Vifor Pharma N; gute Chance auf positive Entwicklung

Vifor Pharma N 

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Domtom01
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und keiner merkt es

Sehr gut. Die einzige Aktie, die ich langfristig akkumuliere.

Zyndicate
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Vifor Pharma erhöht Ausblick

Vifor Pharma erhöht Ausblick für 2019

Das Pharmaunternehmen Vifor Pharma ist dank seiner Kassenschlager im ersten Halbjahr 2019 stärker gewachsen als bislang erwartet.

08.08.2019 07:40

Für das Gesamtjahr erhöht das Unternehmen seine Prognosen und sieht sich für sein Ziele im kommenden Jahr auf Kurs. Für die ersten sechs Monate weist das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 913,3 Millionen Franken aus, wie Vifor am Donnerstag mitteilte. Das sind 22,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Wertberichtigungen (EBITDA) stieg um 32,6 Prozent auf 254,6 Millionen Franken. Diese Steigerung ist dem Umsatzwachstum bei gleichzeitiger Kostenkontrolle zu verdanken. Vifor hatte Wachstumsraten von mindestens 11 bis 13 Prozent beim Umsatz, respektive 25 Prozent beim EBIDTA versprochen.

Unter dem Strich blieb im Halbjahr aus den fortgeführten Bereichen ein Gewinn von 65,2 Millionen Franken übrig, was 44,8 Prozent unter dem Vorjahreswert lag. Der Rückgang ist vor allem auf aussergewöhnliche Wechselkursgewinne im Vorjahr sowie einen höheren Steueraufwand zurückzuführen.

Auch im aktuellen Berichtszeitraum lieferten die drei Wachstumstreiber von Vifor, die Medikamente Ferinject/Injectafer und Veltassa sowie das Gemeinschaftsunternehmen Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma die massgeblichen Impulse.

Im Rahmen seines "Milestone 2020"-Programms hat sich Vifor zum Ziel gesetzt, einen Umsatz von mehr als 2 Milliarden Franken und einen EBITDA im hohen dreistelligen Millionenbereich zu erzielen. Dieses Ziel hat laut Mitteilung weiterhin Bestand. Dabei hat Vifor sein EBITDA-Ziel auf etwa 700 Millionen Franken konkretisiert.

Für 2019 hat Vifor die Prognose erhöht und erwartet nun ein Umsatzwachstum von mehr als 15 Prozent nach bislang 11 bis 13 Prozent. Der EBITDA soll um 25 bis 30 Prozent zulegen. Hier hatte Vifor zuvor ein Plus von 25 Prozent angepeilt.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Domtom01
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So!

Sehen gute News aus. Hat sich abgezeichnet. 

Pesche
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Wie gross ist die "Gefahr"

Wie gross ist die "Gefahr" einer Übernahme durch ein Multi?

Bin mir am Überlegen ein Teil von meinen AMS in Vifor umzuschichten Good

 

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

Domtom01
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keine Übernahme

Ich kann dir versichern, dass es nicht der Wunsch des Mgts ist, übernommen zu werden. Die stakeholder wohl auch nicht, die wissen, was noch kommt. Und ich "erahne" noch viele gute News!

Für mich nach wie vor "der" Titel, den man haben sollte. Mein einziges "Anker-Invest", und dies schon seit Jahren. Jedes Jahr kaufe ich hinzu. Und es ist die Firma, wo ich ein bisschen "mitlauschen" kann, was in der Entwicklung, im Qualitätsmanagement und auf der Personalebene vor sich geht.

Strong Buy

alpenland
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verkauft, schliesse mich der Meinung von GS an

 Goldman Sachs geht auf neutral (kaufen) 151 (150): auch für 2020 und 2021 wird kräftiges Wachstum erwartet, aber die bisherigen Kursgewinne haben vieles schon eingepreist.

Zyndicate
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Vifor erhält von S&P in

Vifor erhält von S&P in Ersteinstufung die Bewertung "BBB-"

Vifor Pharma hat von der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) eine Ersteinstufung erhalten. Die Experten bewerten den Pharmakonzern mit der Einstufung "BBB-", der Ausblick wird in einer Einschätzung vom Montag auf "stabil" gesetzt.

