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Roche legt verschiedene Daten

Roche legt verschiedene Daten aus Brustkrebs-Studien vor

Der Pharmakonzern Roche legt am Krebskongress ASCO Daten aus verschiedenen Brustkrebs-Studien vor.

03.06.2019 07:27

Dabei geht es um neue und aktualisierte Daten aus den verschiedenen Pipeline-Programmen, wie der Konzern am Montag mitteilte.

So bestätigten die nun vorgestellten Daten zu Tecentriq in Kombination mit Chemotherapie bisherige Ergebnisse aus der Phase-III-Studie IMpassion130. In dieser Studie wurde die Kombination als Erstbehandlung bei von Erwachsenen mit inoperablem lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem dreifach-negativem Brustkrebs (TNBC) untersucht.

Die nun präsentierten Daten stimmen den Angaben zufolge mit der ersten Zwischenanalyse überein, die Roche bereits im Herbst 2018 vorgelegt hatte. So wurde bei dem Ziel des Gesamtüberlebens keine statistische Signifikanz erreicht.

Als zweiten Schwerpunkt hebt Roche in der Mitteilung die Ergebnisse einer End-of-Study-Analyse der Phase-III-Studie CLEOPATRA hervor. Hier wurde die langfristige Wirksamkeit und Sicherheit von Perjeta in Kombination mit Herceptin und einer Docetaxel-Chemotherapie bei Patienten mit bisher unbehandeltem HER2-positivem metastasierendem Brustkrebs (mBC) getestet.

Nach acht Jahren zeigen die Ergebnisse der Mitteilung zufolge einen mittleren OS-Nutzen von 57,1 Monaten im Perjeta-Arm gegenüber 40,8 Monaten im Kontrollarm (Placebo, Herceptin und Chemotherapie).

(AWP)

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Roche-Grippemittel Xofluza

Roche-Grippemittel Xofluza unterstreicht in Studie die Wirksamkeit

Roche hat für das Grippemittel Xofluza weitere Daten aus der laufenden Phase-III-Studie BLOCKSTONE vorgelegt. Die Daten unterstreichen die Wirksamkeit des Medikaments und damit wurde in den Tests ein primärer Endpunkt erreicht.

04.06.2019 07:43

Verglichen mit einer Placebo-Behandlung sei die Ansteckungsgefahr von Probanden, die mit an Grippe erkrankten Personen unter einem Dach lebten, mit der präventiven Einnahme von Xofluza signifikant geringer gewesen, teilte der Pharmakonzern am Dienstag mit. Darüber hinaus habe sich Xofluza als gut verträglich erwiesen und es seien keine Sicherheitsprobleme aufgetreten.

Die Details der neusten Erkenntnisse aus der BLOCKSTONE-Studie will Roche an einem nächsten Medical Meeting präsentieren, wie es weiter hiess. Das Mittel ist bereits in Japan für die Behandlung von Grippekrankheiten des Tys A und B bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zugelassen. In den USA können Personen ab dem zwölften Lebensjahr bei akutem Gripperisiko das Medikament einnehmen.

Darüber hinaus hat die US-Gesundheitsbehörde FDA einen ergänzenden Zulassungsantrag für das Medikament angenommen. Im Falle eines positiven Entscheids wäre Xofluza das erste antivirale Medikament, das speziell auch bei Patienten ab 65 Jahren mit einem hohen Komplikationsrisiko eingesetzt werden könnte. Roche erwartet den Entscheid dazu bis zum 4. November 2019.

mk/hr

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Roche overweight

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat Roche nach Präsentationen auf der US-Krebsforschungstagung (ASCO) auf "Overweight" mit einem Kursziel von 320 Franken belassen. Die Reaktionen auf die Daten zum Mittel Venclexta zur Behandlung der chronisch lymphatischen Leukämie seien sehr positiv gewesen, schrieb Analyst Richard Vosser in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Einmal auf dem Markt, dürfte das Mittel schnell vermehrt zum Einsatz kommen./mis/ajx

Veröffentlichung der Original-Studie: 05.06.2019

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Roche: Peter Voser tritt als

Roche: Peter Voser tritt als Verwaltungsrat ab - Neuer Diagnostics-Chef

Gewichtige Änderungen beim Pharmakonzern Roche: Die Sparte Diagnostics erhält einen neuen Chef. Und Peter Voser zieht sich aus dem Verwaltungsrat zurück.

