Leonteq

Leonteq N 

Valor: 19089118 / Symbol: LEON
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  • 07.08.2020 14:51:05
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Domtom01
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Im Ernst jetzt?

Glaubst du noch diese Wette zu gewinnen?

Ist durch, gelaufen und die paar Minuten geht eher noch runter. Mats, congratulations  

ursinho007
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Sieger ist mats: Gratulation

Schlusskurs: CHF 44.64

 

Krokodil      CFH  39.20

domtom01 CHF  42.50

mats            CHF 44.20

ursinho007 CHF 52.60

pizol           CHF 53.00

@domtom01: ich wollte, wie es sich gehört, das Resultat abwarten. Du schaust offenbar nie Fussball. Dort heisst es nicht um sonst: das Spiel ist erst zu Ende, wenn der Schiedsrichter den Schlusspfiff gibt.

 

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

mats
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Danke Ursinho.

Danke Ursinho007

War aber mehr Glück und Zufall.

ursinho007
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Börsenlogik

mats hat am 07.02.2019 21:12 geschrieben:

Danke Ursinho007

War aber mehr Glück und Zufall.

Ich gebe den Dank gerne für deine Ehrlichkeit zurück.

Ein Kursrückgang, nachdem Leonteq einen Rekordgewinn der Firmengeschichte meldet. Auf den ersten Blick völlig paradox. Aber bekanntlich wird an der Börse "Zukunft" gehandelt und Leonteq war im Ausblick zurückhaltend, weil das Börsenjahr harzig began. Da inzwischen die Börse überraschend gut läuft, scheint mir die Zurückhaltung doch etwas übertrieben zu sein. Insofern müsste der Kurs, weiterhin ein gutes Börsenklima vorausgesetzt, doch noch eher wieder zulegen.

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

mats
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ursinho007 hat am 07.02.2019

ursinho007 hat am 07.02.2019 21:48 geschrieben:

mats hat am 07.02.2019 21:12 geschrieben:

Danke Ursinho007

War aber mehr Glück und Zufall.

Ich gebe den Dank gerne für deine Ehrlichkeit zurück.

Ein Kursrückgang, nachdem Leonteq einen Rekordgewinn der Firmengeschichte meldet. Auf den ersten Blick völlig paradox. Aber bekanntlich wird an der Börse "Zukunft" gehandelt und Leonteq war im Ausblick zurückhaltend, weil das Börsenjahr harzig began. Da inzwischen die Börse überraschend gut läuft, scheint mir die Zurückhaltung doch etwas übertrieben zu sein. Insofern müsste der Kurs, weiterhin ein gutes Börsenklima vorausgesetzt, doch noch eher wieder zulegen.

Ich denke der neue CEO ist eher der Typ der positiv überraschen will und daher die Risiken betont.

Ich rechne auch im neuen Jahr mit ähnlichen Zahlen wie letztes Jahr und wenn das Vertrauen zurückkehrt, sofern die Börse mitspielt, kann man mit leicht steigenden Kursen rechnen 2019. Und vielleicht wird dann sogar 20 Prozent des Gewinns als Dividende ausgeschüttet als Anfang mit Steigerung in den Folgejahren. Das Geschäft wird aber auch in Zukunft Schwankungen unterworfen sein.

 

Domtom01
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ein Tag Verspätung

Mit Genugtuung nehme ich zur Kenntnis, dass der Kurs da ist, wo ich ihn prophezeit habe.

Man darf nicht vergessen, dass es durchaus berechtigte Zweifel an der Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells von Leon gibt. Und die Konkurrenz im Bereich Fintech wird noch viel grösser werden. Und sollte sich eine neue Finanzkrise abzeichnen, sind alle guten Vorsätze und Prognosen in der Tonne. 

Ich habe keine Aktien.

mats
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Das erste Jahresergebnis für

Das erste Jahresergebnis für Lukas Ruflin als CEO von Leonteq war gleich ein Rekord. Doch schon Ende 2018 kühlte sich das Geschäft ab. Der Derivatspezialist ist verhalten ins neue Jahr gestartet. Im FuW-Interview sagt Ruflin, wie sich das Geschäft weiter entwickeln kann.

