Morning Briefing - International

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DEUTSCHLAND: - KAUM VERÄNDERT

DEUTSCHLAND: - KAUM VERÄNDERT - Der Dax scheint am Donnerstag erneut schwer in Gang zu kommen: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn 0,11 Prozent höher auf 12 630 Punkte. Tags zuvor hatte der Dax zwar mit 12 631 Punkten knapp einen weiteren Höchststand seit August 2018 erreicht. Das solide Wochenplus von aktuell 1,75 Prozent verdankt er aber ausschliesslich dem Kurssprung vom Montag nach dem "Waffenstillstand" im Handelskrieg zwischen den USA und China. Es bleibt nun abzuwarten, ob die Europäer an diesem Donnerstag eine gewisse Eigendynamik entwickeln, denn frische Impulse von der Wall Street werden wegen des Unabhängigkeitstages fehlen.

USA: - REKORDHOCHS BEI DOW & CO - Die Aussicht auf eine lockerere Geldpolitik in den USA hat am Mittwoch gleich drei viel beachtete Aktienindizes auf Rekordstände getrieben. Sowohl der Leitindex Dow Jones Industrial als auch der marktbreite Aktienindex S&P 500 und der Technologie-Auswahlindex Nasdaq 100 erklommen bislang unbekannte Höhen. An diesem Donnerstag ruht der Handel wegen des Unabhängigkeitstages.

ASIEN: - OHNE KLARE RICHTUNG - Die Aktienmärkte in Asien haben am Donnerstag keine einheitliche Richtung eingeschlagen. Während in den USA die Aussicht auf eine weitere Billiggeldflut für neue Rekorde sorgte, hielten sich die Kursaufschläge in Japan in Grenzen. Der japanische Leitindex Nikkei 225 legte zuletzt um 0,31 Prozent zu. In China waren die Vorzeichen hingegen negativ. An Chinas Festlandsbörse gab der CSI 300 um 0,46 Prozent nach und in Hongkong fiel der Hang Seng um 0,11 Prozent.

DAX 12.616,24 0,71% XDAX 12.663,36 0,91% EuroSTOXX 50 3.540,63 0,93% Stoxx50 3.239,15 0,68% DJIA 26.966,00 0,67% S&P 500 2.995,82 0,77% NASDAQ 100 7.857,69 0,74%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 173,66 -0,01%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1285 0,06% USD/Yen 107,81 -0,01% Euro/Yen 121,66 0,05%

ROHÖL:

Brent 63,43 -0,39 USD WTI 57,04 -0,30 USD

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PRESSESCHAU

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bis 6.40 Uhr:

- Massiver Umbau bei der Deutschen Bank kostet bis zu fünf Milliarden Euro, FT, S. 1, 10

- SPD macht mobil gegen von der Leyen als neue Chefin der EU-Kommission: Profitiert von Orban und Salvini, Interview mit Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD), Redaktionsnetzwerk Deutschland

- Top-Ökonomen reagieren gespalten auf Nominierung von Christine Lagarde für EZB-Spitze, Umfrage, BöZ, S. 1, 4

- Societe-Generale-Verwaltungsratschef Lorenzo Bini Smaghi: Wir hätten die unsere Investmentbank früher verkleinern sollen, Interview, FT, S. 14

- Deutsche Familienversicherung erwägt nach Börsengang Kapitalerhöhung, Interview mit Vorstandschef Stefan Knoll, BöZ, S. 1, 3

bis 22.00 Uhr:

- Allianz von VW und Ford ist fast perfekt, HB, S. 1/14-15

- "Mobilfunk ist WLAN oft überlegen", Telekom-Managerin Antje Williams will

Geschäftskunden vom Vorteil eigener Mobilfunknetze auf dem Firmengelände überzeugen, HB, S. 16

- Durchschnittsbezüge der Bestandsrentner stiegen 2018 deutlich, Bild, S. 1

- "Es ist ein Nachteil, dass sie keine Ökonomin ist", Gespräch mit Wirtschaftsweiser Isabel Schnabel über Lagarde-Nominierung, HB, S. 5

- Von nun an brauchen wir eine ernsthafte, tabufreie Klimapolitik, Gastbeitrag von Ex-Ifo-Chef Hans-Werner Sinn, HB, S. 48

- Bundesverkehrsminister Scheuer bittet Abgeordnete um Unterstützung für den Deutschland-Takt, Funke

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

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DEUTSCHLAND: - DAX TRITT AUF

DEUTSCHLAND: - DAX TRITT AUF DER STELLE - Am letzten Handelstag einer bislang starken Börsenwoche dürften sich die Kurse mit weiteren Gewinnen zunächst schwer tun. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn praktisch unverändert mit 12 630 Punkten. Um knapp zwei Prozent ist der Dax in dieser Woche bereits gestiegen. Nun aber fehlen die Impulse, da am Vortag in den USA wegen des "Independence Day" nicht gehandelt wurde. Auch in Fernost tut sich am Morgen wenig. Investoren dürften sich auch aus taktischen Gründen noch bedeckt halten. Denn am Nachmittag wird in den USA der Arbeitsmarktbericht für den Juni veröffentlicht.

USA: - KEIN HANDEL - An der Wall Street fand am Donnerstag wegen des Unabhängigkeitstags kein Börsenhandel statt. An diesem Freitag richten sich die Augen auf den US-Arbeitsmarktbericht. Von diesem erhoffen sich Experten Hinweise auf die künftige Zinspolitik der US-Notenbank.

ASIEN: - LEICHTE KURSGEWINNE - Die Aktienmärkte in Asien haben am Freitag leichte Kursgewinne verzeichnet. Der japanische Leitindex Nikkei 225 legte zuletzt um 0,03 Prozent zu. An Chinas Festlandsbörse gewann der CSI 300 0,22 Prozent und in Hongkong kletterte der Hang Seng um 0,12 Prozent. Insgesamt prägte Zurückhaltung das Geschehen. Denn aus den USA kamen keine Impulse, da dort der Handel wegen des Unabhängigkeitstages ruhte und am Nachmittag werden wichtige Konjunkturdaten aus den USA erwartet.

DAX 12.629,90 0,11% XDAX 12.643,18 -0,16% EuroSTOXX 50 3.544,15 0,10% Stoxx50 3.240,60 0,04% DJIA 26.966,00 0,67% (Mittwoch) S&P 500 2.995,82 0,77% (Mittowch) NASDAQ 100 7.857,69 0,74% (Mittwoch)

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 173,92 0,02%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1279 -0,05% USD/Yen 107,87 0,05% Euro/Yen 121,67 0,01%

ROHÖL:

Brent 63,35 +0,05 USD WTI 56,79 -0,55 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) will den politischen Druck auf die Bundesregierung erhöhen, Interview, Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten

- Der Dachverband der Metallarbeitgeber Gesamtmetall macht massiv Front gegen Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und fordert dessen Ablösung, Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten

- Zum Jahreswechsel kommt die nächste Porto-Erhöhung bei der Deutschen Post, FAZ, S. 22

- Insolventer Taschenhersteller Bree will bis Ende Juli Investor finden, Interview mit dem vorläufigen Insolvenzsachwalter Stefan Denkhaus, Wiwo

- EZB-Ratsmitglied Olli Rehn fürchtet um die Glaubwürdigkeit der Europäischen Zentralbank (EZB) - Notenbanker in Sorge wegen des starken Rückgangs der Inflationserwartungen, Interview, BöZ, S.1,7

- IAG legt neues Angebot für Norwegian Air vor, Dagens Naringsliv

- Osram soll nach Übernahme durch Zukäufe expandieren, HB

- Lidl bringt eigenes Handy-Bezahlsystem an den Start, Lebensmittel Zeitung

bis 22.15 Uhr:

- Konsumgüterhersteller mit Rekordrentabilität - Henkel einziger deutscher Konzern unter den Top 50, HB. S.18

bis 21.00 Uhr:

- Deutsche-Bank-Vorstand Frank Strauss droht Ablösung, FAZ, S. 25

- Amazon-Topmanager Andy Jassy fordert Regeln für Gesichtserkennung, HB, S. 1/6-7

- 536 Millionen Euro Kindergeld für Kinder im Ausland, Bild

- Mehrere Bundesländer gehen eigenen Weg bei Grundsteuer-Reform, Bild

- Leipzig rasantester Aufsteiger im Prognos-Regionalranking - Wirtschaftlicher Abstand zwischen den Regionen verringert sich, HB, S. 44-51

- Angesichts erheblicher Bedenken gegen die Einführung der elektronischen Patientenakte plant Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ein umfassendes Datenschutzgesetz für das Gesundheitswesen, HB, S. 1/12

- EU-Rechtsakt zum vernetzten Fahren gestoppt, HB, S. 11

- Das neue EU-Parlament und die neue Führung der europäischen Institutionen bieten grosse Chancen, Gastbeitrag von Siemens-Chef Joe Kaeser, HB, S. 64

- Neuer Ärger über verschmutztes Rohöl für ostdeutsche Raffinerien, FAZ, S. 22

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DEUTSCHLAND: - SCHWÄCHER -

DEUTSCHLAND: - SCHWÄCHER - Der Rückschlag vor dem Wochenende dürfte sich im Dax zunächst ausweiten: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Montagmorgen knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn 0,4 Prozent tiefer auf 12 518 Punkte. Anhaltende Hoffnung auf eine lockere Geldpolitik der Notenbanken hatten den Dax in der Vorwoche mit 12 656 Punkten auf einen neuen Höchststand seit August vergangenen Jahres getrieben, bevor ihm zuletzt wieder etwas die Luft ausging. Verantwortlich war vor allem der starke US-Arbeitsmarktbericht, der nicht für schnelle Zinssenkungen spricht. Zudem bleibt die Lage in Nahost angesichts der Spannungen zwischen den USA und dem Iran heikel und auch die Handelsstreitigkeiten zwischen Japan und Südkorea hatten jüngst zugenommen. Vor der Berichtssaison könnte sich der Markt nun schwer tun.

USA: - SCHWÄCHER - Die Anleger an der Wall Street haben nach dem jüngsten Rekordlauf erst einmal durchgeschnauft. Nachdem die US-Märkte am Donnerstag feiertagsbedingt geschlossen geblieben waren, gaben die wichtigsten Aktienindizes am Freitag zwischenzeitlich recht deutlich nach. Zum Handelsende jedoch erholten sich die Börsenbarometer wieder ein Stück weit und schlossen nur leicht im Minus. Anleger mussten verdauen, dass sich der Arbeitsmarkt im Juni von seiner starken Seite präsentiert hatte. Damit könnten die zuletzt wieder aufgeflammten Zinssenkungsphantasien, die die Kurse angetrieben hatten, geschwächt werden. Der Dow Jones Industrial gab um 0,16 Prozent auf 26 922,12 Punkte nach. Auf Wochensicht ergab sich aber ein Plus von 1,21 Prozent.

ASIEN: - SCHWACH - Die Börsen Asiens sind mit teils deutlichen Kursverlusten in die Woche gestartet. Die Anleger müssen zunächst den US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag verdauen. Der war gut ausgefallen und hatte die Hoffnung auf rasche, deutliche Leitzinssenkungen in den USA gedämpft. Hinzu kommen die weiter wachsenden Spannungen zwischen dem Iran und den USA. Zudem richten sich die Blicke auf den Handelsstreit zwischen Japan und Südkorea. So hatte Japan in der vergangenen Woche Exporte von wichtigen Materialien für südkoreanische Chipkonzerne erschwert. Der japanische Leitindex Nikkei 225 fiel zuletzt um mehr als 1 Prozent. An Chinas Festlandbörsen ging es für den CSI 300 um mehr als 2 Prozent abwärts und in Hongkong sank der Hang Seng um 1,75 Prozent.

DAX 12 568,53 -0,49% XDAX 12 580,20 -0,50% EuroSTOXX 50 3527,98 -0,46% Stoxx50 3222,03 -0,57% DJIA 26 922,12 -0,16% S&P 500 2990,41 -0,18% NASDAQ 100 7841,301 -0,21%

---------- ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 173,54 +0,10%

DEVISEN:

Euro/USD 1,12300 +0,04X% USD/Yen 108,3210 -0,14% Euro/Yen 121,6415 -0,11%

ROHÖL:

Brent 64,27 +0,04 USD WTI 57,58 +0,07 USD

---------- UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

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- BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR HANNOVER RÜCK AUF 114,20 (113,50) EUR - 'UNDERWEIGHT' - BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR MUNICH RE AUF 236 (235) EUR - 'OVERWEIGHT' - BARCLAYS SENKT HEIDELBERGCEMENT AUF 'EQUAL WEIGHT' (OVERWEIGHT) - ZIEL 77 EUR - CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR ZALANDO AUF 44 (42,50) EUR - 'OUTPERFORM' - DEUTSCHE BANK SENKT ZIEL FÜR BMW AUF 80 (85) EUR - 'BUY' - DEUTSCHE BANK SENKT ZIEL FÜR DAIMLER AUF 60 (70) EUR - 'BUY' - GOLDMAN SENKT HAPAG-LLOYD AUF 'SELL' (NEUTRAL) - ZIEL 30 (28,60) EUR - HSBC SENKT ZIEL FÜR PROSIEBENSAT.1 AUF 17 (18) EUR - 'BUY' - HSBC SENKT ZIEL FÜR RTL AUF 50 (55) EUR - 'HOLD' - JEFFERIES HEBT ADO PROPERTIES AUF 'BUY' (HOLD) - ZIEL 46 (48) EUR - JEFFERIES HEBT DEUTSCHE WOHNEN AUF 'BUY' (HOLD) - ZIEL 39 (40) EUR - JEFFERIES STARTET TRATON MIT 'HOLD' - ZIEL 27 EUR - LAMPE HEBT TELEFONICA DEUTSCHLAND AUF 'HALTEN' (VERKAUFEN) - RBC HEBT ZIEL FÜR DEUTSCHE BANK AUF 8 (7,50) EUR - 'UNDERPERFORM' - RBC SENKT ZIEL FÜR HUGO BOSS AUF 75 (78) EUR - 'OUTPERFORM'

- BARCLAYS HEBT LAFARGEHOLCIM AUF 'EQUAL WEIGHT' (UNDERWEIGHT) - ZIEL 50 (42) CHF - BARCLAYS HEBT ZIEL FÜR SWISS RE AUF 107,70 (107,20) CHF - 'OVERWEIGHT' - BARCLAYS SENKT CRH AUF 'EQUAL WEIGHT' (OVERWEIGHT) - ZIEL 33 EUR - CITIGROUP HEBT BRITISCHE AKTIEN AUF 'OVERWEIGHT' - CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR NESTLE AUF 88 (84) CHF - 'UNDERPERFORM' - DEUTSCHE BANK HEBT ZIEL FÜR NOVARTIS AUF 89 (85) CHF - 'HOLD' - GOLDMAN SENKT A.P. MOLLER-MAERSK AUF 'NEUTRAL' (BUY) - ZIEL 9000 (9200) DKK - HSBC HEBT ZIEL FÜR EURONEXT AUF 70 (68) EUR - 'HOLD' - JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR VINCI AUF 102 (103) EUR - 'OVERWEIGHT'

---------- PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr: - Commerzbank will Nachfolger von Firmenkundenvorstand Michael Reuther wohl am Donnerstag benennen, HB, S. 31 - Büroraumanbieter WeWork will vor Börsengang Kredite in Milliardenhöhe aufnehmen, WSJ - "In Deutschland gibt es viel Luft nach oben", Interview mit T-Systems-Chef Adel Al-Saleh, Welt, S. 12 - Aernova soll sich als möglicher Käufer für Bombardiers Nordirland-Geschäft interessieren, FT - Deutscher Mieterbund reagiert mit Skepsis auf Äusserungen von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) zu möglichen Enteignungen privater Wohnungsunternehmen, Gespräch mit Mieterbund-Direktor Lukas Siebenkotten, Saarbrücker Zeitung

bis 20.30 Uhr: - "Wir sehen die Übernahme als Chance, Osram weiterzuentwickeln", Gespräch mit IG-Metall-Vertreter und stellvertretendem Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Abel, HB, S. 20 - Swisscom-Präsident: Haben es immerhin geschafft, Gesamtumsatz stabil zu halten, FuW - Mitsubishi legt in Deutschland im ersten Halbjahr beim Absatz um 12 Prozent mit, Gespräch mit MMD-Automobile-GmbH-Chef Kolja Rebstock, FAZ, S. 18 - "Wir sind mit Beyond Meat auf Augenhöhe", Gespräch mit Rügenwalder-Mühle-Chef Godo Röben, HB, S. 22-23 - "Kopfhörer sind Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine", Gespräch mit Sennheiser-Geschäftsführern Daniel und Andreas Sennheiser, FAZ, S. 21 - Arbeitnehmer, die sich auf eigene Kosten fortbilden, will Bundesbildungsministerin Anja Karliczek künftig mit mehr Geld vom Staat unterstützen, Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten - Warnungen vor flächendeckender Kurzarbeit in deutscher Industrie, Bild - Maschinenbau nicht ausreichend geschützt gegen Hacker-Angriffe, Welt - Kassen und Krankenhäuser einigen sich auf Millionen-Geldspritze für 120 Kliniken, Bild - Im Kampf gegen Steuerhinterziehung kann sich der Staat nur wenig Geld von Betrügern zurückholen, HB, S. 10 - "Trump will keine Partner, sondern Gefolgsleute", Gespräch mit Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder über die Gefährlichkeit des US-Präsidenten, das jüngste Postengeschacher in Brüssel und den dramatischen Niedergang seiner SPD, HB, S. 18-19 - Der US-Präsident strebt keinen bewaffneten Regierungswechsel im Iran an, betreibt aber eine Politik, als sei dies sein Ziel, Gastbeitrag von Ex-Aussenminister Josef Fischer, HB, S. 48 - Regierung räumt erhebliche Ungleichheiten zwischen den Regionen in Deutschland ein, Funke - Wirtschaft für höheren CO2-Preis als Umweltministerin, FAZ, S. 15 - "Die Niedrigzinsphase ein Stück weit einbremsen", Gespräch mit CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, FAZ, S. 17

/he/eas/nas

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---------- TAGESVORSCHAU / KONJUNKTURPROGNOSEN

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TERMINE UNTERNEHMEN 07:30 FRA: Air France-KLM Verkehrszahlen 06/19 TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE FRA: Sodexo Q3 Trading Statement ESP: Repsol Q2 Trading Statement TERMINE KONJUNKTUR 01:50 JPN: BoJ Leistungsbilanz 05/19 (vorab) 01:50 JPN: Kernmaschinenaufträge 05/19 08:00 DEU: Industrieproduktion 05/19 08:00 DEU: Handelsbilanz 05/19 10:30 EUR: Sentix-Investorvertrauen 07/19 21:00 USA: Konsumentenkredite 05/19 SONSTIGE TERMINE 15:00 DEU: Pressegespräch Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie zum Stand der Branche, Frankfurt DEU/USA: Auftakt Besuch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier in den USA. Geplant sind bis Freitag wirtschafts- und handelspolitische Gespräche mit US-Regierungsvertretern in Washington sowie Gespräche mit Unternehmen und Start-ups im Silicon Valley zu digitalpolitischen Themen.

