CS

CS Aktie - Credit Suisse Aktie 

Valor: 1213853 / Symbol: CSGN
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alpenland
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so schlecht doch auch nicht

Wenn der Jahresgewinn E 3.7 mrd nun auf 3.5 mrd sinken sollte,
ergibt dies einen Betrag von 1.45 je Aktie, daraus könnte problemlo eine Dividende von 0.3 bezahlt werden, Rendite E 2.42 %

(oder mehr ? z.B. Ausschüttung 50%)

KGV 11.68

alpenland
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endlich etwas aufwärts Bewegung

Vontobel bleibt bei 12.50 halten, Kepler Cheuvreux 15 (16) kaufen!

04-11-2019 12:48:40 12.86 0.39 (+3.13 %)
Volumen Vortag Eröffnung Letzter
6'582'157 12.47 12.54 12.86 CH

Zyndicate
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Credit Suisse Real Estate

Credit Suisse Real Estate Fund Green Property schliesst Kapitalerhöhung ab

Der Immobilienfonds Credit Suisse Real Estate Fund Green Property hat im Rahmen einer Kapitalerhöhung neue Gelder in der Höhe des Maximalbetrags von 179,7 Millionen Franken aufgenommen. Der Emissionserlös soll für den weiteren Ausbau und die Diversifizierung des bestehenden Immobilienportfolios verwendet werden, wie die Credit Suisse am Mittwoch mitteilte.

13.11.2019 08:28

Im Rahmen eines öffentlichen Bezugsangebots wurden gut 1,5 Millionen neue Anteile zum Ausgabepreis von 119 Franken netto je Anteil ausgegeben, wobei die Liberierung am 15. November erfolgt. Die Anzahl der im Umlauf befindlichen Anteile beträgt neu 19,6 Millionen bei einem Nettofondsvermögen von 2,27 Milliarden Franken.

Der CS REF Green Property wurde 2009 lanciert und ist gmäss den Angaben der grösste Schweizer Immobilienfonds für nachhaltige, auf den Standard des Gütesiegels Greenproperty ausgerichtete Immobilienanlagen.

sig/uh

(AWP)

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Elias
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CS wird Investmentbankern wohl die Boni stutzen

Die Credit Suisse wird im Bereich Investment Banking & Capital Markets voraussichtlich die Boni kürzen.

Angesichts der Abschwächung im Deals-Geschäft erwägt die Bank informierten Kreisen zufolge zudem, Kapital in wachstumsstärkere Felder zu verlagern. Die Einschnitte dürften auch bei einer Ertragserholung im vierten Quartal kommen, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. Sie baten wegen der Vertraulichkeit der Materie um Anonymität.

Das Ergebnis der Investment-Banking-Einheit IBCM droht auf das niedrigste Niveau seit Jahren abzurutschen. Die M&A-Aktivität ist seit mehreren Quartalen schwach, Börsengänge wurden zurückgezogen und auch mit dem Leveraged-Finance-Bereich hat sich ein traditionell starkes Geschäftsfeld der Credit Suisse eingetrübt.

Insgesamt hat die Bank im vergangenen Jahr Boni im Volumen von 3,2 Milliarden Franken gezahlt. Im IBCM-Bereich waren Vergütung und Zusatzleistungen für die ersten neun Monate laut dem jüngsten Quartalsbericht der Bank um 75 Millionen Dollar niedriger als vor einem Jahr.

Auch an der Wall Street werden die Boni laut einem Bericht des Vergütungsberaters Johnson Associates 2019 voraussichtlich sinken.

(Bloomberg)

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alpenland
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endlich mal ne positive

(Cash Guru vom 22.11)

RBC Capital Markets geht auf 15.50 (14) Sektoren-konform.

