Swiss Life

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Swiss Life steigt bei Bexio

Swiss Life steigt bei Bexio ein

Swiss Life geht mit dem Business-Software-Anbieter Bexio eine strategische Partnerschaft ein und wird damit zu einem der grössten Aktionäre des auf webbasierten Anwendungen für Kleinfirmen spezialisierten Unternehmens.

30.10.2017 07:17

KMU profitierten künftig von einer "einfachen und nahtlosen Integration" von Vorsorgelösungen und Personenversicherungen in die webbasierte Lohnbuchhaltung von Bexio, schreibt Swiss Life. Über die Höhe der Beteiligung haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Markus Leibundgut, CEO von Swiss Life Schweiz, nimmt derweil Einsitz im Verwaltungsrat von Bexio.

Das Start-up Bexio zählt den Angaben zufolge aktuell über 10'000 Kunden und beschäftigt am Standort Rapperswil 50 Mitarbeitende. "Mit Swiss Life haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der unsere Wachstumsambitionen über einen zusätzlichen Kundenzugang unterstützt", wird Mitgründer und CEO Jeremias Meier in der Mitteilung zitiert. Für Swiss Life sei die Kooperation ein weiterer, wichtiger Schritt, um den Kunden neue und innovative Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können, ergänzt Markus Leibundgut.

(AWP)

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Swiss Life übertrifft die

Swiss Life übertrifft die Erwartungen

Der Lebensversicherer Swiss Life hat in den ersten neun Monaten etwas mehr an Prämien eingenommen und die Einnahmen aus dem gebührenbasierten Geschäft weiter gesteigert.

08.11.2017 07:36

Die Prämieneinnahmen stiegen auf Gruppenebene sowohl in Franken als auch in Lokalwährungen um 3% auf 13,8 Mrd CHF, wie die Swiss Life am Mittwoch schreibt. Derweil legten die Einnahmen im sogenannten Fee-Geschäft um 6% (+7% in LW) auf 1,04 Mrd zu.

Die Swiss Life habe im dritten Quartal die positive Entwicklung des ersten Halbjahres fortgesetzt, wird CEO Patrick Frost in der Mitteilung zitiert. Und auch mit dem Wachstum der Fee-Erträge seien in einem strategisch wichtigen Bereich Fortschritte erzielt worden. "Zudem konnten wir trotz weiterhin striktem Fokus auf Profitabilität die Prämieneinnahmen steigern", so Frost

Im Heimmarkt Schweiz sind die Prämieneinnahmen in den Monaten Januar bis September um 7% auf 7,60 Mrd CHF zurückgegangen. Die Swiss Life setzt den Fokus seit einigen Jahren auf die Kapitaleffizienz und hält sich beim Zeichnen von Geschäft bei Unternehmenskunden zurück. In Frankreich kletterten die Einnahmen dagegen um 13% auf 3,69 Mrd in die Höhe und in Deutschland um 1% auf 911 Mio. Der stärkste Anstieg gelang im internationalen Geschäft mit einem Plus von 59% auf 1,61 Mrd.

Die Swiss Life Asset Managers verbuchten derweil mit externen Kunden einen Nettoneugeldzufluss von 7,0 Mrd CHF und steigerten so die verwalteten Vermögen für Drittkunden auf 60,8 Mrd (Ende 2016: 49,6 Mrd). Die Fee-Erträge in diesem Bereich nahmen um 8% auf 455 Mio zu.

Über den Vorgaben der Analysten

Mit den Zahlen zum Geschäftsvolumen hat die Swiss Life die Vorgaben der Analysten übertroffen. Im Durchschnitt (AWP-Konsens) hatten die Experten auf Gruppenebene mit Prämieneinnahmen in Höhe von 13,2 Mrd CHF gerechnet. Die Schätzungen für die Schweiz beliefen sich auf 7,44 Mrd, für Frankreich auf 3,54 Mrd, für Deutschland auf 893 Mio und für International auf 1,39 Mrd.

Mit den Kapitalanalagen erreichte die Gruppe wie im Vorjahr eine nicht annualisierte direkte Anlagerendite von 2,2%, und die Nettoanlagerendite lag ebenfalls nicht annualisiert bei 1,8% nach 2,3%. Die SST-Quote liege auf Basis des mit Auflagen genehmigten internen Modells per 30. September bei rund 175%, so die Mitteilung weiter.

"Die Ergebnisse der ersten drei Quartale 2017 stimmen uns weiterhin zuversichtlich, dass wir unsere finanziellen Ziele für 2017 erreichen werden", erklärt Patrick Frost im Ausblick.

Im November 2018 will die Swiss Life an einem Investorentag neue strategische Ziele formulieren. Im Rahmen des Unternehmensprogramms "Swiss Life 2018" strebt die Gruppe derzeit eine um nicht realisierte Kapitalgewinne bereinigte Eigenkapitalrendite in einer Bandbreite von 8% bis 10% und Kosteneinsparungen von 100 Mio CHF an.

(AWP)

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Swiss Life legt im Ergebnis

Swiss Life legt im Ergebnis zu und bezahlt mehr Dividende

Der Lebensversicherungskonzern Swiss Life hat im vergangenen Jahr etwas mehr verdient als von Experten vorausgesagt. Die Dividende soll steigen.

Aktualisiert um 07:33

Die Swiss Life hat im Geschäftsjahr 2017 deutlich mehr verdient und auch die Volumen gesteigert. Die Gruppe liegt ausserdem mit den im Programm "Swiss Life 2018" gesetzten Zielen auf Kurs. Neue Vorgaben für die kommenden Jahre sollen am nächsten Investorentag im November gesetzt werden.

Der Reingewinn der Swiss Life erhöhte sich im Berichtsjahr um 9 Prozent auf 1'013 Mio CHF und der Betriebsgewinn nahm - um Restrukturierungskosten bereinigt - um 5 Prozent auf 1'475 Mio zu, wie der Lebensversicherer am Dienstag mitteilte.

