Titlis Bergbahnen Engelberg (TIBN)

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zscsupporter
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Titlis Bergbahnen Engelberg (TIBN)

Von ath zu ath Clapping

shorty12
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Yep, meine Lieblingsaktie Smile Orderbook gestern und heute leergefegt

und ich würde sogar behaupten, dass sie nicht einmal überbewertet ist.

Cherokee
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gut 600%

Hab TIBN mit über 600% Gewinn verkauft, hoffe mein kleiner Order bei 445.- wird ausgeführt. Sollten die 450.- durchbrochen werden könnte es nochmals nach oben gehen.

Zyndicate
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Titlis zieht mehr Besucher an

Titlis zieht mehr Besucher an - Fusionsgespräche mit Brunni

Der Bergbahnenbetreiber Titlis hat im per April abgeschlossenen Winterhalbjahr mehr umgesetzt und verdient als im Vorjahr. Für das Gesamtjahr zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich, nachdem der Start in die Sommersaison gut verlaufen ist. Die Gesellschaft führt ausserdem Gespräche mit den Brunni Bahnen über einen Zusammenschluss.

26.06.2018 08:15

Konkret stieg die Zahl der Gäste von 1. November 2017 bis 30. April 2018 um 3,8 Prozent auf 619'384. Damit wurde das Rekordergebnis des Vorjahrs übertroffen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Dabei wurde mit einem Plus von 6 Prozent bei den Schneesportler ein markanter Zuwachs verzeichnet.

Der Verkehrsertrag stieg in der Folge um 5,1 Prozent auf 23,9 Millionen Franken und der Betriebsertrag gar um 7,5 Prozent auf 37,1 Millionen.

Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT kam bei 6,4 Millionen und damit 14 Prozent über dem Vorjahr zu liegen. Unter dem Strich schaute ein Gewinn von 5,5 Millionen nach 5,0 Millionen im Vorjahr heraus.

Der Start in die Sommersaison 2018 verlief gemäss Mitteilung "sehr gut". Die Ersteintritte Mai bis Juni lägen leicht über dem Vorjahr.

Zwar habe die Wettbewerbsintensität der benachbarten Berge zugenommen, dennoch rechnet das Unternehmen für das Gesamtjahr mit einem Jahresergebnis über dem Vorjahr und über dem Fünf-Jahres-Durchschnitt. In die Wintersaison 2018/19 und das kommende Geschäftsjahr blickt Titlis "sehr zuversichtlich".

Fusionsbedingungen noch offen

Mit dem Halbjahresergebnis gab die Gesellschaft auch bekannt, dass Gespräche über ein Zusammenschluss der Bergbahnen Engelberg- Trübsee-Titlis und der Brunni-Bahnen Engelberg geführt würden. Zum jetzigen Zeitpunkt sei jedoch noch offen, ob und wann die Verhandlungen zu einem Zusammenschluss der beiden Unternehmen führen werden, heisst es weiter.

Offen sind demnach sowohl die Konditionen, als auch der mögliche Zeitpunkt eines Zusammenschlusses. Die beiden Bergbahnunternehmen wollen zu gegebener Zeit weiter informieren.

sig/rw

(AWP)

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Zyndicate
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Titlis Bergbahnen blicken auf

Titlis Bergbahnen blicken auf schwierige Wintersaison zurück

Der Bergbahnenbetreiber Titlis hat im per April abgeschlossenen Winterhalbjahr weniger umgesetzt und verdient als im Vorjahr.

25.06.2019 08:01

Erst lag zu wenig, dann zu viel Schnee für den Skibetrieb. Immerhin sehe es für die Sommersaison 2019 besser aus.

Zwar stieg die Zahl der Gäste von 1. November 2018 bis 30. April 2019 um 1,4 Prozent auf 628'287. Damit wurde das Rekordergebnis des Vorjahrs erneut übertroffen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Gegenüber dem 5-Jahresdurchschnitt resultierte ein Plus von 8,4 Prozent.

Trotz dieser Zunahme ging der Verkehrsertrag jedoch ganz leicht zurück. Er kam auf 23,8 Millionen Franken zu liegen nach 23,9 Millionen im Vorjahr. Ein deutlicheres Minus gab es jedoch bei den Profitabilitätskennzahlen. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT sank um knapp 55 Prozent auf 2,9 Millionen. Unter dem Strich resultierte auch ein deutlich tieferer Gewinn von 2,4 Millionen nach 5,5 Millionen im Vorjahr.

«Enormer Aufwand»

Grund für das schlechtere Resultat der "enorme Aufwand" für den Schneesportbetrieb im Winter 2018/19. In den Monaten November und Dezember hätten grosse Mengen an technischem Schnee produziert werden müssen, um den Skibetrieb zu ermöglichen. Die extremen Schneefälle ab Januar wiederum hätten zusätzliche Pistenfahrzeug-Stunden und somit beträchtliche Mehrkosten verursacht.

Im Gegensatz zur schwierigen Wintersaison sei der Start in die Sommersaison 2019 geglückt. Die Ersteintritte Mai bis Juni lagen rund 2,5 Prozent über den Rekord-Vorjahresmonaten, teilte die Gesellschaft mit. Und grundsätzlich bleibe man auch optimistisch, was den Winter anbelangt. "Mit Blick auf die Trends in Europa und den Überseemärkten dürfen wir eine erfolgreiche Wintersaison 2019/20 erwarten."