09.09.2019 07:45

Vifor sieht sich laut einer gleichentags publizierten Stellungnahme verpflichtet, auch in Zukunft ein Rating im Bereich "Investment Grade" zu haben.

ra/uh

(AWP)

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Domtom01
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Neue Jahreshöchstkurse

Der Chart zeigt eindrücklich, wie volatil, aber auch relativ stark Vifor ist. Für mich die Langfrist-Aktie par excellence. Für die nächste Zeit ist mit Rückschlägen in den Bereich von ca. Fr. 125.- bis 100 zu rechnen, wenn es zum Börsen-Crash kommt. Mittelfristig sollten die 200.- anvisiert werden können.

Vifor ist eine der Pharmas, die am effizientesten wirtschaften und über die hier spärlich geschrieben wird. Zu Unrecht, denn wer langfristig sicher in eine Aktie investieren will, hat mit dieser Gesellschaft einen ausgezeichneten Kandidaten.

 

 

Domtom01
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Erratum

Da schreibe ich irgendeine Information, und keiner sieht/liest den Irrtum. Sagt auch etwas über das Interesse an Vifor aus. Ist aber für das Jahr 2019 richtig.

Vifor hat heute kein Jahreshoch erreicht. Aber der Rest ist für mich schon stimmig.

Elias
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«Wir sind wie ein Magnet»

Vifor Pharmas Joint Venture mit FMC wird immer wichtiger. Executive Chairman Etienne Jornod erklärt, weshalb.

Das Gemeinschaftsunternehmen zwischen Vifor Pharma und Fresenius Medical Care (FMC) spielt eine zentrale Rolle in der Vifor-Strategie. Im ersten Halbjahr überraschte es mit einem hohen Wachstum und sorgte dafür, dass Vifor einmal mehr die Erwartungen übertreffen konnte.

Die Wachstumsraten dürften in der zweiten Jahreshälfte nicht mehr so fulminant ausfallen wie in der ersten. Der Umsatz des Phosphatbinders Velphoro schnellte 127% auf 81 Mio. Fr. empor, Mircera legte um 29% auf 276 Mio. Fr. zu. Dafür waren Sondereffekte verantwortlich, die nun abflauen. Eine Änderung von Anwendungsrichtlinien in den USA trieb die Verkäufe von Velphoro an. Mircera profitierte von der Ausweitung der Verkäufe an Dialysezentren, die nicht FMC gehören.

https://www.fuw.ch/article/wir-sind-wie-ein-magnet/

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
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Eine Kiste guter Rotwein mit einem Dankeskärtchen

Über das Wochenende meldete sich Etienne Jornod in den Finanzmedien zu Wort. Wie schon bei früheren Gelegenheiten geizte der langjährige Verwaltungsratsvorsitzende von Vifor Pharma nicht mit optimistischen Aussagen zur Geschäftsentwicklung.

Jornod zufolge entwickelt sich insbesondere die Zusammenarbeit mit der deutschen Fresenius Medical Care im Bereich der Dialyse sehr gut. Ausserdem will er den Erfolg der letzten Jahre mit den Medikamenten gegen Eisenmangel mit dem teuer erkauften Kaliumbinder Veltassa wiederholen.

An der Börse liess die Reaktion auf diese Aussagen nicht lange auf sich warten. Alleine am Montag schoss der Kurs der Aktien in der Spitze um mehr als 6 Prozent nach oben und stieg tags darauf dank Anschlusskäufen auf ein neues Jahreshoch.

Kurssprung der Vifor-Aktien nach den Aussagen Jornods vom Wochenende (Quelle: www.cash.ch)

So weit, so gut. Dass sich am Dienstag ein nicht namentlich bekanntes Verwaltungsratsmitglied den Kurssprung nutzte und sich von 250 Aktien trennte, ist allerdings etwas unschön. Noch am Freitag hätte der Titelverkäufer nicht wie der Schweizer Börse SIX gemeldet 40'270 Franken, sondern keine 39'000 Franken gelöst. Wäre ich der besagte Verwaltungsrat, ich würde Jornod vermutlich eine Kiste guten Rotweins mit einem Dankeskärtchen ins Büro stellen.