RBC hebt Credit Suisse-Ziel auf 15,50 Franken - 'Sector Perform'

Das Analysehaus RBC hat das Kursziel für Credit Suisse von 14 auf 15,50 Franken angehoben und die Einstufung auf "Sector Perform" belassen. Die Experten legen ihren Bewertungsmodellen für europäische Banken in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie nun die Schätzungen für 2020 zu Grunde./ag/ajx Veröffentlichung der Original-Studie: 21.11.2019 / 20:48

Elias
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es geht noch positiver: buy statt hold

alpenland hat am 25.11.2019 09:59 geschrieben:

(Cash Guru vom 22.11)

RBC Capital Markets geht auf 15.50 (14) Sektoren-konform.

RBC hebt Credit Suisse-Ziel auf 15,50 Franken - 'Sector Perform'

Das Analysehaus RBC hat das Kursziel für Credit Suisse von 14 auf 15,50 Franken angehoben und die Einstufung auf "Sector Perform" belassen. Die Experten legen ihren Bewertungsmodellen für europäische Banken in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie nun die Schätzungen für 2020 zu Grunde./ag/ajx Veröffentlichung der Original-Studie: 21.11.2019 / 20:48

 

Credit Suisse (CS) buy

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Credit Suisse von 18,40 auf 18,10 Franken gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Unter den europäischen Banken hätten die Institute mit größeren Investmentbanking-Aktivitäten im dritten Quartal durchschnittlich schlechter abgeschnitten als die Universalbanken, schrieb Analyst Jernej Omahen in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenstudie. Innerhalb der ersten Gruppe bestehe aber eine große Divergenz bei den Finanzkennziffern. Seine "Top Picks" sind BNP Paribas, Credit Suisse und HSBC./edh/zb

Veröffentlichung der Original-Studie: 13.11.2019

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Moody's bestätigt CS

Moody's bestätigt CS-Kreditrating 'Baa2' - Ausblick auf 'positiv' angehoben

Die Ratingagentur Moody's hat das vorrangige, ungesicherte Schuldenrating der Credit Suisse Group mit 'Baa2' und das entsprechende Rating für die Credit Suisse AG mit 'A1' bestätigt. Der Ausblick wurde jedoch auf 'positiv' von zuvor 'stabil' angehoben, wie die Agentur am Montag mitteilte.

02.12.2019 12:27

Als Gründe für den verbesserten Ausblick verweist Moody's auf die bessere und stabilere Ertragslage und die geringeren nicht wiederkehrenden Kosten. Dies werde unterstützt durch die strukturell tiefere Kostenbasis. Dabei würden zudem die erzielten Fortschritte in der Restrukturierung berücksichtigt.

Auch das Liquiditäts- und Finanzierungsprofil habe sich verbessert, heisst es weiter. Die CS habe früher als andere Wettbewerber damit begonnen, verlustabsorbierendes Kapital aufzunehmen und habe damit das Fälligkeitsprofil nach hinten verschoben sowie das Refinanzierungsrisiko gesenkt.

Die Bestätigung der Ratings bei der Credit Suisse begründet Moody's mit der soliden Kapitalposition, dem pro-aktiven Ansatz beim Risikomanagement sowie mit der sehr guten Liquidität. Die Gruppe habe in der globalen Vermögensverwaltung ein geringeres Risikoprofi und die Schweizer Bank-Tochter erziele nach der Restrukturierung höhere wiederkehrende Einnahmen, so Moody's weiter.

yr/uh

(AWP)

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CS-Immofonds mit Abschluss

CS-Immofonds mit Abschluss per Ende September halten Ausschüttung stabil

Die vier CS-Immobilienfonds 1a Immo PK, Interswiss, LogisticsPlus und Siat halten die Ausschüttung für das vergangene Geschäftsjahr 2018/19 (per Ende September) alle konstant.

05.12.2019 08:45

Der 1a Immo PK hat das Geschäftsjahr laut Mitteilung vom Donnerstag mit einer leicht höheren Anlagerendite von 5,3 Prozent abgeschlossen (VJ 5,1%), dies bei einer unveränderten Ausschüttung von 50 Franken pro Anteil. Die Gesamtperformance wird mit +5,3 nach -6,6 Prozent im Vorjahr angegeben. Der Verkehrswert der Liegenschaften stieg derweil um gut 8 Prozent auf 4,16 Milliarden Franken, wobei der Anstieg auf den Kauf von Bestandesliegenschaften sowie den Kauf der Immobilienprojekte "Parc du Simplon" in Renens/VD und "Valle Maggia Center" in Locarno zurückzuführen sei.

