Logitech

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Zyndicate
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Ausblick Logitech: Q3-Umsatz

Ausblick Logitech: Q3-Umsatz von 898,9 Millionen US-Dollar erwartet

Der Computerzubehör-Hersteller Logitech veröffentlicht am Montag, 21. Januar, die Resultate für das dritte Quartal 2019/20 (per Ende Dezember). Zum AWP-Konsens haben insgesamt acht Analysten beigetragen.

20.01.2020 14:00

Q3 2019/20E (in Mio USD) AWP-Konsens Q3 2018/19A Umsatz 898,9 864,4 EBIT(non-GAAP) 144,5 143,2 Reingewinn (GAAP) 117,4 112,8 (in Wacko Brutto-Marge 36,9 37,5

FOKUS: Die Analysten erwarten, dass Logitech in seinem wichtigsten Quartal einen ansprechenden Absatz verbucht hat. Zwar sei die Weihnachtssaison in den USA durch den späten Thanksgiving-Termin etwas verkürzt gewesen. Das dürfte aber zumindest zum Teil durch stärkere Online-Verkäufe kompensiert worden sein. Die Marge wird aufgrund von Währungseffekten und Belastungen durch die China-Zölle etwas tiefer gesehen.

ZIELE: Der Peripheriegeräte-Hersteller hat für das Gesamtjahr ein Umsatzwachstum in mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt. Und der EBIT (Non-GAAP) soll einen Wert zwischen 375 und 385 Millionen Dollar erreichen. Zum Vergleich: Im vorangegangenen Geschäftsjahr 2018/19 hatte Logitech den EBIT um 23 Prozent auf 352,4 Millionen verbessert.

PRO MEMORIA: Logitech hatte durch das politische Tauwetter im Handelsstreit zwischen den USA und China in den vergangenen Wochen profitiert. Auch die Zahlen zu den Absatzzahlen in der Elektronikbranche insgesamt oder vom Grafikkarten-Hersteller Nvidia hatten die Erwartungen gestützt.

Im Vorquartal hatte das Unternehmen von einer starken Nachfrage bei Videokonferenz-Ausrüstung profitiert. Das sei nach den Worten von Konzernchef Bracken Darrell jedoch in diesem Ausmass nicht nachhaltig. Im Weihnachts-Quartal rechnen die Analysten mit einer Erholung bei Gaming-Zubehör. Bei mobilen Lautsprechern hatte sich der Boom abgeschwächt. Das "Brot und Butter-Geschäft" mit Mäusen, Tastaturen oder Webcams, hatte sich zuletzt stabil gezeigt.

AKTIENKURS: Die Aktie des Computerzubehör-Herstellers hatte im vergangenen Jahr um 48 Prozent zugelegt. Von Rund 30 Franken im Dezember 2018 ging es im Hoch bis auf 46,81 Franken am 10. Januar hinauf. Aktuell liegt der Kurs mit 45,40 Franken etwas darunter.

Homepage: www.logitech.com

ab/jl/yr

(AWP)

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dangermouse
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Logitech: Der

Logitech: Der Computerzubehörhersteller hat im Weihnachtsquartal ein Rekordergebnis erzielt. Der Umsatz legte um 4% auf 903 Mio. $ zu. Insbesondere die umsatzstarken Bereiche Zubehör für Computerspiele und Video-Konferenzen wuchsen, daneben die klassischen Produkte wie Mäuse und Tastaturen. Andere Bereiche verbuchten Rückgänge. Bei Umsatz und Ebit hat Logitech die Analystenprognosen übertroffen, beim Reingewinn erfüllt.

 

Zyndicate
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Logitech wächst im dritten

Logitech wächst im dritten Quartal ungewöhnlich schnell

Der Peripheriegerätehersteller Logitech hat in seinem dritten Geschäftsquartal 903 Millionen Dollar umgesetzt. Analysten hatten weniger erwartet.

21.01.2020 07:07

Der Computerzubehörhersteller Logitech hat im Weihnachtsquartal ein Rekordergebnis erzielt. Insbesondere die umsatzstarken Bereiche Zubehör für Computerspiele und Video-Konferenzen legten zu, und auch die klassischen Produkte wie Mäuse und Tastaturen waren gefragt. Andere Bereiche verbuchten Rückgänge.

