OC Oerlikon

OC Oerlikon N 

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BlackFriday
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28% vom Dividendenabgang kompensiert

BlackFriday hat am 10.04.2019 16:02 geschrieben:

Dank einer Sonderdividende gibt es morgen (ex-date heute, 10. April) 1.- pro Aktie, macht aktuelle eine Rendite von über 7%

Ob es sich lohnt deswegen die Aktie heute noch zu Kaufen und auf eine rasche Kurserholung nach dem Dividendenabgang zu Spekulieren? Ich habe es jedenfalls riskiert... anyone else?

Am ersten Tag schon 28% vom Dividendenabgang kompensiert, nicht schlecht.

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BlackFriday
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Dividendenabgang kompensiert

BlackFriday hat am 10.04.2019 16:02 geschrieben:

Dank einer Sonderdividende gibt es morgen (ex-date heute, 10. April) 1.- pro Aktie, macht aktuelle eine Rendite von über 7%

Ob es sich lohnt deswegen die Aktie heute noch zu Kaufen und auf eine rasche Kurserholung nach dem Dividendenabgang zu Spekulieren? Ich habe es jedenfalls riskiert... anyone else?

 

7 Börsentage hat es gedauert um den Dividendenabgang zu kompensieren:

- 10.4: 13.56    (cum dividend)
- 11.4: 12.84    (28%)
- 12.4: 12.96    (40%)
- 15.4: 13.07    (51%)
- 16.4: 13.28     (72%)
- 17.4: 13.30    (74%)
- 18.4: 13.52    (96%)
- 23.4: 13.60    (104%)

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Zyndicate
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Oerlikon erüllt die

Oerlikon erüllt die Markterwartungen nur teilweise

Der Industriekonzern Oerlikon hat im ersten Quartal 2019 den Umsatz gesteigert. Die Analystenprognosen wurden aber nicht erreicht.

07.05.2019 07:18

Der Auftragseingang fiel im Vergleich zum starken Vorjahr jedoch geringer aus, und die operative Marge ging etwas zurück. Aufgrund der vollen Auftragsbücher wird jedoch die Guidance für das Gesamtjahr bestätigt.

Der Umsatz stieg in der Berichtsperiode insgesamt um 3,3 Prozent auf 624 Millionen Franken, wie Oerlikon am Dienstag mitteilte. Der Auftragseingang ging um rund 10 Prozent auf 680 Millionen zurück, und der Auftragsbestand per Ende März lag bei 652 Millionen und war damit gegenüber dem von 651 Millionen kaum verändert.

Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA lag 2,1 Prozent tiefer bei 93 Millionen Franken, entsprechend einer Marge von 15,0 Prozent nach 15,7 Prozent im Vorjahr. Der EBIT lag mit 44 Millionen um 21 Prozent tiefer. Die Vorjahreszahlen wurden um die verkaufte Sparte Drive Systems bereinigt.

Mit dem Quartalsausweis hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten beim Auftragseingang übertroffen, beim Umsatz und beim EBITDA jedoch verfehlt. Der AWP-Konsens für den Bestellungseingang lag bei 671,8 Millionen Franken, beim Umsatz bei 637,6 Millionen und für den EBITDA bei 99,0 Millionen.

Unterschiede in den Divisionen

Die beiden Segmente des Konzerns schnitten unterschiedlich ab. Während das Geschäft mit Oberflächenlösungen, Surface Solutions, sowohl beim Auftragseingang (+0,3% auf 385 Mio Fr.) als auch beim Umsatz (+2,8% auf 371 Mio Fr.) zulegte, fiel der Auftragseingang bei Manmade Fibers nach dem rekordhohen Wert aus dem Vorjahr um 21 Prozent auf 296 Millionen Franken zurück. Der Umsatz war jedoch auch hier mit +4,5 Prozent auf 254 Millionen klar positiv. Das Betriebsergebnis EBITDA verringerte sich bei Surface Solutions um rund 12 Prozent auf 61 Millionen, während es bei Manmade um 26 Prozent auf 34 Millionen gesteigert werden konnte.