Herr Ruflin, Sie haben für 2018 ein Rekordergebnis vorgelegt. Zeitgleich stürzt der Aktienkurs ab. Wie passt das zusammen?
Die Börse entscheidet immer selbständig und muss kurzfristig die Informationen verarbeiten. Wir sind natürlich erfreut über das Rekordergebnis 2018 und haben dem Kapitalmarkt ganz klar kommuniziert, dass wir eine langfristige Perspektive haben. Unser Geschäft unterliegt aber auch kurzfristigen Zyklen, wir hatten einen etwas verhaltenen Start ins neue Jahr. Es mag sein, dass der Kapitalmarkt das mitberücksichtigt.

Was sind die Probleme, die Ihnen zu Jahresbeginn begegnet sind und zu dem gedämpften Ausblick geführt haben?
Leonteq (LEON 42.76 -4.21%) an sich hatte Anfang Jahr keine internen Probleme zu meistern. Es herrschte bei den Kunden in den vergangenen Wochen reduzierter Optimismus, wenn es darum geht, sich neu in den Kapitalmärkten zu engagieren. Das wirkt sich auch auf die Handelsaktivitäten in den strukturierten Produkten aus und somit auf das Volumen auf unserer Plattform.

Vor allem in Asien sind Nachfrage und Ertrag zurückgegangen. Die Region gilt als Wachstumsmotor für die Weltwirtschaft. Ist dieser Motor ins Stocken geraten?
Wegen des Handelsstreits zwischen den USA und China spürten wir in Asien früher als in anderen Regionen einen Rückgang der Kundennachfrage. Insbesondere dort kann sich das aber auch sehr schnell ändern.

Es ist schwierig, für Leonteq eine Prognose abzugeben. Einerseits ist der Kommissionsertrag von der Nachfrage nach strukturierten Produkten abhängig, anderseits wird der Handelsertrag von der Marktvolatilität bestimmt. Halten Sie dennoch an Ihrem Ertragsziel von 300 Mio. Fr. fest?
Absolut, 2018 waren unsere Einnahmen ja bereits über 280 Mio. Fr. Wir haben eine klare Strategie und setzen sie konsequent um. Dabei gibt es natürlich die von Ihnen angesprochenen Faktoren, die wir nicht gänzlich kontrollieren können. Möglicherweise wird es auch einmal ein Halbjahr geben, das unter dem Zielband liegt, dafür gibt es Halbjahre, wie gerade geschehen, die darüber liegen. Auch haben wir erst einen Monat von 2019 hinter uns, und es wäre verfehlt, auf dieser Basis einen Rückschluss auf das Gesamtjahr zu ziehen. Wir führen unser Geschäft natürlich so, dass wir auch kurzfristig eingreifen können, sollte es nötig sein

Das heisst, sollte der Ertrag einbrechen, senken Sie die Kosten vor allem über Personalabbau?
Personalabbau steht für mich zurzeit nicht auf der Agenda. Zudem hätten wir für gewisse Szenarien mehrere Optionen, wie zum Beispiel Projekte, die mit externen Beratern gemacht werden, zu verzögern, sollte das nötig werden.

Das Projekt SHIP, das Leonteq in Zukunft Eigenkapital sparen soll, scheint auf Kurs. Wann gehen Sie damit live?
Wir haben dem Kapitalmarkt kommuniziert, dass wir für die Umsetzung noch mit zwölf bis achtzehn Monaten rechnen.

Sie setzen dabei auf Investmentbanken, die zukünftig die Gegenpartei für die Absicherung der strukturierten Produkte stellen sollen. Wer sind diese Banken?
Wir sind im Gespräch mit weltweit führenden Investmentbanken aus den USA, Europa und der Schweiz. Wir kommunizieren keine Namen.

Der Anleger hat aber weiterhin die Möglichkeit, auch Leonteq als Absicherungs-Gegenpartei zu wählen?
Das ist so, wir werden Absicherungspartei auf der SHIP-Plattform sein und selbstverständlich weiterhin eigene Produkte emittieren.

Sie haben 2018 die eigenen Produkte weiter ausgeweitet. Ihr Vorgänger Jan Schoch wollte sie einst zurückfahren. Sie haben sich nun davon verabschiedet?
Wir überlassen den Entscheid den Kunden, welches Papier zu welchem Zeitpunkt von welchem Anbieter sie aus unserem Angebot möchten. Und Leonteq-Papiere gehören zu diesem Angebot.

Leonteq ist vorsichtiger geworden, was neue Partner anbelangt. Werden wir in diesem Jahr neue Banken auf der Plattform sehen?
Wir geben die neuen Partner bekannt, wenn sie auch wirklich Produkte auf der Plattform anbieten. Aber gehen Sie davon aus, dass wir zuversichtlich sind, was potenzielle Partner anbelangt.