KONJUNKTURPROGNOSEN FÜR DIE EUROZONE, UK UND DIE USA

Prognose Vorwert EUROZONE 08.00 Uhr Deutschland Industrieproduktion Mai Monatsvergleich +0,4 -1,9 Jahresvergleich -3,2 -1,8 Deutschland Aussenhandel Mai (Mrd Euro) Handelsbilanzsaldo 17,0 17,9 Leistungsbilanzsaldo 12,6 22,6 Exporte Monatsvergleich +0,9 -3,4 Importe Monatsvergleich +0,3 -0,9 10.30 Uhr Eurozone Sentix-Investorenvertrauen Juli (Punkte) +0,1 -3,3 VEREINIGTES KÖNIGREICH --- keine marktbewegenden Daten erwartet --- USA 21.00 Uhr Verbraucherkredite, Mai 17,0 17,497 (in Mrd USD)

*Erstschätzung (Jeweils in Prozent, soweit nicht anders angegeben)

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DEUTSCHLAND: - KNAPP

DEUTSCHLAND: - KNAPP BEHAUPTET - Nach dem jüngsten Rückschlag dürfte der Dax am Mittwoch kaum verändert starten: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn wenige Punkte höher auf 12 445 Punkte. In der Vorwoche hatte der Dax mit 12 656 Punkten noch einen Höchststand seit August vergangenen Jahres erreicht. Seither ging es wegen eines überraschend starken US-Arbeitsmarktberichts und der Gewinnwarnung von BASF auf bis zu 12 364 Punkte abwärts, bevor der Index sich etwas berappelte. Der US-Arbeitsmarktbericht hatte die Zinssenkungsfantasien deutlich gedämpft. Umso gespannter warten die Anleger nun auf den Nachmittag, wenn der Fed-Vorsitzende Jerome Powell dem Parlament zur Geldpolitik Rede und Antwort steht.

USA: - GUT BEHAUPTET - Vor möglicherweise kursbewegenden Aussagen des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell zum künftigen Zinspfad in den USA hat sich am Dienstag an den US-Börsen kaum noch etwas getan. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial gab am Dienstag um 0,08 Prozent auf 26783,49 Punkte moderat nach. Am Freitag hatte ein überraschend starker US-Arbeitsmarktbericht den Zinsfantasien der Investoren einen Dämpfer verpasst. Seitdem herrscht an den Börsen Stagnation auf hohem Niveau. Am Mittwoch wird Powell Vertretern des Repräsentantenhauses zur Geldpolitik Rede und Antwort stehen, dann könnte Beobachtern zufolge wieder mehr Bewegung in die Kurse kommen. Der marktbreite S&P 500 schloss 0,12 Prozent höher bei 2979,63 Punkten.

ASIEN: - GEMISCHT - Die Börsen Asiens haben vor der Anhörung des US-Notenbankpräsidenten Jerome Powell vor dem US-Kongress keine gemeinsame Richtung gefunden. Die Anleger hielten sich am Mittwoch zurück. Sie erhoffen sich von den Äusserungen Powells Hinweise, ob beziehungsweise wie stark die Fed den Leitzins und Ende Juli senken wird. Die Hoffnungen auf mehr Billiggeld hatten die Börsen in den vergangenen Wochen angetrieben, bis ein starker US-Arbeitsmarktbericht Ende letzter Woche sie etwas dämpfte. Seither gaben sich die Investoren zögerlich. In Japan fiel Nikkei 225 zur Wochenmitte um 0,08 Prozent. An Chinas Festlandbörsen gewann der CSI 300 0,11 Prozent hinzu und in Hong Kong stieg der Hang Seng um 0,29 Prozent.

DAX 12 436,55 -0,85% XDAX 12 460,96 -0,38% EuroSTOXX 50 3509,75 -0,40% Stoxx50 3211,25 -0,31% DJIA 26 783,49 -0,08% S&P 500 2979,63 +0,12% NASDAQ 100 7826,858 +0,53%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 172,90 -0,15%

DEVISEN:

Euro/USD 1,12072 -0,01% USD/Yen 108,8775 +0,02% Euro/Yen 122,0205 +0,01%

ROHÖL:

Brent 64,78 +0,62 USD WTI 58,63 +0,80 USD

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PRESSESCHAU

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- FDP dringt auf raschen Beginn der Gespräche über Klimakonsens, Rheinische Post

- Bundesverband der Deutschen Industrie und Deutscher Gewerkschaftsbund legen gemeinsame "Leitplanken" für CO2-Bepreisung vor, HB, S.6

- Bundesregierung will 1800 Unternehmen zum Schutz der Menschenrechte in ihren Lieferketten befragen, HB

- BMW verlagert Motorenproduktion aus britischem Hams Hall nach Deutschland - Verlagerung betrifft für Südafrika bestimmte Motoren, FT, S.12

- "Die Kommunikation mit der US-Regierung ist schwierig", Interview mit dem Vize-Deutschlandchef von Huawei David Wang, Welt, S.10

- Macquarie sagt Kauf von Barchester Healthcare für 2,5 Mrd Pfund ab wegen Brexit, FT

- Uniper-Arbeitnehmer bieten Fortum Kooperation an, FAZ, S.18

- Allianz will Cyberrisiken verbriefen, Gespräch mit AGCS-Vorstand Hartmut Mai, BöZ, S. 1/4

- Grüne wollen Abstimmung über neuen Kommissionspräsidenten auf Mitte September verschieben, Welt

- Der scheidende britische Notenbankchef Mark Carney hat gute Chancen, Nachfolger von Christine Lagarde an der Spitze des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu werden, HB/FAZ S. 15

- Die Zeitungen "Welt" und "Welt am Sonntag" bekommen unter der geplanten neuen Eignerstruktur des Medienhauses Axel Springer keine Bestandsgarantie, FAZ, S. 22

- Waldbesitzer-Präsident von der Marwitz: Einnahmen aus CO2-Preis müssen in Wälder investiert werden, Funke - Gewerkschaft der Polizei regt Helmpflicht für E-Scooter an, Funke

- DIW-Studie: 1,8 Millionen Beschäftigte bekommen nicht den gesetzlichen Mindestlohn in voller Höhe ausbezahlt, Funke

- Ifo-Forscher warnen davor, aus Kostengründen Gemeinden und Landkreise zu fusionieren, Welt

- Wirtschaftsforscher erwarten Verlangsamung bei Neueinstellungen, aber keinen flächendeckenden Jobabbau, Funke

- Vorreiter in der Umweltpolitik zu sein heisst auch, in Entwicklungs- und Schwellenländer zu investieren, Gastbeitrag von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller, HB, S. 48

- FDP: Befristungsgesetz ist im Abschwung brandgefährlich, FAZ, S. 17

- Bundesrechnungshof: Steuernachlässe stärken Forschung nicht, FAZ, S. 17

- Rechnungshof-Kritik an Bundesagentur für Arbeit wegen teurer Dienstreisen, Bild

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DEUTSCHLAND: - ERHOLT - Der

DEUTSCHLAND: - ERHOLT - Der Dax dürfte sich am Donnerstag von seinem jüngsten Rückschlag erholen: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn 0,39 Prozent höher auf 12 422 Punkte. In der Vorwoche hatte der Dax mit 12 656 Punkten noch einen Höchststand seit August vergangenen Jahres erreicht. Anschliessend war er bis an die 21-Tage-Linie bei 12 356 Punkten zurückgefallen. US-Notenbankchef Jerome Powell hatte tags zuvor vor Vertretern des Repräsentantenhauses die Tür für eine baldige Leitzinssenkung weiter offen gelassen, indem er die Unsicherheit um Handelskonflikte und Sorgen um die Weltwirtschaft betonte. An der Wall Street schafften es die grossen Indizes auf Rekordhochs, die allerdings nicht lange gehalten werden konnten.

USA: - FESTER - Das tagelange Warten auf den Auftritt des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell vor Abgeordneten des Repräsentantenhauses hat sich gelohnt: Nach den Aussagen des obersten Währungshüters zu Wirtschaft und Inflation erklommen die US-Börsen am Mittwoch bereits im frühen Handel Höchststände. In der Folge erreichten der Dow Jones Industrial , der marktbreite S&P 500 und der technologielastige Nasdaq 100 vorübergehend Rekordmarken. Der Dow rückte am Ende noch um 0,29 Prozent auf 26 860,20 Punkte vor.

ASIEN: - FESTER - Die Börsen Asiens sind am Donnerstag den guten Vorgaben der Wall Street gefolgt. Die Zweifel vieler Investoren, ob die US-Notenbank Fed den Leitzins bereits im Juli senken wird, scheinen nach Äusserungen des Fed Chefs Jerome Powell zertreut. In Japan stieg der Nikkei 225 zuletzt um mehr als ein halbes Prozent. An Chinas Festlandbörsen ging es für den CSI 300 um 0,3 Prozent nach oben und in Hongkong gewann der Hang Seng mehr als 1 Prozent hinzu. Euphorie kam allerdings nicht auf. So fielen die Kurse im Verlauf vielerorts von ihren Tageshöchstständen zurück.

DAX 12 373,41 -0,51% XDAX 12 383,92 -0,62% EuroSTOXX 50 3501,52 -0,23% Stoxx50 3203,78 -0,23% DJIA 26 860,20 +0,29% S&P 500 2993,07 +0,45% NASDAQ 100 7903,401 +0,98%

---------- ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 172,68 +0,10%

DEVISEN:

Euro/USD 1,12775 +0,24% USD/Yen 107,9430 -0,45% Euro/Yen 121,7540 +0,23%

ROHÖL:

Brent 67,21 +0,20 USD WTI 60,69 +0,26 USD

---------- UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

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- CFRA SENKT ZIEL FÜR KRONES AUF 50 (65) EUR - 'STRONG SELL' - JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR TLG IMMOBILIEN AUF 33 (31) EUR - 'OVERWEIGHT' - MAINFIRST HEBT BECHTLE AUF 'NEUTRAL' (UNDERPERFORM) - ZIEL 96 (62,40) EUR - BARCLAYS SENKT ZIEL FÜR BNP PARIBAS AUF 45 (47) EUR - 'UNDERWEIGHT' - BARCLAYS SENKT ZIEL FÜR SOCIETE GENERALE AUF 27 (30,70) EUR - 'EQUAL WEIGHT' - CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR AIR LIQUIDE AUF 116 (100) EUR - 'UNDERPERFORM' - CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR ENEL AUF 7 (6,50) EUR - 'OUTPERFORM' - DEUTSCHE BANK SENKT ZIEL FÜR ARCELORMITTAL AUF 22 (25) EUR - 'BUY' - JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR BAT AUF 3600 (4000) PENCE - 'OVERWEIGHT' - JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR BEFESA AUF 40 (46) EUR - 'OVERWEIGHT'

---------- PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr - US-Justiz ermittelt in 1MDB-Skandal auch gegen Deutsche Bank, WSJ - Staplerhersteller Kion baut eigene Batteriefabrik in Deutschland, HB - In Deutschland gibt es nach einer Auswertung der Barmer starke regionale Unterschiede bei der Zahnversorgung, Funke - Kassenarzt-Chef Andreas Gassen: Krankenkassen sollen keine Homöopathie mehr finanzieren, Rheinische Post - Finanzämter gehen nach Angaben der Deutschen Steuer-Gewerkschaft inzwischen deutlich härter gegen sogenannte Reichsbürger vor als früher, Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) - Bulgariens grösster Telekomkonzern Vivacom steht nach Eigentümerstreit zum Verkauf, Ft, S. 17 - Russischer Milliardär Viktor Vekselberg hat keine Verkaufspläne für restliche Anteile an Schweizer Beteiligungen Sulzer, OC Oerlikon und Schmolz + Bickenbach, Interview, Welt, S. 12

bis 23.45 Uhr: - "Investoren werden nun realisieren, welcher Wert darin steckt", Gespräch mit Leoni-Chef Aldo Kamper über die Trennung von der Kabelsparte, BöZ, S. 7 - "Eine App ersetzt kein Medikament", Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und E-Health-Unternehmer Daniel Nathrath diskutieren über Apps auf Rezept, Deutschlands Digitalisierungsrückstand und den Schutz von Patientendaten, HB, S. 6-7 - Eine Berechnung der Bertelsmann Stiftung zeigt: Eine Übernahme der kommunalen Schulden durch den Bund wäre nicht nur teuer. Es würden auch nur wenige profitieren, HB, S. 8 - "Depotbanken könnten überflüssig werden", Gespräch mit Universal-Investment-Aufsichtsratschef Bernd Vorbeck über die Überlebenschancen in der Branche, den Einsatz von Robotern und den Einfluss der Blockchain, HB, S. 32 - Nordrhein-Westfalen will Stresstest für das Stromnetz, Gespräch mit Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP), FAZ, S. 17 - "Im Fussball brodelt es schon ganz ordentlich", gespräch mit Unterhaching-Präsident Manfred Schwabl, FAZ, S. 21 - Consus will Schuldenquote senken, Gespräch mit Firmenchef Andreas Steyer, BöZ, S. 8

bis 21.00 Uhr: - McAfee könnte noch in diesem Jahr an die Börse zurückkehren, WSJ - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) schloss Mautverträge im Alleingang ab, Spiegel - Zahl der Lebensversicherungen sinkt auf niedrigsten Stand seit über 20 Jahren, Börse Online - Scheuer lädt Österreicher zu Gesprächen über Transit ein, Münchner Merkur

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---------- TAGESVORSCHAU / KONJUNKTURPROGNOSEN

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TERMINE UNTERNEHMEN 07:00 DEU: Südzucker Q1-Zahlen 07:00 CHE: Barry Callebaut Q3-Umsatz 07:30 DEU: Gerresheimer Q2-Zahlen (Call 10.00 h) 07:30 DNK: DNB Q2-Zahlen 10:00 DEU: Fielmann Hauptversammlung, Hamburg 10:30 DEU: Pk genossenschaftliche Finanzgruppe zu konsolidiertem Jahresabschluss mit der Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak, und den BVR-Vorstandsmitgliedern Gerhard Hofmann und Andreas Martin, Ffm. 11:00 DEU: Audi Absatz 1. Halbjahr 2019 13:00 USA: Fastenal Q2-Zahlen 13:00 DEU: Lufthansa Verkehrszahlen 06/19 15:00 DEU: Pk Veltins mit Daten zum deutschen Biermarkt im ersten Halbjahr TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE DNK: Bang & Olufsen Jahreszahlen DEU: Volkswagen Aufsichtsrat-Sitzung zu Ford-Kooperation DEU: Axel Springer Stellungnahme AR und Vorstand zum KKR-Übernahmeangebot TERMINE KONJUNKTUR 08:00 DEU: Statistisches Bundesamt zum überwiegenden Lebensunterhalt der Bevölkerung im Jahr 2018 08:00 DEU: Verbraucherpreise 06/19 (endgültig) 08:45 FRA: Verbraucherpreise 06/19 (endgültig) 11:30 GBR: BoE Veröffentlichung Financial Stability Report 12:00 IRL: Verbraucherpreise 06/19 13:30 EUR: EZB Sitzungsprotokoll 6.6.19 14:30 USA: Verbraucherpreise 06/19 14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 14:30 USA: Realeinkommen 06/19 16:00 USA: Anhörung des Fed-Präsidenten Jerome Powell vor dem Bankenausschuss des Senats 16:30 USA: Energieministerium Ölbericht (Woche) 17:10 USA: Fed-Präsident von New York, John Williams, hält eine Rede 18:15 USA: Fed-Präsident von Atlanta, Raphael Bostic, hält eine Rede 18:30 USA: Fed-Präsident von Richmond, Thomas Barkin, hält eine Rede 19:30 USA: Fed-Vizepräsident Randal Quarles hält eine Rede in Washington 19:30 USA: Fed-Präsident von New York, John Williams, hält eine Rede 21:45 USA: US-Präsident Trump spricht bei einem Social-Media-Gipfel im Weissen Haus 23:00 USA: Fed-Präsident von Minneapolis, Neel Kashkari, hält eine Rede SONSTIGE TERMINE 09:00 DEU: Voraussichtlich Entscheidung im Schadenersatzprozess des Zulieferers Prevent gegen Daimler, Stuttgart 09:30 EUR: EU-Gericht urteilt über die umstrittene Chemikalie Bisphenol A 09:30 EUR: EuGH urteilt über Passagierrechte bei Flugverspätungen GBR: Weitere Vorstellungsrunden der Kandidaten für die Nachfolge von Theresa May DEU: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier in den USA FRA: Senat stimmt endgültig über nationale Digitalsteuer in Frankreich ab 12:00 DEU: Netzwerk Gerechter Welthandel protestiert vor der Landesgeschäftsstelle der Grünen gegen das Ceta-Freihandelsabkommen der EU mit Kanada, Stuttgart

KONJUNKTURPROGNOSEN FÜR DIE EUROZONE, UK UND DIE USA

Prognose Vorwert EUROZONE 08.00 Uhr Deutschland Verbraucherpreise Juni Monatsvergleich +0,3 +0,3 Jahresvergleich +1,6 +1,6 Verbraucherpreise HVPI Monatsvergleich +0,1 +0,1 Jahresvergleich +1,3 +1,3 08.45 Uhr Frankreich Verbraucherpreise HVPI Juni Monatsvergleich +0,3 +0,3 Jahresvergleich +1,4 +1,4 VEREINIGTES KÖNIGREICH (Keine marktbewegende Daten erwartet.) USA 14.30 Uhr Verbraucherpreise, Juni Monatsvergleich unv. +0,1 Jahresvergleich +1,6 +1,8 Kernindex gg VJ +2,0 +2,0 Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe 221 221 (Vorwoche, in Tsd)

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DEUTSCHLAND: -

DEUTSCHLAND: - ERHOLUNGSVERSUCH - Zum Ende einer bislang schwachen Woche dürfte der Dax noch einmal einen Erholungsversuch starten: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn 0,34 Prozent höher auf 12 374 Punkte. In der Vorwoche hatte der Dax mit 12 656 Punkten noch einen Höchststand seit August vergangenen Jahres erreicht. In der laufenden Woche fiel er dann um bis zu 2,1 Prozent zurück auf 12 307 Punkte. Charttechnisch ist der deutsche Leitindex vor allem durch den schwachen Dienstag infolge der unerwartet massiven Gewinnwarnung von BASF etwas angeschlagen. "Der Dax wird sich ins Wochenende konsolidieren - wenig Dynamik nach oben, aber mit der Gefahr des Abrutschens", vermutet der technische Analyst Martin Utschneider von der Privatbank Donner & Reuschel.

