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Nordex traut sich im

Nordex traut sich im Gesamtjahr nur noch kleinere Sprünge zu

Der Windkraftanlagenbauer Nordex ist nach neun Monaten pessimistischer für das Gesamtjahr. Der Umsatz dürfte 2018 nun eher am unteren Ende der prognostizierten Spanne von 2,4 bis 2,6 Milliarden Euro herauskommen, teilte Nordex am Dienstag mit. Gleiches gelte für die operative Marge (Ebitda). Auch hier scheint ein Abschneiden am unteren Ende der Bandbreite von 4 bis 5 Prozent wahrscheinlicher. Die Aktie geriet vorbörslich unter Druck.

13.11.2018 08:11

Nordex leidet unter dem Preisdruck und der Auftragsflaute in der Branche. In den ersten neun Monaten sank der Umsatz um 23,6 Prozent auf 1,77 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sackte um 60,7 Prozent auf 71,4 Millionen Euro ab. Unter dem Strich stand ein Nettoverlust von 51,8 Millionen Euro nach einem Gewinn von 27,9 Millionen Euro ein Jahr zuvor./she/jha/

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United Internet verbucht nach

United Internet verbucht nach neun Monaten Gewinneinbruch

Der Telekommunikations- und Internetdienstleister United Internet hat in den ersten neun Monaten einen Gewinneinbruch verbucht. Der Konzern mit den Marken 1&1, GMX und Web.de machte von Januar bis September für die eigenen Aktionäre 57,1 Millionen Euro Gewinn und damit nur noch rund ein Zehntel so viel wie ein Jahr zuvor, wie das im MDax notierte Unternehmen am Dienstag in Montabaur mitteilte. Das lag unter anderem daran, dass United Internet sich vor einem Jahr knapp 304 Millionen Euro Sonderertrag aus der Drillisch-Übernahme gutschreiben konnte, in diesem Jahr aber eine Wertminderung auf die Beteiligung an der Kabelgesellschaft Tele Columbus von 216 Millionen Euro anfiel.

13.11.2018 08:10

Bereinigt um diverse Sondereffekte ging der Gewinn je Aktie um 9 Cent auf 1,37 Euro zurück, weil United Internet mehr Gewinn an den Finanzinvestor und Minderheitsgesellschafter Warburg Pincus sowie an Drillisch-Aktionäre abführen muss.

Der Umsatz kletterte in den ersten neun Monaten auf 3,82 Milliarden Euro. Das war ein Plus von 10,2 Prozent, wenn der Konzern in dieser Form schon vor einem Jahr bestanden hätte. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg nach dieser Rechnung um 10,5 Prozent auf 874,6 Millionen Euro.

Die Umsatz- und Ergebnisprognose bestätigte das Management um Ralph Dommermuth. Bei den Kunden muss sich United Internet aber strecken, nach neun Monaten hat das Unternehmen 690 000 Verträge hinzugewonnen. Im Plan standen zuletzt für das Gesamtjahr eine Million neue Verträge. Diese würden auch weiter angestrebt, sagte ein Sprecher./men/jha/

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Kellogg prüft Spartenverkäufe

Kellogg prüft Spartenverkäufe

Der vor allem für seine Frühstücksflocken bekannte US-Lebensmittelkonzern Kellogg prüft den Verkauf seiner Sparte für Kekse und Frucht-Snacks. Das Unternehmen kündigte am Montag an, sein Nordamerika-Geschäft neu aufzustellen.

13.11.2018 06:36

Kellogg will sich künftig auf das Hauptgeschäft mit Frühstücks- und Tiefkühlkost konzentrieren, das nach Angaben des Konzerns den weit überwiegenden Teil des Umsatzes ausmacht und künftig gebündelt werden soll. Die Bereiche, die möglicherweise veräussert werden, hätten es deshalb intern schwer, um Ressourcen und Investitionen zu konkurrieren, begründete Kellogg-Chef Steve Cahillane die Entscheidung.

hbr/DP/he

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Infineon tiefrot - Furcht vor

Infineon tiefrot - Furcht vor Abwärtszyklus im Chipsektor

(Zusammenfassung; neu Schlusskurse, weitere Analystenstimmen, mehr Infos zur aktuellen Entwicklung im Technologiesektor) - Die Sorge vor einem Abwärtszyklus in der Halbleiterbranche hat die Papiere von Infineon am Montag trotz positiv gewerteter Quartalszahlen nach unten gerissen. Im frühen Handel noch zeitweise um gut viereinhalb Prozent fester, beendeten die Anteile des Chipherstellers den Tag als Dax-Schlusslicht mit minus 7,83 Prozent auf 16,765 Euro.

12.11.2018 18:48

Ende Oktober hatten sie sich von ihrem Jahrestief bei etwas unter 16 Euro zunächst etwas erholen können bis auf knapp über 19 Euro Anfang November. Diese Erholung ist dahin. Der deutsche Leitindex präsentierte sich am Montag mit minus 1,77 Prozent ebenfalls in schwacher Form.

Analysten werteten die Quartalszahlen und auch den Ausblick des deutschen Chipproduzenten im Grundsatz positiv, fanden aber im Detail auch Schwachstellen. So sei die Profitabilität im wichtigen Autogeschäft erneut den Erwartungen hinterher gehinkt, schrieb Günther Hollfelder von der Baader Bank. Zudem mehren sich Stimmen, die einen Konjunkturabschwung befürchteten. Für Infineon käme dieser aufgrund des Ausbaus der Kapazitäten zu einem ungünstigen Zeitpunkt, hiess es vom Analysehaus Mainfirst. Die Experten bezweifeln, dass die langfristigen Investitonen "kurzfristig korrigiert" werden könnten. Laut den Analysten der UBS rechnen viele am Markt derzeit mit einem Abwärtszyklus im Halbleitersektor.

Die von Infineon am Vormittag angekündigte Übernahme des Dresdner Startups Siltectra für 124 Millionen Euro, mit der der Konzern sein Siliziumkarbid-Geschäft erweitert, hatte am Montag kaum Einfluss auf den Kurs, waren sich Marktteilnehmer am Ende des Tages einig. Der Zukauf sei schlicht zu klein, sagte ein Händler. Viele Investoren seien vor der Vorlage der Geschäftszahlen aber etwas zu optimistisch gewesen nach den zuletzt sehr positiven Aussagen des Konzerns etwa auf dem Auto-Investorentag. "Die Quartalszahlen waren gut und der Ausblick ist besser als erwartet - aber letztlich spielt da auch erheblicher Rückenwind von der Währungsseite eine Rolle", so der Händler.

