Roche

Roche Aktie 

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Roche-CEO Severin Schwan ist

Roche-CEO Severin Schwan ist Europameister bei den Cheflöhnen

Die Chefs Schweizer Top-Konzerne erhalten im europäischen Vergleich die höchsten Vergütungen.

20.09.2018 07:16

Am meisten verdient Severin Schwan, Konzernchef des Basler Pharmaunternehmens Roche, wie einer am Donnerstag veröffentlichten Studie von WillisTowers Watson zu entnehmen ist.

Für das Jahr 2017 lag die Gesamtvergütung der Konzernlenker in der Schweiz im Median bei umgerechnet 7,76 Millionen Euro. Auf dem zweiten Rang folgen die Chefs in Grossbritannien die mit 6,38 Millionen Euro entlöhnt wurden und damit etwas mehr als Vorstandsvorsitzende deutscher Unternehmen (6,35 Mio Euro). Eingerechnet sind dabei das Festgehalt, der in dem Geschäftsjahr ausgezahlte Bonus sowie anteilig die variable Vergütung, die über mehrere Jahre gestreckt ist.

Am meisten kassierte demnach Severin Schwan von Roche mit 12,88 Mio Euro. An zweiter Stelle liegt Carlos Brito, Chef des Brauereiriesen AB Inbev (12,81 Mio Euro), gefolgt von Sergio Ermotti von der Schweizer Grossbank UBS (12,52 Mio Euro) und dem damaligen Chef des Pharmakonzerns Novartis, Joseph Jimenez (11,58 Mio Euro). Auf Platz fünf steht Bill McDermott, Chef des deutschen Software-Unternehmens SAP (10,79 Mio Euro).

In der Gesamtschau über alle in der Studie berücksichtigten Konzerne stiegen die Vergütungen im Median zum Vorjahr um rund fünf Prozent: von 5,46 Millionen Euro auf 5,73 Millionen Euro. Dabei blieben die Fixgehälter den Angaben zufolge stabil, die Boni erhöhten sich etwas.

(AWP)

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Roche-Tochter Chugai wird von

Roche-Tochter Chugai wird von Baxalta-Patentklage ausgeschlossen

Ein US-Gericht hat die japanische Roche-Tochter aus einer Klage von Baxalta ausgeschlossen. Wie Chugai am Donnerstag mitteilt, wirft Baxalta Chugai und Genentech vor, mit dem Hämophilie-Mittel Hemlibra gegen ein Patent zu verstossen. Nun habe das Bezirksgericht für den Distrikt Delaware eine Anordnung erlassen, dass Chugai aus dieser Klage entlassen werde.

20.09.2018 07:15

Diese Anordnung gehe auf einen entsprechenden Antrag der japanischen Tochter zurück, wegen mangelnder Zuständigkeit aus der Klage ausgeschlossen zu werden. Baxalta hatte im Zuge der Patentklage eine einstweilige Verfügung beantragt, mit der die Herstellung, Verwendung und der Verkauf von Hemlibra in den USA untersagt werden soll.

Während das Gericht Chugai aus der Klage nun ausgeschlossen hat, bleibe sie aber gegen die US-Tochter von Roche, Genentech, bestehen, heisst es in der Mitteilung weiter.

hr/cf

(AWP)

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Tumortest von Roche weltweit erhältlich

Roche meldet die weltweite Verfügbarkeit des FoundationOne Liquid-Tests.

Dabei handelt es sich um einen neuartigen blutbasierten genomischen Profiling-Test, der 70 der am häufigsten vorkommenden mutierten Gene in soliden Tumoren erkennen kann, heisst es in einer Medienmitteilung des Pharmakonzerns am Montag.

Viele Krebspatienten hätten nicht ausreichendes oder unzureichendes Gewebe für genomische Tests. Sie dürften daher besonders von dem neuen Angebot profitieren. Der FoundationOne Liquid ergänzt den bereits in den USA lancierten Test FoundationOne CDx.