Aber auch im Volumen gelang eine Verbesserung: Das Prämienvolumen legte um 6 Prozent auf 18,6 Mrd und die Gebühreneinnahmen bzw. Fee-Erträge stiegen um 8 Prozent auf 1,48 Mrd. Man habe im abgelaufenen Geschäftsjahr nahtlos an die Resultate der Vorjahre angeknüpft, so CEO Patrick Frost in der Mitteilung. Einen wesentlichen Anteil an den Ergebnissen habe das Fee-Geschäft gehabt.

Höhere und steuerfreie Dividende

Aber auch die Steigerung des Neugeschäftswerts sei mit 18 Prozent auf 351 Mio CHF erfreulich, so Frost. Und trotz anhaltend tiefen Zinsen steigerte die Gruppe die Neugeschäftsmarge dank Einsparungen und einer verbesserten Zusammensetzung des Geschäfts auf 2,5 Prozent von zuvor 2,1 Prozent.

Das Eigenkapital stieg per Jahresende auf 15,6 Mrd von 13,7 Mrd Ende 2016, wobei die um nicht realisierte Kapitalgewinne bereinigte Eigenkapitalrendite mit 9,3 Prozent (VJ: 9,8 Prozent) weiterhin innerhalb der Zielbandbreite von 8 Prozent bis 10 Prozent liegt. Im Schweizer Kapitalregime SST (Swiss Solvency Test) erwartet Swiss Life per 1. Januar eine Quote von über 170 Prozent.

Den Aktionären schlägt der Verwaltungsrat die Bezahlung einer auf 13,50 von 11,00 CHF je Titel erhöhten Dividende vor. Diese erfolge in Form einer verrechnungssteuerfreien Ausschüttung, heisst es.

Markterwartungen getroffen

Mit den Kennzahlen hat Swiss Life die Marktvorgaben in etwa getroffen, nur das Eigenkapital liegt klar über den Erwartungen. Die Analysten hatten im Vorfeld im Durchschnitt (AWP-Konsens) einen Reingewinn von 997 Mio CHF und einen Betriebsgewinn von 1,48 Mrd prognostiziert. Das Eigenkapital wurde auf 14,6 Mrd und die Dividendenausschüttung auf 13,30 CHF/Aktie geschätzt.

Mit Blick auf das Unternehmensprogramm "Swiss Life 2018" sei man mit allen Zielen auf Kurs oder gar voraus, heisst es in der Mitteilung weiter. So etwa auch bei den Effizienzzielen, wo sich die Effizienzquote des Versicherungsgeschäfts um weitere 2 Basispunkte auf 0,56 Prozent verbessert habe. Und auch der Cash-Transfer an die Holding übertreffe mit dem Anstieg auf 625 Mio CHF die Erwartungen.

Gerold Bührer tritt ab

Im Verwaltungsrat kommt es an der kommenden Generalversammlung zu einer Veränderung. Für den altersbedingt ausscheidenden Gerold Bührer wird der Bündner Altregierungsrat und Rechtsanwalt Martin Schmid zur Wahl vorgeschlagen.

Innerhalb der vergangenen zwölf Monate hat die Aktie von Swiss Life nur 7,8 Prozent zugelegt. Aktuell kostet die Aktie 342,20 Franken. Anfang August 2017 hatte sie sich bei 363,90 Franken auf einem Rekordhoch befunden.

(AWP/cash)

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S&P erhöht Ausblick für Swiss

S&P erhöht Ausblick für Swiss Life-Kreditrating auf "positiv"

Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat den Ausblick zum Kreditrating für den Versicherer Swiss Life erhöht. Neu lautet dieser auf "positiv" nach zuvor "stabil", während das Rating auf "A" belassen wird. Der "positive" Ausblick deute auf eine mögliche Ratingerhöhung in den kommenden zwölf bis 24 Monate hin, schreibt S&P in der Mitteilung vom Montag.

30.04.2018 20:27

Die Anhebung des Ausblicks begründet S&P mit der sich verbesserten Kapitalposition des Lebensversicherers. Diese sei über die Jahre durch die Zurückbehaltung von Gewinnen und der Fokussierung auf weniger kapitalintensiver Produkte im Neugeschäft verbessert worden, so S&P. Und auch das Risikoprofil werde weiter von dieser Ausrichtung des Geschäfts profitieren.

mk

(AWP)

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Swiss Life legt im Volumen zu

Swiss Life legt im Volumen zu - Starkes Wachstum in Frankreich

(Mit weiteren Angaben ergänzt; Zahl zu den verwalteten Vermögen leicht angepasst) - Die Swiss Life wächst und tut dies in Zeiten anhaltend tiefer Zinsen in erster Linie mit Geschäft, das weniger Kapital bindet. Deutlich zulegen konnte der grösste Schweizer Lebensversicherer im Asset Management und im französischen Markt. Dagegen stehen traditionelle Lebensversicherungen mit hohen Kapitalgarantien sowie die Vollversicherungslösung für KMU seit längerem nicht mehr im Fokus.

08.05.2018 08:29

Die verbuchten Bruttoprämien, Policengebühren und erhaltenen Einlagen der Swiss Life stiegen in den ersten drei Monaten des Jahres um 7 Prozent auf 6,99 Milliarden Franken. In Lokalwährungen gerechnet wuchsen sie um 4 Prozent, wie die Swiss Life am Dienstag mitteilte. Mit den Angaben zum Prämienvolumen übertraf die Gruppe die Analystenvorgaben, die sich im Bereich von 6,6 bis 6,8 Milliarden bewegten.

GESCHÄFT IN FRANKREICH WÄCHST

Stark wuchs die Swiss Life im Lebensgeschäft Frankreich (+17% in Lokalwährungen) und im Segment International (+18%), wo vermögende Kunden zum Stamm zählen. In Deutschland und im Heimmarkt Schweiz legt die Gruppe den Fokus auf Kapitaleffizienz und trat, gemessen am Volumen, auf der Stelle.

