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CS Aktie - Credit Suisse Aktie 

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Colundro
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No risk no fun

Heute bei 10,38 eingestiegen. Riskant aber allemal ein Zock wert Wink

Hier noch ein aktueller Bericht von heute abend...

https://www.cash.ch/news/top-news/australien-die-cs-wagt-vorstoss-vermoe...

Zyndicate
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Ex-Mitarbeiter der Credit

Ex-Mitarbeiter der Credit Suisse angeklagt

Fünf Personen - darunter drei frühere Mitarbeiter der Credit Suisse und Mosambiks Ex-Finanzminister - sind in New York im Zusammenhang mit Krediten an das hochverschuldete Mosambik angeklagt worden.

04.01.2019 03:25

Ihnen wird Korruption, Geldwäsche und Wertpapierbetrug vorgeworfen.

Gemäss der am Donnerstag vor dem Bundesgericht in Brooklyn veröffentlichten Anklage geht es um Kredite von total rund zwei Milliarden Dollar. Mit dem Geld hätten vollumfänglich Entwicklungsprojekte in dem armen Staat etwa für den Thunfischfang, die Küstenüberwachung und Werften finanziert werden sollen. Rund 200 Millionen Dollar davon flossen demnach allerdings in persönliche Taschen und für Schmiergeldzahlungen von Beamten. Allein der frühere Finanzminister soll sieben Millionen Dollar eingestrichen haben.

Die drei früheren CS-Investmentbanker wurden im Zusammenhang mit der Anklage ebenfalls am Donnerstag in London festgenommen. Wie ein Sprecher der US-Staatsanwaltschaft sagte, die die Festnahme veranlasst hatte, seien alle drei gegen Kaution freigelassen worden. Die USA fordere ihre Auslieferung. Anwälte der drei Beschuldigten waren zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Die Credit Suisse teilte mit, man werde mit den Behörden weiter zusammenarbeiten. Den ehemaligen Mitarbeitern werde vorgeworfen, sich persönlich bereichert und die internen Kontrollen der Bank umgangen zu haben.

Vor fünf Tagen war im selben Fall Mosambiks von 2005 bis 2015 amtierender Finanzminister Manuel Chang in Südafrika verhaftet worden. Die USA verlangen auch dessen Auslieferung. Chang wies die Vorwürfe zurück.

Als fünfte Person in der Affäre ist ein libanesischer Geschäftsmann angeklagt, der in der Koordination der Entwicklungsprojekte beteiligt gewesen sein soll. Er wurde am Mittwoch am New Yorker John F. Kennedy Flughafen verhaftet und in Haft genommen.

Kredite vor IWF geheimgehalten

Credit Suisse und die russische VTB Bank hatten Mosambik 2013 und 2014 Kredite über insgesamt zwei Milliarden Dollar gewährt, die vor internationalen Gläubigern wie etwa dem Internationalen Währungsfonds (IWF) geheim gehalten wurden. Als die Geschäfte ans Licht kamen, stellte der IWF seine Zahlungen an Mosambik ein, das Land schlitterte in eine Währungs- und Schuldenkrise.

Die Anklage geht auf eine Untersuchung in drei Staatsunternehmen zurück, die gegründet wurden, um die Entwicklungsprojekte zu finanzieren. Die Firmen sollten mehr als zwei Milliarden Dollar an Darlehen aufnehmen, die von der Regierung zwischen 2013 und 2016 garantiert wurden. Gemäss Anklage sollten die Einnahmen ausschliesslich für die maritimen Projekte verwendet werden.

"In Wirklichkeit", heisst es in der Klage, "haben die Angeklagten das Projekt als Front geschaffen, um sich selbst zu bereichern, und haben absichtlich Teile der Krediterlöse umgeleitet, um sich selbst, mosambikanischen Regierungsbeamten und anderen mindestens 200 Millionen Dollar an Bestechungsgeldern und Schmiergeldern zu zahlen". Die Firmen gerieten schliesslich in Zahlungschwierigkeiten.

Zur Anklage kam es in New York, weil die umstrittenen Zahlungen über die Vereinigten Staaten erfolgt waren und damit die dortigen Strafverfolgungsbehörden zuständig sind. Die Angeklagten hatten weder in den USA gearbeitet noch gewohnt.

(SDA)

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gent
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Die CS entsorgt eine

Die CS entsorgt eine Milliarden-Altlast in den USA

Die Credit Suisse ist Berichten zufolge still und heimlich und vor allem günstig eine Altlast aus der Finanzkrise losgeworden. Um was es geht, ist nicht bekannt, aber es dürfte um Milliarden gegangen sein.

