ABB

ABB Aktie 

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Zauberlehrling
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Ein paar schöne Call Warrants

Ein paar schöne Call Warrants könnten hier Sinn machen.... More to come! 

Zauberlehrling
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Der Befreiungsschlag naht!

Der Befreiungsschlag naht! Next days will tell! 

Zauberlehrling
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....in der Tat-ernüchternd

....in der Tat-ernüchternd diese Marktreaktion! Bei besserer Börsenstimmung hätte es wohl anders ausgesehen! 

petra129
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...hmmm

...scheint ja ein ausserordentlicher Deal zu sein - immerhin 10 Rappen im plus.

 

Zyndicate
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Hitachi kauft ABB

Hitachi kauft ABB-Stromnetzsparte

Der japanische Mischkonzern Hitachi kauft die Stromnetzsparte des Elektrotechnikunternehmens ABB.

Aktualisiert um 07:57

ABB und der japanische Konzern Hitachi haben sich geeinigt. ABB verkauft an Hitachi die Stromnetzsparte, wie ABB am Montag mitteile. 

Für den 80-Prozent-Anteil erhält ABB rund 9,1 Milliarden Dollar. Zudem habe das Zürcher Unternehmen eine Option, die restlichen Anteile innerhalb von drei Jahren nach Abschluss der Transaktion ebenfalls zu veräußern. Dies zu einem Preis, "der zu diesem Zeitpunkt dem fairen Marktwert entspricht aber zumindest 90 Prozent des anteiligen vereinbarten Unternehmenswertes beträgt", wie ABB mitteilt.

Den Erlös aus dem Deal will ABB an die Aktionäre ausschütten. Die Stromnetzsparte ist die zweitgrösste Division des Konzerns. ABB plant zudem eine Reorganisation des Geschäfts, die mittelfristig Kosteneinsparungen von jährlich 500 Millionen Dollar bringen soll. Den Divisionen solle mehr Eigenständigkeit eingeräumt werden, zudem werde die Verwaltung weiter abgespeckt.

Der aktivistische ABB-Investor und Grossaktionär Cevian zeigt sich angesichts der geplanten Abspaltung der Stromnetz-Sparte und des Umbaus des Konzerns zufrieden. "Die angekündigten Maßnahmen sind die richtigen Schritte in der Entwicklung von ABB, sie stärken die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft", erklärte Cevian-Co-Gründer Lars Förberg. Investor Cevian hatte bereits seit Jahren gefordert, die Stromnetz-Sparte abzuspalten. Der Investor hält rund fünf Prozent an ABB.

ABB und Hitachi hatten zuletzt mitgeteilt, in Verhandlungen zu sein. Dabei werde eine Ausweitung und Neudefinition der bestehenden Partnerschaft im Bereich Stromnetze diskutiert, hieß es vergangene Woche.

(Reuters/cash)

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jiroen
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Zauberlehrling hat am 18.12

Zauberlehrling hat am 18.12.2018 10:29 geschrieben:

....in der Tat-ernüchternd diese Marktreaktion! Bei besserer Börsenstimmung hätte es wohl anders ausgesehen! 

Ja Ja

Zyndicate
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ABB-Chef: «Kurzfristigen

ABB-Chef: «Kurzfristigen Gegenwind muss man ertragen»

ABB-Chef Ulrich Spiesshofer hat mit seinem Unternehmen nach dem Verkauf des Stromnetzsparte Grosses vor. Die verhaltene Reaktion der Börse macht dem Firmenchef nicht zu schaffen.

20.01.2019 15:56

"Beim Einsatz von Maschinenlernen und künstlicher Intelligenz wollen wir Geschichte schreiben", sagte er in einem Interview mit der "Neuen Zürcher Zeitung" (NZZ, Samstagsausgabe). ABB sei im Robotergeschäft einmalig aufgestellt. "Wir verkaufen nicht nur Roboter, sondern helfen etwa jedem Kunden, auch kleineren, wie er diese einsetzen und trainieren kann."

Spiesshofer sieht sich in diesem Zusammenhang auch nicht als "Kurzfrist-Optimierer". Er wolle das langfristig Richtige tun. Er widersprach dabei auch der Darstellung, der Verkauf der Stromnetzsparte sei auf Druck der aktivistischen Aktionäre unter Führung von Cevian eingefädelt worden. "Der Eindruck trügt", so der CEO.

Er hat laut eigener Einschätzung zudem Rückendeckung vieler Investoren für die neue Strategie. Er habe im letzten Monat rund drei Viertel des Aktienkapitals getroffen. Die Massnahmen hätten "breite Unterstützung" gefunden. Die verhaltene Reaktion der Börse macht dem Firmenchef nicht zu schaffen: "Wenn man überzeugt ist, dass etwas langfristig das Richtige ist, muss man auch bereit sein, kurzfristig etwas Gegenwind zu ertragen."

Die Absicht, den Erlös aus dem Verkauf der Stromnetzsparte an die Aktionäre auszuschütten, bezeichnete Spiesshofer als "gegenwärtigen Plan". Er erinnerte an frühere Geschehnisse bei ABB, als ein Aktienrückkauf wegen Übernahmen zurückgestellt wurde. Es sei damals eine "bessere Alternative" aufgetaucht. "Unsere oberste Maxime ist es stets, den grösstmöglichen Wert für alle Stakeholder der ABB zu schaffen."

