Leclanché

LECLANCHE N 

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ursinho007
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Fefam

Fefam entwickelt sich immer mehr zum Alleineigentümer von Leclanche. Positiv ist sicher, dass Fefam mit der Umwandlung nur einverstanden ist, weil sie eine positive Entwicklung von Leclanché annimmt, da damit längerfristig mehr Gewinn erzielt werden kann als als Gläubiger.

Jetzt liegt natürlich der Einwand der Dekotierungsgefahr im Raum, gell gertrud.

 

 

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

gertrud
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2 Jahre vor Durchbruch

Das going private wäre nur die logische Konsequenz!

LECLANCHE steht zwei Jahre vor dem endgültigen Durchbruch in die Gewinnzone.

An dem Punkt steht es allerdings schon die letzten 10 Jahre und wohl auch noch die nächsten 5.

ursinho007
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Gegenargument

gertrud hat am 18.04.2019 16:00 geschrieben:

Das going private wäre nur die logische Konsequenz!

LECLANCHE steht zwei Jahre vor dem endgültigen Durchbruch in die Gewinnzone.

An dem Punkt steht es allerdings schon die letzten 10 Jahre und wohl auch noch die nächsten 5.

Wenn Leclanché in 2 bsi 3 Jahren in die Gewinnzone kommt, dürfte der Aktienkurs sicher wieder im zweitstelligen Bereich liegen. Wenn sie dann noch an der Börse sind, kann Fefam seine Gewinne über Aktienverkäufe realisieren und das DOSIERT. Bei einem going private ist das nicht möglich.

Also was spricht für ein going private?

Zu deinem letzten Satz: ja vor 10 Jahren, aber jetzt ist Leclanché tatsächlich wenige Jahre vom break even entfernt.

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Xeno72
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Freefloat

gertrud hat am 18.04.2019 16:00 geschrieben:

Das going private wäre nur die logische Konsequenz!

Entweder das, oder wieder Reduktion der Mehrheitsbeteiligung unter allerhöchstebs 80%, besser tiefer. Weniger als 20% Freefloat verunmöglicht einfach eine seriöse Kursbildung. Solange das so bleibt: Hände weg! Just my 2 cents.

 

Zyndicate
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Leclanché nominiert

Leclanché nominiert Verwaltungsrat - Grossaktionär mit Gegenvorschlag

Beim Batteriehersteller Leclanché gibt es Meinungsverschiedenheiten über die Besetzung des Verwaltungsrats. Das Gremium selbst hat Lluís Fargas Mas als neues Mitglied nominiert. Der studierte Rechtswissenschaftler ist Schweizer und spanischer Staatsbürger und arbeitet für den Metallverarbeiter Arconic, wie Leclanché am Montag mitteilte.

06.05.2019 07:59

Andere Vorstellungen hat jedoch der Leclanché-Grossaktionär Bruellan: Wie der Batteriehersteller weiter bekanntgab, schlägt die Holding, die gemäss aktuellen Beteiligungsmeldungen knapp 9 Prozent am Unternehmen hält, stattdessen Jacques Boppe für denselben Posten im Verwaltungsrat vor. Der 38-jährige Schweizer arbeite als unabhängiger Berater für verschiedene Mikrogrid-Projekte, hiess es.

Bereits Mitte April hatte Leclanché auch die Nominierung von Bénédict Fontanet für den Verwaltungsrat bekanntgegeben. Der Entscheid bezüglich der Zuwahlen in das Gremium wird an der kommenden Generalversammlung vom 9. Mai 2019 fallen.

Leclanché hatte im vergangenen Geschäftsjahr erneut einen hohen Verlust erlitten. Die Finanzprobleme der letzten Jahre sieht das Unternehmen allerdings als überwunden. Unter anderem gaben die Aktionäre der finanziell angeschlagenen Gesellschaft im Dezember an einer ausserordentlichen Generalversammlung grünes Licht für die Umwandlung von Schulden in Aktien.