Der Umsatz wuchs im dritten Quartal (per Ende Dezember) um 4 Prozent auf 903 Millionen Dollar zu. Zu konstanten Wechselkursen belief sich das Plus auf 5 Prozent, wie das westschweizerisch-amerikanische Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Der Betriebsgewinn EBIT (Non-GAAP) stieg mit plus 6 Prozent auf 152 Millionen Dollar etwas stärker. Unter dem Strich blieb im wichtigsten Quartal des Jahres auch ein besserer Reingewinn von 117,5 Millionen Dollar, ein Anstieg um 4 Prozent.

Damit hat Logitech die Erwartungen der Finanzgemeinde bei Umsatz und EBIT leicht übertroffen, beim Reingewinn erfüllt. Die von AWP befragten Analysten hatten im Durchschnitt einen Umsatz von 898,9 Millionen, ein EBIT (Non-GAAP) von 144,5 Millionen und einen Reingewinn von 117,4 Millionen vorhergesagt.

Gaming und Video treibt Wachstum

Am stärksten konnte Logitech beim Absatz mit Ausrüstung für Video-Konferenzen (+24 Prozent) zulegen, gefolgt von Gaming (+15 Prozent). Aber auch die eher klassische Bereiche wie Mäuse (Pointing Devices, +4 Prozent) und Tastaturen (+8 Prozent) lagen im Plus.

Demgegenüber ging der Umsatz bei Geräten für Smart Home (-19 Prozent), Kopfhörer (Audio & Wearables, -17 Prozent), Tablet-Zubehör (-13 Prozent) und Webcams (-3 Prozent) zurück.

Das Segment Gaming (246 Mio USD) war im Quartal mit gut einem Viertel vom Quartalsumsatz der grösste Bereich, gefolgt von Mäusen (154 Mio) und Tastaturen (156 Mio).

"Hohe Marge trotz Zöllen"

"Unsere drei grössten Geschäftsfelder, Gaming, PC-Peripheriegeräte und Video, haben alle ein robustes Wachstum erreicht, Gaming und Video sogar zweistellig," erklärte Logitech-Chef Bracken Darrell im Communiqué. "Trotz der Auswirkungen der Zölle konnten wir eine starke Bruttomarge von 37,6 Prozent erzielen."

Die bisherigen Ziele für das gesamte Geschäftsjahr werden entsprechend bestätigt. Das Management rechnet weiter mit einem EBIT (Non-GAAP) zwischen 375 bis 385 Millionen Dollar. Der Umsatz soll in Lokalwährungen im mittleren bis hohen einstelligem Prozentbereich wachsen.

Die Aktie des weltweit erfolgreichen Computerzubehör-Herstellers hatte im vergangenen Jahr um 48 Prozent zugelegt. Von Rund 30 Franken im Dezember 2018 ging es im Hoch bis auf 46,81 Franken am 10. Januar hinauf. Aktuell liegt der Kurs mit 45,40 Franken etwas darunter.

(cash/AWP)

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spylong
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Analystenstreit

Der eine meint Kursziel 37, der andere 47. Die Mitte ist 42 aktuell also unentschieden. Für uns Anleger ist der Streit uninteressant. Vorallem wenn man bei  6.- bis 15.- eingestiegen ist: dort war der Beginn des nun 6 jährigen primären Aufwärtstrend. Technisch ist die Aktie bereits wieder überverkauft  und dennoch kann ein Taucher auf 37 passieren - das wäre dann ein neuer (vermutlich - dort muss man dann die Technik neu anschauen!) perfekter Einstiegskurs. Der Langfristtrend würde erst deutlich unter 30.-  verletzt. Für Kurzfristtrader  (3 -6 Monate) ist die Aktie sowohl für Short wie Long technisch zu unklar.

spylong

Zyndicate
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Erfolgsgeschichte von

Erfolgsgeschichte von Logitech bekommt erste Kratzer

Die erste Coronavirus-bedingte Gewinnwarnung eines Schweizer Unternehmens geht auf das Konto von Logitech. Die Anleger strafen die Aktie mit Kursverlusten ab.

