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Ölpreise steigen weiter nach

Ölpreise steigen weiter nach Zuspitzung der Iran-Krise

Die Ölpreise sind wegen der Eskalation der Lage im Nahen Osten weiter im Höhenflug. Am Montag stieg der Preis für US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) am frühen Morgen zeitweise bis auf 64,72 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Damit erreichte der Preis den höchsten Stand seit vergangenem April. Seit Beginn des Jahres sind die Preise für WTI und das Nordsee-Rohöl Brent bereits um jeweils etwa sechs Prozent gestiegen.

06.01.2020 07:48

Zuletzt wurde US-Öl bei 64,36 Dollar gehandelt. Das waren aber immer noch 1,31 Dollar mehr als am Freitag. Kräftig nach oben ging es auch mit dem Preis für Rohöl der Sorte Brent aus der Nordsee, der für deutsche Verbraucher wichtig ist. Hier stieg die Notierung für ein Fass um 1,63 Dollar auf 70,23 Dollar. Allerdings verharrte der Brent-Preis unter dem Stand, der im September bei 71,95 Dollar erreicht worden war.

Seit der gezielten Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch einen US-Raketenangriff sind die Ölpreise im Aufwind. Die Krise in der Region verstärkt die Sorge der Anleger am Ölmarkt vor Lieferengpässen. Der Iran will Rache an den USA nehmen für den Tod von General Soleimani, und auch der Irak geht auf Konfrontation zu den USA. US-Präsident Donald Trump hat darauf mit martialischen Drohungen reagiert./jkr/fba

(AWP)

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Ölpreise sinken nach jüngstem

Ölpreise sinken nach jüngstem Höhenflug

Die Ölpreise sind am Dienstag gefallen. Nach einem starken Anstieg in den vergangenen Handelstagen sprachen Marktbeobachter von einer Gegenbewegung. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 68,18 US-Dollar. Das sind 73 Cent weniger als am Vorabend. Der Preis für US-Rohöl der Sorte WTI fiel um 60 Cent auf 62,67 Dollar.

07.01.2020 07:41

In den ersten Handelstagen des neuen Jahres hatte die Furcht vor einer Eskalation der Iran-Krise die Ölpreise stark nach oben getrieben. Der US-Ölpreis war zu Beginn der Woche zeitweise über 64 Dollar gestiegen und damit auf dem höchsten Stand seit vergangenem April. Mittlerweile hat sich die Lage an den Finanzmärkten wieder etwas beruhigt. Am Ölmarkt bleibt die weitere Entwicklung der Krise im Nahen Osten aber vorerst das bestimmende Thema./jkr/fba

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Ölpreise legen nach

Ölpreise legen nach iranischem Raketenangriff nur zeitweise stark zu

Die Ölpreise sind am Mittwoch nach einem iranischen Raketenangriff als Vergeltung für die Tötung des Top-Generals Ghassem Soleimani gestiegen. Die Notierungen konnten aber nur zeitweise neue mehrmonatige Höchststände erreichen.

08.01.2020 08:07

Am Ölmarkt setzte am frühen Morgen eine schnelle Gegenbewegung ein und die Kursgewinne hielten sich am Morgen in Grenzen. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 69,17 US-Dollar. Das sind 90 Cent mehr als am Vorabend. Der Preis für US-Rohöl der Sorte WTI stieg um 62 Cent auf 63,32 Dollar.

Der vom Iran in der Nacht zum Mittwoch als Vergeltung für die Tötung gestartete Angriff auf amerikanisch genutzten Militärstützpunkte im Irak löste zunächst einen neuen Höhenflug der Ölpreise aus. Im Handelsverlauf mussten die Ölpreise einen grossen Teil der Gewinne aus der vergangenen Nacht wieder abgeben. Laut einem Medienbericht waren die im Irak stationierten US-Soldaten vor dem iranischen Raketenangriff gewarnt worden. US-Präsident Donald Trump kündigte an, sich im Lauf des Tages äussern zu wollen. "Alles ist gut", schrieb er auf Twitter. Derzeit würden mögliche Opfer und Schäden bewertet./jkr/jha/

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Ölpreise geben leicht nach

Ölpreise geben leicht nach

Die Ölpreise sind am Freitag leicht gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 65,28 US-Dollar. Das sind neun Cent weniger als am Vorabend. Der Preis für US-Rohöl der Sorte WTI fiel ebenfalls geringfügig um elf Cent auf 59,45 Dollar.

