Roche

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Roche erhält neuen Status für

Roche erhält neuen Status für Produktekandidaten

Roche hat von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA für seinen Produktkandidaten Risdiplam zur Behandlung des erblich bedingten Muskelschwunds SMA den sogenannten PRIME-Status erhalten.

17.12.2018 07:23

Mit diesem Status sagt die Behörde eine beschleunigte Überprüfung des Zulassungsantrags zu.

Laut Medienmitteilung vom Montag hat Risdiplam das Potenzial, das erste orale Medikament zur Behandlung der spinalen Muskelatrophie (SMA) der Typen 1, 2 und 3 zu werden. Bei SMA handelt es sich um eine seltene und lähmende genetische Krankheit, die am häufigsten bei Kindern diagnostiziert wird.

Die EMA erteilt den PRIME-Status wenn sie der Ansicht ist, dass ein Kandidat einen grossen therapeutischen Vorteil gegenüber bestehenden Behandlungen verspricht oder Patienten ohne Behandlungsmöglichkeiten zugutekommen kann.

Roches Risdiplam wird derzeit in drei globalen, multizentrischen klinischen Studien in allen Arten von SMA untersucht. Bislang habe sich gezeigt, dass der Produktkandidat zu Verbesserungen der motorischen Funktion bei Menschen mit SMA-Typen 1, 2 und 3 geführt hat.

(AWP)

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Roche-Medikament gegen

Roche-Medikament gegen Blutkrebs erhält speziellen FDA-Status

Roche hat zusammen mit seiner US-Tochter Genentech für den Produktkandidaten Mosunetuzumab von der US-Gesundheitsbehörde FDA den sogenannten Orphan Drug-Status erhalten.

18.12.2018 08:19

Die Behörde erteilt diesen Status für Medikamente, die sich oft auf eine seltene Krankheit fokussieren. Mit diesem Status sollen sie gefördert und geschützt werden. Bei Mosunetuzumab handelt es sich um einen sogenannten CD20/CD3 bispezifischen Antikörper. Bispezifische Antikörper sind ein potenzielles Therapiekonzept in der Krebsimmuntherapie.

Roche untersucht den Kandidaten derzeit in der Behandlung von rezidivierendem/refraktärem B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphom, einer bestimmten Form von Blutkrebs. Dass die US-Behörde dem Pharmakonzern den Orphan Drug-Status erteilt hat, wurde am Montagabend auf der Internetseite der Behörde veröffentlicht.

(AWP)

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FDA nimmt Zulassungsantrag

FDA nimmt Zulassungsantrag von Roche für Tecentriq plus Chemotherapie an

Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat einen weiteren Zulassungsantrag von Roche für sein Immuntherapeutikum Tecentriq angenommen. Wie der Pharmakonzern am Donnerstag mitteilte, geht es nun um die Zulassung von Tecentriq zusammen mit einer Chemotherapie, um eine bestimmte Form von Lungenkrebs zu behandeln.

17.01.2019 07:47

Konkret geht es darum, Tecentriq in Kombination mit Abraxan und Carboplatin zur Erstbehandlung von Patienten zuzulassen, die an metastasierendem, nicht-quamösem, nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) leiden. Zudem weisen diese Patienten keine genomischen EGFR- oder ALK-Tumoraberrationen auf.

Roche rechnet laut Mitteilung damit, dass die Behörde bis zum 2. September 2019 eine Entscheidung über die Zulassung trifft.

hr/tt

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Roche verschiebt Aktivitäten

Roche verschiebt Aktivitäten aus England weg

Offenbar hat der Pharmakonzern Roche bisher im Vereinigten Königreich durchgeführte Aktivitäten im Bereich Arzneimittelsicherheit aus dem Land weg verlagert.

18.01.2019 06:59

Hintergrund ist laut einem Bericht des "Wall Street Journal" vom Donnerstag das geltende EU-Recht. Nach diesem müssten Inhaber von Medikamentenzulassungen, die über die Europäische Arzneimittel-Agentur vergeben wurden, ihren Sitz im Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) haben.

Laut dem Bericht ist der Schritt auch teilweise ein Grund dafür, weshalb der Konzern bisher keine Geheimhaltungsvereinbarung mit der britischen Regierung über seine Vorbereitungspläne für den Eintritt eines sogenannten No-Deal-Brexits unterzeichnet hat. Das Unternehmen wollte dies gegenüber der Zeitung so allerdings nicht bestätigen.

Es sei denn auch möglich, dass Roche beschlossen habe, die Aktivitäten und das damit verbundene Personal wegen der grossen Unsicherheit, die durch den Stillstand im Brexit-Prozess verursacht wurde, zu verlegen, hiess es weiter.

Gemäss dem derzeitigen Zeitplan wird das Vereinigte Königreich die EU am 29. März verlassen. Das Parlament hat diese Woche ein Brexit-Abkommen abgelehnt, das die britische Premierministerin Theresa May mit der EU ausgehandelt hatte.

(AWP)

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Roche macht weiter Boden gut

Roche macht weiter Boden gut

Letzten Mai sprach die Credit Suisse eine Verkaufsempfehlung für Roche aus. Nur wenige Tage vor der Jahresergebnispräsentation macht die Grossbank diesen Schritt nun rückgängig.

28.01.2019 08:14

Von Lorenz Burkhalter

Als die Credit Suisse den Genussschein von Roche im Mai letzten Jahres von "Neutral" auf "Underperform" herunterstufte und das Kursziel auf 215 (zuvor 240) Franken kürzte, war das Erstaunen gross. Das nicht ohne Grund, kostete das Schwergewicht den Swiss Market Index (SMI) in den zwei Tagen rund um die Herunterstufung immerhin 1 Prozent.

Am Montagmorgen nun macht die Grossbank diesen Schritt wieder rückgängig. Sie stuft den Genussschein des Pharma- und Diagnostikkonzerns aus Basel neuerdings wieder mit "Neutral" ein. Das Kursziel lautet sogar 265 Franken.

