Flughafen Zürich

Flughafen Zürich Aktie 

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Flughafen Zürich im September

Flughafen Zürich im September mit Anstieg des Passagier-Aufkommens um 5,5%

Das Passagier-Aufkommen am Flughafen Zürich ist im September erneut gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Zahl der Passagiere um 5,5% auf 2,75 Mio Personen. Dabei stieg die Anzahl der Lokalpassagiere um 6,8% auf 1,99 Mio und die Zahl der Transferpassagiere um 2,0% auf 0,75 Mio Personen, wie die Flughafenbetreiberin am Donnerstagabend mitteilte. Der Anteil der Umsteigepassagiere lag damit bei 27,5%

12.10.2017 18:08

In der Periode von Januar bis September nahm die Zahl der Passagiere gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode um 7,2% auf 22,4 Mio Personen zu, wie der Verkehrsstatistik weiter zu entnehmen ist.

Die Zahl der Flugbewegungen sank im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahr um 0,5% auf 24'392 Starts oder Landungen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 129,9 Fluggästen hingegen um 6,2% über dem Vorjahresniveau. Die Sitzplatzauslastung (Sitzladefaktor) stieg damit um 1,5 Prozentpunkte auf 79,5% zu.

Weiter wurden im Berichtsmonat 41'906 Tonnen Fracht am Flughafen Zürich abgewickelt, was einem Anstieg um knapp 12% gegenüber dem Vorjahreswert entspricht. Der Kommerzumsatz in den Läden und Restaurants am Flughafen betrug im Berichtsmonat 51,3 Mio CHF - eine Zunahme um 5,3% gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz pro Passagier war mit 37,40 CHF unverändert.

uh

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Flughafen Zürich gewinnt vor

Flughafen Zürich gewinnt vor Bundesverwaltungsgericht bei Schnellabrollwegen

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Beschwerden gegen die Plangenehmigung für den Bau von Schnellabrollwegen auf dem Flughafen Zürich abgewiesen. Den unterlegenen Gemeinden und Fluglärm-Vereinigungen steht noch der Weg ans Bundesgericht offen. Sie befürchten mehr Flugbewegungen.

30.10.2017 12:09

Die Flughafen Zürich AG hatte im Herbst 2013 beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) ein Gesuch für je zwei Schnellabrollwege auf den Pisten 28 und 34 gestellt. Mit Hilfe der Abrollwege können die Flugzeuge die Pisten schneller verlassen.

Gegen die Erteilung der Plangenehmigung durch das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) im März 2016 reichten 16 Gemeinden und drei Fluglärm-Vereinigungen Beschwerden ein.

Das Bundesverwaltungsgericht hat in seinem am Montag publizierten Entscheid festgehalten, dass die Grundlagen für die Genehmigung im dafür notwendigen Objektblatt des so genannten Sachplans Infrastruktur Luftfahrt (SIL) ausreichend seien. Die von den Beschwerdeführern kritisierte ungenügende Güterabwägung hat das Bundesverwaltungsgericht nachgeholt.

Es hat zudem festgestellt, die Schnellabrollwege dienten der Sicherheit des Betriebs, weil die gelandeten Flugzeuge die Piste schneller verlassen könnten. Dadurch erhöhe sich der Abstand zu nachfolgenden Flugzeugen, womit das Kollisionsrisiko verringert werde. Dies sei jedoch nur der Fall, wenn die Kapazitäten nicht erhöht würden, schreibt das Gericht.

Im September 2007 hatte das UVEK den Bau der Schnellabrollwege bereits einmal erlaubt. Das Bundesgericht hob die Genehmigung aber auf, weil der SIL noch nicht aktualisiert vorlag. (Urteil A-2415/2016 vom 16.10.2017)

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Flughafen Zürich im Dezember

Flughafen Zürich im Dezember mit mehr Passagieren

Das Passagier-Aufkommen am Flughafen Zürich ist im Dezember 2017 erneut gestiegen.

16.01.2018 06:57

Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Zahl der Passagiere um 3,3 Prozent auf 2,17 Mio Personen. Die Anzahl Lokalpassagiere stieg dabei um 4,0 Prozent auf 1,52 Mio, wie der Flughafen mitteilt. Der Transferanteil lag in diesem Zeitraum bei 29,6 Prozent (-0,5 Prozentpunkte gegenüber Vorjahr), die Zahl der Umsteigepassagiere stieg um 1,6 Prozent auf 0,64 Mio.

Das Frachtvolumen am Flughafen Zürich lag im Dezember bei 43'493 Tonnen, was einem Wachstum von 7,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Der Kommerzumsatz lag im Dezember bei 51,5 Mio, was einer Zunahme gegenüber dem Vorjahresmonat von 6,6 Prozent entspricht.

Wachstum im Gesamtjahr

Im Gesamtjahr 2017 haben damit 29,4 Mio Passagiere den Flughafen Zürich genutzt, was im Vergleich zum Vorjahr einer Zunahme von 6,3 Prozent entspricht. Die Zahl der Lokalpassagiere stieg um 5,3 Prozent auf 21 Mio. Der Transferanteil am Passagiervolumen stieg auf 28,3 Prozent von 27,6 Prozent im Jahr 2016. Die Zahl der Umsteigepassagiere am Flughafen Zürich legte um 8,8 Prozent auf 8,3 Mio zu.

Die durchschnittliche Anzahl der Passagiere pro Flug erhöhte sich den Angaben zufolge 2017 auf 124,3 von 117,2. Das Sitzangebot von und nach Zürich verzeichnete 2017 einen Anstieg von 4,3 Prozent, während gleichzeitig die Auslastung der Flugzeuge um 1,4 Prozentpunkte auf 77,2 Prozent zulegte. Insgesamt gab es im abgelaufenen Jahr 270'453 Flugbewegungen, was einem Plus von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Verkehrsanteil der Fluggesellschaft Swiss betrug 53,5 Prozent, gefolgt von Edelweiss Air (4,5 Prozent), Air Berlin (4,0 Prozent) und Eurowings (3,1 Prozent).

An Fracht wurden 2017 13,1 Prozent mehr gegenüber dem Vorjahr abgewickelt, womit 2017 insgesamt 490'452 Tonnen Fracht transportiert wurden. Das Kommerzgeschäft machte im Gesamtjahr 575,5 Mio CHF aus, was einer Zunahme von 5,5 Prozent gegenüber 2016 entspricht.

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RBC erhöht auf Outperform

16.03.2018 | 08:52

#FLUGHAFEN ZÜRICH – RBC erhöht auf Outperform!