06.01.2019 15:43

Schriftzug und Loge der Credit Suisse am Flughafen Zürich.

Schriftzug und Loge der Credit Suisse am Flughafen Zürich.

Bild: cash

Die Schweizer Grossbank Credit Suisse hat sich in den USA hinter verschlossenen Türen einer Altlast aus der Finanzkrise entledigt.  In New York einigten sich die CS und das zuständige Justizministerium, eine Schadenersatzklage aussergerichtlich beizulegen, wie die Zeitungen "Zentralschweiz am Sonntag" und "Ostschweiz am Sonntag" berichten.

Zum Inhalt und allfälligen Details des Vergleichs wollten sich dem Bericht zufolge weder das Justizministerium noch die Credit Suisse äussern. Der ursprüngliche Streitwert belief sich auf 11,2 Milliarden Dollar. Informierten Kreisen zufolge ist die CS finanziell glimpflich davongekommen.

Zyndicate
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Credit Suisse startet

Credit Suisse startet Aktienrückkauf

Die Credit Suisse hat Details zum angekündigten Aktienrückkauf veröffentlicht. Per kommenden Montag werde eine zweite Handelslinie an der Schweizer Börse SIX eingerichtet, teilte die Grossbank am Freitag mit. Das Aktienrückkaufprogramm läuft ab dann bis spätestens Ende Dezember.

11.01.2019 07:31

Auf der zweiten Handelslinie kann ausschliesslich die CS durch die mit dem Aktienrückkaufprogramm beauftragte Bank als Käuferin auftreten und eigene Aktien zwecks Kapitalherabsetzung erwerben. Das Programm wird zudem ausschliesslich an der Schweizer Börse durchgeführt, und erstreckt sich nicht auf die an der NYSE kotierten American Depository Shares (ADS).

Die Credit Suisse hatte den milliardenschweren Aktienrückkauf am Investorentag Mitte Dezember angekündigt. Im laufenden und im kommenden Jahr will die Grossbank, wenn es das Marktumfeld zulässt, Aktien im Wert von bis zu 3 Milliarden aufkaufen. Für 2019 wurde bereits ein Aktienrückkauf von bis zu 1,5 Milliarden bewilligt. Für 2020 ist noch einmal ein Aktienrückkaufprogramm in derselben Grössenordnung vorgesehen.

Zum Schlusskurs vom Vortag bei 11,56 Franken würde das Rückkaufvolumen von bis zu 1,5 Milliarden Franken maximal 129,8 Millionen Aktien entsprechen bzw. bis zu 5,08 Prozent des Aktienkapitals und der Stimmrechte der Gruppe ausmachen.

Betont wurde, dass 2019 ein Rückkauf mindestens im Wert von 1 Milliarde Franken erwartet wird.

Es sei beabsichtigt, an einer zukünftigen ordentlichen Generalversammlung eine Kapitalherabsetzung durch Vernichtung der über die zweite Handelslinie zurückgekauften CS-Aktien zu beantragen, hiess es zudem am Freitag.

ys/cf

(AWP)

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CS-Schweiz-CEO erwartet für

CS-Schweiz-CEO erwartet für 2018 Vorsteuergewinn von rund 2,2 Milliarden

Die Grossbank Credit Suisse dürfte im Jahr 2018 im Schweiz-Geschäft einen Vorsteuergewinn von rund 2,2 Milliarden Franken erreichen. Das erklärte der Schweiz-Chef der Credit Suisse, Thomas Gottstein, am Dienstag an einem Branchenanlass in Zürich.

05.02.2019 16:34

Das erklärte Ziel für den Vorsteuergewinn 2018, nach Abschluss der dreijährigen Restrukturierung unter dem neuen Gruppenchef Tidjane Thiam, waren 2,3 Milliarden. Am Investorentag im Dezember noch sah sich das Management mit dem Ziel für 2018 auf Kurs. 2017 hatte die so genannte Swiss Universal Bank (SUB) einen Gewinn von rund 1,8 Milliarden ausgewiesen.

Die Credit Suisse wolle in der Schweiz in Bezug auf sowohl Geschäftsvolumen, als auch Vorsteuergewinn weiter wachsen, sagte Gottstein an einem "Finanz und Wirtschaft"-Forum in Zürich. Heute sei die Credit Suisse bezüglich der Geschäftsstellen die Nummer vier im Schweizer Retailbanking hinter der UBS, Raiffeisen und den Kantonalbanken.

Wachstumsmöglichkeiten sehe die CS nicht zuletzt durch Digitalisierung im Bankgeschäft: Es gehe nun darum, das digitale Angebot weiter auszubauen. "Wir wollen die Kundenbedürfnisse in der Digitalisierung umsetzen", sagte Gottstein.

