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UBS-CEO Sergio Ermotti

UBS-CEO Sergio Ermotti verdient ein Spürchen weniger

UBS-Konzernchef Sergio Ermotti hat im vergangenen Jahr wie schon im Vorjahr knapp über 14 Millionen Franken verdient.

15.03.2019 07:04

Konkret betrug die Gesamtentschädig 14,1 Millionen nach 14,2 Millionen Franken für 2017. Die Entschädigung setzt sich aus einem konstant gebliebenen Grundgehalt von 2,5 Millionen Franken und weiteren fixen Entschädigungen von 0,3 Millionen zusammen. Dazu kamen variable Vergütungen in Höhe von 11,3 Millionen (Vorjahr: 11,4 Mio), wie dem am Freitag veröffentlichten Vergütungsbericht zu entnehmen ist.

Ermotti habe 2018 die Erwartungen übertroffen, würdigte der Verwaltungsrat den Konzernchef im Geschäftsbericht. Die Gesamtentschädigung der UBS-Geschäftsleitung belief sich 2018 auf 100,8 Millionen Franken. 2017 waren es 99,9 Millionen gewesen.

An Verwaltungsratspräsident Axel Weber wurden wie im Vorjahr 6,0 Millionen Franken gezahlt. Der gesamte Verwaltungsrat verdiente 13,5 Millionen nach 13,1 Millionen im Vorjahr.

(AWP)

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UBS in Hongkong von

UBS in Hongkong von Börsengängen ausgeschlossen

Die UBS ist wegen Verfehlungen bei der Begleitung von Börsengängen für ein Jahr von diesem lukrativen Geschäft ausgeschlossen worden.

15.03.2019 03:19

Gegen die UBS und drei weitere Großbanken verhängte die Börsenaufsicht außerdem Strafen von insgesamt 100 Millionen Dollar. Hongkong war im vergangenen Jahr der weltweit führende Standort für Börsengänge mit einem Gesamtvolumen von über 36 Milliarden Dollar.

(Reuters)

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UBS verschärft nach schwachem

UBS verschärft nach schwachem Jahresstart Sparprogramm

Sergio Ermotti sprach an einer Konferenz von zusätzlichen 300 Millionen US-Dollar kurzfristiger Kosteneinsparungen. Die Erträge in der globalen Vermögensverwaltung liegen aktuell fast ein Zehntel unter Vorjahr.

Aktualisiert um 13:17

"Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit den Fortschritten bei den strategischen Initiativen zur Kostensenkung und Optimierung der finanziellen Ressourcen", sagte Ermotti. Im aktuellen Umfeld verdopple man aber die Anstrengungen und setze "sowohl strategische als auch taktische" Massnahmen um.

"Unsere kurzfristigen Kosteninitiativen werden die Rentabilität unterstützen, ohne die Zukunft der Bank zu belasten", so der CEO weiter. Man habe etwa die Einstellung von Mitarbeitern und einige IT-Projekte verlangsamt, werde aber die Investitionen in wachstumsorientierte Initiativen zur Verbesserung der Ertragsrechnung nicht stoppen.

Ermotti erwartet, dass die so genannten taktischen Kostensenkungsmassnahmen mindestens 300 Millionen an zusätzlichen Einsparungen bringen werden im Vergleich zum ursprünglichen Plan für das Geschäftsjahr 2019. Das meiste davon sollte in der zweiten Jahreshälfte zum Tragen kommen.

Erträge deutlich unter Vorjahr

Der Grund für die zusätzlich notwendigen Einsparungen liegt auf der Ertragsseite. Zum heutigen Stand lägen die Erträge in der Kernsparte globale Vermögensverwaltung (GWM) rund 9 Prozent unter Vorjahr, so Ermotti an der Konferenz, wobei sich der Abstand zum Vorjahr im Laufe des Quartals verringert habe.

Die transaktionsbasierten Erträge seien bisher gar rund ein Viertel zurückgegangen, was hauptsächlich auf die Region Asien (APAC) zurückzuführen sei. "Wir sollten aber in der Lage sein, dies teilweise durch eine Kostensenkung von fast fünf Prozent auszugleichen", sagte der Konzernchef.