Mit der Transaktion wird die Investorengruppe Fefam, die überwiegend aus Luxemburger Fondsgesellschaften besteht, zum weitaus grössten Aktionär von Leclanché. Gleichzeitig löste David Anthony Ishag, aus dem Einflussbereich von Fefam, Jim Atack an der Spitze des Verwaltungsrats ab.

kw/ys

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

ursinho007
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aus den News von gestern

ursinho007 hat am 07.03.2019 11:32 geschrieben:

 

Was mir von den diversen Aktivitäten sehr gut gefällt ist das Projekt auf der Azoreninsel Graciosa. Es ist ein Vorzeigemodell für andere Inseln. Allein da besteht ein riesiges Potenzial, denn Inseln in dieser Grössenordnung und kleiner produzieren zur Hauptsache den Strom mit Dieselmotoren und werden in den nächsten Jahren umstellen. Es gibt hunderte solcher Inseln auf der Erde.

"Der erwartete Umsatz sollte CHF 55 Mio. bis CHF 60 Mio. erreichen, was einem jährlichen Wachstum von 13% bis 23% entspricht. Leclanché wird die Guidance im September aktualisieren, da der Umsatz 2019 von der Liefer- und Implementierungszeitplanung eines wichtigen Solar PV+Storage-Projekts in der Karibik abhängt, das sich derzeit in abschliessenden Verhandlungen befindet."

Na, wie ich es anfangs März geahnt habe, das Pilotprojekt auf der Azoreninsel Graciosa stösst bei den Inselstaaten weltweit auf Interesse. Nur allein dieses Geschäft wird grosse Umsätze generieren.

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ursinho007
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Einsammeln

Alles, was unter CHF 1.80 ist, sind m.E. Kaufkurse. Im September bestehen gute Chancen, dass der Kurs nach der Umsatzpräzisierung deutlich zulegen wird, v.a. wenn ausser dem Karibikstaat weitere Insenstaaten umstellen wollen. Diese haben ein besonderes Interesse die Klimaerwärmung und die damit einhergehende Erhöhung des Meeresspiegels möglichst zu verhindern.

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ursinho007
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Ein Aspekt

Klar wäre ein grösserer Freefloat wünschbar. Aber damit ist sicher nicht alles gesagt, warum auch?

Viel wichtiger ist doch, dass Leclanche mit Spitzentechnologie im Markt der erneuerbaren Energie  mitspielt. Hier ist in den nächsten Jahren ein riesiges Wachstum zu erwarten. Auch wenn Leclanche nur ein kleiner Teil vom Kuchen bekommt, ist das genug, um den Kurs in den zweitstelligen Bereich zu treiben.

Es braucht aber natürlich noch Geduld. Das nächste grössere Etappenziel ist September, wenn die Umsatzprognosen konkretisiert werden.

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gertrud
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 Gesagt

 

Ist schon alles gesagt, aber wenn Du treue Seele es dennoch wieder lesen willst:

Leclanché hat keine Spitzentechnologie. Sie haben ein paar jahrealte Patente aber keine personellen und finanziellen Ressourcen um bei F&E vorne dabei zu bleiben.

Leclanché verkauft Anlagen bisher unter Gestehungspreis in absoluten Nischenmärkten, die für die «Grossen» nicht attraktiv sind, weil sie auf die Massenmärkte Mobilität fokussiert sind.

Der Preiszerfall bei Batterien ist wie bei den Solarpanels. Wenn die grossen Giga-Fabriken mal operativ sind und Überkapazitäten entstehen, wird das gnadenlos die Kleinen wegfegen, weil dann die Grossen in ihrer Not auch die Marktnischen besetzen.

Die Chance für Leclanche ist, dass sie in der Nische überleben bis sie endlich break even erreichen. Fefam, die hier seit Jahren schlechtem gutes Geld nachwerfen, weil die Alternative der Totalverlust wäre, wird die erste Gelegenheit ergreifen hier wieder rauszukommen, mit einem blauen Auge.
Leclanché hat aktuell eine Marktkap die 4x dem defizitären (!) Umsatz entspricht. Da ist nach oben noch lange kein Raum. Der Kurs der Aktie ist nur so hoch, weil Fefam, der 80% Eigner, nicht verkauft. Wem auch…
Damit der Kurs von LECN zweistellig wird, müsste Leclanché den Umsatz mit einem EBIT von 8% verzwanzigfachen. Träum weiter!
Allenfalls hilft die absolute Marktenge der Aktie mal zu einem vorübergehenden Anstieg.