Sorgen im Wirtschaftsumfeld bereite ihm derzeit vor allem die Entwicklung in Europa, sagte der CS-Manager weiter. So sei Italien wohl bereits in der Rezession, dazu kämen die Probleme in Frankreich und der Brexit.

Insgesamt stelle er fest, dass das grenzüberschreitende Geschäft vor allem mit Kunden aus Italien und Frankreich immer schwieriger werde, sagte Gottstein. Weitere Sorgen bereiteten ihm auch die Schwierigkeiten der Schweiz mit Europa - angesichts der Drohungen der EU gegen die Börse SIX im Zusammenhang mit der Börsenäquivalenz. Die Konflikte zwischen den USA und China würden sich dagegen wohl lösen können.

tp/ys/ra

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Credit Suisse erwartet leicht

Credit Suisse erwartet leicht höheren Steuersatz

Die Credit Suisse bereitet sich auf Anpassungen im US-Steuerregime vor und geht von einer höheren gesamten Steuerrate für die Bank aus. Der effektive Steuersatz für das Gesamtjahr 2018 dürfte den Schätzungen der CS zufolge bei rund 40 Prozent liegen, dies nach 36,8 Prozent nach neun Monaten. In den Schätzungen enthalten sei auch eine Belastung im Umfang von ungefähr 2 Prozentpunkten, die durch die Einführung der sogenannten Base Erosion Anti-Abuse Tax (BEAT) aus den USA herrühren könnte, teilte die CS am Mittwoch mit.

06.02.2019 07:34

Mit der BEAT-Steuer will der US-Gesetzgeber Gewinnminderungen einschränken, die sich ergeben, wenn Firmen Zahlungen aus den USA ins Ausland tätigen. Stand heute sei es wahrscheinlich, dass die Regel auch für die CS gelte, schreibt die Bank. Bis dies geklärt ist, geht die CS davon aus, dass sie von der neuen Steuer betroffen ist. Auch für 2019 geht die Bank von einem Einflusse der BEAT-Regel im Umfang von 2 Prozentpunkten und einer gesamten Steuerrate für das Jahr in Höhe von rund 30 Prozent aus.

mk/uh

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Credit Suisse verstärkt

Credit Suisse verstärkt Beraterteam im Wealth Management Lateinamerika

Die Credit Suisse verstärkt ihr Wealth-Management-Team in Lateinamerika mit vier neuen Kundenberatern. Damit hat das Institut das in Genf domizilierte Team im bisherigen Jahresverlauf bereits um fünf Personen aufgestockt.

06.02.2019 11:04

Per sofort wurde Ricard Castillo zum Head of Advisory & Sales und Mitglied des Management Committee im International Wealth Management (IWM) Lateinamerika ernannt. Er werde auch das Investment Consulting Team für die Region ConoSur (Argentinien, Chile und Uruguay) leiten, heisst es in einem internen Memo, das AWP vorliegt.

Als Senior Relationship Managers für ConoSur stossen den Angaben zufolge zudem Marco Pacheco Romero, Andres Martin Cazenave und Rodrigo Pitre Mendez zum Team.

sig/uh

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Urs Rohner kann sich CS

Urs Rohner kann sich CS schwer ohne Investmentbanking vorstellen

Urs Rohner, der Verwaltungsratspräsident der Credit Suisse, will offenbar das Investmentbanking nicht mehr weiter verkleinern.

10.02.2019 16:37

"Die Investmentbank insgesamt bleibt für uns wichtig", sagte er in einem Interview mit der "Schweiz am Wochenende". "Wir erachten eine Grösse von 60 Milliarden risikogewichteter Aktiven als vernünftige Grösse für unser Handelsgeschäft."

Und mit weniger könne man dieses Geschäft kaum betreiben. Das Investmentbanking bleibe wichtig, auch zur Unterstützung grosser Kunden in der Vermögensverwaltung. "Wir sind so aufgestellt, dass die Volatilitätsausschläge kleiner sind und nicht in einem Jahr auf einmal riesige Verluste anfallen können." Im Bereich Fusionen & Übernahmen sei die CS zudem mittlerweile die einzige europäische Bank, welche mit den Amerikanern mithalten könne.

Nach dem starken Stellenabbau der vergangenen Jahre und der Verlagerung von Tätigkeiten ins Ausland meinte Rohner in diesem Zusammenhang, dass "die Digitalisierung zu einer weiteren Reduktion heutiger Stellen" führen werde, dass auf der anderen Seite aber auch neue Jobs geschaffen würden.