Auf die Bremse trat Swiss Life zuletzt im Geschäft mit Vollversicherungen, das vor allem KMU in der beruflichen Vorsorge einen Rundumschutz bietet. Der nach Swiss Life zweitgrösste Anbieter von Vollversicherungen, die Axa, hatte unlängst gar angekündigt, ab 2019 keine Vollversicherungen mehr anzubieten.

Die Fee-Erträge der Swiss Life nahmen um hohe 16 Prozent auf 395 Millionen Franken zu; in Lokalwährungen belief sich das Plus auf immerhin noch 9 Prozent. Dieses Geschäft mit Anlageberatungen, fondsgebundenen Produkten oder mit Immobilien forciert die Swiss Life seit einigen Jahren, da es weniger stark von der Zinsentwicklung beeinflusst wird und daher mit weniger Kapital unterlegt werden muss.

WEITERE NEUGELDER

Angetrieben wurde das gebührenbasierte Geschäft vom Erfolg der Swiss Life Asset Managers. Da gelang es, bei Drittkunden Neugelder von netto 2,4 Milliarden Franken anzuziehen. Die verwalteten Vermögen externer Kunden nahmen so seit Jahresbeginn um 2,2 auf 63,6 Milliarden zu und die Fee-Erträge wuchsen um 11 Prozent.

Auch im Fee-Geschäft wusste die Swiss Life in Frankreich mit einem Wachstum von 6 Prozent zu überzeugen. Vor allem der Verkauf von fondsgebundenen Produkten bleibt in der "Grande Nation" von Erfolg gekrönt. Bereits im vergangenen Jahr legte die Swiss Life in diesem Geschäft deutlich zu.

Aber auch in Deutschland (+16%) verbuchte die Gruppe mit Unterstützung der eigenen Beraterkanäle, etwa dem früheren AWD und heutigen Swiss Life Select, ein starkes Wachstum. Und in der Schweiz stiegen die Fee-Erträge um 5 Prozent an.

Mit den Kapitalanlagen erzielte Swiss Life Erträge im Umfang von 1,04 Milliarden Franken und liegt damit leicht über Vorjahr. Die direkte Anlagerendite (nicht annualisiert) wird mit unverändert 0,7 Prozent angegeben, während die Nettoanlagerendite vor allem dank Gewinnen aus Absicherungsgeschäften auf 1,0 von zuvor 0,5 Prozent angestiegen ist.

MIT STRATEGIE AUF KURS

Mit dem für drei Jahre aufgestellten Programm "Swiss Life 2018" sieht sich der Versicherer auf Kurs. "Wir sind sehr gut ins Jahr gestartet. Die Ergebnisse des ersten Quartals stimmen uns zuversichtlich, dass wir alle unsere Ziele aus dem Unternehmensprogramm 'Swiss Life 2018' erreichen oder übertreffen werden", wird CEO Patrick Frost in der Mitteilung zitiert.

Geplant sind Einsparungen von 100 Millionen, zudem wird eine Eigenkapitalrendite im Bereich von 8 bis 10 Prozent angestrebt. Neue Geschäftsziele sollen dann im Herbst anlässlich des Investorentags vorgestellt werden.

mk/ra

(AWP)

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Swiss Life übernimmt deutsche

Swiss Life übernimmt deutsche Immobilienfirma BEOS

Die Swiss Life baut ihre Stellung am deutschen Immobilienmarkt aus. Sie übernimmt die auf Unternehmensimmobilien spezialisierte BEOS mit Sitz in Berlin.

25.06.2018 07:43

BEOS verwaltete Ende 2017 Immobilien im Wert von 2,6 Milliarden Euro auf einer Mietfläche von über 2,6 Millionen Quadratmetern, wie es in der Mitteilung vom Montag heisst. Sie erwirtschaftete 2017 mit den rund 150 Mitarbeitenden einen Umsatz von rund 30 Millionen.

Die 1997 gegründete BEOS ist mit Niederlassungen nicht nur in Berlin, sondern auch in den Städten Hamburg, Frankfurt, Köln, München und Stuttgart vertreten. Die Gesellschaft entwickle und führe gemischt genutzte Gewerbeobjekte in den Bereichen Büro, Produktion, Service und Logistik, heisst es weiter. Gleichzeitig sei BEOS als Dienstleister für Immobilien aus dem Bestand von institutionellen Investoren in allen grossen Städten Deutschlands aktiv.

Mehrere Immobilienfonds

Bereits im Jahr 2010 hat BEOS auch den ersten Spezialfonds für Unternehmensimmobilien mit einem Volumen von 400 Millionen Euro auf den Markt gebracht. Dadurch habe sie den deutschen institutionellen Investoren den Weg in eine neue Asset-Klasse eröffnet, so die Mitteilung.

BEOS platzierte dann im Jahr 2012 einen Nachfolgerfonds mit einem Investitionsvolumen von 700 Millionen Euro und 2015 den dritten Spezialfonds dieser Anlageklasse mit einem Investitionsvolumen von 1,1 Milliarden. Auf die Lancierung von Immobilienfonds setzt auch die Swiss Life seit einigen Jahren verstärkt.

Management bleibt

BEOS werde die Swiss Life dabei unterstützen, das Wachstum im Bereich Swiss Life Asset Managers im Geschäft mit Drittkunden weiter voranzubringen und den Zugang zu neuen Kunden zu eröffnen, ist Investmentchef Stefan Mächler überzeugt. Die Gesellschaft werde künftig weiterhin eigenständig geführt, wobei man alle Arbeitsplätze und Funktionen erhalten werde, verspricht die Swiss Life. Auch die bisherigen Chefs der Gesellschaft, Ingo Hans Holz und Stephan Bone-Winkel, würden für alle Projektentwicklungen im Aufsichtsrat und im Investment Komitee verbleiben.