Druck auf die Medikamentenpreise kein Thema mehr

Wie die Credit Suisse schreibt, geht sie zwar weiterhin von einer Umsatzerosion bei wichtigen Medikamenten wie Rituxan oder Herceptin aus. Schuld ist der Markteintritt günstigerer Nachahmerpräparate, sogenannter Biosimilars. Allerdings sieht die Grossbank ein beträchtliches Potenzial im Bereich der adjuvanten Krebsbehandlung mit Immuntherapien. Das weltweite Volumen dieses Marktes schätzt sie auf jährlich 29 Milliarden Dollar. Die längerfristigen Umsatzschätzungen von Roche werden in diesem Zusammenhang um rund 7 Milliarden Dollar erhöht, sind die Basler auf diesem Therapiegebiet in verschiedenen Indikationen doch schon heute Marktführer.

Auf einen Betrachtungszeitraum von 12 Monaten lässt der Roche-Genussschein (rot) den SMI (grün) hinter sich zurück (Quelle: www.cash.ch)

Kein Thema mehr scheinen für die Grossbank die sich abzeichnenden Reformen im US-Gesundheitswesen und der damit verbundene Druck auf die Preise pharmazeutischer Produkte zu sein. Noch im Mai letzten Jahres war der zu erwartende Preisdruck eines der Hauptargumente für die Verkaufsempfehlung.

Interesse gilt den Zielvorgaben für 2019

Dadurch, dass die Credit Suisse den Genussschein von Roche nicht länger zum Verkauf empfiehlt, schrumpft die Zahl der negativ gestimmten Banken von vier auf drei. Interessant ist, dass neben der britischen HSBC mit Société Générale und BNP Paribas gleich zwei französische Grossbanken eine Verkaufsempfehlung für den Genussschein ausstehen haben. Société Générale errechnet sogar nur ein Kursziel von 195 Franken. Das liegt fast 25 Prozent unter dem Schlussstand vom Freitag.

Seit Anfang Januar konnte der Roche-Genussschein um knapp 5 Prozent zulegen. Anders als andere Titel aus dem SMI beendete er das Börsenjahr 2018 bloss mit leichten Kursverlusten. Wie es weitergeht, darüber entscheidet nicht zuletzt die Jahresergebnisveröffentlichung vom Donnerstag. Das Interesse der Banken gilt dabei weniger der Geschäftsentwicklung, als vielmehr den Zielvorgaben für 2019.

Während die Bank Vontobel für 2019 von einem Umsatzwachstum von 2 Prozent und einem leicht rückläufigen Jahresgewinn ausgeht, rechnet Baader-Helvea in Erwartung mit einer weiteren Umsatzerosion bei hochrentablen Medikamenten mit einem kräftigeren Gewinnrückgang. Da fragt sich doch, ob die Credit Suisse mit ihrer Heraufstufung nur wenige Tage vor der Jahresergebnisveröffentlichung vom Donnerstag eventuell etwas ahnt?

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Roche stellt zwei klinische

Roche stellt zwei klinische Studien für Alzheimer-Behandlung ein

Der Pharmakonzern Roche stellt einen Teil seiner Alzheimer-Forschung ein. Die Phase-III-Studien CREAD I und CREAD 2 mit dem Wirkstoffkandidaten Crenezumab zur Behandlung von Patienten mit früher und sporadischer Alzheimer-Krankheit würden nicht weitergeführt, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Roche führe aber andere laufende klinische Studien bei Alzheimer fort, hielt das Unternehmen fest.

30.01.2019 07:27

Der Entscheid gegen Crenezumab wurde nach einer Zwischenanalyse der genannten Studien gefällt. Diese hätten gezeigt, dass der primäre Endpunkt der Studie wahrscheinlich nicht erreicht werde. In der Analyse habe man keine Sicherheitssignale für Crenezumab beobachtet. Die beiden Studie waren Anfang 2016 und Mitte 2017 gestartet worden.

Roche hält aber an der Alzheimer-Forschung fest. Die Phase-III-GRADUATE-Studien mit Gantenerumab und die Phase-II-TAURIEL-Studie mit RG6100 würden fortgesetzt. Auch Crenezumab werde weiterhin untersucht, und zwar in der Studie "Alzheimer's Prevention Initiative".

ra/rw

(AWP)

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Roche-CEO Schwan verdient 11

Roche-CEO Schwan verdient 11,8 Millionen Franken

Roche-CEO Severin Schwan hat vergangenes Jahr etwas mehr verdient als im Jahr zuvor.

31.01.2019 07:34

Zum Vergleich: Der seit Februar amtierende Novartis-CEO Vas Narasimhan wurde in seinem ersten Amtsjahr mit knapp 6,7 Millionen Franken entschädigt. Das Grundgehalt von Schwan betrug wie bereits im Vorjahr 4 Millionen Franken. Leicht höher fallen die Zahlungen des Arbeitgebers für Altersvorsorge und Versicherungen sowie die sonstigen Zahlungen aus.

Alle Mitglieder der Roche-Geschäftsleitung erhielten zusammen im Berichtsjahr 39,3 Millionen Franken, nach 40,2 Millionen für 2017, wie dem am Donnerstag veröffentlichten Geschäftsbericht von Roche zu entnehmen ist.

Verwaltungsratspräsident Christoph Franz verdiente 5,7 Millionen Franken und damit gleich viel wie im Vorjahr. Novartis-Präsident Jörg Reinhard wurde mit 3,8 Millionen Franken entschädigt.

(AWP)

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Roche wächst 2018 wie

Roche wächst 2018 wie versprochen und hebt Dividende deutlich an

Der Pharmakonzern Roche ist 2018 dank starker Neueinführungen weiter gewachsen. Damit ist es dem Konzern gelungen, die Umsatzeinbussen durch Nachahmerprodukte für seine Blockbuster mehr als auszugleichen. Den Aktionären winkt eine erneut erhöhte Dividende. Für 2019 hat sich Roche weiteres Wachstum zum Ziel gesetzt.

31.01.2019 07:21

Der Umsatz erhöhte sich 2018 um 7 Prozent auf 56,8 Milliarden Franken, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Auch auf Gewinnseite konnte Roche zulegen. So stieg der operative Kerngewinn um 8 Prozent (+9% kWk) auf 20,5 Milliarden Franken. Den Konzerngewinn nach IFRS weist Roche mit 10,9 Milliarden aus, was einer Zunahme von 23 Prozent entspricht. Den Sprung erklärt Roche mit der US-Steuerreform und einem höheren Nettofinanzertrag.