Dass die tief bewertete Credit Suisse zu einem Übernahmeziel werden könnte, glaubt Rohner nicht. "Banken bewegen sich in einem stark regulierten Umfeld. Unfreundliche Übernahme sind heutzutage fast auszuschliessen." Er zeigt sich auch überzeugt, dass nach den Restrukturierungen die Kurse wieder steigen werden. "Wir müssen nun zeigen, dass wir die Ziele erreichen, die wir für die Aktionäre in Aussicht gestellt haben."

Weiter geht Rohner davon aus, dass der Handelskonflikt zwischen den USA und China nicht eskaliert und der Brexit einigermassen geordnet abläuft. "Dann sind wir meines Erachtens weit weg von einer globalen Rezession." Komme es anders, wäre dies "ein Desaster, dass sich die Politik nicht leisten sollte". "Wenn hier etwas schiefgeht, dann könnte es relativ schnell eine Rezession geben."

(AWP)

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Ausblick Credit Suisse: Q4

Ausblick Credit Suisse: Q4-Gewinn von 214 Millionen Franken erwartet

Die Grossbank Credit Suisse veröffentlicht am Donnerstag, 14. Februar, die Ergebnisse zum vierten Quartal 2018. Insgesamt haben 14 Analysten zum AWP-Konsens beigetragen.

13.02.2019 14:00

Q4 2018E (in Mio Fr.) AWP-Konsens Q3 18A Q4 17A Geschäftsertrag 4'903 4'888 5'189 Gewinn vor Steuern 363 671 141 Reinergebnis 214 424 -2'126 Adj. Gewinn vor Steuern 628 856 569 - Swiss UB 536 523 438 - IWM 390 411 410 - APAC 64 186 199 - Global Markets -105 -22 -116 - IBCM 102 87 121 2018E (in Fr.) 2017A Dividende je Aktie 0,29 0,25

FOKUS: Das schwierige Marktumfeld für Grossbanken im vierten Quartal und besonders im Dezember dürfte auch die Credit Suisse zu spüren bekommen haben. Die Turbulenzen an den Aktienmärkten sorgten für weniger Risikoappetit bei den Investoren, und die Kunden waren weniger aktiv. Das zeigte sich bereits an den Ergebnissen der Konkurrenz: Die UBS etwa, die bereits vor drei Wochen ihren Jahresabschluss vorgelegt hat, erzielte ein Quartalsergebnis deutlich unter den Erwartungen der Analysten. In der vergangenen Woche kündigten zudem die französischen Institute BNP Paribas und Société Generale weitere Kosteneinsparungen an. Dies wegen eines schwachen Geschäfts vor allem in der Handelssparte.

Am Weltwirtschaftsforum sprach CS-Konzernchef Tidjane Thiam schon von einem "schwierigen vierten Quartal": Angesichts der Turbulenzen an den Börsen hätten Kunden ihre schuldenfinanzierten Investments zurückgefahren, sagte er in Davos zu "Bloomberg TV". Die verwalteten Vermögen hätten sich aber als widerstandsfähig erwiesen. Und seit Jahresbeginn hätten sich "die Dinge" verbessert.

Nachdem die Credit Suisse allerdings bereits im Dezember am Investorentag eine recht detailreiche Guidance für das Gesamtjahr 2018 gegeben hat und an dieser auch bis dato festhält, ist bereits etwas die Luft raus. So ist wohl klar, dass die Grossbank im vierten Quartal einen kleinen Gewinn auf Gruppenebene verzeichnet haben dürfte sowie einen Verlust in den Handelseinheiten (Global Markets und APAC Markets). Für das Gesamtjahr fährt die Bank erstmals nach drei Jahren wieder einen Gewinn ein.

Analysten gehen davon aus, dass sich der Fokus am kommenden Donnerstag daher eher auf den Start des laufenden Jahres sowie auf zukunftsgerichtete Aussagen richten wird. Auch die Vorbereitungen mit Blick auf den anstehenden Austritt Grossbritanniens aus der EU dürften die Experten interessieren: So berichtete etwa die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf Insider, nach dem Brexit solle ein "Trading Hub" für die EU in Madrid entstehen. Ein endgültiger Entscheid sei aber noch nicht gefallen.

Mit der Neuausrichtung der CS, die in den vergangenen drei Jahren umgesetzt wurde, geben sich sowohl Konzernchef Thiam als auch Verwaltungsratspräsident Urs Rohner äusserst zufrieden. Die Bank sei heute widerstandsfähiger - mit einer gestärkten Kapitalposition, wesentlich geringeren Risiken und einer tieferen Gewinnschelle. Denn das stabile Geschäft der Vermögensverwaltung wurde ausgebaut und die volatileren Marktaktivitäten im Investment Banking verkleinert. Gleichzeitig wurden die Kosten signifikant reduziert. Ein weiterer Stellenabbau - wie am Markt teilweise spekuliert - wurde bis dato nicht angekündigt.

