MeyerBurger MBTN

Meyer Burger Aktie 

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tolggoe28
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@SassoCorbaro

@SassoCorbaro

Unbedingt! Vielen Dank fürs Mitkämpfen.

Sie sind in der Pflicht zu liefern. Wenn nicht jetzt wann dann?

SassoCorbaro
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Verwaltungsrat

@tolggoe

Der Verwaltungsrat steht in der Pflicht und es liegt an uns Aktionären ihn in die Verantwortung zu nehmen! Deshalb eine sehr gute Idee von Dir, den Herren Verwaltungsräten mal direkt zu schreiben. Ihnen muss mal klar aufgezeigt werden, dass als Organe auch ihr persönliches Schicksal mit MBT verbunden ist. Hohe Saläre kassieren, aber keine Verantwortung übernehmen geht gar nicht. Herr Richter ist doch CEO von Süss Microtec. Und Herr Lütolf soll die RUAG an die Börse bringen. Letzteres ist doch pure Ironie. 

 

@link

Verstehe Dich gut. Aber lese viel in Photovoltaik-Fachmagazinen und spreche mit Leuten aus der Branche. Da wird über Meyer Burger in den höchsten Tönen gesprochen. Technologisch sind sie echt sehr gut aufgestellt. Und HJT steht unmittelbar vor dem kommerziellen Durchbruch. Nur sind der CEO und der VR vollkommen unfähig, dies dem Markt zu kommunizieren. Anstattdessen verteidigen sie noch die Selbstbereicherungspolitik ihrer Vorgänger. Unfassbar. Kein Wunder, dass da so viele Aktionäre MBT-Papiere verkauft haben. Aber das ist jetzt die Opportunität... Und für die die schon länger dabei sind ist das Tal der Tränen hoffentlich bald durchschritten.

tolggoe28
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CNN News
tolggoe28
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https://www.cash.ch/insider

https://www.cash.ch/insider/schweizer-aktienfavoriten-vontobel-steigt-mi...

Im Vorfeld der ausserordentlichen Generalversammlung von Ende Oktober verging bei Meyer Burger kaum ein Tag, ohne dass der Solarzulieferer aus dem bernischen Gwatt nicht mit einer Erfolgsmeldung glänzen konnte.
Seit die Aktionäre der Zuwahl des Aktionärsvertreters Mark Kerekes eine klare Absage erteilt haben, ist wortwörtlich Ruhe eingekehrt. Nur einmal richtete sich das Unternehmen seither an die Öffentlichkeit und räumte Verzögerungen bei der Finanzierung des im Juli kommunizierten und 100 Millionen Franken schweren Grossauftrags aus den Vereinigten Staaten ein. Dass die besagten Verzögerungen den Vertretern aus Geschäftsleitung und Verwaltungsrat schon am Tag der ausserordentlichen Generalversammlung bekannt gewesen sein müssen, gegenüber den Anwesenden jedoch unerwähnt blieb, wirft kein sonderlich gutes Licht auf das Unternehmen.

Aktienkursentwicklung von Meyer Burger über die letzten Tage (Quelle: www.cash.ch)
Die Nachrichtenflaute - oder anders gesagt das Ausbleiben weiterer Erfolgsmeldungen - setzt den Aktien von Meyer Burger sichtlich zu. Alleine in den letzten sechs Handelstagen büssten die Papiere des Solarzulieferers bei dünnen Umsätzen gut 10 Prozent ein.
Zugegeben: Die Nachrichtenlage im Handelsstreit zwischen Washington und Peking half genausowenig wie die Angst vor Subventionskürzungen für die Solarindustrie in den Vereinigten Staaten.
Spätestens nach der vereitelten Zuwahl eines Aktionärsvertreters steht Meyer Burger nun in der Pflicht und muss liefern. Denn je tiefer der Aktienkurs, desto grösser die Unzufriedenheit im Aktionariat. Eine erneute Aktionärsrevolte wäre dann wohl nur eine Frage der Zeit.

Zyndicate
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Meyer Burger stellt

Meyer Burger stellt Produktionstandort in Zülpich bis Ende 2020 ein

Meyer Burger konzentriert die Produktion in Deutschland auf den Standort Hohenstein-Ernstthal. Die Produktion in Zülpich wird bis Ende 2020 vollständig eingestellt.

