Merck

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Versum-Aktionäre stimmen

Versum-Aktionäre stimmen Übernahme durch Darmstädter Merck zu

Der Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA hat bei seiner angestrebten Übernahme des Halbleiterzulieferers Versum Materials grünes Licht von den Aktionären der US-Firma bekommen. Die Investoren stimmten dem Deal am Montag (Ortszeit) wie erwartet bei einer ausserordentlichen Hauptversammlung in Tempe (US-Bundesstaat Arizona) zu. Merck-Chef Stefan Oschmann begrüsste die Entscheidung und versprach erneut, dass der Zusammenschluss langfristige Vorteile für Kunden, Mitarbeiter und Anteilseigner bringen werde.

18.06.2019 06:46

Der Darmstädter Dax -Konzern hatte sich bei einem Bieterkampf um Versum gegen das US-Unternehmen Entegris durchgesetzt. Im April gaben Merck und Versum eine vertragliche Einigung bekannt, die einen Kaufpreis von 53 Dollar je Versum-Aktie vorsieht. Damit wird der Zukauf inklusive Schulden mit rund 6,5 Milliarden Dollar (5,8 Mrd Euro) bewertet. Merck will die Übernahme des in Tempe ansässigen Herstellers von Spezialgasen und -chemikalien im zweiten Halbjahr abschliessen, sie soll die Profitabilität unmittelbar steigern.

Die Darmstädter wollen mit dem Zukauf ihr Spezialchemiegeschäft stärken, das bei Flüssigkristallen etwa für Smartphone-Displays unter asiatischer Konkurrenz leidet. Dass dort die einst unangefochtene Stellung von Merck bröckelt, gilt als grösste Baustelle im Konzern. Das kombinierte Geschäft von Merck und Versum soll einen führenden Anbieter von Elektronikmaterialien für die Halbleiter- und Displayindustrie schaffen. Versum hat rund 2300 Mitarbeiter und erzielte 2018 einen Umsatz von 1,4 Milliarden Dollar./hbr/DP/mis

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Pharma- und Laborgeschäft

Pharma- und Laborgeschäft treibt Merck voran

Der Spezialchemie- und Pharmakonzern Merck KGaA hat dank gut laufender Pharma- und Laborgeschäfte ein starkes zweites Quartal hinter sich. Das um Sonderposten bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) kletterte von April bis Juni im Jahresvergleich um fast ein Viertel auf 1,14 Milliarden Euro, wie der im Dax notierte Konzern am Donnerstag in Darmstadt mitteilte. Die Umsätze zogen um 6,9 Prozent auf 4,0 Milliarden Euro an. Analysten hatten mit etwas weniger gerechnet. Unter dem Strich kam mit 471 Millionen Euro ein fast doppelt so hoher Gewinn wie im Vorjahr heraus. Den Ausblick bestätigte das Management: So sollen die Umsätze im laufenden Geschäftsjahr unverändert moderat um drei bis fünf Prozent auf 15,3 bis 15,9 Milliarden Euro steigen. Das bereinigte Ebitda soll auf 4,15 bis 4,35 Milliarden Euro zulegen./kro/jha/

08.08.2019 07:33

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Merck erlangt

Merck erlangt Durchbruchstatus mit Lungenkrebsmittel in den USA

Der Spezialchemie- und Pharmakonzern Merck hat für die zukünftige Zulassung eines seiner Lungenkrebsmittel eine wichtige Hürde in den USA genommen. Für den Wirkstoff Tepotinib habe die amerikanische Arznemittelbehörde FDA den sogenannten "Breakthrough Therapy"-Status erteilt, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Darmstadt mit.

11.09.2019 09:04

Die FDA vergibt diesen Status nur, wenn erste klinische Studien darauf hinweisen, dass ein Wirkstoff signifikant besser gegenüber derzeit verfügbaren Therapien für schwerwiegende oder lebensbedrohliche Erkrankungen wirken könnte.

"Die Anerkennung ist ein weiterer Schritt, mit dem das Potenzial von Tepotinib untermauert wird", sagte Luciano Rossetti, globaler Leiter der Forschung und Entwicklung im Biopharma-Geschäft von Merck. "Wir wollen dieses Programm vorantreiben und das Arzneimittel so schnell wie möglich den Patienten mit nicht kleinzelligem Bronchialkarzinom zur Verfügung stellen, die davon profitieren könnten."/kro/jha/

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US-Behörde genehmigt Versum

US-Behörde genehmigt Versum-Übernahme durch Merck

Der deutsche Pharma- und Chemiekonzern Merck hat bei seiner angestrebten Übernahme des US-Halbleiterzulieferers Versum eine wichtige Hürde genommen. Der für Auslandsinvestitionen zuständige US-Sicherheitsausschuss CFIUS hat dem milliardenschweren Deal zugestimmt, wie Versum am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Die Behörde habe ihre Prüfung abgeschlossen und keine Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit festgestellt. Die Unternehmen wollen die Transaktion noch im laufenden Jahr abschliessen.