10.01.2020 07:40

Seit Donnerstag läuft der Handel an den Finanzmärkten wieder in ruhigeren Bahnen. Auch am Ölmarkt deutet sich ein ruhiges Ende einer turbulenten Woche an. Zuvor hatte die Iran-Krise für heftige Preisauschläge im Verlauf der ersten Handelstage des neuen Jahres gesorgt.

Nachdem die Ölpreise zunächst im Zuge einer Eskalation der Lage auf mehrmonatige Höchststände gestiegen waren, liegen sie mittlerweile wieder deutlich unter dem Niveau, das sie zum Zeitpunkt der gezielten Tötung eines ranghohen iranischen Generals in der vergangenen Woche hatten./jkr/jha/

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Ölpreise steigen leicht nach

Ölpreise steigen leicht nach starkem Wochenverlust

Die Ölpreise sind am Montag mit leichten Aufschlägen in die neue Handelswoche gegangen. Der freundliche Start folgt auf eine Woche mit starken Verlusten. Grund dafür war eine Entspannung in der Iran-Krise, die verminderte Risikoaufschläge zur Folge hatte.

13.01.2020 07:53

Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 65,06 US-Dollar. Das waren acht Cent mehr als am Freitag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg ebenfalls leicht um elf Cent auf 59,15 Dollar.

In der vergangenen Woche waren die Erdölpreise dagegen deutlich gefallen. Auslöser war eine tendenzielle Entspannung im Verhältnis zwischen den USA und Iran. Die Gefahr eines Krieges zwischen den beiden Ländern scheint dadurch gesunken zu sein.

Im Iran bleibt die Lage jedoch fragil. Nachdem die iranische Führung eingeräumt hatte, dass ein ukrainisches Passagierflugzeug versehentlich abgeschossen worden sei, formierten sich neuerliche Proteste gegen die Regierung.

Iran gehört als ölreiches Land zum Erdölkartell Opec. Aufgrund harter Sanktionen ist der Ölexport des Landes aber massiv geschrumpft./bgf/zb

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Ölpreise geben leicht nach

Ölpreise geben leicht nach

Die Ölpreise haben am Mittwochmorgen leicht nachgegeben. Grössere Impulse gab es zunächst nicht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete 64,34 US-Dollar. Das waren 15 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI fiel um 13 Cent auf 58,10 Dollar.

15.01.2020 08:03

Nach wie vor werden die Ölpreise gedämpft durch das etwas weniger angespannte Verhältnis der USA zum Iran. Die Risikoaufschläge am Rohölmarkt sind in der Folge etwas gesunken. Zurzeit notieren die Rohölpreise in der Nähe einmonatiger Tiefstände.

In den USA wollen die amerikanische Regierung und China ein erstes Abkommen zur Beilegung ihres Handelsstreits unterzeichnen. Der Handelsstreit hat den Ölmarkt lange Zeit erheblich belastet, weil er als grosses Konjunkturrisiko gilt. Entsprechend wurden die Aussichten für die Erdölnachfrage getrübt./bgf/mis

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Ölpreise gleichen

Ölpreise gleichen Vortagsverluste aus

Die Ölpreise haben am Donnerstag ihre Abschläge vom Vortag weitgehend ausgeglichen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 64,50 US-Dollar. Das waren 50 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg um 47 Cent auf 58,28 Dollar.