Pharmasparte wächst dank neuerer Mittel

Die grössere Geschäftssparte Pharma trug knapp 44 Milliarden (+7%) zum Konzernumsatz bei. Im Bereich Diagnostics standen Erlöse in Höhe von 12,9 Milliarden (+7%) zu Buche.

Das Wachstum der Pharmasparte wurde massgeblich von den neueren Mitteln wie Ocrevus zur Behandlung von multipler Sklerose oder auch den Krebsmedikamenten Perjeta, Alecensa und Tecentriq getragen.

Biosimilars hinterlassen Spuren

Gleichzeitig haben Nachahmerprodukte für die älteren Krebsmittel wie Rituxan/Mabthera oder Herceptin ihre deutlichen Spuren hinterlassen. So brach der Umsatz mit Rituxan/Mabthera alleine in Europa um 47 Prozent ein.

Auch der Blockbuster Herceptin, der ein Bestandteil der sogenannten HER2-Franchise ist, hat die ersten Biosimilars in Europa zu spüren bekommen, wie der Umsatzrückgang um 16 Prozent in der Region zeigt.

Mit den vorgelegten Zahlen hat Roche die durchschnittlichen Analysten-Erwartungen (AWP-Konsens) durch die Bank leicht übertroffen.

Für das gerade begonnen Geschäftsjahr gibt sich der Konzern noch zurückhaltend und stellt zu konstanten Wechselkursen ein Verkaufswachstum im tiefen bis mittleren einstelligen Prozentbereich in Aussicht. Beim Kerngewinn je Titel wird zu konstanten Wechselkursen ein Wachstum angestrebt, das weitgehend dem Verkaufsplus entsprechen soll.

Den Aktionären schlägt Roche für 2018 eine Dividende von 8,70 Franken je Anteilsschein vor, nach 8,30 Franken im Vorjahr. Es wäre die 32. Dividendenerhöhung in Folge. Roche ist zudem bestrebt, die Dividende in Schweizer Franken auch künftig weiter zu erhöhen.

hr/gab/ra

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Monetas
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Freude herrscht. 

Freude herrscht. 

marabu
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Da bin ich völlig...

Monetas hat am 31.01.2019 16:20 geschrieben:

Freude herrscht. 

... mit Dir!

Allgemein gilt jetzt, dass Qualitätsaktien in diesen volatilen Zeiten aufgrund vieler Unsicherheiten ein sicherer Hafen sind. Investoren, vor allem finazkräftige Gruppen wie PK's, Fonds verschiedenster Art setzen jetzt vermehrt wieder auf solche Titel. Man beachte Nestle, Novartis, Zürich, Swiss Life, Swiss Re. Mid und Small Caps meide ich momentan.

Lohnenswert scheinen mir auch Daimler, BASF (trotz Gewinnrückgang amerikanischer Chemiefirmen) oder Royal Dutch Shell. Trotz der Spannungen USA/China bin ich mit China Construction Bank schön im Plus! Hier lohnte sich die Geduld.

Was habt Ihr denn so auf dem Radar?

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Roche tritt weltweitem

Roche tritt weltweitem Hämophilie-Hilfsprogramm bei

Roche ist dem weltweiten humanitären Hilfsprogramm des Weltverbandes der Hämophilie (WFH) beigetreten. Wie der Pharmakonzern am Mittwoch mitteilte, handelt es sich dabei um eine Initiative, durch die Menschen in Ländern mit wenig oder gar keinem Zugang zur Hämophiliebehandlung ein solcher ermöglicht werden soll.

06.02.2019 07:51

Das Engagement von Roche für das WFH-Programm besteht der Mitteilung zufolge aus einer Hemlibra-Spende zur prophylaktischen Behandlung der Hämophilie A und der Finanzierung der integrierten Fortbildung des WFH-Programms. Damit solle sichergestellt werden, dass die lokale Infrastruktur und medizinisches Fachwissen zur Verfügung stehen, um die gespendeten Hemlibra zu optimieren und angemessen zu nutzen.

Im Zuge der Spende sollen innerhalb von fünf Jahren bis zu 1'000 Menschen mit Hämophilie A in Entwicklungsländern prophylaktisch damit behandelt. Der Schwerpunkt werde auf Hochbedürftigen liegen, so Roche.

hr/uh

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Roche bekommt von US

Roche bekommt von US-Zulassungsbehörde beschleunigtes Verfahren für 2 Produkte

(Meldung um weitere Details, Analystenkommentar und Aktienkurs ausgebaut) - Roche hat gleich für zwei seiner Produktkandidaten von der US-Zulassungsbehörde FDA die Zusage für eine beschleunigte Bearbeitung der Zulassungsanträge bekommen. Wie der Pharmakonzern am Dienstag mitteilte, hat die FDA sowohl Polatuzumab Vedotin zur Behandlung einer bestimmten Form von Blutkrebs als auch Entrectinib, das bei einem bestimmten Lungenkrebs eingesetzt werden soll, eine vorrangige Prüfung zugesagt.

19.02.2019 10:49

Roche beantragt laut Mitteilung, Polatuzumab-Vedotin in Kombination mit Bentamustin plus Rituxan (Rituximab) zur Behandlung von Menschen mit rezidiviertem oder refraktärem (R/R) diffusem großem B-Zell-Lymphom (DLBCL) zuzulassen. Es werde erwartet, dass die FDA bis zum 19. August 2019 eine Entscheidung über die Zulassung trifft. Das diffuse grosszellige B-Zell-Lymphom ist eine aggressiven Form von Blutkrebs, die normalerweise bei jeder Rückkehr schwieriger zu behandeln ist.

In der zweiten Zusage gesteht die Behörde dem Mittel Entrectinib eine zügige Bearbeitung zu. Entrectinib soll zur Behandlung von erwachsenen und pädiatrischen Patienten eingesetzt werden, die an einer bestimmten Form von Lungenkrebs (NSCLC) leiden, der darüber hinaus bestimmte Mutationen aufweist. Auch hier werde erwartet, dass die FDA bis zum 18. August 2019 eine Entscheidung über die Zulassung trifft.