Punkto Dividende sind Sie noch zurückhaltender. Auf absehbare Zukunft soll es keine geben. Von welchem Zeithorizont sprechen wir?
Der Verwaltungsrat schlägt die Dividende der Generalversammlung vor. In diesen Prozess will ich nicht eingreifen. Als Aktionär unterstütze ich den Verwaltungsrat in seiner Empfehlung vollumfänglich. Ich denke, die Dividendenpolitik kann sich ändern, wenn die verschiedenen Initiativen, die die Abhängigkeit der Eigenkapitalverwendung reduzieren sollen – beispielsweise das Projekt SHIP –, umgesetzt sind.

Im Verwaltungsrat ist kürzlich der Raiffeisen-Vertreter Paulo Brügger ausgeschieden, nachdem er auch die Geschäftsleitung der Bank verlassen musste. Wann wird er ersetzt?
Ich möchte Paulo Brügger herzlich für seinen Beitrag zur Weiterentwicklung von Leonteq danken. Ich gehe davon aus, dass Raiffeisen bis zur Generalversammlung einen Vorschlag für seinen Ersatz machen wird.

Dem Abgang von Paulo Brügger bei Raiffeisen ging die Veröffentlichung des Gehrig-Berichts voraus. Darin wurden die Beteiligungen der Ära Vincenz unter die Lupe genommen. Inwiefern wurde Leonteq durchleuchtet, und sind dabei Unregelmässigkeiten aufgetaucht?
Auf Basis der uns zum Gehrig-Bericht vorliegenden Informationen gehen wir davon aus, dass die Akquisition und das Management der Leonteq-Beteiligung durch Raiffeisen Schweiz professionell und mit der gebotenen Sorgfalt gehandhabt wurden und keinerlei Mängel aufwiesen.

In der Vergangenheit haben Stimmrechtsberater das Vergütungsmodell Leonteqs als intransparent und kompliziert kritisiert. Sie haben es überarbeitet. Genügt es jetzt den Ansprüchen der modernen Corporate Governance?
Der Verwaltungsrat hat sich sehr intensiv mit der Kritik auseinandergesetzt und das Modell auch mit Unterstützung von renommierten Kompensations- und Corporate-Governance-Spezialisten überarbeitet. Eines der klar definierten Ziele war es, die Interessen der Geschäftsleitung und diejenigen unserer Aktionäre in Einklang zu bringen. Wir gehen davon aus, dass das neue Kompensationsmodell jetzt den Ansprüchen von unabhängigen Aktionärsvertretern nicht nur genügt, sondern sie sogar übererfüllt

Quelle:FUW KGV 7.5 / 2019 geschätzt.

ursinho007
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Realistisch?

Erstaunlich, dass ein Aktienkurs im Rückwärtsgang ist, nachdem die Gesellschaft einen Rekordgewinn in der Firmengeschichte meldet. Klar handelt die Börse Zukunft, aber ob es tatsächlich gerechtfertigt ist, diese für Leonteq so düster zu sehen, wage ich zu bezweifeln. Einfach weil der Bankensektor negativ gesehen wird, das 1:1 auf Leonteq zu übertragen, scheint mir falsch zu sein.

Der Kurs bröckelt so langsam ab. So ein Muster deutet auf Verleiderverkäufe. Kommt eine gute Meldung geht's dann schnell  sprunghaft in die Gegenrichtung.

 

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

Zyndicate
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Leonteq mit deutlich weniger

Leonteq mit deutlich weniger Gewinn

Das Finanzunternehmen Leonteq hat im ersten Halbjahr weniger Umsatz und Gewinn gemacht. Bei den 2018 lancierten strategischen Initiativen sieht sich die Gesellschaft indes auf gutem Weg.

25.07.2019 08:00

Der Betriebsertrag sank in den ersten sechs Monaten des Jahres im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent auf 124,6 Millionen Franken. Unter dem Strich verblieb ein um ein Viertel tieferer Konzerngewinn von 30,2 Millionen Franken nach 40,1 Millionen im Vorjahr.

Trotz verhaltenem Jahresauftakt und schwierigem Marktumfeld habe man ein solides Ergebnis erzielt, teilte der Anbieter von strukturierten Produkten am Donnerstag mit. Insbesondere der Januar sei durch hohe Markt-, Wirtschafts- und politische Unsicherheit und tiefere Kundenaktivität gekennzeichnet gewesen.