11.06.2019 07:30

Thomas Schinecker übernimmt die Leitung von Roche-Diagnostics per Anfang August von Michael Heuer, der in den Ruhestand tritt. Er wird damit auch Mitglied der Roche-Geschäftsleitung. Heuer übernahm den Chefposten im vergangenen Jahr. Sein Nachfolger Schinecker ist 44 Jahre alt und leitet derzeit laut den Angaben die Roche-Geschäftseinheit Centralised and Point of Care Solutions. Die Diagnostics-Sparte ist bei Roche die kleinere der beiden Sparten neben Pharma.

Zu einer Veränderung kommt es auch in der erweiterten Geschäftsleitung: Stephan Feldhaus gibt die Leitung Group Communications per Ende September ab, um seine berufliche Laufbahn ausserhalb des Unternehmens fortzusetzen. Seine Nachfolge tritt Barbara Schädler an, die derzeit für Eon tätig ist.

Voser mit ABB beschäftigt

Auch im Verwaltungsrat von Roche kommt es zu einer Veränderung. Peter Voser gebe sein Amt per Ende Juni ab, so die Mitteilung weiter. Begründet wird dies mit Vosers zusätzlicher Aufgabe als Interims-CEO von ABB. Voser sass seit 2011 im Roche-Verwaltungsrat.

Voser hatte im letzten April den Job als ABB-CEO zusätzlich zum Verwaltungsratspräsidium übernommen, nachdem Firmenchef Ulrich Spiesshofer überraschend zurückgetreten war.

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Roche-Tochter Genentech

Roche-Tochter Genentech vermeldet positive Daten für Gazyva bei Lupus-Nephritis

Die Roche-Tochter Genentech hat für die Phase-II-Studie zu Gazyva (Obinutuzumab) bei der Behandlung der Nierenkrankheit Lupus-Nephritis positive Ergebnisse gemeldet. Die Studie habe sowohl den primären als auch den sekundären Endpunkt erreicht, hiess es in einer Mitteilung am Dienstag.

11.06.2019 07:31

Die Studie habe belegt, dass Gazyva im Vergleich zu Plazebo in Kombination mit der Standard-Behandlung eine erhöhte Wirksamkeit gezeigt habe. Dabei wurde die Wiederherstellung der Nierenfunktion nach einem Jahr als primärer Endpunkt gemessen, schrieb das Unternehmen weiter. Auch der zweite Endpunkt, die komplette oder teilweise Verbesserung der Nierenfunktion, gemessen anhand von serologischen Markern, wurde laut den Angaben erreicht.

Während des Analysezeitraums seien zudem keine neuen Sicherheitssignale aufgetreten. Die vollständigen Resultate der Studie sollen an einem zukünftigen Medizinkongress vorgestellt werden, schrieb Genentech weiter.

Lupus-Nephritis ist eine Entzündung der Nieren, die bei Patienten auftritt, die bereits an der seltenen Autoimmunkrankheit Lupus erythematodes leiden. Derzeit gebe es keine von der FDA zugelassenen Medikamente zur Behandlung dieser potenziell lebensbedrohlichen Krankheit, so Genentech.

yr/rw

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Roche mit Erfolgsmeldung in

Roche mit Erfolgsmeldung in den USA

Die FDA erteilt Mabthera eine «priority review» für zwei Erkrankungen bei Kindern. Damit wird der Antrag von Roche auf die Zulassung beschleunigt.

12.06.2019 07:42

Das Krebsmedikament Mabthera/Rituxan von Roche erhält von der US-Gesundheitsbehörde FDA den Status "priority review" für granulomatöse Polyangiitis (GPA) und mikroskopische Polyangiitis (MPA) bei Kindern ab zwei Jahren. Damit sagt die Behörde zu, den Antrag für eine Zulassung beschleunigt zu bearbeiten.

Wie der Pharmakonzern am Mittwoch mitteilte, gibt es derzeit bei Kindern keine zugelassene Behandlung für diese beiden seltenen Blutgefässerkrankungen. Der Antrag von Roche zur Gewährung des "priority review"-Status basiert auf den Daten der Phase-IIa-Studie "PePRS" wie es weiter hiess.

Sollte das Mittel von der FDA auch für Kinder zugelassen werden, wäre dies die erste pädiatrische Zulassung. Mabthera/Rituxan ist derzeit für vier Indikationen bei Autoimmunerkrankungen zugelassen, darunter auch seit 2011 für GPA und MPA bei Erwachsenen. Seit 2006 wird das Mittel bei rheumatoider Arthritis verwendet, seit 2018 bei der Hauterkrankung Pemphigus vulgaris (Blasensucht).

(AWP)

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Roche meldet Studienerfolg

Roche meldet Studienerfolg bei seltener Hauterkrankung

Roche kann Forschungsfortschritte mit dem Krebsmittel Rituxan gegen die Krankheit Phemphigus Vulgaris vorweisen.