(wirtschaftsinformation.ch) – Royal Bank of Canada hat die Einstufung von FLUGHAFEN ZÜRICH (CHF 211.60) von „Sector Perform“ auf „Outperform“ erhöht und das Kursziel CHF 260 bestätigt. Der jüngste Kursrückgang nach den Jahreszahlen sei übertrieben gewesen und es biete sich nun ein attraktiveres Risiko-Rendite-Profil, schreibt die verantwortliche Branchenanalystin. Sie sieht den freien Cashflow in diesem Jahr vor einer Trendwende und auch das Retailgeschäft sollte von den höheren Ausgaben pro Passagier profitieren. In Bezug auf das Verkehrswachstum sieht sie ein Aufwärtspotenzial. Derweil sollten alle negativen Nachrichten des Grossprojekts „The Circle“ im Aktienkurs enthalten sein, womit von diesem Projekt nun mehr Chancen als Risiken ausgehen würden, so die Studienverfasserin.

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Flughafen Zürich mit mässigem

Flughafen Zürich mit mässigem Umsatzwachstum

Der Flughafen Zürich hat im vergangenen Jahr den Umsatz moderat gesteigert und unter dem Strich mehr verdient.

02.03.2018 08:10

Zudem profitieren die Aktionäre erneut von einer höheren Dividende, auch eine Sonderausschüttung soll wieder gezahlt werden. Beim Ausblick gibt sich der Flughafen optimistisch.

Inklusive der Lärmthematik stieg der Umsatz um 2,4 Prozent auf 1'037,1 Mio CHF, wie der Flughafenbetreiber am Freitag mitteilt. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA kletterte bereinigt u.a. um einen Sondereffekt durch den Verkauf der Beteiligung in Bangalore um 1,9 Prozent auf 578,8 Mio und der entsprechende Reingewinn lag mit 250,3 Mio um 4,5 Prozent über dem Vorjahr. Inklusive Sondereffekte verdiente der Flughafen 285,5 Mio.

Mehr Ausschüttung

Der Generalversammlung wird die Ausschüttung einer ordentlichen Dividende von 3,30 CHF nach 3,20 CHF pro Aktie im Vorjahr vorgeschlagen. Nebst der ordentlichen Dividende soll wiederum eine Zusatzdividende aus den Kapitaleinlagereserven in Höhe von 3,20 CHF pro Aktie ausgeschüttet werden. Insgesamt erhalten die Aktionäre somit 6,50 nach 6,40 CHF im Vorjahr pro Flughafen-Titel.

Mit den vorgelegten Zahlen hat der Flughafen die Erwartungen der Analysten in etwa getroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 1'033 Mio CHF, für den EBITDA bei 579,2 Mio und für den Reingewinn (inkl. Bangalore) bei 280,4 Mio. Bei der Ausschüttung hatten die Experten mit insgesamt 6,70 CHF gerechnet.

Der Umsatzanteil des Fluggeschäfts betrug 2017 rund 60 Prozent, der des Nicht-Fluggeschäftes entsprechend 40 Prozent. Im Fluggeschäft stieg der Umsatz aufgrund gesenkter Fluggebühren nur moderat um 0,6 Prozent auf 624,2 Mio CHF, im Nicht-Flugbereich legte er indes um 5,2 Prozent auf 412,9 Mio CHF. Insgesamt investiert hat der Flughafen 239 Mio CHF, davon rund 92 Mio in "The Circle".

Positiver Ausblick

Bereits im Januar hatte der Flughafen seine Passagierzahlen für 2017 bekannt gegeben. Das Jahr wurde mit einem neuen Rekord von 29,4 Mio Passagieren abgeschlossen, das waren 6,3 Prozent mehr als 2016.

Für 2018 gibt sich der Flughafen positiv. Das Passagierwachstum wird bei 3,5 bis 4 Prozent erwartet, was zu höheren Erträgen im Fluggeschäft führen werde. Auch im Nicht-Fluggeschäft würden höhere Erträge erwartet. Ohne die Sondereffekte aus 2017 und ohne mögliche Sonderposten für 2018 wird ein Anstieg des EBITDA um 3-5 Prozent und ein um 5-10 Prozent höherer Gewinn erwartet. Investieren will der Flughafen rund 300 Mio CHF, wovon rund 140 Mio in das Grossprojekt "Circle" fliessen.

(AWP)

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Flughafen Zürich: S&P erhöht

Flughafen Zürich: S&P erhöht das Rating auf "AA-"

Die Ratingagentur Standard&Poor's (S&P) hat die Einschätzung für den Flughafen Zürich angehoben. Das S&P-Rating lautet nun neu auf "AA-" nach zuvor "A+", wie der Flughafen am Montag mitteilt. Der Ausblick wird von der Agentur mit "stabil" angegeben.

30.04.2018 18:45

Das Geschäft des Flughafens Zürich werde sich im laufenden Jahr dank der Flug-, Detailhandels- und Immobilienaktivitäten wohl erneut solide entwickeln, begründen die S&P-Analysten die Ratingerhöhung. Auch werde das Unternehmen über die nächsten drei Jahre ihr solides Finanzrisikoprofil beibehalten.

mk/uh

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Flughafen Zürich im Mai mit 8

Flughafen Zürich im Mai mit 8,4 Prozent mehr Passagieren

Das Passagier-Aufkommen am Flughafen Zürich ist im Mai 2018 gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Zahl der Passagiere um 8,4 Prozent auf 2,71 Millionen Personen. Die Anzahl Lokalpassagiere stieg sogar um 9,9 Prozent auf 1,98 Millionen, wie der Flughafen am Montag mitteilte. Der Transferanteil bei den Passagieren stieg um 4,3 Prozent auf 724'780 Personen.

11.06.2018 22:41

Die Zahl der Flugbewegungen nahm um 1,9 Prozent auf 24'463 zu und die durchschnittliche Anzahl der Passagiere pro Flug um 5,6 Prozent auf 126,7 Fluggäste. Die Auslastung der Flugzeuge stieg um damit um 2,8 Prozentpunkte auf 77,7 Prozent.

Das Frachtvolumen am Flughafen Zürich lag im Mai bei 40'779 Tonnen, was einem Wachstum von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht.

kw/lie

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Flughafen Zürich im Juni mit

Flughafen Zürich im Juni mit gut 6 Prozent mehr Passagieren

Das Passagier-Aufkommen am Flughafen Zürich ist im Juni 2018 gegenüber dem Vorjahr weiter gestiegen, wie schon in den ersten fünf Monaten des Jahres. Konkret nahm die Anzahl Passagiere um 6,1 Prozent auf 2,79 Millionen zu, wie der Flughafen am Mittwoch mitteilt.

11.07.2018 18:22

Die Anzahl Lokalpassagiere stieg dabei um 3,7 Prozent auf 1,97 Millionen und diejenige der Transitpassagiere um 12,5 Prozent auf 0,82 Millionen. Der Transferanteil lag somit bei 29,4 Prozent und damit 1,7 Prozentpunkte über dem Vorjahr.

