Leclanché

LECLANCHE N 

Valor: 11030311 / Symbol: LECN
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ursinho007
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über die Aktie schreiben

Es sollte so sein, dass man nur über die betreffende Aktie schreiben darf, hier exklusiv über Leclanché und persönliche Anfeindungen ein "no go" sind.

Aber die spezielle Newrongemeinschaft ist über die Jahre so frustriert, dass sie einen Sündenbock haben muss und so primitive Beiträge verfasst, wie die letzten Beiträge zeigen.

Schade für das ganze cash-Forum.

 

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

XC
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ursinho007 hat am 09.08.2019

ursinho007 hat am 09.08.2019 16:31 geschrieben:

Es sollte so sein, dass man nur über die betreffende Aktie schreiben darf, hier exklusiv über Leclanché und persönliche Anfeindungen ein "no go" sind.

Aber die spezielle Newrongemeinschaft ist über die Jahre so frustriert, dass sie einen Sündenbock haben muss und so primitive Beiträge verfasst, wie die letzten Beiträge zeigen.

Schade für das ganze cash-Forum.

 

Ich schreibe etwa so viel über die Aktie, wie du im Newron Thread. Dort lässt du fast täglich deinen Frust raus,  weil du im Gegensatz zu mir und einigen anderen,  mit deinen Titeln massiv im minus bist. Vermutlich bist du  einer der am meisten Posts über Newron geschrieben hat, obwohl du angeblich nicht investiert bist. Da darf man sich schon fragen, was du für ein Problem hast?

Nochmals Finger weg von diesen Aktien, sei es Leclanche, Kuros oder Evolva. Da gibt es viel besseres.

Du bist der allerletzte der sich hier im Forum beklagen kann. Also...hör auf zu weinen und nimm dich selber an der Nase.

no risk...no fun...

ursinho007
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?

Sehe nichts, dass du über die Aktie schreibst. Einzig sie sei schlecht und dann gegen wieder die persönlichen Dinge los. Einfach mühsam....

Leclanché bewies diese Woche mit den News, dass das Vorzeigemodel auf Garcia nun tatsächlich zu weiteren Inselprojekten führt. Dazu könntest du z.B. konkret Stellung nehmen und argumentieren. Aber das willst oder kannst du ganz offensichtlich nicht. Wenn ich bei Newron schreibe, führe ich aus, warum ich finde, dass es eine schlechte Aktie ist.

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Domtom01
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Wäre ich investiert,

würde ich mich fragen, warum die Aktie bei so "guten news" nicht durch die Decke geht, denn der grösste Teil der Aktien ist in festen Händen. Warum tut sie das nicht?

Aber ich bin ja auch nur gewinnorientiert und nicht visionär.

 

ursinho007
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möglich

Domtom01 hat am 09.08.2019 19:44 geschrieben:

Warum tut sie das nicht?

Ganz einfach, weil sie infolge der schwachen Liquidität unter dem Radar läuft. Das ist bei solchen Aktien nicht selten. Aber das kann sich auch schlagart ändern und aufgrund des engen Marktes kommt es dann zu sehr grossen Kurssprüngen.

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sarastro
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Wikipedia hilft weiter

 

Daten für das Jahr 2016 zu Saint Kitts und Nevis:

56'000 Einwohner, Fläche 269 km2

Bruttoinlandprodukt (BIP) 900 Mio. US$

BIP pro Einwohner 16'000 US$

jährliches Leistungsbilanzdefizit 139 Mio. US$

Staatsverschuldung 1 Milliarde US$ (bzw. 83% des BIP)

Einkommen aus Tourismus (Andocken von Kreuzfahrtschiffen für wenige Stunden), Textil- und Schuhproduktion

Frage: Womit können die armen Insulaner (mit weltweit einer der höchsten Mordraten pro Einwohner als Armutsindikator) Leclanché bezahlen? Eine Stromproduktion mit Diesel-Aggregaten ist günstiger. Fazit: Wieder einmal eine aufgeblasene Mücke von ursinho007 zum Pushen einer Schrottaktie. Und jetzt kann er sich wieder bei den Admins ausheulen.

ursinho007
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Lügner

sarastro hat am 09.08.2019 21:07 geschrieben:

 

 Eine Stromproduktion mit Diesel-Aggregaten ist günstiger.

