Schuldenkrise Asien

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China erstmals unter 20

China erstmals unter 20 innovativsten Ländern - Schweiz behauptet Rang 1

China schafft in einem neuen Ranking der innovativsten Länder erstmals den Durchbruch in die Top 20. Die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt kommt auf Platz 17, nach 22 im vergangenen Jahr. Die Schweiz behauptet ihren ersten Platz im Global Innovation Index (GII). Den gibt die Weltorganisation für geistiges Eigentum (Wipo) in Genf zusammen mit den Elite-Hochschulen Cornell in den USA und Insead in Frankreich heraus. Deutschland landet wie 2017 auf Platz 9 unter 126 untersuchten Ländern.

10.07.2018 18:53

Gemessen werden 80 Indikatoren, darunter Patentanmeldungen, App-Entwicklungen für Smartphones, Bildungsausgaben und wissenschaftliche Veröffentlichungen. Hinter der Schweiz landen die Niederlande und Schweden auf Platz 2 und 3, vor Grossbritannien, Singapur, den USA, Finnland und Dänemark, auf Platz 10 lag Irland. Unter den Top 10 verschob sich nur die Reihenfolge leicht.

China ernte nun die Früchte der strategischen Entscheidung, im Land Weltklassevoraussetzungen für Innovationen zu schaffen, so Wipo-Chef Francis Gurry. Schwächen Deutschland seien unter anderem, dass das Firmengründen zu kompliziert sei und dass es an neuen Geschäftsmodellen hapere, heisst es in dem Bericht.

Deutschland sei in einer guten Position, urteilte die Präsidentin des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA), Cornelia Rudloff-Schäffer. "Diese stabile Position könnten wir noch ausbauen, wenn Industrieunternehmen und der grössere Mittelstand in Deutschland sich wie die Innovatoren in China und anderen Staaten stärker auch auf den Schutz von Innovationen ausrichteten."/oe/DP/nas

(AWP)

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Chinesische Exporte legen

Chinesische Exporte legen überraschend deutlich zu

Trotz des Handelsstreits mit den USA sind die chinesischen Exporte im Juni überraschend stark gestiegen. In Dollar gerechnet betrug der Zuwachs 11,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie aus am Freitag veröffentlichten Daten des Zolls hervorgeht. Die Einfuhren blieben mit einem Plus von 14,1 Prozent dagegen hinter den Erwarten zurück. Der Handelsbilanzüberschuss weitete sich auf 41,61 Milliarden Dollar aus, während von Reuters befragte Experten nur mit 27,61 Milliarden Dollar gerechnet hatten. Bei den Exporten waren sie von einem Zuwachs von zehn Prozent ausgegangen.

13.07.2018 06:42

Der Handel entwickelte sich insgesamt für China im ersten Halbjahr robust. Allerdings wird die Entwicklung vom Handelsstreit überschattet. Investoren sind in Sorge, dass der Kurs von US-Präsident Donald Trump globale Lieferketten zerstört und zu weniger Wachstum und Investitionen führt.

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Chinas Wirtschaft mit leicht

Chinas Wirtschaft mit leicht geringerem Wachstum

Chinas Wirtschaft ist im zweiten Quartal mit 6,7 Prozent ein bisschen langsamer gewachsen.

16.07.2018 07:07

Für die erste Jahreshälfte ergibt sich damit ein Wachstum von insgesamt 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Statistikamt am Montag in Peking berichtete. In den ersten drei Monaten des Jahres war die zweitgrösste Volkswirtschaft bereits um 6,8 Prozent gewachsen.

Angesichts der drohenden Eskalation im Handelskonflikt mit den USA zeigt sich Chinas Wirtschaft damit widerstandsfähig, wie Experten meinten. Trotz der Unsicherheiten gebe es Schwung durch die weltweite Erholung, einen belebten Immobilienmarkt und andere Wachstumstreiber. Auch hatte sich der Beitrag des Konsums zum Wachstum im ersten Quartal von 58 Prozent im Vorjahreszeitraum auf 77 Prozent erhöht.

Die wirtschaftliche Entwicklung liegt damit weiter über der Vorgabe der Regierung in Peking, die für das ganze Jahr eigentlich nur rund 6,5 Prozent anstrebt. Experten rechnen in der zweiten Jahreshälfte mit einem leicht abgeschwächten Wachstum von nur noch 6,6 Prozent.

Chinesische Unternehmen sind nach einer jüngsten Umfrage des Finanzdienstes IHS Markit zwar optimistisch, dass ihre Produktion im nächsten Jahr wachsen wird, doch ist die Stimmung "vergleichsweise gedämpft". Die Sorgen über den Handelskrieg, steigende Preise für Rohstoffe, höhere Arbeitskosten, härteren Wettbewerb und strengere Umweltvorschriften drücken die Laune.

(AWP)

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Chinesen in Deutschland

Chinesen in Deutschland weiter auf Einkaufstour

Deutsche Unternehmen sind weiterhin das bevorzugte Ziel chinesischer Investoren in Europa. Für Übernahmen und Beteiligungen in Europa gaben chinesische Firmen in diesem Jahr bereits 15 Milliarden Dollar aus, davon 10 Milliarden in Deutschland, wie aus einer Studie der Unternehmensberatung EY hervorgeht. Nach politischem Gegenwind könnten Spannungen mit den USA nun wieder "zu einer grösseren Bereitschaft in Europa führen, chinesische Investoren ins Boot zu holen", sagte EY-China-Expertin Yi Sun.

16.07.2018 06:35

Der bisher europaweit mit Abstand grösste Deal in diesem Jahr war der Einstieg des Autobauers Geely bei Daimler, gefolgt von der Übernahme des französischen Computerspielproduzenten Ubisoft durch den Internetriesen Tencent und der noch laufenden Übernahme des bayerischen Autozulieferers Grammer durch Ningbo Jifeng.

