Autoneum (AUTN)

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Autoneum wird in Japan

Autoneum wird in Japan grösser und grösser

Der Schweizer Automobilzulieferer Autoneum und die japanischen Branchennachbarn Nittoku und Toyota Boshoku erweitern ihre seit 2012 bestehende Zusammenarbeit.

05.10.2017 08:17

Dazu haben sie ein Joint-Venture zur gemeinsamen Forschung und Entwicklung im Bereich Fahrzeugakustik gegründet.

Als Erstkunde profitiere der Fahrzeughersteller Toyota ab 2018 von der gebündelten Akustikexpertise im Rahmen von Vorentwicklungsstudien und entwickelten Lärmschutzkomponenten, teilte Autoneum am Donnerstag mit.

Ab Januar 2018 werden, unter der wissenschaftlichen Leitung von Autoneum, in Japan Akustikstudien für den Fahrzeughersteller Toyota Motor Corporation und weitere Automobilunternehmen durchgeführt. Um höchste Standards zu gewährleisten, würden in dem Akustikzentrum von Toyota Boshoku in Japan von Autoneum entwickelte Messsysteme und Simulationssoftware eingesetzt, heisst es in der Mitteilung weiter.

Bereits seit über fünfzig Jahren kooperieren Autoneum und Nittoku in der weltweiten Belieferung japanischer Automobilhersteller mit innovativen, leichtgewichtigen Komponenten für Akustik- und Wärmemanagement. Sie betreiben weltweit sieben Gemeinschaftsunternehmen.

(AWP)

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Autoneum passt

Autoneum passt Umsatzerwartung an

Der Industriekonzern Autoneum präzisiert seine Wachstumsprognose für das Gesamtjahr. Entgegen früheren Annahmen werde der Umsatz den Wert des Vorjahres nur noch leicht übertreffen.

26.10.2017 08:02

Dies teilt Autoneum am Donnerstag mit. Begründet wird dies mit einer "stark rückläufigen Fahrzeugproduktion in den USA".

Schon bei der Präsentation der Halbjahreszahlen hatte das Management auf die Nachfrageabschwächung im nordamerikanischen Markt hingewiesen. Damals war ein Umsatzwachstum über dem Markt, jedoch unter den jährlich angestrebten 4% bis 5% in Aussicht gestellt worden. Unverändert ist die Prognose zur EBIT-Marge, die bei über 8% erwartet wird.

Ausserdem teilt der Automobilzulieferer mit, dass ein neues Werk im ostchinesischen Yantai kürzlich in Betrieb genommen wurde und bereits in Serie produziert. Dieses neue Werk bilde nur den Auftakt einer signifikanten Kapazitätserweiterung in China, heisst es weiter. Bereits in wenigen Wochen starte das neue Werk in Changsha in der Provinz Hunan. Noch im Bau befinden sich laut den Angaben ein Werk im rund 100 Kilometer südwestlich von Shanghai gelegenen Pinghu (Provinz Zhejiang) und eine Fertigungsstätte in Shenyang Tiexi in der Provinz Liaoning im Nordosten des Landes.

Mit dem Ausbau der Fertigungskapazitäten in China würden trotz regional herausfordernder Märkte die Weichen für weiteres, profitables Wachstum gelegt, schreibt die Gesellschaft dazu.

(AWP)

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Autoneum-CEO bestätigt

Autoneum-CEO bestätigt «ambitiöse» Mittelfristziele bis 2020

Der Industriekonzern Autoneum hält auch nach der Prognosesenkung für das laufende Jahr an den Zielen bis 2020 fest.

12.11.2017 16:56

Die Mittelfristziele, wonach das Unternehmen bis 2020 einen Umsatz von 2,6 Mrd und eine EBITDA-Marge von 12% anstrebt, könne er bestätigen, sagte CEO Martin Hirzel in einem Interview mit der mit der "Finanz und Wirtschaft" (Ausgabe 11.11.). Die Erreichung der Ziele sei mit Blick auf das aktuelle Umfeld aber "ambitiös".

Um die Ziele zu erreichen, müsse Autoneum gut doppelt so schnell wachsen wie der Markt, ergänzte der CEO. "Aber wir sind sportlich und verfolgen unsere Ziele mit Leidenschaft". Es würde auch nicht der Unternehmenskultur entsprechen, bereits drei Jahre vor der Zielfrist zu kapitulieren.

Wachstumspotenzial sieht Hirzel insbesondere in Asien. "Wir haben dank Asien Potenzial, schneller zu wachsen als der relevante Markt." Auch die Elektromobilität sieht er eher als Chance denn als Gefahr für sein Unternehmen: Gerade bei Hybriden sei der mögliche Lieferumfang eher grösser, weil darin mehr Teile verbaut würden, die gegeneinander abgeschirmt oder akustisch behandelt werden müssten.

