Samsung

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Samsung will mit neuem

Samsung will mit neuem Smartphone Spiele-Nutzer anlocken

Samsung setzt mit seinem neuen Smartphone «Galaxy Note 9» verstärkt auf jüngere Spiele-Nutzer und will damit den zuletzt schwächelnden Absatz wieder antreiben.

10.08.2018 07:01

Samsung stellte am Donnerstag in New York sein neues Flaggschiff vor.

Insidern zufolge soll das neue Geräte wie der Vorgänger ab 950 Dollar zu haben sein. Es ist des erste Android-Modell eines grossen Anbieters, das auf bis zu einen Terabyte Speicher aufgerüstet werden kann und zudem das erste Smartphone, auf dem das populäre Spiel "Fortnite" läuft.

Als besonderes Feature hob Samsung eine verbesserte Akku-Laufzeit hervor. Zudem soll das Gerät aussergewöhnlich schnell wieder abkühlen - bei Spielen heizen sich Handys oft stark auf.

Samsung erwartet, dass sich das Note 9 besser verkaufen wird als sein Vorgänger. Branchenexperten zufolge wurden vom "Note 8" bislang rund zehn Millionen Stück abgesetzt. Die Flaute auf dem Smartphone-Markt und preiswertere Konkurrenz hatte Samsung im Frühjahr einen Wachstumsdämpfer versetzt.

Der Konzern stellte am Donnerstag zudem einen Lautsprecher vor, der Samsungs Sprachsoftware Bixby unterstützt und mit ähnlichen Produkten von Amazon, Apple und Google konkurrieren soll.

(AWP)

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Samsung rückt ins Geschäft

Samsung rückt ins Geschäft mit 8K-Fernsehern vor

TV-Geräte-Marktführer Samsung bringt seinen ersten Fernseher mit der extrem hohen 8K-Bildauflösung auf den Markt. Erste Modelle sollen ab Oktober in Deutschland in den Handel kommen, kündigte der südkoreanische Elektronikkonzern am Donnerstag auf der IFA in Berlin an. Ein integrierter Prozessor soll dabei mit Hilfe Künstlicher Intelligenz auch schlechte Ausgangssignale etwa der TV-Sender optimieren. Selbst Bilder in SD-Qualität sollen davon erheblich profitieren. Dabei werden Bild und Ton jeweils mit einer Datenbank abgeglichen und das Ausgangsmaterial entsprechend skaliert.

30.08.2018 11:48

8K-Displays haben vier Mal mehr Bildpunkte als das heute gängige Ultra-HD und 16 Mal mehr als bei Full-HD. Bisher gibt es kaum Inhalte in dieser Auflösung. Samsung geht dennoch davon aus, dass sich die 8K-Technologie schnell im Markt etabliert. Vor allem die japanischen Elektronik-Hersteller wollen die Olympischen Sommerspiele in Tokio nutzen, um 8K populär zu machen.

Eine nochmals verbesserte Bildqualität sei vor allem für grosse TV-Geräte wichtig, erklärte Samsung. Auch in Deutschland wächst laut Marktforschern die Nachfrage nach immer grösseren Geräten ab 65 Zoll Diagonale weiter. Mit 8K könne auch bei Diagonalen von 75 Zoll und grösser noch ein qualitativ hochwertiges Bild dargestellt werden, sagte Leif Erik Lindner von Samsung Deutschland.

Samsung will seine Top-Modelle zum Start exklusiv über die Elektronik-Märkte von MediaMarktSaturn vertreiben. "Zunächst noch im Premium-Segment verortet, wird 8K schnell eine breite Käuferschicht erreichen", sagte Mirko Nägele, Manager von MediaMarktSaturn./gri/DP/fba

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Samsung erwartet

Samsung erwartet Betriebsgewinn in Rekordhöhe

Dank des robusten Geschäfts mit Speicherchips kann sich Samsung für das dritte Quartal 2018 auf einen operativen Gewinn in Rekordhöhe freuen.