Im Detail sank der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft im ersten Halbjahr 2019 um 17 Prozent auf 120,9 Millionen Franken. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft stieg auf 7,5 Millionen Franken gegenüber einem Minus 3,7 Millionen in der Vorjahresperiode. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft erreichte noch 1,4 Millionen Franken nach 1,6 Millionen.

Fortschritte bei Transformation

Der Geschäftsaufwand sank derweil um 2 Prozent auf 94,1 Millionen Franken, wobei der Personalaufwand mit 58,8 Millionen den grössten Teil ausmachte.

Mit den Ergebnissen lag Leonteq zwischen den Schätzungen von zwei Analysten, kam dabei beim Gewinn der optimistischeren Schätzung recht nahe. Die ZKB und Research Partners hatten im Vorfeld nämlich mit einem Ertrag von 129,5 Millionen beziehungsweise 119,0 Millionen gerechnet und mit einem Reingewinn von 32,5 Millionen respektive 22,4 Millionen.

Leonteq habe zudem gute Fortschritte bei wichtigen strategischen Initiativen erzielt, "welche die Art, wie wir unser Geschäft betreiben, verändern werden", liess sich CEO Lukas Ruflin zitieren. Die Mitte 2018 definierten "Schlüsselinitiativen" sollen die Skalierbarkeit verbessern und das Wachstum steigern. Ausserdem soll das Kapital "optimal" genutzt werden.

Personalaufbau

Bei "kontrollierter Kostenbasis" wurde im ersten Halbjahr zudem weiterhin in Mitarbeiter investiert, fügte Finanzchef Marco Amato hinzu. Auch die Kapitalposition sei gestärkt und die im ersten Halbjahr erreichten "Investment-Grade"-Ratings genutzt worden. So sei eine weitere Basis geschaffen worden, um die Finanzziele 2020 zu erreichen.

Das Unternehmen unter Ruflin, der seit Mai 2018 das Zepter in den Händen hält, will den Betriebsertrag bis 2020 auf rund 300 Millionen Franken steigern. Gleichzeitig soll das disziplinierte Kostenmanagement fortgesetzt und so ein Kosten/Ertrags-Verhältnis von "weniger als 70 Prozent" erreicht werden.

Zudem habe Leonteq in der ersten Jahreshälfte 2019 Gespräche mit potentiellen neuen Emissionspartnern weiter vorangetrieben, hiess es.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Chuck Norris
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WOW KGV...

Erwarteter Gewinn pro Aktie (Quelle: Prognose Swissquote / 3 Analysten) im 2019: CHF 3.40 / 2020: CHF 4.40 / 2021: CHF 5.10...

Aktueller Kurs: ca. CHF 35.00... ein KGV 2019 von 10

Es gibt bestimmt schlechtere Investitionen als Leonteq, bin wieder dabei. Raiffeisen behält die 29%-Beteiligung, diese Unsicherheit ist weg.

Um via Börse auf ein kleines Vermögen zu kommen, investierst du ein Grosses...

Domtom01
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ATL

Bis Ende Jahr sehen wir noch das ATL. Heisses Eisen, welches ich nicht anfasse.

Chuck Norris
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KGV 7 im 2020...

Scheint aber immer noch nicht wirklich jemanden zu interessieren. Vielleicht ja dann diesen Black Friday, wenn man Schnäppchen kaufen will...

https://www.cash.ch/news/top-news/guenstige-bewertung-das-sind-die-schnaeppchen-am-schweizer-aktienmarkt-1437304

Um via Börse auf ein kleines Vermögen zu kommen, investierst du ein Grosses...

robincould
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Gegen Ende jeder Hausse

Chuck Norris hat am 25.11.2019 10:34 geschrieben:

Scheint aber immer noch nicht wirklich jemanden zu interessieren. Vielleicht ja dann diesen Black Friday, wenn man Schnäppchen kaufen will...

https://www.cash.ch/news/top-news/guenstige-bewertung-das-sind-die-schnaeppchen-am-schweizer-aktienmarkt-1437304

kaufen die Value-Jäger und Zocker Titel wie die LEON, die bis zum Schluss niemand haben wollte. Achtet auf die ganz wichtigen Zeichen - die Party wird immer wieder mal unterbrochen Wink

Pieti
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Leonteq auf Erholungskurs: Dividende lockt

LEONTEQ (-0,4% auf 34,02 Franken): Dividendenfantasien bringen Leerverkäufer in Bedrängnis

