Leclanché

LECLANCHE N 

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ursinho007
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???

cashspotter hat am 02.12.2018 15:02 geschrieben:

ursinho007 hat am 02.12.2018 14:35 geschrieben:

sarastro hat am 02.12.2018 13:10 geschrieben:

Haben sie Leclanché am Vorag gekauft? Fantastisch, sie haben 14,29% gewonnen!

Haben sie Leclanché vor einer Woche gekauft? Fantastisch, sie haben 19,76% gewonnen!

Haben sie Leclanché vor einem Monat gekauft? Fantastisch, sie haben 4,17% gewonnen!

Haben sie Leclanché vor einem Jahr gekauft? Fantastisch, sie haben 22,48% verloren!

Haben sie Leclanché vor zwei Jahren gekauft? Fantastisch, sie haben 27,80% verloren!

Haben sie Leclanché vor fünf Jahren gekauft? Fantastisch, sie haben 51,22% verloren!

Haben sie Leclanché vor zehn Jahren gekauft? Fantastisch, sie haben 86,95% verloren!

Pssst! Nur nicht weitersagen.

und was lernen wir daraus: Für den einzelnen Investor ist EINZIG und ALLEIN das Kauf- und Verkaufsdatum entscheidend!

und du hast ja sicher genau zum richtigen Zeipunkt gekauft und auch wieder verkauft.....

Weiss gar nicht, was du mit deinem Kommentar sagen willst. Meine Aussage ist eine Tatsache, dein Kommentar ändert nichts daran.

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

Zyndicate
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Leclanché beteiligt sich an

Leclanché beteiligt sich an Industriekonsortium für LI-Batteriezellen

Leclanché beteiligt sich an einem deutschen Industriekonsortium, das ein Forschungs- und Produktionszentrum für Batteriezellen unterstützen und betreiben wird. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde mit den Unternehmen BMZ Group/Terra E, Customcells, EAS und Liacon geschlossen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

24.01.2019 08:35

Die geplante neue Forschungs- und industrielle Grossfertigungsanlage für Lithium-Ionen-Zellen (LI) geht auf eine Initiative des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zurück und wird mit einer Investition von 500 Millionen Euro gefördert. Angaben zu einem möglichen Standort der Einrichtung und Anlage oder zum zeitlichen Rahmen der Planungen werden keine gemacht.

Als grösster Zellhersteller werde Leclanché innerhalb des Konsortiums eine führende Rolle spielen und sein Know-how in der industriellen Zellfertigung einbringen, hiess es weiter.

Das Projekt sei Teil der von der Bundesregierung lancierten strategischen Initiative, in Deutschland eine Massenproduktion von Lithium-Ionen-Zellen zu entwickeln, um den Anforderungen der Elektrifizierung von Transport- und Speichersystemen gerecht zu werden. Auch für Europa sei das Konsortium ein Gewinn, schrieb das Unternehmen weiter. Es brauche die Beteiligung führender Anbieter von Lithium-Ionen-Systemen, um eine europäische Industrie aufzubauen und so die Abhängigkeit von asiatischen Batterieherstellern zu verringern.

Leclanché produziert in Willstätt, in der Nähe von Offenburg in Baden-Württemberg, Batteriezellen auf Basis von Lithium Titandioxid (LT) und Lithium Graphit/NMC. Die Kapazität beträgt rund 1 Million Zellen pro Jahr und soll bis 2020 auf über 3 Millionen Zellen oder 1 GWh pro Jahr verdreifacht werden.

yr/kw

(AWP)

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ursinho007
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gute News

Wie gut, dass Leclanche bereits eine Produktionsstätte in Deutschland betreibt! Diese News stimmen weiter zuversichtlich. Ich weiss, Gertrud wird Einspruch erheben.

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Zyndicate
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Leclanché vermeldet deutliche

Leclanché vermeldet deutliche Umsatzsteigerung für 2018

Mit dem finanziell angeschlagenen Energiespeicherspezialisten Leclanché scheint es wieder aufwärts zu gehen. Für 2018 vermeldete das Westschweizer Unternehmen eine überaus deutliche Steigerung des Umsatzes. Auch für das laufende Jahr seien die Auftragsbücher gut gefüllt.

06.03.2019 08:09

Konkret erwirtschaftete Leclanché 2018 einen Umsatz von mehr als 47 Millionen Franken, nach 18 Millionen im Vorjahr, wie es in einem Communiqué am Mittwoch hiess. Der Auftragsbestand für 2019 habe inzwischen einen Umfang von mehr als 60 Millionen Franken erreicht.