13.06.2019 07:21

Das Roche-Logo an einem Gebäude beim Bahnhof Basel.

Das Roche-Logo an einem Gebäude beim Bahnhof Basel.

Bild: cash

Der Pharmakonzern Roche meldet einen Studienerfolg für sein Krebsmedikament Rituxan (rituximab; Mabthera) bei der Behandlung der seltenen Hautkrankheit Phemphigus Vulgaris (Blasensucht), einer Autoimmun-Krankheit.

Das Medikament habe sich bei der nachhaltigen Verbesserung der Krankheit überlegen gezeigt gegenüber der bisherigen Standard-Behandlung, teilte Roche am Donnerstag mit. Der Konzern stützt sich dabei auf die Resultate einer Studie mit Patienten unter dem Namen "PEMPHIX". Rituxan habe in dieser Studie sowohl die primären als auch die sekundären Ziele erreicht.

In den USA ist Rituxan zur Behandlung von Pemphigus Vulgaris durch die Gesundheitsbehörde FDA bereits vor rund einem Jahr zugelassen worden.

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Roche erhält für Krebsmittel

Roche erhält für Krebsmittel Rozlytrek erste Zulassung in Japan

Roche hat in Japan für sein Krebsmittel Rozlytrek (Entrectinib) die Zulassung erhalten. Das Gesundheitsministerium (Ministry of Health, Labour and Welfare; MHLW) habe das Mittel als erstes Land zur Behandlung von soliden Tumoren mit NTRK-Fusionen zugelassen, teilte Roche am Dienstag mit.

18.06.2019 08:27

Die Zulassung basiert den Angaben zufolge in erster Linie auf den Daten aus der zulassungsrelevanten Phase-II-Studie STARTRK-2. Sie hätten gezeigt, dass Rozlytrek bei mehr als der Hälfte der Menschen mit NTRK-fusionspositiven soliden Tumoren diese geschrumpft hat.

Rozlytrek ist laut Roche das erste tumoragnostische Medikament, das in Japan zugelassen wurde und auf NTRK-Genfusionen abzielt, die in einer Reihe schwer zu behandelnder solider Tumorarten wie Bauchspeicheldrüse, Schilddrüse, Speicheldrüse, Brust, Dickdarm und Lunge nachgewiesen wurden.

Neben der aktuellen Zulassung befindet sich das Mittel auch in Japan in der Zulassungsprüfung für die Behandlung von Menschen mit einer bestimmten Form von Lungenkrebs (NSCLC), bei dem es ebenfalls zu einer bestimmten Mutation gekommen ist (ROS1).

hr/kw

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Roche erreicht Ziele mit

Roche erreicht Ziele mit Grippemittel

Roche hat in seiner Phase-III-Studie Ministone-2 die gesteckten Ziele erreicht.

Aktualisiert um 07:40

In der Studie wurden Kinder, die an Grippe leiden, mit Xofluza (Baloxavir Marboxil) behandelt. Dabei habe sich gezeigt, dass das Mittel bei Kindern im Alter von einem bis unter 12 Jahren gut verträglich war.

Zudem habe sich gezeigt, dass Xofluza in seiner Wirksamkeit vergleichbar sei mit Oseltamivir, der derzeit gängigen Behandlungsmethode für Kinder mit Grippe, teilte Roche am Mittwoch mit. So wurde mit dem Roche-Mittel auch die Dauer der Grippe-Symptome verkürzt. Die genaueren Details werde Roche an einem der kommenden Fachkongresse vorstellen.

Xofluza wird derzeit auch noch in der globalen Phase-III-Studie MINISTONE-1 bei Kindern unter einem Jahr getestet, hiess es in der Mitteilung weiter. Zudem ist das Mittel bereits in verschiedenen Ländern zur Behandlung von Influenza Typ A und B für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zugelassen. In den USA dürfen zudem Patienten mit akuter unkomplizierter Influenza behandelt werden.

(AWP)

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Roche-Tochter Genentech geht

Roche-Tochter Genentech geht Zusammenarbeit mit Skyhawk im Onkologie-Bereich ein

Die Roche-Tochter Genentech einigt sich mit dem US-Unternehmen Skyhawk Therapeutic auf eine Zusammenarbeit im Bereich der Onkologie. Die beiden Unternehmen gehen eine Lizenzvereinbarung zur Entwicklung und Vermarktung von Small Molecule RNA-Splicing-Modifikatoren ein, wie es in einer Medienmitteilung vom Dienstag hiess.