Wir schreiben hier seit Jahren zu Leclanche, Ursinho007. Du weisst selber, nur eine von uns hat immer recht behalten. Würde mich ja für Leclanché und Dich freuen, wenn sich das ändern würde. Wird es aber nicht.

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Pessimismus/Optimismus

gertrud hat am 14.05.2019 09:10 geschrieben:

Wir schreiben hier seit Jahren zu Leclanche, Ursinho007. Du weisst selber, nur eine von uns hat immer recht behalten. Würde mich ja für Leclanché und Dich freuen, wenn sich das ändern würde. Wird es aber nicht.

Wir werden sehen. Klar ist es eine Spekulation, wie überall im Aktienmarkt. Aber es gibt eben immer wieder Titel, die "explodieren". Ich erinnere an Mobilezone, die ich mal zu 80 Rp. kaufte und leider viel zu früh verkaufte. Da glaubten Leute wie Du und ich selbst als Optimist auch nicht, dass der Kurs mal im zweistelligen Frankenbereich landen wird. Stimmt's?

Die Welt machte schon immer nur Fortschritte mit den Optimisten und nie mit den Pessimisten. Wie gesagt, jetzt ist Geduld bis September angesagt. Die Geschichte bleibt jedenfalls spannend.

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Kapitalist
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ursinho007 hat am 14.05.2019

ursinho007 hat am 14.05.2019 11:26 geschrieben:

Die Welt machte schon immer nur Fortschritte mit den Optimisten und nie mit den Pessimisten. 

So etwas schreibt ausgerechnet derjenige der sich praktisch täglich negativ über Nerwon äussert! Mosking

 

Besser reich und gesund als arm und krank!

ursinho007
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nutzloser Beitrag

@Kapitalist: Warum musst du Bezug auf Newron nehmen???? Lass das und schreib im Newron-Thread, wenn du etwas zu Newron posten willst, danke!

Leclanche und Newron kann man überhaupt nicht miteinander vergleichen. Es geht dir doch nicht um die Sache, sondern um meine Person und das ist dann endgültig daneben, weil das ausser den Newron-Jüngern keine Sau interessiert. Es werden sachliche Beiträge und Meinungen zu den einzelnen Aktien erwartet.

 

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ursinho007
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wie so auch?

gertrud hat am 14.05.2019 19:50 geschrieben:

Naja, so unrecht hat Kapitalist ja nicht.

Gegenüber Newron bin ich sehr negativ, sehe da den Pennystock oder gar den Konkurs. Bei Leclanche bin ich weiterhin positiv. Das ist meine Meinung/Einschätzung wie das jeder Investor oder Analyst macht. Da kann man als Kleinanleger durchaus falsch liegen, wenn sogar die sogenannten Experten sehr oft falsch liegen.

Warten wir ab und schauen die Situation wieder neu im September an, wenn die Umsatzprognosen aktualisiert sind.

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ursinho007
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News / Umsatzerwartung

20.06.2019 08:10 - AWP

 

Yverdon-les Bains/Turin (awp) - Leclanché hat den italienischen Fertigungsspezialisten Comau mit dem Bau einer automatisierten Produktionsanlage für Lithium-Ionen-Batterien beauftragt. Die Anlage werde in der Lage sein, den gesamten Fertigungsprozess für verschiedene Batterietypen zu erledigen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Die Fertigungslinie soll am Standort Yverdon entstehen und im April 2020 den Betrieb aufnehmen, wie ein Sprecher gegenüber AWP sagte. Die Kapazität werde damit deutlich erhöht. Angaben zum Auftrags- oder Investitionsvolumen werden keine gemacht.