Er nannte zudem die Unsicherheit wegen Qimonda als Belastung. Infineon musste für die ehemalige Tochter erhöhte Rückstellungen vornehmen. Hintergrund ist eine seit Jahren laufende Klage des Insolvenzverwalters von Qimonda. Infineon hatte das DRAM-Speicherchipgeschäft ausgegliedert und 2006 an die Börse gebracht, Anfang 2009 musste das Geschäft wegen eines drastischen Preisverfalls Insolvenz anmelden.

Alles in allem hätten nun die zuvor optimistisch in die Zahlen gegangenen Anleger ihre Infineon-Positionen wieder verkauft, so dass die Aktie nun auch charttechnisch weiter unter Druck stehe, führte er aus. Analyst Harald Schnitzer von der DZ Bank hält indes den Kursrutsch zum Wochenauftakt für überzogen.

Unter den Sektorindizes in Europa wurde zum Wochenauftakt die gesamte Technologiebranche mit einem Minus von 3,7 Prozent von den Anlegern besonders gemieden. Auch hier ist die Erholung seit Ende Oktober nach dem Ausverkauf wieder dahin. Im Dax verbuchten am Montag neben Infineon die Anteile von SAP nach dem laut Analysten kostspieligen Zukauf von Qualtrics in den USA hohe Verluste von 5,6 Prozent.

In den USA ging es an der Nasdaq-Börse zum Wochenauftakt ebenfalls weiter abwärts. Dort brachen die Aktien des US-Sensorenherstellers und Apple-Zulieferers Lumentum nach gekappten Jahreszielen um knapp ein Drittel ihres Wertes ein. Die Umsatz- und Gewinnwarnung riss auch die Papiere des an der schweizerischen Börse notierten österreichischen Wettbewerbers AMS mit mehr als 22 Prozent in die Tiefe, der ebenso wie Lumentum Komponenten zur 3D-Gesichtserkennung in den neuen iPhone-Modellen von Apple beisteuert. Apple-Papiere verloen in New York mehr als 4 Prozent./ajx/bek/jha/ajx/tos

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Home Depot schraubt Prognosen

Home Depot schraubt Prognosen erneut hoch

Der US-Baumarktkonzern Home Depot hebt nach einem starken dritten Quartal seine Prognose für das Gesamtjahr erneut an. Sowohl in den Filialen als auch im Internet hätten die Geschäfte Fahrt aufgenommen, teilte Home Depot am Dienstag in Atlanta mit. Das dritte Quartal (Ende Oktober) sah Vorstandschef Craig Menear als Beweis für die ungebrochen starke Nachfrage nach Baumaterialien.

13.11.2018 12:54

Von August bis Oktober verbesserte sich der Umsatz um gut 5 Prozent auf 26,3 Milliarden US-Dollar (23 Mrd Euro) und der Gewinn um ein knappes Drittel auf 2,9 Milliarden Dollar. Die Erwartungen der Analysten konnte Home Depot mit einem bereinigten Gewinn je Aktie (EPS) von 2,51 Dollar übertreffen. Im Gesamtjahr traut sich der Konzern bei dieser Kennziffer nun einen Wert von 9,75 Dollar zu, der Umsatz soll um 7,2 Prozent steigen. Home Depot hatte bereits zum Halbjahr die Prognose angehoben und ein EPS von 9,42 Dollar sowie ein Umsatzplus von 7 Prozent in Aussicht gestellt.

Die Aktie legte vorbörslich um gute 2 Prozent zu. Die Papiere standen zuletzt unter Druck wegen Sorgen vor einer Abschwächung des US-Häusermarktes. Zudem hatte der Konzern im Vorjahr stark abgeschnitten, was auch an der damals ungewöhnlich starken Hurrikan-Saison lag. /she/mne/jha/

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Salzgitter kommt besser voran

Salzgitter kommt besser voran als erwartet

Der Stahlkonzern Salzgitter hast in den ersten neun Monaten von einem weiterhin florierenden Flachstahlgeschäft in Europa profitiert. Gleichzeitig zeigten die seit Mitte Juli umgesetzten EU-Schutzmassnahmen gegen steigende Stahlimporte Wirkung, auch Kosteneinsparungen wirkten sich positiv aus.

14.11.2018 08:04

Vor Steuern verdiente Salzgitter zwischen Januar und September 284,6 Millionen Euro. Das waren 63 Prozent mehr als im Vorjahr, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Der Überschuss legte um 72 Prozent auf 194 Millionen Euro zu. Der Umsatz zog im gleichen Zeitraum um 1,7 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro an. Die Erwartungen der Analysten konnte der Konzern insgesamt schlagen.

Seine erst im September angehobene Ergebnisprognose bestätigte Salzgitter. Der Vorsteuergewinn soll zwischen 300 und 350 Millionen Euro erreichen. Der Umsatz soll wie bisher erwartet gegenüber dem Vorjahr geringfügig steigen und bei 9 Milliarden Euro herauskommen./she/fba

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Leoni warnt vor Problemen

Leoni warnt vor Problemen auch im kommenden Jahr - Sparprogramm auf dem Weg

Der Autozulieferer und Kabelspezialist Leoni ist angesichts der aktuellen Probleme in der Autoindustrie auch für das kommende Jahr vorsichtig. "Das schwache dritte Quartal 2018 hat uns mit Blick auf das volatile Marktumfeld, aber auch in Bezug auf unsere eigene Leistung vor Herausforderungen gestellt, die uns voraussichtlich über das Kalenderjahr hinaus begleiten werden", sagte der seit 1. September amtierende Vorstandschef Aldo Kamper am Mittwoch in Nürnberg. "Daher ist es umso wichtiger, jetzt entschlossen zu handeln." Der neue Chef hat ein Sparprogramm auf den Weg gebracht und will so die Profitabilität und den Zufluss freier Geldmittel stärken.