16.07.2019 15:05

Dafür werde Skyhawk seine SkySTARTM-Technologieplattform nutzen, um entsprechende Behandlungen von neurologischen und Krebserkrankungen zu entwickeln. Genentech erlangt den Angaben zufolge durch die Vereinbarung ein exklusives Recht auf Lizenzen zur Entwicklung und Vermarktung potenzieller Therapeutika, während Skyhawk wiederum eine Vorauszahlung erhält sowie den Anspruch auf künftige Zahlungen und Lizenzgebühren.

jl/hr

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Roche overweight Kursziel von 320

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Roche auf "Overweight" mit einem Kursziel von 320 Franken belassen. Die vor kurzem erfolgte US-Markteinführung von Nachahmerpräparaten der Krebsmittel Herceptin und Avastin von Roche sei bereits in den Markterwartungen berücksichtigt, schrieb Analyst Richard Vosser in einer am Freitag vorliegenden Studie. Insgesamt nehme die Unsicherheit darüber ab, wie schnell Nachahmerpräparate von biologischen Arzneimitteln in den Vereinigten Staaten auf den Markt kommen./la/mis

Veröffentlichung der Original-Studie: 19.07.2019

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US-Pläne zu

US-Pläne zu Medikamentenpreisen würde Roche-Umsatz treffen

Pläne der US-Regierung, die Preise für Medikamente in der staatlichen Krankenversicherung Medicare für Rentner zu begrenzen könnte Roche treffen.

21.07.2019 14:58

Der Konzern hat im vergangenen Jahr in seinem wichtigsten Markt USA Arzneien im Wert von 23 Milliarden Franken verkauft. Das berichtet die "NZZ am Sonntag" (NZZaS, S. 25).

Ein Roche-Sprecher sagte gegenüber der Zeitung, rund 40 Prozent dieser Umsätze habe der Konzern über Medicare vergütet erhalten. Aufgrund verschiedener Sonderfaktoren seien aber insgesamt lediglich Umsätze in Höhe von rund 3,5 Milliarden Franken direkt durch die Pläne der US-Regierung tangiert.

Laut den Plänen des Gesundheitsministeriums, die im August vorgelegt werden sollen, sollen die Preise für Medikamente bei medicare deutlich gesenkt werden. Präsident Donald Trump erklärte, seine Regierung arbeite daran, dass die Amerikaner in Zukunft nur noch den Preis bezahlen würden, der irgendwo auf der Welt als tiefster Preis entrichtet werde. Für rund einen Viertel der Medikamente soll ein internationales Referenzpreissystem einführt werden.

Arzneien in den USA viel teurer als in Europa

Medicare zahlt dem Bericht zufolge für die älteren Roche-Krebsmedikamente Avastin und Herceptin rund das Doppelte des international üblichen Preises. Das Roche-Medikament Lucentis gegen Blindheit kostet Medicare rund 3,3 Millionen US-Dollar pro Gramm - das Siebenfache dessen, was in Frankreich vergütet wird. Die Statistik habe das US-Gesundheitsministeriums erstellt.

Als Grund für die unterschiedlichen Preise zwischen den USA und etwa Europa sieht ein Analyst die Preispolitik. "Beim Start kosten Medikamente in den USA in der Regel mindestens rund 20 Prozent mehr als in Europa. Doch in den USA steigen dann die Preise mit grosser Regelmässigkeit, während sie in Europa nur nach unten gehen", sagte Finanzanalyst Olav Zilian von der Privatbank Mirabaud gegenüber der Zeitung. Das führe dazu, das inzwischen viele Arzneien in den USA ein Mehrfaches dessen kosten, was in Europa gezahlt werde.

Novartis sei von den Planen in deutlich geringerem Masse betroffen. "Für Novartis spielen - anders als für andere Wettbewerber - Verkäufe an die US-Regierungsprogramme eine untergeordnete Rolle", wird Novartis-Chef Vas Narasimhan zitiert.

(AWP)

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Roche buy

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Roche nach Markteinführungen von Biosimilar-Produkten durch Amgen auf "Buy" mit einem Kursziel von 320 Franken belassen. Der Anlagehintergrund für Roche sei intakt, schrieb Analyst Richard Parkes in einer am Montag vorliegenden Studie./ajx/ag

Veröffentlichung der Original-Studie: 22.07.2019

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Sanofi soll Roche-Mittel

Sanofi soll Roche-Mittel Tamiflu in USA künftig rezeptfrei verkaufen

Das Grippemittel Tamiflu des Pharmakonzerns Roche soll in den USA künftig von der französischen Sanofi als rezeptfreies Medikament vertrieben werden.