Analysten haben nach dem Investorentag im Dezember allerdings das Fehlen einer klaren Vision sowie einer langfristige Strategie, wie es nach dem Konzernumbau weitergehen soll, bemängelt. Die Investoren fragen sich insbesondere, wie die Bank künftig die Erträge signifikant steigern kann.

ZIELE: Die Credit Suisse hat am Investorentag im Dezember die Guidance für das nun abgelaufene Geschäftsjahr 2018 sowie für die Jahre darüber hinaus teilweise angepasst und präzisiert. Nachfolgend eine Auswahl der aktuellen Ziele:

Guidance für 2018: . Gruppe Vorsteuergewinn 3,2-3,4 Mrd Fr. Operativer Geschäftsaufwand von rund 16,9 Mrd Fr. Rendite auf dem materiellen Eigenkapital von rund 6% Effektiver Steuersatz rund 40% . Swiss Universal Bank Vorsteuergewinn 2,2-2,3 Mrd Fr. . International Wealth Management Vorsteuergewinn 1,7-1,8 Mrd Fr. . APAC WMC Vorsteuergewinn 0,75-0,85 Mrd Fr. . APAC Markets Netto-Erträge rund 8-10% niedriger als im Vorjahr . IBCM Return on Regulatory Capital 14-15% . Global Markets GM: Vorsteuergewinn rund 450 Mio US-Dollar . Strategische Abwicklungseinheit (SRU) per Jahresende schliessen Vorsteuerverlust der SRU von rund 1,3 Mrd USD Ziele ab 2019: . Rendite auf dem materiellem Eigenkapital (RoTE): 10-11% für 2019, 11-12% für 2020, >12% für 2021 . Operative Gesamtkostenbasis für 2019 und 2020: zwischen 16,5 Mrd und 17 Mrd Fr. . Kapitalquoten für 2018 bis 2020: Kernkapitalquote (CET1, look-through) >12,5% CET1/Tier 1 Leverage Ratio >3,5% bzw. >5,0% . Kapitalmanagement 2019 und 2020: Jeweils mindestens 50% des Reingewinns an die Investoren zurückführen Anstieg der ordentliche Dividende um jeweils mindestens 5% Aktienrückkauf 2019 bis zu 1,5 Mrd Fr. bewilligt, 2020 in ähnlichem Umfang . Effektiver Steuersatz: 2019 rund 30 Prozent . Effizienz jedes Jahr um 2 bis 3 Prozent steigern

PRO MEMORIA: AKTIENRÜCKKAUF: Am Investorentag im Dezember kündigte das Management der Credit Suisse ein milliardenschweres Aktienprogramm an. Im laufenden und im kommenden Jahr sollen Aktien im Wert von bis zu 3 Milliarden Franken zurückgekauft werden. Für 2019 bewilligte der Verwaltungsrat bereits einen Rückkauf bis zu 1,5 Milliarden. Für 2020 ist noch einmal ein Aktienrückkaufprogramm in derselben Grössenordnung vorgesehen.

RECHTSFÄLLE/REGULIERUNG: Im Dezember wurde bekannt, dass die EU vier Banken ins Visier nimmt - darunter die Credit Suisse - wegen des Verdachts auf Absprachen beim Handel mit Dollar-Anleihen. Die Geldhäuser sollen zwischen 2009 und 2015 die Preise für bestimmte Anleihen abgesprochen haben.

Ebenfalls im Dezember erhielt die Credit Suisse - neben der UBS, der Deutschen Bank und Barclays - von den US-Aufsehern grünes Licht für ihren so genannten Notfallplan. Die geforderten "Testamente" - Abwicklungspläne im Fall eines Zusammenbruchs - waren eine Reaktion auf die Finanzkrise, als der Crash der Investmentbank Lehman Brothers 2008 die Weltwirtschaft erschütterte.

MANAGERLÖHNE: Ein heikles Thema bleiben mit Blick auf das abgeschlossene Jahr auch die Löhne und dabei insbesondere auch die variable Vergütung. In der vergangenen Woche berichtete die "Financial Times", der Pool für Bonuszahlungen werde auf dem Niveau des Vorjahres von rund 3,2 Milliarden Franken eingefroren. Gleichzeitig würde jedoch das Top-Management in den Genuss von Gehaltserhöhungen im zweistelligen Millionenbereich kommen. Konzernchef Thiam und sein Team hatten in der Vergangenheit auf Druck von Grossaktionären auf einen Teil ihrer Boni verzichtet, nachdem es bei der Bank drei Jahre in Folge wegen verschiedener Sonderfaktoren zu Milliardenverlusten gekommen war. Beim Thema Boni steht zudem auch immer wieder der starke Rückgang des Aktienkurses in der Kritik. Wirklich brisant wird das Thema aber erst am 22. März, wenn mit dem Geschäftsbericht auch der Vergütungsbericht veröffentlicht wird.