16.01.2020 07:57

Für Auftrieb am Erdölmarkt sorgte die Unterzeichnung eines ersten Handelsabkommens zwischen den USA und China. Zum einen weckt dies die Hoffnung, dass die Weltwirtschaft und die Ölnachfrage wieder etwas stärker wachsen werden. Zum anderen hat China zugesichert, mehr amerikanischen Rohöl und Ölprodukte wie Benzin zu kaufen.

Am Mittwoch waren die Rohölpreise dagegen unter Druck geraten, nachdem das US-Energieministerium einen starken Anstieg der landesweiten Reserven an Benzin und Diesel gemeldet hatte. Ausserdem teilte die Behörde mit, dass die amerikanische Ölförderung auf einen neuen Rekordstand von 13,0 Millionen Barrel je Tag gestiegen ist. Der Produktionsboom geht vor allem auf die umstrittene Fracking-Technologie zurück./bgf/mis

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Ölpreise legen zu -

Ölpreise legen zu - Förderausfälle im Irak

Die Ölpreise haben am Montag zugelegt. Marktbeobachter erklärten den Anstieg mit Förderausfällen im Irak und der Schliessung einer Ölpipeline in Libyen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 65,66 US-Dollar. Das waren 81 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg um 62 Cent auf 59,16 Dollar.

20.01.2020 07:53

Am Ölmarkt sorgten Meldungen aus den Opec-Staaten Irak und Libyen für Preisauftrieb. Im Irak wurde die Förderung auf einem Ölfeld am Sonntag zeitweise gestoppt. Die Nachricht sorgte am Ölmarkt vor dem Hintergrund der angespannten politischen Lage nach der gezielten Tötung eines ranghohen iranischen Generals durch das US-Militär im Irak für eine nervöse Stimmung.

Ausserdem wurde in dem Opec-Land Libyen laut Meldungen vom Wochenende eine Ölpipeline vom grössten Ölfeld des Landes zu Verladeanlagen am Mittelmeer geschlossen. In dem nordafrikanischen Land tobt seit Jahren ein Bürgerkrieg. Am Sonntag versuchten Politiker und Diplomaten auf einem internationalen Gipfeltreffen in Berlin, einen Weg zum Frieden in dem ölreichen Land zu finden.

Trotz der Meldungen über Förderausfälle gilt der Ölmarkt nach wie vor als gut versorgt. Die gefährliche Zuspitzung der Iran-Krise zum Beginn des Jahres hatte nur zeitweise für starken Auftrieb bei den Ölpreisen gesorgt./jkr/fba

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Ölpreise geben nach

Ölpreise geben nach

Die Ölpreise sind am Dienstag gesunken. Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung, nachdem die Preise zu Beginn der Woche unter anderem wegen der Sorge vor Lieferausfällen aus dem Opec-Staat Libyen gestiegen waren. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 64,58 US-Dollar. Das waren 62 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI fiel um 36 Cent auf 58,18 Dollar.

21.01.2020 07:54

Die Lage in dem ölreichen Bürgerkriegsland Libyen bleibt weiter im Fokus der Anleger am Ölmarkt. Am Sonntag hatte sich eine internationale Libyen-Konferenz in Berlin darauf geeinigt, internationale Anstrengungen zur Überwachung des bereits seit 2011 bestehenden UN-Waffenembargos zu verstärken. Gefordert wird eine umfassende Demobilisierung und Entwaffnung der Milizen im dem Bürgerkriegsland.

Ausserdem wurde am Ölmarkt auf die jüngste Konjunkturprognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) verwiesen. Der IWF hatte am Montag klargestellt, dass die Weltwirtschaft in diesem Jahr wieder stärker an Fahrt aufnehmen dürfte. Das Wachstum werde aber etwas schwächer ausfallen, als zuvor im vergangenen Herbst vom IWF prognostiziert wurde./jkr/fba

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Ölpreise geben deutlich nach

Ölpreise geben deutlich nach

Die Ölpreise sind am Donnerstag deutlich gesunken und haben damit an die Verluste der vergangenen Handelstage angeknüpft. An den Finanzmärkten verstärkte sich die Sorge der Investoren vor den Folgen einer neuen Lungenkrankheit. An den Börsen in Asien kam es am Morgen zu Kursverlusten und auch die Ölpreise wurden mit nach unten gezogen.