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Autoneum-CEO: Nordamerika

Autoneum-CEO: Nordamerika bleibt auch dieses Jahr eine Herausforderung

Autoneum rechnet nicht mit einer raschen Erholung des Geschäfts in Nordamerika. "Der nordamerikanische Markt bleibt auch dieses Jahr eine Herausforderung", sagte CEO Martin Hirzel in einem Interview mit dem Onlineportal "cash.ch". Der Autozulieferer sei in den USA und Kanada mit weiteren Produktionsrückgängen konfrontiert, nachdem die Zahl der dort produzierten Fahrzeuge 2017 um über 8 Prozent geschrumpft sei. Mittelfristig geht Hirzel für die USA von einer Stagnation auf dem aktuellen Niveau aus.

05.06.2018 07:30

Im März hatte Hirzel noch gesagt, es zeichne sich im laufenden Jahr für die USA zwar kein Boom ab. Er hatte jedoch auch Prognosen angeführt, wonach für Nordamerika insgesamt mit einer bis zu 1 Prozent höheren Automobilproduktion gerechnet werde.

Vom Handelskonflikt sieht sich das Unternehmen derzeit nicht direkt tangiert. Von einer Verlagerung der Fahrzeugproduktion in die USA würde Autoneum dank seiner acht Werke im Land jedoch "durchaus profitieren", ist Hirzel überzeugt. Steigende Produktionszahlen gebe es derzeit im Übrigen in Mexiko, wo Autoneum wegen des Auf- und Ausbaus der Fabriken aber noch nicht am Wachstum partizipieren könne, fügte der Firmenchef an.

Ausserdem hat Hirzel die Hoffnung nicht aufgegeben, irgendwann Tesla als Kunden zu gewinnen. Autoneum habe an der US-Westküste kein Werk. "Das ist schlicht der Grund, weswegen wir nicht dabei sind", sagte er. Aber wenn Tesla den Schritt zu einem Hersteller mit viel höheren Stückzahlen mache, müssten die Kalifornier auf mehr als einen Zulieferer pro Produkt bauen. "Dann wird Tesla auch auf den Technologieführer aufmerksam - also uns", so der CEO.

rw/ra

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Autoneum senkt Erwartungen an

Autoneum senkt Erwartungen an den Betriebsgewinn

Der Autoteile-Produzent Autoneum kämpft weiter mit Schwierigkeiten in Nordamerika und auch in Asien.

26.07.2018 08:06

Der Autozulieferer Autoneum hat im ersten Semester 2018 zwar mehr Umsatz erzielt, doch musste das Unternehmen bei den Gewinnzahlen eine leicht rückgängige Entwicklung hinnehmen. Vor allem die Situation in der wichtigen Absatzregion Nordamerika stellte sich für die Winterthurer weiterhin als schwierig dar. Daher wird der Ausblick leicht gesenkt. Konkret wuchs der Umsatz des Unternehmens um 3,9 Prozent auf 1,16 Milliarden Franken, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. In Lokalwährungen betrug das Plus 2,2 Prozent.

In den Marktregionen Europa (+4,7 Prozent), Asien (+6,8 Prozent) und Samea (Südamerika, Mittlerer Osten, Afrika; +23 Prozent) wurde in Lokalwährung Wachstum erzielt. Einzig Nordamerika (-4,1 Prozent) war rückläufig. In diesem Markt seien erneut weniger Fahrzeuge produziert worden als in der Vorjahresperiode.

Expansion in Asien belastet

Die Gewinnzahlen waren nicht nur von den tieferen Produktionsvolumen und Anlaufkosten in Nordamerika geprägt. Gleichzeitig expandierte Autoneum stark in Asien. Zahlreiche Neuanläufe mit entsprechend niedrigeren Ergebnismargen drückten die Profitabilität.

In Zahlen ausgedrückt sank das operative Ergebnis auf der Stufe EBIT um 8,0 Prozent auf 86,4 Millionen Franken, die Marge ging gegenüber dem Vorjahr um 0,9 Prozentpunkte auf 7,5 Prozent zurück. Der Konzerngewinn sank um 2,7 Prozent auf 60,1 Millionen und der Gewinn nach Minderheiten lag bei 48,9 Millionen.

Mit den Zahlen hat Autoneum die Schätzungen der Analysten nicht erreicht. Diese hatten im Durchschnitt mit einem Umsatz von 1,15 Milliarden Franken und einen EBIT von 92,6 Millionen gerechnet.

EBIT-Ausblick gesenkt

Für das Jahr 2018 geht Autoneum beim Wachstum nach wie vor von einem organischen Plus von rund 3 Prozent aus. Dabei werden eine leichte Erholung des nordamerikanischen Marktes im zweiten Halbjahr sowie eine gleichbleibend hohe Nachfrage in Europa unterstellt.