Warum musst du dich einer Lüge bedienen?

aus den News: Die Anlagen sollen den Bewohnern der beiden Inseln eine "saubere, zuverlässige und erneuerbare Energiequelle" zu fixen Kosten bieten, die 20 bis 25 Prozent niedriger seien als das derzeitige dieselbetriebene Stromnetz.

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sarastro
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.

Beschimpfen hilft dem Pusherchen auch nicht mehr weiter. Wo ist die Kalkulation einer neutralen Instanz, die diese Behauptung belegen würde? Etwa eine Mondberechnung von Leclanché? Du solltest besser in den Finanzberichten von Kuros nach den behaupteten sagenhaften Umsätzen von MagnetOs forschen, bevor Du auch hier weitere Enten postest.

Link
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 @ursinho007

 @ursinho007

sarastro hat vollkommen Recht.

Lass Dich nicht blenden. Kennst Du die Story um Theranos? Tolle Story! Vermutlich auch anwendbar bei Evolva, Leclanché, usw.

 

ursinho007
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keine Beschimpfung

sarastro hat am 09.08.2019 21:39 geschrieben:

Beschimpfen hilft dem Pusherchen auch nicht mehr weiter. Wo ist die Kalkulation einer neutralen Instanz, die diese Behauptung belegen würde? Etwa eine Mondberechnung von Leclanché? Du solltest besser in den Finanzberichten von Kuros nach den behaupteten sagenhaften Umsätzen von MagnetOs forschen, bevor Du auch hier weitere Enten postest.

Du schreibst einfach, dass Dieselstromerzeugung billiger sei, obwohl du den Text der News gelesen hast, wo steht, dass mit 20 bis 25% tieferen Kosten gerechnet wird.

Solche Personen als Lügner zu bezeichnen (Verschweigen mit umgekehrter Behauptung), ist wohl kaum falsch!

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sarastro
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Wann wird endlich gesperrt?

ursinho007 hat am 09.08.2019 22:39 geschrieben:

Du schreibst einfach, dass Dieselstromerzeugung billiger sei, obwohl du den Text der News gelesen hast, wo steht, dass mit 20 bis 25% tieferen Kosten gerechnet wird.

Solche Personen als Lügner zu bezeichnen (Verschweigen mit umgekehrter Behauptung), ist wohl kaum falsch!

Dieser Text zeigt die Niedertracht dieses ursinho007. Vielleicht glaubt er solche PR-Sprüche selber. Wer nicht darauf herein fällt, bezeichnet er als Lügner. Ekelhaft!

 

PS. Diesen Text habe ich gespeichert für den Fall, dass ihn ein Admin löschen sollte. In diesem Fall würde ich ihn wieder in den Thread kopieren.

ursinho007
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sarastro hat am 12.08.2019 07

sarastro hat am 12.08.2019 07:14 geschrieben:

ursinho007 hat am 09.08.2019 22:39 geschrieben:

Du schreibst einfach, dass Dieselstromerzeugung billiger sei, obwohl du den Text der News gelesen hast, wo steht, dass mit 20 bis 25% tieferen Kosten gerechnet wird.

Solche Personen als Lügner zu bezeichnen (Verschweigen mit umgekehrter Behauptung), ist wohl kaum falsch!

Dieser Text zeigt die Niedertracht dieses ursinho007. Vielleicht glaubt er solche PR-Sprüche selber. Wer nicht darauf herein fällt, bezeichnet er als Lügner. Ekelhaft!

 

PS. Diesen Text habe ich gespeichert für den Fall, dass ihn ein Admin löschen sollte. In diesem Fall würde ich ihn wieder in den Thread kopieren.