23.01.2020 07:51

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 62,18 US-Dollar. Das waren 1,03 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI fiel um 1,09 Dollar auf 55,65 Dollar. Im Verlauf der Woche hatten Meldungen über die neue Lungenkrankheit die Ölpreise wiederholt belastet. Der Preis für Nordsee-Öl und der für US-Öl sind seit Montag um jeweils mehr als fünf Prozent gefallen.

Am Ölmarkt gebe es die Sorge, dass eine mögliche starke Verbreitung des Coronavirus die Reisetätigkeit und auch den Handel belasten könnte, erklärte Experte Vandana Hari vom Beratungsunternehmen Vanda Insights in Singapur die fallenden Ölpreise. Zuletzt hatte die chinesische Regierung die besonders schwer von der neuen Lungenkrankheit betroffene Millionenmetropole Wuhan praktisch abgeriegelt. Wie das chinesische Staatsfernsehen berichtete, sollten ab Donnerstagmorgen Flüge, Züge, Fähren und Fernbusse gestoppt werden./jkr/jha/

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Ölpreise legen etwas zu

Ölpreise legen etwas zu

Die Ölpreise sind am Freitag leicht gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 62,30 US-Dollar. Das waren 26 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg um 23 Cent auf 55,82 Dollar. Zuletzt waren die Ölpreise wegen der Sorge vor einer neuen Viruskrankheit in China kräftig gesunken.

24.01.2020 07:57

Am Ölmarkt ist die Sorge vor einer weiteren Verbreitung der Lungenkrankheit in China und damit verbundene mögliche Auswirkungen auf die Wirtschaft des Landes vorerst etwas in den Hintergrund getreten. Auch die jüngste Entwicklung der Ölreserven in den USA konnte die Preise am Ölmarkt nicht nachhaltig bewegen.

Nach Angaben der US-Regierung vom Vortag waren die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche leicht gefallen. Analysten wurden von der Entwicklung überrascht. Sie hatten im Schnitt einen Anstieg erwartet./jkr/jha/

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Ölpreise drehen in die

Ölpreise drehen in die Verlustzone

Die Ölpreise sind am Freitag leicht gesunken. Nachdem sie am Morgen noch etwas zulegen konnten, drehten sie am Vormittag in die Verlustzone. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 61,69 US-Dollar. Das waren 35 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI fiel um 25 Cent auf 55,34 Dollar.

24.01.2020 13:05

Über weite Strecken der Handelswoche hatten die Ölpreise bereits deutlich unter Druck gestanden. Ursache ist die Sorge vor einer neuen Viruskrankheit in China, die zu einer Belastung für die zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt werden könnte. In diesem Fall dürfte die Nachfrage nach Rohöl auf dem Weltmarkt sinken.

Spekulationen über eine mögliche Ausweitung der Förderbegrenzung führender Ölstaaten konnten den Ölpreisen keinen Auftrieb geben. Am Vormittag hatte die russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf eine namentlich nicht genannten Quelle berichtet, dass die Opec-Staaten und verbündete Ölstaaten wie Russland ihre gemeinsam vereinbarte Förderbegrenzung bis zum Jahresende ausweiten könnten./jkr/jsl/jha/

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Ölpreise geben weiter nach -

Ölpreise geben weiter nach - Ausbreitung des Coronavirus belastet Märkte

Die rasante Ausbreitung des Coronavirus in China hat den Ölpreis zum Wochenauftakt weiter nach unten gedrückt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Montagmorgen 59,35 US-Dollar. Das waren 1,34 Dollar weniger als zum Wochenschluss. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI fiel um 1,27 Dollar auf 52,92 Dollar. Die Ölpreise setzten damit ihre Talfahrt der vergangenen Woche fort.