Besonders gut sehe es im Bereich sogenannter e-Transport Solutions und im e-Marine-Markt aus, wo man mit bestätigten Bestellungen von gut 42 Millionen ein deutliches Wachstum erzielt habe, hiess es weiter. Die Auslieferung dieser Aufträge soll dieses und nächstes Jahr erfolgen.

Für den Energiespeicherspezialisten sind dies gute Neuigkeiten, hatte er doch erst Ende 2018 die eigene Bilanz sanieren müssen. Damals segneten die Aktionäre an einer ausserordentlichen Generalversammlung die Umwandlung von 54,7 Millionen Franken Schulden in Aktienkapital gut.

Neuer Chef für e-Transport Solutions

Weiter gab das Unternehmen am Mittwoch Änderungen im Management bekannt. So wird Philip Broad neuer Chef des e-Transport Solutions-Geschäft. In seiner neuen Funktion werde er direkt CEO Anil Srivastava unterstellt.

Um das Geschäft mit dem e-Transport voranzutreiben, hat Leclanché 2018 ausserdem gut 90 neue Mitarbeiter eingestellt. Darüber hinaus wurden 10 Millionen Franken in den Ausbau der Produktionskapazitäten investiert.

kw/ra

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Goldi
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Non opening

LECN ist non opening, weil die Anzahl dargebotener Aktien viel kleiner ist als die der nachgesuchten Aktien. Sieht man auch selten, ein gegen oben leeres Orderbook. 

Goldi

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Was für eine Überraschung...

Was für eine Überraschung...

Fast alle Aufträge von 2017 wurden auf 2018 verschoben. Deshalb hat Leclanche mehr Umsatz gemacht. 

Es besteht keine Garantie, dass es so weitergeht.

gertrud
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Ist schön, dass Leclanche am

Ist schön, dass Leclanche am Leben bleibt, wenn es auch noch sehr lange dauern wird, bis eventuell mal ein Gewinn rausschaut.

Die Firma ist nach diversen Umschuldungen fast vollständig in Private Equity Besitz. Bei dem verbleibenden kleinen Free Float von (glaub ich) noch 15% sind damit wilde Sprünge im Aktienkurs möglich. 

Könnte mir vorstellen, dass PE den kleinen Nischenplayer als Braut schön herausputzt und versucht an den Mann zu bringen.

ursinho007
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Garantie bei Aktien?

jiroen hat am 06.03.2019 09:44 geschrieben:

 

Es besteht keine Garantie, dass es so weitergeht.

Aktien sind Risikopapiere. Also darf man nie mit einer Garantie rechnen.

Leclanché ist in einem extrem stark wachsenden Markt tätig. Daher bin ich sehr zuversichtlich, dass die Firma weiter nachhaltig wachsen wird. Nicht umsonst wird der Personalbestand weiter erhöht, um sozusagen dem Ansturm Stand halten zu können. Zwar keine Garantie, aber ich sehe mehr Chancen als Risiko.

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ursinho007
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Potenzial

Leclanché Completes Installation of 100MWh of Projects around the World Including Landmark Replicable Projects Accelerating the Integration of Renewables into the Grid

-- Leclanché is well positioned to capitalise on the fast growing Utility-Scale Energy Storage market. According to Navigant Research1, there was more than 1GW of annual deployment in 2017, growing to 30GW annual capacity by 2026.

-- Completion of micro-grid project powered by Leclanché on the Portuguese island of Graciosa, making it the only island in the world supplied by over 70% of renewables.

-- The energy storage solution developed for Graciosa is transferable and will be deployed across the Azores in partnership with HowardScott.

-- Completion of Marengo project in Chicago, one of the largest grid-tied regulation services projects in the PJM market.

 

Was mir von den diversen Aktivitäten sehr gut gefällt ist das Projekt auf der Azoreninsel Graciosa. Es ist ein Vorzeigemodell für andere Inseln. Allein da besteht ein riesiges Potenzial, denn Inseln in dieser Grössenordnung und kleiner produzieren zur Hauptsache den Strom mit Dieselmotoren und werden in den nächsten Jahren umstellen. Es gibt hunderte solcher Inseln auf der Erde.

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jiroen
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Break-even ist nicht für

Break-even ist nicht für morgen. Oder? 

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gertrud hat am 06.03.2019 11

gertrud hat am 06.03.2019 11:22 geschrieben:

 

Könnte mir vorstellen, dass PE den kleinen Nischenplayer als Braut schön herausputzt und versucht an den Mann zu bringen.