14.11.2018 07:38

Vor gut drei Wochen hatten die Franken die Prognosen senken müssen, weil die Automärkte in China derzeit schwächeln und die europäischen Hersteller mit der Umstellung auf den neuen Abgas- und Verbrauchsprüfstandard WLTP hadern. Das Nettoergebnis fiel im dritten Quartal trotz geringerer Steuerlast um 13,2 Prozent auf 23 Millionen Euro. Der Umsatz war wie bereits bekannt zwar um 1,5 Prozent auf 1,21 Milliarden Euro gestiegen, aber vornehmlich wegen höherer Kupferpreise. Preissteigerungen beim wichtigen Rohstoff gibt Leoni zum grossen Teil an die Kunden weiter. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern ging um 18,5 Prozent auf 39 Millionen Euro zurück./men/jha/

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Eon verdient mehr und wird

Eon verdient mehr und wird etwas optimistischer

Der Energiekonzern Eon ist nach neun Monaten weiter auf Kurs. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) stieg um 11 Prozent auf 2,35 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch in Essen mitteilte. Dazu trugen bessere Geschäfte im Vertrieb sowie bei den erneuerbaren Energien bei. Hier hatte Eon neue Windparks in Betrieb genommen. Unter dem Strich verdiente der Dax-Konzern zwar mit 2,9 Milliarden Euro gut ein Fünftel weniger, allerdings hatte Eon im vergangenen Jahr auch von Rückzahlungen von Atomsteuern profitiert. Bereinigt stieg der Nettogewinn um ein Viertel auf 1,2 Milliarden Euro.

14.11.2018 07:36

Für das Gesamtjahr bestätigte Eon seine Prognose, geht aber nun davon aus, das obere Ende der Spannen bei bereinigtem Ebit und Nettoergebnis zu erreichen. Das bereinigte Ebit soll von 3,1 Milliarden Euro im Vorjahr auf voraussichtlich 2,8 bis 3,0 Milliarden Euro sinken. Der bereinigte Konzernüberschuss soll bei 1,3 bis 1,5 Milliarden Euro liegen. Für das vergangene Jahr wies Eon rund 1,4 Milliarden Euro aus./nas/jha/

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Spice Private Equity mit

Spice Private Equity mit leicht tieferem NAV per Ende September

Der Nettoinventarwert (NAV) der Beteiligungsgesellschaft Spice Private Equity hat sich im dritten Quartal verringert. Per Ende September lag er im Vergleich zum 30. Juni 2,7 Prozent tiefer bei 208,8 Millionen US-Dollar, wie Spice am späten Dienstagabend mitteilte.

14.11.2018 06:57

Der Aktienkurs der Gesellschaft sank derweil innert dieser drei Monate um 7,4 Prozent auf 25,00 US-Dollar. Der Abschlag des NAV zum Aktienkurs erhöhte sich in der Folge auf 36,1 von 32,8 Prozent.

rw/kw

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Pharmafirma Grünenthal

Pharmafirma Grünenthal übernimmt US-Vertriebsspezialisten

Der Schmerzmittel-Hersteller Grünenthal hat auf seiner milliardenschweren Einkaufstour den US-Markt ins Visier genommen. Die Firma teilte am Mittwoch in Aachen mit, dass man den US-Vertriebsspezialisten Averitas Pharma übernommen habe.

14.11.2018 08:34

Das Unternehmen soll den Verkauf von Schmerzpflastern übernehmen, die etwa gegen Schmerzen bei Gürtelrose genutzt werden. Die US-Rechte für das Pflaster hatte Grünenthal erst kürzlich gekauft. Zudem hatte die Pharmafirma unlängst die Übernahme von Rechten für weitere Mittel bekanntgegeben - dies allein für 922 Millionen Dollar. Insgesamt kostete die Einkaufstour bisher 1,3 Milliarden Dollar (1,15 Milliarden Euro)./wdw/DP/jha

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Hugo Boss will bis 2022

Hugo Boss will bis 2022 Umsatz- und Gewinnwachstum beschleunigen

Der Modekonzern Hugo Boss will in den kommenden vier Jahren bei Umsatz und Gewinn eine Schippe drauf legen. Bis 2022 soll der Umsatz währungsbereinigt im Schnitt um 5 bis 7 Prozent pro Jahr zulegen, teilte der MDax -Konzern am Donnerstag in Metzingen mit. Die Hoffnungen ruhen dabei auf Asien, dem Ausbau der Marke Hugo sowie dem Onlinegeschäft. Der Gewinn soll deutlich schneller steigen als die Erlöse.

15.11.2018 07:54

Dazu will Hugo Boss das Geschäft in den eigenen Läden stärken, die Kollektionen weniger komplex halten sowie die Rabatte und das Outletgeschäft runter fahren. Darüber hinaus plant das Management ein Programm zur Effizienzsteigerung.

Die operative Marge (Ebit) soll bis 2022 einen Wert von 15 Prozent erreichen. Das wären nahezu 3 Prozentpunkte mehr als das, was Hugo Boss für das laufende Geschäftsjahr eingeplant hat. Bei der Dividende bleibt alles beim alten. Weiterhin will Hugo Boss 60 bis 80 Prozent des Gewinns an die Aktionäre ausschütten./she/jha/

(AWP)

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Henkel kriegt weiter

Henkel kriegt weiter Gegenwind vom Euro - Prognose bestätigt

Der Persil-, Loctite- und Schwarzkopfhersteller Henkel hat auch im dritten Quartal der Gegenwind vom starken Euro und den Rohstoffpreisen gebremst. Der Umsatz legte zwischen Juli und September um 1,1 Prozent auf gut 5 Milliarden Euro zu, wie Henkel am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte. Aus eigener Kraft belief sich das Plus auf 2,7 Prozent. Wachstumstreiber war erneut das wichtige Klebstoffgeschäft, auch wenn die Sparte organisch nicht mehr so stark zulegen konnte wie noch in den ersten sechs Monaten.

15.11.2018 07:30

Das bereinigte operative Ergebnis stieg im dritten Quartal um 3,3 Prozent auf 926 Millionen Euro, auch die Marge verbesserte sich. Henkel sieht sich auf Kurs, die eigenen Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen. 2018 soll der Umsatz ohne Währungseffekte sowie Zu- und Verkäufe zwischen 2 bis 4 Prozent zulegen und die Marge rund 18 Prozent betragen./she/jha/

(AWP)

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Uber mit erneutem

Uber mit erneutem Milliardenverlust und stockendem Wachstum

Das Wachstum des US-Fahrdienstvermittlers Uber ist nahezu erlahmt.

15.11.2018 08:12

Im dritten Quartal legte der Umsatz im Vergleich zum Vorquartal wegen kaum steigender Buchungszahlen um nur noch fünf Prozent auf 2,95 Milliarden Dollar zu, wie der US-Konzern in der Nacht zu Donnerstag mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum war es ein Plus von 38 Prozent.

Unter dem Strich fuhr Uber mit 1,07 Milliarden Dollar erneut einen Milliardenverlust ein. Seit der Gründung 2009 steckt das Unternehmen in den roten Zahlen. Uber investiert stark in neue Geschäftsfelder wie die Auslieferung von Essen, Elektro-Fahrräder und -Scooter sowie Frachtangebote. Nun steht Konzern-Chef Dara Khosrowshahi unter Druck, zu zeigen, dass Uber vor dem Börsengang im nächsten Jahr in die schwarzen Zahlen finden kann. Womöglich könnte Uber Insidern zufolge bereits in der ersten Jahreshälfte den Sprung aufs Börsenparkett wagen, um einem möglichen Börsengang des US-Rivale Lyft zuvorzukommen.