Die Zahl der Flugbewegungen erhöhte sich um 2,8 Prozent auf 24'677 und die durchschnittliche Anzahl der Passagiere pro Flug um 2,7 Prozent auf 130,7 Fluggäste. Die Auslastung der Flugzeuge stieg damit um 2,2 Prozentpunkte auf 80,5 Prozent.

Das Frachtvolumen am Flughafen Zürich lag im Juni bei 41'225 Tonnen, was einem Wachstum von 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht.

Über die gesamten ersten sechs Monate des laufenden Jahres kletterte die Anzahl der beförderten Passagiere um 6,4 Prozent auf 14,58 Millionen, wovon gut 70 Prozent oder 10,41 Millionen auf Lokalpassagiere entfielen. Die Anzahl Flugbewegungen lag mit 134'608 um 2,4 Prozent über dem Vorjahr.

cf/lie

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Flughafen Zürich erhöht die

Flughafen Zürich erhöht die Prognosen

Der Flughafen Zürich hat im ersten Halbjahr 2018 dank einem starken Passagierwachstum mehr Umsatz erzielt.

28.08.2018 07:29

Weil im Vorjahr aber ein hoher Sondergewinn verbucht wurde, resultierte unter dem Strich ein tieferer Halbjahresgewinn. Die Prognosen für das Gesamtjahr wurden erhöht.

Der Umsatz stieg im ersten Semester um 10,5 Prozent auf 540,2 Millionen Franken. Dabei legte das Fluggeschäft um 5,7 Prozent auf 309,0 Millionen zu und die Erträge im Nichtfluggeschäft stiegen um 17,7 Prozent auf 231,2 Millionen Franken an, wie die Flughafenbertreiberin am Dienstag mitteilte. Die aus dem internationalen Geschäft erzielten Ertäge lagen bei 31,9 Millionen nach 4,9 Millionen im Vorjahr, insbesondere dank der Inbetriebsübernahme des Flughafens im südbrasilianischen Florianopolis . Das bereits im Juli kommunizierte Passagierwachstum lag bei 6,4 Prozent auf 14,6 Millionen Passagiere.

Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA erhöhte sich unter Ausschluss von Lärmeffekten um 9,5 Prozent auf 293,1 Millionen Franken, bei einer um 0,6-Prozentpunkte tieferen Marge von 54,8 Prozent. Der Reingewinn gab um 7,9 Prozent auf 129,8 Millionen Franken nach, wobei das Vorjahr unter anderem von einem Sondergewinn aus dem Verkauf der Beteiligung am Flughafen Bangalore in Höhe von 31,4 Millionen begünstigt war. Unter Ausschluss dieses Effekts resultierte ein Gewinnplus von 16,6 Prozent.

Mit den vorgelegten Zahlen hat der Flughafen Zürich die Prognosen der Analysten weitgehend erfüllt. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 537 Millionen, für den EBITDA bei 293,2 Millionen und für den Reingewinn bei 137,4 Millionen.

Für das Gesamtjahr 2018 erhöhte die Flughafenbetreiberin die Prognosen. Neu wird mit einem Passagierwachstum von rund 6 Prozent gerechnet. Gleichzeitig soll der EBITDA vor Sondereinflüssen um 6 bis 8 Prozent wachsen und der Gewinn um 10 bis 12 Prozent über dem Vorjahr ausfallen. Zuvor war das Unternehmen noch von einem Passagierwachstum von 4,5 bis 5 Prozent, einem 5 bis 7 Prozent höheren EBITDA und einem "rund 10 Prozent" höheren Gewinn ausgegangen.

(AWP)

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Flughafen Zürich bleibt bei

Flughafen Zürich bleibt bei Passagieren auch im August auf Wachstumskurs

Das Passagier-Aufkommen am Flughafen Zürich ist im August 2018 gegenüber dem Vorjahr erneut gestiegen - wie schon in allen Monaten des laufenden Jahres. Insgesamt nahm die Anzahl Flugpassagiere im vergangenen Monat um 5,5 Prozent auf 3,1 Millionen zu, wie der Flughafen am Dienstagabend mitteilte.

11.09.2018 17:54

Die Anzahl Lokalpassagiere stieg dabei um 4,9 Prozent auf 2,17 Millionen und diejenige der Transit- bzw. Umsteigepassagiere um 6,6 Prozent auf 0,92 Millionen. Der Transferanteil lag somit bei 29,8 Prozent und damit 0,3 Prozentpunkte über dem Vorjahresmonat.

Die Anzahl Flugbewegungen erhöhte sich derweil im August um 3,2 Prozent auf 25'717 Starts oder Landungen. Durchschnittlich sind 136,6 Passagiere auf einem Flug. Das sind 2,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Sitzplatzauslastung der Flugzeuge stieg damit um 0,9 Prozentpunkte auf 82,7 Prozent.

Das am Flughafen Zürich abgewickelte Frachtvolumen erreichte 39'393 Tonnen, was einem Rückgang um 3,1 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat entspricht.

Über die gesamten ersten acht Monate des laufenden Jahres 2018 war die Anzahl der beförderten Passagiere mit 20,81 Millionen um 6,0 Prozent höher. 20,3 Prozent aller Reisenden waren Transitpassagiere. Die Anzahl Flugbewegungen lag mit 186'196 um 2,6 Prozent über Vorjahr.

cf/jb

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Flughafen Zürich laut CEO gut

Flughafen Zürich laut CEO gut auf Kurs

Beim Flughafen Zürich laufen die Geschäfte nach Plan, wie CEO Stephan Widrig in einem Interview sagt.

07.10.2018 16:19

Wie Widrig im Interview mit "Finanz und Wirtschaft" bekräftigt, hat das Wachstumsziel von 6 Prozent weiterhin Bestand. Diese Grössenordnung hatte der Flughafenbetreiber bei der Vorlage der Halbjahreszahlen Ende August bereits kommuniziert. Gleichzeitig stellt der Manager aber klar, dass sich dieses Tempo langfristig kaum halten lasse.

So gehe er bei einer Zehnjahresprognose davon aus, dass die Passagierzahl jährlich um 3 Prozent und die Flugbewegung um 1,5 Prozent wachsen werde. "Trifft dies ein, werden wir etwa 2040 in Zürich 50 Millionen Fluggäste zählen." Mit Blick auf das Immobilienprojekt The Circle wird Widrig etwas konkreter als noch im August. Hier werde man in Kürze die Mieterschaft für weitere rund 10'000 Quadratmeter Bürofläche bekannt geben. "Wir sind mit der Mietersuche auf Kurs und mit der Miethöhe dort, wo wir sein wollen," stellt er klar.

Generell sei ein wachsendes Interesse am Circle in diesem Jahr zu beobachten gewesen, ergänzt der Manager. Bei der Auswahl der Mieter achte der Flughafenbetreiber auf neue Kategorien, die zunehmend in Innenstadtlagen und Einkaufszentren drängen. Dazu zählt Widrig sowohl die Autoindustrie als auch Technologieanbieter.