Trotz des zunehmend schwierigen Marktumfelds sei Surface Solutions auf Wachstumskurs geblieben, insbesondere durch die Bereiche Werkstoffe, Anlagen zur Werkzeugbeschichtung und thermisches Spritzen, vor allem im Luft- und Raumfahrtsektor, hiess es. Im Automobilsektor gingen die Nachfrage und das Produktionsvolumen zurück, vor allem in China und im übrigen asiatischen Raum. Die geringere operative Profitabilität in diesem Segment sei auf den Produktmix und erwartungsgemäss höheren operativen Kosten für Investitionen zurückzuführen.

Das Wachstum bei Manmade Fibers sei vor allem auf das Geschäft mit Filament- und Polymerisationsanlagen zurückzuführen und auch Vliesstoffsysteme hätten dies unterstützt. Zudem hätten Neukunden in China und im übrigen Asien zum Umsatzwachstum beigetragen, wie das Unternehmen weiter schrieb. Der im Vorjahr aussergewöhnlich hohe Bestellungseingang sei der Grund für das Minus beim Auftragseingang, und es sei immer noch der zweitbeste Quartalswert seit 2011 erreicht worden. Dies stelle eine solide Grundlage für ein hohes Umsatzvolumen in den kommenden Quartalen dar, so Oerlikon weiter.

Ausblick bestätigt

Die Guidance für das laufende Jahr wird bestätigt, und das Unternehmen rechnet weiter mit einem Bestellungseingang und Umsatz von mehr als 2,7 Milliarden Franken. Die EBITDA-Marge soll über 16 Prozent betragen, nach Berücksichtigung der operativen Kosten für Investitionen.

Die weltweite Wachstumsverlangsamung und die unsichere geopolitische Entwicklung würden sich auf die wichtigsten Märkte von Oerlikon auswirken, hiess es weiter. Die Guidance-Bestätigung gründe auf der der positiven Stimmung bei den Kunden, dem starken Bestellungsbestand und der gegen Quartalsende verbesserten Performance.

(AWP)

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Oerlikon und MT Aerospace

Oerlikon und MT Aerospace spannen im 3D-Druck zusammen

Die Technologiekonzerne Oerlikon und MT Aerospace wollen im 3D-Druck für die Luft- und Raumfahrt zusammenspannen.

17.06.2019 07:09

Sie gründen eine Partnerschaft, um den Einsatz von in 3D-Druck hergestellten Komponenten in der Luftfahrt sowie im Verteidigungssektor auszubauen, wie die beiden Firmen am Montag mitteilten.

Ziel sei es, durch End-to-End-Lösungen Effizienzsteigerungen und Kostenersparnisse für Kunden in diesen Industrien zu realisieren. Die Additive Fertigung, auch 3D-Druck genannt, ist laut Oerlikon nichts weniger als "der Motor der nächsten industriellen Revolution".

Oerlikon entwickelt Werkstoffe, Anlagen und Oberflächentechnologien. MT Aerospace ist eigenen Angaben zufolge Technologieführer im Leichtbau aus Metall- und Verbundwerkstoffen und mit einem Anteil von zehn Prozent der grösste Zulieferer des Raumfahrtprogramms ARIANE ausserhalb von Frankreich.

(AWP)

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Zyndicate
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Industriegruppe Oerlikon

Industriegruppe Oerlikon senkt Prognose

Die Krise der Autobranche und ein Rechnungseffekt stürzen die Industriegruppe Oerlikon in die roten Zahlen.

Aktualisiert um 07:19

Der Industriekonzern Oerlikon hat im ersten Halbjahr 2019 den Umsatz leicht gesteigert, aber eine geringere Profitabilität erzielt. Unter dem Strich resultierte jedoch aufgrund von buchhalterischen Effekten aus dem Verkauf des Bereichs Drives Systems ein Fehlbetrag. Aufgrund der konjunkturellen Unsicherheiten wird der Ausblick nach unten angepasst.

Der Umsatz stieg in der Berichtsperiode um 4,3 Prozent auf 1,32 Milliarden Franken, wie Oerlikon am Dienstag mitteilte. Der Auftragseingang ging jedoch um 5,7 Prozent auf 1,35 Milliarden zurück. Der Auftragsbestand per Ende Juni betrug 619 Millionen, verglichen mit 596 Millionen per Ende 2018 und 672 Millionen vor Jahresfrist.

Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA lag 2,9 Prozent höher bei 214 Millionen Franken, entsprechend einer Marge von 16,2 Prozent nach 16,4 Prozent im Vorjahr. Der EBIT lag jedoch mit 115 Millionen 10 Prozent tiefer.

Mit dem Quartalsausweis hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten beim Auftragseingang getroffen, beim Umsatz leicht und beim EBITDA klar überstiegen. Der AWP-Konsens für den Bestellungseingang lag bei 1,35 Milliarden Franken, beim Umsatz bei 1,30 Milliarden und beim EBITDA bei 199 Millionen.

Das Reinergebnis wurde durch buchhalterische Effekte belastet und wies einen Verlust von 99 Millionen Franken aus (VJ +111 Mio). Als Grund verweist Oerlikon auf nicht-cash-wirksame Translations-Effekte in Höhe von 284 Millionen Franken durch den Verkauf des Segments Drives Systems.

Schwache Konjunktur trifft Surface Solutions

Die beiden Segmente des Konzerns schnitten unterschiedlich ab. Im Geschäft mit Oberflächenlösungen "Surface Solutions" machte sich die Konjunkturabschwächung bemerkbar. Der Umsatz ging um 0,7 Prozent auf 750 Millionen Franken zurück und der EBITDA lag 16 Prozent tiefer bei 125 Millionen. Eine Abschwächung sei in fast allen Endmärkten zu spüren gewesen, hiess es weiter.

Im Automobilsektor gingen die Nachfrage und das Produktionsvolumen zurück, vor allem in China. Die Entwicklung neue Anwendungen im Bereich Additive Manufacturing (AM, auch 3D-Druck genannt) habe sich langsamer entwickelt als erwartet.

Manmade Fibers weiter mit hoher Nachfrage

Bei Manmade Fibers entwickelte sich der Umsatz mit einem Plus von 12 Prozent auf 574 Millionen Franken positiv, während der Auftragseingang um 9,5 Prozent auf 593 Millionen zurückging. Das Betriebsergebnis EBITDA stieg um rund 54 Prozent auf 91 Millionen. Europa habe sich im zweiten Quartal erholt, wenn auch von einem niedrigen Niveau ausgehend, während sich das Wachstum in China verlangsamt habe. In Nordamerika und Indien wurden im Jahresvergleich rückläufige Umsätze verbucht.

Ausblick gesenkt

Die Guidance für das laufende Jahr wird aufgrund der Unsicherheiten und der geopolitischen Instabilität gesenkt. Davon seien auch die Endmärkte von Oerlikon betroffen, wobei sich derzeit keine Besserung abzeichnen würde. Neu rechnet das Management mit einem Bestellungseingang von bis zu 2,7 Milliarden Franken, einem Umsatz von bis zu 2,6 Milliarden und einer EBITDA-Marge von 15,5 Prozent. Zuvor sollten Order und Umsatz mehr als 2,7 Milliarden erreichen und die Marge über 16 Prozent zu liegen kommen.

(AWP/Reuters/cash)

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Massino
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Oerl

Einsteigen? Bald dreht das Rad 

Chrigu
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Hoffe Du bist noch nicht

Hoffe Du bist noch nicht eingestiegen, ich sitze auf hohem Buchverlust, überlege aber nun aufzustocken

Nicht zu gierig werden vs. Hin und Her macht Taschen leer

Zyndicate
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Oerlikon kann die Erwartungen

Oerlikon kann die Erwartungen nicht erfüllen

03.03.2020 07:18

Der Umsatz sank im abgelaufenen Geschäftsjahr beeinflusst durch Wechselkurseffekte um 0,6 Prozent auf 2,59 Milliarden Franken, wie Oerlikon am Dienstag mitteilte. Organisch resultierte jedoch ein leichter Zuwachs um 1,1 Prozent. Der Auftragseingang ging derweil aufgrund der Schwäche in wichtigen Märkten um 5,2 Prozent auf ebenfalls 2,59 Milliarden zurück.

Auf Stufe EBITDA erreichte Oerlikon einen Gewinn von 366 Millionen Franken nach 406 Millionen im Vorjahr. Das ist ein Minus von 9,9 Prozent Die entsprechende Marge betrug 14,1 nach zuvor 15,6 Prozent. Unter dem Strich resultierte ein Verlust von 66 Millionen, nach einem Gewinn von 245 Millionen im Vorjahr. Darin enthalten ist die Reklassifizierung von -284 Millionen in Zusammenhang mit dem Verkauf des Segments Drive Systems, wie das Unternehmen weiter schreibt.