Jetzt bin ich blass vor Staunen. Du bist an Zynismus nicht mehr zu überbieten. Unterschlägst die Passage in den News und sagst einfach, das sei ein PR-Spruch, selber aber einfach schreiben, dass die Erzeugung mit Dieselstrom billiger sei, ist kein Spruch?

Nimm doch dazu Stellung, warum du es unterschlagen hast und ohne jegliche Begründung das Gegenteil behauptest. Das ist niedersträchtig und lügenhaft!

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sarastro
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Frage an die Admins bez. ursinho007

Wann gedenkt ihr endlich, diesen ursinho007 zu sperren? Dessen Frechheit, Arroganz und Inkompetenz ist kaum noch zu überbieten.

XC
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sarastro hat am 12.08.2019 09

sarastro hat am 12.08.2019 09:35 geschrieben:

Wann gedenkt ihr endlich, diesen ursinho007 zu sperren? Dessen Frechheit, Arroganz und Inkompetenz ist kaum noch zu überbieten.

Bin gleicher Meinung Admins, dieser Typ gehört schon LANGE gesperrt. In einigen Threads ist er nur am provozieren und trägt nichts zu einer sachlichen Diskussion bei. Darum wird er auch immer wieder verbal angegriffen!

no risk...no fun...

ursinho007
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Aufhören

Hört doch auf, solchen Unsinn über mich zu schreiben. Schreibt doch endlich über Leclanché, als nur auf die Person zu schiessen, die eure Beiträge demaskiert!

 

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sarastro
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Das würde noch passen,

zuerst Leute persönlich angreifen und dann, wenn er in die Ecke gedrängt wurde, nach Aufhören schreien. Das würde gerade so passen. Nichts da!

Zusammen mit Domtom01 hatte ich bereits die „Ehre“ im Kuros Thread von diesem ursinho007 als Lügner beschimpft zu werden. Die Arroganz dieses Herrn kann in unzähligen Posts im ganzen Forum feststellt werden. Deshalb schreibe ich zu diesem Aspekt (noch) nichts.

Hier wird aber meine Feststellung der Inkompetenz von ursinho007 belegt. Im Thread „Muster-Portfolio 2019/20 ab 1.3.2019“ von Hans hatte ursunho007 folgendes Muster-Portfolio gepostet: 40% Basilea, 20% Leclanché, 20% Santhera, 10% Evolva, 10% Kuros. (Nachträglich musste er das Portfolio ändern, weil es gegen die Wettbewerbsbedingungen von Hans verstoßen hatte. Trotzdem ist dieses Portfolio nach Ansicht von ursinho007 mustergültig.) Nun gebe ich die Performance dieser Aktien bezüglich letztem Weekend seit dem Wettbewerbsstart vom 1.3.2019 an: Basilea -23.14%, Leclanché -12.71%, Santhera -15.59%, Evolva -14.69%, Kuros  -43.14%. Das gibt unter Berücksichtigung seiner Gewichtung eine Performance von -20.70%, was mit Abstand die rote Laterne bedeutet. Zum Vergleich: In der gleichen Zeit ist der SPI um +7.87% gestiegen. Selbst nummelin hat in dieser Zeit nur halb so viel verloren (-10.14%). Und dieser ursinho007 will uns angesichts seiner vernichtenden Performance ständig belehren, wie man erfolgreich an der Börse investiert.

Es kommt aber noch besser! Ein Jahr zuvor hatte Hans einen analogen Wettbewerb mit dem Thread „Musterportfolio 2018 SMI / SPI“ lanciert. Dort lag Chuck Norris zeitweise auf dem letzten Rang. Das veranlasste ursinho007 am 30.3.2018 und am 30.4.2018 zu folgenden höhnischen Kommentaren: „Sieh an, sieh an, der Oberexperte Chuck Norris ist das Schlusslicht“ und „unsere Experten, wo Chuckli wieder den letzten Platz einnimmt. Tja, ob noch viele an seine Wunderempfehlungen und tiefgründigen Analysen glauben? Das passt ja eigentlich zum Kantonisten, auch da gibt es nur eine verschwindende Minderheit, die an diesen Unsinn glaubt“. Dazu wurden von ursinho007 noch Smileys gesetzt. Damit war dieser Typ schon damals demaskiert. Jetzt frage ich, wieso die Admins diesen Flegel nicht schon längst gesperrt haben.