(AWP) Seit Tagen liegen die Aktien von Leonteq gut im Markt. Wie die Zürcher Privatbank Rahn & Bodmer in ihrer Publikation Börsenbarometer schreibt, könnte der Anbieter von strukturierten Produkten erstmals seit vier Jahren wieder eine Dividende ausschütten. Die davon ausgehenden Fantasien würden auch erklären, weshalb sich ausländische Leerverkäufer aus ihren Wetten gegen Leonteq zurückziehen. Schätzungen aus dem Handel zufolge wurde Ende Dezember noch mit rund 5 Prozent aller ausstehenden Aktien auf rückläufige Kurse spekuliert. Eine gute Woche später seien es bereits deutlich weniger, so ist zu hören. Ob Rahn & Bodmer mit ihrer Einschätzung zur Dividende richtig liegt, wird sich am 13. Februar zeigen. Dann legt Leonteq das Jahresergebnis vor.

pre/lb/ra

Pieti
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Kontinuierliche Erholung: 38.-

Scheinen sich die Dividenden-Gerüchte zu bestätigen? Wo findet man erste Einschätzungen und Prognosen bezgl.  2019-Zahlen, welche nächste Woche veröffentlicht werden? Bodenbildung ist vollzogen, ein Durchbruch aus dem langzeitigen Abwärtstrend scheint in Reichweite. Ausharren scheint sich zu lohnen. Zum Glück habe ich durch Zukauf unter 30 meinen EP massiv senken können.

Zyndicate
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Leonteq verdient 2019 weniger

Leonteq verdient 2019 weniger - Dividende von 0,50 Franken vorgeschlagen

Das Finanzunternehmen Leonteq hat im Geschäftsjahr 2019 zwar einen geringeren Gewinn als im Rekordjahr 2018 erzielt. Dennoch will die Gesellschaft wieder eine Dividende zahlen. Zuletzt waren die Aktionäre 2016 in den Genuss einer Ausschüttung gekommen.

13.02.2020 07:55

Die Gesellschaft musste in einem "wettbewerbsintensiven Umfeld" einen Rückgang des Betriebsertrags von 9 Prozent auf 256,2 Millionen Franken hinnehmen, wie Leonteq am Donnerstag mitteilte. Unter dem Strich verblieb ein um 31 Prozent tieferer Konzerngewinn von 62,7 Millionen Franken, nachdem im Vorjahr noch der höchste Gewinn in der Geschichte des Unternehmens erzielt worden war.

An die Aktionäre soll eine Dividende von 0,50 Franken bezahlt werden. Dies markiere der Übergang zu einer konservativen Dividendenpolitik, heisst es in der Mitteilung weiter. Zuletzt hatten die Aktionäre 2016 für das Geschäftsjahr 2015 eine Dividende erhalten.

Rückläufiges Provisionsgeschäft

Der Rückgang des Betriebsertrags ist tieferen Erträgen im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft und dem Fehlen von Beiträgen aus Absicherungsgeschäften zuzuschreiben. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft nahm um 3 Prozent auf 264,9 Millionen Franken ab. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft belief sich auf -3,2 Millionen nach +21,4 Millionen im Vorjahr und der Erfolg aus dem Zinsengeschäft erreichte -8,3 Millionen Franken nach -14,9 Millionen.

Der Geschäftsaufwand stieg derweil um 1 Prozent auf 191,1 Millionen Franken. In Übereinstimmung mit dem angekündigten Rekrutierungsplan stieg die Mitarbeiterzahl von 486 Vollzeitstellen per Ende 2018 auf 508 Vollzeitstellen per Ende 2019. Der Personalaufwand stieg somit um 1 Prozent.

Das Verhältnis Kosten zum Ertrag (Cost-Income-Ratio) verschlechterte sich auf 74 Prozent von 67 Prozent im Vorjahr. Damit wurde das bisherige Ziel, bis 2020 ein Kosten/Ertrags-Verhältnis von "weniger als 70 Prozent" zu erreichen, nicht erfüllt.

Mit den Ergebnissen lag Leonteq aber mehrheitlich über den Erwartungen der Analysten. Im Schnitt (AWP-Konsens) hatte diese mit einem Betriebsertrag von 256,3 Millionen, einem Geschäftsaufwand von 194,5 Millionen und einem Reingewinn von 60,5 Millionen gerechnet.