Etwas zurückbuchstabieren muss das Unternehmen jedoch bei der Profitabilität. Neu wird für das Gesamtjahr eine EBIT-Marge von 7 Prozent veranschlagt, nach bisher versprochenen 8 Prozent. Denn im saisonal etwas schwächeren zweiten Semester rechne man bei der Business Group Europe mit einer niedrigeren Marge, während die Profitabilität in Nordamerika kurzfristig stagnieren dürfte.

Ferner kommt es zu einem Wechsel an der Spitze der grössten Geschäftseinheit. Per 1. Februar 2019 wurde Alexandra Bendler zur Leiterin der Business Group Europe und damit auch zum Mitglied der Konzernleitung ernannt. Bendler leitet heute den Vertrieb und das Projektmanagement des Bereiches. Bendler folgt auf Matthias Holzammer. Dieser wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen, so die Mitteilung.

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Autoneum trotzt der Flaute in

Autoneum trotzt der Flaute in den USA

Der Autozulieferer Autoneum ist 2018 trotz der Probleme in Nordamerika gewachsen. Die Prognosen der Analysten wurden dabei leicht übertroffen.

23.01.2019 08:02

Die Verkäufe nahmen im vergangenen Jahr um 3,4 Prozent auf 2,28 Milliarden Franken zu, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten im Vorfeld mit einem minimal tieferen Wert von gut 2,27 Milliarden gerechnet.

Organisch erhöhte sich der Umsatz laut den Angaben um 3,7 Prozent. Das Unternehmen hatte ein organisches Wachstum von rund 3 Prozent in Aussicht gestellt.

Dieses Wachstum sei in einem rückläufigen Markt erzielt worden, betonte Autoneum. So sei die weltweite Autoproduktion im vergangenen Jahr um 1 Prozent geschrumpft. Man habe dank eines "vorteilhaften Modellmixes" besser als der Markt abgeschnitten.

US-Geschäft rückläufig

Das US-Geschäft, das bekanntlich seit Monaten in Schwierigkeiten steckt, verhinderte eine noch bessere Entwicklung. Der Umsatz in Nordamerika bildete sich um 4,4 Prozent auf 921,8 Millionen Franken (organisch: -3,4%) zurück. Der Rückschlag war damit noch etwas stärker, als von Analysten befürchtet.

Im Dezember hatte das Management wegen der Probleme in Nordamerika den dortigen Chef ausgewechselt sowie eine Gewinnwarnung publiziert. Konkret wurde eine EBIT-Marge von unter 6 Prozent für den Gesamtkonzern in Aussicht gestellt.

Nun hiess es, dass die Nordamerika-Sparte "aufgrund der operativen Herausforderungen in US-Werken und damit verbundenen Kosten" rote Zahlen schreiben werde. Und dies werde sich auf die Profitabilität des Konzerns auswirken. Gewinnzahlen werden erst am 6. März veröffentlicht.

Begründet wurde die US-Absatzschwäche in der Mitteilung vom Mittwoch mit geringeren Produktionsvolumen der Fahrzeughersteller, welche zu reduzierten Lieferungen bei Autoneum geführt hätten.

Wachstum in Europa

Deutlich besser lief es in den anderen Regionen, die organische Umsatzsteigerungen von 7,7 Prozent (Europa), 6,6 Prozent (Asien) und sogar von gut 24 Prozent (Südamerika/Nahost/Afrika) verzeichneten. Das Marktwachstum sei in all diesen Regionen deutlich übertroffen worden, wurde betont. So habe sich etwa die Automobilproduktion in China rückläufig entwickelt.

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Gewinneinbruch und weniger

Gewinneinbruch und weniger Dividende bei Autoneum

Autoneum hat ein sehr schwieriges Geschäftsjahr hinter sich. Wegen Problemen in der wichtigen Absatzregion Nordamerika kam die Profitabilität des Autozulieferers unter die Räder. Erst 2020 soll es wieder aufwärts gehen.

06.03.2019 08:08

Die Nordamerika-Sparte ist wegen Produktionsproblemen in den US-Werken in Schieflage geraten. Im Dezember warnte Autoneum vor einem Verlust im Nordamerika-Geschäft und kippte das Ziel einer Betriebsgewinnmarge (EBIT) von 6 Prozent.

Wie der nun am Mittwoch veröffentliche Geschäftsbericht zeigt, stieg der Umsatz 2018 zwar um 3,4 Prozent auf 2,28 Milliarden Franken, das operative Ergebnis auf Stufe EBIT brach aber um knapp 37 Prozent auf 114,1 Millionen ein.