Der Fonds Interswiss erzielte derweil in der Berichtsperiode eine Anlagerendite von 5,9 Prozent (VJ 4,8%), wobei auch hier die Ausschüttung mit 8,40 Franken unverändert bleibt. Die Performance lag bei 17,9 Prozent (VJ -2,8%). Der Verkehrswert der Liegenschaften stieg um gut 3 Prozent auf 2,42 Milliarden Franken. Per 1. Juli 2019 erwarb der Fonds laut Mitteilung eine praktisch voll vermietete, kommerzielle Liegenschaft in Crissier/VD.

Beim REF LogisticsPlus sank die Anlagerendite auf 3,3 von 4,3 Prozent im Vorjahr, die Ausschüttung beträgt unverändert 3,90 Franken. Bei der Performance ergab sich eine Steigerung auf 15,4 von 0,1 Prozent im Jahr davor. Das Portfolio wies per Ende Geschäftsjahr einen Verkehrswert von insgesamt 444,6 Millionen Franken auf, was einen Zuwachs von rund 11 Prozent bedeutet. Im vergangenen Geschäftsjahr konnte der Fonds eine Logistikliegenschaft in der Flughafenregion Zürich erwerben, wie es heisst.

Der Siat-Fonds erzielte in der Berichtsperiode eine Anlagerendite von 7,6 Prozent (VJ 5,3%) bei unveränderter Ausschüttung von 5,40 Franken pro Anteil. Die Performance wird mit 10,7 nach -3,2 Prozent angegeben. Der Verkehrswert per Ende Periode stand bei 3,30 Milliarden Franken (+10%), wobei das Projekt "Bâleo Erlenmatt" in Basel, an welchem der Fonds zu einem Drittel beteiligt ist, per 1. Mai 2019 fertiggestellt worden sei, so die Mitteilung.

uh/kw

(AWP)

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Der grosse Wurf bleibt bei

Der grosse Wurf bleibt bei der Credit Suisse aus - Aktie tiefer

Wie erwartet nutzt die Credit Suisse den Investorentag, um das nächstjährige Ziel für die Eigenkapitalrendite zu überarbeiten. Ansonsten sind die Vorabinformationen vor allem eines: Alter Wein in neuen Schläuchen.

Aktualisiert um 09:50

Von Lorenz Burkhalter

Wenn die Credit Suisse in den letzten Jahren jeweils im Dezember zum Investorentag lud, waren ihrer Aktie grössere Kursbewegungen sicher. In diesem Jahr könnte allerdings alles etwas anders sein.

Die Grossbank reduziert zwar ihr nächstjähriges Ziel für die Rendite auf dem harten Eigenkapital (RoTE) auf "rund" 10 Prozent (zuvor 11 bis 12 Prozent). Wirklich überrascht zeigt man sich davon in Analystenkreisen nicht, galt diese Vorgabe doch schon eine ganze Weile als unrealistisch. Mittelfristig streben Firmenchef Tidjane Thiam und seine Geschäftsleitungskollegen weiterhin eine harte Eigenkapitalrendite von mindestens 12 Prozent an.

Ansonsten bezeichnen Beobachter die Vorabinformationen zum Investorentag als "alten Wein in neuen Schläuchen". Das gilt sowohl für die Aussagen zur Kapitalrückführung an die Aktionäre als auch für jene rund um die zukünftige Kostenentwicklung und die Geschäftsentwicklung im laufenden vierten Quartal. Anders als in früheren Jahren bleibe der Credit Suisse der grosse Wurf nicht vergönnt, so lautet der Tenor.

Mehrheitlich versöhnliche Analystenreaktionen

Nach einem frühen Rücksetzer in die Nähe von 12,75 Franken verliert die CS-Aktie zur Stunde noch 0,5 Prozent auf 12,85 Franken.