23.07.2019 07:26

Die beiden Pharmaunternehmen haben eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet, wie Sanofi am Dienstag mitteilte. Sanofi wird gemäss der Vereinbarung mit der US-Gesundheitsbehörde über den Wechsel von Tamiflu zu einem nicht verschreibungspflichtigen Medikament ("Over the Counter", OTC) verhandeln und dafür ein entsprechendes klinisches Programm sowie Studien verantworten.

Für Grippe gebe es heute keine effektive rezeptfreie antivirale Behandlung, so Sanofi. Gemäss offiziellen Zahlen erkrankten in den USA jährlich mehr als 31 Millionen Menschen an der Grippe, im Jahr 2017 seien aber lediglich 7 Millionen mit einem "effektiven Mittel" wie Tamiflu behandelt worden.

Das Grippemedikament wird heute in den USA von der Roche-Tochter Genentech als rezeptpflichtiges Medikament vertrieben. In allen anderen Ländern der Welt bleibe Roche für den Vertrieb von Tamiflu verantwortlich. Sanofi habe aber ein Recht auf erste Verhandlungen bei einem Rechte-Wechsel in weiteren Märkten.

(AWP)

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Roche wächst dank neuer

Roche wächst dank neuer Medikamente

Dank steigender Umsätze mit seinen neuen Medikamenten ist Roche auch im Halbjahr weiter gewachsen.

25.07.2019 07:14

Den negativen Einfluss durch Nachahmerprodukte konnte der Pharmakonzern somit mehr als ausgleichen. Für den weiteren Geschäftsverlauf stellt das Unternehmen abermals ein leicht höheres Wachstumstempo in Aussicht. 

Wie Roche am Donnerstag mitteilte, belief sich der Umsatz für das erste Halbjahr 2019 auf 30,5 Milliarden Franken, ein Plus von 8 Prozent. Zu konstanten Wechselkursen (kWk) betrug die Zunahme 9 Prozent.

Mit 24,2 Milliarden Franken (+11%/+10% zu kWk) steuerte die grössere Pharmasparte den Löwenanteil zum Gesamtumsatz bei. Im Bereich Diagnostics lagen die Erlöse mit 6,3 Milliarden (unverändert/+2% zu kWk) auf Vorjahresniveau.

Die Umsatzentwicklung der Pharmasparte wurde massgeblich durch die Verkäufe mit den Hauptwachstumsträgern Ocrevus, Hemlibra, Tecentriq, und Perjeta getrieben.

Dem stehen allerdings Umsatzeinbussen bei den beiden Blockbustern Rituxan/Mabthera und Herceptin gegenüber. Die Erosion ist der weiteren Verbreitung von Biosimilars geschuldet.

Den betriebliche Kerngewinn beziffert Roche auf knapp 12,4 Milliarden Franken (+13%/+13% zu kWk). Der Konzerngewinn nach IFRS wiederum lag mit 8,9 Milliarden um 18 Prozent über dem Vorjahreswert. Grund für den deutlichen Anstieg ist die Neubewertung von latenten Steuerpositionen sowie die Auflösung von akquisitionsbedingten Rückstellungen. Mit den ausgewiesenen Zahlen hat Roche die Analysten-Erwartungen überwiegend übertroffen.

Für den restlichen Jahressverlauf stellt das Management zu konstanten Wechselkursen neu ein Verkaufswachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich in Aussicht. Bislang hatte Roche hier einen Zuwachs im mittleren einstelligen Bereich angepeilt. Beim Kerngewinn je Titel wird zu konstanten Wechselkursen weiter ein Wachstum angestrebt, das weitgehend dem Verkaufsplus entsprechen soll. Damit ist letztlich auch die Gewinnprognose erhöht.

(AWP)

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Roche Neutral

ZÜRICH (dpa-AFX Analyser) - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Roche nach Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 270 Franken belassen. Vor allem das Hämophiliemittel Hemlibra habe stark abgeschnitten, schrieb Analyst Michael Leuchten in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Zudem hob er die Profitabilität und den Ausblick trotz Nachahmerkonkurrenz positiv hervor./ag/jha/

Veröffentlichung der Original-Studie: 25.07.2019

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Roche buy

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Roche nach Umsatzzahlen zum ersten Halbjahr auf "Buy" mit einem Kursziel von 315 Franken belassen. Die Erlöskennziffern des Pharmakonzerns seien etwas besser als vom Markt erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Peter Welford in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Zudem lobte er die erhöhten Jahresziele für Umsatz und Ergebnis (Core EPS)./edh/bek

Veröffentlichung der Original-Studie: 25.07.2019

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Roche buy Kursziel 300 Franken

