Straumann

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Straumann wächst in 2016 profitabel und erhöht Dividende
16.02.2017 06:59

Basel (awp) - Straumann hat 2016 den Umsatz und den Betriebsgewinn gesteigert. Im Berichtsjahr wuchs der Umsatz um 15% auf 917,5 Mio CHF. In Lokalwährungen (LW) lag der Zuwachs bei 14%. Organisch legte der Dentalimplantat-Hersteller um 13% zu. Den Reingewinn hat Straumann mit 229,6 Mio CHF mehr als verdreifacht, was allerdings an diversen Sonderfaktoren liegt.

"Wir übertrafen das Marktwachstum 2016 deutlich und erzielten unser bestes Ergebnis seit acht Jahren", sagt CEO Marco Gadola in der Mitteilung vom Donnerstag. Straumann habe in allen Geschäftsbereichen ein zweistelliges Umsatzwachstum erreicht. Besonders stark gewachsen ist das Basler Unternehmen in der Region Asien/Pazifik, wo sich der Umsatz um 24% erhöhte.

Der Betriebsgewinn (EBIT) stieg um 32% auf 227,2 Mio CHF. Entsprechend erhöhte sich die Marge um 3,2 Prozentpunkte auf 25%. Der freie Mittelfluss verminderte sich um 8,2% auf 138,7 Mio. Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung eine um 25 Rappen erhöhte Ausschüttung von 4,25 CHF je Aktie vor.

Der Reingewinn war gezeichnet von Sondereffekten, die zum optisch markanten Sprung gegenüber Vorjahr führten. Während der Zusammenschluss mit Neodent im Jahr 2015 den berichteten Reingewinn belastet hatte, sorgte 2016 die Aktivierung latenter Steuerguthaben für einen positiven Sondereffekt.

Einen besseren Vergleich ermöglicht der Reingewinn vor Sondereffekten. Hier ergibt sich ein Plus von 29% auf 186,8 Mio CHF.

Die Erwartungen der Analysten wurden bezüglich Umsatz und EBIT leicht, beim Reingewinn deutlich übertroffen. Gemäss AWP-Konsens haben die Experten mit einem Umsatz von 915,8 Mio, einem EBIT von 226,3 Mio sowie einem Reingewinn von 214,5 Mio CHF gerechnet.

Mit Blick nach vorne geht Straumann davon aus, dass die weltweiten Implantat-Märkte 2017 3-4% wachsen werden. Das Unternehmen sei zuversichtlich, weiterhin über dem Markt zu wachsen. Fürs laufende Jahr rechne man mit einem organischen Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich, heisst es in der Mitteilung. Zudem rechnet Straumann mit einer Verbesserung der Betriebsgewinnmarge.

Ferner werden der nächsten Generalversammlung Regula Wallimann und Monique Bourquin zur Wahl in den Verwaltungsrat vorschlagen. Sie sollen die Lücken schliessen, die der im Mai zurückgetretene Stefan Meister und der in den Ruhestand gehende und nicht zur Wiederwahl antretende Roland Hess hinterlassen, so die Mitteilung weiter.

pr/ra

(AWP)

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Straumann: US-Patente von Nobel Biocare für "NobelActive" werden aufgehoben
01.03.2017 08:16

Zürich (awp) - Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann kann in einem in den USA ausgetragenen Patentrechtstreit mit dem Konkurrenten Nobel Biocare einen Erfolg verbuchen. Das Patent Trial and Appeal Board (PTAB) habe im Sinne der Straumann-Tochter Neodent entschieden und die Patentansprüche des Implantats "NobelActive" für nichtig erklärt. Das sei das Flaggschiff von Nobel Biocare, teilte Straumann am Mittwoch mit.

Nobel Biocare hatte im Jahr 2014 Patentklage gegen die Zahnimplantat-Linie "Drive CM" von Straumann erhoben und sich auf den Standpunkt gestellt, dass damit zwei Patente von "NobelAcive" verletzt wurden. Im Jahr darauf stellte Straumann die Gültigkeit der US-Patente von Nobel Biocare in Frage.

Die drei Verwaltungsrichter des PTAB hätten nun festgestellt, dass sämtliche von Straumann angefochtenen rechtlichen Ansprüche Nobel Biocares nicht patentierbar gewesen wären, heisst es weiter.

"Nobels Versuch, Originalität zu behaupten und unsere Produkte zu diskreditieren, war falsch und irreführend. Ihr Anspruch bestand nicht darin, etwas Einzigartiges zu schützen, sondern war eine eklatante Anstrengung, uns zu blockieren", lässt sich Neodent-CEO Matthias Schupp zitieren.

ra/ys

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Straumann besetzt Führung in der Region Asien/Pazifik neu
20.03.2017 07:55

Basel (awp) - Der Dentalimplantathersteller Straumann strukturiert Teile seines Managements neu. Der Malaysier Patrick Kok-Kien Loh wird Mitte Mai die Funktion des Executive Vice President Asia Pacific übernehmen. Er folgt auf Alexander Ochsner, der innerhalb der Gruppe als Executive Vice President Global People Management & Development neue Aufgaben übernimmt, wie Straumann am Montag mitteilt. Loh kommt von der Haemonetics Corporation, einem globalen Anbieter von Blut- und Plasmakonserven sowie Dienstleistungen.

Ochsner seinerseits stiess 2012 zu Straumann und leitete in den letzten viereinhalb Jahren die Geschäfte in der Region Asien/Pazifik. Sobald die Übergabe an Patrick Loh abgeschlossen sei, werde Ochsner für seine neue Aufgabe in die Schweiz zurückkehren.

pr/cf

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iruch
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Straumann steigert Umsatz deutlich

Straumann steigert Umsatz deutlich

Die neusten Zukäufe und Expansionsschritte machen sich für den Basler Zahnimplantatehersteller Straumann bezahlt: Der Umsatz steigt deutlich.

https://www.cash.ch/news/top-news/zahntechnik-straumann-steigert-umsatz-deutlich-1093807

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Straumann und Rapid Shape

Straumann und Rapid Shape vertiefen Partnerschaft bei 3D-Drucktechnologie
14.06.2017 07:19

Basel (awp) - Der Zahnimplantate-Spezialist Straumann und der deutsche Hersteller von 3D-Druckern Rapid Shape vertiefen die bereits vor wenigen Monaten angekündigte Zusammenarbeit. Das Ziel der Kooperation sei die beschleunigte Verbreitung der 3D-Drucktechnologie in der Zahnmedizin, teilt Straumann am Mittwoch mit.

Straumann hat im Rahmen der vertieften Partnerschaft eine Minderheitsbeteiligung von 35% an Rapid Shape übernommen. Dies ermögliche es Rapid Shape, in den Ausbau der Entwicklung, Produktion und des Kundendienstes zu investieren, heisst es weiter. Finanzielle Details zu dieser Transaktion werden in der Mitteilung keine genannt.

