Julius Bär

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Julius Bär übernimmt Mehrheit

Julius Bär übernimmt Mehrheit an Vermögensverwalter aus Mexiko

Die Privatbank Julius Bär erhöht ihren Anteil am mexikanischen Vermögensverwalter NSC Asesores auf 70 Prozent.

04.03.2019 07:23

Julius Bär übernehme weitere 30 Prozent an dem Institut mit einem verwalteten Kundenvermögen von rund 3,5 Milliarden Dollar, teilte die Bank am Montag mit. Angaben zum Kaufpreis machte Bär nicht. Der Zukauf wirke sich unmittelbar positiv auf den Gewinn der Privatbank aus. Der Einfluss auf die Kapitalquoten werde gering ausfallen.

An NSC Asesores, einem der grössten unabhängigen Vermögensverwalter in Mexiko, ist Julius Bär seit 2015 beteiligt. Aufgrund der erfolgreichen Entwicklung der Partnerschaft habe sich Julius Bär entschlossen, ihre Beteiligung zu erhöhen, heisst es in der Mitteilung. Mexiko sei die zweitgrösste Volkswirtschaft Lateinamerikas und stelle für Julius Bär einen Kernmarkt in der Region dar, so die Bank.

Das derzeitige Managementteam von NSC Asesores unter der Leitung von CEO Claudio Núñez und seiner Stellvertreterin Mariví Esteve de Murga bleibt bestehen.

(AWP/Reuters)

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Julius-Bär-Chef Hodler hat im

Julius-Bär-Chef Hodler hat im letzten Jahr 6,16 Millionen verdient

Der Chef des Vermögensverwalters Julius Bär, Bernhard Hodler, hat im vergangenen Jahr 6,16 Millionen Franken verdient. Das ist mehr als die 4,82 Millionen aus dem Jahr 2017, was jedoch kaum überrascht. Denn Hodler übernahm damals erst im November die Leitung der Bank von Boris Collardi, der als Partner zur Genfer Privatbank Pictet gewechselt war.

18.03.2019 08:12

Der Lohn Hodlers setzt sich aus dem Basissalär von 1,50 Millionen Franken, Beiträgen in die Pensionskasse in Höhe von 0,51 Millionen sowie variable Entschädigungen im Umfang von 4,15 Millionen zusammen, wie aus dem am Montag veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht.

Doch auch Collardi erhielt im letzten Jahr noch Geld von der Bank. Er schied nach Ablauf der sechsmonatigen Kündigungsfrist offiziell erst im Mai 2018 aus der Gruppe aus. Julius Bär bezahlte Collardi ein Basissalär von 0,62 Millionen und Sozial- sowie Unfallversicherungsbeiträge von 0,10 Millionen. 2017 hatte Collardi insgesamt 1,72 Millionen erhalten.

Mit den Vergütungen an Collardi erhöhten sich im vergangenen Jahr die gesamten Leistungen, die an die Mitglieder der Geschäftsleitung bezahlt wurden. Sie beliefen sich auf 20,6 Millionen nach 17,7 Millionen im Vorjahr.

Die Gesamtvergütung an den zehnköpfigen Verwaltungsrat erhöhte sich derweil leicht auf 3,82 Millionen nach 3,73 Millionen. Verwaltungsratspräsident Daniel Sauter kommt für das Geschäftsjahr 2018 erneut auf einen Lohn von 1,10 Millionen.

mk/rw

(AWP)

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Julius Bär an der Börse im

Julius Bär an der Börse im Zuge von Übernahmefantasien gesucht

Eigentlich müssten die Aktien von Julius Bär am Mittwochnachmittag unter Verkaufsdruck stehen. Denn seit dem Vorabend ist bekannt, dass die Papiere der Zürcher Bank schon in wenigen Tagen aus dem renommierten Swiss Market Index ausscheiden. Dass sich die Aktien stattdessen einer regen Nachfrage erfreuen, begründen Händler mit Übernahmefantasien.

03.04.2019 16:33

Um 16.22 Uhr gewinnen Julius Bär Namen bei stark anschwellenden Umsätzen gut 3,5 Prozent auf ein Tageshöchst von 43,07 Franken. UBS Namen steigen um 1,5 Prozent auf 12,51 Franken. Der Gesamtmarkt (SMI) notiert im Gegenzug um 0,2 Prozent über dem Schlussstand vom Vortag.

Händler verweisen dabei auf einen Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg, wonach die UBS strategische Möglichkeiten in der Vermögensverwaltung auslote und dabei eine Übernahme der deutschen DWS geprüft habe.

Im hiesigen Berufshandel wird auch Julius Bär als ein potenzielles Übernahmeziel für die UBS oder eine andere Grossbank genannt. Spekulationen zufolge ist Julius Bär auf der Suche nach einem neuen Firmenchef.

Es sei nicht auszuschliessen, dass diese Suche gar in einem Verkauf des Unternehmens ende. Das wiederum sorge für Fantasie, heisst es weiter. In den letzten Jahren wurde schon der Credit Suisse gerüchtweise ein Interesse an Julius Bär nachgesagt.

Nachdem den Valoren von Julius Bär 2018 die undankbare Rolle des Schlusslichts unter den SMI-Titeln zuteil wurde, zählen sie mit einem Plus von knapp 23 Prozent zu den diesjährigen Gewinnern.

lb/kw

(AWP)

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