OC Oerlikon

OC Oerlikon N 

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BlackFriday
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28% vom Dividendenabgang kompensiert

BlackFriday hat am 10.04.2019 16:02 geschrieben:

Dank einer Sonderdividende gibt es morgen (ex-date heute, 10. April) 1.- pro Aktie, macht aktuelle eine Rendite von über 7%

Ob es sich lohnt deswegen die Aktie heute noch zu Kaufen und auf eine rasche Kurserholung nach dem Dividendenabgang zu Spekulieren? Ich habe es jedenfalls riskiert... anyone else?

Am ersten Tag schon 28% vom Dividendenabgang kompensiert, nicht schlecht.

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BlackFriday
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Dividendenabgang kompensiert

BlackFriday hat am 10.04.2019 16:02 geschrieben:

Dank einer Sonderdividende gibt es morgen (ex-date heute, 10. April) 1.- pro Aktie, macht aktuelle eine Rendite von über 7%

Ob es sich lohnt deswegen die Aktie heute noch zu Kaufen und auf eine rasche Kurserholung nach dem Dividendenabgang zu Spekulieren? Ich habe es jedenfalls riskiert... anyone else?

 

7 Börsentage hat es gedauert um den Dividendenabgang zu kompensieren:

- 10.4: 13.56    (cum dividend)
- 11.4: 12.84    (28%)
- 12.4: 12.96    (40%)
- 15.4: 13.07    (51%)
- 16.4: 13.28     (72%)
- 17.4: 13.30    (74%)
- 18.4: 13.52    (96%)
- 23.4: 13.60    (104%)

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Zyndicate
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Oerlikon erüllt die

Oerlikon erüllt die Markterwartungen nur teilweise

Der Industriekonzern Oerlikon hat im ersten Quartal 2019 den Umsatz gesteigert. Die Analystenprognosen wurden aber nicht erreicht.

07.05.2019 07:18

Der Auftragseingang fiel im Vergleich zum starken Vorjahr jedoch geringer aus, und die operative Marge ging etwas zurück. Aufgrund der vollen Auftragsbücher wird jedoch die Guidance für das Gesamtjahr bestätigt.

Der Umsatz stieg in der Berichtsperiode insgesamt um 3,3 Prozent auf 624 Millionen Franken, wie Oerlikon am Dienstag mitteilte. Der Auftragseingang ging um rund 10 Prozent auf 680 Millionen zurück, und der Auftragsbestand per Ende März lag bei 652 Millionen und war damit gegenüber dem von 651 Millionen kaum verändert.

Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA lag 2,1 Prozent tiefer bei 93 Millionen Franken, entsprechend einer Marge von 15,0 Prozent nach 15,7 Prozent im Vorjahr. Der EBIT lag mit 44 Millionen um 21 Prozent tiefer. Die Vorjahreszahlen wurden um die verkaufte Sparte Drive Systems bereinigt.

Mit dem Quartalsausweis hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten beim Auftragseingang übertroffen, beim Umsatz und beim EBITDA jedoch verfehlt. Der AWP-Konsens für den Bestellungseingang lag bei 671,8 Millionen Franken, beim Umsatz bei 637,6 Millionen und für den EBITDA bei 99,0 Millionen.

Unterschiede in den Divisionen

Die beiden Segmente des Konzerns schnitten unterschiedlich ab. Während das Geschäft mit Oberflächenlösungen, Surface Solutions, sowohl beim Auftragseingang (+0,3% auf 385 Mio Fr.) als auch beim Umsatz (+2,8% auf 371 Mio Fr.) zulegte, fiel der Auftragseingang bei Manmade Fibers nach dem rekordhohen Wert aus dem Vorjahr um 21 Prozent auf 296 Millionen Franken zurück. Der Umsatz war jedoch auch hier mit +4,5 Prozent auf 254 Millionen klar positiv. Das Betriebsergebnis EBITDA verringerte sich bei Surface Solutions um rund 12 Prozent auf 61 Millionen, während es bei Manmade um 26 Prozent auf 34 Millionen gesteigert werden konnte.