Die Anlage sei in der Lage, den kompletten Fertigungsprozess zu erledigen, von der Verpackung der Zell-Beutel über die Verschweissung der Verbindungen bis zur Endmontage, hiess es weiter. Bis zu 32 verschiedene Energiespeichertypen könnten so vollautomatisch hergestellt werden. Die Anlage werde insbesondere zum Bau von Energiespeichern für mobile Anwendungen dienen.

Leclanché stellt Batterien her, die etwa in Schiffen, Zügen oder Cars eingesetzt werden sowie in stationären industriellen Energiespeichern.

Diese News sind ein klarer Hinweis, dass mit stark wachsendem Umsatz gerechnet wird!

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Domtom01
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ein Parameter von vielen

Auch wenn ich da nicht ganz deiner Meinung bin, was "starkes Wachstum" bedeutet, so bleibt Umsatzwachstum nur ein Parameter. Wie sieht es aus:

- mit der Rentabilität?

- mit der Konkurrenzfähigkeit der Produkte?

- mit dem Standort Yverdon?

- mit der Aktionärsstruktur?

- mit den Absichten des Hauptaktionärs?

Es gibt sicher noch weitere Gründe, warum der Kurs da steht, wo er ist: nämlich da

Da muss mir mal jemand erklären, warum ich in diese Firma investieren soll, wo die Abhängigkeit vom Hauptaktionär so gross ist. Die könnten die Firma jederzeit von der Börse nehmen (und werden es vermutlich auch tun). Und was das dann für den kleinen "Aktionär" bedeutet, ist wohl allen klar.

Die CH-Börse hat doch nun wirklich Besseres anzubieten (z.B. Tornos, Sensirion oder Autoneum). Hinzu kommt, dass mir die knapp 220 Mio Bökap immer noch zu viel sind.

ursinho007
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Umsatz

Schon klar: Umsatz ist nicht alles. ABER: Erklär mir mal den Erfolg eines Produktionsbetrieb, der keinen oder schwachen Umsatz macht.

Der Umsatz ist die Basis, also fundamental wichtig.

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Domtom01
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Umsatz

Dass man mit Umsatzwachstum rechnet, ist logisch. Doch ist der erst noch zu realisieren. 

Und welche Antworten hast du auf die anderen Fragen?

- Rentabilität?

- Konkurrenzfähigkeit der Produkte?

- Standort Yverdon?

- Aktionärsstruktur?

- Absichten des Hauptaktionärs?

- Kursverlauf bis heute (Chart)?

- drohende (mögliche) Dekotierung?

- Alternativen zu Lecn?

ursinho007
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logisch

Domtom01 hat am 20.06.2019 14:31 geschrieben:

Dass man mit Umsatzwachstum rechnet, ist logisch. Doch ist der erst noch zu realisieren. 

Wenn Leclanché diese Investition eingeht, sind KONKRETE Anhaltspunkte da, dass der Umsatz massiv wachsen wird. Es steckt also mehr dahinter, als bloss, dass man mit Umsatzwachstum rechnet im Sinne "man hofft es".

Mit meinem Beitrag heute wollte ich nur die News kommunizieren und was ich daraus schliesse. Zu den anderen Punkten habe ich kein Wort geschrieben, weil die News dazu nichts hergeben.

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Domtom01
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Dann ergänze ich mal! (Swissquote)

 

Leclanché acquiert une nouvelle installation mais doit encore trouver des fonds

(dans le lead et au 4e paragraphe, bien lire "en amont" et non "en aval")

 

Genève (awp) - Leclanché a commandé au constructeur italien Comau une ligne de production entièrement automatisée pour la fabrication de modules de batteries, devant permettre de satisfaire la demande croissante du secteur de l'e-marine notamment (ferries à propulsion électrique). La société doit toutefois encore trouver près de 40 millions de francs pour résoudre les problèmes en amont.

 

Avec sa nouvelle installation entièrement automatisée pour l'assemblage de modules de batteries lithium-on, Leclanché pourra décupler sa capacité de production et répondre aux besoins importants de sa clientèle du secteur des transports électriques (ferries, bus, trains) pour les prochaines années, a précisé jeudi à AWP le directeur financier et opérationnel (CFO/COO) Hubert Angleys, prolongeant le communiqué de l'entreprise.

