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Kauf von Call-Optionen - Arcelor Mittal Aktienrückkauf

ArcelorMittal hat Call-Optionen erworben, die zum Kauf von 26.533.997 eigenen Aktien zu einem Preis von 30,15 Dollar pro Anteil berechtigen. Nach Angaben des größten Stahlkonzerns der Welt dient dieser Schritt zur Absicherung einer im Mai 2014 fälligen Wandelanleihe, die zum Tausch in ArcelorMittal-Aktien berechtigt. Hierzu wurde zudem im November 2010 ein Aktienrückkaufprogramm angekündigt.

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ArcelorMittal mit gutem Quartalergebnis - Schulden deutlich gesenkt
29.07.2016 08:02

LUXEMBURG (awp international) - Die Erholung der Stahlpreise und Kosteneinsparungen haben dem weltgrössten Stahlhersteller ArcelorMittal im zweiten Quartal einen überraschend starken Gewinnanstieg beschert. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) legte verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um mehr als ein Viertel auf knapp 1,8 Milliarden US-Dollar zu, wie das Unternehmen am Freitag in Luxemburg mitteilte.

Der Umsatz ging allerdings knapp 13 Prozent auf 14,7 Milliarden Dollar zurück. Unter dem Strich stand ein Überschuss von 1,1 Milliarden Dollar, vor einem Jahr waren es gerade 179 Millionen. Dabei profitierte der Konzern auch von einem hohen Sondereffekt bei der Bewertung von US-Pensionen nach der Einigung auf einen neuen Tarifvertrag. Analysten hatten mit schwächeren Zahlen gerechnet.

Für die nächsten Monate ist der Konzern noch vorsichtig. Die Erholung der Preise habe in den vergangenen Wochen etwas an Fahrt verloren. Zudem sei die Nachfrage saisontypisch in der zweiten Jahreshälfte geringer. "Wir sehen aber bessere Marktbedingungen als in der zweiten Hälfte 2015", sagte Vorstandschef Lakshmi Mittal. "Das macht uns für den weiteren Jahresverlauf vorsichtig optimistisch."

Dafür hat sich der Konzern zuletzt finanziell kräftig Luft verschafft. Nach einer milliardenschweren Kapitalerhöhung und dem Verkauf eines Randgeschäfts ging die Nettoverschuldung in den vergangenen drei Monaten um 4,6 Milliarden auf 12,7 Milliarden Dollar zurück./enl/fbr

(AWP)

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ArcelorMittal spürt sinkenden

ArcelorMittal spürt sinkenden Stahlnachfrage zum Jahresschluss

Der Stahlhersteller ArcelorMittal hat im vierten Quartal eine sinkende Nachfrage zu spüren bekommen. So lieferte das Unternehmen weniger Stahl aus als im Vorjahreszeitraum, wie der Konzern am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. In Europa litt der Stahlhersteller unter einer niedrigeren Nachfrage im Automobilsektor sowie schwacher Exportmärkte. Durch die Übernahme des italienischen Stahlherstellers Ilva konnte ArcelorMittal den Rückgang jedoch begrenzen. Die Produktion von Rohstahl lag in etwa auf Vorjahresniveau, aber unter der des dritten Quartals.

07.02.2019 07:44

Der Umsatz stieg dagegen von 17,7 Milliarden auf 18,3 Milliarden US-Dollar (16,07 Mrd Euro). Dabei konnten höhere Preise im Vergleich zum Vorjahr das geringere Volumen ausgleichen, hiess es. Im Vergleich zum Vorquartal sanken die durchschnittlichen Verkaufspreise jedoch. Das operative Ergebnis (Ebitda) sank von 2,1 auf 1,95 Milliarden US-Dollar.

Dank einer Steuergutschrift konnte Arcelor den Nettogewinn aber von 1 Milliarde auf 1,2 Milliarden Dollar erhöhen. Für das neue Geschäftsjahr geht der Konzern von einem leichten Anstieg der weltweiten Stahlnachfrage aus. Die im Markt herrschenden Überkapazitäten blieben jedoch ebenso bestehen, wie die konjunkturellen Risiken./nas/mis

(AWP)

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Überkapazitäten und sinkende

Überkapazitäten und sinkende Preise belasten Stahlkonzern ArcelorMittal

Der weltgrösste Stahlhersteller ArcelorMittal bekommt die zunehmend schwierigeren wirtschaftlichen Bedingungen in der Branche zu spüren. Das operative Ergebnis (Ebitda) sank im ersten Quartal um mehr als ein Drittel auf 1,65 Milliarden US-Dollar (1,47 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Überkapazitäten und niedrigere Verkaufspreise aufgrund einer schwächeren Konjunktur sowie steigende Rohstoffkosten belasteten die Ergebnisse, erklärte Konzernchef Lakshmi Mittal.

09.05.2019 07:58

So sehe sich insbesondere Europa hohen Importen ausgesetzt; die von der Europäischen Union beschlossenen Abwehrmassnahmen griffen bislang noch nicht vollständig. ArcelorMittal habe deswegen schon Anfang Mai entschieden, die Produktion von Rohstahl auf das Jahr hochgerechnet um drei Millionen Tonnen zu kürzen. Der Nettogewinn brach von 1,2 Milliarden auf 414 Millionen Dollar ein. Dabei belasteten auch Wertberichtigungen, etwa für den jüngsten Zukauf in Italien. Der Umsatz stagnierte bei 19,2 Milliarden Dollar. Die Auslieferungen stiegen, auch bedingt durch die Übernahmen in Italien und Brasilien./nas/mis

(AWP)

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