CS

CS Aktie - Credit Suisse Aktie 

Valor: 1213853 / Symbol: CSGN
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so schlecht doch auch nicht

Wenn der Jahresgewinn E 3.7 mrd nun auf 3.5 mrd sinken sollte,
ergibt dies einen Betrag von 1.45 je Aktie, daraus könnte problemlo eine Dividende von 0.3 bezahlt werden, Rendite E 2.42 %

(oder mehr ? z.B. Ausschüttung 50%)

KGV 11.68

alpenland
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endlich etwas aufwärts Bewegung

Vontobel bleibt bei 12.50 halten, Kepler Cheuvreux 15 (16) kaufen!

04-11-2019 12:48:40 12.86 0.39 (+3.13 %)
Volumen Vortag Eröffnung Letzter
6'582'157 12.47 12.54 12.86 CH

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Credit Suisse Real Estate

Credit Suisse Real Estate Fund Green Property schliesst Kapitalerhöhung ab

Der Immobilienfonds Credit Suisse Real Estate Fund Green Property hat im Rahmen einer Kapitalerhöhung neue Gelder in der Höhe des Maximalbetrags von 179,7 Millionen Franken aufgenommen. Der Emissionserlös soll für den weiteren Ausbau und die Diversifizierung des bestehenden Immobilienportfolios verwendet werden, wie die Credit Suisse am Mittwoch mitteilte.

13.11.2019 08:28

Im Rahmen eines öffentlichen Bezugsangebots wurden gut 1,5 Millionen neue Anteile zum Ausgabepreis von 119 Franken netto je Anteil ausgegeben, wobei die Liberierung am 15. November erfolgt. Die Anzahl der im Umlauf befindlichen Anteile beträgt neu 19,6 Millionen bei einem Nettofondsvermögen von 2,27 Milliarden Franken.

Der CS REF Green Property wurde 2009 lanciert und ist gmäss den Angaben der grösste Schweizer Immobilienfonds für nachhaltige, auf den Standard des Gütesiegels Greenproperty ausgerichtete Immobilienanlagen.

sig/uh

(AWP)

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Elias
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CS wird Investmentbankern wohl die Boni stutzen

Die Credit Suisse wird im Bereich Investment Banking & Capital Markets voraussichtlich die Boni kürzen.

Angesichts der Abschwächung im Deals-Geschäft erwägt die Bank informierten Kreisen zufolge zudem, Kapital in wachstumsstärkere Felder zu verlagern. Die Einschnitte dürften auch bei einer Ertragserholung im vierten Quartal kommen, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. Sie baten wegen der Vertraulichkeit der Materie um Anonymität.

Das Ergebnis der Investment-Banking-Einheit IBCM droht auf das niedrigste Niveau seit Jahren abzurutschen. Die M&A-Aktivität ist seit mehreren Quartalen schwach, Börsengänge wurden zurückgezogen und auch mit dem Leveraged-Finance-Bereich hat sich ein traditionell starkes Geschäftsfeld der Credit Suisse eingetrübt.

Insgesamt hat die Bank im vergangenen Jahr Boni im Volumen von 3,2 Milliarden Franken gezahlt. Im IBCM-Bereich waren Vergütung und Zusatzleistungen für die ersten neun Monate laut dem jüngsten Quartalsbericht der Bank um 75 Millionen Dollar niedriger als vor einem Jahr.

Auch an der Wall Street werden die Boni laut einem Bericht des Vergütungsberaters Johnson Associates 2019 voraussichtlich sinken.

(Bloomberg)

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alpenland
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endlich mal ne positive

(Cash Guru vom 22.11)

RBC Capital Markets geht auf 15.50 (14) Sektoren-konform.

RBC hebt Credit Suisse-Ziel auf 15,50 Franken - 'Sector Perform'

Das Analysehaus RBC hat das Kursziel für Credit Suisse von 14 auf 15,50 Franken angehoben und die Einstufung auf "Sector Perform" belassen. Die Experten legen ihren Bewertungsmodellen für europäische Banken in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie nun die Schätzungen für 2020 zu Grunde./ag/ajx Veröffentlichung der Original-Studie: 21.11.2019 / 20:48

Elias
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es geht noch positiver: buy statt hold

alpenland hat am 25.11.2019 09:59 geschrieben:

(Cash Guru vom 22.11)

RBC Capital Markets geht auf 15.50 (14) Sektoren-konform.

RBC hebt Credit Suisse-Ziel auf 15,50 Franken - 'Sector Perform'

Das Analysehaus RBC hat das Kursziel für Credit Suisse von 14 auf 15,50 Franken angehoben und die Einstufung auf "Sector Perform" belassen. Die Experten legen ihren Bewertungsmodellen für europäische Banken in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie nun die Schätzungen für 2020 zu Grunde./ag/ajx Veröffentlichung der Original-Studie: 21.11.2019 / 20:48

 

Credit Suisse (CS) buy

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Credit Suisse von 18,40 auf 18,10 Franken gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Unter den europäischen Banken hätten die Institute mit größeren Investmentbanking-Aktivitäten im dritten Quartal durchschnittlich schlechter abgeschnitten als die Universalbanken, schrieb Analyst Jernej Omahen in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenstudie. Innerhalb der ersten Gruppe bestehe aber eine große Divergenz bei den Finanzkennziffern. Seine "Top Picks" sind BNP Paribas, Credit Suisse und HSBC./edh/zb

Veröffentlichung der Original-Studie: 13.11.2019

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Moody's bestätigt CS

Moody's bestätigt CS-Kreditrating 'Baa2' - Ausblick auf 'positiv' angehoben

Die Ratingagentur Moody's hat das vorrangige, ungesicherte Schuldenrating der Credit Suisse Group mit 'Baa2' und das entsprechende Rating für die Credit Suisse AG mit 'A1' bestätigt. Der Ausblick wurde jedoch auf 'positiv' von zuvor 'stabil' angehoben, wie die Agentur am Montag mitteilte.

02.12.2019 12:27

Als Gründe für den verbesserten Ausblick verweist Moody's auf die bessere und stabilere Ertragslage und die geringeren nicht wiederkehrenden Kosten. Dies werde unterstützt durch die strukturell tiefere Kostenbasis. Dabei würden zudem die erzielten Fortschritte in der Restrukturierung berücksichtigt.

Auch das Liquiditäts- und Finanzierungsprofil habe sich verbessert, heisst es weiter. Die CS habe früher als andere Wettbewerber damit begonnen, verlustabsorbierendes Kapital aufzunehmen und habe damit das Fälligkeitsprofil nach hinten verschoben sowie das Refinanzierungsrisiko gesenkt.