05.10.2018 06:33

Der Gewinn aus den Kerngeschäften werde im Jahresvergleich um 20,4 Prozent auf 17,5 Billionen Won (13,4 Milliarden Euro) steigen, teilte das südkoreanische Technologieunternehmen am Freitag in seinem Ergebnisausblick mit. Die Zahlen lagen damit über den Erwartungen des Marktes.

Beim Umsatz erwartet das Flaggschiff-Unternehmen der Samsung-Gruppe einen Anstieg um 4,7 Prozent auf etwa 65 Billionen Won. Genaue Geschäftszahlen legt der führende Anbieter von Smartphones, Speicherchips und Fernsehern wie üblich erst zu einem späteren Zeitpunkt vor.

Laut einer Umfrage der nationalen Finanznachrichtenagentur Yonhap Infomax unter 21 Wertpapierhäusern lag die Gewinnschätzung bei 17,1 Billionen Won. Im zweiten Quartal dieses Jahres war die Rekordserie beim Betriebsgewinn gerissen, die über ein Jahr angedauert hatte.

Der Gewinnanstieg dürfte nach Einschätzung von Analysten wieder auf das starke Chip-Geschäft zurückzuführen sein, mit dem das Unternehmen mit Abstand das meiste Geld verdient. Dagegen könnte die Sparte für Smartphones in den Monaten Juli bis September erneut ein schlechteres Ergebnis eingefahren haben.

Mit Blick auf das Quartal davor hatte Samsung eingeräumt, dass sich der Verkauf des Spitzenmodells Galaxy S9 nicht wie erwartet entwickelte habe. Die S9-Reihe wurde Ende des ersten Quartals auf den Markt gebracht. Der Apple -Rivale bekommt bei Smartphones auch weiter kräftig die Konkurrenz aus China zu spüren.

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Samsung dank Chip-Boom mit

Samsung dank Chip-Boom mit kräftigem Gewinnsprung

Dank des robusten Geschäfts mit Speicherchips hat Samsung im dritten Quartal 2018 einen kräftigen Gewinnsprung verzeichnet.

31.10.2018 06:51

Der Überschuss sei im Jahresvergleich um 18 Prozent auf 10,2 Milliarden Euro (13,15 Billionen Won) gestiegen, teilte das südkoreanische Technologieunternehmen Samsung am Mittwoch mit.

Das starke Ergebnis bei Speicherchips sei vor allem auf den Bedarf an Servern und Mobilgeräten zurückzuführen. Mit dem Chipgeschäft verdient der Marktführer bei Speicherchips, Smartphones und Fernsehern mit Abstand das meiste Geld. Der Verkauf von Smartphones blieb den eigenen Angaben zufolge im dritten Quartal trotz eines soliden Absatzes bei Spitzenmodellen so gut wie unverändert.

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Samsung-Manager: «2019 wird

Samsung-Manager: «2019 wird gutes Jahr für Smartphones»

Technische Innovationen werden den Smartphone-Markt nach Einschätzung von Samsung im neuen Jahr weiter in Schwung halten.

04.01.2019 06:31

Von Markteinbruch könne keine Rede sein, sagte Samsung-Manager Mario Winter der dpa. Vor allem das Geschäft mit Premium-Geräten wachse noch immer zweistellig. "2019 wird ein gutes Jahr für Smartphones", zeigte sich Winter überzeugt. Eine Herausforderung werde es aber auch im kommenden Jahr für die Hersteller sein, ihre Produkte von denen der Konkurrenz abzuheben. "Es ist schon schwer für den Kunden, Unterschiede zwischen den Modellen zu finden."

Technische Innovationen würden den Markt jedoch weiter "aufwühlen". "Da wird einiges passieren, die Sprünge werden grösser", sagte Winter. Samsungs eigener Sprachassistent Bixby steht seit kurzem auch in der deutschen Fassung zur Verfügung. Er solle sukzessive nach dem Galaxy Note 9 auch in weitere Modelle Einzug halten. Der zeitliche Vorsprung der Konkurrenz wie Apples Siri oder Google Assistant in Android-Geräten schrecke das Unternehmen nicht. "Wir verkaufen jährlich und weltweit 500 Millionen Samsung-Geräte. Im Markt macht uns das so schnell keiner nach", sagte Winter.