EBIT-Marge auf 5 Prozent gesunken

Die entsprechende Marge verringerte sich somit auf 5,0 Prozent von 8,2 Prozent im Vorjahr. Zu Jahresbeginn hatte Autoneum von eine EBIT-Marge von 8 Prozent in Aussicht gestellt. Das Ziel musste danach im Jahresverlauf wegen der Probleme in den USA drei Mal nach unten revidiert werden.

Unter dem Strich resultierte ein Konzerngewinn von 74,7 Millionen. Das sind ebenfalls 37 Prozent weniger als im Vorjahr. Aufgrund des Gewinnrückgangs wird die Dividende gekürzt. Der Verwaltungsrat beantragt noch eine Dividendenzahlung von 3,60 Franken pro Aktie, nachdem die Aktionäre im Vorjahr noch 6,50 Franken erhalten hatten.

Mit den vorgelegten Zahlen die Erwartungen der Analysten verfehlt. Diese hatten im Schnitt (AWP-Konsensus) mit einem EBIT von 118,2 Millionen und einer Dividende von 6,25 Franken gerechnet.

Wie erwähnt war das Nordamerika-Geschäft für den Rückgang der Profitabilität verantwortlich. In dieser Region bildete sich der Umsatz um 4,4 Prozent auf 921,8 Millionen Franken zurück. Auf Stufe EBIT resultierte gar ein Verlust von 8,2 Millionen, nachdem im Vorjahr noch ein Gewinn von 65,3 Millionen herausgeschaut hatte.

Operative Ineffizienzen und entsprechende Restrukturierungsaufwände sowie gestiegene Lohnkosten und Rohmaterialpreise hätten zu diesem negativen Ergebnis geführt, begründete die Gesellschaft das Defizit in der Mitteilung.

Stagnierender Umsatz 2019 erwartet

Der Ausblick auf das laufende Gesamtjahr fällt verhalten aus. Angesichts eines stagnierenden Automobilmarktes, Handelsstreitigkeiten und geopolitischer Spannungen geht Autoneum für 2019 von einem Umsatz auf Vorjahresniveau aus.

Die anhaltenden Verluste in Nordamerika und die mit dem Turnaround verbundenen Kosten sowie die noch ausstehende Rendite auf den Investitionen in China würden allerdings zu Profitabilitätseinbussen führen, hiess es weiter. Für das erste Halbjahr 2019 erwartet das Unternehmen daher ein negatives Konzernergebnis.

Basierend auf den ergriffenen Gegenmassnahmen sollte Autoneum 2020 "substanzielle" Ergebnisverbesserungen und 2021 wieder ein "gesundes" Profitabilitätsniveau erreichen, schrieb das Unternehmen weiter.

(AWP)

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Händler beobachten

Händler beobachten spekulative Käufe bei Autoneum- und Rieter-Aktien

Die Aktien der Industriekonzerne Autoneum und Rieter erfreuen sich laut Händlern eines regen Interesses.

02.04.2019 10:56

Es gebe Spekulationen, dass der Bahnindustrielle Peter Spuhler, der mit Stadler Rail demnächst an die Börse fährt, seine Beteiligungen an den beiden Firmen aufstocken könnte, heisst es am Markt. Nach frühen Kursgewinnen von jeweils rund einem Prozent büsst Autoneum allerdings 0,5 Prozent ein und bei Rieter verringert sich das Kursplus auf noch 0,3 Prozent. Der Gesamtmarkt tendiert eine Spur leichter.

Händler verweisen auf ein Interview, das Stadler Rail-Mehrheitsaktionär Spuhler der "SonntagsZeitung" gegeben hatte. Auf die Frage, was er mit den 1,2 bis 1,7 Milliarden Franken, die er aus dem Börsengang von Stadler Rail löse, machen werde, sagte Spuhler, das Geld bleibe in der PCS Holding und sei nicht für ihn bestimmt.

Schweizer Aktien handeln bei cash.ch. Hier Konto eröffnen

 

"Es ist mein unternehmerischer Werkzeugkasten, um meine bestehenden Beteiligungen an Stadler, Autoneum, Rieter und Aebi Schmidt weiterzuentwickeln." Er hätte Freude, eine Rettungsaktion, wie er sie vor zehn Jahren bei Aebi Schmidt und Rieter gemacht habe, noch einmal durchzuziehen.

"Mit solchen Sätzen öffnet Spuhler Tür und Tor für Spekulationen", sagte ein Händler.

"Wer weiss, vielleicht bekommt die Idee zur Bildung einer Swiss Industries Holding mit vielen kleineren und grösseren Industriefirmen, die vor Jahren der Unternehmer und Industrielle Walter Fust aufgebracht hatte, wieder etwas mehr Farbe", sagte ein anderer Händler.

(AWP)

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