Noch wartet Swiss Life auf die Zustimmung der Kartellbehörden. Nach Erhalt der Zustimmung soll der Zukauf im dritten Quartal 2018 vollzogen werden. Zum Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

(AWP)

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Swiss Life übertrifft die

Swiss Life übertrifft die Gewinnprognse für das Halbjahr

Der Vorsorge- und Lebensversicherungskonzern Swiss Life hat im Halbjahr den Gewinn über Erwarten gesteigert.

14.08.2018 07:32

Der Versicherungskonzern Swiss Life hat sich im ersten Halbjahr 2018 gesteigert. Sowohl Prämienvolumen wie Gewinn fielen höher aus als in der Vorperiode. Für das Gesamtjahr sieht sich der Versicherer gut auf Kurs, die im Herbst 2015 formulieren strategischen Dreijahres-Ziele zu erreichen.

Swiss Life hat den Betriebsgewinn um 6 Prozent auf 801 Millionen Franken und den Reingewinn (vor Minderheiten) um 7 Prozent auf 558 Millionen Franken gesteigert, wie der Lebensversicherer am Dienstag mitteilte. Mit diesen Zahlen hat Swiss Life die Erwartungen der Analysten übertroffen. Im Durchschnitt (AWP-Konsens) gingen sie von einem Betriebsgewinn von 794 Millionen Franken und einem Reingewinn von 543 Millionen Franken aus.

Zum gesteigerten Gewinn beigetragen haben laut Mitteilung vor allem die Markteinheiten Deutschland und International. Einen grösseren Gewinnbeitrag als vor Jahresfrist lieferte auch das Dienstleistungsgeschäft mit den entsprechenden Kommissions- und Gebührenerträgen. In diesem sogenannten Fee-Geschäft erhöhte sich das Ergebnis um 6 Prozent auf 248 Millionen Franken.

Fee-Einnahmen steigen weiter

Swiss Life hat dieses Geschäft im ersten Halbjahr auch weiter ausgebaut. Die Kommissions- und Gebührenerträgen stiegen in Lokalwährung um 10 Prozent auf 798 Millionen Franken. Gewachsen ist der Versicherer auch im Versicherungsgeschäft. So erhöhten sich das Prämienvolumen in lokalen Währungen um 4 Prozent auf 10,7 Milliarden Franken, wobei gemäss Mitteilung nach wie vor Profitabilität und Kapitaleffizienz höher gewichtet wurden als Volumen.

Swiss Life konnte denn auch im Neugeschäft die Marge mit 2,6 Prozent im Vergleich zur Vorperiode halten. Der Wert des Neugeschäfts stieg um 20 Prozent auf 212 Millionen Franken von 177 Millionen im Vorjahr.

Das Eigenkapital lag Ende Juni bei 15,2 Milliarden Franken und damit um 2 Prozent unter dem Wert von Ende 2017. Die bereinigte Eigenkapitalrendite sank gegenüber dem Vorjahr um 0,8 Prozentpunkte auf 9,7 Prozent, liegt damit jedoch noch innerhalb des anvisierten Zielbereichs von 8 bis 10 Prozent.

Neuer Finanzchef

"Swiss Life konnte ihre positive Entwicklung auch im ersten Halbjahr 2018 fortsetzen", kommentiert CEO Patrick Frost in der Mitteilung das Ergebnis. Mit dem Halbjahresergebnis gibt Swiss Life auch die Ernennung eines neuen CFO für Thomas Buess im Zuge einer Nachfolgeregelung bekannt. Matthias Aellig wird per 1. März 2019 CFO der Gruppe. Er ist seit 2010 Chief Risk Officer bei Swiss Life.

Die Swiss-Life Aktie hat sich im bisherigen Jahresverlauf besser als der Gesamtmarkt entwickelt. Am Freitagmittag notierte das Papier mit rund 350 Franken um 2,3 Prozent höher als zu Jahresbeginn, während der SMI aktuell um 2,5 Prozent tiefer steht als Anfang Januar.

(AWP/cash)

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Swiss Life schliesst Zukauf

Swiss Life schliesst Zukauf der deutschen Immobilienfirma BEOS ab

Die Swiss Life hat den im Juni angekündigten Kauf der auf Unternehmensimmobilien spezialisierten BEOS mit Sitz in Berlin abgeschlossen. Die Transaktion sei mit Vorliegen der notwendigen Genehmigungen der zuständigen Kartellbehörden mit Wirkung per 30. August vollzogen worden, teilte Swiss Life am Freitag mit.

31.08.2018 07:19

Swiss Life hat BEOS von den bisherigen, privaten Eigentümern übernommen, wobei die Übernahme aus dem bestehenden Geschäft finanziert wird. Zum Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Ausbau des Immobilienparks

Mit BEOS baut die Swiss Life ihre Stellung im deutschen Immobilienmarkt im Einklang mit der im Asset Management eingeschlagenen Strategie aus. Das 1997 gegründete Unternehmen beschäftigt heute rund 150 Mitarbeitende und unterhält Niederlassungen in Hamburg, Frankfurt, Köln, München und Stuttgart.

Ende 2017 verwaltete BEOS Immobilien im Wert von 2,6 Milliarden Euro und erwirtschaftete im Jahr 2017 einen Umsatz von rund 30 Millionen. Mit BEOS vergrössert die Swiss Life ihren Immobilienpark, zu dem sie insbesondere institutionellen Kunden über den Verkauf von Fondsanteilen Zugang verschafft.

Die Übernahme reiht sich in einige in der Vergangenheit im Immobilienbereich getätigte Akquisitionen ein: Im Jahr 2016 kaufte Swiss Life die britische Mayfair Capital mit Immobilien im damaligen Wert von einer Milliarde Pfund. Vor rund vier Jahren wurde die deutsche Corpus Sireo mit Immobilien im Wert von rund 16 Milliarden Euro übernommen.

mk/yr

(AWP)

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marabu
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Etwas mehr Rendite gegen etwas weniger Sicherheit

Habe am Freitag Teile von Novartis gegen Swiss Life und Zürich getauscht. 