USA: - FEST - Der Dow Jones Industrial hat am Donnerstag erstmals in seiner Geschichte die Hürde von 27 000 Punkten überwunden. Nachdem Fed-Chef Jerome Powell am Mittwoch die Tür für Zinssenkungen verbal weit offen gelassen hatte, setzte sich die Rekordjagd unvermindert fort. Auch der technologielastige Nasdaq 100 erreichte erneut einen Höchststand, hier könnten Börsianer bald den Anstieg über 8000 Zähler feiern. Allerdings gaben die Kurse nach der starken Eröffnung die Gewinne teilweise wieder ab.

ASIEN: - UNEINHEITLICH - Die Börsen Asiens haben am Freitag keine gemeinsame Richtung gefunden. Während es für den Nikkei 225 in Tokio, den CSI 300 an Chinas Festlandsbörsen sowie für den Hang Seng in Hongkong zuletzt moderat nach oben ging, fielen die Kurse in Australien etwas zurück.

DAX 12 332,12 -0,33% XDAX 12 350,03 -0,27% EuroSTOXX 50 3496,73 -0,14% Stoxx50 3191,30 -0,39% DJIA 27 088,08 +0,85% S&P 500 2999,91 +0,23% NASDAQ 100 7896,776 -0,05%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 171,53 +0,01%

DEVISEN:

Euro/USD 1,12710 +0,15% USD/Yen 108,344 -0,14% Euro/Yen 122,1285 +0,02%

ROHÖL:

Brent 66,93 +0,41 USD WTI 60,53 +0,33 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr

- Horst Seehofer (CSU) mit Bedenken gegen Bundesagrarministerin Julia Klöckners (CDU) Pläne für Tierwohl-Logo, Augsburger Allgemeine

- Bundesregierung fordert mehr Pflegeinvestitionen von den Ländern, HB

- Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) verhindert Entlastung bei Reform der Unternehmenssteuer, HB, S.1

- Grosskonzerne entdecken Europas Niedrigsteuerländer neu - Deutschland als Höchststeuerland im Nachteil, ZEW-Studie, HB

bis 23.45 Uhr:

- "Europa braucht einen eigenen Cloud-Anbieter, Gespräch mit Acatech-Präsident Karl-Heinz Streibich, FAZ, S. 22

- Bundesbankvorstandsmitglied plädiert eindringlich für den Aufbau einer europäischen Zahlungsverkehrsmarke und sieht dabei nicht nur die Privatwirtschaft, sondern auch den europäischen Gesetzgeber gefordert, Gespräch mit Burkhard Balz, BöZ, S. 1/7

- Strombörse EEX erwartet hohes Wachstumstempo, Gespräch mit Unternehmenschef Peter Reitz, BöZ, S. 1/4

- Bund ignoriert Verluste bei der Abgeltungssteuer, BöZ, S. 5

bis 21.00 Uhr:

- T-Mobile US und Sprint wollen sich für Fusion mehr Zeit nehmen, WSJ

- Dieselben Akteure spekulieren offenbar seit Jahren gegen Wirecard, HB, S. 27

- EVP-Fraktionschef Manfred Weber erwartet Mehrheit für von der Leyen, Interview, HB, S. 1/10

- Finnland kritisiert Spitzenkandidaten-Modell, FAZ

- In der Debatte um eine bezahlbare Pflege geht der Bund die Länder an, HB, S. 11

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DEUTSCHLAND: - FESTER - Mit

DEUTSCHLAND: - FESTER - Mit guten Vorgaben aus China und dem späten US-Aktienhandel am Freitag dürfte es am deutschen Aktienmarkt zum Wochenbeginn leicht aufwärts gehen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Montagmorgen knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn 0,18 Prozent höher auf 12 345 Punkte. Allerdings war der Dax in der vergangenen Woche hinter der Rally am US-Markt zurückgeblieben und hatte eine Korrektur vollzogen nach dem starken Anstieg im Juni. In China fielen Daten aus dem Einzelhandel und zur Industrieproduktion im Juni robust aus. Zudem ging das Wachstum von Chinas Wirtschaft im zweiten Quartal zwar zurück, erfüllte aber die Erwartungen von Experten. "Es sieht ganz so aus, als würde sich das Wachstum auf niedrigerem Niveau stabilisieren", sagte Analyst Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. "Das macht fürs erste Mut."

USA: - FEST - Die Kette immer neuer Börsenrekorde in den USA ist auch am letzten Handelstag der Woche nicht abgerissen. Die Aussicht auf sinkende Zinsen bei einer gleichzeitig soliden Konjunktur trieb Anleger am Freitag erneut in Aktien. Sowohl der Dow Jones Industrial als auch der breit gefasste S&P 500 und der technologielastige Nasdaq 100 erklommen Höchstkurse. Der Dow rückte um 0,90 Prozent auf 27 332,03 Punkte vor. Auf Wochensicht verbuchte er ein Plus von 1,5 Prozent. Seit Jahresbeginn sind es bereits gut 17 Prozent.

ASIEN: - GEMISCHT - An den Börsen Chinas ist es zum Wochenstart nach Daten zum Wirtschaftswachstum nach oben gegangen. So fiel das Wachstum der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt zwar, allerdings hatten Experten damit gerechnet. Börsianer sehen Anzeichen einer Stabilisierung. An Chinas Festlandsbörsen stieg darauf der CSI 300 um zuletzt mehr als ein halbes Prozent. In Honkong legte der Hang Seng um 0,16 Prozent zu. In Südkorea gerieten die Kurse indes etwas unter Druck. In Japan wurde wegen eines Feiertages nicht gehandelt.

DAX 12 323,32 -0,07% XDAX 12 331,50 -0,15% EuroSTOXX 50 3497,63 +0,03% Stoxx50 3181,43 -0,31% DJIA 27 332,03 +0,90% S&P 500 3013,77 +0,46% NASDAQ 100 7943,24 +0,59%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 171,52 -0,12%

DEVISEN:

Euro/USD 1,12717 +0,01% USD/Yen 108,051 +0,13% Euro/Yen 121,790 +0,14%

ROHÖL:

Brent 66,65 -0,07 USD WTI 60,06 -0,15 USD

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PRESSESCHAU

- Grünen-Politiker klagt auf Offenlegung der Pkw-Maut-Verträge, Rheinische Post

- Grüne Energie überholt Kohle und Atom - Erstmals stammen 42 Prozent des Stroms aus regenerativer Produktion, HB, S. 1,18

- Reisebranche stürzt sich in Preisschlacht - FTI nicht vom Abwärtstrend erfasst, Gespräch mit FTI-Chef Ralph Schiller, FAZ, S. 19

- Wegen Online-Handel - 40 000 Läden droht das Aus, Gespräch mit dem Chef des Deutschen Städte- und Gemeindebunds Gerd Landsberg, Bild, S.1

- Amtierender IWF-Chef David Lipton stellt sich hinter neue angedachte Stimulus-Massnahmen von verschiedenen Notenbanken, Interview, FT, S. 5

- Deutsche Lufthansa-Chef Carsten Spohr nennt Flüge unter 10 Euro ?unverantwortlich?, Interview, NZZ

- "Keiner weiss, wie schnell die E-Revolution gelingt", Interview mit dem Verwaltungsratschef des Autozulieferers Gestamp Francisco José Riberas Mera, HB, S. 27

- Nach Bluttest-Skandal gibt Heidelberger Krebsforschungszentrum "Versäumnisse" bei Hirntumormeldung zu, FAZ

- Ökonomen für klimapolitischen Kursschwenk, FAZ, S. 15

- Investoren lehnen Berufung von Dieter Zetsche als Daimler-Aufsichtsratschef ab, HB, S. 6-7

- Staatsanwälte und Investoren nehmen australische Investmentbank Macquarie ins Visier, HB, S. 32-33 - Europäische Wirtschaft legt von der Leyen 50-Punkte-Forderungskatalog vor, Funke

- Verbraucherschützer warnen vor leichtfertigen Investments über Facebook & Co., Funke

- EU-Kommissarin Malmström lehnt Nachbesserungen am Freihandelsabkommen mit Mercosur-Staaten ab, Welt, S.9

- Chef der Wirtschaftsweisen: "Die Bepreisung von CO2 muss ins Zentrum rücken", HB, S. 9

- Der Dauerclinch zwischen Deutschland und Frankreich blockiert Europa - Evelyne Freitag, Deutschlandchefin von Sanofi Aventis, HB, S. 48

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DEUTSCHLAND: - KNAPP

DEUTSCHLAND: - KNAPP BEHAUPTET - Nach zwei Tagen mit Kursgewinnen dürfte der deutsche Aktienmarkt zur Wochenmitte erst einmal weitgehend auf der Stelle treten. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Mittwochmorgen knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn leichte 0,15 Prozent niedriger auf 12 412 Punkte. "Viele Akteure halten sich vor den Sitzungen der Notenbanken in den USA und der Eurozone in den kommenden beiden Wochen zurück", schrieb Analyst Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners in einem Marktkommentar. An der Wall Street lässt der Aufwärtsdrang nach: Der Dow Jones Index schloss am Vorabend nach einem weiteren Rekordhoch leicht im Minus. Das Augenmerk der Investoren dürfte sich auf den Technologiesektor richten. Mit dem niederländischen Halbleiterausrüster ASML , dem schwedischen Telekomausrüster Ericsson und dem US-Branchenriesen IBM legen am Mittwoch drei Tech-Konzerne Quartalszahlen vor. In der Nacht zum Mittwoch hatte bereits der Chiphersteller Dialog Semiconductor mit seinen vorläufigen Quartalszahlen positiv überrascht.

USA: - SCHWÄCHER - An der Wall Street hat sich der Dow Jones Industrial am Dienstag auf Rekordniveau weitgehend stabil gehalten. Dagegen haben die Anleger an der Technologiebörse Nasdaq den Aktien einen Dämpfer verpasst. Federn lassen mussten dabei vor allem Halbleiterwerte. Im Anlegerfokus standen neben neuen US-Konjunkturdaten auch Quartalszahlen von US-Unternehmen. Geldpolitische Aussagen von US-Notenbankchef Jerome Powell zeigten nur wenig Wirkung. Der Dow erklomm im frühen Handel ein weiteres Rekordhoch, bewegte sich danach aber nur noch wenig und schloss mit einem Minus von 0,09 Prozent bei 27 335,63 Punkten.

ASIEN: - ÜBERWIEGEND VERLUSTE - Die Anleger an den Börsen Asiens haben sich am Mittwoch zurückgehalten. Während mit Blick auf die US-Geldpolitik eine Leitzinssenkung durch die Fed Ende Juli bereits in die Kurse eingepreist sei, kämen nach zuletzt teils etwas besseren US-Konjunkturdaten langsam Zweifel auf, ob die Fed die Zins über diesen einen Schritt hinaus weiter senken werde, erklärte Analyst Stephen Innes von Vanguard Markets Pte. In Japan fiel der Leitindex Nikkei 225 um zuletzt 0,34 Prozent. In Hongkong ging es für den Hang Seng um 0,31 Prozent abwärts, während der CSI 300 an Chinas Festlandsbörsen um 0,15 Prozent zulegte.

DAX 12'430,97 +0,35% XDAX 12'427,91 +0,13% EuroSTOXX 50 3'521,36 +0,55% Stoxx50 3'196,02 +0,36% DJIA 27'335,63 -0,09% S&P 500 3'004,04 -0,34% NASDAQ 100 7'927,08 -0,50%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 172,60 +0,09%

DEVISEN:

Euro/USD 1,12134 +0,02% USD/Yen 108,1845 -0,06% Euro/Yen 121,3105 -0,03%

ROHÖL:

Brent 64,51 +0,16 USD WTI 57,62 +0,00 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.10 Uhr:

- US-Internetkonzern IAC will 250 Millionen Dollar in Privat-Carsharing-App Turo investieren - Bewertung läge damit über 1 Milliarde Dollar, WSJ, online

- Staatliche Förderbank British Business Bank will Investments in Start-Ups und Kleinunternehmen in diesem Jahr auch wegen Brexit auf 6,6 Milliarden Pfund aufstocken, Interview mit Chef Keith Morgan, FT, online

- Britischer Medizindienstleister Four Seasons Health Care dürfte für rund 400 Millionen Pfund verkauft werden, FT, online

- Indischer Reliance-Konzern bringt Luxusmarke Tiffany & Co auf indischen Markt, Economic Times

- Insolvente indische Fluglinie Jet Airways will diese Woche mit Bieterauswahl für Übernahme beginnen, Business Standard

- Vorsitzender der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Rudolf Henke: Gebrauch von Antibiotika in der Tiermast einschränken, Interview, Redaktionsnetzwerk Deutschland

bis 23.45 Uhr:

- Berater des beim BVB unter Vertrag stehenden André Schürrle zu Frankfurt-Gerücht: "Gibt keine Gespräche", Kicker

bis 21.00 Uhr:

- "Wir werden vom Trend zum E-Auto profitieren", Gespräch mit Henkel-Vorstand Jan-Dirk Auris über Wachstumschancen für die Klebstoffsparte, HB, S. 17

- Berlin fordert Ende türkischer Gasbohrungen in den Hoheitsgewässern Zyperns, Bild

- Angesichts zunehmender Meldungen über Unfälle mit E-Scootern und alkoholisierte Fahrer ruft Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) die Kommunen auf, härter gegen Verstösse vorzugehen, Funke

- Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schlägt staatliches Mietkauf-Modell für mehr Eigentumsbildung vor, Welt

- Studie: US-Konzerne wie Amazon oder Apple geben am meisten für Innovationen aus, HB, S. 1/4-5

- Klimaexperte Ottmar Edenhofer fordert 50 Euro CO2-Steuer, HB, S. 1/6

- Burda baut Jameda aus, HB, S. 27

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DEUTSCHLAND: - SCHWACHE

DEUTSCHLAND: - SCHWACHE VORGABEN - Die vorerst beendete Party an den US-Börsen dürfte am Donnerstag auch am deutschen Aktienmarkt für Katerstimmung sorgen. Der Dow Jones Index war am Vorabend nach Verlusten nahe dem Tagestief aus dem Handel gegangen. An den asiatischen Märkten setzten sich die Abgaben fort. Den Dax taxierte der Broker IG rund eineinhalb Stunden vor Handelsbeginn ein knappes Prozent niedriger auf 12 235 Punkte. Das wäre der niedrigste Stand seit drei Wochen.

USA: - REKORDSERIE BEENDET - Am Mittwoch war an den US-Aktienmärkten für Anleger nichts zu holen. Sämtliche Leitindizes, die seit der Vorwoche nahezu täglich Rekordhochs markiert hatten, schlossen im Minus. Der Dow Jones Industrial verlor letztlich 0,42 Prozent auf 27 219,85 Punkte. Der breit gefasste S&P 500 fiel um 0,65 Prozent auf 2984,42 Zähler. Der technologielastige Nasdaq 100 büsste 0,48 Prozent auf 7888,76 Punkte ein.

ASIEN: - IM MINUS - Auch Asiens Aktienmärkte tendieren am Donnerstag schwächer. In Japan fiel der Leitindex Nikkei 225 um 1,83 Prozent auf 21 076,30 Punkte. In Hongkong ging es für den Hang Seng um 0,49 Prozent abwärts auf 28 453,64 Punkte. Chinas CSI 300 verlor 0,69 Prozent auf 3778,53 Punkte.

DAX 12.341,03 -0,72% XDAX 12.308,76 -0,96% EuroSTOXX 50 3.501,58 -0,56% Stoxx50 3.188,87 -0,22% DJIA 27.219,85 -0,42% S&P 500 2.984,42 -0,65% NASDAQ 100 7.888,76 -0,48%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 173,15 +0,04%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1238 0,12% USD/Yen 107,71 -0,22% Euro/Yen 121,05 -0,10%

ROHÖL:

Brent 63,82 +0,16 USD WTI 56,80 +0,02 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- Russischer Aussenminister Sergej Lawrow: Nord Stream 2 läuft nach Plan, Interview, Rheinische Post

- In der deutschen Wirtschaft wächst die Sorge, zu stark von amerikanische und chinesische Internunternehmen abhängig zu sein - etwa bei der Cloud, FAZ, S. 15

- BDI warnt vor CO2-Grenzausgleichszöllen, Wiwo

bis 23.45 Uhr:

- Uniper-Grossaktionär Fortum vertieft Dialog mit dem Unternehmen - Finnen wollen doch eine Mehrheit übernehmen - Chef des finnischen Uniper-Anteilseigners Fortum, Pekka Lundmark, präsentierte vor Aufsichtsräten, FAZ, S. 22

- Vossloh will nach Umbau wieder Fahrt aufnehmen, Gespräch mit Firmenchef Andreas Busemann, FAZ, S. 21

- Das Amtsgericht Darmstadt hat die Berufung von zwei der drei Vorständen der Spartengewerkschaft Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) für unwirksam erklärt - Streikaufruf bei Lufthansa wohl hinfällig, HB

- Eurosport verkauft Bundesliga-Rechte - DAZN soll übertragen, Bild

- "Geld verleiht Macht", Gespräch mit Melinda Gates über digitales Geld, Frauenrechte in Afrika und ein schwieriges Gespräch mit ihrem Mann, HB, S. 30-31

- "Unternehmen sollten sich sagen: So sind wir eben", Gespräch mit Ekomi-Gründer Michael Ambros über Authentizität, HB, S. 35

- Beziehungen zu den USA können trotz der Handelsfriktionen intensiviert werden, Gastbeitrag von Peter Beyer, Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit der Bundesregierung, HB, S. 48

- FDP will Freelancer vor dem Verdacht der "Scheinselbständigkeit" schützen und fordert klare Abgrenzungen, FAZ, S. 17

- Die Plattform für digitale Immobilieninvestments Exporo hat es geschafft, dass EU-weit erstmals Anteile an einer Immobilie im Rahmen einer tokenbasierten Anleihe Investoren zugänglich gemacht werden, Gespräch mit Exporo-Chef Simon Brunke, BöZ, S. 1/2

- Nathan Fabian, Direktor bei den Prinzipien für verantwortliches Investieren (PRI), die von den Vereinten Nationen unterstützt wird, warnt davor, dass der deutsche Finanzplatz zurückfallen könnte, wenn es darum geht, nachhaltige Anlagen zu erzeugen, BöZ-Gespräch, S. 13

bis 21.00 Uhr:

- Vor der Sitzung des Klimakabinetts an diesem Donnerstag hat Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter konkrete Beschlüsse zur Begrenzung der Erderwärmung eingefordert, Funke

- Um beim Klimaschutz voranzukommen, hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) eine Erhöhung der Luftverkehrsabgabe vorgeschlagen, Rheinische Post

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DEUTSCHLAND: -

DEUTSCHLAND: - ERHOLUNGSVERSUCH - Der Dax versucht am Freitag einen versöhnlichen Wochenabschluss: Bei guten Vorgaben aus Asien taxiert der Broker IG den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn 0,7 Prozent höher auf 12 315 Punkte. Der Dax fällt seit zwei Wochen und verlor dabei seit dem Jahreshoch von 12 656 Punkten fast 4 Prozent. Tags zuvor konnte er jedoch seine 50-Tage-Linie halten, die als Indikator für den mittelfristigen Trend gilt.