(AWP)

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Zyndicate
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ABB-Aktie nach

ABB-Aktie nach Verkaufsempfehlung von Berenberg unter Druck

Die Aktien von ABB gehören am Montag im frühen Geschäft zu den schwächsten unter den hiesigen Bluechips. Belastet wird der Titel insbesondere von einer Abstufung durch die Bank Berenberg auf "Sell", verbunden mit einer Kurszielsenkung.

28.01.2019 10:12

Bis um 09.55 Uhr fallen ABB um 1,7 Prozent auf 19,03 Franken zurück. Gehandelt sind bereits gut 1,4 Millionen Aktien und damit etwa ein Fünftel eines durchschnittlichen Handelstages. Der Gesamtmarkt (SMI) steht 0,55 Prozent tiefer.

Die Bank verweist in einer Neueinschätzung der Aktie auf substantiell höhere Kosten und sich abschwächende Industriemärkte. Ausserdem geht sie davon aus, dass ABB in den Bereichen Nieder- und Mittelspannung sowie Prozessautomation Marktanteile verliert, wie sie in einer Ende vergangener Woche publizierten Studie schreibt. Sie reduziert deshalb die Erwartungen für den Gewinn je Aktie in den kommenden Jahren um 26 bis 31 Prozent.

Berenberg macht sich weiter Sorgen, dass der Bestellungseingang im zweistelligen Prozentbereich zurückfallen könnte. Und im zuletzt starken Geschäft mit Robotern hätten die rückläufigen Zahlen eines Konkurrenten angezeigt, dass auch hier die Risiken eher nach unten gerichtet seien. Diese Umstände würden durch die dank des Verkaufs der Stromnetzsparte zufliessenden Mittel von 7,7 Milliarden US-Dollar und den für 2020 zu erwartenden Gewinn nur teilweise ausgeglichen.

Insgesamt sieht Berenberg den Ausblick für die Industrieproduktion in den OECD-Staaten für die kommenden Monate "alles andere als hell". ABB starte in diese Phase überdies mit einem 4 Prozent tieferen Bestellungsbestand als noch 2015. In dieser Schätzung ist der Einfluss der verkauften Sparte Stromnetze bereits herausgerechnet.

Für Berenberg ist die ABB-Aktie auf dem aktuellen Niveau teuer. Die auf den Konsens-Schätzungen basierenden Bewertungen seien zudem irrelevant, da die Schätzungen zu hoch seien.

cf/ra

(AWP)

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Ausblick ABB: Quartalsumsatz

Ausblick ABB: Quartalsumsatz von 7,29 Milliarden US-Dollar erwartet

Der Energie- und Automationstechnikkonzern ABB veröffentlicht am Donnerstag, 28. Februar, die Zahlen zum Schlussquartal 2018. Zum AWP-Konsens haben insgesamt 12 Analysten beigetragen.

27.02.2019 13:49

Q4 2018E (in Mio USD) AWP-Konsens Q4 2017A* Umsatz 7'294 6'804 Auftragseingang 6'931 6'328 Operativer EBITA 564 664 Reingewinn n. M. 316 393 (in Fr.) Dividende pro Aktie 0,81 0,78 *bereinigt, ohne Power Grids

FOKUS: ABB hat für den Termin der Zahlenpublikation auch ein Strategieupdate für die Zeit nach dem Verkauf der Sparte Stromnetze angekündigt. Darauf liegt auch der Hauptfokus der Analysten. Unter anderem erhoffen sie sich Angaben zum Zeitrahmen bis zum Erreichen der im vergangenen Dezember neu formulierten Mittelfristziele oder zu den mit dem Verkauf der Division geplanten Einsparungen von rund 500 Millionen US-Dollar.

Das Ergebnis von ABB dürfte von verschiedensten Einmaleffekten verzerrt worden und damit schwierig zu beurteilen sein. Der operative Gewinn dürfte gemäss den Prognosen von hohen Kosten im Zusammenhang mit den nicht weitergeführten Aktivitäten (also der Stromnetzsparte), von Restrukturierungs- und Integrationskosten durch die Übernahme von General Electric Industrial Solutions (GEIS) sowie von weiteren Kosten wegen des Verkaufs der Stromnetz-Sparte belastet werden. Entsprechend der zahlreichen Unwägbarkeiten liegen auch die Gewinnschätzungen der Analysten relativ weit auseinander.

ZIELE: CEO Ulrich Spiesshofer gab sich im Dezember zurückhaltend, was die konjunkturellen Aussichten anbelangt. Die in den vergangenen Monaten von den Ökonomen stetig nach unten revidierten Aussichten für das globale Wachstum mahnten zur Vorsicht, meinte er dazu. Gleichwohl zeigte er sich zuversichtlich, dass ABB an Wachstum zulegen werde.

Seinen Optimismus stützte er einerseits auf das gute Momentum im Bestellungseingang und andererseits auf die durch den Verkauf der Stromnetzsparte abnehmende Volatilität.

Die Profitabilität wird allerdings wegen des Verkaufs der Sparte und der damit verbundenen Kosten vorerst etwas zurückgehen, liess ABB mit Blick auf 2019 verlauten. Nach Abschluss der Transaktion im ersten Semester 2020 werde die Marge aber wieder steigen und den neu angestrebten Zielbereich von 13 bis 16 Prozent erreichen, so zumindest die Prognose.