Beobachter halten es angesichts der andauernden Verluste für wahrscheinlich, dass der Fahrdienstvermittler in Indien und dem Nahen Osten mit Rivalen fusionieren könnte. So haben Uber wie auch Ola aus Indien mit dem japanischen Finanzinvestor Softbank den gleichen Großaktionär. Khosrowshahi hat sich bereits von einigen ausländischen Märkten verabschiedet und ein paar kostspielige Projekte wie selbstfahrende Lastkraftwagen an den Nagel gehängt. 

(Reuters)

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Opel verkauft Teile des

Opel verkauft Teile des Entwicklungszentrums - 2000 Jobs betroffen

(Ausführliche Fassung) - Der Autobauer Opel trennt sich wie angekündigt von grossen Teilen seines Rüsselsheimer Entwicklungszentrums. Bis zu 2000 Mitarbeiter sollen zum französischen Entwicklungsdienstleister Segula wechseln, wie beide Unternehmen am Donnerstag mitteilten. Die vereinbarte "strategische Partnerschaft" ist ein weiterer Schritt auf dem harten Sanierungskurs des neuen Eigners PSA aus Frankreich. Die IG Metall kritisierte, dass sie an dem geplanten Übergang bislang nicht angemessen beteiligt worden sei.

15.11.2018 12:05

Hintergrund des Deals sind fehlende Entwicklungsaufträge des früheren Opel-Mutterkonzerns General Motors nach der Übernahme durch die PSA-Gruppe. Einst haben die Aufträge aus Detroit die Hälfte des Arbeitsvolumens der Rüsselsheimer ausgemacht. Sie laufen früheren Angaben zufolge spätestens im Jahr 2020 aus. In dem Zentrum am Opel-Stammsitz arbeiten derzeit noch rund 7000 Menschen.

Zu einem noch nicht bekannten Preis sollen auch Anlagen und Gebäude den Besitzer wechseln. Die Transaktion soll im zweiten Quartal des kommenden Jahres abgeschlossen sein. Opel wird nach eigener Ankündigung an der neuen Gesellschaft Segula Technologies GmbH keine Anteile halten.

Segula sicherte den Beschäftigten zu, die bei der Opel-Sanierung vereinbarten Arbeitsplatzgarantien bis Juli 2023 aufrecht zu erhalten. Anschliessend würden neue Karrierechancen entstehen. Man wolle in Rüsselsheim einen europäischen Entwicklungscampus schaffen. Segula arbeitet auch für andere Autokonzerne und ist zudem in den Bereichen Energie, Bahn und Schifffahrt als Entwicklungs- und Ingenieurdienstleister tätig.

In der Belegschaft hatten die bereits im September veröffentlichten Pläne grosse Skepsis ausgelöst. Die IG Metall kritisiert die Unternehmen, einseitig Fakten zu schaffen, statt die Beschäftigten an den Prozessen zu beteiligen. Der Frankfurter Bezirkschef Jörg Köhlinger verlangte am Donnerstag einen Interessensausgleich mit dem Opel-Betriebsrat sowie Tarifverhandlungen mit der Segula zu den künftigen Arbeitsbedingungen. "Opel und Segula werden die betroffenen Beschäftigten nur mit Transparenz und tariflich regulierten Bedingungen zum Übergang in das neue Unternehmen überzeugen können", betonte Köhlinger.

Ob Opel die verbleibenden Entwickler mit zentralen Aufgaben für den PSA-Konzern und dem "Finish" der Opel-Modelle auslasten kann, ist offen, weil bislang nie eine Zielgrösse für das benötigte Personal genannt worden ist. PSA bekräftigte am Donnerstag, dass das Rüsselsheimer Entwicklungszentrum auch nach der Transaktion im Zentrum der globalen Forschung und Entwicklung des Konzerns stehen werde. Neben Design und Entwicklung der künftigen Opel- und Vauxhall-Modelle sei das Zentrum konzernweit für leichte Nutzfahrzeuge und eine neue Motorenfamilie zuständig. Dazu kommen noch 15 Kompetenzzentren für weitere globale Entwicklungsaufgaben./ceb/DP/tos

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Airbus wirbt Infineon

Airbus wirbt Infineon-Finanzchef Dominik Asam ab

Der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus hat einen neuen Finanzchef gefunden. Der Verwaltungsrat nominierte den Infineon -Finanzchef Dominik Asam als Nachfolger für Harald Wilhelm, wie Airbus am Mittwoch in Toulouse mitteilte. Der 49-Jährige Asam tritt das neue Amt den Plänen zufolge nach der Hauptversammlung des Konzerns am 10. April 2019 an. Infineon teilte unterdessen in München mit, dass die Nachbesetzung der Position eingeleitet wurde.

21.11.2018 08:25

Der 52-jährige Wilhelm hatte angekündigt, er werde Airbus zusammen mit Konzernchef Tom Enders 2019 verlassen. Er führt seit sechs Jahren die Finanzen des Konzerns. Schon vier Jahre zuvor hatte er die gleiche Aufgabe für die Verkehrsflugzeugsparte übernommen - den grössten Geschäftsbereich des Konzerns./mne/jha/

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Airbnb steigert jährliche

Airbnb steigert jährliche Schweizer Gästezahl auf fast eine Million

Der Online-Wohnungsvermittler Airbnb wächst in der Schweiz rasant: In den vergangenen zwölf Monaten mieteten mehr als 900'000 Gäste hierzulande eine Unterkunft über die Plattform. Damit hat sich die Zahl der Gäste in den letzten drei Jahren in etwa verdreifacht.

22.11.2018 07:55

Die Bedeutung des Sharing Economy-Anbieters für den hiesigen Tourismusmarkt nimmt auch in ländlichen Gebieten zu. Gastgeber in Orten fernab der grossen Städte verzeichneten bei den Gästeankünften einen doppelt so starken Zuwachs wie diejenigen in den Zentren, wie aus dem am Donnerstag publizierten Reisebericht Schweiz 2018 von Airbnb hervorgeht.

Für die nun beginnende Wintersaison zeichne sich ab, dass die Orte Unterseen, Crans-Montana und Scuol im Trend liegen würden. Sie registrierten hierzulande derzeit das proportional höchste Wachstum an Buchungen auf der Plattform, hiess es weiter.