 

La ligne de production sera établie à Yverdon. Elle doit être opérationnelle en avril 2020 et coûte 5 millions de francs, financés sur le fonds de roulement.

 

Cet accord avec Comau ne règle cependant qu'une partie du problème. Leclanché doit encore trouver 35 à 40 millions auprès d'investisseurs pour augmenter ses capacités de production en amont, à savoir pour la fabrication des cellules devant servir aux modules assemblés à Yverdon.

 

Ces cellules sont produites à Willstätt, en Allemagne, et il convient de tripler leur capacité de fabrication pour honorer toutes les commandes. A défaut, la nouvelle installation d'Yverdon tournera à vide.

 

Besoin de financement

 

"Nous avons bon espoir de trouver l'argent d'ici deux mois, auprès d'investisseurs ou sous forme de prêts", a dit M. Angleys. A défaut, Leclanché devra sous-traiter une partie de sa production de cellules, de quoi impacter ses marges à la baisse et reporter au-delà de 2020 le retour dans les chiffres noirs au plan opérationnel.

 

Parallèlement, un deuxième dossier reste à régler ces prochaines semaines. Leclanché doit encore convaincre son principal actionnaire, la Fefam (acronyme désignant quatre fonds enregistrés au Luxembourg), d'accepter son plan pour restructurer le bilan.

 

La Fefam, lors de l'assemblée générale des actionnaires le 9 mai, avait refusé un plan de réduction de 1,50 francs à 10 centimes de la valeur nominale de l'action, qui aurait permis à l'entreprise de se mettre en conformité avec les exigences du Code des obligations (CO) relatives au niveau de fonds propres par rapport au capital.

 

L'actionnaire majoritaire, par son refus, a exprimé ses craintes qu'un nouvel acteur puisse entrer à trop bon compte dans le capital.

 

Cependant, lors de la même assemblée, les actionnaires ont accepté la transformation d'un prêt de 36 millions en fonds propres. Cette décision permet de réduire l'endettement de Leclanché à 10,5 millions.

 

Leclanché n'a pas reçu de délai fixe pour se mettre en conformité avec le CO, mais il est dans son intérêt d'y parvenir rapidement afin de convaincre les investisseurs recherchés. Au final, il s'agit de trouver une solution équilibrée qui réponde aussi aux craintes de Fefam.

 

Actionnariat opaque

 

La situation est assez compliquée, reconnaît la société. Fefam est conseillée par la société Golden Partner, qui a un bureau à Genève et un autre à Shanghaï. Ce dernier a convaincu des investisseurs chinois de miser sur Leclanché, via les fonds Fefam.

 

Il s'agit probablement en bonne partie de "family offices", soit de riches familles chinoises plaçant leur argent en Europe, mais Leclanché n'a pas la visibilité sur la composition exacte de l'investissement dans Fefam.

 

"L'aspect triangulaire de la relation (Fefam, Golden Partner, Leclanché) est un peu difficile", admet M. Angleys, comme l'a montré le rejet par les actionnaires du plan proposé par le conseil d'administration.

 

L'entreprise du Nord vaudois, qui a recruté près de 100 personnes en 2018, espère rapidement retrouver les chiffres noirs sur le plan opérationnel, dans le prolongement de l'essor de ses recettes. L'an dernier, le chiffre d'affaires a atteint 48,7 millions de francs, contre 18 millions en 2017, pour une perte opérationnelle de 39,1 millions et une perte nette de 50,7 millions.

 

Leclanché est en plein recentrage de ses activités. Le secteur stationnaire du stockage de l'énergie, qui représentait l'an passé 80% des ventes, est appelé à devenir minoritaire vu le développement des solutions pour les transports électriques. De 20% en 2018, ce deuxième secteur devrait passer à 30% en 2019 puis devenir prédominant, si le plan est tenu.