Dieser Wert wurde im Dezember in der Spanne etwas forscher fixiert, denn bisher galt für die operative Marge auf Stufe EBITA eine Bandbreite von 11 bis 16 Prozent. Das Mittelfristziel für das Umsatzwachstum wurde bei jener Gelegenheit ebenfalls leicht erhöht auf 3 bis 6 Prozent im Jahr, zuvor galt eine Spanne von 3 bis 5 Prozent.

PRO MEMORIA: ABB und Hitachi haben im Dezember den Spekulationen um einen Verkauf der Stromnetz-Sparte ein Ende gesetzt und Nägel mit Köpfen gemacht. Die Sparte wird an Hitachi verkauft. Gleichzeitig organisiert ABB die verbleibenden Sparten neu und richtet sich ausschliesslich auf die digitalen Industrien aus.

Demnach übernimmt Hitachi vorerst gut 80 Prozent der Stromnetzsparte, ABB behält knapp 20 Prozent. Die Transaktion bewertet die Sparte mit rund 11 Milliarden US-Dollar. Nach Abzug von einmaligen Transaktionskosten, dem Steueraufwand sowie weiterer Effekte erhält ABB für diese Tranche netto rund 7,6 bis 7,8 Milliarden.

Diese Mittel will ABB nach Abschluss der Transaktion im ersten Semester 2020 über Aktienrückkäufe oder auf ähnliche Weise zu 100 Prozent an die Aktionäre zurückführen, sollte sich nicht in der Zwischenzeit eine bessere Variante dafür finden.

Mit den im Dezember angekündigten Massnahmen, also dem Verkauf der Stromnetz-Sparte und einer Neuorganisation, will CEO Ulrich Spiesshofer eine neue ABB schaffen, einen "auf digitale Industrien fokussierten Technologieführer". Negative Folgen für den Industriestandort Schweiz bzw. einen grösseren Stellenabbau sieht Spiesshofer nicht. "Die Schweiz wird der Schlüssel-Hub für die Sparte bleiben", sagte er. Hitachi wolle den Hauptsitz der Sparte Hitachi-ABB Power Grids in der Schweiz behalten. Auch die Forschung und Entwicklung der Division sowie die Produktionsstandorte sollen erhalten bleiben. Spiesshofer bezifferte die Anzahl Mitarbeiter in der Stromnetz-Division in der Schweiz auf rund 2'800 von insgesamt 6'500 Mitarbeitern.

Zu Anpassungen wird es allenfalls am Konzernhauptsitz in Oerlikon kommen. Dieser soll laut Spiesshofer im Zuge der Neuausrichtung weiter optimiert werden. Inwieweit sich das auf die Arbeitsplätze hierzulande auswirken wird, wollte der CEO nicht genauer beziffern.

Der Neustart von ABB umfasst laut dem CEO drei fundamentale Schritte. Nebst dem Verkauf der Stromnetz-Sparte ist der zweite Schritt die Vereinfachung des Geschäftsmodels durch die Auflösung der bisherigen Matrixstruktur. Und als dritten Schritt bezeichnete der ABB-Chef die Organisation in vier Divisionen, von denen zwei neu sind, nämlich Robotik & Fertigungsautomation sowie Antriebstechnik. Die bisherigen sind Elektrifizierungsprodukte und Industrieautomation. Die Neuausrichtung führt zu Restrukturierungskosten von 500 Millionen US-Dollar.

AKTIENKURS: ABBs Aktienkurs kommt zuletzt kaum vom Fleck. Unmittelbar nach der Ankündigung des Verkaufs der Stromnetzsparte am 17. Dezember gab die Aktie gar noch einige Tage nach. Seit dem 2-Jahres-Tief am 27. Dezember bei 18,03 Franken hat der Titel zwar etwas an Boden gut gemacht, mit der bisherigen Performance seit Jahresbeginn von knapp 9 Prozent können ABB mit dem Gesamtmarkt (SMI +12%) nicht ganz mithalten. Und im Vorjahr resultierte ein massives Minus von beinahe 30 Prozent.

Homepage: www.abb.com

an/cf

(AWP)

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Zyndicate
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ABB übertrifft die

ABB übertrifft die Umsatzerwartungen - Dividende erhöht

ABB hat am im vierten Quartal 2018 den Umsatz über Erwartung steigern können. Auch der Auftragseingang ist zunehmend, während der Reingewinn wie erwartet rückläufig war. Vorbörslich legt die Aktie zu.

28.02.2019 08:19

Mit den Zahlen gibt das Unternehmen auch ein Update zur Strategie im Anschluss an die Ablösung der Stromnetzsparte.

Nach der Ankündigung des Verkaufs dieser Sparte an Hitachi kurz vor Weihnachten führt ABB dieses Geschäft unter der Rubrik "nicht mehr fortgeführte Geschäfte", dies bis zum erwarteten Abschluss der Transaktion im ersten Semester 2020. Um den Vergleich mit dem Vorjahr zu ermöglichen, wurden die entsprechenden Vorjahreszahlen angepasst.