Das Durchschnittsalter der Gäste, die über die Plattform buchten, betrug 38 Jahre. Im Durchschnitt lag die Gruppengrösse der Reisenden in der Schweiz bei 2,4 Personen, sie übernachteten 3,4 Nächte in der Schweiz.

Am meisten Gäste aus der Schweiz selbst

Nach Herkunft aufgeschlüsselt kam mit fast 200'000 Personen die grösste Zahl der Gäste aus der Schweiz selbst. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Reisende aus den USA sowie aus dem Nachbarland Frankreich.

Im Gegensatz zu klassischen Hotels handelt es sich bei den Gastgebern hauptsächlich um Privatpersonen, wie Airbnb weiter schrieb. Diese vermieteten ihr Zuhause kurzzeitig an Reisende, wenn sie beispielsweise selbst beruflich oder privat unterwegs seien.

Das Durchschnittsalter der Schweizer Gastgeber liege bei 44 Jahren. 55 Prozent seien Frauen, 45 Prozent Männer. Insgesamt gebe es über die ganze Schweiz verteilt aktuell etwa 35'800 Unterkünfte auf Airbnb. Noch vor zwei Jahren hatte es hierzulande erst 17'000 Inserate auf der Plattform gegeben.

Airbnb erhebt inzwischen Kurtaxen

Die Zeiten, in denen Airbnb im Schweizer Tourismus ein Nischenprodukt war, sind somit definitiv vorbei. Davon zeugt auch, dass sich das Unternehmen inzwischen in mehreren Kantonen dazu bereit erklärt hat, für die Übernachtungen Kurtaxen einzuziehen.

Konkret hat das unternehmen in den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Zug sowie Zürich entsprechende Vereinbarungen getroffen. Im Rahmen eines digitalen Einziehungsverfahrens werden die Gebühren erhoben und dann von Airbnb weitergeleitet.

In Zürich war das Unternehmen dabei im Mai dieses Jahres auch dem Verband Zürich Tourismus beigetreten. Weltweit hat das Unternehmen bereits mit über 400 Städten oder Regionen solche Vereinbarungen geschlossen.

kw/cf

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Maschinenbauer Gea blickt

Maschinenbauer Gea blickt weniger zuversichtlich auf 2019 - Aktienkurs sackt ab

Der Maschinenbauer Gea rechnet nach einigen Rückschlägen im laufenden Jahr mit noch mehr Herausforderungen in 2019. "Trotz der aktuell guten Volumenentwicklung in 2018 sieht GEA die Entwicklung des Geschäfts in 2019 weniger zuversichtlich", hiess es in einer am Donnerstagabend verbreiteten Mitteilung des Unternehmens. Vor dem Hintergrund wiederholter Enttäuschungen stiegen Anleger aus dem Papier aus, der Kurs sackte auf der Handelsplattform Tradegate gegenüber dem Xetra-Schlussstand um 7,7 Prozent ab.

22.11.2018 20:18

2019 werden sich die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Gea zufolge eintrüben. Zudem rechnet das Unternehmen mit weiter steigenden Material- und Personalkosten. Beides werde sich belastend auswirken.

Im laufenden Jahr geht Gea nur noch von einer operativen Cash-Flow-Treiber-Marge von 6,5 bis 7,0 Prozent aus, die laut Gea den Saldo aus operativem Ergebnis (EBITDA), Veränderung des Working Capitals und Investitionsvolumen darstellt. Bisher hatte das Ziel bei etwa 8,5 Prozent gelegen. Hintergrund der neuen Einschätzung sei das im laufenden Geschäftsjahr volumenbedingt länger als im Vorjahr anhaltende hohe Niveau des Working Capital. Die weiteren Kennzahlen des Ausblicks und die Annahmen für das Geschäftsjahr 2018 bleiben aber unverändert./he/tih

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Thomas Cook streicht nach

Thomas Cook streicht nach enttäuschendem Geschäftsjahr Dividende

(Ausführliche Fassung) - Dem Reiseveranstalter Thomas Cook hat ein heisser Sommer sowie Preisdruck auf dem Heimatmarkt das Geschäft noch stärker vermasselt als befürchtet. So konnte der britische Konzern das erst Ende September zum zweiten Mal gesenkte Gewinnziel für das abgelaufene Geschäftsjahr ebenfalls nicht halten. Dabei musste Thomas Cook einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen. Als Konsequenz daraus streicht der Konzern die Dividende. Die ohnehin schwer gebeutelte Aktie brach am Dienstag an der Londoner Börse um 25 Prozent ein. Auch Tui-Aktien gerieten unter Druck.

27.11.2018 11:13

Konzernchef Peter Fankhauser räumte zuvor am Morgen bei Vorlage vorläufiger Zahlen für das Geschäftsjahr 2017/18 eine "enttäuschende Entwicklung" ein. Während das Unternehmen sowohl in seinen Hotels als auch bei seinen eigenen Fluglinien gute Geschäfte verzeichnete, brach der Gewinn bei den klassischen Reiseveranstaltern ein. Der heisse Sommer in Mitteleuropa führte dazu, dass Urlauber Reisen ins Ausland verschoben. Die Zurückhaltung führte zu einem Preiskampf im Last-Minute-Geschäft, insbesondere in Grossbritannien, wo Veranstalter versuchten, ihre Touren mit hohen Rabatten loszuschlagen. Dazu kam ein weiter stark wettbewerbsintensiver spanischer Markt.

Für Reiseveranstalter ist der Sommer die wichtigste Zeit des Jahres. In den heissen Monaten fahren sie in der Regel ihre Gewinne ein - und müssen damit ihre Verluste aus reiseschwachen Wintermonaten ausgleichen.

Bei Thomas Cook drückten zusätzlich Altlasten wie Abschreibungen auf ältere Hotel-Aussenstände auf das Ergebnis sowie höher als erwartet ausgefallene Umbaukosten. Das um verschiedene Sonderposten bereinigte operative Ergebnis (Ebit) sank daher auf vergleichbarer Basis um 58 Millionen britische Pfund auf 250 Millionen Pfund (gut 282 Mio Euro), wie der Konzern in London mitteilte. Das sind nochmals 30 Millionen Pfund weniger, als Thomas Cook mit der Gewinnwarnung Ende September angekündigt hatte.

Die Nettoverschuldung stieg daher auf 389 Millionen Pfund, was ebenfalls mehr war als gedacht. Die Kreditbedingungen der Banken hielt Thomas Cook eigenen Angaben zufolge jedoch ein. Zudem erhielt der Konzern eine höhere finanzielle Flexibilität, um den laufenden Umbau weiter voranzutreiben. Der Konzern kündigte an, künftig noch stärker auf die Kosten zu schauen und zeigte sich zuversichtlich, die Verschuldung in den kommenden Jahren wieder zu senken.