Die Zahl der Übernahmen und das Investitionsvolumen in Europa seien jetzt zwar niedriger gewesen als in den Vorjahren. Aber "wenn in Europa ein attraktives Unternehmen als Übernahmeziel gilt, ist eigentlich immer auch ein chinesisches Unternehmen unter den Interessenten", sagte Yi Sun. In Deutschland belegten chinesische Investoren Platz vier hinter Anlegern aus den USA, Grossbritannien und der Schweiz. Am grössten sei ihr Interesse an Industriefirmen, verstärkt kauften sie gegenwärtig aber auch Rohstoff- und Konsumgüterunternehmen.

Der Gegenwind habe allerdings zugenommen: Vor allem bei High-Tech-Unternehmen und Energieversorgern gebe es in Europa mehr "politische Bedenken und die Sorge vor einem Ausverkauf von Know-how" sagte Yi Sun. Zugleich seien die Verkäufer vorsichtiger geworden - sie forderten heute oft schon bei der Vertragsunterzeichnung hohe Garantien von den chinesischen Käufern. Bankbürgschaften für chinesische Investoren seien inzwischen schwieriger zu bekommen. Und manchmal müssten Investoren aus der Volksrepublik auch Zugeständnisse in Bezug auf Arbeitsplätze und Unternehmenssitz machen, sagte Yi Sun.

Einige grosse Transaktionen scheiterten oder seien noch in der Schwebe. So wies der portugiesische Energieversorger EDP ein chinesisches Übernahmeangebot für 11 Milliarden Dollar ab, in Deutschland kam der Einstieg des chinesischen Staatskonzern State Grid beim Netzbetreiber 50 Hertz nicht zustande.

Mitunter kämen Chinesen aber als "Retter in der Not" zum Zuge, sagte Yi Sun: "Zahlreiche Transaktionen betrafen auch in diesem Jahr wieder insolvente Unternehmen." Auch für deutsche Mittelständler, die die von ihren Kunden erwartete Expansion nicht aus eigener Kraft stemmen könnten, böten sich chinesische Partner an./rol/DP/fba

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Japan-Inflation hinkt

Japan-Inflation hinkt Notenbankziel weiter deutlich hinterher

In Japan bleibt die Inflation weiter deutlich hinter dem Notenbankziel zurück.

20.07.2018 07:19

Die Preise seien im Juni im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 Prozent gestiegen, teilte die Regierung am Freitag in Tokio mit. Damit verharrte der Wert auf dem Mai-Niveau - Volkswirte hatten mit einem Anstieg um 0,8 Prozent gerechnet. Die Kernrate, bei der schwankungsanfällige Preise für Nahrungsmittel herausgerechnet werden, stieg um 0,8 Prozent und damit etwas stärker als noch im Mai. Dies war von Ökonomen erwartet worden. Sie liegt weiter deutlich unter dem Zielwert der japanischen Zentralbank von zwei Prozent.

In Japan versuchen die Währungshüter seit mehr als fünf Jahren die Inflation mit einer extrem lockeren Geldpolitik an die Zielmarke von zwei Prozent zu bringen. Einen Zeitplan zur Erreichung dieses Ziels hatte sie aber im April aufgegeben. Notenbankchef Haruhiko Kuroda hatte sich zuletzt aber trotz der niedrigen Rate zuversichtlich gezeigt, dass es weiterhin eine Bewegung hin zu dem Zwei-Prozent-Ziel gebe. Für das Gesamtjahr erwartet die japanische Notenbank eine Inflationsrate von 1,3 Prozent.

Die japanische Zentralbank kämpft gegen die Gefahr von sinkenden Preisen. Diese bergen generell das Risiko, dass Verbraucher den Kauf von grösseren Konsumgütern in der Hoffnung auf billigere Preise aufschieben und damit die Konjunktur abwürgen. Der private Konsum ist in der zuletzt wieder sehr gut laufenden japanischen Wirtschaft weiter relativ schwach. Wachstumstreiber sind vor allem die Investitionen der Unternehmen - diese könnten jedoch bald niedriger ausfallen, wenn der Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China sowie der EU weiter eskaliert.

Japan ist davon zwar grösstenteils nicht direkt betroffen, könnte aber wegen einer allgemein sinkenden Nachfrage beziehungsweise gedämpften Welthandel mit in den Strudel gezogen werden. So könnten zum Beispiel die Ausfuhren nach China, dem wichtigsten Handelspartner der weltweit drittgrössten Volkswirtschaft zurückgehen. Das stark von den Exporten abhängige Land hatte erst am Anfang der Woche ein Freihandelsabkommen mit der EU unterzeichnet.

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Japans Zentralbank gestaltet

Japans Zentralbank gestaltet Geldpolitik flexibler

Die japanische Notenbank hat ihre extrem lockere Geldpolitik bestätigt und diese zugleich flexibler gestaltet.

31.07.2018 07:56

Wie die Bank of Japan am Dienstag nach ihrer Zinssitzung in Tokio mitteilte, liegt der kurzfristige Einlagensatz weiter bei minus 0,1 Prozent. Das Zinsziel für zehnjährige Staatsanleihen, mit dem die Langfristzinsen gesteuert werden sollen, beträgt ebenfalls unverändert null Prozent.

Allerdings gestattet es die Notenbank nun, dass sich der Zehnjahreszins etwas um ihr Zinsziel herum bewegen darf. Hintergrund ist der allgemeine Zinsauftrieb an den Kapitalmärkten, der es der Notenbank zuletzt erschwert hatte, ihre Zinszusage punktgenau einzuhalten.

(AWP)

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Stimmung in Chinas Industrie

Stimmung in Chinas Industrie fällt auf Fünf-Monats-Tief

Die Stimmung in den grossen und staatlichen chinesischen Industriekonzernen hat sich weiter verschlechtert. Der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) des herstellenden Gewerbes fiel von 51,5 im Vormonat auf 51,2 Punkte im Juli, wie das Statistikamt am Dienstag in Peking mitteilte. Der Rückgang fiel damit etwas stärker aus, als Experten erwartet hatten.

