ABB

ABB Aktie 

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Zauberlehrling
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Ein paar schöne Call Warrants

Ein paar schöne Call Warrants könnten hier Sinn machen.... More to come! 

Zauberlehrling
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Der Befreiungsschlag naht!

Der Befreiungsschlag naht! Next days will tell! 

Zauberlehrling
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....in der Tat-ernüchternd

....in der Tat-ernüchternd diese Marktreaktion! Bei besserer Börsenstimmung hätte es wohl anders ausgesehen! 

petra129
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...hmmm

...scheint ja ein ausserordentlicher Deal zu sein - immerhin 10 Rappen im plus.

 

Zyndicate
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Hitachi kauft ABB

Hitachi kauft ABB-Stromnetzsparte

Der japanische Mischkonzern Hitachi kauft die Stromnetzsparte des Elektrotechnikunternehmens ABB.

Aktualisiert um 07:57

ABB und der japanische Konzern Hitachi haben sich geeinigt. ABB verkauft an Hitachi die Stromnetzsparte, wie ABB am Montag mitteile. 

Für den 80-Prozent-Anteil erhält ABB rund 9,1 Milliarden Dollar. Zudem habe das Zürcher Unternehmen eine Option, die restlichen Anteile innerhalb von drei Jahren nach Abschluss der Transaktion ebenfalls zu veräußern. Dies zu einem Preis, "der zu diesem Zeitpunkt dem fairen Marktwert entspricht aber zumindest 90 Prozent des anteiligen vereinbarten Unternehmenswertes beträgt", wie ABB mitteilt.

Den Erlös aus dem Deal will ABB an die Aktionäre ausschütten. Die Stromnetzsparte ist die zweitgrösste Division des Konzerns. ABB plant zudem eine Reorganisation des Geschäfts, die mittelfristig Kosteneinsparungen von jährlich 500 Millionen Dollar bringen soll. Den Divisionen solle mehr Eigenständigkeit eingeräumt werden, zudem werde die Verwaltung weiter abgespeckt.

Der aktivistische ABB-Investor und Grossaktionär Cevian zeigt sich angesichts der geplanten Abspaltung der Stromnetz-Sparte und des Umbaus des Konzerns zufrieden. "Die angekündigten Maßnahmen sind die richtigen Schritte in der Entwicklung von ABB, sie stärken die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft", erklärte Cevian-Co-Gründer Lars Förberg. Investor Cevian hatte bereits seit Jahren gefordert, die Stromnetz-Sparte abzuspalten. Der Investor hält rund fünf Prozent an ABB.

ABB und Hitachi hatten zuletzt mitgeteilt, in Verhandlungen zu sein. Dabei werde eine Ausweitung und Neudefinition der bestehenden Partnerschaft im Bereich Stromnetze diskutiert, hieß es vergangene Woche.

(Reuters/cash)

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jiroen
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Zauberlehrling hat am 18.12

Zauberlehrling hat am 18.12.2018 10:29 geschrieben:

....in der Tat-ernüchternd diese Marktreaktion! Bei besserer Börsenstimmung hätte es wohl anders ausgesehen! 

Ja Ja

Zyndicate
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ABB-Chef: «Kurzfristigen

ABB-Chef: «Kurzfristigen Gegenwind muss man ertragen»

ABB-Chef Ulrich Spiesshofer hat mit seinem Unternehmen nach dem Verkauf des Stromnetzsparte Grosses vor. Die verhaltene Reaktion der Börse macht dem Firmenchef nicht zu schaffen.

20.01.2019 15:56

"Beim Einsatz von Maschinenlernen und künstlicher Intelligenz wollen wir Geschichte schreiben", sagte er in einem Interview mit der "Neuen Zürcher Zeitung" (NZZ, Samstagsausgabe). ABB sei im Robotergeschäft einmalig aufgestellt. "Wir verkaufen nicht nur Roboter, sondern helfen etwa jedem Kunden, auch kleineren, wie er diese einsetzen und trainieren kann."

Spiesshofer sieht sich in diesem Zusammenhang auch nicht als "Kurzfrist-Optimierer". Er wolle das langfristig Richtige tun. Er widersprach dabei auch der Darstellung, der Verkauf der Stromnetzsparte sei auf Druck der aktivistischen Aktionäre unter Führung von Cevian eingefädelt worden. "Der Eindruck trügt", so der CEO.