03.03.2020 08:12

Von Lorenz Burkhalter

Logitech-Chef Bracken Darrell weiss nicht nur, wie man ein Unternehmen erfolgreich führt. Er weiss auch mit der Erwartungshaltung der Börse umzugehen. Seit Jahren übertrifft das in Lausanne beheimatete Unternehmen regelmässig die Erwartungen der Analysten.

Logitech ist eineErfolgsgeschichte, die in der Schweiz ihresgleichen sucht. Doch nun bekommt diese Erfolgsgeschichte Kratzer. Wie am frühen Dienstagmorgen den Vorabinformationen rund um den Investorentag entnommen werden kann, passt das Unternehmen das diesjährige Gewinnziel nach unten an. Im Zuge der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus-Ausbruchs soll der operative Jahresgewinn (EBIT) neuerdings zwischen 365 und 375 Millionen Dollar (zuvor 375 bis 385 Millionen Dollar) liegen. Noch vor wenigen Wochen galt das ursprüngliche Gewinnziel in Analystenkreisen als gut erreichbar.

Mehr zum Thema: 

Wo bleiben die Gewinnwarnungen der Schweizer Unternehmen?

Bei den Anlegern kommt die erste Coronavirus-bedingte Gewinnwarnung eines Schweizer Unternehmens verständlicherweise nicht gut an. Im vorbörslichen Handel von Julius Bär strafen sie die Logitech-Aktie zur Stunde mit einem Minus von 1,4 Prozent auf einen Mittelkurs von 37,28 Franken ab.

Werden weitere Gewinnwarnungen folgen?

Wenigstens für die UBS kommt die Gewinnwarnung wohl nicht überraschend. Vor etwas mehr als zwei Wochen stufte die Grossbank die Aktie mit einem 12-Monats-Kursziel von 37 (zuvor 47) Franken von "Neutral" auf "Sell" herunter (cash berichtete).

Neben der Gefahr eines Markteintritts übermächtiger Rivalen in lukrative Nischenmärkte wie etwa jenem für Videospielzubehör argumentiere die UBS damals auch mit den geradezu erdrückend hohen Erwartungen an das Unternehmen. Die diesjährigen Gewinnschätzungen der Grossbank liegen denn auch um gut 10 Prozent unter den durchschnittlichen Annahmen anderer Banken.

Beobachter schliessen nicht aus, dass weitere Schweizer Unternehmen dem Beispiel von Logitech folgen könnten. Viele andere Firmen hätten anlässlich der Jahresergebnisveröffentlichung zwar vor den möglichen Folgen des Coronavirus-Ausbruchs gewarnt, diese aber noch nicht in ihre diesjährigen Zielvorgaben einfliessen lassen. In diesem Zusammenhang könne es nun zu einem Dammbruch kommen, so wird befürchtet.

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Zyndicate
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Logitech schliesst

Logitech schliesst Aktienrückkaufprogramm ab und plant neues

Logitech hat sein dreijähriges Aktienrückkaufprogramm am 30. April 2020 abgeschlossen. Während dieser Zeit seien gut 2,9 Millionen Papiere zurückgekauft worden, teilte der Hersteller von PC-Zubehör und Unterhaltungselektronik in der Nacht auf Dienstag mit.

05.05.2020 07:50

Laut früheren Angaben hätten im Rahmen des Programms bis zu 17,31 Millionen Aktien zurückgekauft werden können. Zweck des Rückkaufprogramms waren die Finanzierung von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen und/oder allfällige Unternehmensübernahmen.

Logitech will ein neues Rückkaufprogramm aufsetzen, wie es nun weiter hiess. Dazu brauche es aber noch die formelle Genehmigung des Verwaltungsrats.

rw/ys

(AWP)

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Ist der kräftige

Ist der kräftige Wachstumsschub bei Logitech von Dauer?

Dank einem pandemiebedingten Wachstumsschub übertrifft Logitech im vergangenen Quartal selbst die höchsten Analystenschätzungen. Ob sich das wiederholen lässt, ist allerdings fraglich.

12.05.2020 08:07

Von Lorenz Burkhalter

Ergebnishoffnungen liessen den Kurs der Logitech-Aktie zuletzt auf über 50 Franken und damit auf ein neues Rekordhoch klettern. Und das nicht ohne Grund, wie der seit dem frühen Dienstagmorgen vorliegende Zahlenkranz eindrücklich zeigt.