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Domtom01
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Was trinkst du? - nicht ganz ernst gemeint

Also hat der besagte Manager bestenfalls 1'270 Franken fürsch gemacht. Und davon sollte er deiner Meinung nach noch eine gute Kiste Wein für den Chef kaufen?

Trinkst du guten Wein? Jetzt bitte keine Diskussion darüber, dass guter Wein nicht teuer sein muss. Ja, aber...

Was hättest du denn für einen Wein geschenkt?

Domtom01
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Bin sonst nicht der News-Kleber, aber wenn es niemand macht, ...

Vifor-Aktien weiten am Dienstag nach positiven Studiendaten ihre Führungsrolle unter den Blue Chips weiter aus.

Mit Kursgewinnen von mehr als 50 Prozent sind sie bereits die Nummer zwei in diesem Jahr. Nun sorgen gut aufgenommene Daten mit dem Produktkandidaten Avacopan dafür, dass sich das Plus den 60 Prozent annähert.

Gegen 9.25 Uhr kosten die Titel um die 170 Franken*, was einem Anstieg um 4,0 Prozent entspricht. Sie sind damit der mit Abstand stärkste Blue Chip im frühen Handel. Der Gesamtmarkt (SPI) notiert zeitgleich um 0,17 Prozent höher.

Am Morgen hatte Vifor mitgeteilt, dass das Gemeinschaftsunternehmen Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma (VFMCRP) zusammen mit dem Partner ChemoCentryx in einer zulassungsrelevanten Phase-III-Studie die gesteckten Ziele in der Behandlung von Patienten mit ANCA-Vaskulitis (AAV) erreicht hat. Dabei wurde der Produktkandidat Avacopan mit der Standardtherapie mit Glukokortikoiden in der Behandlung dieser Entzündungen der Blutgefässwände verglichen.

ANCA-Vaskulitis beschreibt eine Gruppe von systemischen Autoimmunerkrankungen, bei der es zu Entzündungen und auch der Zerstörung kleiner Blutgefässe kommt. Dies führt zu Organschäden und -versagen. Am meisten davon betroffen sind die Nieren, aber auch Lunge, Nerven, Darm, Ohr, Nase und Rachen können in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Krankheit kann tödlich sein, wenn sie nicht behandelt wird.

Analysten werten die Daten als grundsätzlich positiv. So habe sich der Vifor-Kandidat gegenüber der derzeit gängigen Therapie als nicht unterlegen erwiesen, was bei klinischen Studien ein wichtiges Kriterium ist.

Von exzellenten Nachrichten spricht Analyst Bruno Bulic von Baader Helvea. Er gehe für das Mittel von Spitzenumsätzen von bis zu 490 Millionen Franken im Jahr 2025 aus, so der Experte weiter. Bislang habe der Markt den Kandidaten aber weitestgehend ignoriert, so dass die aktuellen Ergebnisse die Aktie deutlich anschieben könnten.

Für James Gordon von JPMorgan lagen die vorgelegten Daten über den Erwartungen.

Bei der Commerzbank schlägt Daniel Wendorff etwas zurückhaltendere Töne an. In der Advocate-Phase-III-Studie habe die Behandlung mit dem Vifor-Kandidaten eine statistisch signifikante Verbesserung der Nierenfunktion in den Wochen 26 und 52 im Vergleich zum Glukokortikoid-Standard gezeigt. Wendorff prognostiziert mit 200 Millionen Franken im Jahr 2026 allerdings einen klar tieferen Spitzenumsatz als der Helvea-Experte.

Auch bei Vontobel geht Analyst Stefan Schneider von einem tieferen Spitzenumsatz aus. Für Europa rechne er mit einem Wert von 180 Millionen.

hr/rw

Zürich (awp)

 

um die 170 Franken* : Von mir angepasst, da im Originaltext falsche Zahlen

mueret00
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Guter Wert, aber zu viel Kursschwankungen

Schön. Die Kursschwankungen gehen allerdings auf meine Nerven.

