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VW und Ford weiten ihre

VW und Ford weiten ihre Allianz aus

(Ausführliche Fassung) - Volkswagen und Ford bauen ihre Zusammenarbeit aus. Das kündigte VW am Donnerstagabend nach einer Sitzung des Aufsichtsrats in Wolfsburg an. Was genau die neue Allianz umfasst, wollen VW-Konzernchef Herbert Diess und Ford-Chef Jim Hackett am Freitag (14.00 Uhr MESZ) in New York bekanntgeben.

11.07.2019 19:18

Bisher kooperieren die Unternehmen bereits im Bereich leichter Nutzfahrzeuge und Pick-ups, um Hunderte Millionen Euro in der Entwicklung zu sparen. Nun könnten sie auch bei der Elektromobilität und dem autonomen Fahren die Kräfte bündeln - diese Möglichkeit hatten Diess und Hackett stets offengelassen. Beide Felder sind ebenfalls mit hohen Entwicklungsausgaben verbunden.

Vor der Aufsichtsratssitzung war vermutet worden, Ford könne an der von VW entwickelten Plattform MEB interessiert sein. Diese bildet eine technische Grundlage für den Bau von Elektroautos. Der kriselnden Europatochter von Ford fehlt ein solches System bisher. Angesichts verschärfter CO2-Abgasregeln in der Europäischen Union ab 2021 könnten daher Strafzahlungen drohen.

"Der Pkw-Bereich von Ford Europe kann ohne die Zusammenarbeit mit einem anderen Hersteller bei Elektromobilität nicht eigenständig überleben", sagte der Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer dazu. Bisher habe Ford in Europa "absolut nichts in der Pipeline".

Volkswagen könnte sich seinerseits an Fords Autonom-Tochter Argo AI beteiligen. Fraglich wäre dann aber, wie Argo in die VW-Aktivitäten rund ums autonome Fahren eingebunden werden soll. Die Zusammenarbeit mit dem US-Start-up Aurora hatte VW-Chef Diess jüngst schon gekappt und damit einen Stolperstein für die Allianz mit Ford aus dem Weg geräumt.

Zugute kommen könnte VW dabei, dass die Aufmerksamkeit für das autonome Fahren in den vergangenen Monaten nachgelassen hat. Zulieferer warnten vor unausgereiften Systemen, zudem beurteilten Manager die finanziellen Aussichten skeptischer. Das könnte eine Beteiligung günstiger machen.

"Man muss heute investieren, um vielleicht 2030 die ersten Umsätze damit zu machen", sagte auch Dudenhöffer. "Daher macht es für beide - Ford und VW - viel Sinn, gemeinsam das anzugehen." Zuletzt hatten sich sogar die Erzrivalen Daimler und BMW verbündet, um die Technik kostenschonender voranzutreiben.

Entscheidend für die Allianz von VW und Ford dürfte nach Dudenhöffers Einschätzung am Ende vor allem die Gestaltung der Zusammenarbeit sein. Das "kulturelle Verständnis" sei wichtig, sagte er. "Bei Daimler-Chrysler und Opel-GM waren das ja keine Erfolgsgeschichten."/cwe/DP/men

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Chef von VW-Tochter Audi will

Chef von VW-Tochter Audi will höhere Kapitalrendite

Die Volkswagen -Tochter Audi soll in Zukunft eine höhere Kapitalrendite abwerfen. "Wir verkaufen heute auch eine halbe Million Autos mehr als 2011", sagte Chef Bram Schot in einem Interview mit der Fachzeitung "Automobilwoche". "Dennoch kommt unterm Strich kein höheres Ergebnis heraus. Das ändern wir jetzt".

14.07.2019 18:03

Schot nennt im Interview zwei Gründe, warum die Kapitalrendite gesunken ist: Höhere Investitionen und höhere Personalausgaben. Jetzt will er Synergien im VW-Konzern heben, um bei der Kennziffer, die den Gewinn ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital setzt, auf Kurs zu kommen./fba

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Volkswagen-Konzern trotzt

Volkswagen-Konzern trotzt Branchentristesse - Ergebnis über Erwartungen

Der Volkswagen -Konzern hat inmitten der Branchenflaute ein gutes zweites Quartal hinter sich und mehr Gewinn erzielt als erwartet. Der Umsatz kletterte im Vorjahresvergleich trotz geringerer Auslieferungen um 6,6 Prozent auf 65,2 Milliarden Euro, wie der Dax -Konzern am Donnerstag in Wolfsburg mitteilte. Das um Sondereinflüsse bereinigte operative Ergebnis ging zwar um 8,1 Prozent auf 5,13 Milliarden Euro zurück, lag damit aber über den Erwartungen von Analysten. Die entsprechende Marge betrug 7,9 Prozent, was im derzeitigen Branchenumfeld vergleichsweise viel ist.