Die FDA erteilt jenen Mitteln ein beschleunigte Überprüfung, die nach Ansicht der Behörde das Potenzial haben, die Sicherheit und Wirksamkeit der Behandlung, Prävention oder Diagnose einer schweren Krankheit erheblich zu verbessern.

Bahnbrechende Therapien

So wurde etwa Polatuzumab Vedotin von der FDA als bahnbrechende Therapie (Breakthrough therapy) bezeichnet. Von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA hatte es bereits 2017 den sogenannten PRIME-Status (PRIority MEdicines) erhalten. Auch Entrectinib hat von der FDA, der EMA und auch der japanischen Gesundheitsbehörde den Status Therapiedurchbruch erhalten.

Die ersten Analystenkommentare sind denn auch entsprechend freundlich. So hat etwa Vontobel-Analyst Stefan Schneider für Entrectinib die mögliche Zulassung auf 2019 vorgezogen,. Bislang war er erst im kommenden Jahr davon ausgegangen.

Bei der ZKB hebt Michael Nawrath hervor, dass sich die Kombination mit Polatuzumab-Vedotin bei der schwer zu behandelnden Patientengruppe der alten Standardtherapie haushoch überlegen erwiesen habe. Mit Blick auf Entrectinib schreibt er in seinem Kommentar, dass der Marktanteil für diese Therapie sehr spezieller Tumore grundsätzlich erst einmal begrenzt sei, mit der Zeit aber steigen könnte.

An der Börse kann sich Roche mit den Nachrichten in einem insgesamt leicht tieferen Gesamtmarkt mit einem Kursplus von 0,2 Prozent gut behaupten.

hr/rw

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Erfolg für Roche in den USA

Erfolg für Roche in den USA mit Grippemittel

Roche ist mit seinem Grippemittel Xofluza einen wichtigen Schritt weitergekommen.

06.03.2019 07:22

Wie der Konzern am Mittwoch mitteilte, hat die US-Gesundheitsbehörde FDA den ergänzenden Zulassungsantrag für das Medikament angenommen. Im Falle eines positiven Entscheids wäre Xofluza das erste antivirale Medikament, das speziell auch bei Patienten mit einem hohen Komplikationsrisiko eingesetzt werden könnte.

Konkret hat Roche die Zulassung von Xofluza als Einzeldosis zur oralen Grippe-Behandlung für Menschen mit hohem Komplikationsrisiko beantragt. Der Hochrisikopopulation werden Menschen zugerechnet, die älter als 65 Jahre sind oder Personen mit Erkrankungen wie Asthma, chronischen Lungenerkrankungen, krankhaftem Übergewicht oder Herzerkrankungen.

Roche erwartet den Angaben zufolge eine Entscheidung der FDA über die Zulassung bis zum 4. November 2019.

hr/ra

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Roche erhält von EU Zulassung

Roche erhält von EU Zulassung für spezielle Lungenkrebs-Behandlung

Die EU-Kommission hat Roche für eine Kombinationstherapie grünes Licht erteilt.

08.03.2019 07:16

Wie der Konzern am Freitag mitteilte, geht es dabei konkret um das Immuntherapeutikum Tecentriq in Kombination mit Avastin plus Chemotherapie. Damit sollen Patienten mit einer bestimmten Form von metastasierendem Lungenkrebs behandelt werden.

Die Behörde habe die Zulassung erteilt, weil diese Therapie einen signifikanten Überlebensvorteil biete, heisst es in der Mitteilung weiter. Dies trifft auf Patienten zu, die an metastasierendem, nicht-quamösem, nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) leiden. Die Kombinationstherapie biete vor allem jenen Patienten eine neue Behandlungsoption für jene Patienten, bei denen der Tumor eine bestimmte Mutation aufweise.

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Roche erhält US-Zulassung für

Roche erhält US-Zulassung für Brustkrebs-Therapie

Passend zu der beschleunigten Zulassung für seine Kombinationstherapie zur Behandlung einer bestimmten Form von Brustkrebs hat Roche in den USA nun auch grünes Licht für eine Begleitdiagnostik erhalten.

11.03.2019 07:31

Wie der Konzern am Montag mitteilte, handelt es sich bei dem Ventana PD-L1-Assay um die erste Begleitdiagnostik zur Identifizierung von dreifach-negativen Brustkrebspatientinnen, die für eine Behandlung mit der frisch zugelassenen Kombinationstherapie geeignet sind.

Den Ventana PD-L1-Test hat Roche den Angaben zufolge bereits im Rahmen seiner Impassion130-Studie getestet, um die geeigneten Patientinnen dafür zu identifizieren. In dieser Studie wurde die Kombination aus dem Immuntherapeutikum Tecentriq und Abraxane bei Patientinnen eingesetzt, die an diesem aggressiven Brustkrebs leiden, für den es nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten gibt.

Roche wertet diese Zulassung in der Mitteilung als einen wichtigen Fortschritt im Bereich der personalisierten Medizin.

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Roche erhält von EU

Roche erhält von EU-Kommission Genehmigung für Hemlibra

Der Pharmakonzern Roche hat von der EU-Kommission die Genehmigung für die prophylaktische Anwendung des Wirkstoffs Hemlibra zur Behandlung von Menschen mit schwerer Bluterkrankheit (Hämophilie) erhalten.

14.03.2019 08:12

Hemlibra könne nun bei Menschen aller Altersgruppen mit schwerer Hämophilie A ohne Faktor VIII-Inhibitoren zur Routineprophylaxe in mehreren Dosierungsoptionen eingesetzt werden, teilte Roche am Donnerstag mit.

Die Genehmigung basiere auf den Resultaten von Haven 3 und Haven 4 Studien, hiess es weiter. Diese hätten gezeigt, dass Hemlibra eine signifikante Reduktion der Blutungen im Vergleich zu keiner Prophylaxe und zu früheren Faktor-VII-Prophylaxen zeige.

Für Hemlibra hat Roche bereits im vergangenen Oktober die Genehmigung durch die amerikanische Gesundheitsbehörde (FDA) erhalten zur Routineprophylaxe bei Erwachsenen und Kindern mit Hämophilie A ohne VIII-Inhibitoren.