Neue Ziele 2020

Für 2020 hat Leonteq folgenden finanziellen Ziele definiert: Im "weiterhin herausfordernden Handelsumfeld" will die Gesellschaft den Betriebsertrag auf 270 Millionen bis 300 Millionen steigern (bisherige Prognose: rund 300 Mio.). Sie strebt ausserdem einen Betriebsaufwand von rund 200 Millionen an. Dies würde zu einem erwarteten Kosten-Ertrags-Verhältnis von 67 Prozent bis 74 Prozent führen (bisherige Prognose: unter 70%).

Ausserdem gab die Gesellschaft Änderungen im Verwaltungsrat bekannt. Hans Isler, Vizepräsident des Verwaltungsrats und Vorsitzender des Prüfungsausschusses, hat sich dazu entschieden, an der bevorstehenden Generalversammlung am 31. März 2020 nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten. Als neues Mitglied wird Philippe Weber vorgeschlagen. Vorbehältlich seiner Wahl beabsichtigt der Verwaltungsrat, Philippe Weber zum neuen Vizepräsidenten von Leonteq zu ernennen.

sig/kw

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Pieti
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BRAVO!! - Leonteq setzen Anstieg fort

Markt: Leonteq setzen Anstieg fort

Zürich (awp) - Die Aktien von Leonteq sind am Freitag in einem festeren Umfeld stark gesucht. Händler verweisen auf den am Markt als gut taxierten Jahresabschluss, den der Finanzdienstleister am Vortag veröffentlicht hatte.

Bis um 13.15 Uhr steigen die Aktien um 9,4 Prozent auf 43,68 Franken. Bei 44,18 markierte der Titel kurz nach Mittag gar den höchsten Stand seit gut einem Jahr. Derweil gewinnt der Gesamtmarkt gemessen am SPI 0,57 Prozent.

Im vergangenen Geschäftsjahr fuhr Leonteq zwar einen um 31 Prozent tieferen Konzerngewinn von 62,7 Millionen Franken ein. Aber im Vorjahr hatte der Derivatspezialist noch den höchsten Gewinn in der Geschichte erzielt. Für das laufende Jahr wurde das Betriebsertragsziel auf 270 Millionen bis 300 Millionen gesetzt von bisher 300 Millionen. Dennoch will Leonteq erstmals seit dem Geschäftsjahr 2015 wieder eine Dividende, nämlich 0,50 Franken je Aktie, auszahlen.

Die Ankündigung einer Dividende sei überraschend, sagt ein Händler. Dies zeuge von Zuversicht. Daher hätten wohl einige Marktteilnehmer, die gegen die Firma gewettet hätten, ihre Baissepositionen glattstellen müssen.

Zudem gelte Leonteq weiterhin als Übernahmekandidat, was ihm zusätzliche Fantasie verleihe, sagt ein anderer Börsianer. Die Aktie habe allerdings bereits sehr viel dieser Fantasie im Kurs vorweggenommen. Seit Jahresanfang ist der Titel (Stand Donnerstagabend) um mehr als einen Fünftel gestiegen.

pre/kw

Düse5.0
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So darf es weitergehen

So darf es von mir aus weitergehen. Immerhin bewegt sich endlich wieder etwas, nachdem die Aktie doch sehr lange im Dornröschenschlaf gelegen hat. Der Abgang von Jan Schoch wirkte wie eine Schlaftablette. Man hat aber weiterhin gute Arbeit geleistet, auch wenn nicht alle Projekte gelungen sind. Wenn die so weiter machen werden auch wir Aktionäre wieder Freude an der Schmiede bekommen.

 

Wenn Zeit wirklich Geld ist, warum sitzen wir dann nicht einfach solange hier, bis wir reich sind?

Zyndicate
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Leonteq-Generalversammlung

Leonteq-Generalversammlung genehmigt sämtliche Anträge

Die Leonteq-Aktionäre haben an der Generalversammlung vom Dienstag sämtlichen Anträgen des Verwaltungsrat mit "sehr grosser Mehrheit" zugestimmt. In Übereinstimmung mit der Covid-19-Verordnung des Bundes waren allerdings keine Aktionärinnen und Aktionäre vor Ort zugelassen.

31.03.2020 18:45

Die unabhängige Stimmrechtsvertreterin habe insgesamt 70,79 Prozent der total 18,9 Millionen Aktien vertreten, teilte Leonteq am Dienstagabend mit. Die Aktionäre stimmten der Ausschüttung einer Dividende von 0,50 Franken pro Aktie zu gleichen Teilen aus den Gewinnreserven und den Kapitaleinlagereserven zu.