Er hat laut eigener Einschätzung zudem Rückendeckung vieler Investoren für die neue Strategie. Er habe im letzten Monat rund drei Viertel des Aktienkapitals getroffen. Die Massnahmen hätten "breite Unterstützung" gefunden. Die verhaltene Reaktion der Börse macht dem Firmenchef nicht zu schaffen: "Wenn man überzeugt ist, dass etwas langfristig das Richtige ist, muss man auch bereit sein, kurzfristig etwas Gegenwind zu ertragen."

Die Absicht, den Erlös aus dem Verkauf der Stromnetzsparte an die Aktionäre auszuschütten, bezeichnete Spiesshofer als "gegenwärtigen Plan". Er erinnerte an frühere Geschehnisse bei ABB, als ein Aktienrückkauf wegen Übernahmen zurückgestellt wurde. Es sei damals eine "bessere Alternative" aufgetaucht. "Unsere oberste Maxime ist es stets, den grösstmöglichen Wert für alle Stakeholder der ABB zu schaffen."

(AWP)

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Zyndicate
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ABB-Aktie nach

ABB-Aktie nach Verkaufsempfehlung von Berenberg unter Druck

Die Aktien von ABB gehören am Montag im frühen Geschäft zu den schwächsten unter den hiesigen Bluechips. Belastet wird der Titel insbesondere von einer Abstufung durch die Bank Berenberg auf "Sell", verbunden mit einer Kurszielsenkung.

28.01.2019 10:12

Bis um 09.55 Uhr fallen ABB um 1,7 Prozent auf 19,03 Franken zurück. Gehandelt sind bereits gut 1,4 Millionen Aktien und damit etwa ein Fünftel eines durchschnittlichen Handelstages. Der Gesamtmarkt (SMI) steht 0,55 Prozent tiefer.

Die Bank verweist in einer Neueinschätzung der Aktie auf substantiell höhere Kosten und sich abschwächende Industriemärkte. Ausserdem geht sie davon aus, dass ABB in den Bereichen Nieder- und Mittelspannung sowie Prozessautomation Marktanteile verliert, wie sie in einer Ende vergangener Woche publizierten Studie schreibt. Sie reduziert deshalb die Erwartungen für den Gewinn je Aktie in den kommenden Jahren um 26 bis 31 Prozent.

Berenberg macht sich weiter Sorgen, dass der Bestellungseingang im zweistelligen Prozentbereich zurückfallen könnte. Und im zuletzt starken Geschäft mit Robotern hätten die rückläufigen Zahlen eines Konkurrenten angezeigt, dass auch hier die Risiken eher nach unten gerichtet seien. Diese Umstände würden durch die dank des Verkaufs der Stromnetzsparte zufliessenden Mittel von 7,7 Milliarden US-Dollar und den für 2020 zu erwartenden Gewinn nur teilweise ausgeglichen.

Insgesamt sieht Berenberg den Ausblick für die Industrieproduktion in den OECD-Staaten für die kommenden Monate "alles andere als hell". ABB starte in diese Phase überdies mit einem 4 Prozent tieferen Bestellungsbestand als noch 2015. In dieser Schätzung ist der Einfluss der verkauften Sparte Stromnetze bereits herausgerechnet.

Für Berenberg ist die ABB-Aktie auf dem aktuellen Niveau teuer. Die auf den Konsens-Schätzungen basierenden Bewertungen seien zudem irrelevant, da die Schätzungen zu hoch seien.

cf/ra

(AWP)

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Ausblick ABB: Quartalsumsatz

Ausblick ABB: Quartalsumsatz von 7,29 Milliarden US-Dollar erwartet

Der Energie- und Automationstechnikkonzern ABB veröffentlicht am Donnerstag, 28. Februar, die Zahlen zum Schlussquartal 2018. Zum AWP-Konsens haben insgesamt 12 Analysten beigetragen.

27.02.2019 13:49

Q4 2018E (in Mio USD) AWP-Konsens Q4 2017A* Umsatz 7'294 6'804 Auftragseingang 6'931 6'328 Operativer EBITA 564 664 Reingewinn n. M. 316 393 (in Fr.) Dividende pro Aktie 0,81 0,78 *bereinigt, ohne Power Grids

FOKUS: ABB hat für den Termin der Zahlenpublikation auch ein Strategieupdate für die Zeit nach dem Verkauf der Sparte Stromnetze angekündigt. Darauf liegt auch der Hauptfokus der Analysten. Unter anderem erhoffen sie sich Angaben zum Zeitrahmen bis zum Erreichen der im vergangenen Dezember neu formulierten Mittelfristziele oder zu den mit dem Verkauf der Division geplanten Einsparungen von rund 500 Millionen US-Dollar.