18.09.2019 06:35

Merck hatte sich im April im Bieterkampf mit dem US-Konzern Entegris durchgesetzt und zum Gebot von 53 Dollar je Aktie den Zuschlag für die Übernahme von Versum erhalten. Damit wird der Zukauf inklusive Schulden mit rund 6,5 Milliarden Dollar (5,9 Mrd Euro) bewertet. Merck will mit dem Zukauf sein Spezialchemiegeschäft stärken, das bei Flüssigkristallen etwa für Smartphone-Displays unter asiatischer Konkurrenz leidet. Im Juni hatten bereits die Aktionäre von Versum dem Angebot des Darmstädter Dax -Unternehmens zugestimmt./hbr/DP/zb

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Merck setzt sich höhere

Merck setzt sich höhere Umsatz- und Ergebnisziele

Der Spezialchemie- und Pharmakonzern Merck KGaA setzt sich angesichts gut laufender Geschäfte im dritten Quartal höhere Umsatz- und Ergebnisziele für das laufende Jahr. Die Erlöse sollen 2019 nun auf 15,7 bis 16,3 Milliarden Euro steigen, wie der im Dax notierte Konzern am Donnerstag in Darmstadt mitteilte. Zuvor wurden 15,3 bis 15,9 Milliarden Euro angepeilt. Beim um Sonderposten bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erwartet der Konzern nun 4,23 bis 4,43 Milliarden Euro. Zuvor betrug die Spanne 4,15 bis 4,35 Milliarden.

14.11.2019 07:22

Im Zeitraum Juli bis September legten die Konzernerlöse um 8,1 Prozent auf 4,05 Milliarden Euro zu. Das bereinigte Ebitda kletterte unter anderem wegen Kosteneinsparungen noch deutlicher um 15,4 Prozent auf 1,11 Milliarden Euro. Das Wachstum aus eigener Kraft machte dabei 9,8 Prozent aus. Unter dem Strich belief sich der Gewinn auf 343 Millionen Euro, ein leichtes Plus von 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr./kro/jha/

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Kreise: Merck KGaA erwägt

Kreise: Merck KGaA erwägt Verkauf des Pigment-Geschäfts

Der Spezialchemie- und Pharmakonzern Merck KGaA erwägt laut Kreisen einen Verkauf des Pigment-Geschäfts. Die Sparte, die mit der schwächelnden Autokonjunktur konfrontiert ist, stehe eventuell zum Verkauf und könnte bis zu 1,5 Milliarden Euro wert sein, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Neben Pigmenten für Lebensmitteln stellt der Geschäftsbereich auch Pigmente für Lacke her. Es habe bereits Gespräche mit Beratern und potenziellen Bietern gegeben, um zu sehen wie gross das Interesse sei, hiess es weiter. Der Konzern selbst lehnte einen Kommentar ab.

19.11.2019 12:40

Der Chemiekonzern BASF hatte bereits im Sommer angekündigt, sein Pigment-Geschäft zu verkaufen. Die Sparte geht an den japanischen Chemiehersteller Dic, der für die Sparte 985 Millionen Euro hinlegen will. Das Geschäft soll bis Ende 2020 abgeschlossen werden, sofern es die entsprechenden Genehmigungen der Regulierungsbehörden erhält./knd/mis

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Merck-Chef Oschmann: Stehen

Merck-Chef Oschmann: Stehen vor beispiellosen technischen Entwicklungen

Technologische Entwicklungen wie Quantencomputer bieten der Menschheit nach Ansicht von Merck-Chef Stefan Oschmann Chancen für beispiellosen Fortschritt. Doch die Aufgaben, die dafür gelöst werden müssten, seien ebenso enorm, sagte der Chef des Darmstädter Pharma- und Technologiekonzerns am Sonntag auf der Innovationskonferenz DLD in München.

19.01.2020 14:55

Das betreffe die technischen Probleme, den Energieverbrauch und nicht zuletzt ethische Fragen, für die es bisher keine eindeutigen Antworten gebe. "Wir müssen die Folgen neuer technischer Lösungen diskutieren", sagte Oschmann. Es brauche einen neuen Zugang, um neue Technologien zu dem zu machen, was sie sein sollten: keine Bedrohungen, sondern Werkzeuge. Experten gehen davon aus, dass Quantencomputer die Rechenleistung von Maschinen enorm beschleunigen und damit Möglichkeiten schaffen, die bisher kaum denkbar waren.