Alle sieben zur Wiederwahl vorgeschlagenen Mitglieder des Verwaltungsrats wurden für ein weiteres Amtsjahr gewählt. Zusätzlich wurde Philippe Weber als neues unabhängiges Mitglied des Verwaltungsrats gewählt. Christopher Chambers wurde als Präsident des Verwaltungsrats für ein weiteres Amtsjahr bestätigt.

In gesonderten Abstimmungen genehmigten die Aktionäre des weiteren die Vergütungen für Verwaltungsrat und Geschäftsleitung, zudem stimmten sie in einer Konsultativabstimmung dem Vergütungsbericht 2019 zu.

tp/jb

(AWP)

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Zyndicate
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Leonteq zieht die bisher

Leonteq zieht die bisher kommunizierte Prognose für 2020 zurück

Der Finanzdienstleister Leonteq spürt die Auswirkungen der Coronavirus-Krise. Er passt deshalb seine Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr nach unten an.

09.04.2020 07:50

Angesichts der Unsicherheiten bezüglich der Dauer und der globalen wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19-Situation sei Leonteq derzeit nicht in der Lage, einen finanziellen Ausblick für das Gesamtjahr zu geben, teilte die Gesellschaft am Donnerstag mit. Deshalb werde die bisher kommuniziert Prognose für 2020 zurückgezogen.

Im Februar anlässlich der Veröffentlichung des Geschäftsergebnisses 2019 hatte CEO Lukas Ruflin für das laufende Jahr noch einen Betriebsertrag in der Bandbreite von 270 bis 300 Millionen Franken nach 256 Millionen im vergangenen Jahr in Aussicht gestellt.

Für das erste Halbjahr 2020 erwartet Leonteq vor allem wegen eines erheblichen Anstiegs der Hedgingkosten ein Ergebnis in etwa auf "Break-even-Niveau", hiess es weiter. Die Resultate zum ersten Semester wird die Gesellschaft am 23. Juli 2020 veröffentlichen. Insgesamt sehe Leonteq aber weiterhin eine starke Kundennachfrage, hiess es weiter.

Neuer White-Labeling-Partner

"Angesichts der anhaltenden Unsicherheiten sind wir auf den Schutz der Profitabilität konzentriert und betreiben ein striktes Kostenmanagement", wird CEO Ruflin in der Mitteilung zitiert. Das Geschäft werde weiter vorangetrieben.

Darüber hinaus habe Leonteq kürzlich eine Kooperationsvereinbarung mit einem neuen White-Labeling-Partner unterzeichnet. Einzelheiten dazu sollen im Laufe dieses Monats bekannt gegeben werden.

Leonteq habe einen starken Start ins Geschäftsjahr 2020 mit hoher Kundenaktivität und einem positiven Handelsergebnis an den Tag gelegt, schrieb die Gesellschaft. Im März habe dann aber die weltweite Ausbreitung von Covid-19 und der Ölpreisschock zu ausserordentlich hoher Volatilität und Turbulenzen an den globalen Kapitalmärkten geführt, wobei alle Anlageklassen, die strukturierten Produkten zugrunde liegen, in Mitleidenschaft gezogen worden seien.

(AWP)

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Leonteq und Rand Merchant

Leonteq und Rand Merchant Bank lancieren gemeinsam strukturierte Anlageprodukte

Der Finanzdienstleister Leonteq ist mit der Rand Merchant Bank eine Kooperation eingegangen. Gemeinsam wollen die beiden strukturierte Anlageprodukte herstellen und vertreiben.

23.04.2020 07:50

Die Rand Merchant Bank, eine Sparte der südafrikanischen FirstRand Bank Ltd, werde sich dazu der Technologie-Plattform für White-Label-Emittenten von Leonteq anschliessen, teilte Leonteq am Donnerstag mit. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit bietet Leonteq verschiedene Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette an. Dazu gehören Produktlancierung, Strukturierung, Produktdokumentation, Absicherung der Derivatkomponenten, Market-Making, Lifecycle-Management und Abwicklung.

Die ersten Produkte sollen voraussichtlich Ende 2020 emittiert werden.

cf/rw

(AWP)

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Zyndicate
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Leonteq erhält von

Leonteq erhält von Postfinance Zuschlag für Stukkis

Der Finanzdienstleister Leonteq hat Postfinance als neuen Kunden für strukturierte Anlageprodukte gewonnen.