Denn der pandemiebedingte Trend hin zur Heimarbeit und –unterhaltung verschafft dem Peripheriegerätehersteller aus Lausanne im zurückliegenden vierten Quartal des Fiskaljahres 2019/20 einen Wachstumsschub. Nicht nur beim Umsatz, auch beim operativen Gewinn (EBIT) werden dabei selbst die höchsten Analystenschätzungen übertroffen.

Für das Fiskaljahr 2020/21 rechnen die Westschweizer wie bis anhin mit einem im mittleren einstelligen Prozentbereich liegenden Umsatzwachstum sowie mit einem operativen Gewinn (EBIT) zwischen 380 und 400 Millionen Dollar.

Analysten folgern von den beibehaltenen Jahresvorgaben, dass der kräftige Wachstumsschub nicht von Dauer sein dürfte.

Geschäftsleitung hat sich zuletzt von Titeln getrennt

Dennoch flirtet die Logitech-Aktie im vorbörslichen Handel von Julius Bär mit neuen Rekorden. Zur Stunde gewinnt sie 1,9 Prozent auf einen Mittelkurs von 49,85 Franken. Die bisherige Bestmarke liegt bei 50,16 Franken.

Für Gesprächsstoff sorgten in den letzten Tagen Titelverkäufe aus der Geschäftsleitung von Logitech. Alleine seit Anfang Mai übten ein oder mehrere Geschäftsleitungsmitglieder einen Teil ihrer Mitarbeiteroptionen aus und trennten sich von Aktien im Gegenwert von fast 6,5 Millionen Franken (cash berichtete).

Wie aus den Handelsräumen hiesiger Banken verlautet, scheint auch einigen Geschäftsleitungsmitgliedern angesichts des stolzen Kurs- und Bewertungsniveaus der eigenen Aktie nicht mehr ganz geheuer.

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liryc
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Wo ist hier das Ende?

Frage in die Runde. Ist jemand hier auch noch investiert? Was traut ihr LOGN noch zu? 

spylong
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weitere Kursentwicklung

Lieber Mätti

81.18 sfr am 21.1.2021

spylong

liryc
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Weiteres Aktienruckkaufprogramm

Zürich (awp) - Die Aktien des Computerzubehör-Herstellers Logitech tendieren am Donnerstag fester. Logitech hat angekündigt, dass die Dividende um rund 10 Prozent erhöht werden soll und legt zudem ein neues Aktienrückkaufprogamm auf. Das kommt an der Börse gut an.

 

 

Die Logitech-Aktie gewinnt gegen 09.50 Uhr 1,4 Prozent auf 53,42 Franken, während der Gesamtmarkt (SPI) um 1,1 Prozent höher tendiert. Logitech erfreuen sich an der Börse in der Coronakrise einer guten Nachfrage, seit Jahresbeginn haben sich die Titel um knapp 17 Prozent verteuert.

 

 

Logitech profitiere vom Trend zu hybriden Arbeitsplätzen, sowohl zu Hause als auch im Büro, schreibt Andreas Müller von der ZKB. Schliesslich müssten diese Arbeitsplätze vermehrt mit entsprechenden Peripheriegeräten ausgerüstet werden. Die nun veranschlagte Erhöhung der Dividende liege über den Erwartungen, so Müller.

 

 

Mit Blick auf die überschüssige Liquidität, die Logitech in der Bilanz führt, geht der ZKB-Analyst davon aus, dass die Gruppe schon bald mit den Aktienrückkäufen starten wird. Die Kassen seien auch dank der guten Entwicklung im Schlussquartal des Geschäftsjahres 2019/20 (per Ende März) gefüllt worden.

 

 

Logitech sei einer der Gewinner der Coronakrise, heisst es im Kommentar der Bank Vontobel. Ob Home Office, Videokonferenzen oder die Trends im Gaming, all das trage zur guten Geschäftsentwicklung bei. Die Ankündigung eines Aktienrückkaufs sowie die erhöhte Dividende fördere das Vertrauen unter Anlegern.

 

 

Bei Vontobel hält man in der Folge an der "Kaufempfehlung" mit einem Kursziel von 59 Franken fest. Die ZKB stimmt einem Investment in Logitech ebenfalls zu und bewertet die Aktie mit "Übergewichten".