ZÜRICH (dpa-AFX Analyser) - Die Schweizer Großbank UBS hat Roche von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 270 auf 300 Franken angehoben. Das Geschäftsmodell des Pharmakonzerns sei nicht mehr so gefährdet wie zuvor, schrieb Analyst Michael Leuchten in einer am Freitag vorliegenden Studie. Das "alte" Medikamtendenportfolio rund um Herceptin und Rituxan sei robuster als von vielen Investoren gedacht und die Pipeline bei Neurologischen Themen erscheine gut. Der Experte rechnet nun damit, dass Roche weniger Geld ausgeben werden müsse./mis/ajx

Veröffentlichung der Original-Studie: 25.07.2019

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Roche Neutral Kursziel 300 Franken

ZÜRICH (dpa-AFX Analyser) - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Roche nach Halbjahreszahlen von 275 auf 300 Franken angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Der Pharmakonzern habe starke Resultate vorgelegt, schrieb Analyst Trung Huynh in einer am Freitag vorliegenden Studie. Zudem habe sich das Management optimistisch gezeigt beim Blick auf die drohende Konkurrenz durch Nachahmermedikamente in den USA./mis/zb

Veröffentlichung der Original-Studie: 26.07.2019

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Roche buy Kursziel 320 Franken

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Roche nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 320 Franken belassen. Die anhaltend starke Dynamik beim Portfolio mit neuen Arzneien stärke seine Überzeugung, dass der Druck durch Biosimilar-Produkte besser beherrschbar sein dürfte, als dies viele Investoren fürchteten, schrieb Analyst Richard Parkes in einer am Freitag vorliegenden Studie. Die jüngsten Geschäftszahlen der Schweizer seien zudem stark ausgefallen./ajx/mis

Veröffentlichung der Original-Studie: 26.07.2019

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Roche overweight Kursziel 320 Franken

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Roche nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Overweight" mit einem Kursziel von 320 Franken belassen. Der Pharmakonzern habe ein weiteres starkes Quartal hinter sich und den Jahresausblick erhöht, lobte Analyst Richard Vosser in einer am Montag vorliegenden Studie. Deshalb habe er seine Gewinnprognosen (Core EPS) für die Jahre 2019 bis 2023 um bis zu 3 Prozent angehoben./edh/mis

Veröffentlichung der Original-Studie: 28.07.2019

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Roche buy Kursziel 325 Franken

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Roche nach Zahlen von 320 auf 325 Franken angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Schweizer hätten solide Ergebnisse veröffentlicht, schrieb Analyst Keyur Parekh in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Alle neuen Medikamente hätten besser abgeschnitten als erwartet./bek/mis

Veröffentlichung der Original-Studie: 30.07.2019

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Roche und Spark verlängern

Roche und Spark verlängern Frist für geplante Übernahme erneut

Roche und der Gentechnik-Spezialist Spark Therapeutics haben sich auf eine weitere Fristverlängerung bei der geplanten Übernahme geeinigt. So werde die Angebotsfrist nun erst am 3. September auslaufen, wie Roche am Mittwoch mitteilte. Ursprünglich wäre der heutige Mittwoch der Stichtag gewesen.

31.07.2019 07:32

Roche hatte die Angebotsfrist für die mehr als 4-Milliarden US-Dollar schwere Übernahme bereits mehrfach verlängert. Ursprünglich hatten sich die beiden Unternehmen bereits im Februar auf die Transaktion geeinigt. Der Basler Pharmakonzern bietet den Spark-Aktionären 114 US-Dollar je Anteilsschein.

An den Bedingungen des Angebots wird auch dieses Mal nichts geändert. Einige Spark-Aktionäre haben gegen das Management des US-Unternehmens geklagt, weil sie meinen, dass die wirtschaftliche Situation von Spark in der Transaktion nicht ausreichend reflektiert sei.

Mehr Zeit

In der aktuellen Meldung begründet Roche die neuerliche Verschiebung aber vor allem mit der US-Wettbewerbsbehörde FTC und ihrem britischen Pendant, die noch mehr Zeit für eine genaue Überprüfung des Zusammenschlusses bräuchten. Man arbeite eng mit den Behörden zusammen, erklärte Roche dazu.

Bei der Vorlage der Halbjahreszahlen vor einer Woche hatte CEO Severin Schwan noch betont, dass man auch weiterhin davon ausgehe, die Transaktion noch in diesem Jahr abzuschliessen.

Laut Mitteilung wurden Roche bislang 25,2 Prozent der Spark-Aktien angedient. Um die Übernahme abzuschliessen, ist eine Mehrheit erforderlich.

hr/kw

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Roche erreicht gesetzte Ziele

Roche erreicht gesetzte Ziele bei Mittel gegen Blasenkrebs

Roche ist mit seinem Immuntherapeutikum Tecentriq einen wichtigen Schritt voran gekommen.