Bereits im März des laufenden Jahres hatten Straumann und Rapid Shape eine nicht-exklusive Vereinbarung für den weltweiten Vertrieb von Rapid Shape 3D-Druckern unter eigener Marke durch die Straumann-Gruppe abgeschlossen. Mit diesen 3D-Druckern können Dentallabore laut Mitteilung provisorische Restaurationen, Modelle und Bohrschablonen für die geführte Chirurgie schnell und in zertifizierter Präzision selber fertigen.

mk/ys

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Straumann erhält 260 Mio CHF

Straumann erhält 260 Mio CHF aus dem Verkauf eigener Aktien - Breit gestreut

(Ergänzt um Aussagen des CFO) - Das Dentalimplantatunternehmen Straumann hat rund 0,4 Mio eigene Aktien in einem beschleunigten Orderbuch-Verfahren zum Preis von 600 CHF pro Titel verkauft. Am Dienstag hatten die Valoren auf 617 CHF geschlossen. Damit löste das Unternehmen 260 Mio CHF. Käufer sind institutionelle Investoren. Das Angebot sei breit platziert worden, sagte CFO Peter Hackel in einem Telefongespräch mit AWP am Mittwochmorgen.

06.09.2017 08:36

Mit dem Verkauf der 432'665 Aktien, was 2,7% des Aktienkapitals entspricht, finanziert das Unternehmen die kürzlich bekannt gegebenen strategischen Akquisitionen und Investitionen in die Kieferorthopädie (ClearCorrect) und in die digitale Zahnmedizin (Dental Wings, Rapid Shape). Von den 260 Mio CHF würden rund 150 Mio für den Erwerb von ClearCorrect und 30 Mio für Dental Wings und Rapid Shape benötigt, erklärte Hackel weiter. Die restlichen 80 Mio würden für die angekündigten Investitionen verwendet, unter anderem für den Ausbau der Produktionsstätte in der Schweiz.

Die Gruppe hatte die nun verkauften Aktien Ende August 2016 in einem Paket von insgesamt 530 Mio Valoren vom damaligen wichtigen Aktionär, dem Staatsfonds von Singapur GIC, für 376,20 CHF je Aktie erworben. GIC reduzierte damals seinen Anteil auf 4,39% von 13,79% und im Mai diesen Jahres auf 0,014%.

Die restlichen rund 98 Mio Aktien aus dem GIC-Paket wolle Straumann für Mitarbeiterprogramme verwenden, sagte Hackel weiter. Es bestehe keine Absicht, diese zu veräussern.

Die Gruppe verfüge aber auch weiterhin über genügend finanzielle Flexibilität für Akquisitionen respektive Investitionen. Wenn Straumann denn möchte, könnte sich das Unternehmen im Umfang von 500-600 Mio CHF verschulden und "hätte immer noch eine gesunde Bilanz", ergänzte der CFO.

"Wir sind mit dem Resultat der Platzierung zufrieden", so Hackel. Damit herrscht ein ganz anderes Gefühl als Mitte August, als Straumann 400'000 Aktien in einem ebenfalls beschleunigten Orderbuch-Verfahren verkaufen wollte. Damals sei man aber mit den gebotenen Preisen nicht zufrieden gewesen. "Wir wollten den Discount nicht akzeptieren und haben deshalb das Angebot zurückgezogen", führte Hackel nun aus.

sig/rw

(AWP)

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Straumann erzielt hohes

Straumann erzielt hohes zweistelligen Umsatzwachstum im Q3 - Guidance erhöht

(Ergänzt um weitere Details) - Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann ist im dritten Quartal 2017 erneut mit einer zweistelligen prozentualen Umsatzsteigerung gewachsen. Sowohl in den Premium- als auch in den Nicht-Premium-Implantatgeschäften und in sämtlichen Regionen legte das Unternehmen zweistellig zu. Das Wachstum fiel deutlich höher aus als vom Markt erwartet. Vor dem Hintergrund der starken Quartalszahlen erhöht Straumann die Guidance für das Gesamtjahr 2017.

26.10.2017 08:43

Der Gruppenumsatz stieg im dritten Jahresviertel gegenüber dem Vorjahr um 20,6% auf 257,9 Mio CHF. In Lokalwährungen betrug der Zuwachs 18,6%, organisch ergab sich ein Plus von 15,9%, wie Straumann am Donnerstag mitteilte. Für die ersten neun Monate weist Straumann einen um 18,7% höheren Umsatz von 801,3 Mio CHF aus (organisch +14,8%).

STÄRKSTER UMSATZZUWACHS IN ASIEN

In der wichtigsten Konzernregion EMEA, worunter Straumann die Geschäfte in Europa, im Nahen Osten sowie Afrika zusammenfasst, stieg der Umsatz um 20,3% auf 107,1 Mio CHF, organisch resultiert ein Plus von knapp 10%. Den grössten Beitrag habe Deutschland geleistet, schreibt die Gesellschaft. Die stärksten Zuwächse wurden auf der iberischen Halbinsel, in Frankreich, Belgien, Russland und Grossbritannien erzielt.

In wettbewerbsintensiven nordamerikanischen Markt, wo beinahe ein Drittel des Umsatzwachstums der Gruppe generiert wurde, wuchs der Umsatz um 16,7% auf 72,1 Mio und organisch mit 17,0%. Dabei wurde ein zweistelliges Wachstum sowohl im Premium- als auch im Nicht-Premium-Implantatgeschäft generiert. Die Wirbelstürme in Florida und Texas hatten keine negativen Auswirkungen auf das Geschäft von Straumann.

Das stärkste Wachstum verbuchte die Gesellschaft mit 25,8% respektive organisch mit 27,9% auf 45,7 Mio in der Region Asien/Pazifik. Treiber war dort gemäss Gadola China aber auch Japan habe ein starkes Quartal gezeigt. In Lateinamerika wuchs der Umsatz um 23,5% auf 33,0 Mio, respektive organisch um 18,9%.

MARKTERWARTUNGEN KLAR ÜBERTROFFEN

Mit den vorgelegten Zahlen hat Straumann die Markterwartungen (AWP-Konsens) klar übertroffen. Von AWP befragte Analysten hatten im Durchschnitt einen Konzernumsatz von 247,1 Mio sowie Verkäufe in EMEA von 104,0 Mio, in Nordamerika von 67,7 Mio, in Asien/Pazifik von 42,9 Mio und in Lateinamerika von 30,8 Mio CHF prognostiziert. Beim organischen Wachstum hatten sie eine Steigerungsraten von 12,7% erwartet.