18.12.2019 07:55

Daraus entstehen dem Zulieferer für die Solarindustrie Restrukturierungskosten von rund sieben Millionen Franken. Die Produktion der unter der Marke Hennecke vertriebenen Anlagen für optische Mess- und Prüftechniken werden in Zukunft am grössten Meyer Burger Standort in Hohenstein-Ernstthal (Deutschland) hergestellt, wie die Firma aus Thun am Mittwoch mitteilte.

Von der Stilllegung des Standortes in Zülpich seien rund 60 Mitarbeitende betroffen. Meyer Burger will den betroffenen Mitarbeitenden "auf Basis der gesetzlichen Rahmenbedingungen sozialverträgliche Lösungen" anbieten.

Die Restrukturierungskosten werden im laufenden Geschäftsjahr zurückgestellt, wobei drei Millionen Franken im Jahr 2020 den Cashflow beeinflussen dürften, wie es heisst.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

tolggoe28
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Partnerschaft mit

Partnerschaft mit RECTrügerische Stille bei Meyer Burger

Rund um die strategische Partnerschaft von Meyer Burger und REC herrscht Stille. Trügerische Stille, wie der cash Insider zu berichten weiss. - Und: Die ganzen Spekulanten bleiben bei EFG International an Bord.

18.12.2019 12:30

cash Insider

Trügerische Stille bei Meyer Burger

Bild: fotolia.com

Der cash Insider ist unter @cashInsider auch auf Twitter aktiv. Lesen Sie börsentäglich von weiteren brandaktuellen Beobachtungen am Schweizer Aktienmarkt.

+++

Es ist schwer zu glauben, dass Meyer Burger einst leidenschaftlich als zukunftsweisendes Vorzeigeunternehmen gefeiert wurde. Nicht nur an den Auftragsbüchern, auch an seinem Börsenwert gemessen, ist der Solarzulieferer aus dem bernischen Gwatt nur noch ein Schatten seiner selbst. Da die Aktien weniger als einen Franken kosten und starken Kursausschlägen unterliegen, sind sie ein beliebtes Spekulationsobjekt.

Das scheint die Fonds-Manager der Credit Suisse nicht davon abzuhalten, sich in den Papieren zu tummeln. Ganz im Gegenteil: In der Spitze hielt die Fondstochter der kleineren der beiden Schweizer Grossbanken mehr als 5 Prozent der Stimmen. Seit wenigen Wochen sind es mal etwas mehr als 3 Prozent, dann wieder etwas weniger als 3 Prozent.

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Seit wenigen Wochen kranken die Aktien von Meyer Burger wieder unter Kursschwund (Quelle: www.cash.ch)

Mögliche Erklärungen für diese Abfolge von Beteiligungsveränderungen gibt es mehrere. Die wohl naheliegendste wäre, dass die verwalteten Kundenvermögen Schwankungen unterliegen und die Fondstochter der Credit Suisse vor allem deshalb Titel zu- oder verkaufen muss. Vielleicht hat aber auch sie die Aktien von Meyer Burger als Spekulationsobjekt für sich entdeckt.

Etwas, das sich die Firmenverantwortlichen des Solarzulieferers in gewisser Weise selber zuzuschreiben hätten.

Auf eine Reihe vermeintlicher Erfolgsmeldungen im Vorfeld der ausserordentlichen Generalversammlung von Ende Oktober rund um die Zuwahl des Aktionärsvertreters Mark Kerekes, mussten sie unmittelbar danach Verzögerungen beim 100 Millionen Franken schweren Grossauftrag aus Übersee einräumen. Wahrlich keine kommunikative Meisterleistung, gibt es doch konkrete Anhaltspunkte, dass man schon am Tag der ausserordentlichen Generalversammlung Kenntnis davon hatte.

Apropos Verzögerungen: Anlässlich der Halbjahresergebnisveröffentlichung von Mitte August stellte das Unternehmen grossspurig einen ersten Gigawatt-Auftrag des Partnerunternehmens REC für das späte zweite Halbjahr in Aussicht. In Präsentationsunterlagen vom Oktober war dann bloss noch von einem ersten Auftrag in geringerer Höhe von 600 Megawatt im Laufe der ersten Hälfte nächsten Jahres die Rede. Und in den Unterlagen vom Tag der ausserordentlichen Generalversammlung fanden dann zwar noch die besagten 600 Megawatt Erwähnung, zeitlich schien man sich aber nicht mehr länger festlegen zu wollen.

Mit anderen Worten: Ganz so still, wie Meyer Burger uns weismachen will, war es rund um die Partnerschaft eigentlich gar nicht. Und dennoch wartet man bis heute vergeblich auf die finanziellen Eckpunkte des zukünftigen Entschädigungsmodells mit REC - obwohl die nicht gerade erfolgsverwöhnten Aktionäre eine rasche und verlässliche Antwort auf diese Frage mehr als verdient hätten.