Ich finde gut, dass die Eisenpräparate solide Umsätze und Gewinne generieren, die Firma aber jetzt grössere Risiken eingeht. Wobei halt anzumerken bleibt, dass bei Vifor keinerlei MedChem-Kompetenzen liegen (muss man so sagen) - das wird ja alles bei Evotec und co eingekauft.

Ich habe meine Evotecs zu früh verkauft. LOL

Na ja. Ich bleibe jetzt lieber längerfristig bei Vifor drin... halten + Dividenden reinvestieren.

Zyndicate
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Vifor erhält von Fitch in

Vifor erhält von Fitch in Ersteinstufung die Bewertung «BBB»

Vifor Pharma hat von der Ratingagentur Fitch eine Ersteinstufung erhalten.

03.03.2020 07:55

Die Experten bewerten den Pharmakonzern mit der Einstufung "BBB-", der Ausblick wird in einer Einschätzung vom Montag auf "stabil" gesetzt. Fitch ist nach S&P damit die zweite Ratingagentur, die dem Pharmakonzern eine Bewertung im Bereich "Investment Grade" erteilt hat. S&P hatte sich bereits im September 2019 geäussert.

(AWP)

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Zyndicate
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Vifor Pharma übertrifft

Vifor Pharma übertrifft eigene Prognose und wechselt den Chef aus

Das Pharmaunternehmen Vifor ist 2019 kräftig gewachsen und hat dabei die eigenen bereits erhöhten Ziele noch übertroffen.

12.03.2020 07:27

In einem ähnlichen Tempo soll es auch 2020 weitergehen. Zudem wird es zum Chef-Wechsel kommen. Der exekutive Verwaltungsratspräsident von Vifor Pharma, Etienne Jornod, wird nach 25 Dienstjahren seinen Hut nehmen und sein Mitte Mai auslaufendes Mandat an der Generalversammlung nicht verlängern, wie das Pharmaunternehmen am Donnerstag mitteilte.

Der derzeitige Präsident des Executive Committee und Chief Operating Officer (COO), Stefan Schulze, wird mit Wirkung zum 14. Mai 2020 zum CEO der Vifor Pharma Gruppe ernannt, während Jacques Theurillat als neuer Präsident vorgeschlagen wird.

Mit Blick auf die Zahlen für 2019 erzielte Vifor einen Umsatz von 1,89 Milliarden Franken, ein Plus von 18,5 Prozent. Getragen wurde das Wachstum durch die zwei Schlüsselmedikamente Ferinject/Injectafer und Veltassa und durch das Gemeinschaftsunternehmen Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma. Mit den vorgelegten Zahlen ist das Unternehmen auf gutem Weg seine Ziele für 2020 zu erreichen.

Im laufenden Jahr peilt Vifor laut Strategieplan "Milestone 2020" einen Umsatz von mehr als 2 Milliarden Franken und einen Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Wertberichtigungen (EBITDA)im hohen dreistelligen Millionenbereich an.

Auf Zielgeraden zu eigenen Zielen

Wie die vorgelegten Zahlen zeigen, ist das Unternehmen auch beim EBITDA auf der Zielgeraden. 2019 stieg er um 37,9 Prozent auf 540 Millionen Franken. Unter dem Strich blieb 2019 aus den fortgeführten Bereichen ein Gewinn von 273,8 Millionen Franken übrig und damit 12 Prozent mehr als 2018.

Die Aktionäre sollen wie im Vorjahr eine Dividende von 2 Franken je Titel erhalten. Auch in den kommenden Jahr soll die Ausschüttung auf diesem Niveau liegen.

Mit den vorgelegten Zahlen hat Vifor die durchschnittlichen Analystenerwartungen (AWP-Konsens) durch die Bank übertroffen.