Auf dieser vergleichbaren Basis erhöhte sich der Auftragseingang gegenüber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres um 7 Prozent auf 6,99 Milliarden US-Dollar und der Umsatz um 5 Prozent auf 7,40 Milliarden. Das Wachstumstempo aus dem dritten Quartal wurde damit knapp gehalten.

Das Ergebnis von ABB ist von verschiedensten Einmaleffekten verzerrt worden und damit noch schwieriger mit den Vorjahreszahlen zu vergleichen als etwa der Umsatz. Der operative Gewinn auf Stufe EBITA reduzierte sich auf vergleichbarer Basis um 10 Prozent auf 584 Mio und die entsprechende Marge um 180 Basispunkte auf 7,9 Prozent.

Der Reingewinn hat sich um 19 Prozent auf 317 Mio Dollar zurückgebildet. Die Dividende soll dennoch auf 0,80 von 0,78 Franken je Aktie erhöht werden.

Die breit gestreuten Erwartungen der Analysten wurden damit ausser beim EBITA gut erreicht bzw. übertroffen.

Nebst den Zahlen macht ABB weitere Angaben zur Strategie im Anschluss an den Verkauf der Sparte Stromnetze. Bekanntlich werden die übriggebliebenen drei Divisionen neu in vier Bereiche aufgeteilt, was ab April 2019 gelten soll. Neu wurde für diese Sparten ein Zielband für die EBITA-Marge formuliert. Konkret soll die Division Robotik & Fertigungsautomation eine Marge im Bereich von 13 bis 17 Prozent erreichen, die Division Antriebstechnik eine solche von 14 bis 18 Prozent, die Division Elektrifizierung 15 bis 19 Prozent und die Division Industrieautomation 12 bis 16 Prozent.

Bestätigt wurde auch das Kosteneinsparungsziel von 500 Mio US-Dollar bis 2021 oder die anvisierte EBITA-Marge für den Konzern von 13 bis 16 Prozent.

(cash/AWP)

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Ulrich Spiesshofer verdient

Ulrich Spiesshofer verdient 2018 weniger als im Vorjahr

ABB-Chef Ulrich Spiesshofer hat im vergangenen Geschäftsjahr ein tieferes Jahressalär erhalten.

28.03.2019 07:59

Seine gesamte Entschädigung belief sich auf 8,54 Millionen Franken, nach 9,31 Millionen im Vorjahr, wie dem am Donnerstag veröffentlichten Geschäftsbericht zu entnehmen ist.

Das Salär Spiesshofers setzt sich zusammen aus einem Baranteil von 5,39 Millionen, darin enthalten das Grundsalär von 1,68 Millionen, und einem aktiengebundenen Teil von 3,15 Millionen.

Die Gesamtvergütung für die 11-köpfige Geschäftsleitung des Industriekonzerns ABB betrug insgesamt 39,8 Millionen nach 46,6 Millionen im Geschäftsjahr 2017. Der Verwaltungsrat liess sich mit 4,67 Millionen nach 4,34 Millionen entschädigen.

Der Industriekonzern ABB hatte im Geschäftsjahr 2018 zwar den Umsatz um 4 Prozent auf 27,7 Milliarden Dollar gesteigert, aber der Reingewinn sank um 1,8 Prozent auf 2,17 Milliarden Dollar.

(SDA)

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Zyndicate
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ABB und Porsche spannen bei

ABB und Porsche spannen bei Ladestationen für E-Autos in Japan zusammen

ABB gibt dem Sportwagenbauer Porsche Starthilfe in Japan: Dort sollen die neuen Porsche-Elektroautos mit ABB-Geräten aufgeladen werden können. Der Schweizer Industriekonzern wird seine Hochleistungsladegeräte in Porsche-Zentren und öffentlichen Einrichtungen in ganz Japan installieren.

12.04.2019 08:29

Damit solle ein Schnelladenetz für Porsches Elektrofahrzeuge geschaffen werden, teilte ABB am Freitag mit. Die erste Station soll Mitte 2020 in Betrieb gehen.

Zudem bündeln beide Unternehmen ihre Kräfte, um eine neue Generation von Ladegeräten zu entwickeln. Diese sollen auf eine Leistung von über 150 Kilowatt ausgelegt sein und mit dem sogenannten CHAdeMO-Schnellladestandard kompatibel sein. ABB hat gemäss eigenen Angaben bereits über 10'500 Gleichstrom-Hochgeschwindigkeitsladegeräte in 73 Ländern verkauft.

In Japan hat die Regierung sich das Ziel gesetzt, aus Klimaschutzgründen ab 2050 nur noch Elektro- und Hybridfahrzeuge neu zuzulassen. Im nächsten Jahr will Porsche dort nun sein erstes Elektro-Modell Taycan auf den Markt bringen.

Bis im März hätten bereits mehr als 20'000 Kunden aus aller Welt ernsthaftes Kaufinteresse an dem allerersten Elektroauto aus dem Hause Porsche bekundet, schrieb ABB. Danach will Porsche an weiteren Modellen arbeiten. Insgesamt plant der deutsche Sportwagenbauer, bis 2022 sechs Milliarden Euro in die Elektromobilität zu stecken. Um das Geld hereinzuholen, hat die Unternehmensspitze dem Unternehmen kürzlich ein Ergebnisprogramm verordnet, das Einsparungen erzielen und neue Umsatzquellen erschliessen soll.

tt/ra

(AWP)

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ABB hat mit Artisan einen

ABB hat mit Artisan einen neuen Grossaktionär

Der Technologiekonzern ABB hat einen neuen grossen Aktionär. Die US-Investmentfirma Artisan Partners hält einen Anteil von 3 Prozent. Artisan ist auch an PLonza und Temenos beteiligt.