Auch im Bereich Investmentbanking sind die Bedingungen laut dem UBS-Chef im ersten Quartal ungewöhnlich hart. "Die Bedingungen in diesem Quartal gehören zu den schwierigsten seit Jahren, vor allem ausserhalb der USA", so Ermotti. Dazu kämen die anspruchsvollen Vergleichszahlen aus dem Vorjahr.

Positiver als zu den Erträgen äusserte er sich zum Neugeld. Das Nettoneugeld werde im ersten Jahresviertel positiv sein bzw. im Rahmen des Zielbereichs (Wachstum von 2-4%) zu liegen kommen. Im vierten Quartal musste der GWM-Bereich bekanntlich einen Nettoabfluss von 7,9 Milliarden US-Dollar hinnehmen.

Leverage Ratio soll gestärkt werden

Auf der Kapitalseite suche man zudem nach Wegen, um die Optimierungen bei der Leverage Ratio, also der ungewichteten Kapitalquote, zu beschleunigen, sagte Ermotti. Dank Investitionen in die Technologie habe man neue Möglichkeiten zur Optimierung des Liquiditätsmanagements identifiziert.

(AWP)

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Der Frust der Bankaktionäre

Der Frust der Bankaktionäre wächst

Nach einer kräftigen Kurserholung im Januar und Februar sind Bankaktien wieder auf dem Rückzug. Auch bei der UBS und der Credit Suisse sind die Anleger zusehends frustriert.

25.03.2019 08:58

Von Lorenz Burkhalter

Am Freitag gerieten die Bankaktien rund um den Globus kräftig unter Druck. Der Grund: Sorgen um die zukünftige Wirtschaftsentwicklung. Eine schwache Konjunktur trifft die Banken nämlich gleich in doppelter Hinsicht. Zum einen steigt das Risiko, dass Unternehmen ihre Kredite nicht mehr bedienen oder zurückzahlen können. Zum anderen spricht eine schwache Konjunktur für tiefere Zinsen. Das wiederum drückt bei den Banken auf die Zinsmargen.

Auch in der Schweiz konnten sich die Bankaktien dem Verkaufsdruck nicht entziehen. So hat die Aktie der Credit Suisse alleine seit dem vergangenen Dienstag gut 8 Prozent eingebüsst. Mit einem Minus von 6 Prozent kam jene der UBS noch vergleichsweise gut davon. Das ändert allerdings nichts daran, dass die Aktien der beiden Schweizer Grossbanken im Jahresvergleich beide ziemlich genau 30 Prozent verloren haben.

Millionen-Saläre trotz schwacher Aktienkursentwicklung

Die Anleger sind der schwachen Kursentwicklung bei den europäischen Bankaktien leid, schreiben die Analysten der Berenberg Bank, bezugnehmend auf Reaktionen der eigenen Grosskunden. Es mache sich Frustration bemerkbar.

Dass sich UBS-Chef Sergio Ermotti und sein Widersacher Tidjane Thiam bei der Credit Suisse für 2018 trotz schwacher Aktienkursentwicklung Millionen-Saläre auszahlen lassen, ist sicherlich auch nicht gerade hilfreich. Thiam gilt gar als einer der bestbezahlten Bankenchefs in ganz Europa (cash berichtete).

Im 12-Monats-Vergleich schneiden die Aktien von UBS (grün) und CS (rot) deutlich schlechter als der SMI (gelb) ab (Quelle: www.cash.ch)

Mittlerweile liegt das durchschnittliche Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) auf Basis der diesjährigen Schätzungen gerademal noch bei 8. So günstig waren europäische Bankaktien schon eine ganze Weile nicht mehr zu haben.

Das kommt jedoch nicht von ungefähr. Weitere Leitzinserhöhungen durch die US-Notenbank sind für dieses Jahr wohl endgültig vom Tisch. Zudem kürzte die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Wachstums- und Teuerungsprognosen kürzlich drastisch. Mit anderen Worten: Der Druck auf die Zinsmargen könnte bei den Banken wieder zunehmen.

Berenberg Bank zieht UBS-Aktie jener der Credit Suisse vor

Interessant ist, dass den Grosskunden der Berenberg Bank nicht nur die Lust auf europäische Bankaktien abhanden gekommen ist. Den Analysten zufolge ist auch die Lust, bei Bankaktien mittels von Leerverkäufen auf rückläufige Kurse zu spekulieren, äusserst gering.