"Wir sind sehr erfreut über diese Resultate", sagte Gadola weiter. Mit einem organischen Wachstum von 16% habe Straumann das stärkste Quartal seit neun Jahren verzeichnet.

Gestützt auf die starken Ergebnisse im bisherigen Jahresverlauf erhöht die Gruppe ihre Jahresprognose für das organische Wachstum von einem niedrigen zweistelligen Zuwachs auf 13 bis 15%, vorbehältlich unvorhersehbarer Ereignisse. Die Prognose für den Betriebsgewinn bleibt unverändert. So rechnet die Gesellschaft weiterhin mit einer weiteren Verbesserung der bereinigten Betriebsmarge (im ersten Halbjahr steigerte Straumann die EBIT-Marge auf 25,4% von 24,8% im Vorjahr).

POSITIVER GEWINNBEITRAG VON CLEARCORRECT IM 2018

Im weiteren gab Straumann bekannt, dass die beiden übernommenen Gesellschaften ClearCorrect und Dental Wings seit dem 1. Oktober 2017 konsolidiert werden. Die im Bereich Kieferorthopädie tätige ClearCorrect werde im vierten Quartal noch keinen grossen Gewinnbeitrag leisten, sagte Gadola. Er rechne aber damit, dass die Gesellschaft bereits im kommenden Jahr zum Gruppengewinn beisteuern werde.

Welche Ziele sich Straumann bezüglich ClearCorrect gesetzt hat, liess Gadola noch offen. Dazu werde Straumann mit den Zielen für 2018 anlässlich der Präsentation des Geschäftsergebnisses 2017 Stellung nehmen, sagte Gadola weiter.

sig/tp

(AWP)

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Straumann beteiligt sich mit

Straumann beteiligt sich mit 70% an türkischer Vertriebsgesellschaft

Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann hat an der türkischen Vertriebsgesellschaft Batigroup eine kontrollierende Beteiligung in Höhe von 70% übernommen. Die restlichen 30% bleiben im Besitz der bisherigen Eigentümer, teilt Straumann am Freitag mit. Die Transaktion wurde bereits von der türkischen Wettbewerbsbehörde genehmigt. Finanzielle Details - etwa zum Kaufpreis - werden in der Mitteilung keine genannt.

03.11.2017 07:53

Die erst kürzlich entstandene Batigroup sei mit ihren rund 200 Mitarbeitenden der grösste Distributor von Zahnimplantaten in der Türkei, schreibt Straumann weiter. Sie vermarkte und verkaufe dort zurzeit Produkte von Medentika, Zinedent sowie von Drittanbietern. Die Transaktion beinhalte auch das Vertriebsgeschäft für Produkte von Straumann und Botiss. Neu werde Straumann somit den Vertrieb ihrer Marken in der Türkei direkt kontrollieren.

Der Kauf der Beteiligung wird laut Plan voraussichtlich Ende Januar 2018 abgeschlossen. In der Buchhaltung wird Straumann die Batigroup per 1. Januar 2018 konsolidieren.

Die Türkei sei ein attraktiver Markt für Zahnersatzlösungen, hält Straumann weiter fest. Schätzungen zufolge würden dort jährlich 500'000 Implantate gesetzt, wobei die Marktdurchdringung mit 62 Implantaten pro 10'000 Einwohner noch immer vergleichsweise gering sei. Straumann ist mit eigenen Produkten seit 1999 in der Türkei vertreten. Die Straumann-Produkte waren über den lokalen Vertrieb erhältlich.

Mit der nun erworbenen Beteiligung an Batigroup will Straumann näher an die Kunden heranrücken. Mit den Marken Medentika sowie Zinedent und dem Vertriebsteam von Batigroup sei man gut positioniert, um im Nicht-Premium-Segment weiter Marktanteile zu gewinnen. Und es könnten auch neue Möglichkeiten für ihre digitalen und Kieferorthopädie-Aktivitäten aufgebaut werden.

mk/yr

(AWP)

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Gilli
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Straumann

Hallo Leute, noch Jemand da?.

Warum geht es seit einiger Zeit nur noch den Berg runter?.

Ist es (nur) der etwas zu steile Anstieg?.

Danke für eine Antwort  Mail 1

 

 

Mr. Stock Exchange
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Eigentlich ging ich davon aus, dass...

die Zeit der Übertreibungen langsam aber sicher vorbei sind - eine Kaufempfehlung plus 7% auf diesem Niveau - ich weiss ja nicht! Shorte mal mit dem Ziel (Hoffnung) auf 2-3% Rückwärts-Drop diese Woche!

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Straumann übernimmt Dental

Straumann übernimmt Dental-Firma in Portugal

Der Dentalimplantatehersteller Straumann verstärkt seinen Vertrieb.

19.12.2017 07:47

Das Unternehmen übernimmt die portugiesiche Same Day Solutions (SDS) mit Sitz in Lissabon, wie es am Dienstag mitteilt. Der Abschluss der Transaktion wird für Ende März 2018 erwartet, zu den finanziellen Details wird nichts bekanntgegeben.

Das 20-köpfige Team von SDS vertreibe in Portugal Dentalimplantate sowie Biomaterialien von Konkurrenzanbietern und Zahnbleichmittel, heisst es weiter. Zudem sei SDS der lokale Distributor für Fräsmaschinen von Straumanns Partner Amann Girrbach.

(AWP)

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Straumann erhöht nach

Straumann erhöht nach Umsatzplus den Ausblick

Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann hat im ersten Halbjahr erneut den Umsatz und den Betriebsgewinn gesteigert.

14.08.2018 07:39

Rückläufig war dagegen der Reingewinn, wobei im Vorjahr positive Sondereffekte zur Gewinnsteigerung beigetragen hatten. Für die zweite Jahreshälfte zeigt sich das Management zuversichtlich und erhöht die Zielsetzung für das Gesamtjahr.

Der Gruppenumsatz stieg im ersten Semester dank zweistelliger Zuwachsraten in allen Regionen um 25,4 Prozent auf 681,5 Millionen Franken. In Lokalwährungen betrug der Zuwachs 23,1 Prozent, organisch ergab sich ein 17,9 Plus von Prozent, wie Straumann am Dienstag mitteilte.

Dank eines starken Volumenwachstums bei Implantatlösungen erhöhte sich der Bruttogewinn um 22,7 Prozent auf 512,9 Millionen. Die entsprechende Marge verringerte sich aber auf 75,3 Prozent (VJ 76,9 Prozent). Die Akquisition von Batigroup führte zu ausserordentlichen Aufwendungen aus der Neubewertung von Lagerbeständen von 9 Millionen. Das Betriebsgewinn (EBIT) stieg um 23,2 Prozent auf 169,8 Millionen. Die Marge nahm auf 24,9 Prozent ab (VJ 25,4 Prozent).