Auch bei der Benutzerführung werde sich softwareseitig einiges ändern. So werde sich ein Bild künftig auch per "drag & drop" auf ein anderes Gerät schieben lassen. Dabei könne Samsung seine Stärken beweisen. "Wir wollen die Welten vereinen und die Synergien zwischen Smartphones und anderen Geräten ausspielen."

Anfang November hatte Samsung auf seiner Entwicklerkonferenz in San Francisco zudem erstmals den Prototypen eines Smartphones mit faltbarem Display vorgestellt. Das Gerät besitzt neben einem herkömmlichen Bildschirm auf der Aussenseite noch ein zweites Display in der Grösse eines kleinen Tablets, das zum Vorschein kommt, wenn das Gerät aufgeklappt wird. Wann ein Smartphone mit dem sogenannten Infinity Flex Display auf den Markt kommen wird, liess aber auch Winter noch offen.

Laut Winter sind im dritten Quartal 44,8 Prozent aller in Deutschland verkauften Smartphones in Deutschland Samsung-Geräte. "Damit sind wir Marktführer", so Winter. Weltweit führt das südkoreanische Unternehmen laut der Marktforscher von Gartner mit einem Anteil von 18,9 Prozent den Markt an, gefolgt von Huawei (13,4 Prozent) und Apple (11,8 Prozent). Getrieben werde der Markt laut Gartner-Analyst Anshul Gupta allerdings massgeblich durch die Nachfrage nach Top-Marken aus China wie etwa Huawei und Xiaomi.

(AWP)

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Samsung verdient deutlich

Samsung verdient deutlich weniger - Probleme im Chipgeschäft

Samsung hat im abgelaufenen Quartal erstmals seit zwei Jahren einen Gewinnrückgang verzeichnet. Der südkoreanische Technologiekonzern verwies am Dienstag auf schwierige Bedingungen auf den Smartphone- und Chipmärkten.

08.01.2019 07:01

Der Weltmarktführer in diesen Bereichen hat von Oktober bis Dezember 2018 vorläufigen Schätzungen zufolge im operativen Geschäft umgerechnet rund zehn Milliarden Franken verdient. Das entspricht einem Minus von 29 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit wurden die Analystenschätzungen deutlich verfehlt. Der Umsatz sei um elf Prozent gefallen.

Details zu dem Quartalsergebnis sollen erst zu einem späteren Zeitpunkt im Januar veröffentlicht werden. Hinter den Rückgängen dürfte unter anderem die schwächere Wirtschaftsentwicklung in China stehen. Der amerikanische Erzrivale Apple hatte zuletzt schon mit schwachen Zahlen die weltweiten Börsen in Unruhe versetzt. Erstmals seit Einführung des iPhones vor mehr als zehn Jahren verfehlten die Kalifornier ihre Umsatzprognose - auch wegen Schwächen in China im Zuge des Handelsstreits mit den USA.

Samsung teilte weiter mit, das Ergebnis im ersten Quartal 2019 werde ebenfalls verhalten ausfallen. Vor allem das Geschäft mit Speicherchips sei schwierig. Analysten erwarten auch im weiteren Jahresverlauf rückläufige Gewinne. Das Unternehmen sprach zudem von "wachsenden Makro-Unsicherheiten".

Samsung führte das schlechtere operative Ergebnis im Speicherchip-Geschäft auf eine "Anpassung der Bestände der Rechenzentren-Kunden zurück". Dies habe nicht nur die Produktlieferung reduziert, sondern auch die Preise stärker als erwartet gedrückt. Mit Chips verdient das Unternehmen mit Abstand das meiste Geld.

Der Gewinn im Smartphone-Geschäft ging den Angaben zufolge aufgrund höherer Marketingkosten und stagnierender Verkäufe zurück.