Die Bestätigung der Ratings bei der Credit Suisse begründet Moody's mit der soliden Kapitalposition, dem pro-aktiven Ansatz beim Risikomanagement sowie mit der sehr guten Liquidität. Die Gruppe habe in der globalen Vermögensverwaltung ein geringeres Risikoprofi und die Schweizer Bank-Tochter erziele nach der Restrukturierung höhere wiederkehrende Einnahmen, so Moody's weiter.

yr/uh

(AWP)

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CS-Immofonds mit Abschluss

CS-Immofonds mit Abschluss per Ende September halten Ausschüttung stabil

Die vier CS-Immobilienfonds 1a Immo PK, Interswiss, LogisticsPlus und Siat halten die Ausschüttung für das vergangene Geschäftsjahr 2018/19 (per Ende September) alle konstant.

05.12.2019 08:45

Der 1a Immo PK hat das Geschäftsjahr laut Mitteilung vom Donnerstag mit einer leicht höheren Anlagerendite von 5,3 Prozent abgeschlossen (VJ 5,1%), dies bei einer unveränderten Ausschüttung von 50 Franken pro Anteil. Die Gesamtperformance wird mit +5,3 nach -6,6 Prozent im Vorjahr angegeben. Der Verkehrswert der Liegenschaften stieg derweil um gut 8 Prozent auf 4,16 Milliarden Franken, wobei der Anstieg auf den Kauf von Bestandesliegenschaften sowie den Kauf der Immobilienprojekte "Parc du Simplon" in Renens/VD und "Valle Maggia Center" in Locarno zurückzuführen sei.

Der Fonds Interswiss erzielte derweil in der Berichtsperiode eine Anlagerendite von 5,9 Prozent (VJ 4,8%), wobei auch hier die Ausschüttung mit 8,40 Franken unverändert bleibt. Die Performance lag bei 17,9 Prozent (VJ -2,8%). Der Verkehrswert der Liegenschaften stieg um gut 3 Prozent auf 2,42 Milliarden Franken. Per 1. Juli 2019 erwarb der Fonds laut Mitteilung eine praktisch voll vermietete, kommerzielle Liegenschaft in Crissier/VD.

Beim REF LogisticsPlus sank die Anlagerendite auf 3,3 von 4,3 Prozent im Vorjahr, die Ausschüttung beträgt unverändert 3,90 Franken. Bei der Performance ergab sich eine Steigerung auf 15,4 von 0,1 Prozent im Jahr davor. Das Portfolio wies per Ende Geschäftsjahr einen Verkehrswert von insgesamt 444,6 Millionen Franken auf, was einen Zuwachs von rund 11 Prozent bedeutet. Im vergangenen Geschäftsjahr konnte der Fonds eine Logistikliegenschaft in der Flughafenregion Zürich erwerben, wie es heisst.

Der Siat-Fonds erzielte in der Berichtsperiode eine Anlagerendite von 7,6 Prozent (VJ 5,3%) bei unveränderter Ausschüttung von 5,40 Franken pro Anteil. Die Performance wird mit 10,7 nach -3,2 Prozent angegeben. Der Verkehrswert per Ende Periode stand bei 3,30 Milliarden Franken (+10%), wobei das Projekt "Bâleo Erlenmatt" in Basel, an welchem der Fonds zu einem Drittel beteiligt ist, per 1. Mai 2019 fertiggestellt worden sei, so die Mitteilung.

uh/kw

(AWP)

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Der grosse Wurf bleibt bei

Der grosse Wurf bleibt bei der Credit Suisse aus - Aktie tiefer

Wie erwartet nutzt die Credit Suisse den Investorentag, um das nächstjährige Ziel für die Eigenkapitalrendite zu überarbeiten. Ansonsten sind die Vorabinformationen vor allem eines: Alter Wein in neuen Schläuchen.

Aktualisiert um 09:50

Von Lorenz Burkhalter

Wenn die Credit Suisse in den letzten Jahren jeweils im Dezember zum Investorentag lud, waren ihrer Aktie grössere Kursbewegungen sicher. In diesem Jahr könnte allerdings alles etwas anders sein.

Die Grossbank reduziert zwar ihr nächstjähriges Ziel für die Rendite auf dem harten Eigenkapital (RoTE) auf "rund" 10 Prozent (zuvor 11 bis 12 Prozent). Wirklich überrascht zeigt man sich davon in Analystenkreisen nicht, galt diese Vorgabe doch schon eine ganze Weile als unrealistisch. Mittelfristig streben Firmenchef Tidjane Thiam und seine Geschäftsleitungskollegen weiterhin eine harte Eigenkapitalrendite von mindestens 12 Prozent an.

Ansonsten bezeichnen Beobachter die Vorabinformationen zum Investorentag als "alten Wein in neuen Schläuchen". Das gilt sowohl für die Aussagen zur Kapitalrückführung an die Aktionäre als auch für jene rund um die zukünftige Kostenentwicklung und die Geschäftsentwicklung im laufenden vierten Quartal. Anders als in früheren Jahren bleibe der Credit Suisse der grosse Wurf nicht vergönnt, so lautet der Tenor.

Mehrheitlich versöhnliche Analystenreaktionen

Nach einem frühen Rücksetzer in die Nähe von 12,75 Franken verliert die CS-Aktie zur Stunde noch 0,5 Prozent auf 12,85 Franken.

Zumindest auf den ersten Blick berge die im Zusammenhang mit dem Investorentag versendete Medienmitteilung keine grösseren Überraschungen, so titelt die Bank Vontobel. Für sie stellen auch die tieferen Rentabilitätsvorgaben keine Überraschung dar. Die Zürcher Bank lehnt sich nun entspannt zurück, bestätigt das "Hold" lautende Anlageurteil sowie das Kursziel von 12,50 Franken und freut sich auf einen spannenden Anlass.

Ähnlich äussert sich die UBS, wobei sie zu verstehen gibt, dass die neuen nächstjährigen Zielvorgaben für die harte Eigenkapitalrendite sogar leicht über den Markterwartungen liege. Die Grossbank empfiehlt die CS-Aktie deshalb weiterhin mit einem 12-Monats-Kursziel von 14,80 Franken zum Kauf.

Auch Julius Bär zeigt sich nicht sonderlich überrascht von den vorsichtigeren Rentabilitätsvorgaben und sieht dahinter weniger unternehmensspezifische, als vielmehr branchenspezifische Gründe verborgen. Nicht zuletzt aufgrund ihrer vorsichtigen Haltung fürs Investment Banking stuft die Zürcher Bank die Aktie wie bis anhin nur mit "Hold" und einem Kursziel von 12,80 Franken ein.