Trotz des zunehmend schwierigen Marktumfelds sei Surface Solutions auf Wachstumskurs geblieben, insbesondere durch die Bereiche Werkstoffe, Anlagen zur Werkzeugbeschichtung und thermisches Spritzen, vor allem im Luft- und Raumfahrtsektor, hiess es. Im Automobilsektor gingen die Nachfrage und das Produktionsvolumen zurück, vor allem in China und im übrigen asiatischen Raum. Die geringere operative Profitabilität in diesem Segment sei auf den Produktmix und erwartungsgemäss höheren operativen Kosten für Investitionen zurückzuführen.

Das Wachstum bei Manmade Fibers sei vor allem auf das Geschäft mit Filament- und Polymerisationsanlagen zurückzuführen und auch Vliesstoffsysteme hätten dies unterstützt. Zudem hätten Neukunden in China und im übrigen Asien zum Umsatzwachstum beigetragen, wie das Unternehmen weiter schrieb. Der im Vorjahr aussergewöhnlich hohe Bestellungseingang sei der Grund für das Minus beim Auftragseingang, und es sei immer noch der zweitbeste Quartalswert seit 2011 erreicht worden. Dies stelle eine solide Grundlage für ein hohes Umsatzvolumen in den kommenden Quartalen dar, so Oerlikon weiter.

Ausblick bestätigt

Die Guidance für das laufende Jahr wird bestätigt, und das Unternehmen rechnet weiter mit einem Bestellungseingang und Umsatz von mehr als 2,7 Milliarden Franken. Die EBITDA-Marge soll über 16 Prozent betragen, nach Berücksichtigung der operativen Kosten für Investitionen.

Die weltweite Wachstumsverlangsamung und die unsichere geopolitische Entwicklung würden sich auf die wichtigsten Märkte von Oerlikon auswirken, hiess es weiter. Die Guidance-Bestätigung gründe auf der der positiven Stimmung bei den Kunden, dem starken Bestellungsbestand und der gegen Quartalsende verbesserten Performance.

(AWP)

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Zyndicate
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Oerlikon und MT Aerospace

Oerlikon und MT Aerospace spannen im 3D-Druck zusammen

Die Technologiekonzerne Oerlikon und MT Aerospace wollen im 3D-Druck für die Luft- und Raumfahrt zusammenspannen.

17.06.2019 07:09

Sie gründen eine Partnerschaft, um den Einsatz von in 3D-Druck hergestellten Komponenten in der Luftfahrt sowie im Verteidigungssektor auszubauen, wie die beiden Firmen am Montag mitteilten.

Ziel sei es, durch End-to-End-Lösungen Effizienzsteigerungen und Kostenersparnisse für Kunden in diesen Industrien zu realisieren. Die Additive Fertigung, auch 3D-Druck genannt, ist laut Oerlikon nichts weniger als "der Motor der nächsten industriellen Revolution".

Oerlikon entwickelt Werkstoffe, Anlagen und Oberflächentechnologien. MT Aerospace ist eigenen Angaben zufolge Technologieführer im Leichtbau aus Metall- und Verbundwerkstoffen und mit einem Anteil von zehn Prozent der grösste Zulieferer des Raumfahrtprogramms ARIANE ausserhalb von Frankreich.

(AWP)

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Industriegruppe Oerlikon

Industriegruppe Oerlikon senkt Prognose

Die Krise der Autobranche und ein Rechnungseffekt stürzen die Industriegruppe Oerlikon in die roten Zahlen.

Aktualisiert um 07:19

Der Industriekonzern Oerlikon hat im ersten Halbjahr 2019 den Umsatz leicht gesteigert, aber eine geringere Profitabilität erzielt. Unter dem Strich resultierte jedoch aufgrund von buchhalterischen Effekten aus dem Verkauf des Bereichs Drives Systems ein Fehlbetrag. Aufgrund der konjunkturellen Unsicherheiten wird der Ausblick nach unten angepasst.