31.07.2018 06:28

Als Gründe wurden neben "ungünstigen Wetterbedingungen" wie Hitze und heftigen Regenfällen auch der Handelsstreit mit den USA und die Schwäche der chinesischen Währung genannt. Der Rückgang des wichtigen konjunkturellen Frühindikators fiel etwas stärker aus als erwartet.

Experten der australischen ANZ-Bank sahen als Ursache aber vor allem heimische Faktoren und weniger den Handelskonflikt mit den USA. Neue Exportaufträge gingen den zweiten Monat in Folge zurück und lagen bei 49,8 Punkten. Über der kritischen Marke von 50 Punkten ist von einer Expansion der industriellen Tätigkeiten auszugehen, darunter von einer Kontraktion.

Die ANZ-Analysten sprachen von einem "schwachen Start" in das dritte Quartal. Bei einem weiteren Rückgang des Einkaufsmanagerindex könnte das Wachstum im dritten Quartal auf weniger als 6,5 Prozent fallen, wurde gewarnt. Es lag im zweiten Quartal noch recht stark bei 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Auch der Index für den Dienstleistungssektor ging im Juli zum ersten Mal seit fünf Monaten zurück und fiel von 55 auf 54 Punkte, blieb aber weit über der 50-Punkte-Grenze, wie das Statistikamt berichtete.

Der staatliche Einkaufsmanagerindex misst die Stimmung vor allem bei den grossen und staatlichen Unternehmen. Am Mittwoch veröffentlicht das Wirtschaftsmagazin Caixin das Ergebnis seiner Umfrage unter kleineren und mittleren Betrieben überwiegend aus der Privatwirtschaft./lw/DP/zb

(AWP)

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Chinas Exporte im Juli

Chinas Exporte im Juli überraschend stark gestiegen

Trotz des Zollstreits mit den USA sind die chinesischen Exporte im Juli überraschend stark gestiegen.

08.08.2018 06:56

In Dollar gerechnet betrug der Zuwachs 12,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie aus am Mittwoch veröffentlichten Daten des Zolls hervorging. Die Einfuhren legten um 27,3 Prozent zu. Experten hatten bei den Exporten mit einem Plus von zehn Prozent, bei dem Importen mit einem Zuwachs von 16,2 Prozent gerechnet. Der Handelsüberschuss ging stärker als von Analysten erwartet auf 28,05 Milliarden Dollar zurück, nach 41,47 Milliarden Dollar im Juni.

Gestützt wurde der chinesische Handel seit Jahresbeginn durch eine nachhaltend gute Nachfrage aus dem In- und Ausland. Allerdings wird die Entwicklung vom Handelsstreit mit den USA überschattet. Investoren sind in Sorge, dass der Kurs von US-Präsident Donald Trump globale Lieferketten zerstört und zu weniger Wachstum und Investitionen führt. Am Dienstag kündigten die USA weitere Zölle auf chinesische Importe im Wert von 16 Milliarden Dollar an. Trump kritisiert den hohen Überschuss Chinas im Handel mit den USA, der sich den Daten zufolge jedoch auch im Juli kaum verringerte.

(Reuters)

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Chinas Inflation zieht etwas

Chinas Inflation zieht etwas ein - aber weiter deutlich unter Regierungsziel

In China sind die Verbraucherpreise im Juli etwas stärker gestiegen als zuletzt. Sie liegen allerdings weiter deutlich unter dem Ziel der Regierung. Im Juli stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahr um 2,1 Prozent, wie das nationale Statistikamt am Donnerstag in Peking mitteilte. Von Bloomberg befragte Experten hatten im Schnitt mit einem Plus von 2,0 Prozent gerechnet.

09.08.2018 06:48

Chinas Regierung peilt in diesem Jahr bei den Verbraucherpreisen einen Anstieg um drei Prozent an. Experten zufolge steht das Inflationsziel derzeit aber nicht weit oben auf der Prioritätenliste. Im Fokus stehe derzeit vor allem der Abbau der Schulden bei Grosskonzernen.

Etwas schwächer als zuletzt fielen wieder die Erzeugerpreise aus. Sie stiegen im Juli im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozent. Im Vormonat waren sie noch um 4,7 Prozent gestiegen. Experten hatten allerdings mit einem noch geringeren Anstieg gerechnet./zb/jha/

(AWP)

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Japans Wirtschaft wächst

Japans Wirtschaft wächst wieder kräftig

Die japanische Wirtschaft hat die Schwächephase zum Jahresauftakt erwartungsgemäss überwunden und ist wieder kräftig gewachsen.

10.08.2018 07:03

Im zweiten Quartal sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vergleich zu den ersten drei Monaten auf das Jahr hochgerechnet um 1,9 Prozent gewachsen, teilte die Regierung am Freitag in Tokio mit. Zwischen Januar und Ende März war die Wirtschaftsleistung noch gefallen.

Experten hatten mit einer Rückkehr zum Wachstum gerechnet, allerdings ein Plus von 1,4 Prozent erwartet. Getragen wurde das deutliche Wirtschaftswachstum vor allem von höheren Investitionen der Unternehmen, die vor allem viel Geld für neue Technik ausgegeben haben. Aber auch der Konsum wuchs um 0,7 Prozent - dieser war im ersten Quartal noch rückläufig.

Dies war ein Grund, warum die Wirtschaftsleitung zwischen Januar und Ende März um 0,9 Prozent gefallen ist. Damit war im die längste Aufschwungphase Japans seit Jahrzehnten zu Ende gegangen. Die japanische Wirtschaft war vor dem Rückschlag acht Quartale in Folge gestiegen. Eine so lange Aufschwungphase hat es seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts nicht mehr gegeben.

(AWP)

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Chinas Einzelhandelsumsatz,

Chinas Einzelhandelsumsatz, Industrieproduktion und Investitionen enttäuschen

Der Handelsstreit mit den USA belastet Chinas Wirtschaft zunehmend. Im Juli blieben der Einzelhandelsumsatz, die Industrieproduktion und die Investitionen hinter den Erwartungen zurück. Der Anstieg bei den Sachinvestitionen fiel zudem so schwach aus wie seit mindestens Ende der Neunziger Jahre nicht mehr. In den ersten sieben Monaten zogen sie um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an, nachdem sie bis Ende Juni noch um 6 Prozent gestiegen waren, wie das nationale Statistikamt am Dienstag in Peking mitteilte. Experten hatten damit gerechnet, dass die Wachstumsraten gehalten werden können.