 

Dann würde es auch wieder interessant für einen Einstieg in das (natürlich riskante) Papier. Solange eine Dekotierung im Raum stehen könnte, ist das für Privatanleger nichts. Das ist aber auch nur meine Meinung und Haltung!

 

Lg X.

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Leclanché schlägt

Leclanché schlägt Herabsetzung des Nominalwerts der Aktien vor

Der finanziell angeschlagene Energiespeicherspezialist Leclanché schlägt den Aktionären die Umwandlung der Darlehen von 36 Millionen Franken des Hauptaktionärs Fefam in Eigenkapital vor.

18.04.2019 08:05

Gleichzeitig soll der Nominalwert auf 0,10 Franken von bisher 1,50 Franken pro Aktie gesenkt werden, wie die Gesellschaft am Donnerstag mitteilte.

Diese mit Fefam vereinbarte Umstrukturierungsmassnahme werde die Bilanz stärken und die Attraktivität des Unternehmens für Investoren stärken in einer Zeit, in der das Unternehmen einen deutlich zunehmenden Auftragsbestand im schnell wachsenden e-Transportbereich verzeichnet, hiess es weiter.

(AWP)

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ursinho007
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Fefam

Fefam entwickelt sich immer mehr zum Alleineigentümer von Leclanche. Positiv ist sicher, dass Fefam mit der Umwandlung nur einverstanden ist, weil sie eine positive Entwicklung von Leclanché annimmt, da damit längerfristig mehr Gewinn erzielt werden kann als als Gläubiger.

Jetzt liegt natürlich der Einwand der Dekotierungsgefahr im Raum, gell gertrud.

 

 

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gertrud
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2 Jahre vor Durchbruch

Das going private wäre nur die logische Konsequenz!

LECLANCHE steht zwei Jahre vor dem endgültigen Durchbruch in die Gewinnzone.

An dem Punkt steht es allerdings schon die letzten 10 Jahre und wohl auch noch die nächsten 5.

ursinho007
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Gegenargument

gertrud hat am 18.04.2019 16:00 geschrieben:

Das going private wäre nur die logische Konsequenz!

LECLANCHE steht zwei Jahre vor dem endgültigen Durchbruch in die Gewinnzone.

An dem Punkt steht es allerdings schon die letzten 10 Jahre und wohl auch noch die nächsten 5.

Wenn Leclanché in 2 bsi 3 Jahren in die Gewinnzone kommt, dürfte der Aktienkurs sicher wieder im zweitstelligen Bereich liegen. Wenn sie dann noch an der Börse sind, kann Fefam seine Gewinne über Aktienverkäufe realisieren und das DOSIERT. Bei einem going private ist das nicht möglich.

Also was spricht für ein going private?

Zu deinem letzten Satz: ja vor 10 Jahren, aber jetzt ist Leclanché tatsächlich wenige Jahre vom break even entfernt.

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Freefloat

gertrud hat am 18.04.2019 16:00 geschrieben:

Das going private wäre nur die logische Konsequenz!

Entweder das, oder wieder Reduktion der Mehrheitsbeteiligung unter allerhöchstebs 80%, besser tiefer. Weniger als 20% Freefloat verunmöglicht einfach eine seriöse Kursbildung. Solange das so bleibt: Hände weg! Just my 2 cents.

 

Zyndicate
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Leclanché nominiert

Leclanché nominiert Verwaltungsrat - Grossaktionär mit Gegenvorschlag

Beim Batteriehersteller Leclanché gibt es Meinungsverschiedenheiten über die Besetzung des Verwaltungsrats. Das Gremium selbst hat Lluís Fargas Mas als neues Mitglied nominiert. Der studierte Rechtswissenschaftler ist Schweizer und spanischer Staatsbürger und arbeitet für den Metallverarbeiter Arconic, wie Leclanché am Montag mitteilte.

06.05.2019 07:59

Andere Vorstellungen hat jedoch der Leclanché-Grossaktionär Bruellan: Wie der Batteriehersteller weiter bekanntgab, schlägt die Holding, die gemäss aktuellen Beteiligungsmeldungen knapp 9 Prozent am Unternehmen hält, stattdessen Jacques Boppe für denselben Posten im Verwaltungsrat vor. Der 38-jährige Schweizer arbeite als unabhängiger Berater für verschiedene Mikrogrid-Projekte, hiess es.