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Was will Meyer Burger alles

Was will Meyer Burger alles noch verkaufen?

Ich bekomme kein gutes Gefühl. Die sind doch in Geldnot. Und was ist mit REC? Sind die Verhandlungen so schwierig?

cashspotter
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Link hat am 20.12.2019 06:56

Link hat am 20.12.2019 06:56 geschrieben:

Was will Meyer Burger alles noch verkaufen?

Ich bekomme kein gutes Gefühl. Die sind doch in Geldnot. Und was ist mit REC? Sind die Verhandlungen so schwierig?

Sie verkaufen nicht, sondern schliessen diesen Produktionsstandort. Klar am Anfang kostet so eine Sache erst mal, aber nachher kann man Produktionskosten sparen und das Ganze zentralisieren.

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@cashspotter

@cashspotter

(AWP) Das Thuner Solartechnikunternehmen Meyer Burger (MBTN 0.3962 0%) verkauft sein Inkjet-Printer-Geschäft in den Niederlanden an die deutsche Süss Microtec. Die rund 30 Mitarbeitenden würden von der neuen Eigentümerin übernommen, teilte Meyer Burger am Freitag mit.

Der vereinbarte Kaufpreis für die niederländische Gesellschaft beträgt laut den Angaben rund 8 Mio. Fr. in bar. Meyer Burger erwarte aus der Transaktion einen Buchgewinn von rund 3 Mio. Fr., schreibt das Schweizer Unternehmen. Für Meyer Burger sei die Transaktion ein weiterer Schritt in der Fokussierung auf das Photovoltaik-Geschäft.

SassoCorbaro
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Interessenskonflikte?

Hat uns Herr Lütolf, der VRP von Meyer Burger, nicht in drei Briefen vor Herrn Kerekes gewarnt und behauptet es gäbe unüberwindbare Interessenskonflikte, wenn ein Aktionär in den Verwaltungsrat ziehen würde?

Und jetzt schanzt sich der Verwaltungsrat eine Tochter zum Vorzugspreis zu? Mehr Interessenskonflikt gibt es doch nun wirklich nicht! Klar war Herr Richter nicht offiziell involviert. Aber jeder weiss doch wie so etwas in der Praxis läuft. Jetzt weiss man auch warum sie keinen Aufseher haben wollten und so einen Abwehrkampf geführt haben. 

Herr Lütolf schämen Sie sich, dass Sie sich für so etwas hergeben!! Und so jemand wie Sie soll die RUAG International an die Börse bringen?

tolggoe28
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Es wäre langsam Zeit Herrn Dr

Es wäre langsam Zeit Herrn Dr. Brändle und seinem VR den Allerwertesten zu versohlen.

SassoCorbaro
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Staatsanwaltschaft

Aktie minus 4%. Hoffentlich schaut sich die Staatsanwaltschaft den Deal an. Meyer Burger braucht dringend Aufsicht, damit solche Praktiken der Vergangenheit angehören.

Gilli
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Meyer Burger (MB)

Herr SassoCorbaro

Was ist eigentlich mit dieser zur Bruchbude verkommenen Gesellschaft MB, gehen die bald in den Konkurs, nachdem die Filetstücke (Beteiligungen)  alle ausgeschlachtet & verscherbelt wurden.

Dieser Abwehrkampf gegen einen wesentlichen Beteiligungs-Aktionär in den Verwaltungsrat von MB stimmt auch mich wirklich äusserst nachdenklich, weshalb dringend eine bessere Kontrolle her muss im Interesse ALLER Aktionäre.

Also wäre eine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft sicher das Richtige, noch bevor die MB wirklich im Konkursverfahren angekommen ist.

Grüessli und besinnliche kommende Tage, ja in zweierlei Hinsicht.

Gillii

Yes 3

 

 

 

Link
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Das sind Banditen  Die gehen

Das sind Banditen Diablo Die gehen doch noch Konkurs. Petroplus lässt Grüssen.

tolggoe28
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Wir sind weit entfernt von

Wir sind weit entfernt von einem Konkurs. MBT lässt sich nicht mit Schmolz + Bickenbach vergleichen.