Mit der Umsatzentwicklung seiner einzelnen Präparate zeigt sich Vifor in der Mitteilung zufrieden. So erlöste der Kaliumbinder Veltassa zur Behandlung überhöhter Kaliumwerten im Blut (Hyperkaliämie) 2019 Umsätze von 132,3 Millionen Franken (+46,2%). Mittelfristig will Vifor mit dem Präparat Blockbuster-Umsätze erzielen. In der EU ist Veltassa seit Sommer 2017 zugelassen, in den USA seit 2015.

Mit dem zweiten Schlüsselpräparat Ferinject/Injectafer hat Vifor derweil 2019 1,06 Milliarden Franken umgesetzt und damit den Blockbuster-Status von mehr als einer Milliarde erreicht.

im laufenden Jahr stellt das Unternehmen ein Umsatzwachstum von etwa 10 Prozent in Aussicht. Der EBITDA soll erneut um mehr als 25 Prozent steigen.

(AWP)

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Zyndicate
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Hat sich Grossaktionär

Hat sich Grossaktionär Stoffel bei Vifor verkalkuliert?

Der bekannte Immobilier Remo Stoffel trennt sich beim Pharmahersteller Vifor von einem Teil seiner Aktien. Das lässt Spekulationen über die Beweggründe laut werden. Der Aktienkurs fällt kräftig.

17.03.2020 08:05

Von Lorenz Burkhalter

Vifor hat prominente Grossaktionäre. Neben dem bekannten Financier Martin Ebner mit seinem 20-Prozent-Paket ist auch der umtriebige Immobilier Remo Stoffel am Pharmahersteller aus Bern beteiligt.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, will sich Stoffel nun aber von einem Teil seiner 12,8-Prozent-Beteiligung trennen. 2 Millionen Aktien sollen im Zuge eines beschleunigten Buchbildungsverfahrens bei neuen Investoren platziert werden. Das entspricht rund 3 Prozent der Stimmen. Üblicherweise verlangen neue Investoren einen Abschlag gegenüber den letztbezahlten Kursen.

Im vorbörslichen Handel von Julius Bär wird die Vifor-Aktie am frühen Dienstagmorgen denn mit einem satten Minus von 11 Prozent auf einen Mittelkurs von 102 Franken abgestraft.

Erwischte die Kursschwäche den Grossaktionär «contre pied»?

Über die Gründe, die zur Platzierung des Teilpakets führten, ist nichts bekannt. In den Handelsräumen hiesiger Banken wird allerdings vermutet, dass Stoffel einen Teil seines grossen Wertschriftenportfolios als Sicherheit für Kredite verpfändet haben könnte. Dies legen auch Informationen zum Firmenimperium des Immobiliers nahe (die Handelszeitung berichtete).

Es ist deshalb gut möglich, dass die jüngste Kursschwäche beim Berner Pharmahersteller Stoffel zwingt, sich von Titeln zu trennen. Notierte die Aktie Mitte Februar noch in unmittelbarer Nähe zum Rekordhoch vom August 2018 bei gut 192 Franken, kostete sie zuletzt keine 115 Franken mehr. Am gestrigen Montag fiel ihr Kurs im frühen Handel sogar mal kurz unter die Marke von 100 Franken.

Händler sind nun sichtlich neugierig, auf welchem Kursniveau der Vifor-Grossaktionär die feilgebotenen Aktien platzieren kann.

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Bellavista
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Umschichtung

Einen Teil hat er schon bei mir platzieren können. Allerdings nicht ganz so viele wie er anbieten konnte Stop

Denke, dass sich Vifor mittel- bis längerfristig wieder kräftig erholen wird. Habe deshalb die Gewinne aus Relief in Vifor  investiert. Im Moment noch ein falscher Entscheid. But time will tell. 

Bellavista

alpenland
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einzige gesunde Branche - Gesundheit

hab mir paar KO C zugelegt.

Bellavista
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@alpenland

Was für eine Barriere hast du gewählt?  Es gibt ja einige, die liegen ziemlich nahe am Tief der letzen Tage. Oder anders gesagt, ein paar hat ew wahrscheinlich schon gegrillt. .... 