Die Zürcher Kantonalbank sieht auf Basis der vorliegenden Vorabinformationen keinen Grund, weshalb die Markterwartungen steigen sollten. Auch bei ihren eigenen Schätzungen sieht die Bank keinen grossen Anpassungsbedarf. Dank der steigenden Glaubwürdigkeit des auf die Vermögensverwaltung ausgerichteten Geschäftsmodells bestätigt die Zürcher Kantonalbank ihre "Übergewichten" lautende Kaufempfehlung.

Läuft das Schlussquartal eher schleppend?

Zu reden geben die diesjährigen Vorgaben für die harte Eigenkapitalrendite. Eigenen Angaben zufolge rechnet die Credit Suisse mit mindestens 8 Prozent. Das liegt unter den durchschnittlichen Analystenerwartungen von 8,5 Prozent, wobei unklar ist, ob in den genannten 8 Prozent der Verkaufserlös für InvestLab mitberücksichtigt ist oder nicht.

Wie aus Analystenkreisen verlautet, fallen die Aussagen der Grossbank zum Tagesgeschäft in den Bereichen Investment Banking, International Wealth Management und Swiss Universalbank eher vorsichtig aus. Schon anlässlich der Veröffentlichung der Drittquartalszahlen von Ende Oktober fiel die Credit Suisse mit eher vorsichtigen Aussagen auf.

Dennoch konnte die CS-Aktie seit damals im Zuge freundlicher Aktienmärkte fast 6 Prozent an Boden gutmachen. Im bisherigen Jahresverlauf errechnet sich sogar ein Plus von knapp 20 Prozent, den Dividendenabgang vom Mai mitberücksichtigt sind es sogar um die 22 Prozent.

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Ehemalige Credit-Suisse

Ehemalige Credit-Suisse-Managerin fühlte sich «verfolgt»

In interner Streit in einem Joint-Venture hat laut der früheren CS-Managerin Colleen Graham dazu geführt, dass sie beschattet wurde.

11.12.2019 23:50

Graham, die für das Joint-Venture Signac arbeitete, sagte nach einem Bericht des "Wall Street Journals", dass sie während drei Jahren von einer Frau beschattet worden sei. Grund sei offenbar eine Unstimmigkeit wegen eines Streits über Verbuchungen gewesen.

Es geht offenbar um einen Zeitraum etwa zwei Jahre vor der Beschattungsaffäre um Iqbal Khan, den ehemaligen Chef der Vermögensverwaltung, im vergangenen Sommer. 

Laut der Credit Suisse sind die Behauptungen Grahams unbegründet. Dies habe eine umfassende interne Untersuchung ergeben. 

(Reuters/cash)

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Offenbar wurde ein weiterer

Offenbar wurde ein weiterer Credit-Suisse-Manager überwacht

Ein weiteres Konzernleitungsmitglied der Grossbank Credit Suisse ist einem Zeitungsbericht zufolge beschattet worden.

17.12.2019 07:36

ZIm Februar 2019 sei Personalchef Peter Goerke drei Tage lang verdeckt überwacht worden, berichtete die "Neue Zürcher Zeitung" in ihrer Dienstagausgabe. Der Zeitung lägen Dokumente und Fotos vor, die die Beschattung belegten. Die Umstände deuteten darauf hin, dass es die Credit Suisse gewesen war, die über einen Mittelsmann den Auftrag zu dieser Beschattung gegeben habe, hiess es in dem Bericht. Die Bank erklärte, sie habe keine Hinweise, dass weitere Mitarbeiter überwacht worden seien.

Mitte September war bereits der Chef des Internationalen Vermögensverwaltungsgeschäfts, Iqbal Khan, beschattet worden. Von der Überwachung des Managers, der zum Erzrivalen UBS wechselte, hätten weder Konzernchef Tidjane Thiam noch Verwaltungsratspräsident Urs Rohner etwas gewusst, erklärten die beiden damals. Bei der Beschattung habe es sich um einen Einzelfall gehandelt. Einer von der Anwaltskanzlei Homburger durchgeführten Untersuchung zufolge habe der für das operative Geschäft zuständige Pierre-Olivier Bouee den Auftrag zur Überwachung gegeben. Der Vertraute Thiams trat Anfang Oktober mit sofortiger Wirkung zurück.

Zum neuen Fall verwies Credit Suisse auf eine Stellungnahme, die sie gegenüber der NZZ abgab. Die zur Überwachung Khans durchgeführte Untersuchung von Homburger habe keine Hinweise ergeben, dass weitere Mitarbeiter der Credit Suisse beschattet wurden. Homburger habe bei der Untersuchung auch keine Hinweise identifiziert, dass Peter Goerke beschattet worden sei. "Dieser Punkt ist heute, zweieinhalb Monate nach der Untersuchung von Homburger erstmals aufgekommen." 

(Reuters)

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Credit Suisse «frisiert» die

Credit Suisse «frisiert» die Zahlen

Die Grossbank Credit Suisse beurteilt ihre Beteiligung an der Schweizer Börse SIX neu. Daraus resultiert ein Gewinn vor Steuern von 450 Millionen Franken. Was aus Aktionärssicht zu begrüssen ist, hat aber eine Kehrseite.

20.12.2019 08:15

Von Lorenz Burkhalter

Die Credit Suisse nimmt eine Neubewertung ihrer Beteiligung an der Schweizer Börse SIX vor. Dadurch resultiert vor Steuern ein einmaliger Aufwertungsgewinn von mindestens 450 Millionen Franken. Dieser Gewinn fliesst im Schlussquartal sowohl ins Ergebnis der Universalbank Schweiz als auch des internationalen Wealth Management. Zu welchen Teilen, das verrät die Schweizer Grossbank am frühen Freitagmorgen in einer Mitteilung an die Medien allerdings nicht.

Auch das Kernkapital profitiert

Beobachter begrüssen die Neuigkeiten zwar, verweisen im selben Atemzug aber darauf, dass es sich bei der Aufwertung um einen rein buchhalterischen Schritt handelt. Geld fliesst dabei keines. Dieses würde nur, sollte sich die Grossbank eines schönen Tages von der SIX-Beteiligung trennen und einen Verkaufserlös in Höhe der bilanzierten Summe erzielen.

Die Neuigkeiten können der Credit-Suisse-Aktie denn auch keine neuen Impulse verleihen. Zum Mittelkurs von 13,31 Franken verliert die Aktie zur Stunde 0,1 Prozent.

Durch die Neubewertung erhöht sich nicht nur der Quartalsgewinn, sondern auch die harte Kernkapitalquote (CET1). Der Credit Suisse zufolge um 10 Basispunkte. Die Dividendenaussichten und der Raum für Aktienrückkäufe bleibt damit derselbe.