Wir brauchen weder Cash noch Hilfe von aussen. Was wir aber brauche ist ein anständiges Management welche die Strategie dem Kapitalmarkt auch erklärt.

tolggoe28
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Die Strategie von uns allen

Die Strategie von uns allen sollte heute und jetzt folgende sein:

Aktien Sammeln und an der GV das Board in die Wüste schicken.

cashspotter
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Da wird wieder gedrückt was

Da wird wieder gedrückt was das Zeug hält. Es werden auch wieder gute Meldungen kommen und dann schreibt kein Schwein mehr was.....

Gilli
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MB auf der Schneckenspur

Wir Aktionäre bekommen immer noch keine Dividende während sich die Verwaltungsräte/CEO ab 500'000 harte Fränkli absahnen. Aber für was müssen wir uns fragen? Das habe ich schon einmal mit einer Börsenkotierten Firma so erlebt. Wir müssen das Leistungsprinzip einführen, aber müssten da die "Kapitäne" von MB nich noch drauflegen, ja wäre doch auch fair.

Wünsche allen schöne und besinnliche kommende Festtage 

Yes 3

 

 

 

 

niknik
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Ja, es wird gedrückt aber

Ja, es wird gedrückt aber Meyer Burger macht es mit der mir unverständlichen Kommunikationspolitik ja auch einfach. REC kommuniziert da wesentlich mehr /offener z.B auf Linkedin:

AnhangGröße
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gertrud
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Ist ja schön, dass tolggoe28

Ist ja schön, dass tolggoe28 noch an die Firma glaubt.

Ich selber schätze auf bloss 33% Wahrscheinlichkeit, dass Meyer Burger den Turnaround noch aus eigener Kraft schafft. Und das wird sich in 4, spätestens 8 Monaten zeigen.
Aergere mich etwas, dass ich hier nicht auch rechtzeitig raus bin.

Andererseits, am Ende eines so ausserordentlich guten Aktienjahrs mit hohen 30% Buchgewinnen, die man passiv eingefahren hat, ist es ganz heilsam, wenn man ein Sorgenkind im Portfolio hat, für dessen Auswahl man selber verantwortlich ist.

tolggoe28
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Hallo Gertrud

Hallo Gertrud

Ich gratuliere Dir zu Deinem ansehnlichen Bucherfolg.

Gestern kam einiges zusammen. Der Verkauf welcher grundsätzlich ein Non-Event war, die Abstufung der CS von 0.39 auf 0.30, das window dressing sowie der Hexensabbat. Welcher Insti will per 31.12. MBT in den Büchern ausweisen wollen? Dem Privatanleger bieten sich solche Umstände nochmals für Zukäufe an.

In der Tat wird es sich in den nächsten Monaten weisen was MBT kann und was nicht. Das Gunter Erfurt und sein Team in Hohenstein-Ernstthal jeden Tag für die Unternehmung und ihre Aktionäre grossartiges leisten, bezweifle ich keine Minute. Was die Arbeit des restlichen Boards betrifft allerdings jede Sekunde. 

Und genau da liegt das Problem. Dieser Fisch stinkt nur am Kopf.

Der Kapitalmarkt braucht eine grundlegende und verständlich erklärte Strategie. Ich bezweifle ernsthaft des der Analyst der CS überhaupt eine Strategie in seiner kürzlichen Abstufungsbewertung von 0.30 einbezogen hat. Den 0.30 kommt dem Liquidationswert nahe. 

Wenn Herr Dr. Brändle und seine Marionetten (anders kann ich den VR wirklich nicht mehr betiteln) es endlich mal kapieren eine aufrichtige und klare Kommunikationsstrategie zu verfolgen, würden sie den eigenen Druck welcher auf ihnen lastet, deutlich reduzieren.

Und wie stellen sich Erfolge am besten und schnellsten ein? In dem man drucklos und konzentriert auf ein Ziel hinarbeiten kann.

MBT ist noch lange nicht fertig.

Das Potential ist gewaltig.

In Sachen Technologie auf dem Markt unbestritten führend.

Dem Führungsapparat drängt sich allerdings eine Generalüberholung auf.

 

gertrud
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Kein Grund

Kein Grund zu gratulieren, das ist keine Leistung, diese Performance hat sprichwörtlich jede Hausfrau mit ihren passiven Aktienfonds im 2019 eingefahren. Viele werden es erst merken, wenn die Depotauszüge kommen, oder spätestens wenn die Vermögenssteuer fällig wird.