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Roche erhält EU-Zulassung für

Roche erhält EU-Zulassung für spezielle Mabthera-Behandlung

Roche hat in der EU die Zulassung für Mabthera zur Behandlung der seltenen Autoimmunkrankheit Pemphigus vulgaris erhalten.

15.03.2019 07:21

Das Medikament sei das erste biologische Mittel, dass zur Behandlung dieser Krankheit zugelassen werde und der erste bedeutende Fortschritt in der Therapie von PV in mehr als 60 Jahren, teilte Roche an Freitag mit.

Mabthera ist damit für vier Autoimmunkrankheiten in Europa und den USA zugelassen, wie es weiter hiess. PV ist eine Hautkrankheit aus der Gruppe der blasenbildenden Autoimmundermatosen. Die Krankheit ist in Einzelfällen lebensbedrohlich und kann schwere Schmerzen und körperliche Entstellungen verursachen.

Das Mittel wurde bereits im Juni 2018 von der US-Gesundheitsbehörde FDA für die Behandlung von PV zugelassen, wie Roche weiter schrieb.

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Roche legt neue Daten zur

Roche legt neue Daten zur Behandlung von Blasenkrebs vor

Der Pharmakonzern Roche kündigt erste Daten aus seiner laufenden Studie mit dem Immuntherapeutikum Tecentriq zur Behandlung von metastasierendem Blasenkrebs an.

18.03.2019 07:28

Die sogenannte SAUL-Studie habe die Sicherheit von Tecentriq bei etwa 1'000 Patienten untersucht, hiess es in einer Medienmitteilung vom Montag. Die Ergebnisse stelle man am (heutigen) Montag an dem Fachkongress European Association of Urology (EAU) vor. Die Daten zeigten, dass sowohl die Sicherheit als auch die Wirksamkeit, ein sekundärer Endpunkt, mit früheren Studien übereinstimmten. Dies treffe auf die gesamte Population und eine Untergruppe von Patienten zu.

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Roche schliesst Fabrik in Rio

Roche schliesst Fabrik in Rio de Janeiro

Der Schweizer Pharmakonzern Roche will seine Produktion im brasilianischen Rio de Janeiro schliessen. Die Medikamentenfabrik soll in den nächsten fünf Jahren dicht gemacht und das Grundstück danach verkauft werden, teilte die Firma am Dienstag mit.

27.03.2019 07:23

Das im Gebiet von Jacarepagua gelegene Werk stellt unter anderem Beruhigungs- und Schlafmittel für Lateinamerika und Europa her. Es beschäftigt derzeit 440 Mitarbeiter von Roche sowie rund 200 Auftragnehmer. Das Werk im grössten Land Lateinamerikas ist den Angaben zufolge nicht mehr rentabel.

"Angesichts des sich entwickelnden Produktportfolios und der künftig geringeren Produktionsmengen hat Roche die schwierige Entscheidung getroffen, den Ausstieg aus dem Betrieb am Produktionsstandort in Rio de Janeiro zu planen", schrieb das Basler Unternehmen.

Die Mitarbeitenden vor Ort will Roche in den kommenden Jahren "bestmöglich unterstützen". Entlassungen sollen im kommenden Jahr beginnen. Zugleich sollen Patienten bis zur Schliessung des Standorts zuverlässig mit den Produkten versorgt werden.

An den Standorten in den brasilianischen Bundesstaaten Sao Paulo und Goias will Roche festhalten. Der Konzern beschäftigt in Brasilien insgesamt gegen 1'300 Personen. Die Medikamente für den Markt im südamerikanischen Land sollen künftig importiert werden. Roche besitzt laut eigenen Angaben weltweit rund 20 Produktionsstandorte in einem Dutzend Ländern.

Weiterer Schlag für Brasiliens Wirtschaft

Roches Ankündigung ist ein weiterer Schlag für die schleppende brasilianische Wirtschaft. Mehrere Grossunternehmen äusserten sich jüngst besorgt über die Zukunftsaussichten ohne Anzeichen auf Erholung im Land, in dem Anfang Jahr der ultrarechte Präsident Jair Bolsonaro das Amt angetreten und eine wirtschaftliche Öffnung versprochen hat. Beobachter sind aber skeptisch, ob Bolsonaro tatsächlich Mehrheiten für tiefgreifende Reformen wie beispielsweise im Rentensystem organisieren kann.

Ebenfalls am Dienstag gab die Fluggesellschaft Avianca Brasil, die im Dezember Konkurs angemeldet hatte, die Schliessung von 21 ihrer Strecken im April und die Schliessung ihres Büros am internationalen Flughafen von Rio bekannt. Im Februar kündigte der Automobilhersteller Ford die Schliessung seines Lastwagen-Werks bei Sao Paulo mit mehr als 3'200 Mitarbeitern an. Die Behörden versuchen, einen Käufer für die Anlage zu finden, sind aber bisher gescheitert.

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Roche hat sich aufgerappelt

Analyse

Der Pharmakonzern hat die Wachstumsdelle überwunden. Die Produktpipeline sieht vielversprechend aus. Die Bewertung ist relativ moderat.

https://www.fuw.ch/article/roche-hat-sich-aufgerappelt/

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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Roche präsentiert Daten zu

Roche präsentiert Daten zu Studie bei Brustkrebs

Roche legt Daten aus einer sehr frühen Kombinationsstudie am Fachkongress American Association for Cancer Research vor.

01.04.2019 07:36

Dabei geht es um eine Kombination aus dem Immuntherapeutikum Tecentriq zusammen mit Ipatasertib und Chemotherapie, wie Roch am Montag mitteilte. Diese Kombination werde bei Patienten mit fortgeschrittenem dreifach-negativem Brustkrebs (TNBC) als Erstlinientherapie getestet. Da es sich hier um eine Phase Ib-Studie handelt, sind die Ergebnisse noch sehr früh.

Wie Roche weiter erklärt, hätten von den 26 Patienten immerhin 19, also 73 Prozent, auf die Therapie angesprochen - und das unabhängig vom Status des Tumor-Biomarkers.