Zumindest auf den ersten Blick berge die im Zusammenhang mit dem Investorentag versendete Medienmitteilung keine grösseren Überraschungen, so titelt die Bank Vontobel. Für sie stellen auch die tieferen Rentabilitätsvorgaben keine Überraschung dar. Die Zürcher Bank lehnt sich nun entspannt zurück, bestätigt das "Hold" lautende Anlageurteil sowie das Kursziel von 12,50 Franken und freut sich auf einen spannenden Anlass.

Ähnlich äussert sich die UBS, wobei sie zu verstehen gibt, dass die neuen nächstjährigen Zielvorgaben für die harte Eigenkapitalrendite sogar leicht über den Markterwartungen liege. Die Grossbank empfiehlt die CS-Aktie deshalb weiterhin mit einem 12-Monats-Kursziel von 14,80 Franken zum Kauf.

Auch Julius Bär zeigt sich nicht sonderlich überrascht von den vorsichtigeren Rentabilitätsvorgaben und sieht dahinter weniger unternehmensspezifische, als vielmehr branchenspezifische Gründe verborgen. Nicht zuletzt aufgrund ihrer vorsichtigen Haltung fürs Investment Banking stuft die Zürcher Bank die Aktie wie bis anhin nur mit "Hold" und einem Kursziel von 12,80 Franken ein.

Die Zürcher Kantonalbank sieht auf Basis der vorliegenden Vorabinformationen keinen Grund, weshalb die Markterwartungen steigen sollten. Auch bei ihren eigenen Schätzungen sieht die Bank keinen grossen Anpassungsbedarf. Dank der steigenden Glaubwürdigkeit des auf die Vermögensverwaltung ausgerichteten Geschäftsmodells bestätigt die Zürcher Kantonalbank ihre "Übergewichten" lautende Kaufempfehlung.

Läuft das Schlussquartal eher schleppend?

Zu reden geben die diesjährigen Vorgaben für die harte Eigenkapitalrendite. Eigenen Angaben zufolge rechnet die Credit Suisse mit mindestens 8 Prozent. Das liegt unter den durchschnittlichen Analystenerwartungen von 8,5 Prozent, wobei unklar ist, ob in den genannten 8 Prozent der Verkaufserlös für InvestLab mitberücksichtigt ist oder nicht.

Wie aus Analystenkreisen verlautet, fallen die Aussagen der Grossbank zum Tagesgeschäft in den Bereichen Investment Banking, International Wealth Management und Swiss Universalbank eher vorsichtig aus. Schon anlässlich der Veröffentlichung der Drittquartalszahlen von Ende Oktober fiel die Credit Suisse mit eher vorsichtigen Aussagen auf.

Dennoch konnte die CS-Aktie seit damals im Zuge freundlicher Aktienmärkte fast 6 Prozent an Boden gutmachen. Im bisherigen Jahresverlauf errechnet sich sogar ein Plus von knapp 20 Prozent, den Dividendenabgang vom Mai mitberücksichtigt sind es sogar um die 22 Prozent.

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Zyndicate
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Ehemalige Credit-Suisse

Ehemalige Credit-Suisse-Managerin fühlte sich «verfolgt»

In interner Streit in einem Joint-Venture hat laut der früheren CS-Managerin Colleen Graham dazu geführt, dass sie beschattet wurde.

11.12.2019 23:50

Graham, die für das Joint-Venture Signac arbeitete, sagte nach einem Bericht des "Wall Street Journals", dass sie während drei Jahren von einer Frau beschattet worden sei. Grund sei offenbar eine Unstimmigkeit wegen eines Streits über Verbuchungen gewesen.

Es geht offenbar um einen Zeitraum etwa zwei Jahre vor der Beschattungsaffäre um Iqbal Khan, den ehemaligen Chef der Vermögensverwaltung, im vergangenen Sommer. 

Laut der Credit Suisse sind die Behauptungen Grahams unbegründet. Dies habe eine umfassende interne Untersuchung ergeben. 

(Reuters/cash)

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