Dieser offensichtlich inkompetente ursinho007 will nun über Leclanché diskutieren. Dessen Ausführungen sind für die Tonne. Er ist kein ernsthafter Diskussionspartner, für mich nicht einmal eine Lachnummer. Es fragt sich, was dieser Typ noch alles posten kann, bis er von einem Admin endlich gesperrt wird.

 

ursinho007
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Gerede

Dein ganzes Gerede nützt nichts! Nimm endlich Stellung zu deiner Aussage, dass Erzeugung von Strom mit Dieselmotoren billiger sein soll, obwohl in den News von Leclanché steht, dass mit Einsprarungen durch Solarenergie von 20 bis 25% gerechnet wird. Einfach die News von Leclanché als Werbegag abzutun, d.h. der Lüge zu bezichtigen, geht nicht.

 

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Per
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sarastro hat am 12.08.2019 13

sarastro hat am 12.08.2019 13:02 geschrieben:

 Es fragt sich, was dieser Typ noch alles posten kann, bis er von einem Admin endlich gesperrt wird.

das selbe frage stelle ich mir bei dir, XC und HiG, was dürft ihr alles noch posten?

XC
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Per hat am 12.08.2019 14:36

Per hat am 12.08.2019 14:36 geschrieben:

sarastro hat am 12.08.2019 13:02 geschrieben:

 Es fragt sich, was dieser Typ noch alles posten kann, bis er von einem Admin endlich gesperrt wird.

das selbe frage stelle ich mir bei dir, XC und HiG, was dürft ihr alles noch posten?

Dieselbe Frage stelle ich mir bei dir, wie lange darfst du uns noch mit deinen aufgedeckten Märchengeschichten nerven.

no risk...no fun...

ursinho007
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@Per

Tja, lieber Per, das frage ich mich auch.

Ich versuche eindringlich zu erreichen, dass über das Unternehmen und die Aktie Leclanché geschrieben wird, also rein sachbezogen. Aber wegen den Pimitivlingen XC, Hansli, sarastro und Co. ist dies ein Ding der Unmöglichkeit. Der Administrator scheint in den letzten Tagen abwesend zu sein........

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

Produktion
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Hat der Kindergarten...

 

...übers Wochenende vom Newron- in den Leclanché-Thread gezügelt?

sarastro
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Ja, liebe Produktion,

wenn man Posts aus dem Jahr 2018, wie von mir zitiert, einfach so durchgehen lässt und User ohne Konsequenzen als „Lügner“ etc. beschimpft werden können, hat man die Bescherung.

Im Übrigen habe ich den Eindruck, dass die Online-Version von Cash dem tiefen Niveau der eingestellten Print-Version entspricht. Sobald der Cash-Guru bzw. -Insider endgültig weg ist, ist gar keine Fachkompetenz mehr vorhanden. Das wäre zur Steuerung eines Forums notwendig. Kompetenz kann personell nicht so einfach ersetzt werden. Cash dürfte sich deshalb mit der jetzigen Besetzung längerfristig für Ringier kommerziell nicht auszahlen.

Und @Per: Du verwechselst etwas. Ich hatte noch nie Newron-Aktien im Depot und werde auch in Zukunft nie solche kaufen. Zwar habe ich gewisses Verständnis, dass Du Unterstützung im Newron-Thread brauchst. Nur hast Du mit diesem ursinho007 einen äußerst zweifelhaften Unterstützer.

ursinho007
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@sarastro

Bevor du auch noch cash als niveaulos bezeichnest, wäre es nicht besser, konkret über Leclanché zu schreiben? Dafür ist nämlich dieser Thread hier da.