USA: - FREUNDLICH DANK FED - Zinshoffnungen haben den US-Aktienmärkten am Donnerstag im späten Handel zu einer Erholung und freundlichen Schlusstendenz verholfen. Davor hatten durchwachsene Unternehmensergebnisse und Befürchtungen einer weiteren Verschärfung im Handelsstreit zwischen den USA und China für Belastung gesorgt. Aus Unternehmenssicht schockten vor allem die Quartalszahlen des Filmanbieters Netflix die Anleger.

ASIEN: - BREITE ERHOLUNG - Asiens Aktienmärkte zeigen sich am Freitag durch die Bank stärker. Japans Nikkei 225 legt zur Stunde 1,93 Prozent auf 21 453,24 Punkte zu. Hongkongs Hang Seng gewinnt 1,08 Prozent auf 28 770,23 Punkte, und Chinas CSI 300 liegt 1,14 Prozent höher bei 3811,48 Punkten.

DAX 12.227,85 -0,92% XDAX 12.242,83 -0,54% EuroSTOXX 50 3.482,83 -0,54% Stoxx50 3.187,01 -0,06% DJIA 27.222,97 0,01% S&P 500 2.995,11 0,36% NASDAQ 100 7.904,13 0,19%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 173,48 -0,07%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1260 -0,15% USD/Yen 107,59 0,27% Euro/Yen 121,14 0,12%

ROHÖL:

Brent 63,09 +1,16 USD WTI 56,11 +0,81 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.10 Uhr:

- Investor X+Bricks legt im Kampf um Real nach: Ein Rechtsgutachten soll helfen, die kartellrechtlichen Sorgen der Metro aus dem Weg zu räumen, Lebensmittel-Zeitung

- Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) fordert dreistelligen Millionenbetrag für Batterieforschung, Interview, Augsburger Allgemeine

- Die Hamburger Varengold-Bank gerät in dem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung weiter unter Druck, HB, S. 28

- Die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) will Grenzschutzbehörde Frontex aufrüsten, Interview, Welt, S. 1, 4

bis 23.45 Uhr:

- Gatehouse Media verhandelt mit Gannett über Übernahme, WSJ

- We-Work-Co-Gründer Adam Neumann hat mehr als 700 Millionen US-Dollar aus dem Unternehmen herausgezogen, WSJ

- "Putin ist schwach", Gespräch mit russischem Unternehmer Sergej Petrow über die Methoden des Geheimdienstes und die Lage von Geschäftsleuten, BöZ, S. 7

bis 21.00 Uhr:

- "Wir sparen nicht an den Mitarbeitern", Gespräch mit SAP-Finanzchef Luka Mucic, HB, S. 19

- "Vodafone baut das Gigabit-Netz für jeden", Gespräch mit Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter, FAZ, S. 24

- Daimler ordnet seinen Vertrieb neu und holt 2500 ausgelagerte Mitarbeiter in den Mercedes-Niederlassungen zurück in den Konzern, HB, S. 22

- Brauereikonzern AB Inbev erwägt nach gescheitertem Börsengang des Asiengeschäfts den Verkauf von Geschäftsteilen in Südkorea, Australien und Zentralamerika; erhofft sich mindestens 10 Milliarden US-Dollar, WSJ

- Die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) warnt in der Debatte um die deutsch-russische Gaspipeline Nord Stream 2 vor der Gefahr einer zu starken Abhängigkeit von russischer Energie, Bild, S. 3

- Die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) will das Dublin-Verfahren reformieren, das vorsieht, dass Asylbewerber in dem Land zu registrieren sind, in dem sie die EU betreten, Bild, Welt S. 1

- Hamburger Reederei Jacob warnt vor Eskalation im Persischen Golf, Funke

- "Risiko-Affinität als hoher Wert", Gespräch mit Flixbus-Co-Gründer Daniel Krauss über Unternehmertum in einer digitalen Welt, HB, S. 50-51

- Bundesregierung verlagert Arbeitsplätze in den Osten, FAZ, S. 17

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DEUTSCHLAND: - GEWINNE - Nach

DEUTSCHLAND: - GEWINNE - Nach einem soliden Start in die Woche dürfte es am Dienstag am deutschen Aktienmarkt weiter aufwärts gehen. Trotz mehrerer Gewinnwarnungen deutscher Unternehmen am Vorabend taxierte der Broker IG den Leitindex Dax knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn 0,6 Prozent höher auf 12 366 Punkte. Denn die US-Regierung und führende Vertreter aus dem US-Kongress haben sich auf ein Haushaltspaket geeinigt - und damit grössere Turbulenzen bis hin zu einem Regierungsstillstand abgewendet. Nun richteten sich die Blicke aber schon wieder auf die Sitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag. Am Montagabend hatten indes mit Continental , dem Autozulieferer Dürr und dem Stahlhändler Klöckner & Co gleich drei Industrieunternehmen die Gewinnziele zurückgeschraubt. Anleger müssen das nun erst einmal verarbeiten.

USA: - GEWINNE - An der Wall Street ist es zu Wochenbeginn ruhig zugegangen. Bevor in den kommenden Tagen die Berichtssaison der Konzerne im Dow Jones Industrial ihren Lauf nimmt, hielt sich der US-Leitindex am Montag bis zum Schluss unweit der Gewinnschwelle auf. Er ging 0,07 Prozent höher bei 27 171,90 Punkten über die Ziellinie.

ASIEN: - UNEINHEITLICH - Die Börsen Asiens haben am Dienstag überwiegend zugelegt. In Japan ging es für den Nikkei 225 um mehr als 1 Prozent nach oben. In Hongkong stieg der Hang Seng um 0,11 Prozent, während der CSI 300 an Chinas Festlandbörsen um 0,11 Prozent nachgab. Das Umfeld für Aktien bleibt insgesamt gemischt. Anleger schauen derzeit im Zuge der Quartalsberichtssaison genau auf die Geschäftsentwicklung der Unternehmen und welche Auswirkungen die globalen Handelsstreitigkeiten und die träge Autonachfrage haben. Hinzu kommen die Spannungen zwischen den USA und Grossbritannien auf der einen und dem Iran auf der anderen Seite. Auch die Geldpolitik bleibt Thema. So wird die EZB diese Woche möglicherweise ihren Kurs anpassen. Die US-Notenbank Fed dürfte dann Ende Juli den Leitzins senken.

DAX 12 289,40 +0,24% XDAX 12 302,51 +0,42% EuroSTOXX 50 3489,92 +0,28% Stoxx50 3191,25 +0,14% DJIA 27 171,90 +0,07% S&P 500 2985,03 +0,28% NASDAQ 100 7905,119 +0,90%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 173,62 -0,03%

DEVISEN:

Euro/USD 1,11918 -0,15% USD/Yen 108,149 +0,26% Euro/Yen 121,0445 +0,11%

ROHÖL:

Brent 63,39 +0,13 USD WTI 56,27 +0,05 USD

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PRESSESCHAU

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bis 6.30 Uhr:

- Britischer Ex-Premier Tony Blair: Boris Johnson wird keinen No-Deal-Brexit wagen, Interview, Welt, S. 8

- Frankreich will Altersgrenze für IWF-Chefposten kippen - Chance für Bulgarin Kristalina Georgieva, FT, S. 1

- Goldman-Sachs-Chefökonom Jan Hatzius hält US-Wirtschaft für robust - Zinssenkung der Fed zu früh, Interview, HB, S. 7

- Wohnungsnot: Städte- und Gemeindebund beklagt 20 000 Bauvorschriften, Interview mit dem Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg, Neue Osnabrücker Zeitung

- SPD-Interimschef Thorsten Schäfer-Gümbel: Kramp-Karrenbauer muss Beschaffungschaos in der Bundeswehr stoppen, Interview, General-Anzeiger und Rheinische Post

- Grünen-Chef Robert Habeck: Bundeswehr braucht Geld für bessere Ausrüstung, Interview, General-Anzeiger und Rheinische Post

- SPD-Fraktionsvize Sören Bartol fordert Scheuer zu vollständiger Transparenz bei Pkw-Maut auf, Rheinische Post

- Bundesverband Windenergie: Ausbau der Windenergie kommt fast zum Erliegen, Interview, General-Anzeiger und Rheinische Post

- FDP und Bundesländer: Schienenwege müssen häufiger gereinigt werden, Neue Osnabrücker Zeitung

- Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung: Ökobilanz von Milch im Karton ist besser als bei Glasflaschen, Welt, S. 9

bis 23.45 Uhr:

- Apple in fortgeschrittenen Verhandlungen mit Intel über Kauf von Modem-Chip-Geschäft - Kaufpreis von bis zu 1 Milliarde, WSJ

- Knorr-Bremse-Grossaktionär und Ex-Chef Heinz Hermann Thiele: "Bin noch operativ tätig" - "Schwierig", neuen Vorstandschef zu finden, Interview, FAZ, S. 19

- Der neue Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB), Eckard Forst, richtet seine Agenda auf das Wiedererstarken der Wettbewerbsfähigkeit - "Nur Banken, die Geld verdienen, können auch ihr Kapital stärken" - Interview, BöZ, S. 3

bis 21.00 Uhr:

- Deutsche Bank sucht neuen Personalchef - Vizechef Karl von Rohr dürfte Zuständigkeit abgeben, HB, S. 1, 30

- Bundesregierung treibt den Aufbau einer Europa-Cloud voran, HB, S. 1, 4-5

- Der frühere Bundesverteidigungsminister Volker Rühe (CDU) fordert gesetzliche Regelungen für Ausrüstung und Aufgaben der Bundeswehr, Bild

- EU-Sozialkommissarin Marianne Thyssen: "Eine Transferunion kann ich nicht erkennen", HB, S. 11

- "Wir wollen in Asien weiterwachsen" - Asienvorstand der Deutschen Bank Werner Steinmüller, HB, S. 31

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DEUTSCHLAND: - KURSGEWINNE -

DEUTSCHLAND: - KURSGEWINNE - Der Dax dürfte nach Kursgewinnen an der Wall Street und in Asien am Mittwoch zunächst an seinen starken Wochenbeginn anknüpfen: Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn 0,3 Prozent höher auf 12 529 Punkte. In den ersten beiden Tagen der Woche gewann er fast 2 Prozent und konnte das technische Bild verbessern. Die Anleger freuten sich über die Haushaltseinigung in den USA und setzen zudem auf mehr Billiggeld von den Notenbanken. Nun scheint sich auch in den Verhandlungen im Handelsstreit zwischen den USA und China wieder etwas zu tun.

USA: - GUTE STIMMUNG - Gute Unternehmensberichte und neue Hoffnung im US-Handelsstreit mit China haben der Wall Street am Dienstag weiteren Rückenwind beschert. Der Dow Jones Industrial rückte am Ende um 0,65 Prozent auf 27 349,19 Punkte vor. Er begab sich so wieder auf Tuchfühlung zu seinem bisherigen Rekordstand aus der Vorwoche. In der Spitze fehlten ihm zu den 27 398 Punkten nur rund 30 Zähler.

ASIEN: - KURSGEWINNE - Positive Signale im Handelsstreit zwischen den USA und China sowie die Hoffnung auf Billiggeld der Notenbanken haben den Börsen in Asien am Mittwoch Auftrieb gegeben. In Japan ging es für den Nikkei 225 um 0,40 Prozent nach oben. In Hongkong stieg der Hang Seng um 0,66 Prozent, während der CSI 300 an Chinas Festlandbörsen zuletzt um 0,88 Prozent zulegte. US-Diplomaten sollen laut informierten Personen am Montag für Verhandlungen nach China reisen.

DAX 12.490,74 1,64% XDAX 12.545,97 1,98% EuroSTOXX 50 3.532,87 1,23% Stoxx50 3.224,47 1,04% DJIA 27.349,19 0,65% S&P 500 3.005,47 0,68% NASDAQ 100 7.954,56 0,63%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 173,83 0,01%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1145 -0,06% USD/Yen 108,16 -0,07% Euro/Yen 120,54 -0,13%

ROHÖL:

Brent 63,99 +0,16 USD WTI 56,97 +0,20 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- Der japanische Autobauer Nissan will 10 000 Stellen weltweit streichen und damit doppelt soviel wie zuvor geplant, Kyodo News

- Die Bundesrepublik muss sich wohl erneut vor dem Europäischen Gerichtshof wegen zu hoher Nitratwerte im Grundwasser verantworten, Neue Osnabrücker Zeitung

- Die Deutsche Bahn setzt bei der Unkrautbekämpfung im Gleisbett weiter auf Glyphosat, Neue Osnabrücker Zeitung

- Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) beklagt einen schlechten Umgang mit Frauen in der Politik und fordert eine Frauenquote von 50 Prozent in seiner Partei, Interview, Rheinische Post

- Der US-Büroflächenvermieter WeWork plant seinen Börsengang bereits im September und damit früher als erwartet, WSJ

- Der Facebook-Chef Mark Zuckerberg muss persönlich bestätigen, dass das Unternehmen Schritte unternimmt, um die Privatsphäre der Verbraucher zu schützen, und zwar im Rahmen eines Vergleichs, der voraussichtlich am Mittwoch von der Bundesbehörde Federal Trade Commission (FTC) bekannt gegeben wird, WSJ

- Der tschechische Virenschutzanbieter Avast will global zulegen, insbesondere Asien ist im Visier von Unternehmenschef Ondrej Vlcek, Interview, Welt S. 12

- Der Berater des japanischen Premierminister Shinzo Abe, Koichi Hamada, sieht Handlungsbedarf bei der japanischen Zentralbank BOJ, falls die US-Notenbank Fed die Zinsen senkt, Nikkei

bis 23.45 Uhr:

- Minenkonzern Vale verklagt TÜV Süd wegen Dammbruch-Katastrophe in Brasilien, Welt, S. 10

- Europäische Wirtschaft fordert bessere Vorbereitungen auf No-Deal-Brexit, Funke

- Luftverkehrswirtschaft sieht "viel bessere Situation" im Luftverkehr als im Chaos-Sommer 2018 - Bundesregierung soll Milliarden-Einnahmen aus Luftverkehrssteuer in klimafreundliche Kraftstoffe investieren, Interview mit Klaus-Dieter Scheurle, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Funke

- Städte mit Diesel-Fahrverboten profitieren kaum von Luft-Förderprogramm, Funke

bis 21.00 Uhr:

- Cambridge-Professor Brendan Simms: "Ich halte einen ungeordneten Brexit für wahrscheinlich", Interview, HB, S. 7

- Commerzbank-Datenvorstand Kerem Tomak: "Ich glaube nicht an Algorithmen, die einen eigenen Charakter entwickeln und dann anstelle von Menschen Entscheidungen treffen", Interview, HB, S. 19

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DEUTSCHLAND: - KURSGEWINNE -

DEUTSCHLAND: - KURSGEWINNE - Am Tag der Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) dürfte der Dax die Gewinne seit Wochenbeginn im frühen Handel ausbauen. Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex am Donnerstag knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn 0,42 Prozent höher auf 12 575 Punkte. Das wäre der höchste Stand seit mehr als zwei Wochen und für den Leitindex rückt damit das jüngste Hoch von 12 656 Zähler immer näher. Nicht zuletzt die Erwartung unterstützender Massnahmen der grossen Notenbanken befeuert gegenwärtig die Aktienkurse. So dürfte die EZB ihre jüngsten Signale einer Lockerung der Geldpolitik nach Einschätzung von Experten bekräftigen.

USA: - LEICHTE KURSVERLUSTE - An der Wall Street haben die Anleger am Mittwoch bei den Standardwerten einen Gang zurückgeschaltet. Nachdem es am Vortag beim Dow Jones Industrial für einen neuen Rekord nicht gereicht hatte, konnte der Leitindex nun belastet von Kursverlusten bei Boeing und Caterpillar keinen neuen Versuch starten. Zur Schlussglocke gab er um 0,29 Prozent auf 27 269,97 Punkte nach.

ASIEN: - LEICHTE KURSGEWINNE - Die Aussicht auf neue Gespräche im Handelsstreit zwischen den USA und China hat den Aktienmärkten in Asien am Donnerstag weiter Auftrieb gegeben. Für weitere Impulse sorgte die Berichtssaison. In Japan legte der Nikkei 225 um 0,37 Prozent zu. In Hongkong stieg der Hang Seng um 0,30 Prozent und der CSI 300 an Chinas Festlandbörsen kletterte zuletzt um 0,46 Prozent.