Neben der Entwicklung von Software sei die grösste Herausforderung die Entwicklung effizienter Hardware, also etwa entsprechender Computer und Speicher, sagte Oschmann. Maschinelles Lernen oder neue Quantentechnologien würden den Bedarf an Computerkapazitäten in eine völlig neue Dimension katapultieren. Effizienz sei eine Kernfrage. Schon 220 Suchanfragen bei einem Service wie Google verbrauchten Energie, mit der ein Liter Wasser zum Kochen gebracht werden könne. "Es gibt derzeit rund 4,5 Millionen Suchanfragen, jede Minute an jedem Tag", sagte Oschmann.

"Wir brauchen dringend neue Partnerschaften und Formen der Zusammenarbeit." Das betreffe nicht nur Wissenschaftler oder Unternehmen, sondern auch Nationen - trotz geopolitischer Konflikte. "Das grösste Risiko ist es, die Möglichkeiten nicht zu ergreifen", sagte Oschmann./sbr/DP/he

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Merck schafft Jahresziele und

Merck schafft Jahresziele und peilt 2020 weiteres Wachstum an

(Ausführliche Fassung) - Der Spezialchemie- und Pharmakonzern Merck KGaA hat seine Ziele im abgelaufenen Jahr erreicht und strebt 2020 weiteres Wachstum an. So soll der Umsatz in diesem Jahr aus eigener Kraft "solide" zulegen, wie der Dax-Konzern am Donnerstag in Darmstadt mitteilte. Beim um Sonderposten bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erwartet Merck zudem eine "starke" organische Steigerung. Die Aktie legte zum Handelsbeginn um 2,4 Prozent zu.

05.03.2020 09:12

Die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie seien derzeit schwer zu bestimmen, hiess es weiter. Das Management um Konzernchef Stefan Oschmann rechnet momentan damit, dass die Ausbreitung der neuartigen Lungenkrankheit im ersten Quartal 2020 ihren Höhepunkt erreichen wird und im Laufe des zweiten Quartals abklingt. In diesem Szenario dürfte die Epidemie die Umsätze im Gesamtjahr um 1 Prozent belasten. "Sollte sich die Krise jedoch ausweiten oder gar eine globale Rezession auslösen, würde das Unternehmen die Geschäftsprognose anpassen", hiess es weiter.

Umsatz und Ebitda im vergangenen Jahr 2019 lagen etwas über den Schätzungen der Analysten. So stiegen die Erlöse gegenüber 2018 konzernweit um etwa neun Prozent auf 16,15 Milliarden Euro. Das bereinigte Ebitda betrug 4,4 Milliarden Euro, ein Plus von 15,4 Prozent im Vorjahresvergleich. Unter dem Strich belief sich der Gewinn auf 1,32 Milliarden Euro nach 3,37 Milliarden ein Jahr zuvor. Damals hatte der Verkauf des Geschäfts mit rezeptfreien Arzneien an Procter & Gamble für einen deutlichen Ergebnissprung gesorgt. Ein Rückgang in 2019 war somit zwar erwartet worden - allerdings in etwas milderem Ausmass.

Insgesamt fielen die Zahlen laut einem Händler auf den ersten Blick aber dennoch etwas besser aus, als gedacht. Sie dürften der Aktie, die seit Jahresbeginn um fast 9 Prozent zugelegt hat, denn auch weiter Schub verleihen, so das Fazit.

Grösstes Zugpferd war für Merck 2019 wie erwartet die Laborsparte, in der die Umsätze um 11 Prozent zulegten. Dabei liefen die Geschäfte vor allem im Bereich Process Solutions wieder rund. Hier bietet Merck Dienstleistungen und Produkte rund um die Arzneimittelherstellung an. In der Pharmasparte gab es ein Umsatzplus von 7,5 Prozent. Das verdankt Merck unter anderem seinem neuen Medikament Mavenclad zur Behandlung Multipler Sklerose, das sich besser verkaufte als erwartet. Hierfür hatte der Konzern erst im vergangenen Jahr eine lang ersehnte Zulassung in den USA erhalten.

In der seit einiger Zeit problembehafteten Sparte der Spezialmaterialien konnte sich Merck umsatzseitig lediglich dank seiner jüngsten Zukäufe und günstiger Währungseffekte über Wasser halten. Die Erlöse legten vor dem Hintergrund um sieben Prozent zu, aus eigener Kraft sanken sie wie erwartet um sechseinhalb Prozent. Den Darmstädtern macht vor allem das Geschäft mit Flüssigkristallen zu schaffen, die etwa zur Produktion von Smartphones und Displays benötigt werden. Hier macht eine wachsende Konkurrenz aus Asien Druck.