Also zum x-ten Mal: Warum bezeichnest du die News von Leclanchè als PR-Gag (also als Lüge), unterschlägst aber die Information von diesen News, dass nämlich erwartet wird, dass mit Solarengie erzeugter Strom eine Einsparung von 20 bis 25% gegenüber Erzeugung mit Dieselmotoren resultiert und einfach behauptest, dass die Erzeugung mit Dieselmotoren billiger sei?

Dazu bist du den Thread-Lesern hier eine Antwort weiterhin schuldig. Dein "Austeilen und Herumgefuchtel" dürfte kaum jemand hier interessieren und stört eigentlich nur die sachbezogene anständige Diskussion über Leclanché.

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gertrud
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Was für Spackos!

Mein Gott, seid Ihr Spackos! Nehmt Euch doch selber nicht so saumässig ernst! Nehmt besser mal eine mehrmonatige Auszeit.

Also, damit das ein Ende hat:
Man findet beides, das hat mit den Annahmen für Dieselpreis, Abschreibedauer etc. zu tun, diese Rechnung kann man im Bereich +/- 25% mit Leichtigkeit in die eine oder andere Richtung manipulieren.

Also, tatsächlich ist Photovoltaik eher billiger (wegen der langen Lebensdauer bei tiefem Unterhalt der Anlagen).
Bei Dieselgeneratoren wird die Redundanz aber auch mit einem Dieselgenerator gemacht (der sich einfach weniger abnutzt), während das bei Photovoltaik nicht möglich ist, die Batterie allein reicht nicht. Also wird die Anlage doch noch einen Dieselgenerator für den Notfall (Sonnenfinsternis, Vulkanasche, Batteriebrand) brauchen, mit Abschreibung und Unterhalt, womit es eben doch nicht billiger kommt.

So ist das. Reicht jedenfalls nicht, um aus Leclanche ein Investment zu machen. 

 

ursinho007
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Danke

Eine Stellungnahme habe ich eigentlich nicht von dir erwartet, aber trotzdem danke ich dir. Du zeigst, wie Diskussion geht.

Vielleicht merken jetzt diese Störenfriede und Egomanen, dass hier nur sachliche Diskussion von den anderen Lesern gefragt ist und so persönliche Dinge nicht interessieren.

Noch zu Sache: Auch wenn die Kosten in etwa gleich sein sollten, ist es intelligent, auf Solarproduktion umzustellen. Die Umwelt und die Menschheit zählen hoffentlich mehr als nur das Geld!

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XC
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gertrud hat am 12.08.2019 18

gertrud hat am 12.08.2019 18:01 geschrieben:

Mein Gott, seid Ihr Spackos! Nehmt Euch doch selber nicht so saumässig ernst! Nehmt besser mal eine mehrmonatige Auszeit.

Also, damit das ein Ende hat:
Man findet beides, das hat mit den Annahmen für Dieselpreis, Abschreibedauer etc. zu tun, diese Rechnung kann man im Bereich +/- 25% mit Leichtigkeit in die eine oder andere Richtung manipulieren.

Also, tatsächlich ist Photovoltaik eher billiger (wegen der langen Lebensdauer bei tiefem Unterhalt der Anlagen).
Bei Dieselgeneratoren wird die Redundanz aber auch mit einem Dieselgenerator gemacht (der sich einfach weniger abnutzt), während das bei Photovoltaik nicht möglich ist, die Batterie allein reicht nicht. Also wird die Anlage doch noch einen Dieselgenerator für den Notfall (Sonnenfinsternis, Vulkanasche, Batteriebrand) brauchen, mit Abschreibung und Unterhalt, womit es eben doch nicht billiger kommt.

So ist das. Reicht jedenfalls nicht, um aus Leclanche ein Investment zu machen. 

 

@Gertrud...wie meistens hast du es auf den Punkt gebracht, obwohl ich manchmal anderer Meinung bin. Deine Postings haben wie immer einen touch Humor. Ich nehme dir den Spacko auch nicht übel, der einzige der es nicht geschnallt hat ist wiedermal Ursli:-).  Bemerkenswert finde ich auch, dass du im Newron Thread geschrieben hast, dass du dich bis im Herbst dort raushälst, dass ist bis jetzt auch eingetroffen.

no risk...no fun...

ursinho007
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schon wieder News......