27.01.2020 06:43

Eine weitere Ausbreitung des Coronavirus könnte laut Ökonomen gravierende wirtschaftliche Auswirkungen haben und die Nachfrage nach Rohöl dämpfen. In China ist die Zahl der Toten durch die neuartige Lungenkrankheit bis Montag um 24 auf 80 gestiegen. Innerhalb eines Tages kletterte die Zahl der bestätigten Infektionen um mehr als 700 auf 2744, wie das Staatsfernsehen unter Berufung auf die chinesischen Behörden berichtete. Mit den rund 50 Fällen ausserhalb Chinas sind damit bislang fast 2800 Fälle weltweit bestätigt. Die Zahl der Infizierten dürfte weiter stark steigen, da es rund 5800 Verdachtsfälle gibt, bei denen die Diagnose noch nicht abgeschlossen ist.

In Hongkong, Taiwan und Macao gibt es 17 bestätigte Erkrankungen - in anderen Ländern Dutzende mehr. Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtete, war die grosse Mehrheit der ausserhalb Chinas Erkrankten zuvor in der besonders schwer betroffenen Metropole Wuhan in Zentralchina gewesen, dem Ausgangsort der Epidemie. In den USA wurden zwei neue Fälle in Kalifornien und Arizona bestätigt, wie die US-Gesundheitsbehörde berichtete. Damit steigt die Zahl in den USA auf fünf. Bei einem der neuen Fälle bestätigte das Gesundheitsamt in Orange County bei Los Angeles, dass die Person zuvor von einer Reise nach Wuhan zurückgekehrt war./zb/fba

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Ölpreise erholen sich weiter

Ölpreise erholen sich weiter

Die Ölpreise sind am Mittwoch gestiegen und haben damit an die Erholung vom Vortag angeknüpft. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,19 US-Dollar. Das waren 68 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg um 60 Cent auf 54,08 Dollar.

29.01.2020 07:44

Seit Beginn der Woche sind die Ölpreise nicht mehr gefallen. Sie konnten damit ihre Talfahrt der vergangenen Woche stoppen, als die Ausbreitung des Coronavirus und die damit verbundenen Sorgen vor den Folgen für die chinesische Wirtschaft die Ölpreise aus Talfahrt schickten.

Trotz der aktuellen Stabilisierung bleibt die Ausbreitung der Lungenkrankheit nach Einschätzung von Marktbeobachtern ein bestimmendes Thema beim Ölhandel. Zuletzt hatten mehrere internationale Konzerne ihre geschäftlichen Aktivitäten in China eingeschränkt. Am Ölmarkt werden nach wie vor Vergleiche zwischen der aktuellen Lage und der Sars-Pandemie im Jahr 2003 gezogen. Damals war die Nachfrage nach Kraftstoffen in China massiv gebremst worden./jkr/fba

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Ölpreise geben weiter nach

Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise sind am Donnerstag gesunken und haben damit an die Verluste vom Vortag angeknüpft. Seit der Wochenmitte werden die Ölpreise neben der Sorge vor den Folgen des Coronavirus auch durch einen vergleichsweise deutlichen Anstieg der US-Ölreserven belastet. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 59,16 US-Dollar. Das waren 65 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI fiel um 56 Cent auf 52,77 Dollar.

30.01.2020 08:06

Am Ölmarkt ist die Entwicklung der Ölreserven in den USA wieder stärker in den Vordergrund gerückt. Am Vortag hatte die US-Regierung einen Anstieg der Lagerbestände an Rohöl um 3,5 Millionen Barrel gemeldet. Dies ist der stärkste Zuwachs seit Anfang November. Analysten wurden vom Ausmass des Anstiegs überrascht. In der Regel belasten höhere US-Reserven die Ölpreise, weil sie ein Hinweis auf ein zu hohes Angebot oder eine geringe Nachfrage sein können.