Nun, so viel mehr Risiko ist das nun auch wieder nicht?

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Swiss Life will mehr

Swiss Life will mehr Dividende bezahlen

Die Swiss Life will auch in Zukunft den Erfolg ihres Geschäfts weniger stark von der Zinsentwicklung abhängig machen und setzt weiter vermehrt auf den Verkauf moderner Lebensversicherungen und auf Gebühreneinnahmen.

29.11.2018 08:17

Zudem sollen die Aktionäre grosszügigere Dividendenzahlungen erhalten.

Swiss Life hat am Donnerstag im Vorfeld des Investorentreffens die neuen Ziele für die kommenden drei Jahren kommuniziert. "Mit unserem neuen Unternehmensprogramm 'Swiss Life 2021' setzen wir auf eine kontinuierliche und zugleich ambitionierte Weiterentwicklung unserer Ertragsquellen, der Effizienz sowie der Ausschüttung an unsere Aktionäre", so Konzernchef Patrick Frost in der Mitteilung.

Das überrascht nicht, denn der Lebensversicherer hatte in den vergangenen Monaten mehrmals angedeutet, dass man an der grundsätzlichen strategischen Stossrichtung festhalten will. Insgesamt strebt die Swiss Life dabei nach wie vor eine um Kapitalgewinne bereinigte Rendite auf dem Eigenkapital von 8 bis 10 Prozent an.

Höhere Dividende

Die Aktionäre sollen dabei in den kommenden Jahren in den Genuss höherer Ausschüttungen kommen. Das hatten Analysten erwartet. Konkret will die Swiss Life in den Jahren 2019 bis 2021 neu 50 bis 60 Prozent des Gewinns ausbezahlen. Bislang hatte man bei der Dividendenquote einen Wert zwischen 30 und 50 Prozent angestrebt. Aus den Gewinnen der operativen Einheiten will die Swiss Life während der gesamten Zielperiode 2 bis 2,25 Milliarden Franken an Barmittel an die Holding überführen.

Damit die Gewinne weiter sprudeln, arbeitet die Swiss Life daran, den Betrieb effizienter zu gestalten und die Gebühreneinnahmen zu steigern. Das sogenannte Fee-Resultat soll dabei bis Ende 2021 in den Bereich von 600 bis 650 Millionen Franken verbessert werden. Damit liegt diese Zielbandbreite um 200 Millionen über der alten.

Treiber dieser Entwicklung seien das Anlagegeschäft mit Drittkunden sowie Erträge aus den anteilgebundenen Produkten und die unabhängigen Finanzberater, so die Swiss Life. Für Drittkunden wie Pensionskassen, Anlagestiftungen oder Private möchte die Gruppe bis Ende 2021 insgesamt 100 Milliarden Franken an Vermögen verwalten. Im Jahr 2017 waren es da noch 61 Milliarden.

Im Versicherungsgeschäft zielt die Swiss Life ebenfalls auf Wachstum ab. Als Zielgrösse dient hier der Wert des Neugeschäfts, der in den kommenden drei Jahren kumuliert auf über 1,2 Milliarden Franken erhöht werden soll. Hier hatte man sich bislang einen Wert zum Ziel gesetzt der über 750 Millionen zu liegen kam.

Aktienrückkauf geplant

Die Swiss Life erhöht nicht nur das Dividendenversprechen, sondern plant auch einen Aktienrückkauf. Die Gruppe will Aktien über 1 Milliarde Franken zurückkaufen. Der Rückkauf erfolgt auf einer zweiten Handelslinie an der Schweizer Börse SIX und läuft vom kommenden Montag (3.12.) an ein Jahr lang.

Die neue Strategie 2021 werden Patrick Frost und die weiteren Mitglieder der Geschäftsleitung in Zürich den Investoren erläutern.

(AWP)

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Swiss-Life-Chef Patrick Frost

Swiss-Life-Chef Patrick Frost erhält für 2018 mehr Lohn

Der Chef der Swiss Life, Patrick Frost, hat im vergangenen Jahr deutlich mehr verdient als noch 2017.

20.03.2019 07:46

 Insgesamt wurden ihm Vergütungen im Wert von 4,25 Millionen Franken zugesprochen nach 3,40 Millionen im Vorjahr, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht. Im Jahr 2017 musste der Konzernchef wegen einer Krebserkrankung ein paar Monate pausieren.

Für 2018 erhält Frost in bar und Aktien 2,53 Millionen. Ein wesentlicher Teil macht mit knapp 1,5 Millionen zudem die variable, aufgeschobene Vergütung aus. Diese Zahlung richtet sich danach, ob die Ziele erreicht wurden, und wird zeitlich verzögert ausbezahlt.

Der siebenköpfigen Konzernleitung hat der Verwaltungsrat der Swiss Life total Saläre in Höhe von 17,7 Millionen Franken zugesprochen, nach Vergütungen im vorangegangenen Jahr von 17,0 Millionen. Verwaltungsratspräsident Rolf Dörig erhielt wie bereits im Vorjahr 1,2 Millionen. Der gesamte Verwaltungsrat wurde mit 3,07 Millionen entschädigt.

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Swiss Life steigert das

Swiss Life steigert das Prämienvolumen im ersten Quartal massiv

(Ausführliche Fassung) - Die Swiss Life ist im ersten Quartal 2019 massiv gewachsen. Die Prämieneinnahmen kletterten um 42 Prozent auf 9,9 Milliarden Franken. Gerade im Heimmarkt Schweiz gelang ein Sprung von 69 Prozent auf 7,8 Milliarden Franken.

09.05.2019 07:57

Treiber sei hier das Geschäft mit Unternehmenskunden, gab die Swiss Life am Donnerstag in einem Communiqué bekannt. Im Geschäft der Beruflichen Vorsorge (BVG) hat der Konzern vom Ausstieg der Konkurrentin Axa aus dem Vollversicherungsmodell profitiert. Die Winterthurer bieten seit Anfang Januar keine Vollversicherungen mehr an.