Ein Meilenstein in der E-Schifffahrt. Zusammen mit den News vor einer Woche zeigt, wie breit Leclanché im boomenden E-Markt weltweit aufgestellt ist. Vielleicht wagt jetzt sogar Pessimistin gertrud eine Mini-Position. Der Kurs ist im Moment doch ziemlich verlockend.

YVERDON-LES-BAINS, Schweiz, 15. August 2019 - Die grösste vollelektrische Fähre der Welt namens «Ellen» unternahm heute Donnerstagmorgen, 15. August 2019, ihre erste kommerzielle Fahrt, welche die Häfen Søby und Fynshav auf den Inseln Aerø und Als in Süddänemark verband. Das revolutionäre Schiff, das rund 30 Fahrzeuge und 200 Passagiere befördern kann, wird von einem Batteriesystem mit bisher nicht erreichter Kapazität von 4,3 MWh angetrieben, das von Leclanché, einem der weltweit führenden Energiespeicherunternehmen, geliefert wurde.

An der Feier zur ersten planmässigen Fährverbindung zwischen den beiden dänischen Inseln nahmen die Bürgermeister der beiden Gemeinden Ole Wej Petersen von Aerø und Erik Lauritzen von Søndeborg teil. Die E-Fähre «Ellen» wird voraussichtlich innert weniger Wochen voll einsatzbereit sein. Die E-Fähre ist Teil des dänischen Natura-Projekts, das darauf abzielt, der Bevölkerung einen umweltfreundlichen Nahverkehr zu bieten. Das im Jahr 2015 initiierte Projekt wurde von der Europäischen Union im Rahmen des Horizon-2020- sowie des Innovationsprogramms gefördert.

Anil Srivastava, CEO von Leclanché, sagte: «Wir sind sehr stolz darauf, mit einem speziell entwickelten, einzigartigen Lithium-Ionen-Batteriesystem zu dieser Fähre, dem Vorläufer einer neuen Ära in der kommerziellen Schifffahrt, beigetragen zu haben. Mit einer Kapazität von 4,3 MWh setzt die E-Fähre einen neuen Meilenstein für zivile Schiffsantriebe. Über ein Jahr hinweg wird dadurch die Freisetzung von 2000 Tonnen CO2, 42 Tonnen NOX, 2,5 Tonnen Partikel sowie 1,4 Tonnen SO2 in die Atmosphäre verhindert. Das Projekt zeigt, dass wir heute in der Lage sind, thermische Antriebe mit fossilen Brennstoffen durch saubere Energie zu ersetzen und so zum Wohl unserer Bevölkerung einen Beitrag zur Bekämpfung der Klimaerwärmung und Umweltverschmutzung zu leisten.»

Das von Leclanché gelieferte Batteriesystem verwendet hochenergetische G-NMC-Lithium-Ionen-Zellen mit einzigartigen Sicherheitsmerkmalen, darunter ein bi-zelluläres Laminatdesign und Keramik-Separatoren. Leclanché entwirft und entwickelt speziell zertifizierte Systeme (Class Type Approved and Certified Marine Rack Systems, MRS) einschliesslich Brandschutz- und Löschanlagen. Das Projekt hat die DNV-GL-Typgenehmigung und das DNV-GL-Produktzertifikat erhalten. Das Schweizer Unternehmen entwickelt und produziert eigene Graphit/NMC-(Nickel-Mangan-Kobalt-Lithiumoxid)- und LTO-(Titanat-Lithiumoxid)-Zellen. Die parallelen und redundanten Batterie- und Antriebssysteme machen die E-Ferry zu einem sicheren und zuverlässigen Schiff. Die E-Ferry wurde mit einzigartigen integrierten Batterie- und Übertragungssystemen entwickelt, die eine beispiellose Betriebseffizienz bieten.