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Roche droht bei geplanter

Roche droht bei geplanter Übernahme von Spark Therapeutics Gegenwehr

Dem Pharmakonzern Roche weht bei der geplanten Übernahme des US-Unternehmens Spark Therapeutics ein kräftiger Wind von Investorenseite entgegen. Mehrere Aktionäre des US-Spezialisten für Gentherapie haben an einem Gericht in Delaware Klage gegen die eigene Firmenspitze eingereicht und torpedieren damit die Transaktion.

02.04.2019 08:17

Die Begründung klingt bei allen Klägern mehr oder weniger ähnlich, wie aus den bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC einsehbaren Anklageschriften hervorgeht. Sie werfen Spark Therapeutics vor, wichtige Informationen unterschlagen zu haben. Zuvor hatte CH Media darüber berichtet.

Das Management von Spark hatte seinen Aktionären im Rahmen der Übernahmeofferte von Roche Ende Februar empfohlen, das Angebot von 114,50 US-Dollar je Anteilsschein anzunehmen. Insgesamt würde die Transaktion die Basler etwa 4,8 Milliarden US-Dollar kosten. Das Angebot an die Aktionäre lauft bis morgen, Mittwoch den 3. April um Mitternacht.

Wie es nun in einer der Klageschriften heisst, ist es nicht nachvollziehbar, ob der offerierte Preis auch "fair" ist. Spark sei aber laut US-Recht dazu verpflichtet, seinen Aktionären in einem Empfehlungsschreiben zu begründen, weshalb das Angebot von Roche die eigene Firma richtig bewertet.

In diesem Schreiben habe Spark teilweise unvollständige oder auch irreführende Informationen zu Themen wie etwa den Finanzprognosen gemacht, bemängeln die Kläger. Sie fordern, dass diese offengelegt werden.

Wie es in dem SEC-Text heisst, sind Spark Therapeutics und der Verwaltungsrat der Gesellschaft der Ansicht, dass die Beschwerden unbegründet sind. Die Gesellschaft, der Verwaltungsrat der Gesellschaft und die Roche Holdings beabsichtigen, sich entschieden gegen solche Ansprüche zu wehren.

Roche wollte die Klage auf Anfrage von AWP nicht kommentieren.

hr/ra

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Roche ist bei Übernahme von

Roche ist bei Übernahme von Spark noch nicht am Ziel

Roche wird das US-Unternehmen Spark Therapeutics nicht so schnell übernehmen können wie zunächst geplant.

Aktualisiert um 09:59

Dem Pharmakonzern wurden bislang nicht genügend Aktien angedient. Wie der Konzern gegenüber AWP erklärte, ist eine einfache Mehrheit nötig.

Bis zum Ende der ursprünglichen Angebotsfrist am 2. April waren Roche aber erst 29,4 Prozent der ausstehenden Aktien von Spark angedient, wie aus einer Mitteilung der Basler Konzern am Mittwoch mit. Die benötigen Unterlagen für die Übernahme des amerikanischen Genspezialisten seien neu gefasst worden. Diese sollen am oder um den 10. April 2019 neu eingereicht werden.

Am Angebotspreis hält Roche indes fest. Der Konzern erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AWP, die Offerte von 114,50 US-Dollar je Spark-Aktie sei fair und angemessen. Insgesamt lässt sich Roche die Übernahme damit etwa 4,3 Milliarden Dollar kosten. Durch die neu gestellten Anträge werde sich die Angebotsfrist nun bis zum 2. Mai verlängern.

Erst am Vortag war bekannt geworden, dass mehrere Spark-Aktionäre an einem US-Gericht Klage gegen die eigene Firmenspitze eingereicht haben und damit die Transaktion torpedieren. Nach Ansicht der Aktionäre hat die Spark-Führung den Anteilseignern wichtige Informationen nicht ausreichend geliefert. Sie zweifeln daher an, dass der gebotene Preis fair ist.

Roche will sich mit Spark Standbein sichern

Roche hatte Ende Februar angekündigt, das US-Unternehmen übernehmen zu wollen. Spark Therapeutics ist vor allem auf Gentherapien für genetisch bedingte Krankheiten wie Blindheit, Hämophilie und neurodegenerative Krankheiten konzentriert. Roche könnte durch die Übernahme einen schnellen Zugang zu diesen neuen Therapieansätzen bekommen.

Als wichtigster klinischer Produktkandidat von Spark Therapeutics bezeichnet Roche SPK-8011, eine neuartige Gentherapie zur Behandlung der Bluterkrankheit Hämophilie A. Dieser werde voraussichtlich 2019 in eine Phase-III-Studie eintreten. Roche selbst ist mit seinem Mittel Hemlibra stark in der Behandlung von Hämophilie aktiv.

Spark Therapeutics hatte 2017 als erstes Unternehmen von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für seine Gentherapie Luxturna zur Behandlung von Patienten mit einer bestimmten Augenerkrankung erhalten. Die Europäische Kommission folgte dann 2018.

An der Börse fallen die Roche-Genussscheine zwar im frühen Handel um 0,3 Prozent zurück. Allerdings notieren auch die anderen beiden Schwergewichte Nestlé und Novartis gegen den freundlichen Trend tiefer. Der SMI gewinnt zeitgleich um 09.30 Uhr 0,19 Prozent hinzu.

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Durchsuchungen bei Roche in

Durchsuchungen bei Roche in Deutschland

Beim Pharmakonzern Roche hat es Mitte März bei der Geschäftsstelle im deutschen Grenzach Durchsuchungen gegeben.

10.04.2019 07:39

Der Konzern hat am Mittwoch auf Anfrage von AWP entsprechende Medienberichte bestätigt. Man habe hierbei vollumfänglich mit den Behörden kooperiert, hiess es. Allerdings könne man wegen des laufenden Verfahrens keine genaueren Angaben über die Inhalte der Untersuchung machen.

Am Morgen hatte der "Tages-Anzeiger" berichtet, die Staatsanwaltschaft Wuppertal verdächtige einen deutschen Arzt, Medikamente von Roche und anderen Pharmafirmen verschrieben zu haben und dafür Sponsorengelder für eine ihm nahe stehende Organisation erhalten zu haben.