15.04.2019 07:05

Artisan Partners mit Sitz in Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin hält gemäss einer Beteiligungsmeldung der Schweizer Börse SIX, die am Wochenende aufgeschaltet wurde, einen Anteil von 3,03 Prozent an ABB. Entstanden ist die Beteiligung am 8. April.

Insgesamt hält Artisan gemäss der Mitteilung rund 65,7 Millionen ABB-Aktien, was gemäss dem Schlusskurs der ABB-Aktie vom Freitag einem Wert von gut 1,3 Milliarden Franken entspricht. Positionen von über 3 Prozent an ABB haben sonst noch die Schwedische Investor Cevian Capital (6,2%) und der weltgrösste Vermögensverwalter Blackrock (zuletzt 4,21%).

Artisan Partners seinerseits ist Grossaktionär beim Logistikkonzern Panalpina, hat sich allerdings verpflichtet, seine Aktien im Zusammenhang mit der Übernahmeofferte der dänischen DSV-Gruppe für Panalpina anzudienen. Ausserdem hält Artisan hierzulande u.a. Beteiligungen am Pharmazulieferer Lonza (3,02%) oder am Bankensoftware-Haus Temenos (3,08%).

(AWP)

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alpenland
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Technologie im Aufwind !

(siehe VAT heute)

Kauf mir mal paar Stücke von ABB

Ben
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Rücktritt von ABB-CEO U. Spiesshofer

CEO Ulrich Spiesshofer tritt mit sofortiger Wirkung zurück und wird interimistisch von Verwaltungsratspräsident Peter Voser ersetzt. 

Zyndicate
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Ist ABB-Chef Spiesshofer ein

Ist ABB-Chef Spiesshofer ein «Bauernopfer»?

ABB-Chef Ulrich Spiesshofer verlässt seinen langjährigen Arbeitgeber per sofort. Beobachtern zufolge macht das Ganze einen ziemlich überhasteten Eindruck. Die Aktie reagiert positiv auf die Neuigkeiten.

Aktualisiert um 08:22

Von Lorenz Burkhalter

Es ist die Nachricht des Tages: Der langjährige Firmenchef Ulrich Spiesshofer tritt bei ABB per sofort zurück. An seine Stelle tritt vorübergehend Verwaltungsratspräsident Peter Voser. Die Suche nach einem Nachfolger wurde eingeleitet.

Wie das Unternehmen in der Medienmitteilung schreibt, erfolgt der Rücktritt Spiesshofers in gegenseitigem Einvernehmen. Dass noch kein Nachfolger kommuniziert werden kann, werten Beobachter allerdings als Zeichen für einen ziemlich überstürzten Entscheid.

Zumindest an der Geschäftsentwicklung zwischen Januar und März kann es wohl eher nicht liegen. Denn wie ABB weiter informiert, stieg der Umsatz im ersten Quartal um 4 Prozent, der operative Gewinn (EBITA) sogar um 5 Prozent. Beides bewegt sich im Rahmen der Analystenerwartungen.

Eine erste Kurszielreduktion

Einige Beobachter sehen in Spiesshofer denn auch ein mögliches "Bauernopfer", wurde in den letzten Jahren doch mehrfach Kritik von Aktionären an den Personen Peter Voser und Ulrich Spiesshofer laut. Im Zentrum der Kritik stand dabei stets die schleppende Umsatzentwicklung sowie das enttäuschende Abschneiden der Aktie.

Im vorbörslichen Handel von Julius Bär reagiert die ABB-Aktie denn auch mit Kursgewinnen auf den überraschenden Rücktritt Spiesshofers. Zur Stunde gewinnt sie 1,1 Prozent auf einen Mittelkurs von 20,35 Franken.

Wie die Basler Kantonalbank schreibt, kommt der Rücktritt Spiesshofers sehr überraschend. Auf Basis der nicht restlos überzeugenden Quartalszahlen nimmt die zuständige Analystin ihr Kursziel für die mit "Marktgewichten" eingestufte Aktie auf 20,70 (zuvor 22) Franken zurück.

Grossaktionär Artisan stellt neue Forderungen

Erst am Montag wurde bekannt, dass der Grossaktionär Artisan Partners seine Beteiligung ausgebaut hat (cash berichtete). Der für seine aktive Einflussnahme bei Unternehmen bekannte Finanzinvestor hält neu etwas mehr als 3 Prozent der Stimmen. Neben Cevian Capital gilt vor allem Artisan Partners als treibende Kraft hinter der Abspaltung des Stromnetzgeschäfts.

Doch damit scheint der Grossaktionär noch nicht am Ziel angekommen. Wie er gegenüber "Finanz und Wirtschaft" durchblicken lässt, strebt er gar eine Trennung der Sparte Elektrifizierungsprodukte von den drei auf die Automatisierung spezialisierten Geschäftsbereichen.