Entsprechend hoch war die Nachfrage von Unternehmen nach dem Rundumschutz. Allerdings habe man sich bei der Zeichnungspolitik unverändert an der Profitabilität und der Kapitaleffizienz orientiert, betonte die Swiss Life.

Leichter Rückgang in Frankreich

Im zweitgrössten Markt Frankreich ging es indessen leicht abwärts. Die Prämieneinnahmen beliefen sich auf 1,4 Milliarden Franken. Das ist ein Minus von 1 Prozent in Lokalwährungen. Während das Krankenversicherungsgeschäft und die Risikovorsorge um 8 Prozent zulegten, verzeichnete das Lebengeschäft aufgrund der Marktverhältnisse einen Rückgang von 6 Prozent.

In Deutschland erhöhte sich das Prämienvolumen in lokaler Währung um 2 Prozent auf 371 Millionen Franken.

Auch in Geschäftsteilen, in welchen den Kunden Gebühren verrechnet werden (Fee-Erträge), konnte der grösste Schweizer Lebensversicherer das Volumen deutlich ausweiten. Die Gebührenerträge nahmen um 9 Prozent auf 429 Millionen Franken zu. In Lokalwährungen wären sie gar um 11 Prozent gewachsen.

Das Geschäft mit Anlageberatungen, fondsgebundenen Vorsorgeprodukten oder mit Immobilien forciert die Swiss Life seit einigen Jahren, da es weniger stark von der Zinsentwicklung beeinflusst wird und daher mit weniger Kapital unterlegt werden muss.

Neugelder sprudeln

Angetrieben wurde das gebührenbasierte Geschäft vom Erfolg der Swiss Life Asset Managers. Da gelang es, bei Drittkunden Neugelder von netto 4,6 Milliarden Franken anzuziehen. Im gleichen Vorjahresquartal waren es lediglich 2,4 Milliarden Franken gewesen. Die verwalteten Vermögen externer Kunden nahmen seit Jahresbeginn um 9 Prozent auf 77,2 Milliarden Franken zu. Die Gebühreneinnahmen bei den Asset Managers stiegen um 15 Prozent auf 174 Millionen Franken.

In Deutschland legten die Fee-Erträge um 7 Prozent auf 124 Millionen Franken zu. In Euro war es ein Plus von 10 Prozent. Im Segment International, wo vermögende Kunden zum Stamm zählen, kletterten die Fee-Erträge gar um einen Drittel. Dagegen stagnierte das Geschäft in Frankreich.

"Die Swiss Life ist gut in das Geschäftsjahr 2019 gestartet", erklärte Konzernchef Patrick Frost im Communiqué. "Zum Wachstum im Fee-Geschäft haben die unabhängigen Beraterkanäle in Deutschland wesentlich beigetragen. Daneben profitierten wir von den Akquisitionen, mit welchen wir unser Fee-Geschäft im Vorjahr gezielt ausgebaut hatten."

Mit den Kapitalanlagen erzielte Swiss Life Erträge im Umfang von 1,07 Milliarden Franken und liegt damit leicht über Vorjahr. Die direkte Anlagerendite (nicht annualisiert) wird mit unverändert 0,7 Prozent angegeben, während die ebenfalls nicht annualisierte Nettoanlagerendite auf 0,6 Prozent schrumpfte von zuvor 1,0 Prozent.

jb/tt

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Swiss Life steigert 2018

Swiss Life steigert 2018 Prämieneinnahme im BVG-Geschäft

Die Swiss Life hat 2018 im Kollektivlebengeschäft die Anzahl der Verträge und auch die Prämieneinnahmen erhöht.

27.05.2019 07:23

Wegen des Rückzugs eines Wettbewerbers aus dem Vollversicherungsgeschäft verzeichnete Swiss Life bei diesen Lösungen eine grosse Nachfrage. Erhöht wurden auch die technischen Rückstellungen.

Insgesamt nahmen in der Berichtsperiode die Prämieneinnahmen im BVG-Geschäft mit Unternehmenskunden um 2,2 Prozent auf 7,8 Milliarden Franken zu. Die Anzahl Verträge erhöhte sich um 2,1 Prozent auf 44'249 zu, wie Swiss Life am Montag mitteilte.

Die Ausschüttungsquote zugunsten der Versicherten habe dabei 94,2 Prozent verglichen mit 93,3 Prozent im Vorjahr betragen. Damit seien die gesetzlichen Vorgaben erneut erfüllt worden.

Höher fielen 2018 auch die Verwaltungskosten aus, die um 9,4 Prozent auf 221 Millionen Franken zunahmen. Dieser Anstieg sei auf die "ausserordentlich grosse" Nachfrage nach Vollversicherungslösungen aufgrund des Rückzugs eines Mitbewerbers aus diesem Geschäft und die damit verbundenen Zusatzaufwände für Beratung und Administration zurückzuführen, hiess es weiter.

Swiss Life selber hält an ihrer Vollsortimentstrategie weiter fest. Gleichzeitig bietet sie den Kunden auch teilautonome Lösungen an. Bei diesen verzeichnete der Versicherer im vergangenen Jahr 4'272 Abschlüsse, was gegenüber dem Vorjahr einem Wachstum von 51 Prozent entspricht.

Dem Überschussfonds wurden 245 Millionen nach 137 Millionen im Vorjahr zugewiesen. Swiss Life erzielte 2017 eine Anlagerendite von 2,22 Prozent, die das Unternehmen als "attraktiv" bezeichnet. Die zusätzlichen technischen Rückstellungen erhöhten sich auf 470 Millionen von 320 Millionen im Vorjahr.

(AWP)

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Swiss Life AM platziert

Swiss Life AM platziert milliardenschweren Immofond bei der SIX

Die Schweizer Börse SIX ist damit um einen milliardenschweren Immobilienfonds reicher.