 

 

mk/kw

HeimliFace
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Short @ 57.68

Der Chart von LOGN ist voller negativer Divergenzen ... ich bin soeben mit einer ersten Tranche short gegangen @ 57.68. SL bei 59.50.

Geh runter, du S** Wink

 

EDITH 10:48

 

Zweite Tranche bei 57.90. Order für allfällig Dritte (und letzte) bei 58.19 reingelegt.

 

EDITH #2: Letzte Tranche auch noch reingerutscht.

liryc
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Volumen

Zum Schluss wurden ca 11mio shares gehandelt. Woher das grosse Volumen? Ist das schon das Aktienrückkaufprogramm? 

HeimliFace
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liryc hat am 29.05.2020 20:52

liryc hat am 29.05.2020 20:52 geschrieben:

Zum Schluss wurden ca 11mio shares gehandelt. Woher das grosse Volumen? Ist das schon das Aktienrückkaufprogramm? 

Das wäre 1/4 des gesamten Programms, das über zwei Jahre laufen soll. Halte ich für unwahrscheinlich.

 

Dennoch: ordentlich Bewegung drin, der Volume-Spike passt zum möglichen Blow-Off-Top, das m.M.n aktuell ausgearbeitet wird.

HeimliFace
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Halte nur noch die Tranche

Halte nur noch die Tranche von 58.19 und lasse laufen, die zwei anderen habe ich soeben knapp unter 55.- verkauft.

Cheers

liryc
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Super gemacht. Du hattest den

Super gemacht. Du hattest den richtigen Riecher. 

Heisst das du denkst es geht wieder aufwärts? 

 

HeimliFace
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liryc hat am 02.06.2020 11:14

liryc hat am 02.06.2020 11:14 geschrieben:

Super gemacht. Du hattest den richtigen Riecher. 

Heisst das du denkst es geht wieder aufwärts? 

 

Ich gehöre zu der Spezies, die konsequent Gewinne mitnimmt. Nicht gierig werden, neue Chancen gibt es permanent. Wenn sie wieder hochgehen, werde ich erneut einsteigen - falls nicht, denke ich nicht an möchte und hätte Wink

 

PS: DAX Short I-m so happy

HeimliFace
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Soderle, heute wieder Short

Soderle, heute wieder Short rein, erste Tranche von 2 @ 60.44.

 

EDITH 30.6. @ 09:40 - und zweite Tranche auch noch drin @ 61.22

tomko22
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HeimliFace hat am 30.06.2020

HeimliFace hat am 30.06.2020 09:41 geschrieben:

Soderle, heute wieder Short rein, erste Tranche von 2 @ 60.44.

 

EDITH 30.6. @ 09:40 - und zweite Tranche auch noch drin @ 61.22

Welche Put Option hast du gekauft?

liryc
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Bist immer noch short? 

Bist immer noch short? 

Logn irgendwie unaufhaltsam immer nach oben. In kleinen Schritten. Aber immerhin

 

HeimliFace
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Ich habs ausgehockt und bin

Ich habs ausgehockt und bin heute morgen mit ner Nullrunde raus ... Einstieg war alles andere als gut gewählt, don't fight the Techs aktuell.

PS: ich trade ausschliesslich über CFD, also keine klassische Optionen/Futures.

Zyndicate
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Logitech nominiert Riet

Logitech nominiert Riet Cadonau für den Verwaltungsrat

Der Computerzubehör-Hersteller Logitech empfiehlt seinen Aktionären, an der kommenden Generalversammlung Riet Cadonau in den Verwaltungsrat zu wählen.

15.07.2020 06:10

Cadonau ist CEO und VR-Präsident bei Dormakaba. Vorbehaltlich seiner Wahl wird Cadonau sein Mandat am 1. April 2021 antreten, teilte Logitech in der Nacht auf Mittwoch mit.