Unter dem Strich verblieb ein Reingewinn von 132,9 Millionen, was 5,6 Prozent weniger als im Vorjahr ist. Belastet wurde der Gewinn indes wie erwähnt durch Sondereffekte im Zusammenhang mit der Akquisition der türkischen Vertriebsgesellschaft Batigroup. Der bereingte Reingewinn erhöhte sich indes um 20 Prozent auf 140 Millionen.

Prognosen teilweise übertroffen

Mit den vorgelegten Zahlen wurden die Prognosen der Analysten teilweise übertroffen. Im Schnitt (AWP-Konsens) hatten diese mit einem Umsatz von 664,1 Millionen, einem Bruttogewinn von 494,4 Millionen, einem EBIT von 166,6 Millionen und einem Konzerngewinn von 139,1 Millionen gerechnet.

Die Gruppe erwartet, dass der globale Dentalimplantatmarkt 4 bis 5 Prozent wachsen wird und zeigt sich zuversichtlich, dass Marktwachstum zu übertreffen. Gestützt auf die Halbjahresergebnisse erhöht das Unternehmen seine Jahresprognose für das organische Umsatzwachstum von einem niedrigen zweistelligen auf einen mittleren Zehnprozentbereich.

Das erwartete Umsatzwachstum und die bessere Fixkostenabsorption (operative Hebelwirkung) dürfte trotz weiterer Investitionen in Vertrieb und Marketing, Logistik, Forschung und Entwicklung zu weiteren Verbesserungen der EBITDA-Marge führen, hiess es weiter. Aufgrund der höheren Investitionsaufwendungen (Produktionsstandorte) und Amortisationskosten (Akquisitionen) erwartet die Gruppe zudem, dass die EBIT-Marge unverändert bleibt.

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Straumann übernimmt

Straumann übernimmt Kontrollmehrheit bei T-Plus in Taiwan

Der Dentalimplantathersteller Straumann übernimmt die Kontrollmehrheit an der taiwanesischen T-Plus. Die Beteiligung am Hersteller von preislich günstigen Implantatsystemen wird auf 60 Prozent von bisher 49 Prozent ausgebaut. Dazu sei mit bestehenden Aktionären eine Vereinbarungen zum Kauf weiterer Anteile unterzeichnet worden, teilte Straumann am Mittwoch mit. Zum finanziellen Umfang der Transaktion wurden keine Angaben gemacht.

19.09.2018 08:30

T-Plus ist gemäss Mitteilung "finanziell erfolgreich". Der auf die Straumann Group entfallende Ergebnisanteil wird in ihrer Erfolgsrechnung unter "Anteiliges Ergebnis an assoziierten Unternehmen" ausgewiesen. Straumann erwartet, dass die Gruppe T-Plus im vierten Quartal konsolidieren wird.

Das taiwanesische Unternehmen ermögliche es Straumann, im Segment der Nicht-Premium-Implantate in China und anderen attraktiven Märkten weiter zu wachsen, hiess es weiter. T-Plus entwickelt und produziert preisgünstige Dentalimplantatsysteme, die über Distributoren in Taiwan und China vertrieben werden. Straumann selbst ist im Premium-Segment erfolgreich unterwegs, insbesondere in China, dem grössten Markt der Region. Vor zwei Jahren ist die Gruppe dort mit der Marke Anthogyr in das stark wachsende Value-Segment eingestiegen.

Der Premium-Implantatmarkt in Asien weist gemäss Mitteilung nach wie vor ein grosses Wachstumspotenzial auf. Zugleich werden dort jährlich mehr als sechs Millionen Nicht-Premium-Implantate verkauft, von denen mehr als ein Drittel dem Tiefpreis-Segment angehören.

sig/cf

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Straumann bringt neue

Straumann bringt neue Produkte auf den Markt

Der Zahnimplantatehersteller Straumann lanciert anlässlich eines Branchentreffens eine Reihe neuer Produkte.

11.10.2018 07:44

So kündigte das Unternehmen am 27. Jahrestreffen der European Association for Osseointegration (EAO) in Wien die Markteinführung eines neuen zweiteiligen Keramikimplantats und eines Mini-Implantatsystems an.

Die zweiteilige Lösung beim Pure Keramikimplantat erhöhe die prothetische Flexibilität und vereinfache die Handhabung erheblich, teilte Straumann am Donnerstag mit. Das neue Produkt nimmt das Dentalimplantateunternehmen auch in sein Garantieprogramm Lifetime Plus auf und ist damit laut eigenen Angaben der erste Herstellung mit solchen Garantieleistungen für ein keramisches Implantatesystem.

Weiter bringt Straumann ein Mini-Implantat mit einem Durchmesser von 2,4 Millimeter auf den Markt. Einteilige Zahnimplantate mit sehr kleinem Durchmesser böten eine günstige, sofortige und minimal-invasive Lösung für zahnlose Patienten mit reduziertem Kieferknochen, hiess es in der Mitteilung.

Weiter will Straumann auf der EAO neue präklinische und klinische Resultate zum neuen vollkonischen Implantat BLX an. Mit dem vollkonischen Implantat will Straumann in dem Segment mitmischen, das am schnellsten wächst und inzwischen rund ein Viertel aller gesetzten Implantate umfasst. Straumann will nun eine limitierte Markteinführung dieser Angebotserweiterung bei Implantat-Sofortlösungen durchführen. Im Laufe des nächsten Jahres soll BLX dann vollständig lanciert werden.

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Straumann hebt die Prognosen

Straumann hebt die Prognosen an

Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann ist im dritten Quartal 2018 erneut stark gewachsen.

30.10.2018 07:40

In allen Regionen erzielte das Unternehmen ein organisches Umsatzplus im zweistelligen Prozentbereich. Für den Rest des Jahres zeigt sich das Management etwas zuversichtlicher als noch beim Halbjahr und erhöht entsprechend das Ziel für das Umsatzwachstum.

Insgesamt stieg der Umsatz im dritten Quartal um 19 Prozent auf 307,5 Millionen Franken, wie Straumann am Dienstag mitteilte. Organisch, also ohne Akquisitionen, betrug das Wachstum 18 Prozent und war damit etwas tiefer als im zweiten, abe etwas höher als im ersten Jahresviertel.

In den ersten neun Monaten nahm der Umsatz so um gut 23 Prozent auf 989 Millionen zu (organ. +18%), wobei darin ein Akquisitionseffekt von fünf Prozentpunkten enthalten ist. Der positive Währungseffekt der ersten Jahreshälfte sei dagegen durch ungünstige Wechselkurse im dritten Quartal neutralisiert worden, hiess es weiter.

