GAZPROM

7 posts / 0 new
Letzter Beitrag
henryman.
Bild des Benutzers henryman.
Offline
Zuletzt online: 26.09.2011
Mitglied seit: 22.01.2009
Kommentare: 9
GAZPROM

Wo bekomme ich Hintergrund - Infos über diesen Titel?

ISIN: US3682872078

Vielen Dank für Eure Antworten

Perry2000
Bild des Benutzers Perry2000
Offline
Zuletzt online: 18.01.2019
Mitglied seit: 25.03.2008
Kommentare: 6'344
GAZPROM

Google :?:

Bei SQ der letzte Eintrag:

Quote:

23-01-2009 08:18 PRESSE/Gaz de France und Total wollen bei Ostseepipeline einsteigen

FRANKFURT (AWP International) - Die französischen Konzerne Gaz de France und TOTAL wollen sich einem Pressebericht zufolge an der geplanten Ostseepipeline beteiligen. Das berichtete die "Financial Times Deutschland" am Freitag unter Berufung auf Kreise der Pipeline-Betreibergesellschaft Nord Stream. Eine Entscheidung über neue Gesellschafter sei aber noch nicht gefallen. Derzeit hält der russische Gaskonzern Gazprom 51 Prozent der Anteile am Bau- und Betreiberkonsortium, E.ON Ruhrgas und BASF/Wintershall haben jeweils 20 Prozent. Die übrigen neun Prozent entfallen auf die niederländische Gasunie.

Unklar ist laut Zeitung, wer bei einem Einstieg der Franzosen Teile abgegeben muss. "Sollte das spruchreif werden, müssen wir darüber diskutieren", sagte Ruhrgas-Chef Bernhard Reutersberg der Zeitung. Gazprom pocht bislang auf eine Mehrheitsbeteiligung. Der Bau der 1.200 Kilometer langen Pipeline vom russischen Wyborg ins vorpommersche Greifswald soll im kommenden Jahr beginnen. Vorgesehen ist, dass bereits 2011 russisches Gas durch die erste Leitung fliesst./nl/wiz

Bullish
Bild des Benutzers Bullish
Offline
Zuletzt online: 18.09.2014
Mitglied seit: 27.03.2007
Kommentare: 2'932
GAZPROM

Bei Investments in Russland ist die Frage jeweils nur, wann man enteignet wird.

bscyb
Bild des Benutzers bscyb
Offline
Zuletzt online: 24.05.2016
Mitglied seit: 15.01.2009
Kommentare: 1'937
GAZPROM
bengoesgreen
Bild des Benutzers bengoesgreen
Offline
Zuletzt online: 24.02.2013
Mitglied seit: 27.03.2008
Kommentare: 1'214
:!: :!:

Unheimliche Firma

Finger weg

3) Φιλαργυρία

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.01.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'960

Gazprom steigert Halbjahresgewinn um 50 Prozent

01.09.2015 13:57

MOSKAU (awp international) - Wegen wachsender Nachfrage und der Rubelschwäche hat der russische Gasmonopolist Gazprom im ersten Halbjahr 2015 einen Überschuss von 675,9 Milliarden Rubel (9,15 Mrd Euro) erzielt. Das seien nach internationaler Rechnungslegung (IFRS) etwa 50 Prozent mehr als im selben Zeitraum 2014, wie der Konzern am Dienstag in Moskau mitteilte. Am stärksten stieg der Erlös aus dem Gasgeschäft demnach in Europa, und zwar um sieben Prozent. Da Lieferverträge in US-Dollar abgeschlossen werden, profitiert Gazprom vom seit Monaten anhaltenden schwachen Wechselkurs der Landeswährung Rubel zum Dollar.

Analysten hatten mit einem leicht höheren Gewinn von 682,4 Milliarden Rubel gerechnet. Der durch die Mehrwertsteuer, Zollgebühren und sonstige Pflichtzahlungen bereinigte Umsatz wuchs den Angaben zufolge um 1 Prozent auf 2,9 Billionen Rubel. Der Vorsteuergewinn legte von Januar bis Juni um 35 Prozent auf 857 Milliarden Rubel zu./am/tjk/DP/jha

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.01.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'960
Russland: Gazprom kann Nord

Russland: Gazprom kann Nord Stream 2 notfalls alleine bauen

Die russische Regierung hat versichert, dass der russische Gazprom -Konzern die umstrittene Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 notfalls im Alleingang zu Ende bauen kann. Der stellvertretende Energieminister Anatoli Janowski und der Vorsitzende des Energieausschusses des russischen Parlaments, Pawel Sawalny, machten am Donnerstag bei einer Gas-Konferenz in Berlin klar, dass ein Ausstieg deutscher Unternehmen bei US-Sanktionen das Projekt nicht gefährden würde.

16.05.2019 14:47

Janowski sagte, dass "letztlich Gazprom dieses Projekt auch eigenständig abschliessen könnte, und zwar inklusive allem, was gefordert ist". Sawalny fügte hinzu, dass er nicht glaube, dass sich alle deutschen Unternehmen durch Sanktionen aus dem deutsch-russischen Projekt drängen lassen würden. "Ich weiss von vielen Gesellschaften, die im Projekt bleiben werden." Den USA warf Sawalny vor, sich wie das Römische Reich zu verhalten, nach dem Motto: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.

Die USA und viele EU-Staaten kritisieren den Pipeline-Bau, weil sie eine zu grosse Abhängigkeit von russischem Gas befürchten. Die Vereinigten Staaten haben auch den beteiligten deutschen Unternehmen mit Sanktionen gedroht.

Die Bundesregierung stemmt sich trotz aller Kritik innerhalb der EU gegen einen Stopp der schon zu einem grossen Teil fertiggestellten Gasleitung. Befürworter argumentieren, die Pipeline sei wirtschaftlich notwendig, da die Eigenproduktion an Erdgas in Europa bis 2035 deutlich sinke, der Bedarf aber annähernd gleich bleibe./mfi/DP/jha

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!