Wie die Grossbank im Schlussquartal abgeschnitten hat und wie hoch die Jahresdividende ausfällt, werden die Aktionäre Mitte Februar erfahren. Erst dann legt die Credit Suisse ihr Jahresergebnis vor.

Credit-Suisse-Aktie besser als jene der UBS unterwegs

In Händlerkreisen gewinnt man der Neubewertung nicht nur positive Aspekte ab. Eigentlich mache die Grossbank nichts anderes, als die Zahlen zu "frisieren". Ausserdem mache es der einmalige Gewinn schwieriger, die effektive Gewinnentwicklung abzuschätzen, so lautet der Tenor. Man spielt damit auf den Umstand an, dass der Aufwertungsgewinn zu unterschiedlichen Teilen in zwei verschiedene Sparten fliessen wird.

Mit einem Kursplus von gut 23 Prozent seit Jahresbeginn schneidet die Credit-Suisse-Aktie schlechter ab als der Swiss Market Index (SMI). Gegenüber jener der Erzrivalin UBS (+0,1 Prozent) hat sie hingegen ganz klar die Nase vorn.

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alpenland
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wer drückt da runter ??

die Massnahme ist ja fast für alles besser !

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CS-Bericht enthält «neue,

CS-Bericht enthält «neue, relevante Erkenntnisse»

Der neue Untersuchungsbericht zur Beschattungsaffäre bei der Grossbank Credit Suisse soll laut einem Zeitungsbericht «neue, relevante Erkenntnisse» enthalten. CS-Chef Thiam soll hingegen entlastet werden.

23.12.2019 06:43

Dies schreibt der Zeitungsverbund CH Media am Montag mit Verweis auf "zuverlässige" Quellen. Zwar sei keine dritte Überwachung eines Konzernleitungsmitglieds aufgeflogen, so der Zeitungsbericht weiter. Es habe sich jedoch gezeigt, dass auf niedriger Stufe Beschattungen auch in anderen Fällen vorgekommen seien.

Zudem gibt der Bericht laut den Zeitungsangaben Aufschluss darüber, warum die Beschattung des damaligen Personalchefs Peter Goerke in einem ersten Untersuchungsbericht der Anwaltskanzlei Homburger nicht bekannt wurde. So sollen sich die Verantwortlichen der CS-Sicherheitsabteilung abgesprochen haben, den Fall zu verschweigen.

Der neue Untersuchungsbericht, der ebenfalls von der Anwaltskanzlei Homburger erstellt wurde, soll bekanntlich am (heutigen) Montagmorgen veröffentlicht werden.

(AWP)

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Thiam darf wohl CS-Chef

Thiam darf wohl CS-Chef bleiben

Credit-Suisse-Chef Tidjane Thiam darf trotz der Beschaffungsaffäre an der Spitze der Bank bleiben. Ein Untersuchungsbericht stützt Thiams Aussagen, nichts von der Beschattungsaffäre gewusst zu haben.

22.12.2019 13:45

Eine interne Untersuchung entlaste den 57-jährigen Manager, schreibt die "SonntagsZeitung" ohne Angaben von Quellen. In den vergangen Wochen wurde bekannt, dass die Bank die Ex-Geschäftsleitungsmitglieder Iqbal Khan und Peter Goerke beschatten liess. Dem Zeitungsbericht zufolge lieferten die bisherigen Untersuchungsergebnisse der Anwaltskanzlei Homburger keinen Hinweis, dass Thiam von der Beschattungsaffäre gewusst habe.

Die CS will am Montag über die Ergebnisse ihrer Abklärungen informieren. Die Zeitung schriebt, die Untersuchung habe ergeben, dass die ehemalige Nummer zwei der Bank, Pierre-Olivier Bouée, nicht die Wahrheit gesagt habe. Zudem sei eine Rechnung für die 15'000 Franken teure Überwachung des ehemaligen Personalchefs Peter Goerke unter irreführenden Bezeichnungen verbucht worden. Bouée, dessen Abgang schon Anfang Oktober verkündet wurde, werde die Bank unehrenhaft verlassen. Er dürfte das vier Millionen Franken schwere Bonus-Aktienpaket nicht erhalten.

CS-Präsident Urs Rohner soll die Bank wie geplant 2021 verlassen. Auch die Finanzmarktaufsicht (Finma) untersucht die Affäre. Sie setzte einen Aufpasser bei der Grossbank ein. Dieser prüft aufsichtsrelevante Fragen in Bezug auf die Beschattungsaktivitäten, das Informationsverhalten sowie die Nutzung von elektronischen Kommunikationsmitteln. Die Zürcher Staatsanwaltschaft prüft, ob sich jemand in Zusammenhang mit der Überwachung von Khan strafrechtlich fehlverhalten hat. Dieser erstattete im September Anzeige wegen Nötigung und Drohung.

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Elias
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Kopf rollt

Thiams frühere Nummer zwei fristlos entlassen

Die Credit Suisse hat den zweiten Bericht zur Beschattungsaffäre publiziert. Sie bestätigt die Beschattung Peter Goerkes und spricht die fristlose Entlassung des dafür Verantwortlichen aus.

Bei der Credit Suisse hat es eine weitere Beschattung gegeben. Dies ist die Erkenntnis eines neuen Untersuchungsberichts, den die Bank zusammen mit der Anwaltskanzlei Homburger erstellt und dessen Inhalt sie heute Montag veröffentlicht hat.

CEO Thiam und der Verwaltungsrat wussten gemäss dem Communiqué nichts von den Überwachungen. Konsequenzen für Konzernchef Tidjane Thiam und Präsident Urs Rohner werden in der Medienmitteilung keine angekündigt.

Konkret hätten sich die Medienberichte bestätigt, dass nicht nur Manager Iqbal Khan vor seinem Wechsel zur Konkurrentin UBS beschattet wurde. Auch der damalige Personalchef Peter Goerke sei im Auftrag der Bank im Februar 2019 «während einiger Tage» von einer Drittfirma beschattet worden, teilte die Credit Suisse mit.

Fristlose Kündigung für Bouée

Den Auftrag dazu habe das damalige Konzernleitungsmitglied Pierre-Olivier Bouée erteilt, so die Mitteilung weiter. Diese Beschattung sei für den Verwaltungsrat «inakzeptabel und völlig unangemessen». Bouée sei nun fristlos gekündigt worden.

«Die nun bestätigte Beschattung von Peter Goerke ist unentschuldbar», lässt sich Verwaltungsratspräsident Rohner zitieren. Schwer wiege auch, dass die Verantwortlichen es in einer ersten Untersuchung von September 2019 unterlassen hätten, wahrheitsgetreu Auskunft zu geben. Der CS-Verwaltungsrat lehne eine Beschattungskultur entschieden ab.