Im kommenden Jahr hat sich Thomas Cook eine Verbesserung des britischen Geschäfts vorgenommen, das nicht nur unter dem scharfen Wettbewerb, sondern auch unter "zu vielen Altlasten" leide. Zudem kündigte der Konzern an, seine festen Kapazitäten im Flugliniengeschäft zu reduzieren. Insgesamt will sich der Konzern vermehrt auf renditestärkere Hotels und Urlaubsziele sowie höherwertige Reisen konzentrieren. So will Thomas Cook 2019 die Entwicklung des bereinigten wie auch unbereinigten Ebit verbessern. Die ausführlichen Zahlen will der Konzern am 29. November vorlegen./nas/tav/jha/

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Computer-Riese HP mit

Computer-Riese HP mit kräftigen Geschäftszuwächsen

Beim PC- und Drucker-Hersteller HP Inc lief es im jüngsten Geschäftsquartal besser als erwartet. In den drei Monaten bis Ende Oktober stieg der Umsatz im Jahresvergleich um rund zehn Prozent auf 15,37 Milliarden Dollar (13,50 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Der Überschuss wurde von 660 Millionen auf 1,45 Milliarden Dollar mehr als verdoppelt.

30.11.2018 06:32

HP Inc, das seit 2015 das Hardware-Geschäft des Tech-Urgesteins Hewlett-Packard weiterführt, profitierte von einem Aufschwung am PC-Markt, wo die Nachfrage nach langer Durststrecke wieder deutlich stärker ist. Auch die Drucker-Sparte steigerte die Erlöse kräftig.

Die Quartalszahlen lagen insgesamt über den Erwartungen der Analysten. Die Aktie stieg nachbörslich zunächst um gut ein Prozent. Im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr nahm der Umsatz um zwölf Prozent auf 58,5 Milliarden Dollar zu. Der Nettogewinn betrug 5,3 Milliarden Dollar, im Vorjahr hatte HP Inc 2,5 Milliarden verdient./hbr/DP/she

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Softbank-Mobilfunktochter

Softbank-Mobilfunktochter soll 24 Milliarden einspielen

Trotz der jüngsten Aktienmarktschwäche hält der japanische Technologiekonzern Softbank an dem Preis für den Börsengang seiner Mobilfunktochter fest. Umgerechnet 23,6 Milliarden US-Dollar soll der Börsengang einspielen.

10.12.2018 08:06

Softbank setzte den Preis endgültig auf 1500 japanische Yen je Aktie fest, wie das Unternehmen am Montag in Tokio mitteilte. Damit wurde die vorläufige Indikation bestätigt.

Inklusive Mehrzuteilungsoption von rund 160 Millionen Aktien will Softbank 1,76 Milliarden Aktien an den Mann bringen. Der erste Handelstag ist unverändert für den 19. Dezember vorgesehen.

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Metro stellt sich auf weitere

Metro stellt sich auf weitere Belastungen wegen Russland und Digitalisierung ein

Der Handelskonzern Metro wird auch im neuen Geschäftsjahr operativ kleinere Sprünge machen. Wegen der andauernden Transformation des schwierigen Geschäfts in Russland sowie der Kosten für die Digitalisierung dürfte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) 2018/2019 um 2 bis 6 Prozent zurückgehen, teilte der Konzern am Donnerstag in Düsseldorf mit. Der Umsatz soll hingegen um 1 bis 3 Prozent zulegen. Währungseffekte und Ergebnisbeiträge aus Immobiliengeschäften sind bei den Prognosen ausgeklammert.

13.12.2018 08:14

Bereits in dem abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/2018 (Ende September) hatte der Konzern mit einem bereinigten Ebitda von 1,242 Milliarden Euro etwa zwei Prozent weniger verdient als im Vorjahr. Die Supermarkt-Tochter Real, die Metro im September ins Schaufenster gestellt hatte, wird bei den Zahlen inzwischen herausgerechnet. Der Verkaufsprozess für Real schreite wie geplant voran, hiess es./she/mis

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Tui trotzt dem heissen Sommer

Tui trotzt dem heissen Sommer in Europa - Hotels und Kreuzfahrten treiben Gewinn

Gute Geschäfte mit eigenen Hotels und Kreuzfahrten haben den weltgrössten Reisekonzern Tui den heissen Sommer in Mitteleuropa und Grossbritannien verkraften lassen. Obwohl das klassische Pauschalreise-Geschäft weniger abwarf, verdiente das Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr bis Ende September unter dem Strich 733 Millionen Euro und damit fast 14 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Umsatz legte um fünf Prozent auf 19,5 Milliarden Euro zu. Die Aktionäre sollen mit einer von 65 auf 72 Cent erhöhten Dividende an dem Erfolg teilhaben.

13.12.2018 08:00

Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn (Ebita) wuchs im Geschäftsjahr um vier Prozent auf 1,15 Milliarden Euro. Währungsschwankungen herausgerechnet, wäre er um fast elf Prozent gestiegen. Im Gegensatz zum Rivalen Thomas Cook (Neckermann Reisen, Condor) hat das Management um Tui-Chef Fritz Joussen damit sein selbst gesetztes Gewinnziel erreicht. Im laufenden Geschäftsjahr 2018/19 soll das bereinigte Ebita bereinigt um Währungseffekte erneut um mindestens zehn Prozent zulegen.

Viele Menschen in Mitteleuropa und Grossbritannien hatten die Sommermonate angesichts der aussergewöhnlich hohen Temperaturen in ihrer Heimat verbracht. Für Andere buchten ihre Auslandsreisen erst auf den letzten Drücker. Der dadurch beförderte Preiskampf im Last-Minute-Geschäft drückte bei Reiseveranstaltern auf den Gewinn./stw/jha/

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Boeing und Embraer einigen

Boeing und Embraer einigen sich auf millliardenschwere Zusammenarbeit

Die beiden Flugzeugbauer Boeing und Embraer haben sich auf die Konditionen ihrer geplanten Zusammenarbeit geeinigt. Bei der Transaktion soll Embraers Verkehrsflugzeug- und Service-Geschäft in ein Gemeinschaftsunternehmen eingehen, an dem Boeing 80 Prozent und Embraer 20 Prozent der Anteile hält, wie die Unternehmen am Montag mitteilten. Boeing übernehme die 80 Prozent für 4,2 Milliarden US-Dollar. Der Transaktion müssen noch die brasilianische Regierung, die Aktionäre sowie die Behörden zustimmen, erklärte Embraer.