AKTIENKURS: Credit Suisse notieren bei 11,92 Franken (Stand Dienstag 14.30 Uhr). Im laufenden Jahr konnten die Aktie etwas zulegen und zwar mit rund plus 10 Prozent in etwa im Einklang mit dem Gesamtmarkt. Im vergangenen Jahr hatten der Titel allerdings fast 40 Prozent verloren.

Im ersten Jahr der dreijährigen Neuausrichtung unter dem damals neuen Konzernchef Thiam war die Aktie im Juli 2016 erstmals unter 10 Franken gefallen. Bis Anfang 2018 hatte sich der Titel daraufhin bis auf gut 18 Franken erholt, konnte das Niveau jedoch nicht halten.

Homepage: www.credit-suisse.com

jl/ys

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Die Credit Suisse überrascht

Die Credit Suisse überrascht endlich mal positiv

Die Credit Suisse schneidet im Schlussquartal besser als die Konkurrenz ab. Sowohl auf Gruppenebene als auch in der Vermögensverwaltung werden die Erwartungen übertroffen. Das verhilft der Aktie zu einer Kurserholung.

14.02.2019 08:23

Von Lorenz Burkhalter

Flickr, Lizenz CC BY-NC-ND 2.0

Nach enttäuschenden Jahresabschlüssen bei Julius Bär und UBS lag eigentlich auf der Hand, dass auch die Credit Suisse im Schlussquartal letzten Jahres nicht brillieren würde. Allerdings wartet die Nummer Zwei unter den Schweizer Grossbanken am frühen Donnerstagmorgen mit einem überraschend soliden Quartalsergebnis auf. Trotz einem rückläufigen Geschäftsertrag übertreffen sowohl der Vorsteuergewinn als auch der Reingewinn selbst die höchsten Analystenschätzungen.

Das gilt insbesondere für die beiden wichtigen Geschäftszweige "International Wealth Management" und "Swiss Universal Bank". Doch selbst im Investment Banking fällt der Vorsteuergewinn etwas höher als erwartet aus.

Dass die Jahresdividende mit 0,2625 Franken je Aktie am unteren Ende der Schätzungsbandbreite von 0,26 bis 0,33 Franken liegt, fällt angesichts des soliden Zahlenkranzes nicht so sehr ins Gewicht. Denn im vorbörslichen Handel von Julius Bär gewinnt die CS-Aktie denn an Fahrt. Zur Stunde rückt sie um 0,8 Prozent auf einen Mittelkurs von 12,11 Franken vor.

In Analystenkreisen werden insbesondere die auf der Kostenseite erzielten Fortschritte gelobt. Die Kosten seien im Schlussquartal um 7 Prozent tiefer als erwartet ausgefallen, schreibt beispielsweise die Royal Bank of Canada. Die Bank findet zudem sichtlich Gefallen am starken Ergebnisbeitrag aus dem "Wealth Management". Einziges Haar in der Suppe sei das etwas enttäuschende Abschneiden bei Global Markets, so heisst es weiter. Die CS-Aktie wird bei der Royal Bank of Canada weiterhin mit Outperform und einem Kursziel von 14,50 Franken zum Kauf empfohlen.

Wieviel Negatives steckt im Aktienkurs?

Seit Ende Dezember konnte die CS-Aktie zwar zu einer Gegenbewegung ansetzen und um knapp 12 Prozent zulegen. Allerdings errechnet sich im Jahresvergleich noch immer ein sattes Minus von fast 30 Prozent. Damit schneidet die Aktie deutlich schlechter als der um fast 3 Prozent höhere Swiss Market Index (SMI) ab.

Auf den diesjährigen Analystenerwartungen errechnet sich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von gerademal 9. Das ist weniger als Anleger für die Aktien der beiden engsten Rivalen UBS und Julius Bär zu bezahlen bereit sind. Händler begründen die offensichtliche Diskrepanz mit der höheren Kapitalbindung sowie den dadurch verhalteneren Dividendenaussichten. Allerdings spiegle sich schon viel Negatives im Aktienkurs wider, so heisst es weiter. Im Wissen um das vergleichsweise solide Abschneiden der Grossbank trauen dieselben Händler der CS-Aktie eine kräftige Kurserholung zu.