Wie die «NZZ» allerdings vor wenigen Tagen in Erinnerung gerufen hatte, bezeichnete CS-CEO Thiam Ende Oktober gegenüber dem Westschweizer Fernsehen RTS Überwachungen als «legitimes Mittel».

Kooperation mit Finma

Die Finanzmarktaufsicht Finma hatte letzten Freitag bekanntlich angekündigt, man habe einen unabhängigen Prüfbeauftragten bei der Grossbank eingesetzt. Untersucht würden aufsichtsrechtlich relevante Fragen zu den Grundsätzen der Corporate Governance.

Dazu teilte die Credit Suisse mit, man werde weiterhin eng mit der Finma und neu auch mit dem durch diese eingesetzten unabhängigen Prüfbeauftragten zusammenarbeiten.

 

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CS in den USA zu Busse von 6

CS in den USA zu Busse von 6,5 Millionen US-Dollar verurteilt

Die Credit Suisse (CS) muss in den USA eine Busse von 6,5 Millionen US-Dollar zahlen. Hintergrund sind gewisse aufsichtsrechtliche Verstösse der US-Tochter Credit Suisse Securities (USA) LLC, wie die US-Börsen NYSE, Nasdaq, CBOE sowie die Financial Industry Regulatory Authority (FINRA) am Montag mitteilten.

23.12.2019 18:03

Die Schweizer Grossbank hat demnach zwischen 2010 und 2014 gewissen grösseren Kunden wie Broker-Dealern und institutionellen Investoren direkten Marktzugang zu den Börsen angeboten. FINRA und die Börsen hätten dabei aber festgestellt, dass die CS-Tochter während des grössten Teils des relevanten Zeitraums kein angemessenes Überwachungssystem gehabt habe, das potenziell manipulative Aktivitäten (Spoofing, Layering etc.) dieser Kunden hätte aufdecken können.

Darüber hinaus habe die CS gegen zahlreiche Bestimmungen der Marktzugangsregelung verstossen, wonach Broker-Dealer, die ihren Kunden Zugang zu einer Börse gewähren, verpflichtet seien, die damit verbundenen finanziellen und regulatorischen Risiken angemessen zu handhaben. Von 2011 bis 2017 habe die Bank ausserdem gegen die Bestimmungen der Marktzugangsregeln bezüglich der Verhinderung von fehlerhaften Aufträgen, der Festlegung von Kreditlimiten und der jährlichen Überprüfung der Wirksamkeit der Marktzugangskontrollen und Aufsichtsverfahren verstossen.

Die Credit Suisse habe die Vorwürfe weder zugegeben noch bestritten, aber der Eintragung der Feststellungen der FINRA und der Börsen zugestimmt, hiess es weiter.

Das Bussgeld wurde gemäss Mitteilung auf die Beteiligten aufgeteilt.

uh/mk

(AWP)

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Credit Suisse legt für 2020

Credit Suisse legt für 2020 neues Aktienrückkaufprogramm auf

Die Credit Suisse hat 2019 für rund 1 Milliarde Franken Aktien zurückgekauft. Für 2020 legt die Grossbank ein weiteres Rückkaufprogramm in ähnlichem Umfang auf.

03.01.2020 07:11

2019 bezahlte die Bank im Schnitt 12,53 Franken pro Aktie. Der Verwaltungsrat der CS habe den Rückkauf von bis zu 1,5 Milliarden Franken im laufenden Jahr genehmigt, hiess es in einer Mitteilung vom Freitag. Die Bank geht davon aus, bis Ende Jahr Aktien im Umfang von mindestens einer Milliarde Franken zu kaufen. Dies hänge aber vom Markt und den wirtschaftlichen Bedingungen ab.

Wie gehabt wird die CS ihre eigenen Aktien auf einer zweiten Handelslinie zurückkaufen. Die gekauften Anteile sollen nach Abschluss des Programms über eine Kapitalherabsetzung vernichtet werden.

(AWP)

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Credit Suisse verstärkt Team

Credit Suisse verstärkt Team in China

Die Credit Suisse verstärkt das Team in China mit zwei Ernennungen für das so genannte "Prime Services"-Team. Michelle Lim wird als Managing Director zur Head of China Prime Sales and Business Development ernannt.

06.01.2020 08:23

Sie ist verantwortlich für den Verkauf an wichtige Kunden sowie damit verbundene Dienstleistungen, wie die Bank am Montag mitteilte. Sie wird an Jonathan Jenkins rapportieren, den Head of Equity Sales and Prime Distribution für die Region Asien/Pazifik.

Zudem wird Henry Lam im Rang eines Direktors ebenfalls für den Verkauf im oberen Kundensegment in China verantwortlich sein und dabei an Michelle Lim rapportieren. Beide stossen von der Deutschen Bank zur Credit Suisse.

Die Bank sieht die beiden Neueinstellungen als Bekenntnis zum aufstrebenden Hedge Fund-Segment in China.

cf/tt

(AWP)

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kommt endlich wieder Banken Zeit

alle GD überwunden und recht guter Umsatz

 

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Detektive reichen Anzeigen

Detektive reichen Anzeigen gegen Ibal Khan und Polizei ein

Die Affäre rund um die Beschattung des früheren CS-Topmanagers und heutigen Co-Chefs der UBS-Vermögensverwaltung Iqbal Khan zieht weitere Kreise.

08.01.2020 08:09

Wie der "Tagesanzeiger" am Mittwoch (Ausgabe vom 8.1.) berichtet, sind bei der Zürcher Staatsanwaltschaft dazu weitere Anzeigen eingegangen. Nachdem der im Auftrag der CS beschattete Iqbal Khan gegen die Detektive der Agentur Investigo eine Strafanzeige eingereicht hat, würden sich nun die Detektive mit Anzeigen gegen das Ehepaar Khan und die Polizei zur Wehr setzen, schreibt die Zeitung. Die Staatsanwaltschaft habe den Eingang der Anzeigen bestätigt.

Khan und seiner Frau werden vonseiten der Investigo-Leuten versuchte Nötigung, falsche Anschuldigung, Freiheitsberaubung und Irreführung der Rechtspflege vorgeworfen. Zuvor hatte Khan in einer Strafanzeige den Detektiven ähnliche Delikte vorgeworfen. In der Sache stehe nun Aussage gegen Aussage, so der Bericht weiter.

Zusätzlich wurden von den Detektiven Zürcher Kantonspolizisten wegen Amtsmissbrauch, Sachentziehung und Urkundenfälschung im Amt angezeigt. Laut Protokoll hätten die Polizisten bei der vorübergehenden Festnahme der Detektive ein iPhone, die Schlüssel und eine Bankkarte mitgenommen, so der Bericht. Dies wäre laut Anzeige aber nur mit einem Durchsuchungsbefehl erlaubt gewesen.