14.08.2018 06:45

Die Industrieproduktion legte im Juli im Vergleich zum Vorjahr um 6,0 Prozent zu. Damit wurde hier wieder das Tempo des Vormonats erreicht. Allerdings hatten die von Bloomberg befragten Experten mit einer leichten Beschleunigung gerechnet. Der Einzelhandelsumsatz zog nur noch um 8,8 Prozent an - nach 9,0 Prozent im Juni. Auch hier hatten Analysten einen höheren Wert erwartet. Damit verharrt das Plus im Einzelhandel im einstelligen Bereich - in den vergangenen Jahren hatte der Umsatz dort meist zweistellig zugelegt./zb/men

(AWP)

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Japans Exportwachstum

Japans Exportwachstum verlangsamt sich weiter

Japans Exportsmotor stockt wegen schwacher Geschäft japanischer Unternehmen mit den Vereinigten Staaten zunehmend. Im Juli verlangsamte sich der Anstieg bei den Ausfuhren erneut. Das Plus von 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr fiel zudem deutlich geringer aus als Volkswirte erwartet hatten. Im Juni waren die Exporte noch um 6,7 Prozent gestiegen. Während das Volumen der verkauften Produkte nach China weiter zweistellig wächst und es auch bei den Ausfuhren noch ein ordentliches Plus gab, sanken die Exporte in die USA.

16.08.2018 06:58

Da wegen der höheren Ölpreise zudem die Importe deutlich stärker anzogen, fiel das Defizit in der Handelsbilanz im Juli mit 231 Milliarden Yen (rund 1,8 Mrd Euro) überraschend hoch aus. Experten hatten mit einem niedrigeren Handelsbilanzdefizit gerechnet. Japans Exporte waren im vergangenen Jahr oft zweistellig gewachsen. Dies sorgte immer wieder für hohe Überschüsse in der Handelsbilanz und war ein Grund für die zuletzt gut laufende Wirtschaft.

Zuletzt trübte sich das Umfeld aber ein, da der Welthandel zum einem unter den Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten leidet und US-Präsident Donald Trump immer wieder mit Zöllen auf Auto-Importe in die USA droht. Von diesen könnte neben Deutschland vor allem auch Japan mit dem weltweit zweitgrössten Autobauer Toyota betroffen sein. Die EU und Japan hatten Mitte Juli ihr bislang grösstes Freihandelsabkommen abgeschlossen und damit ein Zeichen inmitten der immer protektionistischeren Tönen vor allem aus China und USA gesetzt./zb/stk

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Shinzo Abe will Japan weiter

Shinzo Abe will Japan weiter regieren

Der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe hat seinen Verbleib für weitere drei Jahre im Amt und seine erneute Kandidatur für den Parteivorsitz angekündigt.

27.08.2018 07:36

Er wolle Japan als Vorsitzender der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und als Regierungschef drei weitere Jahre führen, sagte er am Sonntag in Tokio.

Aus der Wahl zum Parteivorsitz am 20. September dürfte Abe als Sieger hervorgehen, da er den Grossteil der Abgeordneten hinter sich hat. Sein einziger Konkurrent ist der ehemalige Verteidigungsminister Shigeru Ishiba.

Abe versprach, sich in den kommenden Amtsjahren der schwierigen demografischen Situation der rasant alternden Gesellschaft in Japan zu widmen. Ausserdem müsse ein Fokus auf die sich "turbulent ändernde internationale Situation" gelegt werden.

Gewählt wird der LDP-Chef zur einen Hälfte von Parlamentariern und zur anderen Hälfte von hochrangigen Parteimitgliedern. Im Herbst 2017 hatte Abe nach seinem Sieg bei der Parlamentswahl eine weitere vierjährige Amtszeit angetreten. Wenn er diese vollendet, würde der seit 2012 regierende Liberaldemokrat der am längsten amtierende Ministerpräsident Japans werden.

Politische Beobachter gehen davon aus, dass Abe die nächsten Jahre im Amt auch dazu nutzen dürfte, Verfassungsänderungen durchzusetzen. Abe wünscht sich angesichts zahlreicher regionaler Konflikte schon seit längerem mehr Spielraum für Japans Streitkräfte.

In jüngsten Umfragen sprach sich allerdings eine Mehrheit der Japaner gegen eine Änderung der pazifistischen Verfassung aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten die USA in der japanischen Verfassung festschreiben lassen, dass Tokio für immer auf Krieg verzichtet und nie wieder eine reguläre Armee aufbaut.

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Skandal in Japan um

Skandal in Japan um Beschäftigung von Behinderten

Im rasant alternden Japan sorgt ein Skandal um frisierte Daten zur Beschäftigung von Behinderten durch Ministerien und Behörden für Aufsehen. Wie die Regierung am Dienstag nach Abschluss interner Untersuchungen laut Medien bekanntgab, lag die Beschäftigungsrate von Behinderten im vergangenen Jahr um die Hälfte niedriger als von den Ministerien und Behörden offiziell angegeben.

28.08.2018 06:57

Gesetzlich vorgeschrieben ist, dass 2,5 Prozent der Stellen in Ministerien und Behörden mit Menschen mit Behinderung besetzt werden. Tatsächlich habe die Rate bei 1,19 Prozent gelegen, hiess es. Für private Firmen liegt die Zielmarke bei 2,2 Prozent. Firmen mit mehr als 100 Angestellten, die dies nicht einhalten, drohen Bussgelder.