Im schnell wachsenden Geschäftsbereich eTransport Solutions ist Leclanché der bevorzugte Lieferant mehrerer führender Schifffahrtsunternehmen und trägt zur Hybridisierung und Elektrifizierung der kommerziellen Flotte sowie zur Anpassung an neue Vorschriften für Hafenanlandungen und Ankerplätze bei.

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

jiroen
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ursinho007 hat am 16.08.2019

ursinho007 hat am 16.08.2019 09:33 geschrieben:

Ein Meilenstein in der E-Schifffahrt. Zusammen mit den News vor einer Woche zeigt, wie breit Leclanché im boomenden E-Markt weltweit aufgestellt ist. Vielleicht wagt jetzt sogar Pessimistin gertrud eine Mini-Position. Der Kurs ist im Moment doch ziemlich verlockend.

YVERDON-LES-BAINS, Schweiz, 15. August 2019 - Die grösste vollelektrische Fähre der Welt namens «Ellen» unternahm heute Donnerstagmorgen, 15. August 2019, ihre erste kommerzielle Fahrt, welche die Häfen Søby und Fynshav auf den Inseln Aerø und Als in Süddänemark verband. Das revolutionäre Schiff, das rund 30 Fahrzeuge und 200 Passagiere befördern kann, wird von einem Batteriesystem mit bisher nicht erreichter Kapazität von 4,3 MWh angetrieben, das von Leclanché, einem der weltweit führenden Energiespeicherunternehmen, geliefert wurde.

An der Feier zur ersten planmässigen Fährverbindung zwischen den beiden dänischen Inseln nahmen die Bürgermeister der beiden Gemeinden Ole Wej Petersen von Aerø und Erik Lauritzen von Søndeborg teil. Die E-Fähre «Ellen» wird voraussichtlich innert weniger Wochen voll einsatzbereit sein. Die E-Fähre ist Teil des dänischen Natura-Projekts, das darauf abzielt, der Bevölkerung einen umweltfreundlichen Nahverkehr zu bieten. Das im Jahr 2015 initiierte Projekt wurde von der Europäischen Union im Rahmen des Horizon-2020- sowie des Innovationsprogramms gefördert.

Anil Srivastava, CEO von Leclanché, sagte: «Wir sind sehr stolz darauf, mit einem speziell entwickelten, einzigartigen Lithium-Ionen-Batteriesystem zu dieser Fähre, dem Vorläufer einer neuen Ära in der kommerziellen Schifffahrt, beigetragen zu haben. Mit einer Kapazität von 4,3 MWh setzt die E-Fähre einen neuen Meilenstein für zivile Schiffsantriebe. Über ein Jahr hinweg wird dadurch die Freisetzung von 2000 Tonnen CO2, 42 Tonnen NOX, 2,5 Tonnen Partikel sowie 1,4 Tonnen SO2 in die Atmosphäre verhindert. Das Projekt zeigt, dass wir heute in der Lage sind, thermische Antriebe mit fossilen Brennstoffen durch saubere Energie zu ersetzen und so zum Wohl unserer Bevölkerung einen Beitrag zur Bekämpfung der Klimaerwärmung und Umweltverschmutzung zu leisten.»

Das von Leclanché gelieferte Batteriesystem verwendet hochenergetische G-NMC-Lithium-Ionen-Zellen mit einzigartigen Sicherheitsmerkmalen, darunter ein bi-zelluläres Laminatdesign und Keramik-Separatoren. Leclanché entwirft und entwickelt speziell zertifizierte Systeme (Class Type Approved and Certified Marine Rack Systems, MRS) einschliesslich Brandschutz- und Löschanlagen. Das Projekt hat die DNV-GL-Typgenehmigung und das DNV-GL-Produktzertifikat erhalten. Das Schweizer Unternehmen entwickelt und produziert eigene Graphit/NMC-(Nickel-Mangan-Kobalt-Lithiumoxid)- und LTO-(Titanat-Lithiumoxid)-Zellen. Die parallelen und redundanten Batterie- und Antriebssysteme machen die E-Ferry zu einem sicheren und zuverlässigen Schiff. Die E-Ferry wurde mit einzigartigen integrierten Batterie- und Übertragungssystemen entwickelt, die eine beispiellose Betriebseffizienz bieten.