In puncto Internationalisierung setzt Widrig vor allem auf die Region Südostasien und Lateinamerika. Er begründet dies damit, dass dies aufstrebende Regionen sind, die ein rasches Wachstum versprechen.

(AWP)

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Flughafen Zürich findet neue

Flughafen Zürich findet neue Mieter für «The Circle»

Der Flughafen Zürich hat für das Grossprojekt «The Circle» neue Mietverträge abgeschlossen.

30.10.2018 07:33

So werden Raiffeisen Schweiz und die zwei Informatikunternehmen isolutions und totemo Büroflächen von gesamthaft 8000 Quadratmeter mieten, wie die Flughafenbetreiberin am Dienstag mitteilte. Ausserdem seien die Victoria Apotheke Zürich sowie die Neuroth Hörcenter AG für das Modul "House of Health" als Mieter für je eine Erdgeschossfläche gewonnen worden.

Weiter teilte der Flughafen mit, dass Bauarbeiten am Grossprojekt plangemäss voranschreiten. So hätten drei der sechs Gebäude die definitive Höhe bereits erreicht und die Eröffnung sei weiter auf 2020 vorgesehen.

Im Endausbau soll das Dienstleistungscenter am Flughafen Zürich über eine vermietbare Nutzfläche rund 180'000 Quadratmetern verfügen. Die Investitionskosten für das Grossprojekt betragen rund 1 Milliarde Franken. Die Flughafen Zürich AG und die Swiss Life AG bilden eine Miteigentümerschaft, woran die Flughafen Zürich AG mit 51 Prozent und die Swiss Life AG mit 49 Prozent beteiligt sind.

(AWP)

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Flughafen Zürich stellt sich

Flughafen Zürich stellt sich gegen neue Gebührenordnung

Dem Flughafen Zürich liegen die Vorschläge des Bundesamts für Zivilluffahrt (BAZL) für eine neue Gebührenordnung auf dem Tisch.

12.11.2018 07:36

Diese sehen eine deutliche Erhöhung der Transferzahlungen zugunsten der regulierten Erträge vor. Im Rahmen der begonnenen Vernehmlassung stellt sich die Flughafen Zürich AG aber dezidiert gegen diese Vorschläge.

Im Juli 2018 hatte das BAZL bekannt gegeben, die Gebührenordnung am Flughafen Zürich punktuell zu überarbeiten. Gemäss dem nun vorliegenden Vorschlag sollen die Transferzahlungen aus dem kommerziellen Bereich der Luftseite zugunsten des regulierten Fluggeschäfts auf 50 Prozent von bisher 30 Prozent erhöht werden, schreibt die Betreibergesellschaft in einer Mitteilung vom Montag. Von den Parking-Erträgen sollen sogar 75 Prozent von den bisher 30 Prozent abgeschöpft werden.

Demgegenüber soll die Berechnungsformel für eine angemessene Kapitalverzinsung nicht angepasst werden, hiess es weiter. Der Flughafen Zürich geht davon aus, dass bei einer Umsetzung des Vorschlags die aviatischen Erträge in der nächsten Gebührenperiode um rund 25 Prozent oder um über 150 Millionen Franken pro Jahr tiefer ausfallen würden.

Die neue Gebührenordnung soll frühestens 2020 in Kraft treten. Im Rahmen der Vernehmlassung werde sich der Flughafen dezidiert gegen die Erhöhung der Transferzahlung und für eine nachhaltige Rendite einsetzen, hiess es in der Pressemitteilung. Falls der Vorschlag vom Gesamtbundesrat angenommen werde, müsse der Investitionsplan insbesondere im Hinblick auf aviatische Projekte überarbeitet werden.

(SDA)

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Flughafen Zürich im Januar

Flughafen Zürich im Januar mit fast 6 Prozent mehr Passagieren

Nach dem Passagierrekord im Vorjahr befindet sich der Flughafen Zürich weiter im Aufwind. Im Januar legte die Zahl der Reisenden um 5,8 Prozent auf 2,13 Millionen zu.

12.02.2019 20:53

Das deutliche Plus ist den Interkontinentalflügen zu verdanken. Diese beförderten 13,5 Prozent mehr Passagiere als vor zwölf Monaten, wie aus der Verkehrsstatistik des Flughafens hervorgeht, die am Dienstagabend veröffentlicht wurde. Die Europa-Flüge nahmen lediglich 3,1 Prozent mehr Fluggäste mit.

Die Zahl der Umsteigepassagiere erhöhte sich um 14,1 Prozent auf gut 662'300. Damit machen die Umsteigepassagiere knapp ein Drittel aller Reisenden am Flughafen aus. Die Anzahl Lokalpassagiere stieg im Januar derweil um 2,6 Prozent auf 1,46 Millionen.

Auch die Zahl der Flüge nahm um 3 Prozent auf 21'680 Starts und Landungen zu. Im Durchschnitt sassen 113 Reisende in einem Flugzeug. Das sind 0,6 Prozent mehr als im Januar vor einem Jahr. Weil aber vermehrt grössere Flugzeuge eingesetzt wurden, sank die Auslastung der Maschinen um 0,7 Prozentpunkte. Im Durchschnitt sind 68,8 Prozent aller Sitze in einem Flieger belegt.

Auch das Frachtvolumen kletterte um 7,2 Prozent auf 35'104 Tonnen.

jb/uh

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Flughafen Zürich-Aktien im

Flughafen Zürich-Aktien im Minus nach Kurszielsenkung durch UBS

Die Aktien des Flughafens Zürich verzeichnen am Montagvormittag überdurchschnittlich hohe Verluste. Die Analysten der UBS haben ihre Gewinnprognosen und das Kursziel für die Valoren auf 176 nach zuvor 192 Franken reduziert, dies bei unveränderter Einstufung "Neutral".

18.02.2019 10:04

Bis gegen 9.55 Uhr verlieren Flughafen Zürich bei geringen Volumen 1,2 Prozent auf 176,00 Franken, während der Gesamtmarkt (SPI) lediglich 0,03 Prozent tiefer steht.

Die Analysten der UBS kommen in einer Studie zum Schluss, dass die Detailhandelsumsätze je Passagier am Flughafen Zürich 2019 und darüber hinaus unter Druck geraten werden. Vor diesem Hintergrund haben die Experten ihre EBITDA-Schätzungen bis 2021 reduziert.

Gleichzeitig erachten sie das Bewertungsniveau der Aktie immer noch als relativ hoch. Unter den europäischen Flughafenbetreiber bevorzugen die Analysten der UBS derzeit die Papiere des spanischen Flughafenbetreibers Aena.

sig/

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Zahlen des Flughafens Zürich

Zahlen des Flughafens Zürich kommen an der Börse gut an

Der Flughafen Zürich hat mit seinem Jahresergebnis 2018 positiv überrascht und die Aktie notiert klar im Plus. Analysten haben aber einen gewichtigen Vorbehalt.