In der Schweiz empfiehlt die Berenberg Bank die Aktie der UBS mit einem Kursziel von 17 Franken zum Kauf. Zu den Favoriten zählt sie die grösste Schweizer Bank jedoch nicht. Jene der Credit Suisse stufte die Berenberg Bank bis vor wenigen Wochen noch mit "Sell" ein, erhöhte das Anlageurteil dann aber auf "Hold". Das Kursziel liegt bei 12,50 Franken.

Damit befindet sich die Berenberg Bank in guter Gesellschaft. Wie Statistiken der Nachrichtenagentur AWP zu entnehmen ist, schätzen acht weitere Banken die CS-Aktie neutral ein. Bei der UBS-Aktie hingegen raten neben der Berenberg Bank nicht weniger als 13 weitere Banken zum Einstieg.

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Vermögensverwaltung in der

Vermögensverwaltung in der Schweiz ist teuer

Wer sein Vermögen von einer Schweizer Bank verwalten lässt, muss meist tief in die Tasche greifen. Die Unterschiede zwischen den Finanzinstituten sind jedoch laut einer Erhebung beträchtlich.

03.04.2019 09:27

Trotz der Gebührenunterschiede wechseln nur wenige Kunden ihre Bank. Zwar gab es auch in letzter Zeit wieder Gebührenanpassungen, zum Beispiel bei Raiffeisen (nach unten) und der Berner Kantonalbank (nach unten und nach oben). Das allgemeine Kostenniveau ist aber weiter konstant hoch, wie eine vom Online-Vergleichsdienst Moneyland durchgeführte und am Mittwoch veröffentlichte Erhebung zeigt. Dabei wurden die Kosten sowohl für Mandate im Rahmen der Vermögensverwaltung als auch der Anlageberatung der wichtigsten Schweizer Universal- und Kantonalbanken untersucht.

Danach kostet eine klassische Vermögensverwaltung mit dem höchsten Aktienanteil für einen Betrag von 500'000 Franken im Durchschnitt mehr als 7'000 Franken pro Jahr oder 1,4 Prozent. Für einen Betrag von 1 Million Franken sind es knapp 13'700 Franken pro Jahr oder 1,37 Prozent.

In diesen Gebühren sind aber nicht einmal alle Kosten enthalten, wie Moneyland festhielt: Meist kommen noch Steuern, Fremdwährungskosten, Börsen- und Produktgebühren hinzu. Besonders ins Gewicht fallen Fondsgebühren, die bei vielen Vermögensverwaltungsmandaten separat anfallen. So können gemäss Moneyland rasch noch einmal weitere Kosten von mehr als 1 Prozent hinzukommen.

UBS am teuersten

Zu den teuersten untersuchten Anbietern gehört die UBS mit dem Mandat "Manage Advanced": Für ein Mandat mit mittlerem Aktienanteil zahlen Kunden mit einem Anlagebetrag von 250'000 Franken 4'375 Franken, für ein Mandat mit hohem Aktienanteil sogar 5'000 Franken pro Jahr.

Am tiefsten sind die Kosten bei der Sparkasse Schwyz. Dort fallen bei einer Anlagesumme von 250'000 Franken mit mittlerem Aktienanteil mit einem ETF-Mandat Kosten von 1'875 Franken pro Jahr an.

Noch günstiger sind digitale Angebote, die meistens passive und kostengünstige Exchange Traded Funds (ETF) einsetzen. Zu den günstigsten Anbietern in der Schweiz gehören True Wealth mit einer Pauschalgebühr von 0,5 Prozent und ELVIA e-invest mit einer Pauschalgebühr von 0,55 Prozent.

Damit erhält der Kunde aber meist auch weniger. Im Gegensatz zu den Banken führen diese so genannten Robo Advisors meist keine Anlageberatung durch.

Doch obwohl es zwischen den Instituten erhebliche Kostenunterschiede bei den Vermögensverwaltung gibt, erwägt nur ein geringer Prozentsatz der Kunden einen Wechsel der Bank. Gerade mal 12 Prozent der Vermögensverwaltungskunden würden in den nächsten Jahren einen Wechsel des eigenen Anbieters als "wahrscheinlich erachten", schrieb der Vergleichsdienst.