(SDA)

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Samsung tritt Login-Allianz

Samsung tritt Login-Allianz Verimi bei

Die deutsche Login-Allianz Verimi hat Samsung als prominentes neues Mitglied gewonnen. Der Elektronik-Riese wird Gesellschafter bei der Plattform, wie Verimi am Mittwoch mitteilte. Über konkrete Anwendungen bei Samsung wurden zunächst keine Angaben gemacht.

16.01.2019 08:08

Der Verimi-Login kann als eine Art Generalschlüssel bei Portalen und Diensten teilnehmender Unternehmen verwendet werden. Zu den Gesellschaftern von Verimi gehören Allianz, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, Daimler, Volkswagen, Lufthansa, Deutsche Bank und der Medienkonzern Axel Springer, der unter anderem "Bild" und "Welt" herausgibt.

Verimi konkurriert mit der Plattform NetID, hinter der die Fernsehkonzerne ProSiebenSat.1 und RTL sowie United Internet mit seinen Marken GMX und web.de stehen. Die beiden deutschen Dienste wollen unter anderem ein Gegengewicht zu amerikanischen Plattformen schaffen - etwa Facebook, Google und Twitter bieten ihren Nutzern schon lange die Möglichkeit an, sich mit ihren Account-Daten auf verschiedenen Seiten anzumelden./so/DP/jha

(AWP)

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Samsung macht

Samsung macht Nachfragerückgang bei Smartphones und Chips zu schaffen

(Ausführliche Fassung) - Die sinkende Nachfrage nach Smartphones und der schärfere Wettbewerb in der Branche machen Marktführer Samsung zunehmend zu schaffen. Zudem schlug sich die zuletzt schwächere Nachfrage nach Speicherchips im Ergebnis zum vierten Quartal 2018 nieder. Der Überschuss brach im Jahresvergleich um 31 Prozent auf 8,46 Billionen Won (6,6 Mrd Euro) ein, wie das südkoreanische Technologieunternehmen am Donnerstag mitteilte.

31.01.2019 07:59

Trotzdem fuhr Samsung im Gesamtjahr 2018 vor allem dank des Halbleitergeschäfts, mit dem das Unternehmen mit Abstand das meiste Geld verdient, einen Reingewinn in Rekordhöhe ein. Samsung führt auch den Markt bei Speicherchips und Fernsehern an. Die Aktien fielen zuletzt moderat um rund ein halbes Prozent.

Unterm Strich stand ein Gewinn von 44,3 Billionen Won (aktuell 34,6 Mrd Euro). Die Umsätze stiegen 2018 auf das Allzeithoch von 243,77 Billionen Won (190,8 Mrd. Euro) "Für 2019 erwartet das Unternehmen, dass das Jahresergebnis wegen eines schwächeren Speicher-Geschäfts zurückgeht", hiess es. Die Nachfrage nach Speicherchips und Displays aus organischen Leuchtdioden (OLED) werde jedoch vermutlich in der zweiten Jahreshälfte anziehen.

Beim Umsatz verzeichnete Samsung im letzten Quartal 2018 unternehmensweit einen Rückgang um 10 Prozent auf knapp 59,3 Billionen Won (42,2 Milliarden Euro). Der operative Gewinn fiel im Jahresvergleich um 28,7 Prozent auf 10,8 Billionen Won.

Der Bedarf an Speicherchips dürfte auch im ersten Quartal dieses Jahres weiter schwach bleiben, hiess es in einer Firmenmitteilung. Dafür seien neben Saison-Faktoren auch "makroökonomische Unsicherheiten" sowie eine Reduzierung der Bestände bei Kunden verantwortlich. Dagegen erwartet der Apple -Rivale in der Sparte IT und mobile Kommunikation trotz rückläufigen Absatzes von Smartphones eine Ertragsverbesserung.

Die Südkoreaner setzen dabei ihre Hoffnung unter anderem auf die Einführung des neuen Spitzenmodells Galaxy S10, das im Februar vorgestellt werden soll, sowie den Start des kommerziellen 5G-Dienstes in Südkorea. Der neue Mobilfunkstandard bringt vor allem höhere Datenraten. "Samsung wird das Galaxy S10 ... in San Francisco im nächsten Monat vorstellen, und von dem neuen Flaggschiff-Smartphone-Modell wird erwartet, dass es die Verkäufe und das Geschäft in den nächsten Monaten ankurbelt."