05.08.2019 07:24

Der Pharmakonzern hat in der IMvigor130-Studie die gesteckten Ziele erreicht. Dabei wurde Tecentriq mit einer platinbasierten Chemotherapie bei Patienten mit bisher unbehandeltem fortgeschrittenem Blasenkrebs eingesetzt.

Die Daten würden nun den weltweiten Gesundheitsbehörden wie etwa FDA in den USA und EMA in Europa vorgestellt, teilte Roche am Montag mit. In der Studie sei es gelungen, das Risiko, dass sich die Krankheit verschlechtert oder es zum Tode kommt, signifikant zu reduzieren. Zudem habe eine Zwischenanalyse ermutigende Daten zum allgemeinen Überleben gezeigt. Allerdings seien diese Daten noch nicht ausgereift, so Roche weiter

Bei IMvigor130 handelt es sich den Angaben zufolge um die erste positive Phase-III-Studie mit einer Krebs-Immuntherapie-Kombination bei bisher unbehandeltem fortgeschrittenem Blasenkrebs, einer aggressiven Krankheit mit hohem medizinischen Bedarf. Mit den Ergebnissen sehe sich Roche in seinem Ansatz bestätigt, Immuntherapie mit Chemotherapie oder anderen Medikamenten zu kombinieren, wird Sandra Horning, Chief Medical Officer und Head of Global Product Development, in der Mitteilung zitiert.

Tecentriq war die erste Krebsimmuntherapie, die bei einer bestimmten Form von Blasenkrebs zugelassen wurde. Derzeit laufen laut Roche vier Phase-III-Studien, in denen Tecentriq allein und in Kombination mit anderen Medikamenten bei frühem und fortgeschrittenem Blasenkrebs untersucht wird.

(AWP)

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Roche erhält US-Zulassung für Krebsmittel

Roche hat in den USA für sein Krebsmittel Rozlytrek (Entrectinib) die Zulassung erhalten.

Die US-Gesundheitsbehörde FDA habe das Mittel zur Behandlung zur Behandlung von Erwachsenen mit ROS1-positivem, metastasierendem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) zugelassen, teilte die Roche-Tochter Genentech am Donnerstagabend mit.

Ferner habe die FDA dem Präparat die beschleunigte Zulassung für die Behandlung von soliden Tumoren mit NTRK-Fusionen erteilt. Die dauerhafte Zulassung sei von der Überprüfung und Beschreibung des klinischen Nutzens in den Bestätigungsstudien abhängig.

(AWP)

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Roche kann Helimbra

Roche kann Helimbra zusätzlich vermarkten

Roche darf sein Medikament Hemlibra in der Schweiz nun auch zur vorsorglichen Behandlung der Bluterkrankheit vermarkten.

28.08.2019 07:13

Wie Roche am Mittwoch mitteilte, hat das Schweizerische Heilmittelinstitut die Zulassung für die prophylaktische Therapie bei Menschen mit schwerer Hämophilie A ohne Faktor-VIII-Hemmkörper erteilt.

Hemlibra dürfe bei allen Altersgruppen angewendet werden, hiess es.

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Roche erhält EU-Zulassung für

Roche erhält EU-Zulassung für Brustkrebs-Kombitherapie

Der Pharmakonzern Roche erhält von der EU-Kommission die Zulassung für seine Immuntherapie Tecentriq für eine Kombinationsbehandlung von Brustkrebs.

29.08.2019 07:36

Auch die Begleitdiagnostik erhält grünes Licht.

Die EU-Behörde lässt das Medikament in Verbindung mit der Chemotherapie Abraxane für die Behandlung erwachsener Patienten mit inoperablem, lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem dreifach-negativem Brustkrebs (TNBC) zu, wie Roche am Donnerstag mitteilte. Die Zulassung basiere auf den Ergebnissen der Phase-III-Studie IMpassion130. Tecentriq ist bereits in verschiedenen Ländern für verschiedene Krebsarten zugelassen.

Als Hilfsmittel zur Identifizierung von Patienten mit TNBC ist zudem der Test VENTANA PD-L1 (SP142) Assay von Roche nun als EU-konform gekennzeichnet (CE) und damit in der EU kommerziell erhältlich. Im März hatte bereits die US-Gesundheitsbehörde FDA den Test zugelassen.

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Roche mit Erfolgen bei neuem

Roche mit Erfolgen bei neuem Grippemittel

Der Pharmakonzern Roche hat übers Wochenende an einem Kongress in Singapur detaillierte, positive Daten zu einem neuen Grippemittel für Kinder vorgelegt.