DAX 12.522,89 0,26% XDAX 12.571,34 0,20% EuroSTOXX 50 3.532,90 0,00% Stoxx50 3.214,92 -0,30% DJIA 27.269,97 -0,29% S&P 500 3.019,56 0,47% NASDAQ 100 8.010,61 0,70%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 174,23 0,02%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1135 -0,05% USD/Yen 108,14 -0,04% Euro/Yen 120,42 -0,09%

ROHÖL:

Brent 63,31 +0,13 USD WTI 56,04 +0,16 USD

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PRESSESCHAU

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bis 6.15 Uhr:

- Britischer Luftfahrt- und Rüstungszulieferer Cobham steht vor der Übernahme durch US-Finanzinvestor Cobham für rund vier Milliarden Pfund, FT

- Kommissarischer Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich,: Mehr Militärausgaben bedeuten auch mehr Entwicklungshilfe, Interview, Redaktionsnetzwerk Deutschland

- Die Bewerber um den SPD-Vorsitz, Michael Roth und Christina Kampmann, stellen Schuldenbremse infrage, Redaktionsnetzwerk Deutschland

- Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen Ex-Manager der Sberbank wegen schwerem gewerbsmässigen Betrug, gefährlicher Drohung und Täuschung, HB, S. 30

- SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch übt scharfe Kritik an Klimapolitik von Agrarministerin Klöckner, Interview, Rheinische Post

bis 23.45 Uhr:

- "Wir sehen im zweiten Halbjahr keine Erholung", Interview mit Covestro-Finanzvorstand Thomas Toepfer, BöZ, S. 8

- Telekommunikationsexperte und Professor der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Jens Böcker: Fusion zwischen T-Mobile US und Sprint dürfte gelingen, HB, S. 5

- SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil: "Deutschland droht den digitalen Anschluss zu verlieren", HB, S. 8

- "Die Loyalität der Mitarbeiter wird unterminiert", Personalberater Nils Wilm über den Umbauplan bei der Deutschen Bank, HB, S. 29

bis 21.00 Uhr:

- Chefs der Arbeitnehmerflügel von CSU und CDU fordern schnelle Entscheidung bei der Grundrente, Focus Online

- Konzernchef Michael Lohscheller sieht Krise bei Opel überwunden, Zeitungen der Funke Mediengruppe

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DEUTSCHLAND: - STABILISIERUNG

DEUTSCHLAND: - STABILISIERUNG ERWARTET - Nach der enttäuschenden Reaktion der Anleger auf die Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Vortag dürften sich die Kurse am Freitag stabilisieren. Der Broker IG taxiert den Dax knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn 0,29 Prozent höher auf 12 396 Punkte. Anleger dürften sich nun erst einmal neu orientieren. Am Donnerstag hatten Aussagen des EZB-Präsidenten Mario Draghi zu Konjunktur und Geldpolitik nicht mehr ausgereicht, um Investoren zu weiteren Käufen zu bewegen. Die Kurse waren stattdessen unter Druck geraten. In dieser Woche zeichnet sich aber für den Dax immerhin noch ein Plus von gut einem Prozent ab.

USA: - SCHWÄCHER - Der Glaube an weiterhin grosszügige Währungshüter war den Anlegern an den US-Börsen am Donnerstag kein Kaufargument mehr. Am Tag nachdem der marktbreite S&P 500 und die Nasdaq-Indizes neue Rekorde schrieben ging es nun für alle New Yorker Indizes bergab. Der Dow Jones Industrial fiel um 0,47 Prozent auf 27 140,98 Punkte. Das Kursbarometer der Wall Street erlitt so seinen grössten Tagesverlust seit einem Monat.

ASIEN: - KURSVERLUSTE - Die schwache Verfassung der globalen Aktienmärkte hat am Freitag auch auf die Märkte in Asien abgestrahlt. In Japan gab der Nikkei 225 um 0,61 Prozent nach. Für die laufende Woche zeichnet sich somit aber noch immer ein leichtes Plus ab. In Hongkong büsste der Hang Seng 0,51 Prozent ein und der CSI 300 an Chinas Festlandbörsen sank um 0,16 Prozent. Die Märkte folgten damit der schwächeren Verfassung der US-Börsen. Auch in Europa waren die Börsen nach den jüngsten Entscheidungen der Europäischen Zentralbank unter Druck geraten.

DAX 12.362,10 -1,28% XDAX 12.345,74 -1,79% EuroSTOXX 50 3.510,15 -0,64% Stoxx50 3.194,90 -0,62% DJIA 27.140,98 -0,47% S&P 500 3.003,67 -0,53% NASDAQ 100 7.929,87 -1,01%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 174,16 -0,03%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1147 0,00% USD/Yen 108,63 0,00% Euro/Yen 121,09 0,00%

ROHÖL:

Brent 63,45 +0,06 USD WTI 56,17 +0,15 USD

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PRESSESCHAU

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- Marktstudie: Deutliches Umsatzplus für Rewe und Edeka im ersten Halbjahr 2019, Aldi und Lidl wachsen nur schwach, Wiwo

- Chef der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Karl-Josef Laumann, will obligatorische Betriebsrente, Interview, Rheinische Post

- Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD): US-Präsident Donald Trump ist Bedrohung für transatlantische Zusammenarbeit, Interview, Rheinische Post

- Greenpeace-Deutschland-Chef Martin Kaiser warnt vor Sterben der Nadelwälder und greift Altmaier an, Interview, Rheinische Post

- Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer: VW sollte zusätzlichen Jobabbau prüfen und sieht sieht trotz höherer Gewinne keinen Grund für Euphorie, Interview, Neue Osnabrücker Zeitung

- Steuerzahlerbund: Regierung soll komplett nach Berlin ziehen, Welt, S. 1

- Grünen-Umweltexperte Oliver Krischer: Bundesregierung vertreibt die Windenergiebranche, Interview, Neue Osnabrücker Zeitung

- Frachtschifffahrt auf der Elbe ruht wegen Niedrigwasser, Mitteldeutsche Zeitung

- Online-Reiseplattform Booking.com droht laut Kreisen eine Steueruntersuchung in Italien, FT, S. 12

- Chris de Lapuente, Chef der zum französischen LVMH-Konzern gehörenden Kosmetikkette Sephora, setzt weiter auf stationären Einzelhandel, FT, S. 14

- Bauunternehmen Max Bögl will Transrapid wiederbeleben, Wiwo, S. 58

- "Wir sehen überall die gleiche Blase", Leiter des Portfoliomanagements der Bank für Kirche und Caritas Bernhard Matthes senkt die Aktienquote deutlich, BöZ, S. 18

- Amazon sucht nach neuem Bürogebäude in New York, WSJ

- Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) schreibt Brief an EU-Kommission und pocht auf Kennzeichnungspflicht für Produkte mit Eiern, Funke

- Autoexperte Stefan Bratzel: "Hersteller und Zulieferer dürften Sparprogramme einleiten", HB, S. 1, 6-7

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DEUTSCHLAND: - SCHWÄCHER -

DEUTSCHLAND: - SCHWÄCHER - Vor den Quartalszahlen etlicher DAX-Schwergewichte im Wochenverlauf halten sich die Anleger am Montag bedeckt. Der Broker IG taxiert den Dax knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn 0,23 Prozent niedriger auf 12 392 Punkte. Weiterhin marktbewegend dürften die Notenbanken sein. Nach der Zinssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) in der vergangenen Woche ist nun die US-Notenbank Fed mit ihrem Zinsentscheid am Mittwoch an der Reihe. Börsianer rechnen fest damit, dass die Fed die Leitzinsen senken wird. Es wäre die erste Zinssenkung seit zehn Jahren. Wichtig dürfte dabei vor allem der Ausblick auf die weitere Geldpolitik sein, da eine Zinssenkung in der laufenden Woche im Grunde eingepreist ist.

USA: - GEWINNE - Überraschend gute Wachstumsdaten aus der US-Wirtschaft und starke Unternehmensberichte im Technologiesektor haben am Freitag in New York die Stimmung gehoben. Der Dow Jones Industrial mit seinen Standardwerten konnte davon aber nur reduziert profitieren, er verbuchte am Ende ein Plus von 0,19 Prozent auf 27 192,45 Punkte. Der Leitindex schaffte es so im Wochenvergleich mit einem ähnlich kleinen Prozentsatz ins Plus.

ASIEN: - SCHWÄCHER - Die wichtigsten Börsen Asiens haben zum Wochenstart nachgegeben. Investoren hielten sich zu Beginn einer womöglich richtungsweisenden Woche zurück: neben der Fortsetzung der Handelsgespräche zwischen den USA und China steht die Leitzinsentscheidung der US-Notenbank Fed an. Eine Zinssenkung um 25 Basispunkte gilt am Markt als ausgemachte Sache. Wichtig wird also vor allem der Ausblick auf die weitere Geldpolitik. In Japan fiel der Nikkei 225 um 0,38 Prozent. An Chinas Festlandbörsen ging es für den CSI 300 um 0,13 Prozent abwärts und in Hongkong sank der Hang Seng um 1,26 Prozent.

DAX 12 419,90 +0,47% XDAX 12 429,13 +0,68% EuroSTOXX 50 3524,47 +0,41% Stoxx50 3212,90 +0,56% DJIA 27 192,45 +0,19% S&P 500 3025,86 +0,74% NASDAQ 100 8016,95 +1,10%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 174,38 +0,05%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1127 +0,00% USD/Yen 108,581 -0,07% Euro/Yen 120,8215 -0,10%

ROHÖL:

Brent 63,23 -0,23 USD WTI 56,10 -0,10 USD

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UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

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- ALPHAVALUE SENKT DAIMLER AUF 'REDUCE' (ADD)

- GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR KION AUF 44 (43) EUR - 'SELL'

- HSBC SENKT ZIEL FÜR KION AUF 60 (66) EUR - 'BUY'

- HSBC SENKT ZIEL FÜR KRONES AUF 72 (94) EUR - 'BUY'

- JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR STRÖER AUF 103 (62) EUR - 'OVERWEIGHT'

- SOCGEN SENKT ZIEL FÜR HOCHTIEF AUF 152,90 (157,00) EUR - 'BUY'

- WDH/COMMERZBANK HEBT ZIEL FÜR SYMRISE AUF 74 (67) EUR - 'HOLD'

- WDH/JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR TWITTER AUF 52 (46) USD - 'OVERWEIGHT'

- WDH/RBC HEBT ZIEL FÜR TWITTER AUF 42 (38) USD - 'SECTOR PERFORM'

- JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR MCDONALDS AUF 230 (215) USD - 'OVERWEIGHT'

- DEUTSCHE BANK HEBT ZIEL FÜR ASTRAZENECA AUF 7200 (6900) PENCE - 'BUY'

- DEUTSCHE BANK HEBT ZIEL FÜR NESTLE AUF 115 (105) CHF - 'BUY'

- GOLDMAN HEBT ERICSSON AUF 'CONVICTION BUY LIST' (BUY) - ZIEL 108 SEK

- GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR NESTLE AUF 110 (109) CHF - 'BUY'

- WDH/COMMERZBANK SENKT ZIEL FÜR RENAULT AUF 54 (57) EUR - 'HOLD'

- WDH/CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR NESTLE AUF 91 (88) CHF - 'UNDERPERFORM'

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- Die neuen Turbo-Überweisungen finden Anklang bei den Sparkassen-Kunden: Im ersten Jahr seit der Einführung des Verfahrens hat die Sparkassen-Finanzgruppe 35 Millionen Zahlungen in Echtzeit abgewickelt, Interview mit Richard Hauke, Zahlungsverkehrsexperte beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV), Neue Osnabrücker Zeitung

- Erwerbsbeteiligung und Arbeitsumfang von Müttern mit Kindern ab zehn Jahren sind in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen, Studie der deutschen Wirtschaft (IW), Rheinische Post

- In der Klimaschutzdebatte lehnt Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Bahntickets ab, die von der CSU und anderen Parteien gefordert wird, Rheinische Post

- FDP will Klagen gegen Hass im Netz erleichtern, Interview mit FDP-Politiker Konstantin Kuhle, FAZ, S. 15

- Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will die circa 38 000 Finanzvermittler in Deutschland künftig durch die Bankenaufsicht Bafin kontrollieren lassen, HB, S. 37

- Lufthansa prüft schlankere Struktur, HB, S. 1, 4-5

- Die frühere Vorsitzende der US-Notenbank, Janet Yellen, befürwortet wegen Sorgen um das globale Wachstum und der niedrigen Inflation eine Senkung des Leitzinses der Zentralbank um einen Viertelprozentpunkt in dieser Woche, WSJ

- Deutschen Bank prüft, ob wegen eines groben Compliance-Fehlers vertrauliche Kundendaten gefährdet waren: Rund 50 Mitarbeiter in London und New York hatten nach ihrer Entlassung weiter Zugang zu E-Mail-Konten, FT, S. 1

bis 5.01 Uhr:

- Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) warnt davor, durch Steuererhöhungen Flüge teurer zu machen, Funke

- Grünen-Vize-Fraktionschef Oliver Krischer fordert Streichung sämtlicher Subventionen für den Luftverkehr, Welt, S. 5

- Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag, Andreas Jung (CDU), hat die Pläne der CSU für mehr Klimaschutz gelobt, Welt, S. 4

- "Neigung zur Hysterie und zur Beschwörung der Apokalypse in der Klimadiskussion" - Peter Kurth, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft, Welt, S. 9

bis 20.30 Uhr:

- "Fliegen darf ruhig teurer werden" - der Chef des Münchner Flughafens Michael Kerkloh ist für höhere Ticketpreise, Augsburger Allgemeine

- Nach Unity-Übernahme: Vodafone will Telekom mit Marketing-Offensive herausfordern, HB, S. 21

- Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, hat die Politik aufgefordert, den Arbeitsmarkt gegen eine drohende Krise zu wappnen - "Angesichts der anhaltenden Sorge um die Automobilindustrie und den Maschinen- und Anlagenbau sollte die Bundesregierung jetzt mit einer Gesetzesänderung zur Kurzarbeit tätig werden", Interview, HB, S. 6

- "Zeitarbeit ist in schwieriger Situation", Sebastian Lazay, Präsident des Bundesarbeitgeberverbands der Personaldienstleister, Interview, HB, S. 7

- Polen will der EU in Brüssel und den EU-Mitgliedstaaten eine Deklaration zur Bekämpfung des Steuerbetrugs vorschlagen, FAZ, S, 1, 8

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Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 23'342
DEUTSCHLAND: - STABILSIERUNG

DEUTSCHLAND: - STABILSIERUNG - Auf den scharfen Rücksetzer am deutschen Aktienmarkt dürfte am Mittwoch eine Stabilisierung auf niedrigerem Niveau folgen. Der Broker IG taxiert den Dax knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn 0,30 Prozent höher auf 12 183 Punkte. Der Leitindex war am Vortag nach enttäuschenden Quartalszahlen mehrerer Unternehmen und nach schwachen Konjunkturdaten auf den tiefsten Stand seit Mitte Juni abgesackt. Die Blicke der Investoren richten sich nun auf die Sitzung der US-Notenbank Fed am Abend. Eine erste Zinssenkung seit zehn Jahren gilt unter Beobachtern als sehr wahrscheinlich. Es gibt durchaus skeptische Stimmen am Markt: Die heftigen Kursverluste am Vortag zeigten eindrucksvoll, "dass ein von Hoffnungen getriebener Aktienmarkt am Ende bei allen geldpolitischen Versprechen immer noch auf die nackten Daten zu Umsätzen und Gewinnen der Unternehmen reagiert", argumentierte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets.

USA: - SCHWÄCHER - Die anhaltende Nervosität vor dem US-Zinsentscheid macht den Anlegern an der Wall Street weiter zu schaffen. Am Dienstag sorgten zudem neue verbale Störmanöver von US-Präsident Donald Trump bei den laufenden Handelsgesprächen zwischen China und den USA für eine verhaltene Stimmung. Von Konjunkturdaten und Unternehmenszahlen kam ebenfalls keine Unterstützung, da diese eher durchwachsen ausfielen. Zum Börsenschluss notierte der Dow Jones Industrial 0,09 Prozent tiefer bei 27 198,02 Punkten.

ASIEN: - SCHWACH - Die Börsen Asiens haben am Mittwoch infolge durchwachsener Signale seitens der Handelsgespräche zwischen den USA und China nachgegeben. Zudem waren die Investoren auf geldpolitische Signale der US-Notenbank Fed, die am Mittwoch voraussichtlich den Leitzins senken wird und sich zudem zur weiteren Entwicklung äussern wird. In Japan fiel der Nikkei 225 zuletzt um 0,60 Prozent. An Chinas Festlandbörsen ging es für den CSI 300 um 0,74 Prozent abwärts und in Hongkong fiel der Hang Seng um mehr als 1 Prozent.

In Hongkong war es erneut zu Zusammenstössen zwischen der Polizei und Demonstranten gekommen.

DAX 12 147,24 -2,18% XDAX 12 126,03 -2,47% EuroSTOXX 50 3462,85 -1,72% Stoxx50 3178,81 -1,21% DJIA 27 198,02 -0,09% S&P 500 3013,18 -0,26% NASDAQ 100 7952,47 -0,46%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 174,62 +0,03%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1154 0,00% USD/Yen 108,55 -0,06% Euro/Yen 121,08 -0,05%

ROHÖL:

Brent 65,28 +0,58 USD WTI 58,45 +0,40 USD

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PRESSESCHAU

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bis 6.30 Uhr:

- Die Verkehrspolitik habe bislang zu wenig Beiträge zur Senkung von CO2-Emissionen geliefert, das gelte für den Flug- ebenso wie für den Automobilverkehr Interview mit Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil (SPD), Neue Osnabrücker Zeitung

- Die Bundesregierung rechnet mit Wachstumsverlusten der deutschen Wirtschaft von rund 0,3 Prozentpunkten, sollte der internationale Handelsstreit mit den USA eskalieren, Rheinische Post

- Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU): Bundesregierung macht Leuten Angst beim Klimaschutz, Rheinische Post

- Ex-Weltbank-Chefökonom Nicholas Stern fordert stärkeres Engagement von Finanzinvestoren bei der Klimarettung, HB,

- Der Ökonomie-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz hält die Leistung der US-Wirtschaft für überschätzt, ist besorgt über den Zustand Europas und fest davon überzeugt, dass der Handelsstreit mit China auch dann noch andauern wird, wenn US-Präsident Trump nicht mehr im Amt ist, Interview, HB, S. 6,7

- BASF fürchtet neue Grunderwerbsteuerlasten in dreistelliger Millionen-Höhe, FAZ, S. 17

bis 23.45 Uhr:

- Corestate-Chef Lars Schnidrig: "Ohne eine klar formulierte und nachvollziehbare ESG-Strategie wird sich kein Assetmanager nachhaltig am Markt durchsetzen", BöZ, S. 10

- Die steigenden Rentenausgaben sollten künftig nach Ansicht von gewerkschaftsnahen Ökonomen des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) durch eine Kombination aus höheren Beitragssätzen und Steuern finanziert werden, Funke

- Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) hat zugesichert, das Regierungskonzept zum Klimaschutz sozial gerecht zu gestalten - "Eine CO2-Bepreisung macht manches teurer, da sollte niemand drum herumreden", Funke

- In der Iran-Krise hat Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) zu Besonnenheit aufgerufen

- "Deutschland muss alles tun, eine weitere Eskalation im Persischen Golf zu verhindern", Funke

bis 21.00 Uhr:

- VW will neues Werk für dreistelligen Millionenbetrag in der Türkei statt in Bulgarien bauen, weil die Türkei dem Konzern finanzielle Zugeständnisse in dreistelliger Millionenhöhe macht, FAZ, S. 17

- Golf-Krise: SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich schliesst deutsche Beteiligung an US-Mission aus, HB, S. 8-9

- Verhandlungsexperte Thorsten Hofmann über den Umgang der EU mit Boris Johnson: "Es wäre fatal, Drohungen nachzugeben", HB, S. 10

- Pisa-Koordinator der OECD Andreas Schleicher wirbt für Zentralabitur: "Das System ist nicht effizient", HB, S. 12

- Formel-1-Marketingchef Sean Bratches: "Es geht darum, für ein besseres Spektakel zu sorgen", HB, S. 27

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DEUTSCHLAND: - DAX DROHT

DEUTSCHLAND: - DAX DROHT RUTSCH UNTER 12000 PUNKTE - Der Dax dürfte am Freitag nach der weiteren Eskalation des Handelsstreits zwischen China und den USA mit deutlichen Verlusten starten. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex gut eine Stunde vor Handelsstart mit einem Abschlag von 1,82 Prozent auf 12 030 Punkte. Damit droht erstmals seit Mitte Juni der Rutsch unter die psychologisch wichtige Marke von 12 000 Zählern. Zudem steuert der deutsche Leitindex auf ein dickes Wochenminus zu. Bei einem Niveau von rund 12 000 Zählern wäre es ein Minus von etwas mehr als drei Prozent im Vergleich zum vergangenen Freitag.