Da auch lokale Behörden im Verdacht stehen, bei Daten zur Beschäftigung von Behinderten geschummelt zu haben, will die Zentralregierung in Tokio jetzt eine landesweite Untersuchung vornehmen. Die japanische Regierung hat sich vorgenommen, die rasant überalternde Gesellschaft des Landes stärker auf die Bedürfnisse von Menschen mit körperlichen und mentalen Behinderungen auszurichten. Als ein Katalysator dazu sollen die Paralympics 2020 in Tokio dienen./ln/DP/fba

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China kündigt stärkeren

China kündigt stärkeren Schutz von geistigem Eigentum an

China kündigt einen stärkeren Schutz von geistigem Eigentum an. Das Land werde ein entsprechendes System einführen, teilte Ministerpräsident Li Keqiang am Dienstag auf einer Internetseite der Regierung mit. Verstösse würden streng geahndet.

28.08.2018 13:11

Zugleich bekräftigte er, dass die Volksrepublik heimische und ausländische Unternehmen gleich behandle und keinen erzwungenen Technologietransfer erlaube. Die Regierung in Peking hat bereits mehrfach angekündigt, geistiges Eigentum stärker zu schützen. Viele Unternehmen bemängeln aber, dass dies nicht richtig umgesetzt wird.

US-Präsident Donald Trump wirft China unfaire Handelspraktiken und den Diebstahl von geistigem Eigentum vor, was die Pekinger Führung zurückweist. Er hat damit gedroht, praktisch sämtliche China-Einfuhren in die USA im Volumen von mehr als 500 Milliarden Dollar mit Sonderabgaben zu belegen. Gespräche zur Beilegung des Streits haben bislang kaum Fortschritte gebracht.

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Japans Industrieproduktion

Japans Industrieproduktion sinkt im Juli überraschend weiter

In Japan hat sich die Industrieproduktion im Juli wegen der geringeren Nachfrage aus dem Ausland erneut schwach entwickelt. Sie ging im Monatsvergleich erneut überraschend zurück und das Plus im Vergleich zum Vorjahr fiel geringer aus, als Experten erwartet hatten.

31.08.2018 06:48

Die Industrieproduktion sei von Juni auf Juli um 0,1 Prozent zurückgegangen, teilte die Regierung am Freitag in Tokio mit. Das ist der dritte Rückgang in Folge. Von Bloomberg befragte Experten hatten damit gerechnet, dass sich die Industrieproduktion im Juli etwas von den schwachen Vormonaten erholt und im Schnitt ein Plus von 0,2 Prozent erwartet. Im Vergleich zum Juli 2017 zog die Industrieproduktion um 2,3 Prozent an - hier hatte die Erwartung der Analysten 2,7 Prozent betragen./zb/jha/

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Stimmung in Chinas Industrie

Stimmung in Chinas Industrie zieht im August an

Trotz des sich zuspitzenden Handelskonflikts mit den Vereinigten Staaten hat sich die Stimmung in den grossen und staatlich dominierten chinesischen Industriebetrieben im August leicht aufgehellt.

31.08.2018 06:33

Nach zwei Monaten mit Rückgängen legte der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) des herstellenden Gewerbes von 51,2 Punkten im Vormonat auf 51,3 Punkte zu, wie das Pekinger Statistikamt am Freitag in Peking mitteilte. Von Bloomberg befragte Experten hatten mit einem Rückgang gerechnet.

Über der kritischen Marke von 50 Punkten ist von einer Expansion der industriellen Tätigkeiten auszugehen, darunter von einer Kontraktion. Der offizielle Einkaufsmanagerindex erfasst vor allem die grossen und staatlich kontrollierten Industrieunternehmen, konzentriert sich der Indikator des Wirtschaftsmagazins "Caixin" eher auf private und mittelständische Unternehmen. Dieser wird am Montag veröffentlicht.

Auch der Index für den Dienstleistungssektor stieg nach einem Rückgang im Juli auf 54 Punkte im August wieder auf 54,2 Punkte an. Auch hier hatten die Volkswirte mit einem niedrigeren Wert gerechnet. Ökonomen fürchten, dass ein eskalierender Handelsstreit mit den USA die chinesische Wirtschaft belasten könnte. Beide Länder haben sich bereits mit Strafzöllen auf Waren im Wert von jeweils rund 50 Milliarden US-Dollar überzogen. Die USA drohen mit weiteren Strafen auf Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar./jpt/DP/zb

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Chinas Inflation zieht erneut

Chinas Inflation zieht erneut etwas an

In China haben die Verbraucherpreise erneut etwas stärker angezogen als zuletzt. Sie liegen allerdings weiter deutlich unter dem Ziel der Regierung.

10.09.2018 06:39

Im August stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Prozent, wie das nationale Statistikamt am Montag in Peking mitteilte. Von Bloomberg befragte Experten hatten im Schnitt damit gerechnet, dass sie wie im Vormonat um 2,1 Prozent steigen.

Chinas Regierung peilt in diesem Jahr bei den Verbraucherpreisen einen Anstieg um drei Prozent an. Experten zufolge steht das Inflationsziel derzeit aber nicht weit oben auf der Prioritätenliste. Im Fokus stehe derzeit vor allem der Abbau der Schulden bei Grosskonzernen.

zb/mne

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Japans Wirtschaft wächst

Japans Wirtschaft wächst schneller als erwartet

Die japanische Wirtschaft ist zuletzt noch stärker gewachsen als zunächst angenommen. Damit hat Japan die wirtschaftliche Schwächephase vom Jahresauftakt erst einmal hinter sich gelassen.

10.09.2018 06:32

Im zweiten Quartal sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vergleich zu den ersten drei Monaten auf das Jahr hochgerechnet um 3,0 Prozent gewachsen, teilte die Regierung am Montag in Tokio mit. Zwischen Januar und Ende März war die Wirtschaftsleistung noch gefallen.

Bei der Erstschätzung im August hatte die Regierung für das zweite Quartal noch ein Plus von 1,9 Prozent angegeben. Volkswirte hatten mit einer deutlichen Revision nach oben gerechnet, dabei im Schnitt aber nur einen Anstieg von 2,6 Prozent erwartet. Grund für das jetzt noch stärkere Wachstum zwischen April und Ende Juni waren vor allem deutlich höhere Investitionen der Unternehmen. Hier wurde der ohnehin schon starke Anstieg noch einmal deutlich nach oben revidiert - auf jetzt 3,1 Prozent.