Bei Merck soll der Fokus nun auf die Halbleiterindustrie verlegt werden. Um die Position in diesem Bereich zu stärken, haben sich die Darmstädter zuletzt den US-Halbleiterzulieferer Versum sowie den kalifornischen Materialspezialisten Intermolecular einverleibt. Nach Abschluss des 5,8 Milliarden Euro teuren Versum-Deals Anfang Oktober war das Management davon ausgegangen, dass die US-Amerikaner im restlichen Geschäftsjahr 270 Millionen Euro an Umsatz beisteuern würden. Am Ende waren es 250 Millionen. Unter anderem entwickelte sich der Chip-Markt zuletzt nicht ganz so gut wie vom Konzern erhofft.

Der Dividendenvorschlag von 1,30 Euro je Aktie für das abgelaufene Jahr lag auf Höhe der Schätzungen. Zuvor hatten die Aktionäre 1,25 Euro erhalten. Für Merck steht nach den Zukäufen nun auch erst einmal ein Abbau der Schulden auf der Agenda. Die Höhe der Netto-Verbindlichkeiten hat sich im vergangenen Jahr gegenüber 2018 mit 12,4 Milliarden Euro fast verdoppelt./kro/stk/mis

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Merck erhält erste Zulassung

Merck erhält erste Zulassung für Krebsmittel Tepotinib in Japan

Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck KGaA hat für sein neues Krebsmittel Tepotinib die erste behördliche Zulassung weltweit erhalten. In Japan gab das Gesundheitsministerium grünes Licht für das Medikament zur Behandlung von Lungenkrebspatienten, die unter einer bestimmten Form eines inoperablen fortgeschrittenen oder wieder auftretenden (rezidivierend) nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms (NSCLC) leiden, wie Merck am Mittwoch in Darmstadt mitteilte. In Japan wird das Medikament künftig unter dem Namen Tepmetko vermarktet.

25.03.2020 08:50

Mit 2 Millionen Neuerkrankungen pro Jahr ist Lungenkrebs laut Wissenschaftlern weltweit die häufigste und in Japan die zweithäufigste Krebserkrankung.

Auch im wichtigen Gesundheitsmarkt USA will Merck in diesem Jahr einen Zulassungsantrag für Tepotinib einreichen. Die dortige Medikamentenbehörde FDA hatte dem Medikament bereits 2019 den Status "Breakthrough Therapy" bei Patienten mit metastasierendem NSCLC erteilt. Die FDA vergibt diesen Status nur, wenn erste klinische Studien darauf hinweisen, dass ein Wirkstoff signifikant besser im Vergleich zu aktuell verfügbaren Therapien für schwerwiegende oder lebensbedrohliche Krankheiten sein könnte./tav/mis

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US-Pharmakonzern Merck & Co.

US-Pharmakonzern Merck & Co. dampft Ziele wegen Coronavirus ein

Der US-Pharmakonzern Merck & Co schraubt seine Jahresprognose wegen der Corona-Pandemie herunter. Der Umsatz soll im Gesamtjahr zwischen 46,1 und 48,1 Milliarden US-Dollar (42,5 bis 44,4 Milliarden Euro) liegen, wie der Konzern am Dienstag in New Jersey mitteilte. Im schlimmsten Fall würden die Erlöse im Vergleich zum Vorjahr damit um knapp zwei Prozent zurückgehen. Zuvor hatte das Management um Konzernchef Kenneth Frazier noch eine Spanne von 48,8 bis 50,3 Milliarden Dollar und damit ein Plus von mindestens vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr angepeilt. Die Aktie gab vor Handelsbeginn leicht nach.

28.04.2020 13:10

Das um Zu- und Verkäufe, Umbaukosten und andere Sondereffekte bereinigte Ergebnis je Aktie (EPS) soll sich zudem nun zwischen 4,12 und 4,32 Dollar bewegen. Zuvor war hier noch von 4,57 bis 4,72 Dollar die Rede.