12.03.2019 10:18

Die Aktien des Fluhafens Zürich notieren um 10.05 Uhr bei überdurchschnittlichen Volumina 1,9 Prozent im Plus bei 180,00 Franken. Der Gesamtmarkt ist derweil mehr oder weniger unverändert.

Die Resultate seien über den Erwartungen und zum Teil auch über den Zielsetzungen des Flughafens selber ausgefallen, kommentiert die Bank Vontobel die Zahlen. Der zuständige Analyst, der die Titel mit 'Buy' einstuft, lobt ausserdem die Dividende als attraktiv. Er geht auch für die Zukunft von Rückenwind aus und begründet dies unter anderem mit dem Ausbau der Kapazitäten bei der Airline Swiss.

Der Experte der ZKB ('Marktgewichten') stimmt grundsätzlich zu und schreibt von einem "insgesamt guten Jahresergebnis". Er macht allerdings einen grossen Vorbehalt. "Auf der Aktie lastet derzeit die vom BAZL angedachte neue Gebührenordnung." Diese könnte ab 2021 150 Millionen Franken an Umsatz kosten und "nahezu voll auf die Gewinne durchschlagen", so der ZKB-Kommentar weiter.

Seit dem Bekanntwerden des Vorschlags zur neuen Gebührenordnung vollführte die Flughafen-Aktie einen steilen Sinkflug. Im November fielen die Titel von rund 200 Franken auf ein Mehrjahrestief von 159 Franken zurück - und machen auch mit den aktuellen Gewinnen nur einen Teil dieser Verluste wett.

rw/uh

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Verspätungen und Ausfälle an

Verspätungen und Ausfälle an Schweizer Flughäfen nehmen zu

Der Flugbetrieb in der Schweiz büsste in den letzten Jahren markant an Pünktlichkeit ein. Seit 2014 hat die Anzahl von verspäteten oder ausgefallen Flügen um über 50 Prozent zugenommen.

20.03.2019 12:54

Zu diesem Schluss kommt eine Analyse zur Zuverlässigkeit der Schweizer Flugbranche des Fluggastrechte-Portals AirHelp. Untersucht wurde laut einer Mitteilung vom Mittwoch der Zeitraum zwischen 2014 und 2018. Demnach hatten alleine 2018 insgesamt 56'300 Flüge mindestens 15 Minuten Verspätung oder sind sogar ganz ausgefallen. Im Jahr 2014 waren es noch 37'400.

Selbstverschulden der Fluglinien

Die Anzahl an Passagieren, die Anspruch auf eine Entschädigung haben, sei zwischen 2014 und 2018 um satte 88 Prozent angestiegen. Die Schuld dafür schiebt AirHelp den Airlines zu.

Denn das Argument, dass mehr Flugbewegungen automatisch zu mehr Verspätungen und Ausfällen führen, will das Fluggastrecht-Portal nur bedingt gelten lassen. Die Gesamtanzahl an Flugbewegungen in diesem Zeitraum habe sich im gleichen Zeitraum um nur 5,1 Prozent erhöht.

Den Grund für die Unzuverlässigkeit der Airlines sieht AirHelp unter anderem im immer härter werdenden internationalen Wettbewerb im Luftraum. So böten einige Fluggesellschaften etwa Strecken an, die sie aufgrund von Flugzeug- und Personalmangel gar nicht in Stande seien zu bedienen.

"Europaweites Problem"

Die Swiss hält auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP fest, dass man grundsätzlich keine konkreten Zahlen zu Flugausfällen kommuniziere. "Was ich bestätigen kann, ist, dass die Anzahl Verspätungen und Annullierungen im Sommer 2018 deutlich höher lag im Vergleich zu anderen Jahren", teilte Swiss-Mediensprecherin Karin Müller mit.

Dies betreffe aber bei weitem nicht nur die Swiss oder den Schweizer Flugbetrieb alleine, sondern sei ein europaweites Problem. Zurückzuführen sei die Zunahme meist auf externe Faktoren wie mangelndes Personal und Streiks bei den europäischen Flugsicherungen.

"Insbesondere in Zürich waren zudem ungünstige Wetterbedingungen in Kombination mit den sehr komplexen Betriebskonzepten des Flughafen Zürich, welche die Kapazitäten im Flugbetrieb stark reduzieren, eine weitere Hauptursache für die vielen Verspätungen", sagte Müller.

Nadelöhr Sommerferien

Die Lage dürfte sich zudem nicht so schnell bessern. Der Flughafen Zürich erwartet auch im kommenden Sommer wieder viele Verspätungen: Bei Bise etwa falle die Kapazität am Flughafen stark ab: "Der Flughafen Zürich ist generell wetteranfällig", sagte Flughafen-Sprecherin Sonja Zöchling gegenüber AWP.

Bei ungünstigen Windverhältnissen seien statt den angestrebten gut 60 Flügen pro Stunde nur noch etwa 40 möglich. Der Flughafen selbst führe zudem wie die Swiss keine Statistiken über Verspätungen und Ausfälle im Flugverkehr. Angestrebt werde aber, dass mindestens 80 Prozent der Flüge pünktlich starten, sagte Zöchling.

Laut Swiss-Mediensprecherin Müller erzielte die Schweizer Fluggesellschaft zwischen 2015 und 2018 Werte zwischen 73 und 78 Prozent, wobei der tiefste Wert von 73 Prozent im letzten Jahr erreicht wurde.

Eine Entspannung der Situation ist aber schon aufgrund des erwarteten Passagieraufkommens nicht in Sicht: Im laufenden Jahr soll der bisherige Passagierrekord von 2018 von über 31 Millionen Fluggästen erneut übertroffen werden. Und bis in 20 Jahren erwartet der Flughafen Zürich ganze 50 Millionen Passagiere und über 350'000 Flugbewegungen.

sta/an/rw

(AWP)

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Luftfahrtbranche steuert laut

Luftfahrtbranche steuert laut Studie weltweit auf Turbulenzen zu

Bei den Airlines wächst der Druck durch steigende Lohn- und Treibstoffkosten - mit schwierigen Folgen für das operative Geschäft.

13.06.2019 07:11

Derweil müssen sich die Flugzeughersteller und ihre Zulieferer auf milliardenschwere Investitionen einstellen, hiess es in einer am Donnerstag veröffentlichten Branchenstudie Beratungsgesellschaft AlixPartners. Der US-Hersteller Boeing stecke bei den Verbrauchern wegen des nach zwei Abstürzen gesperrten Flugzeugtyps 737 Max ohnehin in einer hausgemachten "Vertrauenskrise".

Neben den direkten Kosten für die Nachbesserungen könne der Vorgang zu neuen Anforderungen bei den Sicherheitszertifizierungen und damit zu enormen strukturellen Anforderungen für die Branche führen, sagen die Experten. Auch gelte es, die fragilen und komplexen Zulieferketten abzusichern.