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Credit Suisse prüft Verkauf

Credit Suisse prüft Verkauf von Teilen des Immobilienfonds Hospitality

Die Credit Suisse will ihren Immobilienfonds Credit Suisse Real Estate Fund Hospitality neu positionieren. Derzeit würden diesbezüglich verschiedene strategische Optionen geprüft. Dazu gehöre unter anderem auch der Verkauf von Teilportfolios, teilte die Credit Suisse Fund am Donnerstag mit.

21.02.2019 08:15

Weitere Details würden bekannt gegeben, sobald der Prüfungsprozess abgeschlossen sei, hiess es weiter.

Der umfassende Geschäftsbericht des Immobilienfonds Hospitality erscheint Ende März 2019.

sig/ra

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US-Analyst stuft die Credit

US-Analyst stuft die Credit-Suisse-Aktie herunter

Über Jahre hinweg riet J.P. Morgan zum Kauf der Credit-Suisse-Aktie. Nun gibt sich die US-Bank überraschend geläutert. cash verrät weshalb.

13.03.2019 08:26

Von Lorenz Burkhalter

Am Morgen des 8. Dezember 2016 vollzog J.P. Morgan eine geradezu spektakuläre Kehrtwende bei der Aktie der Credit Suisse. In einer mehrseitigen Unternehmensstudie stufte die US-Investmentbank die Aktie der Zürcher Bank von "Underweight" auf "Overweight" herauf. Das Kursziel wurde damals kräftig auf 18 (zuvor 13) Franken erhöht. Damals kostete die Aktie knapp 15 Franken.

Heute Mittwoch macht J.P. Morgan den damaligen Schritt zumindest teilweise wieder rückgängig. Die US-Investmentbank stuft die Aktie neuerdings nur noch mit "Neutral" und einem Kursziel von 14 Franken ein.

Investment Banking bindet (zu) viel Kapital

Er erachte die Konzernleitung um Tidjane Thiam zwar weiterhin als sehr fähig, habe sie das Private Banking und das Schweizer Retail Banking in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut und die Kosten stärker als versprochen gesenkt, so schreibt der zuständige Bankenanalyst. Was die Strategie im Investment Banking anbetrifft, gibt er sich jedoch geläutert und bezeichnet diese mittlerweile gar als "wertvernichtend".

Die CS-Aktie (rot) im 12-Monats-Vergleich mit dem SMI (grün) (Quelle: www.cash.ch)

Gemäss Berechnungen des Analysten dürfte das Investment Banking bei der Credit Suisse im laufenden Jahr ganze 36 Prozent des Eigenkapitals binden, gleichzeitig aber gerademal 22 Prozent zum Vorsteuergewinn beitragen. Er befürchtet, dass die Grossbank insbesondere im Aktienhandel Geld verliert und diesen Bereich deshalb dringend verkleinern muss.

J.P. Morgan ist übrigens nicht die einzige Bank, welche die Aktie der Credit Suisse in diesen Tagen verhaltener einschätzt. Keine 24 Stunden ist es her, dass Keefe, Bruyette & Woods (KBW) die Aktie von "Market Perform" auf "Underperform" herunterstufte und das Kursziel auf 11 (zuvor 13,50) Franken zusammenstrich.

Credit-Suisse-Aktie wieder unter Druck

Der bekannte Spezialist für Finanzwerte argumentierte dabei mit der hohen Kapitalbindung sowie mit der hohen Abhängigkeit von der Entwicklung an den Finanzmärkten.

Nachdem die Credit-Suisse-Aktie das Jahr 2018 mit einem satten Minus von 38 Prozent beendete, setzte sie in den ersten zwei Monaten dieses Jahres zu einer kräftigen Gegenbewegung an. Allerdings ist ihr Kurs alleine in den vergangenen sieben Handelstagen um gut 5 Prozent gefallen. Damit errechnet sich seit Jahresbeginn mittlerweile ein Plus von weniger als 10 Prozent.

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Tidjane Thiam wird zu einem

Tidjane Thiam wird zu einem der bestbezahlten Bankchefs in Europa

Trotz eines Aktienkurseinbruchs streicht Credit-Suisse-Chef Tidjane Thiam für 2018 klar mehr Lohn ein als im Vorjahr.

Aktualisiert um 08:02

Thiam bekommt Festgehalt und Bonus von insgesamt 12,7 Millionen Franken, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht der zweitgrößten Schweizer Bank hervorgeht. 2017 hatte der Druck von Großaktionären zu einem Rückgang der Gesamtvergütung auf 9,7 Millionen Franken beigetragen. Die Bezüge der gesamten zwölfköpfigen Geschäftsleitung kletterten 2018 um ein Drittel auf 93,5 Millionen Franken. Die Ausgaben für die Gehälter aller Mitarbeiter des Konzerns gingen dagegen um sieben Prozent zurück.