Die Experten des Marktforschers IDC gehen davon aus, dass sich die schwierigen Marktbedingungen im ersten Quartal 2019 fortsetzen. Damit werde auch "die Wahrscheinlichkeit eines rückläufigen Marktes in diesem Jahr immer mehr Realität". Im vergangenen Quartal hätten die Anbieter 375,4 Millionen Smartphones ausgeliefert, ein Rückgang um 4,9 Prozent im Vergleich zum Jahr davor und eine Abnahme im fünften Quartal nacheinander.

Allgemein schätzen Marktexperten, dass Apple im Weihnachtsgeschäft zwischen 66 und fast 72 Millionen Smartphones verkauft hat. Die Schätzungen für Samsung liegen bei gut 70 Millionen. Beide Unternehmen bekommen auch immer stärker die Konkurrenz aus China zu spüren.

Erst kürzlich hatte Samsung-Manager Mario Winter sich trotzdem zuversichtlich für die Smartphone-Sparte gezeigt: Vor allem das Geschäft mit Premium-Geräten wachse noch immer zweistellig, sagte Winter. Eine Herausforderung werde es aber auch für die Hersteller sein, ihre Produkte von denen der Konkurrenz abzuheben./dg/DP/mis

(AWP)

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Samsung Electronics rechnet

Samsung Electronics rechnet mit schwierigem Jahr für Chipgeschäft

Der südkoreanische Technologiekonzern rechnet mit einem schwierigen Jahr für sein Geschäft mit Bauteilen, darunter Speicherchips.

20.03.2019 02:06

Hintergrund sei die schwächere Nachfrage nach Smartphones und sinkende Investitionen von Firmen für Datenzentren, sagte Samsung-Electronics-Chef Kim Ki-nam bei der Hauptversammlung. Aufgrund der härteren Konkurrenz aus China werde der Konzern aber weiter in das Geschäft mit Chips investieren.

(Reuters)

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Samsung verdirbt Laune der

Samsung verdirbt Laune der Tech-Anleger

Samsung Electronics hat die Lust der Anleger auf Halbleiteraktien getrübt. Der südkoreanische Technologieriese hat am Montagabend eine Gewinnwarnung ausgesprochen. Samsung rechnet angesichts fallender Preise für ihre Speicherchips mit einem Quartalsergebnis, das hinter den Markterwartungen zurückbleibt.

26.03.2019 10:13

Mit den Papieren des Halbleiterproduzenten AMS geht es in der Folge um 2,0 Prozent nach unten. Ebenfalls im Sog von Samsung sinken im breiten Markt VAT und U-Blox um jeweils 0,7 Prozent.

Mit Samsung selbst war es an der Korea Exchange mit minus 0,6 Prozent vergleichsweise moderat nach unten gegangen. Die Schwäche im Chip-Sektor sei bereits bekannt gewesen, erklärten Händler.

Im Falle von AMS kommt die Apple-Keynote vom Vorabend dazu. Apple ist der mit Abstand wichtigste AMS-Kunde. Die wie üblich mit viel Hype abgehaltene Veranstaltung hat aber kein "next big thing" zu Tage gebracht. Zumindest keine neuen Geräte, an denen Zulieferer wie AMS etwas verdienen können. Das Unternehmen hat "lediglich" einen Video-Streamingdienst angekündigt, was aber bereits bekannt war.

Schätzungen von Branchenkennern tragen Apple und Samsung zusammen mindestens die Hälfte zum Umsatz von AMS bei.

ra/rw

(AWP)

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Samsung erwartet deutlichen

Samsung erwartet deutlichen Gewinnrückgang

Die anhaltende Schwäche des Chipmarkts hinterlässt beim Technologieriesen Samsung deutliche Spuren.