(AWP)

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Dividendenperle Roche:

Erfolg nach Übernahme + Zulassungsempfehlung

Im Juni dieses Jahres hat sich der Schweizer Pharmakonzern Roche sämtliche Anteile am langjährigen Partner Foundation Medicine gesichert. Bei Foundation Medicine handelt es sich um einen der interessantesten Player im Bereich der onkologischen Diagnostik. Ohne die genaue Struktur von Tumoren vorab zu kennen, ist eine zielgerichtete Therapie bei Krebserkrankungen nicht möglich. In diesem Bereich setzen die Technologien von Foundation Medicine an: Die Produkte unterstützen Ärzte in der klinischen Entscheidungsfindung, indem die Krebszellen mittels Gentests punktgenau auf genetische Veränderungen untersucht werden.

Am heutigen Montag hat Roche nun die weltweite Verfügbarkeit des FoundationOne Liquid-Tests bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um einen neuartigen blutbasierten genomischen Profiling-Test, der 70 der am häufigsten vorkommenden mutierten Gene in soliden Tumoren erkennen kann, so Roche in einer Mitteilung. Viele Krebspatienten hätten nicht ausreichendes oder unzureichendes Gewebe für genomische Tests. Sie dürften daher in besonderem Unfang von dem neuen Angebot profitieren. Der FoundationOne Liquid ergänzt den bereits in den USA lancierten Test FoundationOne CDx.

Bereits am Freitag hat Roche einen Erfolg aus der Partnerschaft mit AbbVie melden können. Der EU-Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) hat die Zulassung des Roche-Mittels Venclexta/Venclyxto, das Zusammen mit AbbVie entwickelt wird, in Kombination mit MabThera empfohlen. Basis der Unterstützung der Behörde sind die Daten aus der Phase-3-Studie MURANO, die die Experten überzeugten. In den USA wird Venclexta/Venclyxto gemeinsam von AbbVie und der Roche-Tochter Genentech vermarktet, außerhalb der USA von AbbVie. Wie es in einer Mitteilung heißt, soll die Kombination zur Behandlung von Patienten mit chronisch lymphatischer Leukämie (CLL) zugelassen werden, die zuvor bereits behandelt wurden.

Nach der Rallye seit Anfang Juni dieses Jahres gönnt sich das Papier von Roche derzeit einen Verschnaufpause. Wichtigen Support bietet dabei die 200-Tage-Linie. DER AKTIONÄR sieht den Pharmawert langfristig gut positioniert und zählt ihn zu den Favoriten im Sektor. Nicht zu verachten außerdem: die starke Dividendenrendite von derzeit 3,6 Prozent.

http://www.deraktionaer.de/aktie/dividendenperle-roche--erfolg-nach-uebe...

 

 

3.6% sind für deutsche Verhältnisse viel

Deren ETF werfen sellten mehr als 4% ab

 

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Roche kauft in Grossbritannien zu

Der Basler Pharmakonzern verstärkt den Bereich Immunonkologie und übernimmt Tusk Therapeutics für bis zu 655 Mio. €.

(AWP) Roche übernimmt das britische Unternehmen Tusk Therapeutics für bis zu 655 Mio. €. Tusk ist eigenen Angaben zufolge ein Unternehmen aus dem Bereich der Immunonkologie mit einem Fokus auf die Entdeckung und Entwicklung von Antikörpern, die das Immunsystem in der Bekämpfung von Krebs unterstützen.

Wie der Medienmitteilung von Tusk Therapeutics zu entnehmen ist, hat das Unternehmen bereits einen Antikörper mit einem neuartigen Wirkmechanismus entwickelt, der darauf abzielt, regulatorische T-Zellen zu dezimieren. Erste Programme zur Behandlung von Krebspatienten sind laut Tusk für Ende 2019 geplant.

Im Zuge der Vereinbarung erhalten die Teilhaber des Unternehmens zunächst 70 Mio. € als Vorabzahlung. Im Anschluss können Meilensteinzahlungen von bis zu 585 Mio. fliessen. Sie seien an das Erreichen bestimmter Ziele geknüpft.

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Roche-Tochter Genentech

Roche-Tochter Genentech erhält FDA-Zulassung

Die Roche-Tochter Genentech hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für das Medikament Xolair in Form einer vordosierten Fertigspritze erhalten.

01.10.2018 06:57

Das Mittel ist bereits seit 2016 von der FDA zur Behandlung von Asthma bei Kindern zugelassen.

Mit dem Mittel werden Kinder zwischen sechs und elf Jahren mit moderatem bis schwerem Asthma behandelt werden. Das Unternehmen rechnet damit die Spritzen in den Dosierungen 75 mg/0,5 mL und 150 mg/1 mL gegen Ende des Jahres anbieten zu können.