 

Bilde sich jeder seine Meinung!

ursinho007
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und der CEO meint:

Anil Srivastava, CEO von Leclanché sagt: "Leclanché hat frühzeitig in die Entwicklung eines DNV GL*-zertifizierten Batteriesystems für Schifffahrtsanwendungen investiert und ist der erste Batterielieferant, der die strengen Vorschriften von 2015 vollständig erfüllt. Unsere Partnerschaft mit Comau wird es Leclanché ermöglichen, unsere führenden Energiespeicherlösungen für Anwendungen des elektronischen Transports und der elektronischen Schifffahrt im industriellen Maßstab zu produzieren und damit die Position von Leclanché als Anbieter von Energiespeicherlösungen für den großen und schnell wachsenden Markt des elektrischen und hybriden Massenverkehrs zu sichern".      * DNV GL ist eine international akkreditierte Registrierstelle und Klassifikationsgesellschaft für Seefahrzeuge mit Sitz in Høvik, Norwegen.

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Domtom01
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Zahlen, Fakten und Antworten

Das sind die Parameter, auf die es mir ankommt. Dass ein CEO seine Firma vertritt, steht in seinem Pflichtenheft. Dieser Artikel geht überhaupt nicht auf die Hausaufgaben ein, die Lecn zu bewältigen hat, um seine Zukunft zu sichern.

ursinho007
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gute News!

ursinho007 hat am 07.03.2019 11:32 geschrieben:

 

Was mir von den diversen Aktivitäten sehr gut gefällt ist das Projekt auf der Azoreninsel Graciosa. Es ist ein Vorzeigemodell für andere Inseln. Allein da besteht ein riesiges Potenzial, denn Inseln in dieser Grössenordnung und kleiner produzieren zur Hauptsache den Strom mit Dieselmotoren und werden in den nächsten Jahren umstellen. Es gibt hunderte solcher Inseln auf der Erde.

Es trifft nun genau dies ein:

07.08.2019 20:35 - AWP

Yverdon (awp) - Die Westschweizer Firma Leclanché und die Regierung der Karibikinsel Saint Kitts und Nevis wollen das "grösste je in der Karibik gebaute Solarstromerzeugungs- und Energiespeicherprojekt" realisieren.

Konkret werde Leclanché zusammen mit der St. Kitts Electric Company auf staatlichen Grundstücken in der Nähe der Stadt Basseterre ein 35,6-MW-Solarkraftwerk und einen 44,2-MWh-Batteriespeicher errichten, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwochabend.

Die Anlagen sollen den Bewohnern der beiden Inseln eine "saubere, zuverlässige und erneuerbare Energiequelle" zu fixen Kosten bieten, die 20 bis 25 Prozent niedriger seien als das derzeitige dieselbetriebene Stromnetz. Das System werde dabei zwischen 25 und 30 Prozent des derzeitigen Strombedarfs des Landes decken und die gleiche Menge an Dieselbrennstoff-Kapazität ersetzen.

Leclanché wird den Angaben zufolge Generalunternehmer für Engineering, Beschaffung und Installation der Photovoltaik-Solaranlage (PV) und des Batteriespeichersystems (BESS) sein. Man habe mit dem lokalen Partner Solrid eine Zweckgesellschaft (Special Purpose Vehicle) zur Finanzierung, zum Besitz und zum Betrieb der Anlage eingerichtet. Sobald das Projekt gebaut und in Betrieb sei, werde Leclanché für das Management des gesamten Projektbetriebs, die Wartung und die Garantieleistungen für die Ausrüstung verantwortlich sein, heisst es weiter.

Die Realisierung des Projektes soll den Angaben Mitte Oktober 2019 beginnen und im September 2020 abgeschlossen sein.

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Domtom01
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kein Durchbruch

Sieht so ein Winner aus?

Und die Reaktion auf die "gute news" heute?