Zusätzlich belastet werden die Ölpreise durch die Verbreitung des Coronavirus. Zuletzt warnten immer mehr Analysten vor negativen Folgen der Lungenkrankheit für die konjunkturelle Entwicklung in China und für weitere asiatische Volkswirtschaften. Nach Einschätzung der US-Notenbank dürfte Chinas Wirtschaftswachstum wegen des Coronavirus etwas geringer ausfallen. Allerdings sei es noch zu früh, die Auswirkungen genau zu prognostizieren, aber eine "gewisse Störung" des Wirtschaftslebens in der kurzen Frist sei sehr wahrscheinlich, sagte Notenbankchef Jerome Powell am Mittwoch./jkr/jha/

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Ölpreise erholen sich ein

Ölpreise erholen sich ein wenig von Dreimonatstief

Die Ölpreise sind am Freitag im frühen Handel leicht gestiegen. Sie haben sich damit etwas von ihren am Donnerstag erreichten dreimonatigen Tiefständen erholt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 59,11 US-Dollar. Das waren 82 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg um 86 Cent auf 53,00 Dollar.

31.01.2020 08:13

Mit preisbestimmend bleibt das von China ausgehende Coronavirus. In den vergangenen Tagen hatte die Angst vor breitem wirtschaftlichem Schaden die Stimmung an den Finanz- und Rohstoffmärkten erheblich getrübt. Am Donnerstag waren die Erdölpreise deshalb auf den tiefsten Stand seit Anfang Oktober gefallen.

Für etwas Beruhigung habe unlängst gesorgt, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO bislang keine Notwendigkeiten für Reise- und Handelsbeschränkungen sehe, hiess es am Markt. Ungeachtet dessen hatte die WHO am Donnerstag den Gesundheitsnotstand ausgerufen. Die wirtschaftlichen Folgen der Virusverbreitung sind nach wie vor kaum absehbar./bgf/mis

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Ölpreise erholen sich etwas

Ölpreise erholen sich etwas von einjährigen Tiefständen

Die Ölpreise haben sich am Dienstagmorgen etwas von ihrer jüngsten Talfahrt erholt. Händler nannten die Hoffnung, dass die chinesischen Behörden alles erdenkliche zur Eingrenzung des Coronavirus tun dürften, als einen Grund. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 54,95 US-Dollar. Das waren 50 Cent mehr als am Montag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg um 57 Cent auf 50,68 Dollar.

04.02.2020 07:58

In der Nacht auf Dienstag waren die Rohölpreise auf den tiefsten Stand seit gut einem Jahr gefallen. Amerikanisches Rohöl kostete erstmals seit Januar 2019 weniger als 50 US-Dollar. Ausschlaggebend ist der von China ausgehende Coronavirus und die Unklarheit über die wirtschaftlichen Folgen. Für China rechnen Ökonomen zumindest mit einer deutlichen Wachstumsverlangsamung im ersten Vierteljahr. Die globalen Auswirkungen gelten als weit ungewisser.

Mit diesen Folgen werden sich am Dienstag auch Fachleute der Opec und weiterer grosser Ölproduzenten auseinandersetzen. Sie kommen in Wien zu einem Treffen zusammen, um die Folgen der Corona-Krise für ihr Geschäft zu besprechen. Eine vorgezogene Sitzung der "Opec+"-Vereinigung, der auch Russland angehört, gilt als denkbar. Experten rechnen damit, dass die Förderstaaten ihre Ölproduktion weiter einschränken werden./bgf/mis

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Ölpreise setzen zu einer

Ölpreise setzen zu einer Erholung an

Die Ölpreise haben am Dienstag zu einer Erholung angesetzt. Am Vorabend war der Preis für Rohöl aus der Nordsee noch bis auf 53,11 Dollar gefallen und damit auf den tiefsten Stand seit etwa einem Jahr. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent aber wieder 54,38 US-Dollar. Das waren 1,12 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg um 89 Cent auf 50,46 Dollar.