Auch der davon ausgehende Druck könnte zum Rücktritt Spiesshofers beigetragen haben.

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Zauberlehrling
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Dieser Abgang ist überfällig

Dieser Abgang ist überfällig und bestimmt kein Verlust für ABB! Visions- und charismaloser Typ! ABB braucht einen CEO mit Mut für neue, zukunftsfähige Ideen und dem "feu sacrè" eines echten Leaders!

alpenland
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manchmal hat man etwas Glück

gestern ABBN KO C eingekauft Dirol

Der Vorgang ist zwar Volkswirtschaftlich für die CH meist nicht so gut, befördert jedoch den Aktienkurs cool
derzeit 21.23 chf +5.6 %, Shorties sind wohl in Not !

Zielprojektion für mich mindestens 24 chf

 

alpenland
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weitere haben auch zugegriffen

DORCHESTER WEALTH MANAGEMENT Co,has filed Form 13F for Q1 2019.Opened NEW positions in $ABB

nachgeforscht:
20190331 Volume 12'000

(die waren wohl vorinformiert)

Elias
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ABB wächst solide im ersten Quartal

Auftragseingang und Umsatz stiegen beim Technologiekonzern, operative Marge und Gewinn sanken.

Die Veröffentlichung der Zahlen von ABB (ABBN 21.26 5.72%) zum ersten Quartal 2019 ist am Mittwoch ganz im Schatten der Nachricht, CEO Ulrich Spiesshofer trete per sofort zurück, gestanden. An dessen Stelle kommentierte Finanzchef Timo Ihamuotila die Resultate. Der Automations- und Energietechnikkonzern habe «ein weiteres Quartal mit solidem Auftrags- und Umsatzwachstum» hinter sich, liess er sich in einer Mitteilung zitieren. Die operative Marge und der Gewinn gingen dagegen im Vergleich zum Vorjahr zurück. Im Ausblick bleibt ABB wie üblich zurückhaltend.

Konkret legte der Auftragseingang 1% auf 7,6 Mrd. $ zu (+3% auf vergleichbarer Basis). Der Umsatz stieg 6% auf 6,8 Mrd. $ (+4% auf vergleichbarer Basis). Die Fortschritte seien erzielt worden trotz der Abschwächung in einigen Endmärkten von ABB. Dazu gehörten insbesondere die Fertigungsindustrie und der Automobilsektor, sagte Ihamoutila.

Marge litt unter Sondereinflüssen

Das Betriebsergebnis auf Stufe Ebita wuchs 2% auf 766 Mio. $ (+10% auf vergleichbarer Basis). Die Ebita-Marge lag bei 11,2% und damit 50 Basispunkte unter dem Vorjahreswert. Im ersten Quartal betrug der Einfluss der Integration von General Electric (GE 9.14 0%) Industrial Solutions (Geis) rund 100 Basispunkte, mit weiteren Belastungen durch sogenannte Stranded Costs von 100 Basispunkten.

tranded Costs sind vom Konzern für die zum Verkauf vorgesehene Division Stromnetze erbrachte Dienstleistungen, die nicht die Kriterien für eine Bilanzierung als nicht fortgeführte Aktivitäten erfüllen. ABB geht davon aus, dass der Grossteil dieser Kosten entweder auf Stromnetze übertragen wird oder mit dem im ersten Halbjahr 2020 erwarteten Abschluss der Transaktion wegfällt.

Der Gewinn lag mit 535 Mio. $ 6% unter dem Vorjahresquartal.

Potenzial der Aktien schon ausgeschöpft

Im Ausblick bleibt ABB wie immer vergleichsweise vage. Die makroökonomischen Signale für Europa seien gemischt, während für die USA und China ein anhaltendes Wachstum erwartet werde, heisst es in der Mitteilung. Die globalen Märkte würden wachsen, wobei geopolitische Unsicherheiten in verschiedenen Teilen der Welt zunähmen. Der Ölpreis und Effekte aus der Währungsumrechnung würden das Unternehmensergebnis voraussichtlich weiterhin beeinflussen.

Das Upside-Potenzial, das die Aktien seit den Kursverlusten vom vierten Quartal 2018 haben, ist nach dem Sprung nach oben, den die Titel aufgrund der Nachricht von Spiesshofers Rücktritt am Mittwoch im Tagesverlauf machten, vermutlich bereits ausgeschöpft. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis für 2019 von 17 sind die Titel angemessen bewertet. Die Dividendenrendite beträgt aktuell 3,8%.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

alpenland
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ausgereizt ?

Ich verstehe das nicht so ganz, die Grossinvestoren erzwingen die Aufsplittung, der CEO wird abgesetzt, und das soll alles für nichts nütze sein ??

Da wäre der ganze Zirkus ja für nichts
Ich glaube eher die abhängigen Banken machen auf negativ um selber abkassieren zu können !
(z.B JPM Fr. 18.50 Sad

 

Im 1.Q19 wurde die Analysten E leicht übertroffen.

Elias
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ABB buy, Kursziel 24 Franken

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für ABB auf "Buy" mit einem Kursziel von 24 Franken belassen. Das organische Wachstum im ersten Quartal habe positiv überrascht, umso enttäuschender sei die Margenentwicklung, schrieb Analyst Gael de-Bray in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Der Weggang von Vorstandschef Ulrich Spiesshofer komme früher als erwartet, sei aber zu begrüßen.