(AWP)

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Credit Suisse spionierte

Credit Suisse spionierte offenbar ganze Familie von Iqbal Khan aus

Die Credit Suisse hat ihren früheren Top-Manager Iqbal Khan und sogar dessen Familie offenbar über längere Zeit fast lückenlos überwachen lassen.

12.01.2020 11:35

Aufgezeichnet wurde laut der "SonntagsZeitung" nicht nur, was Khan den ganzen Tag machte, ausspioniert wurde auch dessen Ehefrau. Selbst die Kinder seien erwähnt, schliesst das Blatt aus einem 17-seitigen Überwachungsbericht, den die Credit Suisse über einen Mittelsmann von einem Detektivbüro bestellt habe.

Die Bank habe angeblich nur sicherstellen wollen, dass der ehemalige Chef der Vermögensverwaltung, der in der Zwischenzeit zur UBS gewechselt hat, keine Kunden oder Mitarbeiter abwirbt. Credit-Suisse-Präsident Urs Rohner hat die Überwachung bereits als unverhältnismässig bezeichnet und sich dafür entschuldigt.

(AWP)

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Finma sieht keine Risiken

Finma sieht keine Risiken Banken CS-Affaire - Ruf aber beschädigt

Der Beschattungsfall bei der Credit Suisse dürfte laut der Finanzmarktaufsicht Finma kaum Risiken für die ganze Bankenbranche nach sich ziehen.

16.01.2020 08:15

"Diese Gefahr sehe ich nicht", sagte Finma-Präsident Thomas Bauer in einem Interview mit den Tamedia-Zeitungen. "Auf die Reputation hat es aber eine Auswirkung", sagte Bauer in dem am Donnerstag veröffentlichten Interview. Die Finma hatte kurz vor Weihnachten bekannt gegeben, dass sie wegen der Beschattungsaffäre einen Prüfbeauftragten bei der CS einsetzt.

Davor hatte die "NZZ" aufgedeckt, dass die Grossbank nicht nur den Chef des Internationalen Vermögensverwaltungsgeschäfts, Iqbal Khan, vor seinem Wechsel zur Konkurrentin UBS beschatten liess, sondern bereits früher ein anderes Geschäftsleitungsmitglied. Anders als zunächst behauptet, handelte es sich also bei der Beschattung Khans nicht um einen Einzelfall.

Fragen zu Dokumentation und Kommunikation

Dazu, ob Banken ihre Mitarbeiter von Sicherheitsfirmen überwachen lassen dürfen, äusserte sich Bauer nicht. Der Einsatz von externen Sicherheitsfirmen per se sei kein aufsichtsrechtliches Thema. "Im vorliegenden Fall haben wir aber noch offene Fragen zur Governance, etwa zur Dokumentation, zur Kontrolle, zum Informationsverhalten und zu den Kommunikationsfällen."

Auch bei der Frage, ob es sich um einen Einzelfall handle, wich Bauer aus: "Es handelt sich für uns um einen Fall, zu dem wir noch Fragen haben." Die Untersuchung muss demnach auch nicht zwingend zu Sanktionen führen. "Ob sich daraus aufsichtsrechtliche Konsequenzen ergeben oder nicht, ist offen."

Unabhängigkeit der Finma gewahrt

Weiter äusserte sich Bauer auch zur neuen Verordnung zum Finanzmarktaufsichtsgesetz (Finmag), mit dem die Bankenaufsicht etwas zurückgebunden wird. Künftig darf die Finma etwa mittels Rundschreiben keine rechtsetzenden Bestimmungen mehr erlassen, sondern lediglich Transparenz über die Anwendung der Gesetzgebung schaffen.

Regulierungen soll die Finma ausschliesslich in Form von Verordnungen erlassen dürfen - wenn sie dazu ermächtigt ist. Die Kompetenz ist beschränkt auf den Erlass von Bestimmungen fachtechnischen Inhalts. Unter anderem diesen neuen Passus in der Verordnung hatte die Finanzmarktaufsicht in der Vernehmlassung kritisiert. Sie bestand darauf, ihre Errungenschaften in der Finanzmarktaufsicht zu wahren und ihre Regulierungsinstrumente zu behalten.

Dennoch hat sich die Finma offenbar mit der Beschränkung arrangiert: "Wir können mit der Verordnung leben", sagte Bauer. Sie formalisiere grösstenteils bereits gelebte Prozesse und Zuständigkeiten und mache diese transparenter. "Wichtige Bedenken der Firma wurden im Vernehmlassungsprozess gehört und berücksichtigt." Die Unabhängigkeit der Behörde bleibe gewahrt.

(AWP/cash)

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Credit-Suisse-Chef Thiam

Credit-Suisse-Chef Thiam angeblich von Strafermittlung betroffen

Die Beschattungsaffäre rund um den früheren Credit-Suisse-Topmanagers Iqbal Khan zieht weitere Kreise. Jetzt gerät CS-CEO Thiam erneut in den Fokus.

19.01.2020 16:43

Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft Unterlagen über CS-Chef Tidjane Thiam sowie den früheren Chef der Vermögensverwaltung angefordert. Der Grund: Anfang 2019 sei es laut Medienberichten in Herrliberg, dem Wohnort der beiden Kontrahenten, "allenfalls zu strafbaren Handlungen (Drohungen) gekommen", berichtet die "Sonntagszeitung" ohne die Nennung von Quellen.

"Aufgrund eines ­laufenden Strafverfahrens und gestützt auf Medienberichte (...) ersuche ich Sie, mir sämtliche Akten betreffend oben genannte Person (Iqbal Khan, Anm. der Redaktion) oder Tidjane Thiam, seit Anfang Jahr 2019 zukommen zu lassen", zitiert der "Sonntagsblick" aus dem Schreiben.

Lange bevor im vergangenen September die Beschattung des damaligen Credit-Suisse-Managers Iqbal Khan aufflog, kam es Anfang 2019 zu einem Streit zwischen CS-Chef Tidjane Thiam und Khan. Seither war das Verhältnis zwischen den beiden Bankern zerrüttet und führte zur Überwachung Khans. Letzterer arbeitet mittlerweile für die UBS.

Streit an Hausparty

Laut Medienberichten von letztem Herbst waren Thiam und Khan an einer privaten Hausparty des CS-Chefs aneinander geraten. Man habe über Bäume gestritten, die Thiam seinem Nachbarn Khan habe vor die Nase pflanzen lassen, und wegen Aussagen gegenüber den Frauen. Der CS-Chef soll Khan massiv bedroht haben, teils sei von Morddrohungen die Rede gewesen, schreibt nun die "Sonntagszeitung".