11.02.2020 13:11

An den Finanzmärkten hätten sich Sorgen über konjunkturelle Folgen der Coronavirus-Krise etwas abgeschwächt, erklärten Marktbeobachter eine allgemeine Kauflaune und den aktuellen Anstieg der Ölpreise. Die jüngste Entwicklung der Virus-Krise konnte die Ölpreise nicht weiter belasten. Das neuartige Coronavirus hat in China schon mehr als 1000 Menschen das Leben gekostet. Chinas Präsident Xi Jinping sprach von einer weiterhin "sehr ernsten" Situation.

Trotz der aktuellen Preiserholung behalten die Sorgen über ein Überangebot weiter die Oberhand, sagte Rohstoffexperte Eugen Weinberg von der Commerzbank weiterhin. Ohne eine koordinierte Aktion der Opec+ sei hier nicht mit einer Änderung der Lage zu rechnen.

Als ein Grund für die derzeit vergleichsweise niedrigen Ölpreise gelten Zweifel an der Geschlossenheit der Opec+, einem Zusammenschluss von Staaten des Ölkartells und verbündeter Förderländer wie Russland. Während das führende Opec-Land Saudi-Arabien einer zusätzlichen Förderkürzung zur Stabilisierung der Ölpreise zugeneigt ist, gibt sich Russland wesentlich zurückhaltender./jkr/bgf/jha/

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Ölpreise legen weiter zu

Ölpreise legen weiter zu

Die Ölpreise sind am Mittwoch gestiegen und haben damit an ihre Erholung vom Vortag angeknüpft. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 54,91 US-Dollar. Das waren 90 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg um 58 Cent auf 50,52 Dollar.

12.02.2020 08:03

Seit Beginn der Handelswoche haben sich die Ölpreise nach der jüngsten Talfahrt stabilisiert. Im Mittelpunkt des Interesses steht die Frage, ob das Ölkartell Opec gemeinsam mit den in der Opec+ zusammengefassten Ölstaaten wie Russland auf die Talfahrt der Ölpreise im Zuge der Coronavirus-Epidemie reagieren werden. Zuletzt hatte der russische Energieminister Alexander Nowak gesagt, dass die Regierung in Moskau den jüngsten Ratschlag einer Expertengruppe der Opec+ "studieren" werde.

Die Expertengruppe der Opec+ hatte eine weitere Reduzierung der Fördermenge um 600 000 Barrel pro Tag empfohlen, um die Ölpreise nach der jüngsten Talfahrt im Januar zu stützen. Nachdem sich das führende Opec-Land Saudi-Arabien zustimmend zur Empfehlung geäussert hatte, zeigte sich Russland bisher zögerlich. Russlands Energieminister Nowak sagte darüber hinaus, dass er sich an diesem Mittwoch mit Vertretern der russischen Ölindustrie zu Beratungen treffen werde./jkr/jha/

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Ölpreise geben nach

Ölpreise geben nach

Die Ölpreise haben am Dienstag ihre jüngste Erholung unterbrochen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 57,12 US-Dollar. Das waren 55 Cent weniger als am Montag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI fiel auf 51,71 Dollar, das waren 34 Cent weniger als Montag. Grössere Impulse hatte es zum Wochenauftakt wegen des Feiertags in den USA nicht gegeben.

18.02.2020 08:04

In den vergangenen Tagen hatten die Erdölpreise etwas von ihren deutlichen Verlusten seit Jahresbeginn wieder gut gemacht. Investoren würden nach den fünf Tagen mit Gewinnen nun erst einmal durchatmen, hiess es am Markt.

Zudem würden zum einen die neuesten Nachrichten zu den Virusfolgen für den Ölmarkt verdaut, hiess es von Marktbeobachtern am Dienstag. Zum anderen würden die angekündigten Massnahmen bewertet, wie die Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft abgefedert werden sollen. Zuletzt gab die chinesische Notenbank am Montag zusätzliches Zentralbankgeld an die Banken zu einem geringeren Zins aus./stk/jha/

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