Durch Covid-19 dürften Merck & Co nach Angaben des Konzerns im Gesamtjahr gut zwei Milliarden Dollar an Umsatz entgehen. Die grössten Belastungen erwartet das Management dabei im zweiten Quartal. Im ersten Quartal übertraf das Unternehmen beim Umsatz und bereinigten Ergebnis je Aktie noch die Markterwartungen./kro/fba

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Merck dampft wegen Corana

Merck dampft wegen Corana Erwartungen ein - Starkes Wachstum zum Jahresstart

Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck KGaA wird aufgrund der Corona-Pandemie vorsichtiger. Abweichend von der ersten qualitativen Prognose Anfang März gehe das Management nun von einer erheblichen Belastung des weltweiten wirtschaftlichen Wachstums aus, die bei Merck alle Unternehmensbereiche betrifft, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Darmstadt mit.

14.05.2020 07:29

Aus diesem Grund rechnet der Konzern nicht mehr mit einem starken, sondern nur noch leichten bis moderaten organischen Umsatzanstieg, also ohne Zu- und Verkäufe und Wechselkurse. Das bereinigte operative Ergebnis wird zwischen 4,35 und 4,85 Milliarden Euro erwartet, nach rund 4,4 Milliarden Euro vor einem Jahr - ein Rückgang wäre also nicht ausgeschlossen.

Im ersten Quartal konnten die Südhessen trotz Corona ihren Umsatz und Ergebnis kräftig steigern. Die Erlöse kletterten im Vergleich zum Vorjahr um knapp 17 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zog dabei 27 Prozent auf knapp 1,2 Milliarden Euro an. Damit übertraf Merck die Erwartungen der Analysten. Nach Steuern blieb ein Gewinn von 458 Millionen Euro, vor einem Jahr waren es lediglich 190 Millionen Euro gewesen./tav/stk

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Merck KGaA löst Rückstellung

Merck KGaA löst Rückstellung auf - Punkt im Rechtsstreit mit Biogen

Der Pharmakonzern Merck KGaA kann nach dem Ausgang eines Patentstreits mit einem Sonderertrag rechnen. Wie Merck am Dienstagabend in Darmstadt mitteilte, will der Konzern eine Rückstellung von 365 Millionen Euro auflösen, nachdem er im Streit um ein Patent mit Biogen vor einem US-Berufungsgericht Recht bekommen habe. Vor diesem Hintergrund habe sich die Merck KGaA entschieden, die für das Patentverletzungsverfahren gebildeten Rückstellungen aufzulösen. Davon könnte maximal "ein mittlerer bis hoher zweistelliger Millionenbetrag im Finanzergebnis zu verbuchen sein".

30.09.2020 06:30

Merck und Biogen streiten sich in den USA um Mercks Medikament Rebif gegen Multiple Sklerose. Biogen argumentiert, dass Merck mit dem Produkt ein Biogen-Patent verletzt habe. Nachdem ein Bezirksgericht Biogen Recht gegeben hatte, hob nun ein Berufungsgericht nach Angaben von Merck das Urteil auf. Nun gelte die ursprüngliche Entscheidung einer Jury aus dem Jahr 2018, nach der das fragliche Patent von Biogen unwirksam sei.

Rückstellungen werden von Unternehmen gebildet, um drohende Verbindlichkeiten abzudecken, deren Höhe und Eintreten noch ungewiss sind. Erwartet ein Unternehmen also solche Verbindlichkeiten, kann es einen Betrag "zurückstellen", um künftigen Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können./fba/he/DP/fba

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Merck & Co hebt

Merck & Co hebt Gewinnprognose für Gesamtjahr an

Der US-Pharmakonzern Merck & Co wird nach einem besser als erwartenden dritten Jahresviertel zuversichtlicher. Für das Gesamtjahr peilt das Unternehmen nun einen um Sondereffekte bereinigten Gewinn je Aktie von 5,91 bis 6,01 US-Dollar an, wie die amerikanische Merck am Dienstag in Kenilworth mitteilte. Bereits bei Vorlage der Zahlen zum zweiten Quartal im Sommer hatte das Unternehmen die Gewinnprognose je Aktie auf 5,63 bis 5,78 Dollar erhöht.

27.10.2020 12:14

Im dritten Quartal kletterten die Umsätze im Jahresvergleich um ein Prozent auf 12,55 Milliarden Dollar. Unter dem Strich verdiente Merck & Co mit 2,9 Milliarden Dollar 55 Prozent mehr als im Vorjahr. Das bereinigte Ergebnis je Aktie verbesserte sich um 16 Prozent auf 1,74 Dollar.

Für das Gesamtjahr 2020 geht Merck davon aus, dass die COVID-19-Pandemie den Umsatz mit etwa 2,35 Milliarden Dollar belasten wird. Darin sind noch nicht mögliche Wechelkurseffekte eingerechnet. Im Gegenzug dürften niedrigere Ausgaben die Betriebskosten im laufenden Jahr um rund 625 Millionen Euro reduzieren, hiess es weiter./mne/stk

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