05.07.2019 06:33

Der Marktführer bei Speicherchips, Smartphones und Fernsehern geht davon aus, dass sich der Gewinn aus den Kerngeschäften im zweiten Quartal 2019 im Jahresvergleich mehr als halbiert hat. Der operative Gewinn werde um 56 Prozent auf 6,5 Billionen Won (4,9 Milliarden Euro) zurückgehen, teilte das südkoreanische Unternehmen am Freitag in seinem Ergebnisausblick für die Monate April bis Juni mit.

Beim Umsatz im zweiten Quartal rechnet Samsung mit einem Rückgang um 4,2 Prozent auf 56 Billionen Won. Genaue Geschäftszahlen legt der Konzern wie üblich erst zu einem späteren Zeitpunkt vor.

Überraschend sind die Zahlen angesichts fallender Chippreise nicht. Mit Halbleitern verdient Samsung das meiste Geld. Die Südkoreaner sprachen seit Beginn des Jahres mehrmals von Unsicherheiten im gesamtwirtschaftlichen Umfeld. Auch von einer Reduzierung der Bestände bei Kunden war die Rede. Ein Überangebot und auch der Handelsstreit zwischen den USA und China belasten die Branche.

Dennoch liegt der Ausblick von Samsung über den Markterwartungen. "Die Schätzungen enthalten einen einmaligen Gewinn im Display-Geschäft", hiess es in der Firmenmitteilung. Details wurden nicht genannt.

Bei Smartphones setzt die Konkurrenz aus China den Marktführer immer stärker unter Druck. Samsung setzt seine Hoffnung unter anderem auf die 5G-Version aus seiner Galaxy S10-Reihe. Der Konzern hatte das weltweit erste verfügbare Smartphone mit eingebautem Mobilfunkchip für die neuen Hochgeschwindigkeitsnetze (5G) im April auf den Markt gebracht.

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Galaxy Fold: Samsung wagt

Galaxy Fold: Samsung wagt Neustart bei seinem Falt-Smartphone

Samsung will sein auffaltbares Smartphone Galaxy Fold nach einem Fehlstart im April nun im September in ausgewählten Märkten in den Handel bringen. Konkrete Angaben für die einzelnen Länder würden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben, teilte der Smartphone-Marktführer am Donnerstag mit. Die Zeit habe man für Verbesserungen am Design und dem Nutzererlebnis genutzt. Im April waren kurz vor dem geplanten Marktstart zum Teil massive Probleme bei Testgeräten aufgetreten. In Deutschland sollte das Gerät ursprünglich für rund 2000 Euro am 3. Mai in den Handel kommen.

25.07.2019 06:34

Bei den aktuellen Geräten sei die obere Schutzschicht des Displays vergrössert worden, so dass sie deutlich als integraler Bestandteil erkennbar sei, hiess es. Zudem verfüge das Gerät für den Schutz vor äusseren Partikeln nun über zusätzliche Verstärkungen. So würden die Scharniere mit weiteren Schutzklappen verstärkt. Zusätzliche Metallschichten sorgten für einen besseren Schutz unterhalb des Displays. Zudem wurde der Abstand zwischen Scharnier und Gehäuse verringert.

Die im April an Journalisten verteilten Geräte hatten erste Tests teils nicht überstanden. So soll das Scharnier, das beide Displays zusammenhält, eine grosse Schwachstelle gewesen sein, hiess es in Medienberichten. Einige Tester hatten auch irrtümlich die Schutzschicht auf dem Display abgezogen, die aber als Bestandteil des Bildschirms gedacht war. Auch die grosse Lücke zwischen Scharnier und Gehäuse in zugeklapptem Zustand wurde bemängelt.