27.04.2020 07:50

In einem Ausschreibungsverfahren habe man sich gegen andere namhafte Emittenten durchgesetzt, teilte die Gesellschaft am Montag mit. Dabei werde Leonteq alle Dienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette übernehmen, hiess es weiter. Postfinance tritt als Garantin auf und ist verantwortlich für den Vertrieb der Produkte in ihren eigenen Kanälen.

Das Anlageuniversum besteht den Angaben zufolge aus mehr als 900 Aktien (einschliesslich Indizes) und wichtigen Rohstoffen. Zudem könnten Produkte in vier Währungen emittiert werden. Die Produktpalette werde insbesondere Autocallables, (Multi/Barrier) Reverse Convertibles und Kapitalschutz-Zertifikate umfassen.

Bereits im März 2017 starteten Leonteq und Postfinance ein Pilotprojekt, um für Postfinance das Potenzial einer Emission von strukturierten Anlageprodukten auf dem Markt abzuschätzen. In dieser Pilotphase seien mit monatlich herausgegebenen Produktserien mehr als 440 strukturierte Anlageprodukte mit einem Handelsvolumen von rund 170 Millionen Franken emittiert worden, teilte Leonteq weiter mit.

(AWP)

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Zyndicate
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Leonteq arbeitet enger mit

Leonteq arbeitet enger mit Basler Kantonalbank zusammen

Der Finanzdienstleister Leonteq hat mit der Basler Kantonalbank (BKB) eine Zusammenarbeit im Bereich von strukturierten Anlageprodukten vereinbart.

30.04.2020 07:46

Die BKB wird im Rahmen der "White-labelling"-Partnerschaft als Emittentin der strukturierten Produkte aus der Leonteq-Plattform auftreten.

Ein erstes Produkt werde bereits ab dem kommenden Montag zur Zeichnung aufliegen, teilte Leonteq am Donnerstag mit. Bis Ende 2020 solle das Angebot von Produkten der BKB auf Leonteqs Multi-Issuer Plattform schrittweise ausgebaut werden.

(AWP)

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Düse5.0
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Black Rock

Hat schon jemand etwas von Black Rock gehört? Im Ernst: ich glaube, dass das eine gute Nachricht ist.  Netzwerke sind was zählt. Das machen die Leonteqer aus meiner Sicht richtig gut.

 

 

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Pat
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Düse5.0 hat am 30.06.2020 07

Düse5.0 hat am 30.06.2020 07:57 geschrieben:

Hat schon jemand etwas von Black Rock gehört? Im Ernst: ich glaube, dass das eine gute Nachricht ist.  Netzwerke sind was zählt. Das machen die Leonteqer aus meiner Sicht richtig gut.

 

Sehe ich genau so wie du. Der Markt ist gleicher Meinung. Trotz Gewinnwarnung vom April, wird Leonteq einen soliden Zahlenkranz präsentieren.(Besser als erwartet). 

Die nächste Rakete kann somit starten.

Pat
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Läuft . Rakete ist Startklar

Läuft *dirol*. Rakete ist Startklar für den 23.07. / 50+

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Auch hier braucht es Geduld

Da braut sich anscheinend (hoffentlich) eine schöne Überraschung zusammen. Bin gespannt wie ein Regenschirm auf übermorgen.

 

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refoh
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Wenn möglich ohne Regenschirm

Düse5.0 hat am 21.07.2020 17:53 geschrieben:

Da braut sich anscheinend (hoffentlich) eine schöne Überraschung zusammen. Bin gespannt wie ein Regenschirm auf übermorgen.

Ich habe grad noch schnell einen call warrant gekauft.

Nur kleiner Betrag - rein spekulatv.

Einfach weil ich eine gewisse Spannung mag....

refoh
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Hilfe! Ich brauch den Regenschirm!

Falsch gepokert halt.

Aber nicht grottenschlecht.

Heute, gegen 15:00 Analyse von FuW angekündigt.

Man wird sehen.

 

Elias
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refoh hat am 23.07.2020 08:58

refoh hat am 23.07.2020 08:58 geschrieben:

Falsch gepokert halt.

Aber nicht grottenschlecht.

Heute, gegen 15:00 Analyse von FuW angekündigt.

Man wird sehen.

 

Strangle bzw. Straddle wäre der Fallschirm.......Gleichzeitig einen Put und Call kaufen.

Wenn man Dusel hat, macht man mit beiden Gewinn, wenn die Laufzeit nicht zu kurz ist.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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