17.12.2018 12:58

Vollzogen werden soll der Zusammenschluss früheren Angaben zufolge spätestens Ende kommenden Jahres. Die Unternehmen hatten bereits länger verhandelt, Ende 2017 bestätigten sie entsprechende Gespräche. Erschwert wurde das Bündnis durch politischen Widerstand aus Brasilien, da Embraer auch Militärflugzeuge und Sicherheitstechnik entwickelt und baut. Der Staat hält an Embraer eine sogenannte Goldene Aktie und kann damit weitreichende Entscheidungen blockieren./nas/fba

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Johnson & Johnson kündigt

Johnson & Johnson kündigt nach Kurseinbruch Aktienrückkaufprogramm an

Johnson & Johnson (J&J) will seine Aktionäre nach dem Kursrutsch der vergangenen beiden Handelstage mit einem Aktienrückkauf besänftigen. Papiere für insgesamt bis zu 5 Milliarden US-Dollar können im Rahmen des Programms erworben werden, wie der Hersteller von Medizintechnik, Konsumgütern und Pharmazeutika am Montag in New Brunswick mitteilte. Der Schritt verdeutliche die gute Geschäftsentwicklung und Zuversicht mit Blick auf die weitere Entwicklung, sagte Konzernchef Alex Gorsky laut Mitteilung. Johnson & Johnson bekräftigte zudem den Jahresausblick 2018 eines Umsatzes von 81,0 bis 81,4 Milliarden Dollar und eines bereinigten Gewinns je Aktie von 8,13 bis 8,18 Dollar.

18.12.2018 06:28

Die Aktien von Johnson & Johnson waren binnen zwei Handelstagen um fast 13 Prozent eingebrochen, nach einem kritischen Medienbericht zu einem Babypuder. Gorsky wandte sich nun zum Wochenstart in einer Videobotschaft an die Öffentlichkeit und betonte die Sicherheit des Produkts./mis

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Wacker Chemie baut Produktion

Wacker Chemie baut Produktion für Siliconkautschuk aus

Der Spezialchemiekonzern Wacker Chemie will seine Produktionskapazitäten für Siliconkautschuk ausbauen. Bis 2021 sei eine schrittweise Steigerung der Kapazitäten an mehreren Standorten um insgesamt 40 000 Jahrestonnen vorgesehen, teilte das Unternehmen am Dienstag in München mit. Bereits 2019 seien an den Standorten Burghausen (Deutschland), Adrian (USA) und Zhangjiagang (China) Kapazitätszuwächse unter anderem für die Herstellung von Flüssigsiliconkautschuk vorgesehen. In die geplanten Massnahmen will Wacker in seinem Geschäftsbereich Silicones rund 100 Millionen Euro investieren.

18.12.2018 12:53

Zudem wurde bekannt, dass Wacker Chemie in China eine wichtigen Verhandlungserfolg mit seinem chinesischen Kunden Yingli Green Energy erzielt hat. Das Münchener Unternehmen und der Hersteller von Solarpanels schlossen eine Ergänzungsvereinbarung zu ihrem bestehenden Liefervertrag ab, wie Yingli am Dienstag in Baoding mitteilte.

Damit sichert der chinesische Konzern zu, über seine verschiedenen Unternehmen zwischen 2019 und 2028 weiterhin den wichtigen Rohstoff Polysilicium in vertraglich festgelegten Mengen und zu bestimmten Preisen von Wacker Chemie zu beziehen. Der deutsche Konzern will im Gegenzug in den genannten Zeitraum auf mögliche Schadenersatzansprüche gegen Yingli verzichten, sagte ein Sprecher von Wacker Chemie. Beobachter vermuten, dass die Nachverhandlungen nötig geworden waren, weil Yingli in der Vergangenheit seine vertraglichen Pflichten nicht erfüllt und Wacker Chemie damit Schadenersatzansprüche hätte stellen können.

Die Aktie des im MDax gelisteten Unternehmens zog am Dienstag kräftig an, am frühen Nachmittag stand das Papier zuletzt mit knapp drei Prozent im Plus./tav/jsl/fba

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Audi-Chef sieht «grosse

Audi-Chef sieht «grosse Risiken beim Absatz»

Der neue Audi-Chef Bram Schot sieht sein Unternehmen in einer ernsten Krise.

21.12.2018 07:29

Wie die "Wirtschaftswoche" in ihrer jüngsten Ausgabe berichtet, warnte der Manager während einer Mitarbeiterversammlung in Ingolstadt vor neuen Herausforderungen im kommenden Jahr. Da 2019 die zweite gesetzliche Stufe beim neuen Abgasmessverfahren WLTP greife, würden die Risiken "2019 natürlich nicht kleiner, sondern grösser", sagte Schot laut dem Blatt.

Audi war es im laufenden Jahr bei vielen Modellen nicht gelungen, sie nach dem neuen Abgasmessverfahren WLTP zuzulassen. Dadurch brach der Absatz ein. Auch in Zukunft gebe es "weiter grosse Risiken beim Absatz", so der Audi-Chef.

Auch die Reputation der Marke mit den vier Ringen hält Schot für verbesserungswürdig. Und das sei ?nicht nur wegen Diesel und nicht erst seit Diesel" der Fall. Unterdessen kommt Audi mit seinem ersten Elektroauto, dem Geländewagen E-tron voran.

Laut Schot liegen inzwischen rund 20'000 Vorbestellungen vor, im Oktober hatte der Autobauer noch von rund 10'000 Vorbestellungen in Europa gesprochen. Laut Schot will Audi im ersten Halbjahr 2019 zwei weitere E-Modelle ankündigen. Die Elektromobilität sei Audis Chance, Führung zu übernehmen, betonte der Manager.

(AWP)

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Danske Bank senkt erneut

Danske Bank senkt erneut Gewinnziele

Die von einem Geldskandal erschütterte Danske Bank senkt erneut ihre Gewinnziele für 2018.

21.12.2018 01:13

Grund seien die sich verschlechternden Bedingungen an den Finanzmärkten im vierten Quartal, teilte das Geldhaus am Donnerstag mit. Dänemarks grösstes Finanzinstitut geht nur noch von einem Überschuss von rund 15 Milliarden Dänischen Kronen (umgerechnet rund zwei Milliarden Euro) aus nach 16 bis 17 Milliarden Kronen bei der vorherigen Schätzung. Im September hatte die Bank noch ein Nettoergebnis 18 bis 20 Milliarden Kronen in Aussicht gestellt."