Über den Umfang der Zahlungen hat die Staatsanwaltschaft dem Bericht zufolge aber keine Angaben gemacht. Wer wiederum bei Roche diese Zahlungen ausgelöst haben soll, sei derzeit Gegenstand von Abklärungen.

Insgesamt werde gegen drei Ärzte und drei weitere Beschuldigte ermittelt, bestätigt der Wuppertaler Oberstaatsanwalt Wolf-Tilmann Baumert dem Blatt. Das Hauptinteresse der Ermittler gelte dabei den drei beschuldigten Ärzten. Ihnen wird laut "Tages-Anzeiger" vorgeworfen, nicht erbrachte Leistungen bei den Krankenkassen abgerechnet zu haben.

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Ausblick Roche:

Ausblick Roche: Quartalsumsatz von knapp 14,3 Milliarden Franken erwartet

Der Pharmakonzern Roche veröffentlicht am Mittwoch, 17. April, Umsatzzahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahrs 2019. Insgesamt haben zehn Analysten zum AWP-Konsens beigetragen.

16.04.2019 14:01

Q1 2019E (in Mio Fr.) AWP-Konsens Q1 2018A Umsatz Gruppe 14'260 13'583 Umsatz Pharma 11'194 10'672 - Herceptin 1'570 1'774 - Rituxan 1'614 1'713 - Avastin 1'663 1'640 - Ocrevus 746 479 - Tecentriq 262 139 - Hemlibra 143 23 Umsatz Diagnostics 3'045 2'911

FOKUS: Wenn Roche über den Geschäftsverlauf im ersten Quartal berichtet, werden Investoren vor allem auf das Verhältnis zwischen neu lancierten Mitteln und den Einbussen durch Nachahmerprodukte schauen. Nachdem Roche selbst zuletzt immer wieder betont hat, dass es dank seiner neuen Mittel die wegbrechenden Umsätze bei seinen Blockbustern mehr als ausgleichen kann, zeigen sich auch die meisten Analysten recht zuversichtlich. Roche sollte ihrer Ansicht nach die eigene Zielsetzung erfüllen und im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich wachsen.

Derweil dürfte der Währungseinfluss nach Ansicht der Analysten in etwa Roches eigenen Prognosen entsprechen und mit einem Prozent positiv gewirkt haben.

ZIELE: Bei der Vorlage der Jahreszahlen Ende Januar kündigte Roche an, 2019 zu konstanten Wechselkursen ein Verkaufswachstum im tiefen bis mittleren einstelligen Prozentbereich erzielen zu wollen. Damit war Roche deutlich zuversichtlicher als die meisten Analysten erwartet hatten. Der Kerngewinn je Titel soll im Gleichschritt mit dem Verkaufswachstum zulegen.

PRO MEMORIA: Einer der wichtigen Schachzüge von Roche ist ohne Frage die Ende Februar angekündigte Übernahme von Spark Therapeutics. Für 4,3 Milliarden US-Dollar will sich Roche über den Zukauf eine führende Position in dem immer wichtiger werdenden Markt für Gentherapien sichern. Allerdings gab es zuletzt gewissen Widerstand von den Spark-Aktionären und auch die Annahmequote liess zu wünschen übrig, so dass der Konzern die Angebotsfrist verlängert hat.

Auf Produkt-Seite gab es seit den Jahreszahlen weniger Daten, dafür aber verschiedene Nachrichten zu den jeweiligen Zulassungsanträgen. So hat Roche etwa für sein Immuntherapeutikum Tecentriq in verschiedenen Kombinationen etwa die US-Zulassung zur Behandlung von bestimmten Formen von Lungenkrebs und auch bei Brustkrebs erhalten.

Etwas mehr Klarheit dürften sich Marktteilnehmer zudem über Venclexta erhoffen. Erst vor wenigen Wochen war bekannt geworden, dass die US-Gesundheitsbehörde FDA für die Roche-Tochter Genentech und den Partner AbbVie einen Marschhalt für alle klinischen Forschungsprogramme mit Venclexta zur Behandlung des Multiplen Myeloms verfügt hat. Hintergrund sei ein höherer Anteil an Todesfällen bei den Patienten in der Phase-3-Studie BELLINI, die mit dem Medikament behandelt wurden, als in der Kontrollgruppe.

AKTIENKURS: Die Genussscheine von Roche haben im bisherigen Jahresverlauf 9,5 Prozent hinzugewonnen. Damit liegen sie in etwa gleichauf mit Konkurrent Novartis. Unter den Blue Chips bewegen sich die beiden Pharmas allerdings eher am Ende des Mittelfeldes. Der Leitindex SMI hat seine Gewinne seit Jahresbeginn auf 12,5 Prozent ausgebaut.

hr/ab

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Huch, welchen Schlusskurs

Huch, welchen Schlusskurs seht ihr bei Roche für heute? 

269.10 um 17:31, jetzt zeigt es mir aber plötzlich 270.685 an?

Nein, habe weder gekauft noch verkauft, eigentlich ist es mir egal, welches der wirkliche Schlusskurs ist, doch ich bin überrascht, dass sich nach Börsenschluss der Kurs nochmals verändern kann. 

 

dangermouse
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Hat es wohl einfach falsch

Hat es wohl einfach falsch angezeigt, jetzt sehe ich wieder den korrekten Schlusskurs... schräg..

 

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Roche überrascht nach starkem

Roche überrascht nach starkem Quartal mit erhöhter Prognose

(Meldung um weitere Details ergänzt) - Dem Pharmakonzern Roche ist die Überraschung gelungen: Nach einem starken ersten Quartal hat der Konzern seine Umsatzprognose leicht erhöht. Das Unternehmen stemmt sich erfolgreich gegen den negativen Einfluss durch Nachahmerprodukte und brilliert mit seinen neu eingeführten Mitteln.

17.04.2019 08:00

Wie Roche am Mittwoch mitteilte, belief sich der Umsatz für die ersten drei Monaten 2019 auf 14,8 Milliarden Franken, ein Plus von 9 Prozent. Zu konstanten Wechselkursen (kWk) betrug die Zunahme 8 Prozent. Von AWP befragte Analysten (AWP-Konsens) hatten im Schnitt mit 14,3 Milliarden gerechnet, wobei die höchste Schätzung bei 14,5 Milliarden lag. Roche legt traditionell für das erste und dritte Quartal nur Umsatzzahlen vor.