Aber auch der Konsum wuchs um 0,7 Prozent - dieser war im ersten Quartal noch rückläufig. Dies war ein Grund, warum die Wirtschaftsleistung zwischen Januar und Ende März um 0,9 Prozent gefallen ist. Damit war die längste Aufschwungphase Japans seit Jahrzehnten zu Ende gegangen. Die japanische Wirtschaft war vor dem Rückschlag acht Quartale in Folge gestiegen. Eine so lange Aufschwungphase hat es seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts nicht mehr gegeben./zb/mne

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Chinas Premier: Yuan wird

Chinas Premier: Yuan wird nicht für Exportschub abgewertet

Im Handelsstreit mit den Vereinigten Staaten hat China Vorwürfe einer absichtlichen Abwertung der eigenen Währung zurückgewiesen. "China wird auf keinen Fall den Export durch Abwertung des Yuan stimulieren", sagte der chinesische Premierminister Li Keqiang am Mittwoch auf dem Weltwirtschaftsforum in der chinesischen Stadt Tianjin. "Jüngste Schwankungen des Wechselkurses wurden als absichtliche Massnahme angesehen, was jedoch nicht zutrifft." Eine einseitige Abwertung würde der chinesischen Wirtschaft mehr schaden als nutzen, sagte Li.

19.09.2018 07:57

Der Yuan oder Renminbi, wie die Währung Chinas auch genannt wird, hat in den vergangenen Monaten gegenüber dem amerikanischen Dollar deutlich an Wert verloren. Fachleute erklären die Verluste überwiegend mit dem Handelsstreit zwischen den USA und China, einem stärkeren Dollar sowie dem schwächelnden chinesischen Wirtschaftswachstum. Eine absichtliche Schwächung wäre für das Land recht einfach möglich. Denn der Yuan kann - im Gegensatz zum US-Dollar - nicht frei schwanken, sondern sich nur in Grenzen bewegen./bgf/zb/fba

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Japans Exportwachstum zieht

Japans Exportwachstum zieht wieder an

Japans Exportmotor ist im August nach zuletzt eher schwachen Monaten wieder angesprungen. Die Ausfuhren seien im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 Prozent gestiegen, teilte die Regierung am Mittwoch in Tokio mit. Im Juli waren die Exporte lediglich um 3,9 Prozent gestiegen. Experten hatten zwar damit gerechnet, dass das Exportwachstum im Vergleich zum Juli wieder stärker anzieht, dabei aber nur mit einem Plus von 5,2 Prozent gerechnet. Auch die Importe stiegen mehr an als zuletzt. Sie seien im August um 15,4 Prozent geklettert. Hier hatten Volkswirte mit einem Anstieg auf dem Juli-Niveau von 14,6 Prozent gerechnet. Das Handelsbilanzdefizit sei auf 445 Milliarden Yen (3,4 Mrd Euro) angestiegen. Im Juli hatte das Defizit im Aussenhandel noch bei 232 Milliarden Yen gelegen./zb/stk/fba

19.09.2018 07:56

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Immobilienblasen-Risiko in

Immobilienblasen-Risiko in Hongkong am grössten

In fast allen grossen urbanen Zentren der Industrieländer ist der Immobilienmarkt nach wie vor überbewertet. Das grösste Blasenrisiko besteht laut dem diesjährigen Global Real Estate Bubble Index der UBS in Hongkong.

27.09.2018 10:13

In einem Drittel der Städte hat sich jedoch die Situation entspannt. Zürich und Genf werden von der UBS als moderat überbewertet eingestuft. Die stärksten Rückgänge des Index verzeichnen Stockholm und Sidney, die laut der Mitteilung vom Donnerstag die Risikozone verlassen haben. In London, New York, Mailand, Toronto und Genf gingen die Bewertungen leicht zurück.

Deutlich zugenommen hat dagegen die Überwertung in München, Amsterdam und Hongkong. Auch in Vancouver, San Francisco und Frankfurt sind die Marktungleichgewichte grösser geworden.

Zürich und Genf mit hohen Bewertungen

Hongkong hat damit Toronto an der Spitze der am stärksten überbewerteten Städte abgelöst. Hinter Hongkong folgen München, Toronto, Vancouver, Amsterdam und London. In Stockholm, Paris, San Francisco, Frankfurt und Sydney bestehen grössere Ungleichgewichte. Zürich und Genf sowie Los Angeles, Tokio und New York zeichnen sich durch hohe Bewertungen aus. Dagegen sind die Immobilienmärkte in Boston, Singapur und Mailand fair bewertet, während der Immobilienmarkt in Chicago unterbewertet ist.

In Zürich stellt die UBS weiterhin eine Überbewertung des Wohnimmobilienmarktes fest. Im hochpreisigen Segment seien zwar die Preise unter Druck gekommen. In den unteren Preisklassen jedoch hätten die weiterhin tiefen Zinsen und die steigenden Einkommen für einen weiteren Preisanstieg gesorgt.

In der Genferseeregion dagegen hat sich laut UBS der Immobilienmarkt abgekühlt. Die geringe Bautätigkeit in Verbindung mit einem moderaten Bevölkerungswachstum führten jedoch dazu, dass in der Stadt Genf aufgrund des zu tiefen Angebots die Preise hoch bleiben.

Geringere Preissteigerungen als zuvor

Für den globalen Immobilienmarkt allgemein stellt die UBS keine Anzeichen einer gleichzeitigen exzessiven Kreditvergabe und Bautätigkeit fest. So wachse das Hypothekarvolumen nur halb so schnell wie in der Periode vor der Finanzkrise und auch die Preissteigerungen fielen geringer aus als in den letzten Jahren.

So sind laut UBS die inflationsbereinigten Preise in den letzten vier Quartalen noch durchschnittlich um 3,5 Prozent angestiegen, womit dieser Wert jedoch immer noch über dem 10-Jahres-Durchschnitt liegt.