(AWP)

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Marleau
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Zahlen

Morgen Dienstag werden die Zahlen bekannt gegeben. Ich bin gespannt. In dem aktuellen Kurs ist zuviel positives bereits eingepriesen, einmal muss es auch eine Verschnaufpause geben. Ich denke Morgen Dienstag gibt es wiedereinmal eine Korrektur nach unten. Sell on good news.

liryc
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Zahlen wieder extrem stark

(Ausführliche Fassung)

 

 

Apples (awp) - Der Computerzubehörhersteller Logitech ist von April bis Juni deutlich gewachsen. Durch die Coronakrise und Homeoffice beschleunigt, gingen die Verkäufe von Computerzubehör drastisch nach oben. Für das aktuelle Geschäftsjahr rechnet Logitech nun mit einem Wachstum zwischen 10 und 13 Prozent.

 

 

Die Verkäufe hätten bereits seit Anfang März, also zu Beginn der Krise, angezogen. Treiber für das grosse Wachstum waren insbesondere PC-Webcams (+116%) und Videokonferenzsysteme (+77%), wie den am Dienstag veröffentlichten Quartalszahlen von Logitech zu entnehmen ist.

 

 

Webcams seien in allen Regionen gefragt gewesen, da sie für Homeoffice und Fernarbeit wichtig waren. Gemäss der Meldung hätte das Wachstum im Bereich der Webcams sogar noch stärker sein können, wenn das Unternehmen nicht mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen gehabt hätte.

 

 

Die Sparte Gaming, die mit knapp 182 Millionen US-Dollar den grössten Anteil am Umsatz lieferte, wuchs um 35 Prozent. Da viele Spieler während der Krise zuhause bleiben mussten, hätten sie mehr Zeit mit Spielen verbracht und über das Gaming ihre sozialen Kontakte aufrecht erhalten, hiess es.

 

 

Vier Pfeiler

 

 

Das Unternehmen ist überzeugt, dass es sich bei den Wachstumstreibern nicht nur um kurzfristige Trends handelt. Denn die Geschäftsstrategie des Unternehmens baue auf vier Pfeilern auf, die alle auf lange Sicht zu beobachten seien: Das sei einerseits der Trend zu mehr Homeoffice, der zunehmende Wechsel von Audio- zu Videotelefonie, die steigende Beliebtheit von E-Sports und der Trend zu selbst kreiertem Videomaterial.

 

 

"Das Geschäft von Logitech war bereits vorher so positioniert, um von diesen langfristigen Trends zu wachsen", wird Geschäftsführer Bracken Darrell in der Mitteilung zitiert. "Diese haben sich seit Anfang März beschleunigt, so dass Logitech für die Kunden relevanter ist als je zuvor."

 

 

Erwartungen massiv übertroffen

 

 

Gemäss den am Dienstag veröffentlichten Zahlen steigerte Logitech seinen Umsatz im ersten Quartal 2010/21 um 23 Prozent auf 791,9 US-Dollar. Beim EBIT (non-GAAP) legte Logitech sogar 75 Prozent auf 117,3 Millionen zu. In der Folge kletterte auch der Reingewinn um 59 Prozent auf 72,1 Millionen Dollar in die Höhe. Die Bruttogewinnmarge gemäss GAAP-Rechnungslegung erhöhte sich mit 39,2 Prozent um 1,4 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr.

 

 

Mit den vorgelegten Zahlen übertraf das Unternehmen die Schätzungen der Analysten gemäss AWP-Konsens stark. Diese hatten einen Umsatz von 710,9 Millionen Dollar, einen EBIT (non-GAAP) von 70,3 Millionen Dollar und einen Reingewinn von 46,1 Millionen prognostiziert.

 

 

Ziele erhöht

 

 

"Wir haben ein aussergewöhnliches erstes Quartal hingelegt und erhöhen unsere Ziele für das aktuelle Geschäftsjahr", so Darrell. Neu sei mit 10 bis 13 Prozent Wachstum zu rechnen. Ausserdem erhöhte das Unternehmen seinen Ausblick auf den non-GAAP EBIT auf 410 bis 425 Millionen Dollar.

 

 

Nach dem vierten Quartal des letzten Jahres, das Ende März zu Ende ging, ging Logitech für 2020/21 noch von einem Wachstum im mittleren einstelligen Bereich und einem non-GAAP EBIT zwischen 380 bis 400 Millionen Dollar aus.

 

 

tv/ra

awp

liryc
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Sell on good news

.... 