Gleichzeitig seien hohe Investitionen in umweltfreundliche Antriebe und autonome Flugtechnologien notwendig, um höheren Nachhaltigkeitsansprüchen gerecht zu werden. Möglicherweise ergäben sich Markteintrittschancen für einen dritten grossen Akteur neben dem beherrschenden Duopol Boeing und Airbus. In Frage käme die Commercial Aircraft Cooperation of China (Comac).

Bei den Fluggesellschaften sind die operativen Gewinnmargen von durchschnittlich 8,5 Prozent im Jahr 2016 auf aktuell noch 5 Prozent gesunken, warnt die Studie. Dazu kämen schärfere regulatorische Umweltvorgaben.

"Besonders kleinere Airlines werden die Auswirkungen deutlich spüren. Deshalb ist eine Konsolidierung der Branche durch Übernahmen, Fusionen, aber auch Marktaustritte eher kurz- als mittelfristig zu erwarten", kommentierte Studienleiter Stefan Ohl die Ergebnisse.

(SDA)

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APG wird exklusive

APG wird exklusive Vermarktungspartnerin des Flughafens Zürich

Die Aussenwerbungs-Vermarkterin APG wird ab kommendem Jahr die exklusive Vermarktungspartnerin des Flughafens Zürich.

27.06.2019 07:25

Ab dem 01. Januar 2020 werde die Gesellschaft sämtliche Werbeflächen im Flughafen Zürich vermarkten, teilte APG am Donnerstag mit. Die Aussenwerbungs-Vermarkterin hat den Zuschlag den Angaben zufolge im Rahmen einer Ausschreibung erhalten. APG wird demnach alle analogen und digitalen Werbeflächen im Flughafen Zürich (luft- und landseitig) sowie die Megaposter an den Parkhäusern vermarkten.

(AWP)

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Wdh Flughafen Zürich:

Wdh Flughafen Zürich: Lufthansa-Chef warnt vor Kollaps als Hub

(Wiederholung vom Wochenende) - Lufthansa-Konzernchef Carsten Spohr befürchtet einen Kollaps des Flughafens Zürich als Umsteigezentrum. Der Manager der Swiss-Muttergesellschaft hat in einem Interview mit der "NZZ am Sonntag" vor weiteren Einschränkungen des Flugbetriebs gewarnt.

15.07.2019 06:53

"Besonders eine Vorverlegung der Starts und Landungen spätabends um bis zu 25 Minuten, wie zurzeit diskutiert, würde den Hub-Betrieb in existenzielle Probleme bringen", sagte der 53-jährige Manager und Pilot. Ohne Hubbetrieb werde sich Zürich mit weniger als zehn Langstreckenzielen zufrieden geben müssen statt 45 wie heute.

Die Diskussionen rund ums Klima führten laut Spohr bislang nicht zu einem Buchungsrückgang. "Wir sehen derzeit keine Zurückhaltung - im Gegenteil." Im Vergleich zum Vorjahr, das ein Rekordjahr war, erwarte die Lufthansa gruppenweit einen Passagierzuwachs von rund vier Prozent. Auch die Swiss verzeichne weiter ein Wachstum.

"Die Menschen wollen fliegen. Immer mehr möchten die Welt entdecken und international Geschäfte machen", sagte Spohr. Er verteidigte die Luftfahrt "als eines der effizientesten Transportmittel, vor allem für lange Strecken." Global mache der CO2-Ausstoss aller Fluggesellschaften rund 2,8 Prozent der von Menschen verursachten CO2-Emissionen aus.

Kritik an "Wildwuchs" bei Passagiersteuern

"Wenn wir jetzt aus unserer mitteleuropäischen Sicht einen Flugverzicht verlangen, dann fordern wir auch von Menschen in Schwellenländern einen Verzicht auf die Chance, die Welt zu entdecken. Das wird nicht gelingen", sagte Spohr weiter.

Der Airline-Chef kritisierte zudem den nationalen Wildwuchs bei den Passagiersteuern: "Das Klima schützen wir damit nicht." Allfällige Massnahmen sollten seiner Meinung nach innerhalb Europas wettbewerbsneutral gestaltet werden. "Unsere Konkurrenten für die Langstrecken sitzen heute in der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder für Flüge über den Nordatlantik in den USA. Die alle erheben bestimmt keine CO2-Abgaben." Sie würden so aber Passagiere abziehen.

Gleichzeitig verurteilte Spohr Flugangebote von Billigairlines zu Spottpreisen. "Wettbewerber arbeiten tatsächlich teilweise mit Preisen pro Flug unter zehn Euro. Das ist ökonomisch, ökologisch und auch politisch unverantwortlich." Insgesamt gebe es in Europa weiterhin zu viel Kapazitäten im Markt. Er räumte ein, das auch die Lufthansa-Billigtochter Eurowings Trips für teils unter 35 Euro anbietet. "Weil wir unsere Heimatmärkte verteidigen müssen, können wir uns dem nicht vollständig entziehen."

(AWP)

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Schlechte Noten für Schweizer

Schlechte Noten für Schweizer Flughäfen Zürich und Genf

Pünktlichkeit ist eigentlich eine Schweizer Tugend. Wenn es um den Flugverkehr geht, scheint dem allerdings nicht so zu sein. In einer neuen Studie schneiden die Flughäfen Zürich und Genf in Sachen Verspätungen schlecht ab.

24.07.2019 06:57

So weist der Zürcher Flughafen im Vergleich der 20 grössten Airports in der Schweiz, Österreich und Deutschland die zweitschlechtesten Pünktlichkeitswerte auf. Weit vorne unter den Zeitsündern rangiert auch der Flughafen Genf (Platz 5).

Durchgeführt wurde die Studie vom Fluggastrechte-Portal Airhelp. Das Unternehmen analysierte die Pünktlichkeitswerte der Flughäfen im ersten Halbjahr 2019, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst.

Jeder vierte Flug ab Zürich verspätet

In Zürich seien von rund 59'700 Flügen deren 16'330 verspätet gestartet oder gar ausgefallen. Das entspricht einem Anteil von 27,4 Prozent. In Genf waren insgesamt 24 Prozent aller Flüge verspätet.

Der unpünktlichste Airport des Vergleichs war aber der Flughafen in Frankfurt am Main. Mit einem Anteil von 30 Prozent ausserplanmässiger Flüge war knapp jeder dritte Flug unpünktlich, wie es hiess.

Am anderen Ende der Tabelle befand sich der Flughafen Dortmund. Im untersuchten Zeitraum erfolgten dort nur 10 Prozent aller Flüge nicht nach Plan. Ab dem Flughafen Leipzig flog es sich mit 14,5 Prozent verspäteter Flüge auch recht pünktlich.