(AWP)

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Roche wird Langzeitdaten zu

Roche wird Langzeitdaten zu MS-Mittel Ocrevus vorstellen

Roche wird kommende Woche in Berlin neue Daten zu seinem Mittel Ocrevus gegen Multiple Sklerose vorstellen.

02.10.2018 07:14

Die Daten werden am Fachkongress European Committee for the Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS) vorgelegt. Wie der Pharmakonzern am Dienstag mitteilt, würden die Daten die Wirksamkeit und Sicherheit des Mittels bei der Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose auch nach einem Zeitraum von fünf Jahren untermauern.

Die Ergebnisse verdeutlichten zudem, wie wichtig es sei, Ocrevus möglichst früh zum Einsatz zu bringen und es dann zur weiteren Behandlung zu benutzen.

(AWP)

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Lizenzabkommen mit GO Therapeutics

Roche ist mit dem US-Unternehmen Go Therapeutics eine Lizenzvereinbarung eingegangen.

Im Zuge der Vereinbarung werde Go Roche die weltweiten exklusiven Lizenzen für Antikörper einräumen, die zur Krebsbekämpfung entwickelt wurden, geht aus einer Mitteilung des US-Unternehmens vom Dienstag hervor.

Roche werde Go Therapeutics eine Einmalzahlung und mittelfristige Meilensteine von 9 Millionen US-Dollar zahlen. Bei Erreichen weiterer Meilensteine könnten Go Therapeutics zusätzlich bis zu 186 Millionen zukommen.

Wie es in der Mitteilung weiter heisst, könne die Plattform von Go Therapeutics dafür eingesetzt werden, um den therapeutischen Ansatz für gezielte Krebstherapien noch besser zu fokussieren.

 

hr/tp

Basel (awp)

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Roche kommt mit neuem Grippe

Roche kommt mit neuem Grippe-Medikament voran

Roche legt weitere Daten aus der Phase-III-Studie CAPSTONE-2 mit dem Influenza-Produktkandidaten Baloxavir vor.

04.10.2018 07:32

Eine Behandlung mit Baloxavir hat demnach die Zeit deutlich verkürzt, die es braucht, um die Grippe-Symptome zu lindern, heisst es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag.

Bei Patienten, die Baloxavir genommen haben, dauerte es im Schnitt 73,2 Stunden, bis eine Linderung eintrat, während dies bei Patienten, die Placebos bekommen hatten, im Schnitt 102,3 Stunden dauerte. Vor allem aber gilt dies für Patienten, bei denen ein erhöhtes Risiko besteht, etwa aufgrund ihres Alters oder weil sie an Asthma oder anderen chronischen Lungen- oder Herzerkrankungen leiden.

Die Daten aus der Studie werde Roche nun am Fachkongress IDWeek in San Francisco vorstellen.

(AWP)

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Roche darf Blutermedikament

Roche darf Blutermedikament künftig breiter einsetzen

Der Roche-Konzern darf sein Hämophilie-Medikament Hemlibra künftig breiter einsetzen.

05.10.2018 06:30

Die US-Arzneimittelbehörde FDA ließ das Mittel auch zur Behandlung von Patienten mit Bluterkrankheit zu, die keine Resistenz gegen den Blutgerinnungsfaktor VIII entwickelt haben, wie Roche am Donnerstag mitteilte. Die Verabreichung des Gerinnungsfaktors, den beispielsweise Shire, Bayer und Novo Nordisk aus Blutplasma gewinnen oder gentechnisch herstellen, ist die Standardbehandlung bei der Erberkrankung.

Hemlibra winkt durch die breitere Anwendung ein Umsatzschub. Bislang darf die Arznei nur bei Hämophilie-Patienten eingesetzt werden, die Faktor-VIII-Antikörper entwickelt haben. Im ersten Halbjahr erzielte Roche mit Hemlibra, dem Analysten Milliardenumsätze zutrauen, lediglich 57 Millionen Franken Verkaufserlös.