Bereits Mitte April hatte Leclanché auch die Nominierung von Bénédict Fontanet für den Verwaltungsrat bekanntgegeben. Der Entscheid bezüglich der Zuwahlen in das Gremium wird an der kommenden Generalversammlung vom 9. Mai 2019 fallen.

Leclanché hatte im vergangenen Geschäftsjahr erneut einen hohen Verlust erlitten. Die Finanzprobleme der letzten Jahre sieht das Unternehmen allerdings als überwunden. Unter anderem gaben die Aktionäre der finanziell angeschlagenen Gesellschaft im Dezember an einer ausserordentlichen Generalversammlung grünes Licht für die Umwandlung von Schulden in Aktien.

Mit der Transaktion wird die Investorengruppe Fefam, die überwiegend aus Luxemburger Fondsgesellschaften besteht, zum weitaus grössten Aktionär von Leclanché. Gleichzeitig löste David Anthony Ishag, aus dem Einflussbereich von Fefam, Jim Atack an der Spitze des Verwaltungsrats ab.

kw/ys

(AWP)

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ursinho007
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aus den News von gestern

ursinho007 hat am 07.03.2019 11:32 geschrieben:

 

Was mir von den diversen Aktivitäten sehr gut gefällt ist das Projekt auf der Azoreninsel Graciosa. Es ist ein Vorzeigemodell für andere Inseln. Allein da besteht ein riesiges Potenzial, denn Inseln in dieser Grössenordnung und kleiner produzieren zur Hauptsache den Strom mit Dieselmotoren und werden in den nächsten Jahren umstellen. Es gibt hunderte solcher Inseln auf der Erde.

"Der erwartete Umsatz sollte CHF 55 Mio. bis CHF 60 Mio. erreichen, was einem jährlichen Wachstum von 13% bis 23% entspricht. Leclanché wird die Guidance im September aktualisieren, da der Umsatz 2019 von der Liefer- und Implementierungszeitplanung eines wichtigen Solar PV+Storage-Projekts in der Karibik abhängt, das sich derzeit in abschliessenden Verhandlungen befindet."

Na, wie ich es anfangs März geahnt habe, das Pilotprojekt auf der Azoreninsel Graciosa stösst bei den Inselstaaten weltweit auf Interesse. Nur allein dieses Geschäft wird grosse Umsätze generieren.

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Einsammeln

Alles, was unter CHF 1.80 ist, sind m.E. Kaufkurse. Im September bestehen gute Chancen, dass der Kurs nach der Umsatzpräzisierung deutlich zulegen wird, v.a. wenn ausser dem Karibikstaat weitere Insenstaaten umstellen wollen. Diese haben ein besonderes Interesse die Klimaerwärmung und die damit einhergehende Erhöhung des Meeresspiegels möglichst zu verhindern.

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gertrud
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Xeno72 hat am 19.04.2019 17

Xeno72 hat am 19.04.2019 17:47 geschrieben:

.. Weniger als 20% Freefloat verunmöglicht einfach eine seriöse Kursbildung. Solange das so bleibt: Hände weg! Just my 2 cents.

 

Damit ist alles gesagt, was es hier zu sagen gibt.

ursinho007
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Ein Aspekt

Klar wäre ein grösserer Freefloat wünschbar. Aber damit ist sicher nicht alles gesagt, warum auch?

Viel wichtiger ist doch, dass Leclanche mit Spitzentechnologie im Markt der erneuerbaren Energie  mitspielt. Hier ist in den nächsten Jahren ein riesiges Wachstum zu erwarten. Auch wenn Leclanche nur ein kleiner Teil vom Kuchen bekommt, ist das genug, um den Kurs in den zweitstelligen Bereich zu treiben.

Es braucht aber natürlich noch Geduld. Das nächste grössere Etappenziel ist September, wenn die Umsatzprognosen konkretisiert werden.

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gertrud
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 Gesagt

 

Ist schon alles gesagt, aber wenn Du treue Seele es dennoch wieder lesen willst:

Leclanché hat keine Spitzentechnologie. Sie haben ein paar jahrealte Patente aber keine personellen und finanziellen Ressourcen um bei F&E vorne dabei zu bleiben.

Leclanché verkauft Anlagen bisher unter Gestehungspreis in absoluten Nischenmärkten, die für die «Grossen» nicht attraktiv sind, weil sie auf die Massenmärkte Mobilität fokussiert sind.

Der Preiszerfall bei Batterien ist wie bei den Solarpanels. Wenn die grossen Giga-Fabriken mal operativ sind und Überkapazitäten entstehen, wird das gnadenlos die Kleinen wegfegen, weil dann die Grossen in ihrer Not auch die Marktnischen besetzen.