Die Pharmasparte hat mit einem Umsatzplus von 10 Prozent auf 11,9 Milliarden Franken besonders gut abgeschnitten und die Erwartungen der Analysten damit klar überboten. Der Konsens lag hier bei 11,2 Mrd Franken. Im Bereich Diagnostics verharrten die Erlöse bei 2,9 Milliarden und blieben damit etwas hinter dem AWP-Konsens von 3,0 Milliarden Franken zurück.

Guter Start schürt Optimismus

"Wir sind mit einem starken Verkaufswachstum ins Jahr gestartet, vor allem bei den neu eingeführten Medikamenten unserer Division Pharma," wird CEO Severin Schwan in der Mitteilung zitiert. Die Nachfrage nach diesen neuen Produkten bleibe weiterhin hoch.

Zu den Highlights unter den neuen Mitteln zählt nach wie vor Ocrevus zur Behandlung von multipler Sklerose. Mit 836 Millionen Franken setzte Roche damit 67 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum und hat auch hier die Markterwartungen übertroffen. Wie CEO Schwan bei der Vorlage der Jahreszahlen im Januar betonte, ist das Mittel die bislang erfolgreichste Produkteinführung in der Geschichte des Konzerns.

Aber auch das Krebsmittel Perjeta, und das Immuntherapeutikum Tecentriq haben höhere Umsätze generiert als prognostiziert.

Alte Blockbuster besser als befürchtet

Neben den neu eingeführten Medikamenten waren es aber auch die älteren Blockbuster Herceptin, Avastin und Mabthera, die allesamt positiv überrascht haben. So hat etwa das Krebsmittel Avastin dank einer starken Nachfrage aus den USA und auch international in den ersten drei Monaten ein Umsatzplus von 9 Prozent erzielt.

Vor allem aber Mabthera/Rituxan und Herceptin haben am Ende nicht ganz so stark unter den Nachahmerprodukten gelitten, wie Experten befürchtet hatten. Die Mabthera-Umsätze sind um 3 Prozent gesunken. Rückgängen in Europe (-38%) und Japan (-50%) stand ein Wachstum von 9 Prozent in den USA gegenüber.

Für Herceptin fielen die Umsätze unter dem Strich um 6 Prozent. Auch hier konnten steigende Verkäufe in China und den USA die Einbussen durch Biosimilars vor allem in Europa teilweise ausgleichen.

Erwartungen leicht erhöht

Für den weiteren Jahressverlauf erhöht Roche seine Ziele. So stellt das Management zu konstanten Wechselkursen ein Verkaufswachstum neu im mittleren einstelligen Prozentbereich in Aussicht. Bislang hatte Roche hier eine Spanne von einem tiefen bis mittleren Wachstum angegeben.

Beim Kerngewinn je Titel wird zu konstanten Wechselkursen weiter ein Wachstum angestrebt, das weitgehend dem Verkaufsplus entsprechen soll. Damit ist letztlich auch die Gewinnprognose erhöht. Zudem ist Roche bestrebt, die Dividende in Schweizer Franken weiter zu erhöhen.

hr/ra/gab

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Elias
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Roche kündigt neue Daten an

Im Vorfeld des diese Woche beginnenden Fachkongresses AAN hat der Basler Pharmagigant eine Vielzahl von neuen Studiendaten in Aussicht gestellt.

(AWP) Roche kündigt eine Vielzahl von neuen Daten aus seiner neurologischen Pipeline für den Fachkongress AAN an, der am kommenden Samstag beginnt und bis am 10. Mai dauert. Unter anderem werden Daten aus zwei zentralen Studien mit dem Kandidaten Risdiplam zur Behandlung des erblich bedingten Muskelschwunds Spinale Muskelatrophie (SMA) veröffentlicht.

Konkret wird Roche laut Medienmitteilung vom Montag etwa neue Risdiplam-Daten aus dem ersten Teil der zentralen FIREFISH-Studie zeigen. Demnach wurden bei Säuglingen, die am Typ 1 dieser Erbkrankheit leiden, wichtige motorische Meilensteine erreicht. Auch habe die Behandlung das Überleben nach einem Jahr Behandlung verbessert.

Darüber hinaus kündigt Roche aktualisierte Daten zu Sicherheit, Verträglichkeit und Pharmakokinetik/Pharmakodynamik (PK/PD) sowie eine erste Wirksamkeitsanalyse aus dem ersten Teil der zentralen SUNFISH-Studie an, in der Patienten im Alter von 2 bis 25 Jahren mit SMA Typ 2 oder 3 behandelt wurden.

Risdiplam bei SMA hat laut Roche das Potenzial, die erste orale Behandlung für diese Gruppe zu werden.

Für das bereits zugelassene Ocrevus zur Behandlung verschiedener Formen von multipler Sklerose (MS) will Roche anhand neuer Analysen zudem zeigen, dass etwa bei der schubförmigen und primär progressiven MS eine höhere Ocrevus-Exposition und niedrigere B-Zell-Werte für die Kontrolle des Fortschreitens der Krankheit wichtig sind.

Aber auch für seinen Produktkandidaten Satralizumab stellt der Pharmakonzern Daten in Aussicht. Sie sollen belegen, dass eine Behandlung mit Satralizumab das Rückfallrisiko bei der Neuromyelitis optica Spektrumstörung (NMOSD) signifikant reduziert. Bei NMOSD handelt es sich um eine Gruppe seltener chronisch-entzündlicher Erkrankungen des zentralen Nervensystems.

 

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Roche overweight

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Roche von 316 auf 324 Franken angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Analyst Mark Purcell hob seine Gewinnschätzungen nach dem starken Jahresstart des Pharmakonzerns um bis zu 3 Prozent. Bedenken um Konkurrenz durch Biogenerika überschatteten derweil weiter das Potenzial der Wirkstoffpipeline, schrieb er in einer am Dienstag vorliegenden Studie./ag/la

Veröffentlichung der Original-Studie: 30.04.2019 / 03:00 / GMT
 

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