Flughafen gelobt Besserung

Der grösste Schweizer Flughafen hat sich selbst zum Ziel gesetzt, dass 80 Prozent der in Zürich abfliegenden Maschinen pünktlich starten sollen, sprich mit einer Verzögerung von maximal 15 Minuten. Die Verspätungen seien aber "leider immer noch zahlreicher als die Zielvorstellung", erklärte Kommunikationschefin Sonja Zöchling auf Anfrage.

Allerdings bestünden im europäischen Luftraum nach wie vor Engpässe aufgrund des Personalmangels bei den europäischen Flugsicherungen. Die von Airhelp ausgewerteten Flughäfen seien aber nicht eins zu eins miteinander zu vergleichen, betonte Zöchling.

"Bei den Flughäfen mit den positivsten Pünktlichkeitswerten handelt es sich fast ausschliesslich um Flughäfen mit Punkt-zu-Punkt-Verkehr" sagte die Flughafensprecherin. Diese hätten im Gegensatz zu den Drehkreuzen Zürich oder Frankfurt fast keine Umsteigepassagiere und demzufolge auch keine Rotationsverspätungen.

Zudem sei Zürich ein wetteranfälliger Flughafen. Gerade bei Bise sei die Kapazität deutlich geringer als im Normalbetrieb. "Wir haben deshalb beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) verschiedene Betriebsreglementsänderungen beantragt, die Entspannung bringen sollen", sagte Zöchling.

Die Verfahren liefen aber alle noch, sodass es noch ein paar Jahre dauern werde, bis sie umgesetzt werden könnten. "Bei Normalbetrieb läuft es eigentlich recht zufriedenstellend", sagte Zöchling.

kw/sta/jb

(AWP)

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Flughafen Zürich verdient gut

Flughafen Zürich verdient gut an internationalem Geschäft

Der Flughafen Zürich hat im ersten Halbjahr mehr Umsatz erzielt.

27.08.2019 07:15

Vor allem die Beiträge aus dem internationalen Geschäft und ein höherer Kommerzumsatz waren für den Anstieg verantwortlich. Für das Gesamtjahr geht die Gesellschaft von einem geringeren Wachstum bei den Passagierzahlen aus.

Konkret stieg der Umsatz im ersten Semester um 8,8 Prozent auf 588,0 Millionen Franken, wobei das Fluggeschäft im Einklang mit der Passagierentwicklung um 2,1 Prozent auf 315,4 Millionen zulegte. Stärker erhöhten sich die Erträge mit einem Umsatzplus von knapp 18 Prozent auf 272,6 Millionen im Nichtfluggeschäft. Gestiegene Umsatzbeiträge aus dem kommerziellen Geschäft und höhere Erträge aus dem internationalen Geschäft seien für diesen Anstieg verantwortlich, teilte die Flughafenbertreiberin am Dienstag mit.

Unter Ausklammerung von Lärmeffekten erhöhte sich der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA um 27 Prozent auf 303,7 Millionen Franken. Bereinigt um einen Sondereffekt aus der Vorjahresperiode verbesserte sich der EBITDA um 2,2 Prozent. Unter dem Strich resultierte ein Reingewinn von 143,4 Millionen, was auf bereinigter Basis einem Anstieg von 10,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert entspricht.

Prognosen klar übertroffen

Mit den vorgelegten Zahlen hat der Flughafen Zürich die Prognosen der Analysten vor allem bei der Umsatzentwicklung klar übertroffen. Diese hatten im Vorfeld einen Umsatz von 569 Millionen und einen EBITDA von 299 Millionen Franken erwartet.

Bereits im Juli hatte der Flughafen die Passagierzahlen für das erste Halbjahr veröffentlicht. So erhöhte sich die Zahl der abgefertigten Passagiere in den ersten sechs Monaten um 2,4 Prozent auf 14,9 Millionen.

Für das Gesamtjahr 2019 zeigt sich der Flughafen etwas zurückhaltender. So senkt die Gesellschaft die Prognose für das Passagierwachstum auf rund 2 Prozent von 3 Prozent. Der EBITDA vor Sondereinflüssen und der Reingewinn werden aber weiterhin über dem Vorjahreswert erwartet.

(AWP)

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Flughafen Zürich befördert im

Flughafen Zürich befördert im August etwas mehr Passagiere

Das Passagieraufkommen am Flughafen Zürich ist im August im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen. Dabei sind vor allem mehr Fluggäste auf dem Drehkreuz in Zürich umgestiegen.

12.09.2019 06:47

Insgesamt nahm die Anzahl Passagiere um 0,4 Prozent auf 3,11 Millionen zu, wie der Flughafenbetreiber am Mittwochabend mitteilte. Die Zahl der Lokalpassagiere sank zwar um 0,5 Prozent auf 2,16 Millionen, diejenige der Transit- bzw. Umsteigepassagiere nahm aber um 2,6 Prozent auf 0,95 Millionen zu.

Dadurch erhöhte sich der Transferanteil gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,7 Prozentpunkte auf 30,5 Prozent, wie es in der Mitteilung weiter hiess.

Weniger Flüge

Die Anzahl Flüge sank derweil im August um deutliche 1,8 Prozent auf 25'256 Starts oder Landungen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 138,0 Reisenden um 1 Prozent über dem Vorjahr. Und die Sitzplatzauslastung der Flugzeuge nahm um 0,8 Prozentpunkte auf 83,6 Prozent zu.

Knapp drei Viertel der Passagiere kamen mit einem Flug aus Europa oder flogen an eine europäische Destination. Mehr als ein Viertel waren Passagiere auf Interkontinentalflügen.

Das am Flughafen Zürich abgewickelte Frachtvolumen erreichte im August 35'459 Tonnen. Dies sind 10 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat.

Wachstum seit Jahresbeginn

Über die gesamten ersten acht Monate des laufenden Jahres 2019 ist die Zahl der Passagiere um 1,8 Prozent auf 21,2 Millionen angewachsen. Davon entfielen 29,3 Prozent auf Transferpassagiere. Die Anzahl Flugbewegungen lag mit 186'884 um 1,4 Prozent über Vorjahr.

Mit dem Detailhandelsgeschäft hat der Flughafen Zürich von Januar bis August einen Umsatz von 398,3 Millionen Franken erzielt. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 0,7 Prozent. Allein im August legte der Umsatz im Kommerzgeschäft um 1,3 Prozent zu.

(AWP)

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Brasilianische Tochter des

Brasilianische Tochter des Flughafen Zürich eröffnet neues Terminal

Der Flughafen Zürich kommt mit seinen Aktivitäten in Brasilien voran. Die 100-Prozenttochter "Aeroporto Hercílio Luz" im brasilianischen Florianópolis habe diese Woche den Betrieb im neu gebauten Terminal eröffnet, teilte der Flughafen am Dienstag mit.