USA: - US-ZÖLLE MACHEN ERHOLUNG ZUNICHTE - Die Ankündigung von US-Strafzöllen auf weitere chinesische Produkte hat am Donnerstag die Erholung an der Wall Street jäh gestoppt. Der Dow Jones Industrial drehte ins Minus und verlor am Ende 1,05 Prozent auf 26 583,42 Punkte, womit er nur wenig über seinem Tagestief blieb. Der marktbreite S&P 500 schloss 0,90 Prozent tiefer bei 2953,56 Punkten und der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 sank um 0,61 Prozent auf 7801,15 Zähler.

ASIEN: - KRÄFTIGE KURSVERLUSTE - Die erneute Eskalation im Zollstreit zwischen den USA und China hat die Börsen in Asien am Freitag stark belastet. US-Präsident Donald Trump kündigte am Vorabend neue Strafzölle auf chinesische Produkte an. Auch zwischen Japan und Südkorea verschärften sich die Spannungen im Handelsstreit erheblich. In Japan sackte der Nikkei 225 zuletzt um 2,61 Prozent ab. Der Yen legte zum Dollar seit dem Vorabend um etwa zwei Prozent zu. Dies belastet in der Regel die Aussichten der Exportnation. An Chinas Festlandbörsen ging es für den CSI 300 um 1,75 Prozent abwärts und in Hongkong fiel der Hang Seng um 2,37 Prozent.

DAX 12.253,15 0,53% XDAX 12.079,31 -0,46% EuroSTOXX 50 3.490,03 0,67% Stoxx50 3.191,82 0,33% DJIA 26.583,42 -1,05% S&P 500 2.953,56 -0,90% NASDAQ 100 7.801,15 -0,61%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 175,83 -0,01%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1082 -0,02% USD/Yen 107,10 -0,23% Euro/Yen 118,69 -0,25%

ROHÖL:

Brent 62,03 +1,53 USD WTI 55,07 +1,12 USD

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UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

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- BARCLAYS SENKT ZIEL FÜR BMW AUF 90 (94) EUR - 'OVERWEIGHT'

- BERENBERG SENKT ZIEL FÜR INFINEON AUF 21 (24) EUR - 'BUY'

- BERNSTEIN SENKT ZIEL FÜR EVONIK AUF 30 (31) EUR - 'OUTPERFORM'

- COMMERZBANK HEBT ZIEL FÜR RHEINMETALL AUF 130 (120) EUR - 'BUY'

- DEUTSCHE BANK SENKT ZIEL FÜR SIEMENS AUF 105 (116) EUR - 'HOLD'

- GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR INFINEON AUF 22,50 (21,50) EUR - 'BUY'

- HSBC SENKT ZIEL FÜR KLÖCKNER & CO AUF 6 (7) EUR - 'BUY'

- HSBC SENKT ZIEL FÜR SIEMENS GAMESA AUF 15 (16,80) EUR - 'BUY'

- JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR ZALANDO AUF 30 (28) EUR - 'NEUTRAL'

- WDH/CFRA HEBT ZIEL FÜR INFINEON AUF 22,50 (18,50) EUR - 'BUY'

- WDH/DZ BANK SENKT FAIREN WERT FÜR FUCHS PETROLUB AUF 35 (36) EUR - 'HALTEN'

- GOLDMAN SENKT ZIEL FÜR APPLE AUF 189 (191) USD - 'NEUTRAL'

- BARCLAYS SENKT ZIEL FÜR BBVA AUF 5,50 (5,90) EUR - 'EQUAL WEIGHT'

- BARCLAYS SENKT ZIEL FÜR ING AUF 10,30 (10,60) EUR - 'UNDERWEIGHT'

- CFRA HEBT ZIEL FÜR ESSILORLUXOTTICA AUF 125 (110) EUR - 'HOLD'

- CFRA SENKT SHELL B AUF 'HOLD' (BUY) - ZIEL 2650 (2750) PENCE

- GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR SANOFI AUF 81 (79) EUR - 'NEUTRAL'

- HSBC HEBT ZIEL FÜR INTESA SANPAOLO AUF 2,50 (2,42) EUR - 'BUY'

- HSBC SENKT ZIEL FÜR SANOFI AUF 79 (82) EUR - 'HOLD'

- JEFFERIES HEBT ZIEL FÜR SWISS RE AUF 95 (93) CHF - 'HOLD'

- JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR RIO TINTO AUF 5610 (5580) PENCE - 'OVERWEIGHT'

- WDH/CFRA HEBT ZIEL FÜR VINCI AUF 110 (100) EUR - 'BUY'

- WDH/CFRA SENKT ZIEL FÜR INTESA SANPAOLO AUF 2,20 (2,40) EUR - 'HOLD'

- WDH/CFRA SENKT ZIEL FÜR UNIBAIL-RODAMCO-WESTFIELD AUF 127 (170) EUR - 'HOLD'

- WDH/DZ BANK HEBT FAIREN WERT FÜR GENERALI AUF 17,00 (16,50) EUR - 'HALTEN'

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- Bundesarbeitsministerium prüft Umsetzbarkeit einer Kindergrundsicherung, Neues Deutschland

- Deutsche Waldbesitzer fordern wegen Dürre und Trockenheit höhere Hilfen als Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) in Aussicht stellt, Saarbrücker Zeitung

- Wohin verschwinden zurückgekaufte Diesel in den USA? Parkplätze mit Hundetausenden zwischengelagerten Autos leeren sich, wie Satellitenbilder zeigen, Wiwo

bis 23.45 Uhr:

- Volkswagen erwägt Werk in der Türkei, Bild S. 2

- Fed untersucht Amazons Web Services zur Zeit des Capital-One-Hacks, WSJ

- Die Europäische Zentralbank hat sich zu kleinteilige Ziele gesetzt und damit selbst unter Zugzwang gesetzt, Gespräch mit Ex-EZB-Chefvolkswirt Otmar Issing, HB, S. 51

- Deutschland braucht dringend ein vernetztes

Gesundheitssystem, Gastbeitrag von TK-Chef Jens Baas, HB, S. 64

- EU-Vizepräsident Valdis Dombrovskis wirbt um die Mitwirkung der Finanzbranche und privater Investoren im Kampf gegen den Klimawandel, Gastbeitrag, BöZ, S. 1/8

bis 21.00 Uhr:

- FTC untersucht Facebooks Übernahmepolitik, WSJ

- Deutscher Bahn liegt Angebot für bundesweites Glasfasernetz entlang der Schienenwege vor, HB, S. 1/6-7

- Deutsche Politiker reagieren empört auf das amerikanische Sanktionsgesetz gegen Nord Stream 2, HB, S. 8

- Wolfgang Tiefensee (SPD) will bundesweit mit Mietkauf-Modell Familien zu Eigentumswohnungen verhelfen, Bild

- Deutsche Luftfahrt legt eigenes Klimapaket vor, FAZ. S. 15

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DEUTSCHLAND: - KNAPP

DEUTSCHLAND: - KNAPP BEHAUPTET - Am deutschen Aktienmarkt dürfte es am Dienstag nochmals Verluste geben. Die könnten sich allerdings in Grenzen halten, nachdem die Kurse an der Wall Street am Vorabend in der letzten Handelsstunde einen Teil ihrer hohen Einbussen wettgemacht hatten. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor Handelsstart mit 11 655 Punkten wenige Punkte unter dem Schlusskurs vom Montag. Kurse unter 11 620 Zählern wären der niedrigste Stand des Dax seit Anfang April. Der Handelskrieg zwischen den USA und China eskaliert derweil weiter: Die US-Regierung brandmarkte China offiziell als ein Land, das den Kurs seiner Währung manipuliert, um sich damit unfaire Vorteile im internationalen Wettbewerb zu sichern. China hatte unmittelbar zuvor seine Währung, den Yuan, abgewertet.

USA: - SEHR SCHWACH - Der tobende Handelskrieg zwischen China und den USA liess zum Wochenauftakt die Kurse am US-Aktienmarkt fallen wie Steine. Der Leitindex Dow Jones Industrial sackte um 2,90 Prozent ab auf 25 717,74 Punkte. Dem marktbreiten S&P 500 erging es ähnlich mit minus 2,89 Prozent auf 2844,74 Punkte. Beide Indizes hatten am Montag zwischenzeitlich mehr als dreieinhalb Prozent verloren.

ASIEN: - SEHR SCHWACH - Der immer weiter eskalierende Handelskrieg zwischen den USA und China hat die Börsen Asiens auch am Dienstag deutlich belastet. In Tokio fiel der Nikkei 225 zuletzt um etwas mehr als 1 Prozent. An den chinesischen Festlandbörsen ging es für den CSI 300 um mehr als 2 Prozent abwärts und in Hongkong fiel der Hang Seng um 0,71 Prozent. So brandmarkten die USA China nun als Währungsmanipulator. Der Schritt hat zwar erst einmal wenig konkrete Auswirkungen. Allerdings könnten die USA in einigen Wochen oder Monaten damit noch höhere Zölle auf chinesische Waren begründen, sagte ein Händler.

DAX 11 658,51 -1,80% XDAX 11 611,48 -2,42% EuroSTOXX 50 3310,93 -1,93% Stoxx50 3044,06 -2,21% DJIA 25 717,74 -2,90% S&P 500 2844,74 -2,98% NASDAQ 100 7415,69 -3,60%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 176,28 -0,05%

DEVISEN:

Euro/USD 1,12040 +0,01% USD/Yen 106,6810 +0,69% Euro/Yen 119,5280 +0,70%

ROHÖL:

Brent 60,45 +0,64 USD WTI 55,28 +0,59 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- Städte- und Gemeindebund: Keine Spassbremse bei E-Tretrollern, Interview mit Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg, Rhein-Neckar-Zeitung

- Der Home-Sharing-Anbieter Airbnb legt erstmals für Deutschland Zahlen über sein Vermietungsgeschäft offen und stemmt sich damit gegen den Vorwurf, die Wohnungsnot in den Metropolen zu verschärfen, HB

- Heidelplay will mit dem Geld von dem Finanzinvestor KKR weitere Zukäufe stemmen und in Europa stark wachsen, Interview mit Chef und Gründer des Unternehmens, Mirko Hüllermann, HB

- Fridays for Future und Billigflüge: Mobilitätsforscher erwartet ein Viertel weniger Buchungen, Interview mit Andreas Knie, Professor für Soziologie an der TU Berlin, Neue Osnabrücker Zeitung

- Die Verleiher von E-Scootern in Deutschland wollen sich mit den Städten und Gemeinden auf einheitliche Standards über die Nutzung und die Abstellflächen verständigen, Kölner Stadtanzeiger

- Die drohenden Strafzahlungen an die EU wegen der hohen Gülle-Belastung des Grundwassers wird Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) nicht ohne drastische Reduzierung der Massentierhaltung abwenden können, Interview mit Renate Künast (Grüne), Rheinische Post

- Der Vizevorsitzende der Unionsfraktion, Carsten Linnemann, rechnet nicht mit einem Ja der CDU zur Einführung einer CO2-Steuer, Interview, Rheinische Post

- Die EU-Bankenaufsichtsbehörde Eba spricht sich für eine vollständige Umsetzung der internationalen Bankenreform aus, die Ende 2017 international vereinbart wurde, HB

- Dem Beschaffungsamt der Bundeswehr unterläuft im Vergabeverfahren für 5,6 Milliarden Euro teure Transporthelikopter ein peinliches Malheur. Auch andere Projekte holpern, Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer will handeln, Welt

- Die ehemaligen Fed-Vorsitzenden Janet Yellen, Ben Bernanke, Alan Greenspan und Paul Volcker sprechen sich für eine weiterhin unabhängige US-Notenbank aus, WSJ

bis 23.00 Uhr:

- Banken bündeln Payment-Angebote, DZ-Bank-Vorstand Thomas Ullrich fordert Reaktion auf Big Tech, Interview, BöZ

bis 21.00 Uhr:

-Verbraucherschützer: Ermässigte Mehrwertsteuer auf Bahntickets allein reicht nicht, HB

- Finanzministerium arbeitet an Konzept für grüne Bundesanleihen, HB

- Bafin prüft Zuverlässigkeit von zwei Warburg-Aufsichtsräten, HB

- Bund prüft Ausgabe grüner Anleihen, Bonds sollen klimafreundliche Ausgaben im Haushalt gegenüberstehen, HB

- "Wer kein Risiko eingeht, gewinnt nicht", Interview mit Christophe Cuvillier, Chef des Einkaufscenter-Betreibers Unibail-Rodamco-Westfield, HB

- Karl-Josef Laumann (CDU), der Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, fordert, dass Klimaneutralität nicht auf Kosten von Arbeitsplätzen und Wohlstand erreicht werden dürfe, FAZ

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DEUTSCHLAND: - GUT BEHAUPTET

DEUTSCHLAND: - GUT BEHAUPTET - ie Kurserholung an der Wall Street am Vorabend dürfte am Mittwoch am deutschen Aktienmarkt zumindest weitere Kurseinbussen zunächst verhindern. Der Dow Jones Industrial hatte im späten Handel zugelegt und war wieder über die runde Marke 26 000 Punkte gestiegen. Den Dax taxierte der Broker IG zur Wochenmitte rund zwei Stunden vor dem Auftakt 0,1 Prozent im Plus bei 11 580 Punkten. Die jüngste Eskalationsspirale im Handelskrieg zwischen den USA und China hatte den Dax in den vergangenen Tagen deutlich nach unten gezogen. "Die Märkte sind zurecht verunsichert", kommentierte der Vermögensverwalter DWS. Denn mit den von den USA angekündigten weiteren Strafzöllen auf Importe aus China steige das Risiko, dass Peking das Interesse an einer raschen Lösung des Konfliktes verliert. Stattdessen könnte China einen Machtwechsel in den USA abwarten und notfalls die USA sogar gezielt provozieren, um eine Wiederwahl Trumps zu verhindern.

USA: - ERHOLT - Von ihrem bislang schlimmsten Tag des Jahres zum Wochenbeginn haben sich die New Yorker Börsen am Dienstag gut erholt. Der Dow Jones Industrial ging mit plus 1,21 Prozent und 26 029,52 Punkten knapp unter seinem Tageshoch aus dem Handel. In den vergangenen vier Sitzungen hatte der Leitindex wegen der Zuspitzung im Handelsstreit fast fünfeinhalb Prozent eingebüsst. Nach den hohen Kursverlusten seit dem Monatswechsel sei der Markt überverkauft und reif für eine Gegenbewegung gewesen, analysierten die Experten vom Börsenstatistik-Magazin Index Radar.

ASIEN: - UNEINHEITLICH - Die Börsen Asiens haben sich am Mittwoch nach den zuletzt deutlichen Kursverlusten teilweise stabilisiert. An Chinas Festlandbörsen hielt sich der CSI 300 mit 0,02 Prozent knapp in der Gewinnzone. Der Hang Seng in Hongkong fiel um 0,37 Prozent und in Tokio ging es für den japanischen Leitindex Nikkei 225 um 0,39 Prozent abwärts. Angesichts des eskalierenden Handelskonflikts zwischen den USA und China, der den Aktienmärkten zuletzt zugesetzt hatte, bleiben die Investoren vorsichtig. Sie fürchten die Unsicherheit, wie es nun weitergeht und noch grössere Belastungen für die Weltwirtschaft.