Vor einigen Wochen kolportierte der "Tagesanzeiger", Thiam habe an dem Abend zu Khan gesagt, dass er mit ihm die Angelegenheit auch "draussen wie unter Männern regeln" könne. Der mehr als einen Kopf kleinere Khan habe dies als eine Bedrohung gewertet.

Was genau gesprochen wurde, ist nach wie vor nicht belegt. Gesichert ist, dass Khan kurz darauf den Gewaltschutz der Kantonspolizei Zürich informierte.

Weder die Credit Suisse noch Khan wollen Genaueres zu den jüngsten Entwicklungen sagen, wie die "Sonntagszeitung" weiter schreibt.

(AWP)

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Tidjane Thiam: Trotz

Tidjane Thiam: Trotz Beschattungsfall gutes Viertquartals-Ergebnis

Die Beschattungsaffäre rund um den ehemaligen Spitzenmanager Iqbal Khan hat im Geschäft der Credit Suisse laut CEO Tidjane Thiam keine Spuren hinterlassen.

22.01.2020 09:52

"Ich war zufrieden mit den Q4-Ergebnissen", sagte Konzernchef Tidjane Thiam am Mittwoch in einem Interview mit Bloomberg TV. "Es war sehr wichtig für mich, dass wir von all dem nicht abgelenkt werden."

Bei der Veröffentlichung der Resultate am 13. Februar werde sich zeigen, dass sich die Mitarbeiter weiter auf die Kunden konzentriert hätten.

Thiam hält zudem eine Konsolidierung in der Bankbranche für wünschenswert. Die Konzentration in Europa sei deutlich geringer als in den USA. "Aber die Regulierung muss es auch erlauben, dass das passiert." Die breite Bevölkerung müsse erst akzeptieren, dass grössere Banken eine gute Sache wären für die europäische Wirtschaft. Hier müssten die Banken noch Überzeugungsarbeit leisten. 

(Reuters)

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endlich mal ne Raufstufung

Citigroup erhöht auf 18.30 (16.50) kaufen !

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Finma prüft Rolle der Credit

Finma prüft Rolle der Credit-Suisse-Spitze im Beschattungsskandal

Die Beschattungsaffäre droht die Credit Suisse in eine Krise zu stürzen, die auch die Unternehmensspitze erfassen könnte. Die Finanzmarktaufsicht Finma nimmt bei ihrer Untersuchung nunmehr auch die Rollen der Führungsgremien unter die Lupe.

27.01.2020 06:35

Im Fokus der Finma seien bei ihrer Untersuchung der Überwachung von zwei früheren Geschäftsleitungsmitgliedern auch die Kontrolle von Konzernchef Tidjane Thiam und anderer Führungskräfte durch den Verwaltungsrat, wie zwei mit dem Verfahren vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters sagten. Die Finma prüfe, ob Kontrollmängel bei der Schweizer Grossbank zu der Bespitzelung der Manager geführt haben.

Bank relativiert

Je nach Ergebnis der Untersuchung könnte die Finma eine Erneuerung der Konzernspitze anordnen: Manager und Verwaltungsräte, denen Verstösse gegen die regulatorische Vorgabe der "einwandfreien Geschäftsführung" nachgewiesen werden, könnte sie zum Abgang auffordern. Die Insider erklärten allerdings, dass sich die Untersuchung in einem frühen Stadium befinde und noch keine Schlüsse gezogen worden seien.

Ein Finma-Sprecher lehnte eine Stellungnahme in der Nacht auf Montag ab. Die Behörde hatte im Dezember angekündigt, einen unabhängigen Prüfbeamten einzusetzen, um aufsichtsrechtlich relevante Fragen der Corporate Governance bei der Bank zu klären.

Ein Credit-Suisse-Sprecher sagte, jede Annahme, dass die Finma ihre Aufmerksamkeit auf die Geschäftsleitung oder den Verwaltungsrat richten könnte, sei Spekulation. Diese sei unbegründet und trage nur dazu bei, das Ergebnis der Prüfung vorwegzunehmen. "Die Finma wird eine unabhängige Prüfung durchführen, die keine Vollzugsmassnahme ist", erklärte der Sprecher weiter. "Die endgültige Verfügung ist noch nicht erlassen und ein Prüfer ist noch nicht ernannt worden."

Weg zum Konkurrenten

Credit Suisse steht seit September unter Druck, als bekannt wurde, dass sie ihren früheren Star-Manager Iqbal Khan durch Privatdetektive beschatten liess. Gemäss der von Credit Suisse eingeleiteten und von der Anwaltskanzlei Homburger durchgeführten Untersuchung gab der frühere Chief Operating Officer Pierre-Olivier Bouée die Überwachung in Auftrag. Sie sollte in Erfahrung bringen, ob Khan versuchen könnte, ehemalige Credit-Suisse-Kollegen abzuwerben. Khan gab seine Aufgabe bei Credit Suisse im Sommer ab und wurde am 1. Oktober Co-Divisionsleiter bei der UBS.

Früheren Angaben der Credit Suisse zufolge wusste Thiam von der Überwachung nichts. Stattdessen habe es sich um einen Alleingang Bouées gehandelt, einem langjährigen Vertrauten Thiams. Der Bank zufolge übernahm Bouée die Verantwortung für den Vorfall und trat zurück. Er selbst äusserte sich nie öffentlich zu der Affäre und Reuters konnte ihn für eine Stellungnahme nicht erreichen.

(AWP)

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Elias
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Thiam tritt zurück

Credit Suisse wechselt nach einer Serie von Negativschlagzeilen den CEO aus. Der Nachfolger von Tidjane Thiam kommt aus dem eigenen Haus.

(AWP/RB) Paukenschlag bei Credit Suisse: Die Bank teilt heute Morgen mit, ihr CEO Tidjane Thiam trete per 14. Februar zurück. Der Verwaltungsrat habe das an seiner gestrigen Sitzung einstimmig angenommen.

Thiams Nachfolger soll Thomas Gottstein werden. Seit 2015 ist er CEO der Credit Suisse Schweiz und ist als Mitglied der Konzernleitung für den Heimmarkt Schweiz verantwortlich. CS streicht in ihrer Mitteilung heraus, unter seiner Leitung sei der Beitrag des Schweizer Geschäfts zum Vorsteuergewinn der Gruppe von 1,6 auf 2,1 Mrd. Fr. gesteigert worden.