14.06.2019 07:42

Swiss Life Asset Managers hat die Anteile des Immobilienfonds Swiss Life REF Swiss Properties während drei Tagen an der SIX platziert, teilte der Vermögensverwaltungsarm des Lebensversicherers am Freitag mit. Zuletzt notierten die Anteile zu einem Kurs von 130 Franken, was eine Börsenbewertung von 1,17 Milliarden Franken ergibt. Die Papiere seien in die Segmente "SXI Real Estate Broad" und "SXI Real Estate Funds Broad" aufgenommen worden. Der Fonds platziere sich in der oberen Hälfte der grössten an der SIX kotierten Schweizer Immobilienfonds.

Der Immobilienfonds Swiss Life REF (CH) Swiss Properties investiert in Wohnliegenschaften in Schweizer Städten und deren Agglomerationen sowie in Geschäftsliegenschaften an zentralen Lagen. Per Ende verfügte der Fonds über 87 Immobilien mit einem Marktwert von rund 1,24 Milliarden Franken. Die Mieterträge im ersten Halbjahr (per Ende März) beliefen sich auf 20,5 Millionen Franken. Die Mietausfallrate wird mit 3,73 Prozent angegeben und der Nettoinventarwert je Anteil betrug per Ende März 106,88 Franken.

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Die UBS misstraut dem

Die UBS misstraut dem Höhenflug der Swiss-Life-Aktie

Mit der Aktie des Lebensversicherers Swiss Life liess sich seit Jahresbeginn soviel verdienen wie mit keiner anderen Schweizer Versicherungsaktie. Nun zieht die UBS die Reissleine und nennt eine Alternative.

01.07.2019 08:22

Von Lorenz Burkhalter

Mit der Aktie des Lebensversicherungskonzerns Swiss Life liess sich in der ersten Jahreshälfte gutes Geld verdienen. Mit knapp 484 Franken liegt ihr Kurs um fast 30 Prozent über dem Stand von Ende Dezember. Berücksichtigt man den Dividendenabgang von Anfang Mai sind es sogar gut 32 Prozent.

Zuviel für die UBS. In einer Unternehmensstudie erhöht sie das 12-Monats-Kursziel für die Aktie zwar auf 485 (zuvor 470) Franken, senkt gleichzeitig aber das Anlageurteil von "Buy" auf "Neutral". Wie die grösste Schweizer Bank schreibt, habe sich die Investment-These bewahrheitet. Die UBS spielt damit auf die überdurchschnittliche Kursentwicklung an. Denn die Aktie des Lebensversicherungskonzerns schneidet seit Jahresbeginn um ganze 10 Prozent besser als der Schweizer Versicherungssektor ab.

Aktie war auch schon attraktiver

Sowieso wurde Swiss Life in den letzten Jahren chronisch unterschätzt. Folglich wartete das Unternehmen immer mal wieder mit starken Zahlenkränzen und Dividendenüberraschungen auf. Aus Sicht der UBS könnte es dem Lebensversicherungskonzern in Zukunft nun aber schwerer fallen, positiv überraschen zu können. Sie rät ihrer Anlagekundschaft deshalb in die Aktie des Branchennachbarn Bâloise umzuschichten. Diese wird mit einem 12-Monats-Kursziel von 187 Franken zum Kauf empfohlen.

Die Kursentwicklung der Swiss-Life-Aktie seit Jahresbeginn (Quelle: www.cash.ch)

Beliebt war die Swiss-Life-Aktie einst vor allem aufgrund ihres Abschlags zum bereinigten Buchwert sowie des dividendenseitigen Verbesserungspotenzials. Zuletzt galt hingegen das Liegenschaftenportfolio des Lebensversicherungskonzerns als "verborgener Schatz". Mittlerweile wird die Aktie sogar mit einem Aufschlag zum bereinigten Buchwert gehandelt. Und trotz kräftigen Dividendenerhöhungen errechnet sich gerademal eine Rendite von 3,4 Prozent. Zum Vergleich: Mit 5,6 Prozent rentieren die Titel von Swiss Re oder Zurich Insurance Group deutlich besser.

Folgen weitere Banken dem Beispiel der UBS?

Selbst nach der Herunterstufung durch die UBS empfehlen die Zürcher Kantonalbank, die Bank Vontobel sowie Baader-Helvea die Swiss-Life-Aktie noch immer zum Kauf. Die ausländischen Analysten sind hingegen zurückhaltender und schätzen die Aktie ebenfalls nur neutral ein. Wie Erhebungen der Wirtschaftsnachrichtenagentur AWP verraten, liegt das durchschnittliche Kursziel aller Banken mit 448 Franken fast 8 Prozent unter dem Schlussstand vom Freitag.

Auch das lässt Händlern zufolge weitere Herunterstufungen wie am heutigen Montagmorgen durch die UBS vermuten.

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Swiss Life wächst im Halbjahr

Swiss Life wächst im Halbjahr und steigert den Gewinn

Die Swiss Life hat im ersten Halbjahr überraschend viel verdient. Vor allem der Ausbau des Gebührengeschäfts und ein steuerlicher Einmaleffekt sorgten dafür. Das Prämienvolumen im Vorsorgegeschäft schwoll nach dem Rückzieher des Kontrahenten Axa erwartungsgemäss stark an.

13.08.2019 07:15

Den Betriebsgewinn steigerte der Lebensversicherer, der auch in der Finanzberatung und in der Vermögensverwaltung stark vertreten ist, um 6 Prozent auf 846 Millionen Franken. Der Reingewinn erhöhte sich laut Mitteilung vom Dienstag um 10 Prozent auf 617 Millionen.

Damit hat Swiss Life besser abgeschnitten als von Bankanalysten erwartet. Diese hatten im Vorfeld der Zahlenpublikation im Durchschnitt mit einem Betriebsgewinn in Höhe von 828 Millionen Franken und einem Reingewinn von 610 Millionen gerechnet.