25.07.2019 08:13

Besser lief es insbesondere beim Sportwagenbauer Porsche, aber auch die Kernmarke VW Pkw steigerte den operativen Gewinn. Der Konzern verdient gut am steigenden Anteil der teureren SUV-Modelle. Unter dem Strich stieg der Gewinn um fast ein Viertel auf 4,12 Milliarden Euro. Vor einem Jahr hatte die Dieselaffäre mit 1,6 Milliarden Euro belastet. Die Prognosen bestätigten die Wolfsburger./men/jha/

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VW-Tochter Audi fährt im Jahr

VW-Tochter Audi fährt im Jahr der 'Bewährungsprobe' weniger Vorsteuergewinn ein

Audi hat im ersten Halbjahr weniger Autos verkauft und weniger Umsatz gemacht - der Gewinn vor Steuern fiel um 20 Prozent von 3,21 Milliarden auf 2,58 Milliarden Euro. Die Probleme bei der Umstellung auf die WLTP-Abgasmessung sowie hohe Investitionen in neue Modelle und in Elektroautos hätten belastet, teilte die VW -Tochter am Freitag in Ingolstadt mit. "Trotz starken Gegenwinds" bekräftigte Audi aber seine Jahresprognose: Absatz und Umsatz sollen im Vergleich zu den schwachen Vorjahreswerten leicht steigen.

26.07.2019 11:37

Finanzvorstand Alexander Seitz sagte: "2019 ist wie erwartet eine echte Bewährungsprobe." Das Unternehmen streicht Schichten, Modell- und Motorvarianten und setzt stärker auf gemeinsame Plattformen und Werkskapazitäten im VW-Konzern. Mit dem Transformationsplan will es dieses Jahr gut eine Milliarde Euro einsparen.

Im ersten Halbjahr sank der Absatz auf 906 000 Autos und der Umsatz auf 28,8 Milliarden Euro. Allerdings zählt Audi Umsätze aus dem Vertrieb von Autos anderer Konzernmarken neuerdings nicht mehr mit - bereinigt um diesen Effekt liege der Umsatz leicht über Vorjahr, teilte das Unternehmen mit. Die grossen SUVs Audi e-tron und Q8 hätten dazu beigetragen. Der Betriebsgewinn sank dennoch, wegen höherer Abschreibungen in den Werken, höherer Personalkosten und deutlich höherer Vorleistungen in Zukunftstechnologien. Audi investiert derzeit 7,7 Prozent seiner Erlöse in Forschung und Entwicklung.

Im zweiten Halbjahr setzt Audi auf den Start der überarbeiteten Modelle A4 und Q7, des neuen Q3 Sportback, der A7- und A8-Hybridmodelle, des e-tron und des Q8 in China und des Q3 in den USA. "Im zweiten Halbjahr werden wir unsere Restrukturierung mit Nachdruck vorantreiben", sagte Seitz. Mindestens 7 Prozent vom Umsatz sollen 2019 als Betriebsergebnis bleiben./rol/DP/men

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VW-Nutzfahrzeugtochter Traton

VW-Nutzfahrzeugtochter Traton steigert Profitabilität deutlich

Die VW -Nutzfahrzeugtochter Traton hat die Profitabilität im ersten Halbjahr deutlich gesteigert. Dabei profitierte die Gesellschaft von einer nach wie vor guten Entwicklung in Europa und Brasilien. Die operative Rendite kletterte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,1 Prozentpunkte auf 7,9 Prozent, wie das Unternehmen am Montag in München mitteilte. Die erst im Juni an die Börse gebrachte Lkw- und Bustochter von Volkswagen verzeichnete ein deutliches Gewinnplus. Das operative Ergebnis stieg um ein Viertel auf 1,1 Milliarden Euro.

29.07.2019 08:36

Das Umsatzwachstum setzte sich im ersten Halbjahr ebenfalls fort. Die Erlöse stiegen um 7 Prozent auf 13,5 Milliarden Euro. Allerdings war der Auftragseingang um 6 Prozent rückläufig. Gründe waren rückläufige Lkw-Bestellungen unter anderem in Europa sowie geringere Aufträge für Busse in Mexiko und im Nahen Osten.

Alle drei Marken MAN , Scania und Volkswagen Caminhões e Ônibus hätten zur positiven Entwicklung beigetragen und zugelegt, hiess es weiter. Insgesamt setzte die VW-Tochter 123 336 Fahrzeuge ab und damit rund 10 Prozent mehr als im Vorjahr./eas/jha/

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Volkswagen steigert US-Absatz

Volkswagen steigert US-Absatz im Juli erneut kräftig

(neu: Audi) - Volkswagen bleibt auf dem US-Automarkt dank starker SUV- und Jetta-Verkäufe im Aufwind. Im Juli stieg der Absatz im Jahresvergleich um 12,7 Prozent auf 31 188 Neuwagen mit VW -Logo, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

01.08.2019 21:29

Im bisherigen Jahresverlauf hat VW in den USA ein Absatzplus von 6,1 Prozent erzielt. Damit ist dem deutschen Hersteller, dessen Verkaufszahlen im Zuge des Abgas-Skandals zeitweise eingebrochen waren, auf dem wichtigen Auslandsmarkt bereits eine ordentliche Aufholjagd gelungen.