Das Ergebnis von ABB dürfte von verschiedensten Einmaleffekten verzerrt worden und damit schwierig zu beurteilen sein. Der operative Gewinn dürfte gemäss den Prognosen von hohen Kosten im Zusammenhang mit den nicht weitergeführten Aktivitäten (also der Stromnetzsparte), von Restrukturierungs- und Integrationskosten durch die Übernahme von General Electric Industrial Solutions (GEIS) sowie von weiteren Kosten wegen des Verkaufs der Stromnetz-Sparte belastet werden. Entsprechend der zahlreichen Unwägbarkeiten liegen auch die Gewinnschätzungen der Analysten relativ weit auseinander.

ZIELE: CEO Ulrich Spiesshofer gab sich im Dezember zurückhaltend, was die konjunkturellen Aussichten anbelangt. Die in den vergangenen Monaten von den Ökonomen stetig nach unten revidierten Aussichten für das globale Wachstum mahnten zur Vorsicht, meinte er dazu. Gleichwohl zeigte er sich zuversichtlich, dass ABB an Wachstum zulegen werde.

Seinen Optimismus stützte er einerseits auf das gute Momentum im Bestellungseingang und andererseits auf die durch den Verkauf der Stromnetzsparte abnehmende Volatilität.

Die Profitabilität wird allerdings wegen des Verkaufs der Sparte und der damit verbundenen Kosten vorerst etwas zurückgehen, liess ABB mit Blick auf 2019 verlauten. Nach Abschluss der Transaktion im ersten Semester 2020 werde die Marge aber wieder steigen und den neu angestrebten Zielbereich von 13 bis 16 Prozent erreichen, so zumindest die Prognose.

Dieser Wert wurde im Dezember in der Spanne etwas forscher fixiert, denn bisher galt für die operative Marge auf Stufe EBITA eine Bandbreite von 11 bis 16 Prozent. Das Mittelfristziel für das Umsatzwachstum wurde bei jener Gelegenheit ebenfalls leicht erhöht auf 3 bis 6 Prozent im Jahr, zuvor galt eine Spanne von 3 bis 5 Prozent.

PRO MEMORIA: ABB und Hitachi haben im Dezember den Spekulationen um einen Verkauf der Stromnetz-Sparte ein Ende gesetzt und Nägel mit Köpfen gemacht. Die Sparte wird an Hitachi verkauft. Gleichzeitig organisiert ABB die verbleibenden Sparten neu und richtet sich ausschliesslich auf die digitalen Industrien aus.

Demnach übernimmt Hitachi vorerst gut 80 Prozent der Stromnetzsparte, ABB behält knapp 20 Prozent. Die Transaktion bewertet die Sparte mit rund 11 Milliarden US-Dollar. Nach Abzug von einmaligen Transaktionskosten, dem Steueraufwand sowie weiterer Effekte erhält ABB für diese Tranche netto rund 7,6 bis 7,8 Milliarden.

Diese Mittel will ABB nach Abschluss der Transaktion im ersten Semester 2020 über Aktienrückkäufe oder auf ähnliche Weise zu 100 Prozent an die Aktionäre zurückführen, sollte sich nicht in der Zwischenzeit eine bessere Variante dafür finden.

Mit den im Dezember angekündigten Massnahmen, also dem Verkauf der Stromnetz-Sparte und einer Neuorganisation, will CEO Ulrich Spiesshofer eine neue ABB schaffen, einen "auf digitale Industrien fokussierten Technologieführer". Negative Folgen für den Industriestandort Schweiz bzw. einen grösseren Stellenabbau sieht Spiesshofer nicht. "Die Schweiz wird der Schlüssel-Hub für die Sparte bleiben", sagte er. Hitachi wolle den Hauptsitz der Sparte Hitachi-ABB Power Grids in der Schweiz behalten. Auch die Forschung und Entwicklung der Division sowie die Produktionsstandorte sollen erhalten bleiben. Spiesshofer bezifferte die Anzahl Mitarbeiter in der Stromnetz-Division in der Schweiz auf rund 2'800 von insgesamt 6'500 Mitarbeitern.