Im schnell wachsenden Geschäftsbereich eTransport Solutions ist Leclanché der bevorzugte Lieferant mehrerer führender Schifffahrtsunternehmen und trägt zur Hybridisierung und Elektrifizierung der kommerziellen Flotte sowie zur Anpassung an neue Vorschriften für Hafenanlandungen und Ankerplätze bei.

Sorry aber nichts neues. Dieses Projekt ist seit Jahren bekannt. 

DISCLAIMER I'm long with Cassiopea (since Oct 2016), Obseva (Sep 2019), Cosmo (Sep 2019), Newron (Feb 2016), Redhill Biopharma (Oct 2019), Santhera (Feb 2017). Not shorting any stock.

ursinho007
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schon klar

jiroen hat am 16.08.2019 13:07 geschrieben:

 

Sorry aber nichts neues. Dieses Projekt ist seit Jahren bekannt.

Klar war das Projekt bekannt. Darum geht es doch gar nicht. Es geht um den ERFOLGREICHEN Abschluss des Projekts mit der Jungfernfahrt von gestern. Denn das wissen wir wohl alle, dass viele Projekte in Angriff genommen werden, aber aus irgendwelchen Gründen abgebrochen werden. Insofern ist es eben eine wichtige News.

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Zyndicate
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Leclanché weitet Verlust aus

Leclanché weitet Verlust aus

Leclanché hat im ersten Halbjahr einen deutlich tieferen Umsatz ausgewiesen. Aufgrund des Auftragsbestandes rechnet das Unternehmen in Zukunft jedoch mit Wachstum.

26.09.2019 08:00

Die Geschäftseinheiten sollen ab dem kommenden Jahr eigenständig organisiert werden und für Investitionen von langfristigen strategischen Aktionären geöffnet werden.

Der Umsatz im ersten Halbjahr betrug 7,0 Millionen Franken, verglichen mit 22,3 Millionen in der Vorjahresperiode. Leclanché macht verzögerte Projektfinanzierung bei dem Energiespeicherprojekt in St. Kitts und eine länger als erwartete Anlaufphase dafür verantwortlich. Zudem habe es Verzögerungen in der Produktion durch die Überprüfung der Zellfertigungsprozesse gegeben, hiess es weiter.

Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA weist einen Verlust von 28,6 Millionen Franken aus, nach einem Fehlbetrag von 22,8 Millionen im Vorjahr. Unter dem Strich resultierte ein Minus von 33,7 Millionen nach 25,2 Millionen im Vorjahr.

Steigende Umsätze erwartet

Für die zweite Jahreshälfte und für 2020 rechnet das Unternehmen mit steigenden Umsätzen, ohne jedoch eine quantifizierbare Grösse zu nennen. Die fest verbuchten Aufträge und Leistungen würden sich auf 100 Millionen Franken belaufen. Darin enthalten ist auch das bereits angekündigte Solar-Projekt in St. Kitts und Nevis. Mit dem Abschluss rechnet das Unternehmen bis November 2019.

Erwartet wird zudem ein Auftrag über 57 Millionen US-Dollar, der über eine Projektgesellschaft von einem US-Infrastrukturfonds erteilt werde. Leclanché gewinne weiterhin weltweit Aufträge in allen drei Geschäftseinheiten, hiess es weiter.

Die drei Einheiten "Stationary Storage", "eTransport Solutions" und "Specialty Battery System" sollen ab 2020 als eigenständige Einheiten mit eigener Erfolgsrechnung geführt werden. Diese sollen ausserdem für langfristige strategische Aktionäre geöffnet werden. Bestehende Aktionäre könnten zu Vorzugskonditionen in diese Geschäftseinheiten investieren, hiess es weiter.

(AWP)

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