In der wichtigsten Konzernregion EMEA, worunter Straumann die Märkte in Europa, im Nahen Osten sowie Afrika zusammenfasst, stieg der Umsatz im dritten Quartal um 14 Prozent (in Franken) auf 122 Million. In Nordamerika wuchsen die Verkäufe gar um 29 Prozent auf 93,2 Millionen.

Das stärkste Wachstum verbuchte die Gesellschaft mit über einem Drittel auf 61,3 Millionen in der Region Asien/Pazifik. In Lateinamerika nahm der Umsatz dagegen aufgrund der ungünstigen Währungssituation um 6,4 Prozent auf 31 Millionen ab.

Umsatzerwartungen nicht erfüllt

Mit dem Gesamtumsatz hat Straumann die Markterwartungen (AWP-Konsens) nicht erfüllt, die organische Wachstumsrate lag aber über den Prognosen. Von AWP befragte Analysten hatten im Durchschnitt einen Konzernumsatz von 314,5 Millionen und ein organisches Wachstum von 16,6 Prozent erwartet.

Das Implantatgeschäft, der grösste Geschäftsbereich der Gruppe, trug in den ersten neun Monaten mehr als die Hälfte zum Wachstum der Gruppe bei. Treiber seien die Premium-Lösungen, insbesondere des Bone Level Tapered (BLT)-Sortiments, gewesen, schrieb Straumann. Das restaurative Geschäft habe ebenfalls ein "vergleichbar hohes" Wachstum wie die Implantate erzielt.

"Ausgehend von den anhaltend starken Resultaten heben wir den Ausblick für das organische Umsatzwachstum im Gesamtjahr vom mittleren auf "den oberen Zehnprozentbereich an", sagte in der Mitteilung CEO Marco Gadola weiter.

Unter der Annahme relativ stabiler Wechselkurse dürften das erwartete Umsatzwachstum und die bessere Fixkostenabsorption (operative Hebelwirkung) trotz weiterer Investitionen in Vertrieb und Marketing, Forschung und Entwicklung sowie Logistik zu weiteren Verbesserungen der EBITDA-Marge führen, heisst es. Aufgrund der höheren Investitionsaufwendungen (Produktionsstandorte) und Amortisationskosten (Akquisitionen) dürfte die EBIT-Marge hinbgegen unverändert bleibt.

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Straumann beteiligt sich an

Straumann beteiligt sich an Keramikimplantatehersteller

Straumann kooperiert künftig mit Z-Systems, einem Schweizer Anbieter von keramischen Dentalimplantatsystemen.

11.12.2018 07:55

Im Rahmen der Zusammenarbeit übernimmt der Basler Dentalimplantat-Hersteller 34 Prozent des Aktienkapitals von Z-Systems, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Weiter gewährt Straumann dem Keramikimplantatproduzenten Darlehen zum Ausbau der Produktion und zur Entwicklung seiner Produktepipeline. Dafür erhält das Basler Unternehmen für die meisten Märkte die exklusiven Vertriebsrechte für die Z-Systems-Implantatlinie der nächsten Generation.

Mit dem Schritt möchte sich Straumann für die Zukunft rüsten. Denn obwohl Keramikimplantate derzeit nur einen Nischenmarkt bedienten, wachse ihre Popularität. In Deutschland beispielsweise hätten sie bereits einen Anteil von etwa 5 Prozent am Gesamtmarkt.

Die Firma Z-Systems hat ihren Hauptsitz in Oensingen. Die restlichen Anteile nebst Straumann hält die Metalor Dental Holding. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 25 Mitarbeitende. Konkrete finanzielle Angaben zum Deal wurden in der Meldung keine gemacht.

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Straumann und Nobel Biocare

Straumann und Nobel Biocare legen Patentstreit bei

Straumann und Mitbewerber Nobel Biocare haben ihren langjährigen Patentstreit in den USA wegen Neodent beigelegt.

27.12.2018 08:19

Nobel Biocare habe sich bereit erklärt, keine weiteren Schritte mehr zu unternehmen, wie Straumann am Donnerstag mitteilte.

Der Streit begann im Jahr 2014. Betroffen war eine frühe Version des Implantats Neodent Drive CM der Straumann-Tochter Neodent, das bald darauf ersetzt wurde. Nobel Biocare behauptete, dass damit zwei ihrer Patente verletzt worden seien. Straumann focht eines davon erfolgreich bei US Patent Trial and Appeal Board an. Das Urteil, das ein Patent auf ein wesentliches Merkmal des NobelActive-Implantats für ungültig erklärte, wurde kürzlich bestätigt, nachdem Nobel Biocare Berufung eingelegt hatte.

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Straumann will nun vor allem

Straumann will nun vor allem organisch wachsen

Der Dentalimplantatehersteller Straumann hat sich zuletzt stark in benachbarte Gebiete der Dentologie ausgedehnt. Nun soll es laut VR-Präsident Gilbert Achermann vor allem beim organischen Wachstum vorangehen.

11.01.2019 07:17

"Wir befinden uns in einer Verdauungsphase", sagte er in einem Interview mit der "NZZ" (Ausgabe 11.1.). In den nächsten Jahren werde primär eine Konsolidierung stattfinden, mit einem Fokus auf organischem Wachstum, sagte Achermann. In sieben bis zehn Jahren gehe er von einem Umsatz von 5 Milliarden Franken sowie von mehr als 10'000 Mitarbeitenden aus. 2017 hatte Straumann erstmals einen Umsatz von über einer Milliarde Franken erzielt, gegen 6000 Angestellte arbeiten für den Konzern.

Weiter stellt sich Achermann auf eine striktere Regulierung der Medizintechnikbranche ein. Grund sind die Missbrauchsfälle der liberalen Gesetzgebung, die durch die "Implant Files"-Recherchen aufgedeckt worden waren. In der Folge hat bereits der Bundesrat beschlossen, strengere EU-Regeln für Medizinprodukte zu übernehmen.

"Die striktere Regulierung wird mehr Kosten verursachen und es dauert einfach länger, bis ein Produkt auf den Markt kommt", sagte Achermann. Für Straumann könnte die Regulierung allerdings ein Gewinn sein: "Wir Grossen profitieren davon, weil der Marktzugang für die Kleinen schwieriger wird." Dass es Missetäter gebe, die die Freiheiten missbrauchten, sei natrülich ein Ärgernis. "Das dürfte nicht passieren, denn die Konsequenzen tragen wir alle."

(AWP)

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Jefferies erhöht auf Buy!

11.01.2019 | 08:50

#STRAUMANN – Jefferies erhöht auf Buy!