(Reuters)

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Roche overweight

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Roche vor Zahlen zum dritten Quartal auf "Overweight" belassen. Der Pharmakonzern dürfte ein weiteres wachstumsstarkes Quartal hinter sich haben, schrieb Analyst Richard Vosser in einer am Montag vorliegenden Studie. Den Jahresausblick sollten sollten die Schweizer bestätigen./edh/bek

Datum der Analyse: 08.10.2018

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Roche kündigte Vielzahl von

Roche kündigte Vielzahl von Studiendaten an

Roche wird am diesjährigen Krebs-Fachkongress ESMO in München eine Vielzahl von Daten aus seinen derzeit laufenden Krebsstudien vorlegen.

09.10.2018 07:22

Dabei werde es sich sowohl um neue Daten als auch tiefere Einblick in bereits veröffentlichte Ergebnisse handeln, teilte der Konzern am Dienstag mit. So würden die erfolgreichen Ergebnisse aus den verschiedenen Phase-III-Studien mit seinem immuntherapeutischen Programm vorgelegt. Diese seien auf die verschiedensten Krebserkrankungen fokussiert.

Zudem verspricht der Konzern neue Daten zu dem Prüfmedikament Entrectinib. Dieses hat Roche im Zuge der Ignyta-Übernahme Ende vergangenen Jahres ins Portfolio bekommen. Dabei handelt es sich um einen bestimmter Inhibitor, der gegen Tumore mit bestimmten genetischen Veränderungen entwickelt wird.

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Roche-Tochter Chugai legt

Roche-Tochter Chugai legt positive Daten zu MS-Kandidaten Satralizumab vor

Die japanische Roche-Tochter Chugai hat für den Multiple-Sklerose-Produktkandidaten Satralizumab (SA237) positive Studiendaten präsentiert. Die Behandlung habe in der Phase-III-Studie eine signifikante Reduktion von Rückfällen bei den behandelten Patienten gezeigt, teilte Roche am Montag mit. Dies sei ein bedeutender Schritt in der Behandlung von Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD).

15.10.2018 07:40

Viele an NMOSD erkrankte Menschen würden unter häufigen Rückfällen und oft anhaltender motorischer Dysfunktion und Gefühlsverlust leiden, erklärt Roche weiter. Als Folge davon müssten sich die Patienten zunehmend mit dem Rollstuhl fortbewegen und es drohe der Verlust des Sehvermögens. NMOSD-Erkrankungen sind seltene chronisch-entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems.

Bei Satralizumab handelt es sich um einen monoklonalen Antikörper, der am Markt noch nicht zugelassen ist. Die jüngsten Daten aus der SAkuraSky-Studie zum Kandidaten wurden am MS-Kongress ECTRIMS in Berlin vorgestellt.

mk/hr

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Roche macht Fortschritte mit

Roche macht Fortschritte mit Brustkrebs-Mittel Kadcyla

Roche hat mit seinem Mittel Kadcyla die gesteckten Ziele in der Phase-III-Studie KATHERINE erreicht. Das Brustkrebs-Medikament soll das vom Patentablauf betroffene Herceptin ersetzen.

15.10.2018 07:39

In dem Programm wurde das Mittel zur Behandlung von Patienten mit frühem HER2-positivem Brustkrebs eingesetzt, die zuvor bereits eine neoadjuvante Therapie erhalten haben, also eine Strahlen- und/oder Chemotherapie und bei denen noch eine Restkrankheit diagnostiziert wurde.

In dem Studienprogramm habe der Einsatz von Kadcyla die Gefahr deutlich gesenkt, dass der Krebs zurückkomme, heisst es in einer entsprechenden Medienmitteilung vom Montag. Die Behandlung mit Kadcyla habe sich dabei als wirksamer erwiesen im Vergleich zu einer Therapie mit Herceptin.

Die vollständigen Daten werde Roche nun weltweit den Gesundheitsbehörden vorlegen und zudem auf dem Fachkongress "San Antonio Breast Cancer Symposium" im Dezember vorstellen.

Darüber hinaus hat der Konzern die Lancierung des Analysekits NGS AVENIO angekündigt. Diese Kits helfen dabei, das Gewebe solider Tumore auf bestimmte genomische Eigenschaften zu testen, heisst es in einer separaten Meldung am Montag. Eine softwarebasierte Analyse erlaube zudem eine Korrelation mit den AVENIO ctDNA NGS Kits, die in der flüssigen Biopsie eingesetzt werden können.

(AWP)

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