(SDA)

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HSBC senkt Kursziel

04.04.2019 | 08:51

#UBS – HSBC senkt Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Im Rahmen einer Branchenstudie hat die britische Bank HSBC das Kursziel der UBS (CHF 12.51) von CHF 16 auf CHF 14 gesenkt. Weil der zuständige Branchenexperte weiterhin ein Kurspotenzial von +12% sieht, hat er die Kaufempfehlung bestätigt. Die Grossbank befinde sich seit einigen Monaten in einer negativen Spirale, heisst es in der Branchenstudie. Die Gewinnschätzung für 2019 werde daher um 5% gesenkt. Kurzfristige Treiber für die Aktie gehen unter anderem aus von rechtlichen Einigungen, allgemeinen Marktverbesserungen oder der Klarheit hinsichtlich der Aktienrückkaufspolitik.

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Stimmrechtsberater kritisiert

Stimmrechtsberater kritisiert Vergütung von UBS-Spitze

Neben der Credit Suisse droht auch der UBS auf der Generalversammlung Ärger wegen der Vergütung ihrer Manager.

10.04.2019 07:01

Der Stimmrechtsberater Glass Lewis empfahl den Aktionären am Dienstag, den Vergütungsbericht abzulehnen. Die Berater stören sich unter anderem daran, dass die Grundlagen für die Bestimmung der Boni teils nicht komplett offengelegt sind und es dabei keinen Vergleich mit dem übrigen Markt gibt. Zwar hätten sich die Ergebnisse der Bank im Jahresvergleich gut entwickelt, doch einige Finanzkennzahlen blieben immer noch unter den Vergleichswerten von Wettbewerbern, hiess es in den Unterlagen.

Zudem sei Glass Lewis besorgt wegen der hohen Bussen, die dem Institut drohen - vor allem in dem Rechtsstreit mit Frankreich. Der Verwaltungsrat hätte diese Fälle in seine Erwägungen zur Bestimmung der Boni mit einfliessen lassen sollen. Zudem empfahlen die Berater den Aktionären, sich bei der Abstimmung über die Entlastung von Verwaltungsrat und Management wegen des Verfahrens in Frankreich der Stimme zu enthalten.

Bankchef Sergio Ermotti erhielt für 2018 Gehalt und Bonus von 14,1 Millionen Franken (umgerechnet 12,4 Millionen Euro) - nach 14,2 Millionen Franken im Jahr davor.

(Reuters)

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Ranking: Asien-Geschäft von

Ranking: Asien-Geschäft von UBS schrumpft - Credit Suisse wächst

Die UBS hat im vergangenen Jahr im Hoffnungsmarkt Asien offenbar etwas Boden auf die Konkurrenz verloren. Die verwalteten Vermögen schrumpften nach einer am Dienstag veröffentlichten Erhebung der Publikation "Asian Private Banker" um knapp sieben Prozent auf 357 Milliarden Dollar.

16.04.2019 14:24

Damit ist die grösste Schweizer Bank zwar weiterhin die unangefochtene Nummer eins in der Region. Einige Wettbewerber rückten jedoch auf: Credit Suisse - die Nummer zwei - steigerte die Vermögen demnach um 1,5 Prozent auf 205 Milliarden Dollar. Auf Platz drei und vier rangieren HSBC und Julius Bär. Jedoch sind die US-Bank Citi und DBS in dieser Aufstellung ausgenommen, weil ihre publizierten Zahlen nicht vergleichbar sind. Auch sie zählen zu den Grössen der Branche in der Region.

Bei den grössten 20 Privatbanken in Asien zusammengenommen sind die Vermögen im vergangenen Jahr um 3,6 Prozent geschrumpft. Das Magazin führte das auf die turbulenten Finanzmärkte Ende 2018 zurück. Dadurch waren die Kundenvermögen bei vielen Banken geschrumpft. Mit der Erholung Anfang 2019 konnten viele Institute das jedoch wieder wett machen.

Auch mit Blick auf die Kundenberater ist UBS mit 1138 die mit Abstand grösste Privatbank in Asien. Credit Suisse kommt mit 580 in etwa auf die Hälfte. Sämtliche Zahlen beziehen sich auf Asien ohne das lokale Geschäft in China.

yr/

(AWP)

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