(wirtschaftsinformation.ch) – Die US-Investmentbank Jefferies hat heute Morgen die Einstufung von STRAUMANN (CHF 644.50) von „Hold“ auf „Buy“ erhöht und ein Kursziel von CHF 755 publiziert. Die jüngsten Kursverluste spiegelten den insgesamt vorsichtigeren Marktausblick wider, schreibt der zuständige Branchenanalyst. Dennoch sei er der Meinung, dass beim Zahnimplantate-Hersteller auch im laufenden Jahr ein organisches Wachstum von rund +15% möglich sein sollte. Diese Entwicklung dürfte durch anhaltende Kursgewinne untermauert werden, lautet das Fazit des Studienverfassers.

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Straumann besetzt 2020 CEO

Straumann besetzt 2020 CEO-Posten neu

Die Straumann Gruppe besetzt im Rahmen einer langfristigen Personalplanung den Posten des CEO neu. So soll Guillaume Daniellot 2020 die Nachfolge von Marco Gadola antreten.

15.01.2019 08:04

Gadola soll Verwaltungsrat des Unternehmens werden. Einen entsprechenden Vorschlag werde der Generalversammlung im nächsten Jahr vorgelegt, teilte Straumann am Dienstag mit. Zum Zeitpunkt des Chefwechsels heisst es, dass der Verwaltungsrat seit längerem an der Nachfolgeplanung arbeite, da Gadola den Wunsch geäussert habe, sein Amt 2020 abzugeben.

Daniellot, der derzeit Executive Vice President und Leiter der Region Nordamerika ist, stiess 2007 zum Straumann und ist seit fünf Jahren Mitglied der Geschäftsleitung. Gadola wurde Anfang 2013 zum CEO der Gruppe ernannt. Davor war er von 2006 bis 2008 Finanzchef von Straumann und danach unter anderem Finanzchef von Panalpina.

Die Nachfolge von Daniellot für die Leitung des Nordamerika-Geschäfts werde zu gegebener Zeit bekannt gegeben, heisst es weiter.

(AWP)

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Straumann startet Aligner

Straumann startet Aligner-Geschäft in China mit Partnerschaft

Der Dentalimplantathersteller Straumann ist eine exklusive Vertriebsvereinbarung mit der chinesischen Tianjin ZhengLi Technology Company eingegangen. Damit verschafft sich das Basler Unternehmen den sofortigen Zugang zum zweitgrössten Markt für transparente Zahnschienen (Aligner), wie Straumann am Donnerstag mitteilte. Zum finanziellen Umfang wurden keine Angaben gemacht.

17.01.2019 08:25

Im Aligner-Geschäft ist Straumann erst seit 2017 mit der Übernahme der US-amerikanischen ClearCorrect tätig. Mit der Vertriebsvereinbarung für die von Tianjin ZhengLi Technology Company für China entwickelten und zugelassenen Aligner sei das Unternehmen nun auch bereit zum Einstieg in den chinesischen Markt, hiess es weiter.

Dieser gehört den Angaben zufolge zu den wachstumsstärksten für transparente Aligner. Schätzungen zufolge lassen sich jährlich rund 300 Millionen Chinesen in einer Dentalklinik behandeln. In absehbarer Zukunft dürfte Straumann zufolge deren Zahl um 13-15 Prozent jährlich zunehmen.

Die Gruppe will ihre bestehende Infrastruktur und ihr Vertriebsnetz in China nutzen, um Zahnärzten und Patienten modernste transparente Aligner anzubieten.

Die Tianjin ZhengLi Technology wurde 2014 gegründet und beschäftigt über 80 Mitarbeiter. Das Kerngeschäft des Unternehmens ist es gemäss Mitteilung, Zahnärzten und Patienten komplette kieferorthopädische Clear Aligner-Lösungen anzubieten. Die hochwertigen Produkte von ZhengLi Technology würden seit 2016 an führende öffentliche Krankenhäuser und Klinikketten in ganz China geliefert.

sig/tt

(AWP)

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Straumann-Aktien nach

Straumann-Aktien nach Jahreszahlen im Aufwind

Die Straumann-Aktien sind nach der Präsentation der Jahreszahlen gefragt. Der Dentalimplantatehersteller hat mit seinem Umsatzwachstum im vergangenen Geschäftsjahr die Erwartungen übertroffen.

Aktualisiert um 10:20

Am Markt wird erwartet, dass Straumann die gute Performance auch 2019 fortsetzen dürfte. Die Straumann-Titel erreichten am Dienstagmorgen ein neues Jahreshoch bei 764,50 Franken. Bis 10.15 legen die Papiere in einem leicht schwächeren Gesamtmarkt noch um 4,2 Prozent auf 760,50 Franken zu.

Von den Analysten gibt es Applaus für das Zahlenset: "Straumann beeindruckte wiederum mit einer starken Entwicklung, die das Marktwachstum wohl um das Vierfache schlug", schreibt etwa die ZKB. Die Erwartungen seien beim Umsatz deutlich übertroffen und beim Gewinn erreicht worden.

Der zuständige Vontobel-Analyst hebt dabei das Schlussquartal hervor: Trotz den höchsten Vergleichszahlen im ganzen Jahr sei hier eine weitere Wachstumsbeschleunigung gelungen. Morgan Stanley spricht sogar von einem "rekordhohen Momentum". Angesichts dieser Beschleunigung halten die Analysten eine Verlangsamung im laufenden Jahr für unwahrscheinlich. Stattdessen dürfte Straumann mit seinem Umsatzwachstum die Erwartungen der US-Bank übertreffen und sich am oberen Ende der europäischen Medtech-Branche positionieren, wie Morgan Stanley schreibt.

Hohe Messlatte

Die Experten sind sich daher einig, dass mit dem Ausblick von Straumann die Markterwartungen erreicht werden dürften. Allerdings lassen sie auch anklingen, dass die Messlatte jeweils durchaus hoch angesetzt ist. Insbesondere, da Straumann bekannt dafür ist, zu Jahresbeginn eine konservative Guidance auszugeben und diese im Jahresverlauf anzuheben. "Die Resultate sind ermutigend, aber die Investoren erwarten inzwischen immer eine Outperformance", schreibt die UBS.

Vontobel und UBS empfehlen die Aktien weiterhin zum Kauf, die ZKB und Morgan Stanley bleiben bei "Übergewichten".

(AWP)

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Keine Kooperation mit Align

Der Zahnimplantat-Hersteller Straumann verzichtet auf eine angedachte Kooperation mit Align Technology. Damit muss er im Zusammenhang mit Patentstreitigkeiten weitere 16 Millionen US-Dollar an das US-Unternehmen zahlen.

Bei der möglichen Zusammenarbeit ging es um die Entwicklung und den Vertrieb von Scannern für den Mund-Innenraum. Man habe entschieden, eine Kooperation mit Align bei den so genannten «Intraoral-Scannern» nicht weiter zu verfolgen, teilte Straumann am Freitag mit.