Für Samsung gilt das Galaxy Fold als bedeutendes Prestige-Projekt. Das Gerät sollte das weltweit erste auf dem Markt sein, dessen Bildschirm sich auf die Grösse eines kleinen Tablets auffalten lässt. Mit seinem chinesischen Konkurrenten Huawei, der sein Mate X ins Rennen schicken wollte, lieferte sich das südkoreanische Unternehmen seit Jahresbeginn einen kurzatmigen Wettlauf. Kurz nach dem missglückten Debüt des Fold verschob allerdings auch Huawei den zuvor für Mitte des Jahres angekündigten Marktstart zurück - auch das Mate X soll nun im September in den Handel kommen./gri/DP/zb

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Samsung kündigt Premium

Samsung kündigt Premium-Smartphone und Macbook-Air-Herausforderer an

(Ausführliche Fassung) - Samsung wappnet sich mit einer ganzen Reihe von Neuheiten für das Weihnachtsgeschäft. Auf einer Präsentation in New York kündigte der südkoreanische Elektronikhersteller neue Modelle seiner Phablet-Reihe Galaxy Note an. Auch im Notebook-Markt will sich Samsung neu positionieren. Das in New York gezeigte Galaxy Book S hat nichts mehr von einem erweiterbaren Tablet, sondern dürfte als ernstzunehmender Herausforderer von Apples erfolgreichem Macbook Air gelten.

08.08.2019 11:57

Mit 11,8 Millimetern an der dicksten Stelle sei das Galaxy Book S mit Touch-Display deutlich dünner als das Macbook Air mit 15,6 Millimetern, erklärte Samsung. Mit einer Akku-Laufzeit von bis zu 24 Stunden könnte Samsung mit dem Windows-10-Gerät einen Rekord aufstellen. Dafür setzten die Südkoreaner statt auf Intel -Prozessoren auf den Qualcomm-Chip Snapdragon 8cx, der auf der ARM -Architektur basiert und speziell für den mobilen Einsatz konzipiert ist. Er könne es in Sachen Performance problemlos mit einem Intel Core i5 aufnehmen, der traditionell in Notebooks verbaut ist, hiess es.

Ein LTE-Modem ist zudem direkt auf dem Chip integriert. Als weitere Besonderheit lässt sich das Book S auch mit dem Smartphone oder sogar einer Powerbank aufladen. Das Galaxy Book S soll in zwei Farben für rund 1100 Euro voraussichtlich im Oktober in den Handel kommen.

Für die Entwicklung habe Samsung eng mit den Hardware- und Software-Partnern zusammengearbeitet, sagte DJ Koh, Chef der Mobilsparte des Konzerns. "Wir glauben, dass wahre Innovation nur durch einen offenen und gemeinsamen Ansatz möglich ist, bei dem die Partner gemeinsam motiviert sind, Barrieren abzubauen und das Computererlebnis neu zu definieren."

Neben seiner Partnerschaft mit dem Chiphersteller Qualcomm rückt Samsung auch enger mit dem Software-Hersteller Microsoft zusammen. Als Überraschungsgast begrüsste DJ Koh am Mittwochabend in New York Microsoft-Chef Satya Nadella, den Chef des Softwarekonzerns. Die Unternehmen wollten ein neues Kapitel in ihrer Zusammenarbeit aufschlagen, damit der Windows-PC und das Smartphone enger zusammen rücken, sagte Nadella. Die Partner arbeiteten dabei auch bei Samsungs DeX-Technologie zusammen, mit der sich das Smartphone am PC-Bildschirm nutzen lässt.

Am Mittwoch stellte Samsung auch neue Modelle der Reihe Galaxy Note vor, die die Position des Konzerns als weltweiter Marktführer untermauern soll. Das Galaxy Note 10 und Galaxy Note 10+ werden beide ab dem 23. August verfügbar sein, kündigte DJ Koh an. Auch eine Variante, die den superschnellen Mobilfunkstandard 5G unterstützt, soll es geben. Die Galaxy-Note-Modelle haben im Vergleich zu anderen Smartphones in der Regel ein grösseres Display und verfügen zusätzlich über einen smarten Eingabestift. Auch Microsoft-Apps wie Onenote oder die Mail-Software Outlook sind integriert.