Tja schade

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Logitech-Papiere nach Q1

Logitech-Papiere nach Q1 Zahlen mit starkem Start in den Handelstag

Die Aktien von Logitech sind am Dienstag nach Bekanntgabe der Geschäftszahlen für das erste Quartal stark in den Handel gestartet.

21.07.2020 10:52

Die in der Nacht publizierten Zahlen lagen weit über den Analystenschätzungen. Um 10:50 Uhr lagen die Logitech-Papiere um 0,9 Prozent im Plus auf 66,82 Franken, zeitweise hatten sie um über 5 Prozent angezogen. Der Gesamtmarkt SPI notiert derweil mit 0,2 Prozent im Plus.

Die Analysten geben sich überrascht ob der Performance vom Logitech. Es seien zwar gute Resultate erwartet worden, "aber das war definitiv viel mehr als erwartet", kommentierten Serge Rotzer und Christoph Gretler von der Credit Suisse das Quartalsergebnis des Computerzubehör-Herstellers. Auch die Bruttogewinnmarge von 39,2 Prozent sei vor allem dank des guten Vertriebsmixes besser als erwartet - trotz höherer Transportkosten.

Logitech hat vor allem von den zusätzlichen Verkäufen im Bereich Webcams (+116 Prozent) und Videokonferenzsystemen (+77 Prozent) profitiert, die wegen Homeoffice besonders gefragt waren. Michael Foeth von Vontobel geht davon aus, dass diese Trends auch über die Krise hinaus anhalten und erhöht das Kursziel auf 74 von 65 Franken.

Angehobener Ausblick

Positiv kommt bei den Analysten auch der angehobene Ausblick an. Beim Umsatz rechnet das Unternehmen neu mit einem Wachstum zwischen 10 und 13 Prozent, zuvor war noch von einem Wachstum im mittleren einstelligen Bereich die Rede gewesen. Logitech passte auch die EBIT-Ziele (non-GAAP) an und geht neu von 410 bis 425 Millionen US-Dollar aus. Gleichwohl geht Joern Iffert von der UBS davon aus, dass Logitech im Verlauf des Geschäftsjahresn die Prognosen nochmals nach oben anpassen wird.

Die Guidance wurde gemäss dem Analysten Andreas Müller von der ZKB unerwartet früh angehoben, "was für eine anhaltende Stärke spricht". Müller stellte zudem fest, dass nebst den guten Mixeffekten auch eine gute Kostenkontrolle geherrscht habe und darum die Bruttomarge trotz erhöhten Frachtkosten und Währungseffekten gewachsen sei.

Seit Bekanntgabe der Geschäftszahlen für das Schlussquartal 2019/20 im Mai kletterten die Titel von Logitech kontinuierlich bergauf und erreichen am Dienstag kurz nach Handelsstart mit 70,50 Franken ihren bisherigen Höchststand. Seit Anfang Jahr haben die Titel über 44 Prozent dazugewonnen.

Den ausführlichen Beitrag zum zweiten Quartal finden Sie hier.

(AWP)

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Logitech startet

Logitech startet angekündigtes Aktienrückkaufprogramm

Der Computerzubehörhersteller Logitech wird kommenden Montag sein bereits angekündigtes Aktienrückkaufprogramm beginnen. Während drei Jahren will das Unternehmen im Rahmen des Programms Aktien im Gesamtbetrag von bis zu 250 Millionen US-Dollar zurückkaufen können.

24.07.2020 07:53

Die beabsichtigte Verwendung der zurückgekauften Aktien sei die Finanzierung der Beteiligungspläne von Logitech sowie von allfälligen Unternehmensübernahmen, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Per Ende Juni hielt Logitech direkt und indirekt rund 4,7 Millionen eigene Aktien, was einem Stimmrechtsanteil von 2,71 Prozent entspricht. Im Rahmen des Programms soll der Kauf von bis zu 17,3 Millionen Aktien oder einem Stimmrechtsanteil von 10 Prozent möglich sein.

Das Programm dauert gemäss der Mitteilung bis spätestens 27. Juli 2023, könne aber jederzeit beendet werden. Am 30. April hatte Logitech bereits ein dreijähriges Rückkaufprogramm abgeschlossen, bei dem das Unternehmen gut 2,9 Millionen Papiere zurückgekauft hat.

tv/kw

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