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Indonesische Zentralbank hebt

Indonesische Zentralbank hebt Leitzins erneut an

Die Notenbank Indonesiens hat ihren Leitzins das fünfte Mal in nur wenigen Monaten angehoben. Wie die Zentralbank am Donnerstag in Jakarta mitteilte, steigt der Zins für einwöchiges Zentralbankgeld um weitere 0,25 Punkte auf 5,75 Prozent. Analysten hatten den Schritt weitgehend erwartet. Damit summieren sich die Zinsanhebungen seit Mai auf 1,5 Prozentpunkte.

27.09.2018 09:56

Die indonesische Zentralbank kämpft gegenwärtig an mehreren Fronten. Zum einen stemmt sie sich mit ihrer Geldpolitik gegen steigende US-Zinsen, die den amerikanischen Dollar steigen und die Währungen vieler Schwellenländer fallen lassen. Erst am Mittwochabend hatte die US-Notenbank Fed ihren Leitzins zum dritten Mal in diesem Jahr angehoben. Das höhere Zinsniveau leitet Kapital aus den Schwellenländern in die USA um. Die indonesische Rupiah leidet darunter stark.

Hinzu kommt der von den USA ausgehende Protektionismus im internationalen Handel. Insbesondere der Handelsstreit mit China lastet auf den konjunkturellen Aussichten vieler Schwellenländer. Deren Unternehmen sind über Produktionsketten in die mittlerweile international eng verflochtene Warenherstellung eingebunden./bgf/tos/fba

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Japans Industrie etwas

Japans Industrie etwas weniger optimistisch

Der Optimismus unter den Managern der japanischen Grossindustrie hat sich in den vergangenen drei Monaten etwas abgeschwächt.

01.10.2018 06:49

Wie aus einer am Montag veröffentlichten Quartalsumfrage ("Tankan") der Bank von Japan (BoJ) unter rund 10 000 Unternehmen hervorgeht, sank der darin ermittelte Stimmungsindex für die grossen Produktionskonzerne im September um zwei Punkte im Vergleich zum Juni auf jetzt plus 19.

Ein positiver Index im sogenannten Tankan-Bericht bedeutet allerdings, dass die Optimisten weiter in der Mehrheit sind. Der Index für die nicht fertigenden Unternehmen ging ebenfalls um zwei Punkte auf plus 22 Punkte zurück. Der von der Zentralbank alle drei Monate erstellte Bericht ist eine umfassende Mischung aus Konjunkturanalyse und Stimmungsbericht.

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China: Stimmung in Industrie

China: Stimmung in Industrie trübt sich ein - Mehr Zuversicht bei Dienstleistern

In China hat sich die Stimmung in den Chefetagen der Industrie-Unternehmen angesichts des Handelsstreits mit den USA und der nachlassenden Wirtschaftsdynamik eingetrübt. Der vom Wirtschaftsmagazin "Caixin" ermittelte Einkaufsmanagerindex sei im September auf 50,0 (Vormonat: 50,6) Punkte und damit den niedrigsten Stand seit Mai 2017 gefallen, teilte das Magazin am Sonntag in Peking mit. Experten hatten im Schnitt hingegen nur mit einer leichten Eintrübung auf 50,5 Punkte gerechnet. Bei der Umfrage werden die mittleren und privaten Industrieunternehmen untersucht.

30.09.2018 18:04

Auch bei den grossen und staatlich dominierten Industriekonzernen war die Stimmung im September schlechter. Der entsprechende Einkaufsmanagerindex (PMI) der Regierung ging von 51,3 Zähler auf 50,8 Punkte zurück. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem deutlich geringeren Rückgang auf 51,2 Zähler gerechnet. Über der kritischen Marke von 50 Punkten ist von einer Expansion der industriellen Tätigkeiten auszugehen, darunter von einer Kontraktion.

Der Index für den Dienstleistungssektor stieg hingegen im September auf 54,9 (Vormonat: 54,2) Punkte an. Hier hatten Volkswirte im Schnitt mit einem leichten Rückgang auf 54,0 Punkte gerechnet. Ökonomen fürchten, dass ein eskalierender Handelsstreit mit den USA die chinesische Wirtschaft belasten könnte. Beide Länder haben sich inzwischen mit Strafzöllen auf Waren im Milliardenwert überzogen./jha/

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China erleichtert Banken die

China erleichtert Banken die Kreditvergabe weiter - Kapitalanforderungen sinken

China hat die heimische Wirtschaft und das Finanzsystem mit einer erneuten Lockerung der Kapitalanforderungen an einige Banken unterstützt. Der Satz für bei der Notenbank zu haltende Reserven wird zum 15. Oktober um einen Prozentpunkt verringert, wie die People's Bank of China (PBOC) am Wochenende in Peking mitteilte.

08.10.2018 07:20

Mit einem solchen Schritt sollen kleinere und mittelgrosse Unternehmen unterstützt und die Liquidität im Bankensektor gefördert werden. Die Zentralbank hatte die Reserveanforderungen zuletzt bereits mehrfach reduziert. Mit dem erneuten Schritt dürfte China versuchen, die Folgen des Handelsstreits mit den USA zu mildern und die heimische Verbrauchernachfrage anzukurbeln, erklärte Analyst Michael McCarthy von CMC Markets./mis/jkr/jha/

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Aktien Asien: Massive

Aktien Asien: Massive Verluste nach Einbruch an der Wall Street

Ein schwarzer Vortag an den US-Aktienmärkten hat am Donnerstag Asiens wichtigste Börsen arg in Mitleidenschaft gezogen. Der sich fortsetzende Handelsstreit zwischen den USA und China und die Furcht vor weiter steigenden Zinsen am US-Anleihemarkt hatte der Wall Street zur Wochenmitte mächtig zugesetzt und die seit Tagen zu beobachtende Abwärtsdynamik beschleunigt.

11.10.2018 08:28

Der japanische Leitindex Nikkei 225 verlor 3,89 Prozent auf 22 590,86 Punkte. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an den Handelsplätzen des chinesischen Festlands notierte zuletzt bei minus 4,4 Prozent. Der Hang Seng in Hongkong sackte zuletzt um 3,8 Prozent ab.

Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners sprach von einer massiven Verkaufswelle und einer hohen Verunsicherung der Anleger, ablesbar an den weltweit deutlich gestiegenen Volatilitätsindizes. "Diesseits und jenseits des Atlantiks hat die Korrektur Fahrt aufgenommen. Die hohen Handelsvolumina unterstreichen, das hier viele Verkäufer unterwegs sind", so Altmann. an. Daran lässt sich die Verunsicherung der Anleger gut ablesen.

Am Vorabend war der US-Technologieindex Nasdaq 100 um 4,4 Prozent eingebrochen. Das war der höchste Tagesverlust in diesem Jahr. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial , der in der Vorwoche noch ein Rekordhoch markiert hatte, fiel um 3,2 Prozent. Nur Anfang Februar war er mit einem Minus von mehr als viereinhalb Prozent an einem einzigen Tag noch stärker in diesem Jahr eingebrochen.

US-Präsident Donald Trump, der die US-Geldpolitik wegen ihrer Zinserhöhungen bereits zuvor wiederholt öffentlich kritisiert hatte, sagte am Mittwoch, dass die US-Notenbank Fed "verrückt geworden" sei. Trump befürchtet, dass die Fed den US-Wirtschaftsboom abwürgen könnte./edh/men

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Chinas Aussenhandel

Chinas Aussenhandel unerwartet stark

Trotz des Handelskrieges mit den USA sind die chinesischen Exporte im September insgesamt unerwartet stark gestiegen.

12.10.2018 06:54

Wie der Zoll am Freitag in Peking mitteilte, legten die chinesischen Ausfuhren in US-Dollar berechnet um 14,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu. Die Importe wuchsen dank starker heimischer Nachfrage weiter kräftig um 14,3 Prozent.

Chinas Handelsüberschuss mit den USA erreichte im September einen Rekord von 34 Milliarden US-Dollar, was die Spannungen zwischen den beiden grössten Volkswirtschaften weiter anfachen könnte. Die USA sind nach der Europäischen Union der zweitgrösste Handelspartner Chinas.

Seit Jahresbeginn wuchsen die chinesischen Ausfuhren insgesamt um 12,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, während die Einfuhren um 20 Prozent zulegten.

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China sucht Neuanfang in

China sucht Neuanfang in Beziehungen zu Japan bei Abes Besuch

China sucht beim Besuch des japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe in Peking einen Neuanfang in den Beziehungen zu seinem wichtigen Nachbarn. Vor der Ankunft von Abe am Donnerstag in Peking zum ersten Besuch eines japanischen Regierungschefs in China seit 2011 hiessen ihn chinesische Staatsmedien mit wohlwollenden Kommentaren willkommen.

25.10.2018 06:32

"Es ist ein Meilenstein, der signalisiert, dass die Beziehungen zwischen China und Japan auf den richtigen Weg zurückkehren", schrieb die englischsprachige "Global Times", die vom kommunistischen Parteiorgan "Volkszeitung" herausgegeben wird. Die Staatsagentur Xinhua zitierte Experten mit der Überzeugung, dass der dreitägige Besuch die Entwicklung der Beziehungen verbessern wird.

Zum Auftakt wird Chinas Ministerpräsident Li Keqiang den japanischen Premier empfangen. Beide Seiten feiern den 40. Jahrestag der Unterzeichnung des Freundschaftsabkommens, das 1978 die Beziehungen nach der alten Feindschaft im Zweiten Weltkrieg normalisierte. Höhepunkt des Besuches ist am Freitag der Empfang durch Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping.

Das Verhältnis ist wegen der Kriegsvergangenheit schwierig - zuletzt auch wegen des rechtskonservativen Kurses von Abe. Spannungen gab es besonders 2012, als sich der Territorialstreit um Inseln im Ostchinesischen Meer verschärfte. Japans Premier und Chinas Präsident Xi haben sich zwar wiederholt am Rande internationaler Gipfel gesehen, doch war Abe seit seinem Amtsantritt 2012 bisher noch nicht zu einem bilateralen Besuch in Peking./lw/DP/jha

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China und Japan wollen

China und Japan wollen Wirtschaftskooperation ausbauen

Vor dem Hintergrund ihrer Handelsstreitigkeiten mit den USA wollen China und Japan ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit deutlich ausbauen. Darauf verständigten sich Japans Ministerpräsident Shinzo Abe und sein chinesischer Amtskollege Li Keqiang am Freitag bei ihren Gesprächen in Peking.

26.10.2018 07:38

Da die politischen Beziehungen nach jahrelangen Spannungen "wieder auf den normalen Weg zurückgekehrt" seien, sollte besonders auch in Wirtschaft und Handel "eine neue Phase" der Kooperation eingeläutet werden, sagte Li nach Angaben der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo.

Ähnlich äusserte sich Japans Premier. Er wolle eine "neue Phase" in den Beziehungen beginnen und "von Wettbewerb zu Zusammenarbeit" wechseln. Seine Visite ist der erste bilaterale Besuch eines japanischen Ministerpräsidenten in Peking seit sieben Jahren.

Am Nachmittag stand ein Treffen mit Staats- und Parteichef Xi Jinping auf dem Programm. Beide haben sich zwar wiederholt am Rande internationaler Gipfel gesehen, doch war Abe seit seinem Amtsantritt 2012 noch nie zu einem eigenständigen Besuch in Peking.

Das Verhältnis war wegen des rechtskonservativen Kurses von Abe und Japans Vergangenheit als Aggressor im Zweiten Weltkrieg frostig. Schwere Spannungen gab es zudem 2012, als sich der Territorialstreit um Inseln im Ostchinesischen Meer noch verschärfte. Der Handelskrieg der USA mit China und der Druck von US-Präsident Donald Trump auch auf Japan, mehr aus den USA zu importieren, lassen die zweit- und die drittgrösste Volkswirtschaft der Welt aber wieder näher zusammenrücken./lw/DP/mis

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