Größere Einbussen hatten die Credit-Suisse-Eigner zu verdauen. Der Aktienkurs der Bank brach im Jahresverlauf um 38 Prozent ein und wies damit die zweitschlechteste Kursentwicklung der europäischen Vergleichsgruppe auf, unterboten einzig von der Deutschen Bank. In dem ausgeklügelten Kompensationsmodell der Credit Suisse mussten die Manager deshalb Abstriche hinnehmen. Andere Kriterien wie die Über-Erfüllung der Sparziele sorgten aber dennoch für vollere Geldbeutel in der Führungsetage. 2018 schaffte Credit Suisse nach dem von Thiam angestoßenen dreijährigen Konzernumbau zudem erstmals seit 2014 einen Jahresgewinn.

Thiam gehört nun zu den bestbezahlten Bankchefs in Europa. Noch etwas mehr verdiente Sergio Ermotti. Der Chef des Erzrivalen UBS erhielt für 2018 Gehalt und Bonus von 14,1 Millionen Franken. Mit 4,6 Millionen Pfund (sechs Millionen Franken) verdiente HSBC-CEO John Flint nicht einmal die Hälfte. Dabei fuhr die britische Großbank um ein Vielfaches mehr Gewinn ein als die Schweizer Institute. Zudem hat sich der HSBC-Aktienkurs 2018 besser entwickelt als der aller vergleichbaren europäischen Banken. 

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Homemanager
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Kopfschüttel

Wenn man schon nur das liest:

"Andere Kriterien wie die Über-Erfüllung der Sparziele sorgten aber dennoch für vollere Geldbeutel in der Führungsetage."

Jetzt würde noch interressieren, wer den diese Sparziele definiert. Rofl.
Und mal der ethische Blickpunkt: je mehr Mitarbeiter ich auf die Strasse setzen kann, je mehr verdiene ich. Cool?

Endlich ein positiver Abschluss fürs Geschäftjahr (nach diversen Verlustjahren) und schon gehört man bei den Vergütungen zur Europäischen Spitzenklasse.

Kopfschüttel.

 

F1
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Zuletzt online: 24.03.2019
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Gesundes Verhalten/Nachtrag

ist das ja nicht, was die Konzernspitze wiederum absahnt. Warum zum Teufel lässt sich die Konzernspitze immer wieder derart vergolden, wohl wissend, dass die Bevölkerung/Kunden dies absolut nicht goutieren? Und dann gleichzeitig dem mittleren/unteren Kader den Bonus kürzen, obschon es ja diejenigen sind, die die Alltagsaufgaben/Lasten tragen müssen. Die bei dieser Gelegenheit immer wieder geäusserte "Rechtfertigung" dieser ach so erfolgreichen Manager lautet dann immer wieder synchron, dass die Konkurrenz bzw. der internationale Markt halt dies eben so vorgebe. Dabei weiss man ja eigentlich grundsätzlich, dass Vergleichen jegwelcher Art unglücklich macht (auch im Alltags-Leben...)

Man kann noch so viele komplizierte Bonussysteme aufstellen wie man will, letztlich muss der sog. gesunde Menschenverstand als Massstab herhalten, wer für wieviel und was entschädigt werden soll. Offenbar ist aber dieser gesunde Menschenverstand in der heutigen Zeit völlig verloren gegangen. Dieser könnte m.M.nach so aussehen, als dass ein CEO einer schweizerischen Grossbank höchstens ein Bonus von 5 Mio. zugestanden werden sollte, dies notabene auch bei Übertreffen der Ziele. Die ihm direkt unterstellten Konzernmitglieder entsprechend weniger. 

Diese übermässige Bereicherung -nicht nur in der Bankbranche- ist ungesund, wird es gar in der Schweiz künftig auch "gilets jaunes" geben?? 

ÜBRIGENS: Bonussysteme sind sehr kompliziert und für Aktionäre nur schwer -wenn überhaupt- nachvollziehbar. Dabei gäbe es doch eine einfache und auch für Aktionäre eine transparente Lösung (mindestens meiner Meinung nach): Der Bonus für -und nur für die- Konzernstufe leitet sich allein aus dem im Jahreschnitt gemittelten Aktienkurs ab. Hat die Firma Erfolge auszuweisen, steigt normalerweise der Aktienkurs und umgekehrt. Das wäre fair für die Konzernspitze und Aktionäre.

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