Die Danske Bank steht im Verdacht, über ihre Niederlassung in Estland zwischen 2007 und 2015 dubiose Gelder in Höhe von 200 Milliarden Euro transferiert zu haben. Staatsanwälte in Dänemark, Estland und den USA ermitteln. Auch die Deutsche Bank ist deswegen ins Visier geraten, sie sieht aber nach eigenen Aussagen keine Mitverantwortung in dem Fall. Sie hatte als sogenannte Korrespondenzbank Zahlungen für die Danske Bank abgewickelt.

(Reuters)

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'Endspurt' bei Airbus -

'Endspurt' bei Airbus - Auslieferungen laufen auf Hochtouren

Auf dem Airbus -Gelände in Hamburg-Finkenwerder parken zum Jahresende deutlich weniger halbfertige Flugzeuge als noch vor einem halben Jahr. Nachdem die Lieferprobleme für Triebwerke der Baureihe A320neo weitgehend gelöst sind, hat der Airbus-Konzern im November so viele Flugzeuge ausgeliefert wie noch in keinem Monat in diesem Jahr. Die Airlines nahmen 89 Maschinen in Empfang, davon 50 A320/A321neo. Insgesamt gingen in diesem Jahr bis Ende November 673 Airbus-Maschinen an die Kunden, gegenüber 591 im Vorjahreszeitraum.

23.12.2018 14:49

"Wie in jedem Jahr ist der Dezember wieder ein Monat mit zahlreichen Auslieferungen", sagte ein Sprecher des Unternehmens. Um das selbstgesteckte Ziel von 800 ausgelieferten Flugzeugen zum Jahresende noch zu erreichen, müsste Airbus im Dezember 127 Airbus-Maschinen an die Kunden übergeben. Das sind doppelt so viele wie in einem gewöhnlichen Monat, wurde aber im vergangenen Dezember schon einmal erreicht.

Airbus konnte zur Jahresmitte rund 100 Flugzeuge wegen fehlender Triebwerke des Herstellers Pratt & Whitney nicht zu Ende bauen und musste sie vorübergehend auf dem Gelände der Auslieferungswerke in Toulouse, Hamburg, Tianjin (China) und Mobile (US-Bundesstaat Alabama) parken. Genaue Auskünfte über die Zahl der fertig gebauten, aber nicht ausgelieferten Flugzeuge gibt Airbus nicht, aber sie habe sich massiv reduziert.

Die A320-Familie mit einem Mittelgang besteht aus den Modellen A318, A319, A320 und A321, die unterschiedlich lang sind. Die Variante neo für die Modelle A319, A320 und A321, die den Airlines mit hochgebogenen Flügelspitzen (Winglets) und den neuen Triebwerken rund 15 Prozent Kraftstoff sparen hilft, ist bei den Kunden sehr beliebt und ein grosser Markterfolg. Bislang wurden fast 6300 neo-Flugzeuge bestellt und rund 570 ausgeliefert. Im nächsten Jahr will Airbus mit Hilfe der neuen Fertigungslinie im Werk Finkenwerder insgesamt weltweit 60 statt wie bisher 50 A320-Maschinen pro Monat bauen./egi/DP/he

(AWP)

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Nissan muss Produktion in

Nissan muss Produktion in China zurückfahren

Der japanische Autobauer Nissan muss einem Insider zufolge seine Produktion in China in den kommenden Monaten reduzieren.

28.12.2018 07:21

Zwischen Dezember und Februar würden rund 30.000 Wagen weniger gebaut, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Dies hänge mit der gesunkenen Nachfrage auf dem weltgrössten Automarkt zusammen. Nissan schliesst sich mit diesem Schritt Konzernen wie Ford und Hyundai an, die ebenfalls weniger Fahrzeuge produzieren. Es ist unklar, wie viele Wagen Nissan ursprünglich in der Volksrepublik - dem für das Unternehmen zweitgrössten Markt - herstellen wollte. In den drei Monaten bis Februar waren nahezu 400.000 Autos aus den Werken gerollt. Eine Nissan-Sprecherin in Peking wollte sich nicht dazu äussern.

Die Chinesen kaufen seit einiger Zeit angesichts eines schwächelnden Wirtschaftswachstums und des Handelsstreits mit den USA weniger Autos. Es wird erwartet, dass die Verkaufszahlen im nun zu Ende gehenden Jahr erstmals seit Ende der 90er Jahre rückläufig sind.

(Reuters)

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Trump erwägt schärferes

Trump erwägt schärferes Vorgehen gegen Huawei und ZTE

US-Präsident Donald Trump prüft Insidern zufolge ein schärferes Vorgehen gegen die beiden chinesischen Telekomfirmen und Netzwerkausrüster Huawei wie auch ZTE.

28.12.2018 06:41

Es gehe darum, den Ausnahmezustand mit Verweis auf Gefahren durch ausländische Kräfte zu erklären, sagten drei mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Dies könne bereits im Januar erfolgen. Eine Sprecherin des chinesischen Aussenministeriums lehnte eine direkte Stellungnahme ab. Sie erklärte jedoch, einige Staaten nutzten die nationale Sicherheit als Vorwand, um den normalen Technologieaustausch zu behindern. Die USA nannte sie dabei nicht ausdrücklich.

Ein solcher Erlass durch den Präsidenten würde dazu führen, dass US-Firmen keine Ausrüstung von Huawei und ZTE mehr kaufen dürften. Es wäre ein weiterer Schritt der US-Regierung, um die beiden chinesischen Technologieriesen mitten in der heisslaufenden Auftragsphase für den Ausbau des neuen Mobilfunkstandards 5G weiter aus dem US-Markt zu drängen. US-Geheimdienste werfen beiden vor, Verbindungen zur Regierung in Peking zu pflegen und vermuten, Ausrüstung oder Handys könnten für Spione eine Hintertür enthalten, um an Staats- oder Firmengeheimnisse zu gelangen.

Den Insidern zufolge wird ein entsprechender Erlass seit mehr als acht Monaten geprüft. Es sei unwahrscheinlich, dass beide Firmen namentlich genannt würden. Stellungnahmen von Huawei und ZTE lagen nicht vor. Beide Unternehmen haben in der Vergangenheit jegliche Spionagevorwürfe zurückgewiesen. Ein Vertreter der US-Regierung erklärte, man habe nichts anzukündigen. Lokale Netzbetreiber in den USA gehören im Gegensatz zu den grossen Telekomkonzernen zu den grössten Kunden von Huawei und ZTE, deren Produkte häufig günstiger als die der europäischen Konkurrenten Nokia und Ericsson sind.

(Reuters)

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