Bei Meyer-Burger gehen die Probleme tiefer als nur das Management und die ungenügende Kommunikation, und ich wäre vorsichtig mit Zukäufen selbst auf dem gedrückten Niveau.
Was nützt die Spitzentechnologie, wenn sie in China kopiert wird, und wenn niemand bereit ist, für ein Premiummodul einen Aufpreis zu zahlen, wenn er sein Dach mit chinesischen Perc-Modulen zum Dumpingpreis vollpflastern kann?
Für 10-20% mehr Leistung zahlt niemand mehr als 20% Aufpreis, und das wird kaum genug sein, um MBT nachhaltig aus dem  Sumpf  zu ziehen.
Aber geben wir Herrn Brändle noch bis zum Q1/2020 um uns positiv zu überraschen.

tolggoe28
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Keine Kopien

Gertrud in Sachen Kopien kann ich Dich beruhigen. Es gab keine.

Obwohl Herr Dr. Brändle immer mal wieder solche Behauptungen los tritt. Diese dienen aber nur einem einigen Ziel:

Ablenkung seiner eigenen Unfähigkeit den Absatzmarkt genügend zu erreichen.

Bezüglich der Kopien kann ich mich nur einmal mehr wiederholen:

Es wurde noch NIE eine Maschine der Meyer Burger Deutschland (Roth & Rau) kopiert. Weder Perc noch HJT. Für Perc gab es mal eine Alternativtechnologie (ALD) die kurzfristig Wettbewerb gemacht hat. Es wurde aber nie kopiert.
Der Grund ist relativ einfach. Es handelt sich nämlich viel mehr um Prozesswissen im Kopf der deutschen Physiker als um haptische Technologie. Eine Plasmaquelle mit Prozesswissen zu kopieren ist ziemlich schwierig.
Was kopiert wurde waren die Sägen.

tolggoe28
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Und so haben wir den Cocktail

Und so haben wir den Cocktail der den Kurs vergiftet:

  1. unfähgier CEO
  2.  Marionetten eines VR die blind dem CEO folgen
  3. Getäuschte und orientieriungslose Aktionäre
  4. Short-Seller die diese Gunst nutzen

Analysten die Punkt 1 bis 4 bewerten und somit noch einen drauf hauen.

 

 

 

tolggoe28
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An der Front jammern und im

An der Front jammern und im Backstage feiern?

Was ist nur mit der Kommunikation von Meyer Burger los?

tolggoe28
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Anderes Beispiel

Und auch bei jeder Meldung (wenn sie dann endlich kommt) stets nur oberflächlich berichten. Die Details kann man sich ja beim Partner holen.

Auf keinen Fall den Staub aufwirbeln welche den Aktienkurs stärken könnte...  

 

tolggoe28
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Und noch etwas Werbung

Und noch etwas Werbung

Mont Blanc
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Link hat am 20.12.2019 13:55

Link hat am 20.12.2019 13:55 geschrieben:

Das sind Banditen Diablo Die gehen doch noch Konkurs. Petroplus lässt Grüssen.

Mit Aufstocken oder einsteigen wäre ich hier sehr vorsichtig. Diese Firma hat ein Management welches seinesgleichen sucht. Aber alles an ihnen aufzuhängen wäre etwas zu einfach.

Vor allem in Südeuropa herrscht in Sachen Fotovoltaik gerade Goldgräberstimmung. Davon ist bei Meyer Burger nichts zu merken. Dies finde ich etwas seltsam.

tolggoe28
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Nicht alles dem VR anhängen??

Nicht alles dem VR anhängen???

Vom jetzigen Umfeld betrachtet ist jeder Rappen unter CHF 1.- dem VR und ihrem CEO zuzuschreiben.

Mont Blanc
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tolggoe28 hat am 23.12.2019

tolggoe28 hat am 23.12.2019 10:46 geschrieben:

Vom jetzigen Umfeld betrachtet ist jeder Rappen unter CHF 1.- dem VR und ihrem CEO zuzuschreiben.

Wenn sich die Probleme tatsächlich nur beim CEO/VR befinden und die Produkte/Dienstleistungen derart gut sind, weshalb gibt es dann bei diesem Preis kein Übernahmeangebot? Offensichtlich gibt es nicht einmal Spekulationen darüber, sonst wäre der Kurs nicht da wo er heute ist.

Photovoltaik hat ein enormes Potenzial. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung weltweit dürften gigantisch sein. Wer in einem solch dynamischen Markt nicht vorne mithalten kann, befindet sich extrem schnell auf dem Abstellgleis. Glaubst du wirklich, dass eine Firma welche sich am liebsten mit sich selber beschäftigt, zu den Gewinnern gehören wird?

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