Auch die VW-Tochter Audi verzeichnete einen Anstieg der Verkäufe. Mit 19 370 Fahrzeugen wurden 0,8 Prozent mehr abgesetzt als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Auch BMW und Daimler verbuchten im Juli deutliche Verkaufszuwächse. BMW setzte mit 23 015 Fahrzeugen 4,7 Prozent mehr ab. Daimlers Marke Mercedes-Benz USA machte sogar ein Plus von 19,5 Prozent auf 224 612 Neuwagen, hatte zuvor allerdings auch Rückschläge erlitten. Die Zahlen der VW-Töchter Audi und Porsche lagen noch nicht vor.

Der japanische Branchenriese Toyota schaffte einen Minianstieg von 0,4 Prozent. Honda lieferte immerhin 1,9 Prozent mehr Neuwagen aus, und Rivale Hyundai wurde starke 12 Prozent mehr Autos bei der US-Kundschaft los. Allerdings gab es auch Hersteller mit erheblichen Einbussen - bei Mazda fielen die Verkäufe um 3,5 Prozent, Nissan musste sogar ein Minus von 9 Prozent verkraften.

Analysten rechneten damit, dass der US-Automarkt den siebten Monat in Folge mit sinkendem Absatz verzeichnet. Die monatliche Statistik hat ohnehin deutlich an Aussagekraft verloren, da die drei grössten US-Autobauer General Motors , Ford und Fiat Chrysler ihre Zahlen nur noch quartalsweise veröffentlichen. Nach Schätzung des Fachblatts "Automotive News" machen sie rund 45 Prozent des Absatzes aus./hbr/jsl/DP/he/he

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Porsche SE steigert dank VW

Porsche SE steigert dank VW ihren Gewinn

Die VW -Dachgesellschaft Porsche SE hat trotz eines neuen Bussgelds im Zusammenhang mit dem Dieselskandal im Volkswagen -Konzern ihren Gewinn im ersten Halbjahr deutlich erhöht. Nach Steuern lag das Ergebnis bei 2,38 Milliarden Euro, wie die Holding am Mittwoch mitteilte. Im Vorjahreszeitraum waren es 1,9 Milliarden Euro.

07.08.2019 11:50

Der Gewinn der Porsche SE ergibt sich zum allergrössten Teil aus der Bewertung der VW-Anteile - und die hatte die Holding in diesem Jahr auf gut 53 Prozent aufgestockt.

Der VW-Konzern hatte unterm Strich im ersten Halbjahr mit 7,2 Milliarden Euro 8,4 Prozent mehr verdient als im Vorjahreszeitraum. Zwar hatte die VW-Tochter, der Sportwagenbauer Porsche AG, im zweiten Quartal einen Bussgeldbescheid im Zusammenhang mit dem Dieselskandal über rund 500 Millionen Euro kassiert. Vor einem Jahr hatte die Dieselaffäre die Bilanz aber mit noch höheren Sonderkosten belastet.

Insgesamt geht die Porsche Holding für 2019 weiterhin von einem Ergebnis nach Steuern in Höhe von 3,4 Milliarden bis 4,4 Milliarden Euro aus. 2018 waren es rund 3,5 Milliarden Euro./ang/DP/jha

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Ermittlungen nach Verkauf von

Ermittlungen nach Verkauf von Vorserienautos bei Volkswagen

Wegen fehlerhafter Dokumente zurückgerufene Vorserienfahrzeuge von Volkswagen beschäftigen die Staatsanwaltschaft in Braunschweig. Es gebe ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt aufgrund eines Anfangsverdachts auf Betrug, sagte Oberstaatsanwalt Klaus Ziehe am Donnerstag. Ende vergangenen Jahres hatte das Kraftfahrtbundesamt (KBA) mitgeteilt, dass VW rund 4000 Autos wegen fehlerhafter Dokumente zurückrufe. Die Aktion werde überwacht, da ein ernstes Risiko nicht ausgeschlossen werden könne, hiess es damals aus der Flensburger Behörde.

08.08.2019 15:51

"Wir sind informiert, dass sich die Staatsanwaltschaft Braunschweig mit den Sachverhalten befasst", sagte ein VW-Sprecher. Zuvor hatte die "Braunschweiger Zeitung" (Donnerstag) über das neue Verfahren berichtet.

Früheren Unternehmensangaben zufolge handelt es sich zumeist um sogenannte Vorserienfahrzeuge, die zu Testzwecken gebaut werden. Zur Begründung des Rückrufs hatte ein VW-Sprecher im Dezember gesagt: "Es wurde versäumt, zu dokumentieren, was an den betroffenen Fahrzeugen nicht seriengemäss ist." Eine interne Überprüfung habe ergeben, dass zwischen 2006 und 2018 weltweit etwa 6700 Fahrzeuge in einem Bauzustand vermarktet worden sein könnten, der nicht dem serienmässigen Bauzustand entspreche./bch/DP/jha

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