Nahezu kein Volumen = kein Interesse! Miserable spreads, abschreckend! Wer da drin ist, sollte so fair bleiben und nicht noch andere in dieses "krepierte Invest" reinreissen wollen. Nichts für Klein-Anleger, sondern nur was für Hasardeure. Nicht einmal zum Zocken geeignet, da kein Volumen.

ursinho007
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eher längerfristig

Die News sind gut und zeigen, wie ich das bereits im März vorausgesagt habe, dass weitere Inselprojekte folgen werden. Da ist ein riesiges Potenzial vorhanden, denn es gibt tausende von Inseln auf dem Planeten Erde, wo die Stromerzeugung zu 100% mit Dieselmotoren erfolgt. Sie werden alle früher oder später umstellen.

Die Aktie eignet sich nur für visionär denkende Leute und nicht für den zittrigen dem Mainstream folgenden Kleinaktionär. Sie eignet sich auch gar nicht für Zocker und Daytrader, da das Volumen (bis heute) dafür zu klein ist.

Der HJB wird weitere Anhaltspunkte über die weitere Entwicklung liefern.........

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Domtom01
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Der war gut

Die Aktie eignet sich nur für visionär denkende Leute 

Dann hab mal schön weiter Visionen und bezahlt die Zeche! ROFL

XC
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Domtom01 hat am 08.08.2019 23

Domtom01 hat am 08.08.2019 23:17 geschrieben:

Die Aktie eignet sich nur für visionär denkende Leute 

Dann hab mal schön weiter Visionen und bezahlt die Zeche! ROFL

Finger weg wenn der Ursli drin ist, seine Performance zeigt es auch bei anderen Titel.

no risk...no fun...

ursinho007
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über die Aktie schreiben

Es sollte so sein, dass man nur über die betreffende Aktie schreiben darf, hier exklusiv über Leclanché und persönliche Anfeindungen ein "no go" sind.

Aber die spezielle Newrongemeinschaft ist über die Jahre so frustriert, dass sie einen Sündenbock haben muss und so primitive Beiträge verfasst, wie die letzten Beiträge zeigen.

Schade für das ganze cash-Forum.

 

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XC
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ursinho007 hat am 09.08.2019

ursinho007 hat am 09.08.2019 16:31 geschrieben:

Es sollte so sein, dass man nur über die betreffende Aktie schreiben darf, hier exklusiv über Leclanché und persönliche Anfeindungen ein "no go" sind.

Aber die spezielle Newrongemeinschaft ist über die Jahre so frustriert, dass sie einen Sündenbock haben muss und so primitive Beiträge verfasst, wie die letzten Beiträge zeigen.

Schade für das ganze cash-Forum.

 

Ich schreibe etwa so viel über die Aktie, wie du im Newron Thread. Dort lässt du fast täglich deinen Frust raus,  weil du im Gegensatz zu mir und einigen anderen,  mit deinen Titeln massiv im minus bist. Vermutlich bist du  einer der am meisten Posts über Newron geschrieben hat, obwohl du angeblich nicht investiert bist. Da darf man sich schon fragen, was du für ein Problem hast?

Nochmals Finger weg von diesen Aktien, sei es Leclanche, Kuros oder Evolva. Da gibt es viel besseres.

Du bist der allerletzte der sich hier im Forum beklagen kann. Also...hör auf zu weinen und nimm dich selber an der Nase.

no risk...no fun...

ursinho007
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?

Sehe nichts, dass du über die Aktie schreibst. Einzig sie sei schlecht und dann gegen wieder die persönlichen Dinge los. Einfach mühsam....

Leclanché bewies diese Woche mit den News, dass das Vorzeigemodel auf Garcia nun tatsächlich zu weiteren Inselprojekten führt. Dazu könntest du z.B. konkret Stellung nehmen und argumentieren. Aber das willst oder kannst du ganz offensichtlich nicht. Wenn ich bei Newron schreibe, führe ich aus, warum ich finde, dass es eine schlechte Aktie ist.

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Domtom01
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Wäre ich investiert,

würde ich mich fragen, warum die Aktie bei so "guten news" nicht durch die Decke geht, denn der grösste Teil der Aktien ist in festen Händen. Warum tut sie das nicht?

Aber ich bin ja auch nur gewinnorientiert und nicht visionär.

 

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