/ajx/mis

Veröffentlichung der Original-Studie: 18.04.2019 / 04:03 / GMT
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 18.04.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT

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Benjamin Franklin

Elias
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ABB buy, Kursziel von 22 auf 24 Franken angehoben

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für ABB von 22 auf 24 Franken angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Automations- und Industriekonzern sei klar auf dem Pfad einer Neuausrichtung, schrieb Analyst William Mackie in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Der Abschied des Konzernchefs ermögliche hierbei einen sauberen Schnitt./tih/ajx

Veröffentlichung der Original-Studie: 18.04.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

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ABB erhält Auftrag für Lackierlösungen

ABB hat in China einen grösseren Auftrag von SAIC Volkswagen erhalten.

Der Auftrag für die Sparte Robotics beinhalte die Lieferung von Lackierlösungen für die neue Fabrik des Joint Ventures, teilte ABB am Mittwoch mit.

ABB werde rund 300 Roboter für Lackier- und Versiegelungs-Applikationen liefern. Es handle sich dabei um den ersten Grossauftrag für die Lackierautomation, schreibt ABB weiter. Finanzielle Einzelheiten würden nicht bekannt gegeben.

Im neuen Werk von SAIC Volkswagen sollen ab 2020 sogenannte New Energy Vehicles (NEV) produziert werden. Die jährliche Kapazität der Fertigungsstätte liegt den Angaben zufolge bei 300'000 reinen Elektromodellen der Marken Audi, Volkswagen und Skoda.

(AWP)

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ABB peilt 2019 Umsatz- und Margensteigerung an

Der neue Konzernchef Peter Voser bestätigt trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen die mittelfristigen Ziele.

(Reuters) Der Elektrotechnikkonzern ABB peilt im laufenden Jahr ein weiteres Umsatzwachstum an. «Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, insbesondere in Europa, sehen wir Umsatzwachstum und Margen-Verbesserung im Jahr 2019», sagte der neue Konzernchef Peter Voser am Donnerstag laut Redetext auf der Generalversammlung. Er bekräftigte das mittelfristig Ziel einer operativen Marge von 13 bis 16%. Im vergangenen Jahr steigerte ABB den Umsatz auf vergleichbarer Basis um vier Prozent auf 27,7 Mrd. $. Die Marge ging auf 10,9% zurück.

ABB hatte sich Mitte April von Konzernchef Ulrich Spiesshofer getrennt, nachdem Grossaktionäre die unbefriedigende Aktienkursentwicklung bemängelt hatten. Voser übernahm die Funktion des Konzernchefs zusätzlich zu seinem Amt als Verwaltungsratspräsident, bis ein dauerhafter Nachfolger gefunden ist.

Der Auswahlprozess sei eingeleitet worden, sagte Voser. ABB suche intern und extern. Der neue Chef müsse nicht notwendigerweise aus der eigenen Branche kommen. Viel wichtiger sei Führungserfahrung. «Wir suchen eine Person, die sich mit langfristigen Wandlungsprozessen auskennt, die strategische und operative Erfahrung mitbringt, die neue Geschäftsmodelle aufbauen kann und die eine leistungsstarke und hochintegrierte Unternehmenskultur fördert und lebt», erklärte Voser.

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Cevian gegen weitere Abspaltung bei ABB

Der Partner und Mitbegründer von Cevian, Lars Förberg, zeigt sich in einem Interview mit dem Verkauf der Stromnetzsparte und der Reorganisation des Technologiekonzerns zufrieden.

(AWP) Lars Förberg, Partner und Mitbegründer von Cevian und Mitglied des Verwaltungsrats von ABB (ABBN 19.095 0.87%), stellt sich gegen eine weitere Aufteilung von ABB. Mit dem Verkauf der Stromnetzsparte zeigte er sich in einem Interview mit dem Finanzportal «The Market» vom Mittwoch zufrieden.

Cevian ist mit einem zuletzt gemeldeten Anteil von gut 5% an ABB der zweitgrösste Aktionär, hinter Investor AB, dem langjährigen schwedischen Investoren. Bald nach dem 2015 erfolgten Einstieg beim Industriekonzern forderte Cevian unter anderem den Verkauf des Stromgeschäfts. Nach langem hin und her gab ABB Ende 2018 schliesslich nach und kündigte den Verkauf der Stromnetzsparte an die japanische Hitachi an. Im vergangenen April folgte dann die Trennung vom langjährigen CEO Ulrich Spiesshofer.

Die Frage, ob Cevian wie die US-Investmentfirma Artisan Partners – welche vor rund einem Monat einen Anteil von über 3% an ABB gemeldet hatte – ebenfalls fordere, dass die Geschäftssparte Elektrifizierung abspalten wird, beantwortete Förberg folgendermassen: «Wir unterstützen die Strategie, die ABB jetzt verfolgt. Der Konzern verkauft die Stromnetzsparte, reorganisiert sich, wird dezentral und unternehmerisch. ABB wird weniger komplex. Das ist es, was wir wollten, als wir 2015 eingestiegen sind. Und das ist auch jetzt, was wir wollen.»