Die Chance für Leclanche ist, dass sie in der Nische überleben bis sie endlich break even erreichen. Fefam, die hier seit Jahren schlechtem gutes Geld nachwerfen, weil die Alternative der Totalverlust wäre, wird die erste Gelegenheit ergreifen hier wieder rauszukommen, mit einem blauen Auge.
Leclanché hat aktuell eine Marktkap die 4x dem defizitären (!) Umsatz entspricht. Da ist nach oben noch lange kein Raum. Der Kurs der Aktie ist nur so hoch, weil Fefam, der 80% Eigner, nicht verkauft. Wem auch…
Damit der Kurs von LECN zweistellig wird, müsste Leclanché den Umsatz mit einem EBIT von 8% verzwanzigfachen. Träum weiter!
Allenfalls hilft die absolute Marktenge der Aktie mal zu einem vorübergehenden Anstieg.

Wir schreiben hier seit Jahren zu Leclanche, Ursinho007. Du weisst selber, nur eine von uns hat immer recht behalten. Würde mich ja für Leclanché und Dich freuen, wenn sich das ändern würde. Wird es aber nicht.

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Pessimismus/Optimismus

gertrud hat am 14.05.2019 09:10 geschrieben:

Wir schreiben hier seit Jahren zu Leclanche, Ursinho007. Du weisst selber, nur eine von uns hat immer recht behalten. Würde mich ja für Leclanché und Dich freuen, wenn sich das ändern würde. Wird es aber nicht.

Wir werden sehen. Klar ist es eine Spekulation, wie überall im Aktienmarkt. Aber es gibt eben immer wieder Titel, die "explodieren". Ich erinnere an Mobilezone, die ich mal zu 80 Rp. kaufte und leider viel zu früh verkaufte. Da glaubten Leute wie Du und ich selbst als Optimist auch nicht, dass der Kurs mal im zweistelligen Frankenbereich landen wird. Stimmt's?

Die Welt machte schon immer nur Fortschritte mit den Optimisten und nie mit den Pessimisten. Wie gesagt, jetzt ist Geduld bis September angesagt. Die Geschichte bleibt jedenfalls spannend.

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Kapitalist
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ursinho007 hat am 14.05.2019

ursinho007 hat am 14.05.2019 11:26 geschrieben:

Die Welt machte schon immer nur Fortschritte mit den Optimisten und nie mit den Pessimisten. 

So etwas schreibt ausgerechnet derjenige der sich praktisch täglich negativ über Nerwon äussert! Mosking

 

Besser reich und gesund als arm und krank!

ursinho007
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nutzloser Beitrag

@Kapitalist: Warum musst du Bezug auf Newron nehmen???? Lass das und schreib im Newron-Thread, wenn du etwas zu Newron posten willst, danke!

Leclanche und Newron kann man überhaupt nicht miteinander vergleichen. Es geht dir doch nicht um die Sache, sondern um meine Person und das ist dann endgültig daneben, weil das ausser den Newron-Jüngern keine Sau interessiert. Es werden sachliche Beiträge und Meinungen zu den einzelnen Aktien erwartet.

 

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gertrud
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Realismus

Naja, so unrecht hat Kapitalist ja nicht.

Optimismus mag für einen Start-up Unternehmer wichtig sein, für einen Investor ist es eine denkbar schlechte Tugend und kann teuer werden.

Bei vielen von Dir beobachteten Unternehmen, Evolva, Kuros, Basilea, Leclanche haben sich die Rahmenbedingungen und Projekte in den letzten Jahren grundlegend geändert. Meist haben Verzögerungen zu Verwässerung geführt, oder im schlimmsten Fall zum Rückzug der Kapitalgeber. Das darf man nicht einfach ignorieren. Das ist dann nicht Pessimismus, sondern Realismus.

ursinho007
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wie so auch?

gertrud hat am 14.05.2019 19:50 geschrieben:

Naja, so unrecht hat Kapitalist ja nicht.

Gegenüber Newron bin ich sehr negativ, sehe da den Pennystock oder gar den Konkurs. Bei Leclanche bin ich weiterhin positiv. Das ist meine Meinung/Einschätzung wie das jeder Investor oder Analyst macht. Da kann man als Kleinanleger durchaus falsch liegen, wenn sogar die sogenannten Experten sehr oft falsch liegen.

Warten wir ab und schauen die Situation wieder neu im September an, wenn die Umsatzprognosen aktualisiert sind.

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