01.10.2019 18:45

Der Flughafen Zürich hat für den Betrieb des als "Floripa Airport" bekannten Flughafens eine Konzession bis 2047. Mit einem Einzugsgebiet von 1,1 Millionen Menschen zählte er 2018 rund 4 Millionen Passagiere. Der Flughafen befindet sich auf der gleichnamigen Insel des Bundesstaats Santa Catarina, einem beliebten Urlaubsziel für lokale sowie internationale Reisende.

Die Flughafen Zürich AG ist derzeit ausserhalb der Schweiz an acht Flughäfen in Lateinamerika sowie an weiteren Standorten in Asien aktiv.

pre/kw

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Rauf oder runter?

Hallo zusammen. Wie seht ihr die Aktie aufgrund der Gebührenordnung? War mal dabei, habe aber den Eindruck, dass es eher Richtung chf 150 geht...dann würde ich wohl kaufen

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Paket von Flughafen Zürich

Paket von Flughafen Zürich-Aktien wurde zu 167,00 Fr. je Stück verkauft

(Meldung vom Vorabend aktualisiert) - Der am Vorabend angekündigte Verkauf eines grösseren Pakets von Aktien des Flughafen Zürich ist über die Bühne. Die vom britischen Fondsanbieter Universities Superannuation Scheme Ltd (USS) beratenen Fonds haben ihre Aktien zu einem Preis von 167,00 Franken das Stück verkauft.

04.12.2019 08:39

USS hatte rund 1,7 Millionen Aktien zum Verkauf angeboten, für welche ein beschleunigtes Bookbuilding Verfahren durchgeführt wurde. Nun wurden 1,71 Millionen Aktien oder 5,6 Prozent an Flughafen Zürich-Aktien verkauft, was einen Gesamtwert der Transaktion von knapp 286 Millionen Franken ergibt, wie die verantwortliche Bank am Mittwoch mitteilte.

Die Preisspanne für die angebotenen Titel war ursprünglich auf 166,50 bis 175,40 Franken je Aktie angesetzt worden, später wurde sie auf 167,00 bis 167,50 Franken eingegrenzt. Am Dienstag waren die Flughafen-Titel an der Schweizer Börse bei 175,40 Franken aus dem Handel gegangen. Am Mittwoch im vorbörslichen Handel notieren sie 3,9 Prozent tiefer bei 168,55 Franken.

Zu den Käufern der Aktien ist nichts bekannt. Die Medienstelle des Flughafen Zürich wollte die Transaktion auf Anfrage von AWP ausserdem nicht kommentieren.

cf/uh

(AWP)

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Flughafen Zürich befördert im

Flughafen Zürich befördert im November 0,7 Prozent mehr Passagiere

Das Passagieraufkommen am Flughafen Zürich ist weiter gestiegen. Im November flogen 2,23 Millionen Reisende über den grössten Schweizer Flughafen ab oder kamen dort an. Das sind 0,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

11.12.2019 18:30

Das leichte Plus ist den Umsteigepassagieren zu verdanken, wie der Flughafen Zürich am Mittwochabend bekannt gab. Diese nahmen um 5,9 Prozent auf 0,7 Millionen zu. Dagegen ging die Zahl der Lokalpassagiere um 1,5 Prozent auf 1,52 Millionen zurück.

Die Anzahl Flugbewegungen sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,9 Prozent auf 19'828 Starts oder Landungen. Durchschnittliche waren 127,6 Passagiere an Bord einer Maschine, was 8,5 Prozent mehr sind als im Vorjahresnovember. Die Sitzplatzauslastung stieg um 3,3 Prozentpunkte auf 75,2 Prozent. Beim Frachtgeschäft schrumpfte dagegen die Menge um 7,3 Prozent auf 39'166 Tonnen.

Insgesamt sind von Januar bis Ende November 29,13 Millionen Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das sind 1,3 Prozent mehr als in derselben Vorjahresperiode. Die Zahl der Flüge nahm indes um 0,8 Prozent auf 255'136 ab.

Mit dem Detailhandelsgeschäft erzielte der Flughafen Zürich seit Anfang Jahr einen Umsatz von 548,2 Millionen Franken. Das ist ein Plus von 1 Prozent. Alleine im November kletterte der Umsatz um 3,6 Prozent auf 44,4 Millionen Franken.

jb/yr

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Auslandinvestitionen vom

Auslandinvestitionen vom Flughafen Zürich in Frage gestellt

Die Flughafen Zürich AG ist seit Jahren auch im Ausland tätig und betreibt Flughäfen in Lateinamerika, Europa und Asien. Grüne Kantonsräte rücken nun ökologische und menschenrechtliche Aspekte in den Vordergrund.

09.01.2020 10:41

Der Zürcher Flughafen ist aktuell etwa im Rennen um ein Flughafen-Grossprojekt in der Nähe der indischen Hauptstadt Delhi. Daneben prüft er Projekte in Indonesien, Nepal und auf den Philippinen, wie Ende 2019 bekannt wurde.

Der Kanton Zürich ist mit 33,3 Prozent der Aktien nach wie vor der grösste Einzelaktionär des Flughafens Zürich und hat entsprechend Einfluss. Grüne Kantonsräte fragen sich nun, ob der Regierungsrat diesen Einfluss auch wirklich nutzt, vor allem, wenn es um diese Auslands-Aktivitäten geht.

Im Widerspruch zu Schweizer Wertvorstellungen

Wie aus einer am Donnerstag publizierten Anfrage hervorgeht, wollen die Grünen vom Regierungsrat wissen, ob ökologische und menschenrechtliche Aspekte bei diesen Aktivitäten berücksichtigt werden und ob es überhaupt Richtlinien dazu gibt.

Diese Fragen betreffen vor allem auch Projekte, die in Regionen vorangetrieben werden, wo andere als Schweizer Wertvorstellungen herrschen. Der Regierungsrat hat nun drei Monate Zeit, die Fragen zu beantworten.

(AWP)

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Flughafen Zürich will neuen

Flughafen Zürich will neuen Hangar für die Geschäftsfliegerei bauen

Der Flughafen Zürich nimmt ein nächstes Bauprojekt in Angriff. Geplant sei ein Hochbauprojekt im Westen des Flughafens, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Dabei geht es um einen neuen Hangar für Geschäftsflieger.

16.01.2020 11:00

Mit dem Neubau will der Flughafen laut Mitteilung den Bedarf an Hangarflächen für grössere Flugzeugtypen in der Geschäftsfliegerei decken. Gebaut werden ein Abfertigungsgebäude auf einer Fläche von 80 mal 280 Metern und einer Höhe von maximal 30 Metern, dazugehörige Hangar-Vorplätze und Parkplätze.

Mit Blick auf den ungewissen Verlauf des Genehmigungsverfahrens würden noch keine Bautermine festgelegt. Der Flughafen Zürich rechnet derweil mit einer etappenweisen Umsetzung des Projekts. Ein Plangenehmigungsgesuch dazu wird am nächsten Montag öffentlich aufgelegt.

mk/ra

(AWP)

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