Bereits im März dieses Jahres hatte die Gesellschaft bekannt gegeben, dass die Gespräche über einen möglichen Zusammenschluss mit den Brunni-Bahnen eingestellt wurden. Nach verschiedenen Verhandlungsrunden hatte man festgestellt, dass die Preis-Vorstellungen in Bezug auf eine Übernahme "zu stark auseinanderliegen".

(AWP)

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Titlis-Bahnen erwächst

Titlis-Bahnen erwächst Widerstand gegen Bauprojekt von Umweltverbänden

Mehrere Umweltverbände äussern Vorbehalte gegen den Bau einer neuen Seilbahn sowie zusätzlicher Gastro- und Einkaufsmöglichkeiten am Titlis. Sie haben daher gegen das 100-Millionen-Ausbauprojekt "Titlis 3020" Einsprache eingereicht.

03.06.2020 08:57

Am Dienstag war die Einsprachefrist gegen das Projekt abgelaufen. Diese haben Pro Natura, WWF und VCS genutzt, um einen umweltfreundlicheren Ausbau zu erreichen, wie die Umweltverbände am Mittwoch mitteilten.

Sie seien nicht grundsätzlich gegen die intensive touristische Nutzung des Titlis. Bei den geplanten Projekten gäbe es aber viele ungeklärte Aspekte.

2018 hatten die Titlis Bergbahnen das Projekt zusammen mit den verantwortlichen Architekten von Herzog & de Meuron vorgestellt. Es beinhaltet unter anderem eine neue Bergstation und den Umbau des Richtstrahlturms auf dem Gipfel, um diesen öffentlich zugänglich zu machen.

Die Einsprecher bemängeln, dass das Baugesuch zum Umbau des Turms separat und losgelöst von den anderen Planungen schon vorgängig durchgeführt worden sei. Sie fordern eine Koordination sämtlicher Verfahren. So liessen sich raumplanerische, umweltrechtlichen, verkehrstechnischen und weitere Aspekte abwägen.

Kleiner und angepasster

Mit der neuen Bergstation sollen auf dem Titlis mehrere grössere Verkaufsläden und Gastro-Angebote entstehen. Die Einsprecher stellen infrage, ob solche Konsumangebote auf einem hochalpinen Berggipfel am richtigen Ort stehen, und ob sich die geplanten Bauten nicht kleiner und angepasster realisieren liessen.

Vorbehalte äussern die Einsprecher gegen die geplante Pendelseilbahn, parallel zur heutigen Luftseilbahn, der Rotairbahn. Diese sei nicht nur landschaftlich störend, sondern bedarfsmässig nicht begründet. Die Beschwerdeführer fordern, dass sie als Bau- und Transportbahn befristet erstellt oder aber ihre Nutzung klar reglementiert wird.

Neben einem Verkehrskonzept fordern die Einsprecher weiter ökologische Kompensationen, da sich die geplanten Bauten in sensiblem hochalpinem Gebiet befänden. Die von den Titlisbahnen im Umweltbericht aufgelisteten Ausgleichsmassnahmen seien ungenügend.

cf/

(AWP)

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Titlis Bergbahnen schreiben

Titlis Bergbahnen schreiben im Winterhalbjahr rote Zahlen

Die Titlis Bergbahnen haben im Winterhalbjahr (per Ende April) aufgrund der Coronakrise weniger umgesetzt und sind dabei in die roten Zahlen gerutscht.

30.06.2020 08:19

Bis zum verordneten Lockdown per Mitte März war die Zahl der Gäste in der Wintersaison um 1 Prozent auf 454'687 gestiegen. Mit dem frühzeitigen Abschluss der Saison fehlten dann Ende April gegenüber dem Vorjahr aber 173'731 Ersteintritte, was insgesamt einem Rückgang von rund 28 Prozent entspricht. Entsprechend ging auch der Betriebsertrag um 23 Prozent auf 27,6 Millionen Franken zurück, wie die Bergbahnbetreiberin am Dienstag mitteilte.

Im März seien auf der Kostenseite "unverzüglich" Massnahmen eingeleitet worden, heisst es. So reduzierte sich der Betriebsaufwand in der Saison um fast 19 Prozent auf 21 Millionen Franken. Der operative Gewinn auf Stufe EBIDTA ging aber dennoch um 34 Prozent auf 6,6 Millionen Franken zurück, und unter dem Strich resultierte ein Fehlbetrag von 3 Millionen nach einem Gewinn von 2,4 Millionen im Vorjahr.

Hoffnung auf kommende Wintersaison

Auch die Sommersaison wird von der Coronakrise stark beeinträchtigt. Der Bahnbetrieb konnte erst am 6. Juni wieder aufgenommen werden: so würden zwei umsatzstarke Monate fehlen, schreibt das Unternehmn. Zudem könne das Ausbleiben der internationalen Gäste und Gruppenreisenden nicht mit Gästen aus der Schweiz kompensiert werden. Deshalb sei auch in der Sommersaision 2020 mit einem im Vergleich zum Vorjahr "substanziellen Umsatz- und Gewinneinbruch" zu rechnetn

Mit Blick auf die kommende Wintersaison zeigen sich die Titlis Bergbahnen aber wieder etwas zuversichtlicher. Unter der Voraussetzung, dass die zweite Welle ausbleibe, rechne man mit einer sukzessiven Rückkehr der internationalen Gäste, und das Ergebnis im Winterhalbjahr 2020/21 dürfte damit auf dem Niveau des aktuellen Jahres ausfallen.

(AWP)

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