02.09.2019 07:22

Der Pharmakonzern Roche hat übers Wochenende an einem Kongress in Singapur detaillierte, positive Daten aus der Phase-III-Studie "MINISTONE-2" zum Grippemittel Xofluza präsentiert. Die Studie habe gezeigt, dass Xofluza als Einzeldosis eine gut verträgliche und wirksame Behandlungsform von Grippe bei Kindern zwischen einem und zwölf Jahren sei, teilte Roche am Montag mit.

Der primäre Endpunkt in dieser Studie sei damit erreicht worden, so Roche. Erste Angaben zu den neuen Daten aus der Studie waren allerdings bereits im Juli vorgelegt worden.

Die Studie habe laut den Angaben auch aufgezeigt, dass die Wirksamkeit von Xofluza mit Oseltamivir, einer bewährten wirksamen Behandlung bei Kindern mit Grippe, vergleichbar sei. Zudem reduziere Xofluza bei Erwachsenen und Jugendlichen die Zeitspanne, in der das Grippevirus aus dem Körper freigesetzt werde, im Vergleich zu Oseltamivir um mehr als zwei Tage.

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Roche kündigt neue Daten für

Roche kündigt neue Daten für Mitte September an

Der Pharmakonzern Roche und seine Tochter Genentech planen die Vorlage neuer Daten aus Studien zum MS-Medikament Ocrevus und dem Produktkandidaten Satralizumab.

04.09.2019 07:41

Diese werden am 35. Kongress European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS) präsentiert, der vom 11. bis 13. September in Stockholm über die Bühne geht.

Die neuen Phase-III-Daten aus der SAkuraStar-Studie zu Satralizumab belegen laut Mitteilung vom Mittwoch, dass eine Behandlung mit Satralizumab das Rückfallrisiko bei einer Neuromyelitis optica Spektrumstörung (NMOSD) signifikant reduziert. Darauf hatte Roche bereits früher in diesem Jahr hingewiesen.

Man werde vollständige Phase-III-Ergebnisse zu den Untersuchungen mit Satralizumab in der Monotherapie-Behandlung von NMOSD liefern, so Roche. Bei NMOSD handelt es sich um eine Gruppe seltener chronisch-entzündlicher Erkrankungen des zentralen Nervensystems. NMOSD wird nicht selten fälschlicherweise als Multiple Sklerose (MS) diagnostiziert.

Nebst den Satralizumab-Ergebnissen will Roche in Stockholm Einblicke in die Forschungsarbeiten zur MS-Behandlung mit Ocrevus geben. Dabei stünden Erkenntnisse zum Fortschreiten der Erkrankung im Fokus, einschliesslich Daten aus Studien, die das Verständnis der Neurofilamentlichtkette (NfL) als potenzieller Biomarker für die Vorhersage von Behinderungen bei MS-Patienten beleuchten.

Darüber hinaus zeigen laut Roche zusätzliche längerfristige Daten über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahren weiterhin konsistente Sicherheits- und Wirksamkeitsergebnisse für Patienten, welche mit Ocrevus behandelt wurden.

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Roche präsentiert neue Daten

Roche präsentiert neue Daten zum MS-Mittel Ocrevus am ECTRIMS-Fachkongress

Roche stellt neu Daten zu seinem Mittel Ocrevus vor. Bei der Fachtagung ECTRIMS werde man vor allem Daten zu Biomarkern vorstellen, mit denen der Verlauf von multipler Sklerose besser verstanden werden könne, teilte der Konzern am Dienstag mit.

10.09.2019 07:26

Ziel sei es, durch die neuen Daten Einblicke in den Krankheitsverlauf so früh als möglich zu erhalten. Die Ergebnisse werden auf dem ab morgen laufenden Kongress des European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS) in Stockholm vorgestellt.

Konkret geht es laut Mitteilung um den Biomarker Neurofilament light chain (NfL). So wurden die Werte dieses Proteins bei Patienten mit schubförmiger MS (RMS) und primär progressiver MS (PPMS) nach einer Ocrevus-Behandlung auf einen gesunden Spenderbereich gesenkt.

NfL ist den Angaben zufolge ein Protein, das die Nervenfasern im Gehirn strukturell unterstützt. Eine Erhöhung der NfL-Menge kann demnach mit einer Schädigung der Nervenzellen verbunden sein, und der Nachweis eines erhöhten NfL-Spiegels in Blut oder Liquor (Liquor) kann als Biomarker für eine Schädigung der Nervenzellen dienen.

hr/rw

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