Der Umsatz stieg in der Berichtsperiode um 4,3 Prozent auf 1,32 Milliarden Franken, wie Oerlikon am Dienstag mitteilte. Der Auftragseingang ging jedoch um 5,7 Prozent auf 1,35 Milliarden zurück. Der Auftragsbestand per Ende Juni betrug 619 Millionen, verglichen mit 596 Millionen per Ende 2018 und 672 Millionen vor Jahresfrist.

Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA lag 2,9 Prozent höher bei 214 Millionen Franken, entsprechend einer Marge von 16,2 Prozent nach 16,4 Prozent im Vorjahr. Der EBIT lag jedoch mit 115 Millionen 10 Prozent tiefer.

Mit dem Quartalsausweis hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten beim Auftragseingang getroffen, beim Umsatz leicht und beim EBITDA klar überstiegen. Der AWP-Konsens für den Bestellungseingang lag bei 1,35 Milliarden Franken, beim Umsatz bei 1,30 Milliarden und beim EBITDA bei 199 Millionen.

Das Reinergebnis wurde durch buchhalterische Effekte belastet und wies einen Verlust von 99 Millionen Franken aus (VJ +111 Mio). Als Grund verweist Oerlikon auf nicht-cash-wirksame Translations-Effekte in Höhe von 284 Millionen Franken durch den Verkauf des Segments Drives Systems.

Schwache Konjunktur trifft Surface Solutions

Die beiden Segmente des Konzerns schnitten unterschiedlich ab. Im Geschäft mit Oberflächenlösungen "Surface Solutions" machte sich die Konjunkturabschwächung bemerkbar. Der Umsatz ging um 0,7 Prozent auf 750 Millionen Franken zurück und der EBITDA lag 16 Prozent tiefer bei 125 Millionen. Eine Abschwächung sei in fast allen Endmärkten zu spüren gewesen, hiess es weiter.

Im Automobilsektor gingen die Nachfrage und das Produktionsvolumen zurück, vor allem in China. Die Entwicklung neue Anwendungen im Bereich Additive Manufacturing (AM, auch 3D-Druck genannt) habe sich langsamer entwickelt als erwartet.

Manmade Fibers weiter mit hoher Nachfrage

Bei Manmade Fibers entwickelte sich der Umsatz mit einem Plus von 12 Prozent auf 574 Millionen Franken positiv, während der Auftragseingang um 9,5 Prozent auf 593 Millionen zurückging. Das Betriebsergebnis EBITDA stieg um rund 54 Prozent auf 91 Millionen. Europa habe sich im zweiten Quartal erholt, wenn auch von einem niedrigen Niveau ausgehend, während sich das Wachstum in China verlangsamt habe. In Nordamerika und Indien wurden im Jahresvergleich rückläufige Umsätze verbucht.

Ausblick gesenkt

Die Guidance für das laufende Jahr wird aufgrund der Unsicherheiten und der geopolitischen Instabilität gesenkt. Davon seien auch die Endmärkte von Oerlikon betroffen, wobei sich derzeit keine Besserung abzeichnen würde. Neu rechnet das Management mit einem Bestellungseingang von bis zu 2,7 Milliarden Franken, einem Umsatz von bis zu 2,6 Milliarden und einer EBITDA-Marge von 15,5 Prozent. Zuvor sollten Order und Umsatz mehr als 2,7 Milliarden erreichen und die Marge über 16 Prozent zu liegen kommen.

(AWP/Reuters/cash)

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Massino
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Oerl

Einsteigen? Bald dreht das Rad 

Chrigu
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Hoffe Du bist noch nicht

Hoffe Du bist noch nicht eingestiegen, ich sitze auf hohem Buchverlust, überlege aber nun aufzustocken

Nicht zu gierig werden vs. Hin und Her macht Taschen leer

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