Straumann und Align hatten die Zusammenarbeit im Zuge eines Vergleichs zur Beilegung von Patentstreitigkeiten ausgelotet. Ende März hatte die Straumann-Tochter ClearCorrect einen langjährigen Patentstreit mit Align mit einem Vergleich beendet.

Align stellte seinerzeit sämtliche hängigen Verfahren wegen Patentverletzungen gegen ClearCorrect ein, und ClearCorrect zog eine Nichtigkeitsklage gegen bestimmte Align-Patente in den USA und in Brasilien zurück. Der Vergleich kostete Straumann 35 Millionen US-Dollar.

Altlast aus Übernahme

Die Auseinandersetzung geht allerdings auf die Zeit vor der Übernahme von ClearCorrect durch Straumann im Sommer 2017 zurück. Die Kosten des Vergleichs seien denn auch bereits weitgehend im Kaufvertrag berücksichtigt worden, und man reche noch mit einem Einmalaufwand von rund 8 Millionen Franken im ersten Halbjahr 2019, hatte es Ende März geheissen.

Bestandteil des Vergleich war aber eben die unverbindliche Absichtserklärung zur Entwicklung und zum Vertrieb des «iTero Intraoral-Scanners» von Align. Straumann verpflichtete sich, weitere 16 Millionen Dollar Entschädigung zu zahlen, sollte innerhalb von 90 Tagen kein Vertrag geschlossen werden.

Ende April hiess es dann aber bei der Veröffentlichung der Zahlen zum ersten Quartal bereits, dass die Gruppe in ihren Ergebnissen für das erste Halbjahr 2019 eine maximale Einmalbelastung von 24 Millionen Franken erwarte – also die zuvor in Aussicht gestellten 8 Millionen plus die eventuell anfallenden weiteren 16 Millionen.

Sonderaufwand von 24 Millionen Franken

Da diese Zahlung nun tatsächlich fällig wird, rechnet Straumann nicht überraschend mit einem einmaligen Sonderaufwand von 24 Millionen Franken im Semesterergebnis.

Straumann setzt indes weiterhin auf ein intraorales Scanner-Angebot. Genannt wird der angekündigte «Virtuo Vivo Intraoralscanner». Auch werden weiterhin Partnerschaften angestrebt, um «das Potenzial des schnell wachsenden ClearCorrect-Geschäfts voll auszuschöpfen».

ClearCorrect entwickelt transparente Zahnspangen für Zahnärzte, die in Nordamerika oder in Australien, Israel, Neuseeland und Grossbritannien von Händlern bedient werden.

 

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Vontobel erhöht Kursziel

25.06.2019 | 08:50

#STRAUMANN – Vontobel erhöht Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Die Bank Vontobel hat heute Morgen das Kursziel von STRAUMANN (CHF 858) von CHF 910 auf CHF 970 erhöht und die Kaufempfehlung bestätigt. Auch wenn der Dentalimplantate-Hersteller bereits in den vergangenen drei Jahren ein zweistelliges organisches Wachstum erzielt habe, geht der zuständige Branchenexperte davon aus, dass das Unternehmen dieses Tempo auch in den kommenden fünf Jahren beibehalten dürfte. Darüber hinaus verfüge STRAUMANN über eine starke Bilanz, heisst es weiter.

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Straumann wird bei den Zielen

Straumann wird bei den Zielen optimistischer

Der Dentalimplantatespezialist Straumann erreicht mehr Umsatz im Halbjahr: Die Guidance für 2019 wird dadurch erhöht.

Aktualisiert um 07:09

Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann hat im ersten Halbjahr 2019 erneut Umsatz und Gewinn gesteigert. Für die zweite Jahreshälfte zeigt sich das Management weiter zuversichtlich und erhöht daher die Zielsetzung für das Gesamtjahr.

Der Gruppenumsatz stieg im ersten Semester um 14,5 Prozent auf 780,0 Millionen Franken. Währungseffekte reduzierten das Umsatzwachstum um 3 Prozentpunkte, während neu akquirierte Unternehmen einen Prozentpunkt zum Wachstum beitrugen, wie Straumann am Mittwoch mitteilte.

Derweil erhöhte sich der Bruttogewinn um 16,0 Prozent auf 595,1 Millionen, die entsprechende Marge stieg auf 76,3 Prozent (VJ 75,3 Prozent). Auf Stufe Betriebsgewinn (EBIT) stieg das Ergebnis auf 179,3 Millionen (VJ 169,8) mit einer Margenverbesserung auf 23,0 Prozent (24,9 Prozent).

Unter dem Strich verblieb ein Reingewinn von 146,5 Millionen, was 10,2 Prozent mehr als im Vorjahr ist. Belastet wurde das Resultat (wie angekündigt) durch Sondereffekte im Zusammenhang mit einer Einigung in einem Patentstreit. Im ersten Quartal hatte die Straumann-Tochter ClearCorrect mit Konkurrent Align Technology einen langjährigen Patentstreit beigelegt. Insgesamt musste die Gruppe aus diesem Grund in ihrem Semesterergebnis einen einmaligen Gesamtaufwand von 26 Millionen verbuchen.

Prognose leicht übertroffen

Die Erfolgsrechnung wird neu auch auf "Kern"-Basis dargestellt, was Sonderposten sowie Abschreibungen auf akquisitionsbezogene Vermögenswerte nicht beinhaltet. Dieser Kernreingewinn lag im ersten Semester bei 169,6 Millionen (+11 Prozent).

Mit den vorgelegten Zahlen wurden die Prognosen der Analysten leicht übertroffen. Im Schnitt (AWP-Konsens) hatten diese mit einem Umsatz von 779,0 Millionen, einem Bruttogewinn von 591,3 Millionen, einem EBIT von 175,8 Millionen und einem Konzerngewinn von 142,4 Millionen gerechnet.

Aufgrund der positiven Entwicklung hebt die Straumann-Gruppe - wie von mehreren Analysten zuvor erwartet - ihren Ausblick für den Rest des Jahres an. Konkret erhöht sie ihre Jahresprognose für das organische Umsatzwachstum auf 13 bis 16 Prozent von zuvor 13 Prozent. Derweil erwartet Straumann weiterhin, dass der globale Dentalimplantatmarkt 4 bis 5 Prozent wachsen wird.

kw/uh

(AWP)

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Straumann ernennt zwei neue

Straumann ernennt zwei neue Geschäftsleitungsmitglieder

Bei Straumann kommt es zu Veränderungen in der Geschäftsleitung. So übernimmt Robert Woolley per Anfang 2020 die Leitung des Nordamerika-Geschäfts, wie der Zahnimplantathersteller am Donnerstag mitteilte.