DAX 11.567,96 -0,78% XDAX 11.647,47 +0,31% EuroSTOXX 50 3.291,66 -0,58% Stoxx50 3.022,30 -0,71% DJIA 26.029,52 +1,21% S&P 500 2.881,77 +1,30% NASDAQ 100 7.521,32 +1,42%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 176,86 +0,11%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1215 +0,14% USD/Yen 106,09 -0,35% Euro/Yen 118,98 -0,22%

ROHÖL:

Brent 58,88 -0,06 USD WTI 53,59 -0,04 USD

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UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

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- ALPHAVALUE SENKT HEIDELBERGER DRUCK AUF 'REDUCE' (ADD) - ZIEL 0,91 EUR - BERENBERG HEBT ZIEL FÜR VARTA AUF 72,50 (70) EUR - 'BUY' - CFRA SENKT ZIEL FÜR DEUTSCHE POST AUF 34 (36) EUR - 'BUY' - CFRA SENKT ZIEL FÜR SGL GROUP AUF 6,50 (8) EUR - 'HOLD' - CITIGROUP STARTET TRATON MIT 'BUY' - ZIEL 29,60 EUR - COMMERZBANK SENKT ZIEL FÜR HAWESKO AUF 38 (39) EUR - 'HOLD' - DEUTSCHE BANK SENKT ZIEL FÜR HUGO BOSS AUF 72 (80) EUR - 'BUY' - GOLDMAN STARTET TRATON MIT 'BUY' - ZIEL 39 EUR - HSBC HEBT NORDEX AUF 'HOLD' (REDUCE) - ZIEL 10,2 EUR - JEFFERIES HEBT ZIEL FÜR LANXESS AUF 54 (50) EUR - 'HOLD' - JPMORGAN STARTET TRATON MIT 'NEUTRAL' - ZIEL 28 EUR - RBC SENKT ZIEL FÜR HUGO BOSS AUF 69 (75) EUR - 'OUTPERFORM' - WDH/BAADER BANK HEBT ZIEL FÜR ALSTRIA OFFICE AUF 16,0 (14,8) EUR - 'BUY' - WDH/GOLDMAN SENKT ZIEL FÜR BEIERSDORF AUF 102 (103) EUR - 'NEUTRAL' - WDH/JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR HEIDELBERGCEMENT AUF 76 (78) EUR - 'OVERWEIGHT' - WDH/MAINFIRST HEBT ZIEL FÜR VARTA AUF 78 (56) EUR - 'OUTPERFORM' - WDH/MAINFIRST SENKT ZIEL FÜR EVONIK AUF 31 (34) EUR - 'OUTPERFORM'

- JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR ROLLS-ROYCE AUF 600 (650) PENCE - 'UNDERWEIGHT' - RBC SENKT ZIEL FÜR JUST EAT AUF 830 (900) PENCE - 'TOP PICK' - WDH/JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR LAFARGEHOLCIM AUF 61 (63) CHF - 'OVERWEIGHT' - WDH/MAINFIRST STARTET ESSILORLUXOTTICA MIT 'OUTPERFORM' - ZIEL 140 EUR - WDH/RBC SENKT ZIEL FÜR VALEO AUF 19 (20) EUR - 'UNDERPERFORM'

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PRESSESCHAU

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bis 6.15 Uhr: - FDP fordert Abschmelzung der Subventionen des Bundes, Redaktionsnetzwerk Deutschland - BSI-Chef Arne Schönbohm warnt vor politischen Entscheidungen im Fall Huawei, FAZ - Niedersachsens Energieminister Olaf Lies (SPD) kritisiert Windpläne des Bundes als "Anleitung zum Reissen der Klimaziele", Neue Osnabrücker Zeitung - Der Bundesbehindertenbeauftragte Jürgen Dusel (SPD) fordert höhere Ausgleichsabgabe, Westdeutsche Allgemeine Zeitung - Friedrich Ostendorff, agrarpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion, und Rainer Spiering, agrarpolitischer Sprecher der SPD, fordern höhere Mehrwertsteuer auf Fleisch, Welt - FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg für Abschaffung der Grenzkontrollen nach Österreich, Rheinische Post - Bildungslotterie stellt Ende August den Betrieb ein. Neustart geplant, HB - Debatte um Einschulung: Generalsekretär des Wirtschaftsrats der CDU, Wolfgang Steiger, Rheinische Post - Sozialverband VdK fordert Grundrente, damit Senioren keine Flaschen sammeln müssen, Interview mit VdK-Präsidentin Verena Bentele, Neue Osnabrücker Zeitung

bis 5.00 Uhr: - Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Karl Lauterbach hat eine Null-Promille-Grenze für E-Scooter-Fahrer ins Gespräch gebracht, Funke - SPD und Grüne im Bundestag für Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Fleisch, Welt - Studie: Studenten verdienen in Nebenjobs zwischen 9,50 und 30 Euro pro Stunde, Funke - Beyond Meat erteilt Preissenkungen in Deutschland eine Absage, Welt

bis 23.45 Uhr: - "Ertrags- und Kostendruck hat man immer" - Interview mit Hans Joachim Reinke, Chef der DZ-Bank-Tochter Union Investment, BöZ

bis 21.00 Uhr: - Der Chef von Wacker Chemie, Rudolf Staudigl, fordert deutlich niedrigere Strompreise für die Industrie in Deutschland - "Wenn wir die industrielle Fertigung nach China abwandern lassen, weil dort der Strom billig ist, hat das immense Folgen", HB - Bulgariens Ministerpräsident Bojko Borissow wirbt um neues VW-Werk - sieht sein Land im Vorteil gegenüber der Türkei, HB - Wirtschaft hat erst ein Viertel des Digitalisierungspotenzials ausgeschöpft - Jacques Bughin, Direktor des McKinsey Global Institute, HB

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

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DEUTSCHLAND: - ERHOLUNG

DEUTSCHLAND: - ERHOLUNG ERWARTET - Die Stabilisierung am deutschen Aktienmarkt dürfte sich am Donnerstag fortsetzen. Nach dem Ausverkauf an den Börsen vom Monatsanfang stehen die Signale wie schon am Vortag auf Erholung. Grund für die erwarteten Kursgewinne sind überraschend gute Zahlen vom Aussenhandel Chinas. Der Broker IG taxierte den Dax rund zwei Stunden vor dem Handelsbeginn 0,7 Prozent höher auf 11 734 Punkten. Chinas Aussenhandel hat sich im Juli trotz der Eskalation des Handelskriegs mit den Vereinigten Staaten überraschend stark erholt.

USA: - MINI KURSVERLUSTE NACH SCHWACHEM START - Die New Yorker Aktienindizes haben am Mittwoch ihre anfänglichen Verluste im Verlauf immer stärker eingedämmt. Dem Dow Jones Industrial blieb zum Handelsschluss zwar das Erreichen der Gewinnzone mit einem Minus von 0,07 Prozent auf 26 007,07 Punkte verwehrt, doch gemessen an seinem Tagestief bei 25 440 Punkten im frühen Handel machte der Leitindex reichlich Boden gut.

ASIEN: - STABILISERUNG NACH SCHWÄCHEPHASE - Die Börsen Asiens haben sich am Donnerstag nach den zuletzt deutlichen Kursverlusten teilweise stabilisiert. An Chinas Festlandsbörsen legte der CSI 300 um 1,20 Prozent zu. Der Hang Seng in Hongkong kletterte um 0,58 Prozent und in Tokio ging es für den japanischen Leitindex Nikkei 225 um 0,45 Prozent nach oben. Neben robusten Konjunkturdaten aus China sorgte die späte Erholung an den US-Aktienmärkten für etwas Beruhigung.

DAX 11.650,15 0,71% XDAX 11.722,67 0,65% EuroSTOXX 50 3.309,99 0,56% Stoxx50 3.028,93 0,22% DJIA 26.007,07 -0,09% S&P 500 2.883,98 0,08% NASDAQ 100 7.551,90 0,41%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 177,02 -0,01%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1210 0,10% USD/Yen 106,15 -0,11% Euro/Yen 119,01 0,00%

ROHÖL:

Brent 57,88 +1,65 USD WTI 52,68 +1,59 USD

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PRESSESCHAU

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bis 6.30 Uhr:

- Zum Erreichen der Klimaschutz-Ziele: Kandidaten für SPD-Vorsitz, Karl Lauterbach und Nina Scheer, fordern Aufgabe der schwarzen Null, HB

- Marketing-Firma saugte öffentliche Daten der Facebook-Tochter Instagram auf, Business Insider

- Japanischer Energiekonzern Tepco soll Gespräche mit Toshiba, Hitachi und Chubu über ein Joint Venture führen, Nikkei

Sprecherin von DGB-Chef Reiner Hoffmann: Deutscher Gewerkschaftsbund unterstützt Fridays for Future, Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND)

- Linke-Chefin Katja Kipping will Bauern für Aufforstung gewinnen, Freie Presse

- Debatte um Fleischpreis: U-Kommissar Günther Oettinger (CDU) gegen nationale Alleingänge, Interview mit den Zeitungen der Funke Mediengruppe

Türkische Investmentgruppe Ataer Holding soll sich in Gesprächen zur Übernahme von Stahlproduzent British Steel befinden, FT

- Ex-Bundesagrarministerin Renate Künast (Grüne): Billigfleisch ist in Wirklichkeit sehr teuer, Rheinische Post

- Nitratbelastung im Grundwasser ist trotz Warnungen weiter gestiegen, Rheinische Post

- Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Oliver Krischer, warnt vor Desaster beim Ausbau der Windkraft. Arbeitsplatzverluste grösser als in der Kohlewirtschaft, Interview, Saarbrücker Zeitung

- CDU-Politiker Friedrich Merz kritisiert Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für schwache Klimapolitik, Wirtschaftswoche

bis 5.00 Uhr:

- Die Zahl der Freiberufler in Deutschland ist in diesem Jahr mit 1,43 Millionen auf einen neuen Rekordstand gestiegen, Funke

- EU-Kommissar Günther Oettinger hat davor gewarnt, Fleisch in Deutschland zu verteuern, Funke

bis 23.45 Uhr:

- Broadcom könnte Firmenkundengeschäft von Symantec kaufen, WSJ

- "Amazon hat den Handel nicht zerstört", Interview mit Russell Grandinetti, Leiter des internationalen Kundengeschäfts bei Amazon, FAZ

- IPO-Zeitplan für Antriebssparte steht, Interview mit Continental-Finanzchef Wolfgang Schäfer, BöZ

bis 21.00 Uhr:

- Ehemaliger EZB-Chef Jean-Claude Trichet warnt vor neuer Krise in der Eurozone, HB

- "Bestehen Sie auf Ihrem Recht" - Referent Dennis Romberg vom Verbraucherzentrale Bundesverband über langsames Internet, HB

- "Wir stehen besser da als je zuvor" - Jean-Pascal Tricoire, Chef des französischen Elektrotechnik-Herstellers Schneider Electric, HB

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DEUTSCHLAND: - KNAPP

DEUTSCHLAND: - KNAPP BEHAUPTET - Kursgewinne im späten Handel an der Wall Street können den deutschen Aktienmarkt am Freitag voraussichtlich nicht stützen. Der Broker IG taxierte den Dax rund zwei Stunden vor dem Handelsbeginn 0,33 Prozent niedriger auf 11 804 Punkte. Damit zeichnet sich nach einer bislang sehr turbulenten Börsenwoche für den Leitindex ein Minus von 0,6 Prozent ab. "Die Anleger gehen erstmal in den Abwartemodus über", schrieb Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Für eine langfristig tragfähige Erholung am Aktienmarkt müssten erst die grossen politischen Themen Brexit und Handelskonflikt gelöst werden. Für den DAX gelte es, die zurückeroberte 200-Tage-Linie bei aktuell 11 642 Punkten zu verteidigen. Zumal auf diesem Niveau auch der Rücksetzer Ende Mai und Anfang Juni geendet habe.

USA: - GEWINNE - Am New Yorker Aktienmarkt haben die Kurse am Donnerstag ihre Aufholjagd vom Vortag auf beeindruckende Weise fortgesetzt. Der marktbreite und damit besonders aussagekräftige S&P 500 machte seine in dieser Woche aufgelaufenen Verluste mit plus 1,88 Prozent auf 2938,09 Punkte vollständig wett. Auch der Leitindex Dow Jones Industrial war mit plus 1,43 Prozent auf 26 378,19 Punkte in guter Form und steht damit seit dem Schluss am vergangenen Freitag mit weniger als einem halben Prozent im Minus. Noch zu Wochenbeginn hatte eine weitere Eskalationsstufe im Handelskrieg zwischen den USA und China eine Verkaufswelle ausgelöst. Dass Anleger am Donnerstag wieder zuversichtlicher wurden, ging auch zurück auf gute Konjunkturdaten aus China zusammen mit vorerst ausbleibenden negativen Nachrichten von der amerikanisch-chinesischen Handelsfront.

ASIEN: - DURCHWACHSEN - Die Börsen Asiens haben am Freitag keine gemeinsame Richtung gefunden. Zwar hatte die Wall Street mit ihrer fortgesetzten Erholung eigentlich für Rückenwind gesorgt, doch bröckelten die Futures am US-Aktienmarkt zuletzt ein wenig ab. Die Investoren bleiben angesichts des ungelösten Handelskonflikts zwischen China und den USA vorsichtig. Wöhren der Nikkei 225 in Tokio zum mehr als ein halbes Prozent zulegte, ging es an Chinas Festlandbörsen für den CSI 300 zuletzt um 0,70 Prozent abwärts. In Hongkong fiel der Hang Seng um 0,13 Prozent.

DAX 11 845,41 +1,68% XDAX 11 839,84 +1,00% EuroSTOXX 50 3375,38 +1,98% Stoxx50 3083,30 +1,80% DJIA 26 378,19 +1,43% S&P 500 2938,09 +1,88% NASDAQ 100 7724,83 +2,29%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 177,48 +0,05%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1196 0,14% USD/Yen 105,98 -0,08% Euro/Yen 118,66 0,05%

ROHÖL:

Brent 57,26 -0,12 USD WTI 52,45 -0,09 USD

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PRESSESCHAU

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- Bund sucht externen Berater für strategische Empfehlungen in puncto Commerzbank-Beteiligung, BöZ

- IW-Direktor Michael Hüther fordert Abkehr von Schwarzer Null, Passauer Neue Presse

- Rechnungshof rügt geplante Forschungsförderung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), Zeitungen der Funke Mediengruppe

- Experten erwarten spürbare Rentenerhöhung für 2020, Focus

- Agrarsubventionen: Ein Prozent der Betriebe bekommt 20 Prozent der Gelder aus Brüssel, Neue Osnabrücker Zeitung

- CDU, FDP und Grüne kritisieren Deutsche Umwelthilfe, HB

- Der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) ist gegen Staatshilfe für Autozulieferer, Interview mit VDA-Präsident Bernhard Mattes, Focus

- Im Streit um die Einführung einer Grundrente macht die Union Druck auf den Koalitionspartner SPD, Interview mit Unionsfraktionsvize Hermann Gröhe (CDU), Funke

- "Handvoll" US-Bundesstaaten könnten sich der Klage anschliessen, um den Zusammenschluss von Sprint und T-Mobile US zu verhindern, DealReporter

- "Offener Währungskrieg ist nicht auszuschliessen" zwischen USA und China

- Interview mit Pimco-Chefökonom Joachim Fels, BöZ

- Aurubis will mit Übernahmen wachsen, Interview mit Aurubis-Chef Roland Harings, FAZ

- Deutschland gibt fast eine Billion Euro für Soziales aus, HB

- "Es gibt keinen Grund, Schulden zu machen" - Ökonom Lars Feld im Interview, HB

- "Im Recruiting sind wir zu langsam" - Interview mit der Personalchefin der Telekom Birgit Bohle, HB

- Bundesfinanzministerium erarbeitet Modellrechnung für neue Umweltausgaben, HB

- Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages: CO2-Steuer ist verfassungswidrig, Wiwo

- Vertreter von Banken, Kreditversicherern und von Leoni trafen sich zu Krisensitzung, da eine Prüfung eines Wirtschaftsprüfers angespannte Finanzlage signalisiert habe, Wiwo

- In der Debatte um höhere Fleisch-Preise hat Grünen-Chef Robert Habeck als Alternative zu einer höheren Mehrwertsteuer einen Vier-Punkte-Forderungskatalog vorgelegt, um die klimaschädliche Massentierhaltung in der Landwirtschaft zu reduzieren, Interview, Rheinische Post

- Europarats-Rüge für den Bundestag: Parlament tut zu wenig im Kampf gegen Korruption, Tagesspiegel

- Der frisch ernannte Leiter des europäischen Zahlungsmechanismus INSTEX Bernd Erbel wird sein Amt nicht antreten, Bild

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DEUTSCHLAND: - ERHOLT - Nach

DEUTSCHLAND: - ERHOLT - Nach seiner schwachen Vorwoche zeichnet sich für den Dax zum Auftakt am Montag eine vorsichtige Erholung ab. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund zwei Stunden vor dem Start 0,41 Prozent höher auf 11 742 Punkte. "Die grosse Verkaufswelle ist erst einmal vorbei. Wir sehen nun eine Seitwärtsbewegung mit starken Schwankungen auf beiden Seiten", schrieb Portfolio-Manager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners in einem Morgenkommentar. Am Freitag hatte der Dax nicht zuletzt wegen der politischen Krise in Italien deutlich tiefer geschlossen und auch auf Wochensicht kräftig eingebüsst.

USA: - SCHWÄCHER- Nach den deutlichen Kursgewinnen am Vortag haben die Anleger am US-Aktienmarkt am Freitag wieder vorsichtiger agiert. Der Dow Jones Industrial verlor 0,34 Prozent auf 26 287,44 Punkte und auf Wochensicht damit 0,7 Prozent.

ASIEN: - GEWINNE - Die Börsen Asiens haben zu Beginn der neuen Börsenwoche überwiegend Erholungsversuche gestartet. So stiegen die Kurse in Südkorea und an den chinesischen Festlandbörsen legte der CSI 300 um zuletzt 0,83 Prozent zu. Für den Hang Seng in Hongkong ging es hingegen moderate abwärts. Insgesamt bleiben die Anleger angesichts des Handelsstreits zwischen China und den USA und der daraus resultierenden Furcht vor einem Konjunktureinbruch vorsichtig. In Japan wurde wegen eines Feiertages nicht gehandelt.