Zu Anpassungen wird es allenfalls am Konzernhauptsitz in Oerlikon kommen. Dieser soll laut Spiesshofer im Zuge der Neuausrichtung weiter optimiert werden. Inwieweit sich das auf die Arbeitsplätze hierzulande auswirken wird, wollte der CEO nicht genauer beziffern.

Der Neustart von ABB umfasst laut dem CEO drei fundamentale Schritte. Nebst dem Verkauf der Stromnetz-Sparte ist der zweite Schritt die Vereinfachung des Geschäftsmodels durch die Auflösung der bisherigen Matrixstruktur. Und als dritten Schritt bezeichnete der ABB-Chef die Organisation in vier Divisionen, von denen zwei neu sind, nämlich Robotik & Fertigungsautomation sowie Antriebstechnik. Die bisherigen sind Elektrifizierungsprodukte und Industrieautomation. Die Neuausrichtung führt zu Restrukturierungskosten von 500 Millionen US-Dollar.

AKTIENKURS: ABBs Aktienkurs kommt zuletzt kaum vom Fleck. Unmittelbar nach der Ankündigung des Verkaufs der Stromnetzsparte am 17. Dezember gab die Aktie gar noch einige Tage nach. Seit dem 2-Jahres-Tief am 27. Dezember bei 18,03 Franken hat der Titel zwar etwas an Boden gut gemacht, mit der bisherigen Performance seit Jahresbeginn von knapp 9 Prozent können ABB mit dem Gesamtmarkt (SMI +12%) nicht ganz mithalten. Und im Vorjahr resultierte ein massives Minus von beinahe 30 Prozent.

Homepage: www.abb.com

an/cf

(AWP)

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ABB übertrifft die

ABB übertrifft die Umsatzerwartungen - Dividende erhöht

ABB hat am im vierten Quartal 2018 den Umsatz über Erwartung steigern können. Auch der Auftragseingang ist zunehmend, während der Reingewinn wie erwartet rückläufig war. Vorbörslich legt die Aktie zu.

28.02.2019 08:19

Mit den Zahlen gibt das Unternehmen auch ein Update zur Strategie im Anschluss an die Ablösung der Stromnetzsparte.

Nach der Ankündigung des Verkaufs dieser Sparte an Hitachi kurz vor Weihnachten führt ABB dieses Geschäft unter der Rubrik "nicht mehr fortgeführte Geschäfte", dies bis zum erwarteten Abschluss der Transaktion im ersten Semester 2020. Um den Vergleich mit dem Vorjahr zu ermöglichen, wurden die entsprechenden Vorjahreszahlen angepasst.

Auf dieser vergleichbaren Basis erhöhte sich der Auftragseingang gegenüber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres um 7 Prozent auf 6,99 Milliarden US-Dollar und der Umsatz um 5 Prozent auf 7,40 Milliarden. Das Wachstumstempo aus dem dritten Quartal wurde damit knapp gehalten.

Das Ergebnis von ABB ist von verschiedensten Einmaleffekten verzerrt worden und damit noch schwieriger mit den Vorjahreszahlen zu vergleichen als etwa der Umsatz. Der operative Gewinn auf Stufe EBITA reduzierte sich auf vergleichbarer Basis um 10 Prozent auf 584 Mio und die entsprechende Marge um 180 Basispunkte auf 7,9 Prozent.

Der Reingewinn hat sich um 19 Prozent auf 317 Mio Dollar zurückgebildet. Die Dividende soll dennoch auf 0,80 von 0,78 Franken je Aktie erhöht werden.

Die breit gestreuten Erwartungen der Analysten wurden damit ausser beim EBITA gut erreicht bzw. übertroffen.

Nebst den Zahlen macht ABB weitere Angaben zur Strategie im Anschluss an den Verkauf der Sparte Stromnetze. Bekanntlich werden die übriggebliebenen drei Divisionen neu in vier Bereiche aufgeteilt, was ab April 2019 gelten soll. Neu wurde für diese Sparten ein Zielband für die EBITA-Marge formuliert. Konkret soll die Division Robotik & Fertigungsautomation eine Marge im Bereich von 13 bis 17 Prozent erreichen, die Division Antriebstechnik eine solche von 14 bis 18 Prozent, die Division Elektrifizierung 15 bis 19 Prozent und die Division Industrieautomation 12 bis 16 Prozent.

Bestätigt wurde auch das Kosteneinsparungsziel von 500 Mio US-Dollar bis 2021 oder die anvisierte EBITA-Marge für den Konzern von 13 bis 16 Prozent.

(cash/AWP)

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