 

Ersteinschätzung von Valentin Ade um 7.30 Uhr

Den Machtkampf an der Spitze von Credit Suisse hat der Verwaltungsrat (VR) unter Präsident Urs Rohner für sich entschieden. CEO Tidjane Thiam wird nach Präsentation der Jahreszahlen nächste Woche die Bank verlassen, Schweiz-Chef Thomas Gottstein übernimmt. Rohner und der VR haben gezeigt, wer bei CS das Sagen hat, nachdem in dieser Woche gleich drei Grossaktionäre sich noch demonstrativ hinter Thiam gestellt hatten. Hätte Rohner an dem CEO, den er einst geholt hatte, festgehalten, das oberste Gremium der Bank hätte sich als komplett zahnlos erwiesen. Am Ende war der Druck zu gross. Seit Monaten kommt CS nicht aus den Negativschlagzeilen. Der Streit zwischen Thiam und Ex-Manager Iqbal Khan, Beschattungsfälle, Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Finanzmarktaufsicht und mitten drin ein CEO, der von allem nichts gewusst haben will. Doch die Geschichte ist noch nicht vorbei. Rohner ist mit seinem Entscheid auf Konfrontationskurs mit dem Aktionariat gegangen. Ihm droht nun eine Abwahlkampagne zur kommenden Generalversammlung. Gut möglich, dass die Krise nicht nur Thiam den Job kostet, sondern auch Rohner alsbald die Bank verlassen wird.

Lesen Sie um ca. 16 Uhr die ausführliche Analyse.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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CS Real Estate Fund

CS Real Estate Fund LogisticsPlus plant Kapitalerhöhung um bis zu 107 Mio Fr.

Der Immobilienfonds Credit Suisse Real Estate Fund LogisticsPlus führt eine Kapitalerhöhung von maximal 107,1 Millionen Franken durch. Für das zweite Quartal 2020 wird zudem die Kotierung an der Schweizer Börse geprüft, wie CS Asset Management am Mittwoch mitteilte.

12.02.2020 09:55

Die bisherigen Fonds-Anteilseigner können sich an der Kapitalerhöhung im Verhältnis 4 zu 1 beteiligen. Für jeden bisherigen Anteil wird ein Bezugsrecht zugeteilt, wobei vier zum Bezug eines neuen Anteils berechtigen. Ein ausserbörslicher Bezugsrechtshandel findet vom 24. Februar bis 4. März über die Credit Suisse statt.

Die Zeichnungsfrist für die 1,05 Millionen neu emittierten Papiere läuft vom 24. Februar bis zum 6. März 2020 um 12.00 Uhr (MEZ). Die Liberierung erfolgt per 13. März. Der Ausgabepreis per Liberierung wurde netto auf 102,00 Franken festgelegt, bei einem Nettoinventarwert von 100,42 Franken pro Anteil.

Die Fondsleitung hatte die Kapitalerhöhung bereits Mitte Januar angekündigt. Der Emissionserlös soll für den weiteren Ausbau des Immobilienportfolios verwendet werden.

Der CS REF LogisticsPlus investiert den Angaben zufolge in Logistik- und logistiknahe Immobilien in der Schweiz und richtet sich an qualifizierte Investoren. Das Anlageziel des Fonds bestehe hauptsächlich in der langfristigen Substanzerstellung und -erhaltung sowie in der Ausschüttung der Erträge. Durch einen Börsengang soll der Fonds für das Publikum und somit auch für nichtqualifizierte Investoren geöffnet werden.

yr/uh

(AWP)

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Credit Suisse: Hohe

Credit Suisse: Hohe Gewinnsteigerungen, aber Erwartungen nicht erfüllt

Die Credit Suisse vermag im vierten Quartal und im Gesamtjahr 2019 ihren Reingewinn zu steigern. Die Zahlen, die letztmalig von Konzernchef Thiam präsentiert werden, liegen aber unter den Erwartungen der Analysten.

Aktualisiert um 07:59

Die Credit Suisse erzielt im vierten Quartal einen Reingewinn von 852 Millionen Franken. Das ist eine Steigerung um 229 Prozent. Analysten hatten allerdings einen Quartalsgewinn von 881 Millionen Franken erwartet.

Im Gesamtjahr verdiente die Grossbank unter dem Strich 3,419 Milliarden Franken. Das sind gut zwei Drittel mehr als 2018. Analysten hatten einer Umfrage der Bank zufolge mit gut 3,5 Milliarden Franken gerechnet. Zum kräftigen Anstieg trugen zwar Sonderfaktoren wie die Wertsteigerung einer Beteiligung an der Schweizer Börse und ein Immobilienverkauf bei, aber auch im Tagesgeschäft lief es rund. 

Die Aktionäre sollen in den Genuss einer Ausschüttung in bar von 0,2776 Franken je Aktie kommen nach 0,2625 Franken im Vorjahr.

Thiams Ära endet nach Beschattungsaffäre

Dass der Abschluss 2019 zum Schwanengesang des Ivorers wird, hängt mit einer Beschattungsaffäre zusammen. Obwohl Thiam wiederholt bestritt, von der Überwachung zweier ehemaliger Spitzenmanager gewusst zu haben, musste er letztlich die Verantwortung für den größten Skandal in der Schweizer Bankenbranche seit dem Kollaps des Bankgeheimnisses übernehmen und zurücktreten.

Auch wenn ihm Kritiker vorwerfen, zuletzt zu einer Verunsicherung in der Belegschaft beigetragen zu haben; seine Erfolge beim Umbau des Geschäfts sind unbestritten. Aus einem stark vom riskanten Investmentbanking abhängigen Institut machte Thiam einen Dienstleister für vermögende Privatkunden mit deutlich niedrigeren Kosten und einer solideren Bilanz.

2019 sammelte Credit Suisse 79,3 Milliarden Franken an neuem Geld ein und erreichte bei den verwalteten Vermögen mit 1,5 Billionen Franken einen neuen Rekordstand.

Milliardenschwere Kapitalerhöhungen

Aber auch Thiam gelang nicht alles. So hat sich der Aktienkurs in seiner Amtszeit halbiert, was auch mit zwei milliardenschweren Kapitalerhöhungen zu tun hat. Zudem erwiesen sich seine Zielvorgaben wiederholt als zu ehrgeizig, vor allem was das Ertragswachstum anbelangte.

Zuletzt musste er im Dezember angesichts von anhaltenden Mini-Zinsen und der Eintrübung der Konjunktur bei den Gewinnzielen für 2019 und 2020 zurückrudern. Am Donnerstag bestätigte Credit Suisse nun immerhin die Vorgabe für 2020: Selbst bei einem anhaltend schwierigen Marktumfeld soll die Eigenkapitalrendite auf rund zehn Prozent zulegen.

Zur aktuellen Geschäftslage teilte Credit Suisse mit, die Bank habe über alle Divisionen hinweg einen sehr erfreulichen Jahresauftakt verzeichnet und schätze die Aussichten für das Jahr 2020 daher vorsichtig optimistisch ein. 

(cash/Reuters/AWP/SDA)

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