DAX 11 693,80 -1,28% XDAX 11 736,64 -0,87% EuroSTOXX 50 3333,74 -1,23% Stoxx50 3060,56 -0,74% DJIA 26 287,44 -0,34% S&P 500 2918,65 -0,66% NASDAQ 100 7646,27 -1,02%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 177,13 +0,05%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1209 +0,08% USD/Yen 105,41 -0,29% Euro/Yen 118,14 -0,22%

ROHÖL:

Brent 58,41 -0,12 USD WTI 54,34 -0,16 USD

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PRESSESCHAU

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- Spanischer Energiekonzern Iberdrola verkauft Anteil an britischer Offshore-Windfarm für etwas mehr als eine Milliarde Pfund an einen Infrastrukturfonds der australischen Bank Macquarie, FT

- Der haushaltspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Eckhardt Rehberg (CDU), beharrt auf schwarzer Null, Rheinische Post

- Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) pocht auf komplette Abschaffung des Solidaritätszuschlags, Interview, Augsburger Allgemeine

- Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) begrüsst Wegfall des Soli-Zuschlages, Thüringische Landeszeitung

- DIHK fordert von Schulen mehr ökonomische Bildung und eine bessere Vorbereitung auf das Berufsleben, FAZ

- Studie der Investmentbank FCF Fox Corporate Finance: Firmen vertrauen Auslandsbanken, HB

- Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU): Mindestens 1,5 Milliarden Euro für den Wald nötig, Augsburger Allgemeine

- Grünen-Politikerin Renate Künast fordert gleichen Schutz von Schlacht- und Haustieren, Rheinische Post

- Andreas Hettich, geschäftsführender Gesellschafter des Möbelbeschlagherstellers Hettich: "Das Wohnzimmer ist eigentlich tot.", FAZ

bis 21.00 Uhr:

- Der britische Finanzkonzern IG Group will etablierten Börsenbetreibern mit einem neuen europäischen Handelsplatz Marktanteile abnehmen, HB

- Vonovia plant keine Mieterhöhungen in Berlin vor Mietdeckel, FAZ

- Der deutsche Industriedienstleister Bilfinger SE soll helfen, die neuesten Probleme beim Bau des französischen Kernkraftwerks Flamanville zu lösen, Welt

- Chef der Schweizer Börse: Verlust der EU-Anerkennung bleibt unbefriedigend, NZZ am Sonntag

- Chinaforscher Max Zenglein über die Hongkong-Proteste: "Ich sehe derzeit keine Anzeichen einer Deeskalation", HB

- In der Windindustrie verschwanden innerhalb eines Jahres 26.000 Arbeitsplätze, Welt

- CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer fordert Abwrackprämie für Ölheizungen, Welt

- Der frühere Bundesumweltminister Klaus Töpfer (CDU) schlägt höhere Mehrwertsteuer für grosse Autos vor, Rheinische Post

- Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer: "In kaum einem Land in Europa sind die wirtschaftlichen Unterschiede so gross wie in Deutschland", HB

- Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sieht das von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) geplante Verbot von Plastiktüten skeptisch, Funke

- Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) will im Kampf gegen CO2 eine "Baumprämie" einführen, BamS

- Kettcar-Hersteller Kettler: Insolvenzsachwalter sieht "gute Chancen, das Unternehmen zu erhalten", Wiwo

- Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU): "Der Bundestag sollte komplett klimaneutral werden und auch die notwendigen Flüge ausgleichen", Funke

- Wiesenhof-Chef Peter Wesjohann verteidigt die Massentierhaltung: "Biohühner schaden dem Klima", FAS

- Gabriel Felbermayr, der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW), warnt davor, der Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump für die gegenwärtige Konjunkturschwäche verantwortlich zu machen - Michael Hüther, Direktor des von Arbeitgebern und Unternehmen finanzierten Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW), fordert mehr staatliche Investitionen, Welt

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DEUTSCHLAND: - KNAPP

DEUTSCHLAND: - KNAPP BEHAUPTET - Der Dax dürfte sich am Dienstag zunächst schwer tun. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund zwei Stunden vor dem Start 0,10 Prozent höher auf 11 691 Punkte. Die 200-Tage-Linie als Indikator für den längerfristigen Trend, die derzeit um die 11 645 Punkte verläuft, könnte bei einem weiteren Rückschlag erneut einem Test unterzogen werden. An dieser Linie hatte der Dax sich in den vergangenen Tagen immer wieder gefangen. An den Überseebörsen in den USA, China und Japan gab es Verluste. Anleger testeten nun verstärkt die in den letzten Jahren so robusten Aktienmärkte und suchten immer mehr sichere Anlagehäfen auf wie Anleihen oder Gold, kommentierte Analyst Michael Hewson von CMC Markets UK mit Verweis auf die derzeitigen politischen Risiken in Italien und Grossbritannien, die Unruhen in Hongkong, die Krise in Argentinien sowie den internationalen Handelskonflikt.

USA: - SCHWACH - An der Wall Street mussten die Anleger am Montag einen neuen Rücksetzer verkraften. Angesichts einer sich zuspitzenden Protestwelle in Hongkong zogen es die Anleger vor, sichere Häfen aufzusuchen. Der Dow Jones Industrial weitete sein Minus bis zum Schluss auf 1,49 Prozent und 25 896,44 Punkte aus, weil sich Investoren wieder verstärkt Sorgen um die Weltwirtschaft machen.

ASIEN: - SCHWACH - Die Börsen Asiens haben am Dienstag nachgeben. Die weltweiten politischen und wirtschaftlichen Baustellen werden aktuell immer mehr zum Spielverderber. Neben dem internationelen Handelskonflikt und dem Brexit, die Sorgen um die Weltwirtschaft nähren, trüben auch die fortgesetzen Unruhen in Hongkong die Stimmung. Zudem stimmt der herbe Kursverluste des argentinischen Perso Anleger mit Blick auf Schwellenländer vorsichtiger. In Japan fiel der Nikkei 225 um mehr als ein Prozent. An Chinas Festlandbörsen ging es für den CSI 300 um rund 1 Prozent abwärts und in Hongkong knickte der Hang Seng um fast 2 Prozent ein.

DAX 11 679,68 -0,12% XDAX 11 634,36 -0,87% EuroSTOXX 50 3326,55 -0,22% Stoxx50 3057,63 -0,10% DJIA 25 897,71 -1,48% S&P 500 2883,09 -1,22% NASDAQ 100 7561,68 -1,11%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 177,57 -0,01%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1191 -0,21% USD/Yen 105,43 0,12% Euro/Yen 117,98 -0,09%

ROHÖL:

Brent 58,47 -0,10 USD WTI 54,86 -0,07 USD

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PRESSESCHAU

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bis 06.15 Uhr:

- Thorsten Schäfer-Gümbel, kommissarischer SPD-Vorsitzender: Soli-Abschaffung nur bei höherer Reichen-Besteuerung, Redaktionsnetzwerk Deutschland

- Haushaltspolitischer FDP-Fraktionssprecher Otto Fricke pocht auf vollständige Soli-Abschaffung, Passauer Neue Presse

- Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, fordert Ausgleich für Einnahmeverlust infolge des Soli-Abbaus durch Einsparungen, Kürzungen und Streichungen, Rheinische Post

- Wahlkämpfende Ost-CDU macht Druck für Einigung bei Grundrente, Interview mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Brandenburgs CDU-Spitzenkandidat Ingo Senftleben

- Umweltpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Bettina Hoffmann, kritisiert Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD): Grosser Wurf gegen Plastikmüll bleibt aus, Neue Osnabrücker Zeitung

- Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will Versorgung von Beatmungspatienten verbessern, Redaktionsnetzwerk Deutschland

- Berufswahl von Jungen und Mädchen ändert sich langsam, Zeitungen der Funke Mediengruppe

- Staatsbank KfW fördert Heizungstausch bereits mit über einer halben Milliarde Euro pro Jahr, Rheinische Post

- Linker SPD-Flügel fordert Vermögensteuer und höheren Spitzensteuersatz für Klimaschutz und Soli-Abbau, Interview mit Hilde Mattheis, Vorsitzende des Forums Demokratische Linke 21 in der SPD, Rheinische Post

- Ex-Bundesumweltminister Klaus Töpfer fordert: Stromsteuern senken, Neue Osnabrücker Zeitung

bis 23.45 Uhr:

- Finleap-Chef kritisiert Fintechs, Gespräch mit Ramin Niroumand, BöZ

- Bank Frick in Liechtenstein will das Geschäft mit Krypto-Assets ausbauen und sieht sich in einer guten Ausgangslage, Gespräch mit Verwaltungsratspräsident Mario Frick und Bank-Vorstandschef Edi Wögerer, BöZ

bis 21.00 Uhr:

- CBS und Viacom in Schlussgesprächen über Fusion, WSJ

- "Wer in Panik gerät, handelt unüberlegt", Gespräch mit Salzgitter-Chef Heinz Jörg Fuhrmann über Drohungen der Klimaaktivisten und darüber, was die Politik tun muss, damit die CO2-freie Produktion beginnen kann, FAZ

- Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat sich dafür ausgesprochen, Massnahmen zum Klimaschutz auch mit neuen Schulden zu finanzieren/FDP-Chef Christian Lindner warnt eindringlich vor einem solchen Weg, Funke

- DIHK: Jungen und Mädchen folgen bei Berufswahl zu oft Klischees, Funke

- Linke für staatliche Regulierung von Bahn- und Flugticketpreisen, Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten

- IW-Studie: Absprachen und Schattenwirtschaft kosten Unternehmen bis zu 18 Prozent ihres Umsatzes, Funke

- "Wer Fleisch isst, muss kein schlechtes Gewissen haben", Gespräch mit "Haxen Reichert"-Inhaber Thomas Reichert, FAZ

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DEUTSCHLAND: - WEITER ERHOLT

DEUTSCHLAND: - WEITER ERHOLT - An den Börsen weltweit atmen die Anleger am Mittwoch angesichts der Verschiebung der US-Strafzölle auf chinesische Importe weiter durch, auch in Frankfurt. So taxierte der Broker IG den deutschen Leitindex Dax gut zwei Stunden vor dem Start 0,35 Prozent höher auf 11 791 Punkte. Bereits am Vortag hatte das Barometer von der Nachricht, dass die USA und China sich im Handelsstreit möglicherweise wieder annähern, profitiert und daraufhin im Plus geschlossen.

USA: - GEWINNE - An der Wall Street haben die Anleger am Dienstag nach der Schwäche zu Wochenbeginn viel Mut geschöpft. Anlass dazu gaben ihnen neue Signale im Handelsstreit mit China. Aus den USA hiess es, dass neue Zölle auf chinesische Importe in den Dezember verschoben werden. Aus China wiederum wurden baldige telefonische Verhandlungen in Aussicht gestellt. Unter den Anlegern keimte so wieder Hoffnung auf, dass es doch noch Fortschritte im festgefahrenen Zollstreit geben könnte. Nach verhaltenem Start setzte der Dow Jones Industrial zu einer frühen Rally bis auf knapp 26 427 Punkte an, was den höchsten Stand seit Anfang August bedeutete. Am Ende brachte er mit 26 279,91 Zählern ein Plus von 1,48 Prozent über die Ziellinie. Er glich so seine Vortagsverluste in etwa wieder aus.

ASIEN: - GEWINNE - Die Börsen Asiens haben am Mittwoch von leichten Entspannungssignalen im Handelsstreit zwischen den USA und China profitiert. In Japan stieg der Nikkei 225 um mehr als 1 Prozent. An Chinas Festlandbörsen ging es für den CSI 300 zuletzt um 0,84 Prozent nach oben und in Hongkong stieg der Hang Sang um 0,68 Prozent.

DAX 11750,13 +0,60% XDAX 11790,54 +1,34% EuroSTOXX 50 3357,16 +0,92% Stoxx50 3080,32 +0,74% DJIA 26279,91 +1,48% S&P 500 2926,32 +1,50% NASDAQ 100 7728,15 +2,20%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 177,74 +0,03%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1171 -0,01% USD/Yen 106,54 -0,19% Euro/Yen 119,02 -0,20%

ROHÖL:

Brent 60,77 -0,53 USD WTI 56,45 -0,65 USD

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PRESSESCHAU

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bis 06.30 Uhr:

- Banken legen dreistelligen Millionenbetrag für umstrittene Cum-Cum-Deals beiseite, HB

- Eckhardt Rehberg (CDU), Haushaltsexperte der Unionsfraktion, kontert SPD: Höhere Reichensteuer nicht mit uns, Passauer Neue Presse

- Unionsfraktionsvize Hermann Gröhe (CDU) kritisiert SPD-Pläne zu Kurzarbeit und Qualifizierung, Rheinische Post

- Forschungsministerium investiert 450 Millionen in regionale Innovations-Cluster, Interview mit Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU), Welt

- Der Spitzenkandidat der Linken in Brandenburg, Sebastian Walter, fordert Ost-Quote bei Stellenbesetzung in Behörden, Rheinische Post

- Chef der Mindestlohnkommission, Jan Zilius zieht nach fast fünf Jahren positive Bilanz, Rheinische Post

- Grosse Unterschiede bei Arbeitslosenquote - je nach Berufsgruppe, Neue Osnabrücker Zeitung

- Parkinson durch Pestizide: Linke fordert Anerkennung als Berufskrankheit für Bauern, Neue Osnabrücker Zeitung

bis 23.45 Uhr:

- EZB befeuert Immobilienmärkte, Gespräch mit Berlin-Hyp-Chef Sascha Klaus, BöZ

- In der unterfränkischen Privatkundenbank Schilling hat die Merkur Bank nach Ansicht ihres persönlich haftenden Gesellschafters ihre Traumpartnerin gefunden, Gespräch mit Marcus Lingel, BöZ

bis 21.00 Uhr:

- AMS vom Erfolg der Osram-Offerte überzeugt, Gespräch mit Finanzvorstand Michael Wachsler-Markowitsch, FAZ

- Verkauf von MAN Energy auf der Zielgeraden, Gespräch mit MAN-Energy-Solutions-Chef Uwe Lauber, FAZ

- "Wir gewinnen deutsche Kunden", Gespräch mit HSBC-Chef Noel Quinn, HB

- Bundespolizeigewerkschaft fordert von Deutscher Bahn mehr Aufsichtspersonal, HB

- Zeitungsverlagen winkt Entlastung bei teurer flächendeckender Versorgung, HB

- Infineon-Chef: Europa muss aufpassen, im globalen Konflikt zwischen

den USA und China um das Know-how der Zukunft nicht zerrieben zu werden, Gespräch mit Reinhard Ploss, HB

- Linke will Billionen-Programm für Klimaschutz, Funke

- Grünen-Spitze legt "Klimawaldprogramm" vor, Funke

- Bundesforschungsministerium investiert 450 Millionen Euro in regionale Innovations-Cluster, Welt

- Deutsche Arbeitgeber lehnen Von der Leyens Pläne für eine EU-Sozialunion ab, Welt

- Ifo-Studie: Soli-Abbau bringt 100 000 neue Jobs, HB

- Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat angekündigt, Kinder weitgehend vom Unterhalt ihrer pflegebedürftigen Eltern zu befreien, Funke

- Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) glaubt an Verständigung über Soldaten-Fahrten mit dem Bahn-Vorstand, Bild

- BDA-Chef Steffen Kampeter: Politik muss auf Konjunkturschwäche reagieren, Funke

- Bankenverband: Mehr Verbrauchern droht Strafzins auf Erspartes/fordert von künftiger EZB-Präsidentin Lagarde Abkehr vom Negativzins/fordert strenge Kontrolle für Facebook-Währung Libra/Bankenverbands-Chef Krautscheid: "Zahl der Banken wird weiter sinken", Funke

- "Wir brauchen einen 450 Milliarden Euro grossen Deutschlandfonds", Gespräch mit IW-Chef Michael Hüther, FAZ

- Studie: Neue Chance für die deutsche Solarindustrie, FAZ

- "Klöckner ist eine grosse Enttäuschung", Gespräch mit Nabu-Chef Olaf Tschimpke über Versäumnisse der Koalition beim Natur- und Klimaschutz und die Notwendigkeit eines CO2-Preises, HB

- Die fragile Konjunktur erfordert mehr Mut in der Finanzpolitik, Gastbeitrag von BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang, HB

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

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Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 23'342
DEUTSCHLAND: - HÖHER - Der

DEUTSCHLAND: - HÖHER - Der deutsche Aktienmarkt dürfte zum Wochenstart seine Erholung erst einmal fortsetzen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex Dax knapp zwei Stunden vor Handelsstart mit 11 604 Punkten und damit 0,36 Prozent höher als zum Xetra-Schluss am Freitag. Vergangene Woche hatte der Dax unter anderem wegen Sorgen über eine Rezession etwas mehr als ein Prozent verloren und am Donnerstag mit 11 266,48 Punkten den tiefsten Stand seit sechs Monaten erreicht. Zum Wochenausklang konnte sich dann der Dax wegen etwas mehr Zuversicht beim Blick auf eine Lösung des Handelskonflikts zwischen China und den USA etwas erholen.

USA: - ERHOLT - Am Ende einer verlustbringenden Woche ist die Wall Street auf Erholungskurs geblieben. Der vor allem am Montag und Mittwoch tief gefallene Dow Jones Industrial knüpfte am Freitag mit einem Anstieg um 1,20 Prozent auf 25 886,01 Punkte an seine moderaten Gewinne vom Vortag an. Sein Wochenminus konnte er so letztlich auf noch 1,5 Prozent reduzieren.

ASIEN: - IM PLUS - Die Kurse in Asien folgen am Montag den guten Vorgaben der Wall Street vom Freitag. Japans Nikkei 225 notiert 0,67 Prozent höher bei 20 555,98 Punkten, Hongkongs Hang Seng ist 1,96 Prozent stärker bei 26 328,06 Zählern und Chinas CSI 300 gewinnt 1,52 Prozent auf 3766,86 Punkte.

DAX 11.562,74 1,31% XDAX 11.572,60 1,36% EuroSTOXX 50 3.329,08 1,41% Stoxx50 3.063,34 1,10% DJIA 25.886,01 1,20% S&P 500 2.888,68 1,44% NASDAQ 100 7.604,11 1,59%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 178,58 -0,23%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1091 0,00% USD/Yen 106,35 0,00% Euro/Yen 117,95 -0,01%

ROHÖL:

Brent 59,28 +0,64 USD WTI 55,38 +0,51 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- Der innenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Konstantin Kuhle, lehnt Vorratsdatenspeicherung im Kampf gegen Hasskriminalität ab, Interview, HB

- Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) kritisiert die aktuelle deutsche Klimadebatte als "viel zu einseitig und fordert einen EU-Kommissar für Afrika, Interview, Neue Westfälische

- Nordrhein-Westfalen hat in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres mit rund 1,8 Milliarden Euro so viel Grunderwerbssteuer eingenommen wie noch nie, Rheinische Post

- Nordrhein-Westfalens Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) geht zur Verlängerung der Mietpreisbremse auf Distanz, die die Spitzen von CDU und SPD am Sonntagabend in Berlin verabredet haben, Rheinische Post

- Der kommissarische SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel verteidigt das Verfahren der Sozialdemokraten für die Suche nach einer Parteiführung gegen Kritik, Rheinische Post

- Ex-Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) befürchtet keine Destabilisierung Deutschlands, auch wenn die rechtspopulistische AfD bei den anstehenden Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen wie erwartet stark abschneidet, Interview, Redaktionsnetzwerk Deutschland

- Die SoftBank plant, im Namen ihrer eigenen Mitarbeiter bis zu 15 Milliarden US-Dollar in ihren neuen Technologie-Investmentfonds zu investieren, FT

bis 20.30 Uhr:

- Der Chemiekonzern BASF will trotz der jüngsten Gewinnwarnungen seine Dividende perspektivisch anheben/Konzernchef fordert mehr Beweglichkeit von der Politik/verfolgt mit Sorge die politische Diskussion um einen verbesserten Klimaschutz, Gespräch mit Martin Brudermüller, HB

- Der Vorsitzende der Agrarministerkonferenz von Bund und Ländern, der rheinland-pfälzische Ressortchef Volker Wissing (FDP), hat die Pläne von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) zur Wiederaufforstung der Wälder als unzureichende "Symbolpolitik" kritisiert, Welt

- Nordrhein-Westfalen fordert: "Mehr Bahn in der Fläche statt Gewinnmaximierung", Interview mit nordrhein-westfälischem Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU), Welt

- Hongkongs Protestanführer fordert Deutschland zu Sanktionen gegen China auf, Bild

- Regierung fürchtet Cyber-Attacken aus China, HB

- "Abwrackprämie hat immer so einen Beigeschmack", Gespräch mit Vaillant-Group-Geschäftsführungsvorsitzenden Norbert Schiedeck, FAZ

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