Während das 10+ über einen 6,8 Zoll grossen Bildschirm verfügt, soll das kleinere Modell mit 6,3 Zoll nun nicht nur professionelle, sondern vermehrt auch private Nutzer ansprechen, darunter auch mehr Frauen. Im Unterschied zu vorherigen Generationen verzichten die neuen Modelle auf eine Buchse für Klinkenstecker und setzen als Hardware-Verbindung auf USB-C. Ein "Exynos"-Prozessor aus eigener Herstellung soll für besondere Leistungsfähigkeit sorgen.

Mit dem dazugehörigen Stift sollen sich etwa auch Unterschriften auf Dokumente setzen lassen. Zugleich fungiert der "S Pen" auch als Fernbedienung, etwa zum Zoomen in Bilder, für das Weiterblättern in Dokumenten oder das Aktivieren von Musik-Titeln. Auch andere App-Anbieter sollen bei der Entwicklung die Funktionen integrieren können.

Viel wurde in der Branche bereits im Vorfeld der Produktpräsentation in New York spekuliert, was Samsung alles im Köcher haben könnte. Das bereits für September angekündigte erste faltbare Smartphone Galaxy Fold war, anders als von manchen Beobachtern erwartet, allerdings nicht dabei. Mit ihm liefert sich Samsung mit seinem chinesischen Kontrahenten Huawei einen Wettbewerb, wer das erste Gerät dieser Art auf dem Markt platzieren kann. Im April hatte Samsung dann einen fulminanten Fehlstart hingelegt, auch Huawei hatte den Marktstart verschoben. Auch Samsungs erster vernetzter Lautsprecher mit integriertem Sprachassistenten Bixby, der demnächst nach einigen Verzögerungen auf den Markt kommen soll, war am Mittwoch in New York kein Thema.

In Deutschland sei Samsung seit Jahren führend im Mobilfunkmarkt, sagte Mario Winter, Marketing-Chef von Samsung Deutschland. Im zweiten Quartal habe der Marktanteil laut Zahlen von GfK bei 39,4 Prozent gelegen. "Von aktuell 54,3 Millionen aktiv benutzen Smartphones sind 23,5 Millionen Samsung-Geräte." Von den Premium-Geräten der Note-Reihe habe das Unternehmen in Deutschland bislang weit über 200 000 Stück verkauft.

Samsungs neues Mittelklasse-Tablet, das Galaxy Tab S6, sowie die Smartwatch Galaxy Watch Active2 mit digitaler Lünette zur Steuerung, die bereits vor wenigen Tagen vorgestellt wurden, rundeten am Mittwoch den Reigen der Neuheiten-Präsentation ab. Smartwatches seien - anders als oftmals behauptet - längst kein Nischenmarkt mehr, sagte ein Samsung-Manager./gri/DP/stk

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Samsung mit Gewinneinbruch

Samsung mit Gewinneinbruch

Der südkoreanische Technologiekonzern hat im dritten Quartal wegen gesunkener Preise für Speicherchips einen Gewinneinbruch erlitten. Der Aktienkurs legte dennoch um rund ein Prozent zu.

08.10.2019 07:00

Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung hat im dritten Quartal wegen gesunkener Preise für Speicherchips einen Gewinneinbruch erlitten. Der Betriebsgewinn fiel von Juli bis September um 56 Prozent auf 7,7 Billionen Won (rund 6,2 Milliarden Euro), wie der weltweit grösste Halbleiter-Hersteller am Dienstag nach ersten Berechnungen mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte er noch einen Rekordgewinn von 17,6 Billionen Won erwirtschaftet. Der Umsatz fiel im Jahresvergleich voraussichtlich um 5,3 Prozent auf 62 Billionen Won.

Der Aktienkurs legte dennoch um rund ein Prozent zu, da Analysten mit einem noch stärkeren Rückgang gerechnet hatten. Verhindert wurde dieser durch unerwartet gute Verkäufe des neuen Smartphones Galaxy 10.

Der grösste Smartphone-Hersteller der Welt will Ende des Monats detaillierte Bilanzdaten veröffentlichen. Der Gewinn des Konzerns dürfte im laufenden Quartal erneut sinken, sagen Analysten voraus. Der Handelskrieg zwischen den USA und China belastet das Geschäft. 

(Reuters)

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