Im Moment ist mir sowas nun doch zu heikel, selbst wenn es Strikes um die 55 gibt. 

Bellavista

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Vifor Pharma hält

Vifor Pharma hält Generalversammlung ohne physische Teilnahme der Aktionäre ab

Das Pharmaunternehmen Vifor hält wie geplant am 14. Mai seine Generalversammlung ab. Allerdings werde diese aufgrund der Einschränkungen zur Bekämpfung des Coronavirus ohne physische Präsenz der Aktionäre durchgeführt, teilte Vifor am Dienstag mit.

31.03.2020 07:21

Aktionärinnen und Aktionären stehe dieses Jahr für die Ausübung ihrer Stimmrechte ausschliesslich der Weg über den unabhängigen Stimmrechtsvertreter offen, so Vifor weiter.

sig/gab

(AWP)

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Zyndicate
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Vifor-Joint-Venture vermeldet

Vifor-Joint-Venture vermeldet positive Studienergebnisse mit Korsuva

Das Vifor-Fresenius-Gemeinschaftsunternehmen VFMCRP und sein Partner Cara Therapeutics haben in einer Arzneimittelstudie mit dem Medikament Korsuva positive Resultate erzielt. Ab der zweiten Hälfte 2020 sollen die Zulassungsanträge bei der US Food and Drug Administration (FDA) und der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eingereicht werden, wie die beiden Unternehmen am Dienstag in einem Communiqué mitteilten.

21.04.2020 08:26

Das Medikament habe das Potenzial, als Therapeutikum zur Behandlung von schwerem Juckreiz eingesetzt zu werden, der bei nierenkranken Dialysepatienten häufig auftritt, hiess es weiter. Die Studie habe gezeigt, dass der Juckreiz nach der Injektion von Korsuva statistisch signifikant abnahm.

Entwickelt wird Korsuva vom amerikanischen Unternehmen Cara Therapeutics. VFMCRP hat sich aber die Rechte für die weltweite Vermarktung des Medikaments - mit Ausnahme der USA, Japans und Südkoreas - gesichert.

tv/rw

(AWP)

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Gute News

Vifor: Akebia satisfait les critères d'efficacité et de sécurité pour vadadustat

Zurich (awp) - Le laboratoire Vifor a annoncé mardi que le produit candidat vadadustat de son partenaire Akebia satisfait les critères d'évaluation pour l'efficacité et la sécurité cardiovasculaire en phase clinique III.

Sous réserve de la finalisation de cette étude et du feu vert des autoritaires sanitaires, ce produit pourrait être utilisé dans le traitement de l'anémie liée à l'insuffisance rénale chronique.

Vifor Pharma a obtenu une licence exclusive pour la vente de vadadustat aux Fresenius Kidney Care dialysis centers et à des organisations tierces de dialyse aux Etats-Unis, qui représentent environ 60% des patients soumis à des dialyses, relève le communiqué.

Akebia prévoit de soumettre une demande d'homologation pour le vadadustat aux autorités sanitaires américaines (FDA) une fois que la phase clinique III sera terminée et réussie, précise le communiqué.

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Vifor und FMC verfehlen

Vifor und FMC verfehlen zusammen mit ChemoCentryx Studien-Ziele

Das Gemeinschaftsunternehmen zwischen Vifor Pharma und Fresenius Medical Care, VFMCRP, hat zusammen mit seinem Partner ChemoCentryx eine Forschungs-Schlappe erlitten.

18.05.2020 07:27

So seien in der Phase-II-Studie LUMINA-1 die gesteckten Ziele nicht erreicht worden, teilten Vifor und Fresenius Medical Care in einer gemeinsamen Medienmitteilung am Montag mit.

In der Studie wurden Patienten mit der seltenen Nierenerkrankung primäre fokale segmentale Glomerulosklerose (FSGS) behandelt. Sie erhielten den oral verabreichten selektiven Inhibitor CCX140. Die Daten zeigten, dass die Behandlung nicht zu einer signifikanten Verringerung der Proteinurie führte.

(AWP)

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