29.08.2019 07:22

Woolley wechselt von Stryker zur Straumann Group und übernimmt als Nachfolger von Guillaume Daniellot die Leitung der Region Nordamerika. Guillaume Daniellot wird am 1. Januar 2020 neuer CEO der Straumann-Group, wie bereits vor einigen Monaten kommuniziert wurde. Er löst den langjährigen Straumann-Chef Marco Gadola ab.

Ausserdem werde Holger Haderer, Länderchef von Straumann in Deutschland, zum globalen Marketing-Chef befördert, hiess es weiter. Er folge damit auf Frank Hemm, der sich entschieden habe, das Unternehmen zu verlassen.

rw/kw/tt

(AWP)

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Straumann geht Joint Venture

Straumann geht Joint Venture in Hongkong ein

Straumann gründet mit dem Prothetik-Anbieter Modern Dental Group ein Gemeinschaftsunternehmen in Hongkong.

12.09.2019 08:28

Geplant ist der Aufbau einer Vertriebsgesellschaft, die ab dem vierten Quartal die Dentalbranche in Hongkong und Macau bedienen soll. Finanzielle Details wurden in einer Mitteilung vom Donnerstag nicht publiziert.

Das Gemeinschaftsunternehmen "Peak Dental Solutions" soll eines der breitesten Angebote an Zahnersatz-, dentalen Restaurations-, Korrektur- und Digitallösungen anbieten und Kunden beider Unternehmen bedienen, teilte Straumann weiter mit. Die Basler würden dabei 40 Prozent am Joint Venture halten, Modern Dental Group 60 Prozent.

Dentalprodukte von Straumann werden heute in Hongkong über den lokalen Partner Advance Dental Consulting (ADC) vertrieben. Nun seien aber weitere Investitionen in den Vertriebskanal notwendig. Daher werde nun das neue Unternehmen den Vertrieb übernehmen.

(AWP)

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Schreibt die Straumann-Aktie

Schreibt die Straumann-Aktie neue Kursrekorde?

Straumann übertrifft im dritten Quartal selbst die höchsten Analystenschätzungen. Das erlaubt es dem Dentalimplantatehersteller, seine Wachstumsvorgaben zu erhöhen. Der Aktie winken neue Kursrekorde.

29.10.2019 07:42

Von Lorenz Burkhalter

Straumann blickt auf ein starkes drittes Quartal zurück. Mit einem organischen Umsatzwachstum von 18,7 Prozent übertrifft der Basler Dentalimplantatehersteller die bei 17 Prozent liegenden Analystenerwartungen mit einer beneidenswerten Leichtigkeit.

Von beneidenswerter Leichtigkeit zeugen auch die überarbeiteten Wachstumsvorgaben für 2019. Der Weltmarktführer rechnet neuerdings mit einem organischen Umsatzwachstum im mittleren Zehnprozentbereich (zuvor tiefer bis mittlerer Zehnprozentbereich). Das Unternehmen erhöhte die Ziele ursprünglich schon im August, als das Unternehmen mit dem Halbjahresergebnis aufwartete.

Im hiesigen Handel kommen insbesondere die erneut höheren Wachstumsvorgaben gut an. Rückblickend hätten nur einige wenige Analysten mit einem solchen Schritt gerechnet, so lautet der Tenor. Händler trauen der Straumann-Aktie deshalb einen Anlauf auf das bisherige Rekordhoch zu. Dieses geht auf Mitte Juni zurück und liegt bei etwas mehr als 896 Franken.

Beste Schweizer Aktie der letzten Jahre

Die Aktie lag bereits im Vorfeld der Veröffentlichung der Quartalsumsatzzahlen gut im Markt. Alleine für die drei vorangegangenen Werktage errechnet sich ein Plus von gut 4 Prozent.

Unabhängig davon, ob die Straumann-Aktie neue Rekorde schreibt oder nicht, gilt sie als die beste Schweizer Aktie der letzten Jahre. Der Dentalimplantatehersteller aus Basel ist an der Börse heute gut siebenmal soviel wert als noch vor sechs Jahren. Noch bis vor wenigen Wochen wurde diese Ehre der Aktie des Genfer Softwareunternehmens Temenos zuteil.

Der überwältigende Erfolg von Straumann spiegelt sich mittlerweile auch in den Bewertungskennzahlen wider. Auf Basis der nächstjährigen Gewinnschätzungen errechnet sich ein eher stolzes Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 35. Die Dividendenrendite liegt gerade mal bei 0,6 Prozent, wie es sich für eine waschechte Wachstumsaktie gehört.

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Straumann organisiert sich

Straumann organisiert sich neu in den Bereichen Digital und Kieferorthopädie

Die Straumann Group stellt sich neu auf. In Zukunft sollen die wachsenden Geschäftsbereiche Kieferorthopädie und Digital in einzelne globale Geschäftseinheiten unterteilt werden.

06.12.2019 07:51

Grösse, Umfang, Reichweite, Komplexität, Potenzial und die strategische Bedeutung der Geschäftsbereiche Kieferorthopädie und Digitaltechnik hätten stark zugenommen. Um weiterhin Klarheit zu haben, sollen diese in eigene Einheiten aufgestellt werden, teilte der Hersteller von Dentalimplantaten am Freitag mit.

Die Anforderungen an die Informationstechnologie und das Datenmanagement (ITDM) hätten stark zugenommen. Um die Expansion des Geschäfts und neue Technologien wie künstliche Intelligenz optimal zu nutzen, schafft Straumann nun eine eigene globale Einheit für den Bereich, der bisher im Finanzressort angesiedelt war. Geleitet werden soll der Bereich ITDM von Peter Zihla, der bisher schon treibende Kraft beim Aufbau des digitalen und kieferorthopädischen Geschäfts der Gruppe gewesen sei.

Die neue Digital Business Unit der Gruppe, die Intraoral- und Laborscanner, zentral gefräste CADCAM-Prothetik, Fräsmaschinen, 3D-Drucker und -Materialien, Software für das Prothetik-Design und die computergeführte Chirurgie sowie Dienstleistungen rund um die Behandlungsplanung umfasst, soll ab dem 1. Januar 2020 von Dirk Reznik geleitet werden. Zudem nimmt er Einsitz in die Geschäftsleitung von Straumann. Dirk Reznik komme von der deutschen Vorwerk Gruppe.

Noch offen ist, wer die neue Geschäftseinheit Kieferorthopädie leitet. Diese umfasst die Clear Aligner von ClearCorrect und Smyletec sowie das kürzlich erworbene Thermoplastengeschäft. Diese Ernennung wird voraussichtlich im ersten Quartal 2020 erfolgen.

Die im Bereich Zahnersatz und kieferorthopädische Lösungen tätige Straumann Gruppe beschäftigt rund 7'300 Personen und ist in mehr als 100 Ländern tätig.

pre/tt

(AWP)

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