Im Gewinn kam der Swiss Life ein einmaliger positiver Effekt in Höhe von 30 Millionen Franken im Rahmen der Umsetzung der Schweizer Steuerreform zugute. Die bereinigte Eigenkapitalrendite stieg gegenüber dem Vorjahr um einen Prozentpunkt auf 11,4 Prozent und liegt damit über dem anvisierten Zielbereich von 8 bis 10 Prozent.

Ein zu erwartender Wachstumssprung gelang beim Volumen: Insgesamt nahm die Gruppe von Januar bis Juni Prämien von 14,1 Milliarden Franken ein. Das ist bereinigt um Währungseffekte ein Drittel mehr als noch vor Jahresfrist.

Der Grund für die auffällige Zunahme: Anfang Jahr stieg der nach der Swiss Life zweitgrösste Anbieter von Vollversicherungen in der beruflichen Vorsorge (BVG), die Axa, aus. Viele Axa-Kunden wechselten zur Swiss Life. Die Vollversicherung ist besonders bei KMU sehr beliebt, da das Angebot den Firmen einen Rundumschutz in Vorsorgefragen bietet.

Zulegen konnte die Swiss Life auch bei den Gebühreneinnahmen, die auf 876 Millionen Franken anwuchsen. Währungsbereinigt nahmen sie um 13 Prozent zu. In dem sogenannten Fee-Geschäft erhöhte sich das Ergebnis um 17 Millionen auf 260 Millionen.

Swiss Life sei gut in das neue Unternehmensprogramm "Swiss Life 2021" gestartet und habe die positive Entwicklung der letzten Jahre auch im ersten Halbjahr 2019 fortsetzen können, kommentierte Swiss-Life-Chef Patrick Frost in der Mitteilung das Ergebnis.

mk/rw

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Swiss Life Asset Managers

Swiss Life Asset Managers erwirbt Fontavis AG

Swiss Life kauft den Investment Manager Fontavis AG. Der Versicherer möchte so seine Position im Infrastrukturmarkt ausbauen. Über den Kaufpreis ist Stillschweigen vereinbart worden.

24.10.2019 08:06

Damit baue Swiss Life Asset Managers ihre Position im Infrastrukturmarkt aus und ermögliche institutionellen Investoren Zugang zu nachhaltigen Anlagen im Energie- und Infrastruktursektor, teilte die Vermögensverwaltungssparte des Lebensversichungskonzerns am Donnerstag in einem Communiqué mit. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Die Gründer von Fontavis würden langfristig an Bord bleiben. Die Schweizer Firma habe sich auf nachhaltige Direktinvestitionen in vorwiegend nicht-kotierte Gesellschaften in den Bereichen erneuerbare Energie, Energieeffizienz und Energieinfrastruktur in der Schweiz und in Europa spezialisiert.

Fontavis entwickelt und managt Anlagelösungen aus den Bereichen Wasserkraft, Windparks, Stromnetze, Nah- und Fernwärmeverbünde, Solaranlagen sowie Recycling-Anlagen und weitere Infrastrukturanlagen. Der Investment Manager verwaltet drei Clean Energy Infrastruktur-Fonds mit Kapitalzusagen von insgesamt über 1 Milliarde Franken (per Ende September).

Zu den Kunden von Fontavis gehören laut den Angaben institutionelle Anleger wie Pensionskassen, Sammelstiftungen, Versicherungen, Banken, gemeinnützige Stiftungen, Kollektivanlagen und weitere qualifizierte Anleger. Das Unternehmen wurde 2011 gegründet und beschäftigt 13 Mitarbeitende.

Fontavis bleibe innerhalb von Swiss Life Asset Managers als Marke bestehen. Der Standort Baar sowie alle Arbeitsplätze und Funktionen blieben erhalten. Auch bei der Führung von Fontavis unter Firmenchef Thomas Schmid gebe es keine Änderungen, hiess es.

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Swiss Life verschafft zwei

Swiss Life verschafft zwei Anlagegruppen mit Immobilien frisches Kapital

Die Swiss Life hat die Öffnung zweier Anlagegruppen mit Schweizer Immobilien für institutionelle Anleger über die Bühne gebracht. Mit dem neu aufgenommenen Kapital in Höhe von 650 Millionen Franken wurde der Erwerb eines Portfolios mit 44 Liegenschaften und einem Volumen von über 500 Millionen Franken finanziert, wie der Versicherer am Dienstag mitteilte.

03.12.2019 08:34

Durch die Öffnung der beiden Anlagegruppen sei der Kreis der Anlagestiftung um 25 Prozent auf 550 Schweizer Vorsorgeeinrichtungen erweitert worden, heisst es weiter.

Die Anlagegruppe "Immobilien Schweiz" besteht seit zehn Jahren und legt den Angaben zufolge ihren Fokus auf Wohnliegenschaften in den Schweizer Städten oder deren Agglomeration. Die Anlagegruppe "Geschäftsimmobilien Schweiz" investiert in ertrags- und wertstabile Geschäftsliegenschaften an zentralen Lagen.

Im vergangenen Geschäftsjahr erzielten die Anlagegruppe "Immobilien Schweiz" und die Anlagegruppe "Geschäftsimmobilien Schweiz" eine Anlagerendite von 5,42 Prozent bzw. 5,16 Prozent. Beide Anlagegruppen weisen laut Swiss Life eine unterdurchschnittliche Mietzinsausfallquote auf.

sig/uh

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Swiss Life schliesst

Swiss Life schliesst Aktienrückkaufprogramm ab

Swiss Life hat ein Aktienrückkaufprogramm über eine Milliarde Franken abgeschlossen. Der Lebensversicherer habe seit letztem Dezember 2,21 Millionen eigene Aktien zu einem Durchschnittspreis von 452,75 Franken je Anteil erworben, hiess es am Freitag in einem Communiqué. Ziel des Rückkaufs war eine Kapitalherabsetzung.

06.12.2019 07:09

ra/tt

(AWP)

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