Mit dem Verkauf der Stromnetzsparte und der ebenfalls im Dezember angekündigten Reorganisation ist Förberg zufrieden. ABB sei zu komplex und schwerfällig gewesen. Die Abschaffung der Matrix-Struktur und die Organisation in vier weitgehend autonome Geschäftseinheiten seien ein wichtiger Schritt gewesen, damit ABB agiler und unternehmerischer werde. Dies sei die Basis für kräftiges Wachstum.

Den Zeitpunkt der Trennung von CEO Ulrich Spiesshofer bezeichnete Förberg als «ein recht natürliches Timing». Nun beginne ein neues Kapitel für ABB, und deshalb sei die Frage nach der richtigen Führungsperson sinnvoll.

 

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ABB Wins Large Power Transmission Order from China's State Grid

ABB's transformer and high-voltage technology essential part of the world's largest super grid

ABB has won a large order to supply converter transformers and high-voltage equipment for an 800 kilovolt (kV), ultrahigh-voltage direct current (UHVDC) transmission link, owned by the State Grid Corporation of China (SGCC), in China's Shaanxi and Hubei provinces, in the North West and Central regions of the country............

 

https://www.cash.ch/news/boersenticker-firmen/abb-erhaelt-grossauftrag-fuer-stromuebertragung-china-1345255

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Artisan regt Aufspaltung von ABB an

David Samra von Artisan Partners rechnet beim Industriekonzern mit einer weitergehenden fundamentalen Neuausrichtung.

(AWP) David Samra, der Investmentchef des Artisan International Value Fund, hat sich in einem Interview zu seinen Erwartungen für eine Reihe der Schweizer Beteiligungen geäussert. So rechnet er etwa bei ABB (ABBN 19.09 1.33%) nach dem Verkauf der Stromnetzsparte mit einer weitergehenden fundamentalen Neuausrichtung.

Die Veräusserung der Power Grids ist für Samra nur der erste Schritt. «Nun erwarten wir, dass als nächster Schritt eine weitere Aufteilung von ABB in zwei oder vielleicht sogar drei separate Unternehmen folgt», sagte Samra am Dienstag gegenüber dem Online-Portal «The Market NZZ».

Am sinnvollsten erscheine ihm eine Aufteilung in die Bereiche Elektrifizierung und Fabrikautomation. Die Aktivitäten im Bereich Automation sollten zusammengehalten werden und das Management sollte dort Prioritäten zu setzen, wo ABB über klare Wettbewerbsvorteile verfüge, so der Investmentchef weiter.

Bei ABB hatte Artisan Mitte April die Meldeschwelle von 3% überschritten und hält den jüngsten Beteiligungsmeldungen zufolge 3,03% der Aktien. Bei anderen genannten Unternehmen liegt Artisan unter der Meldeschwelle. Auch Panalpina (PWTN 214.2 2.19%), die derzeit vom dänischen Logistiker DSV (DSV 609.2 2.32%) übernommen wird, gehörte zu den Top-10-Beteiligungen des Fonds.

 

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ABB ernennt neue US-Chefin

ABB ernennt neue US-Chefin

Bei ABB kommt es zu einem Wechsel an der Spitze des wichtigen Marktes USA. Maryrose Sylvester wird neue Chefin für diesen Markt in der Position eines Country Managing Director.

12.06.2019 07:22

Der bisherige Chef USA, Greg Scheu, geht in Pension. Er wird aber für einen reibungslosen Übergang noch bis Ende Oktober 2019 im Unternehmen bleiben.

Sylvester übernimmt ihre neue Position per 1. August 2019, wie ABB am Mittwoch mitteilte. Gleichzeitig wird sie die Leiterin des Geschäftsbereichs Elektrifizierung in den USA. Derzeit ist sie als Präsidentin und CEO noch verantwortlich für ein Startup-Unternehmen von GE (General Electric) unter dem Namen "Current, powered by GE".

Dieses wurde vor kurzem von der in New York ansässigen Beteiligungsgesellschaft American Industrial Partners übernommen. Unter anderem ist Sylvester noch Mitglied im Vorstand von Harley Davidson und Mitglied des Gouverneursrats der National Electrical Manufacturers Association.

(AWP)

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ABB erhält Grossauftrag für Konverterstationen aus Südkorea

Der Technologiekonzern ABB hat einen Grossauftrag für zwei Konverterstationen aus Südkorea erhalten. ABB Power Grids wurde mit dem Bau der Stationen zur Stromversorgung der Insel Jeju beauftragt, wie es am Donnerstag in einer Medienmitteilung hiess. Angaben zum Auftragsvolumen werden keine gemacht.

13.06.2019 11:24

Auftraggeberin ist die Korea Electric Power Corporation (KEPCO), der grösste Energieversorger des Landes. Die Stationen auf dem Festland und der Insel wandeln den Strom für die Übertragung per Seekabel von Wechsel- in Gleichstrom und wieder zurück. Dadurch sei eine Übertragung ohne grosse Verluste möglich.

Durch die HGÜ-Konverterstationen (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung) werde auf der Insel zusätzlich 200 Megawatt (MW) elektrische Energie bereit stehen, was für die Versorgung von 500'000 Haushalten ausreichend sei, wie es weiter hiess. Zudem werde mit der Anlage die Netzstabilität erhöht und das Risiko von Stromausfällen gemindert.

yr/kw

(AWP)

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