Erneut Sonderdividende

Den Aktionären wird die Ausschüttung einer unveränderten Dividende von 1,00 Franken je Aktie vorgeschlagen. Wie im Vorjahr ist darin eine Sonderdividende von 0,65 Franken pro Aktie enthalten.

Die ausgewiesenen Zahlen haben die Prognosen der Experten verfehlt. Die befragten Analysten hatten gemessen am AWP-Konsens einen Auftragseingang von 2,62 Milliarden Franken, einem Umsatz von 2,60 Milliarden und einen EBITDA von 397 Millionen erwartet. Bei der Dividende wurde im Schnitt mit einem Wert von 0,35 Franken gerechnet.

In allen Märkten sei die Nachfrage deutlich rückläufig gewesen. Die Wirtschaftsaktivität habe sich 2019 verlangsamt, besonders in der verarbeitenden Industrie. In China und Europa wurde ein Umsatzplus verbucht, was hauptsächlich dem Chemiefasergeschäft zu danken war, wie es weiter hiess.

Mit Blick auf das laufende Jahr erwartet der Konzern eine flache bis leicht negative Entwicklung. Für 2020 wird ein Bestellungseingang und ein Umsatz von 2,5 bis 2,6 Milliarden Franken und eine EBITDA-Marge nach Investitionen und Wachstumsinitiativen von 14,0 bis 14,5 Prozent in Aussicht gestellt. Für die zweite Phase des Produktivitätsprogramms werden zusätzliche Ausgaben von 25 bis 35 Millionen Franken über die nächsten 18 Monate erwartet.

(AWP)

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spesenmoos
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Kaufempfehlung

UBS empfieht mit 12.50 zum Kauf, der Kurs dümpelt bei 8.40 rum. Dividendenrendite 11%. 

Habe gegen den Trend gekauft. Hab ja schon mal eine 11%-ige Absicherung in Form der Dividende.

Disclaimer: ich glaube fest, dass sich die Welt auch mit oder nach Corona weiterdrehen wird

Pleitegeier
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Sonderdividende? wohl kaum

Also letztes Jahr gab es eine Sonderdividende. Wie ich mich erinnere, hat aber Herr Vekselberg Probleme das Geld zu kriegen wegen der US-Sanktionen gegen ihn. Desshalb denke ich, es ist etwas optimistisch anzunehmen, dass es wieder eine Sonderdividende gibt.

Nachtrag: Hab erst jetzt den Beitrag weiter oben gelesen, dass es wieder eine Sonderdividende geben soll. Das erstaunt mich jetzt aber doch sehr.

 

Beobachter001
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Die Dividende wurde

Die Dividende wurde beschlossen letztes an der GV, da gibt es nichts zu rütteln, oder? 1.- CHF pro Aktie.

Oder werden die einen Rückzieher machen, wenn es zur Auszahlung kommt?

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Sonderdividende

Beobachter001 hat am 04.03.2020 17:24 geschrieben:

Die Dividende wurde beschlossen letztes an der GV, da gibt es nichts zu rütteln, oder? 1.- CHF pro Aktie.

Oder werden die einen Rückzieher machen, wenn es zur Auszahlung kommt?

An der GV am 07.04.2020 wird dies defintiv abgesegnet. Da Liwet Holding AG jedoch 41.3% hält und die Sonderdividende sehr warscheinlich von Vekselberg gewollt ist, dann sehe ich es schwer, dass dies abgesagt wird. Die Frage ist jedoch aus meiner Sicht: wäre das Geld nun nicht besser angelegt? OERL könnte nun in die Zukunft investieren, den Konzern auf zukönftige Technologien ausrichten, geht es denen so gut, dass sie sogar eine Sonderdividene auzahlen? Ich denke nicht...das ist rein Eigeninteresse. Schade OERL hat ein sehr hohes Potential, viel mehr als der Markt im Moment ihr zuschreibt, aber das Interesse der Investoren (und vielleicht die Glaubwürdigkeit in der Firma) ist halt seit Jahren nicht auf demselben Niveau.

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spesenmoos
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Dividende

die machen das einzig richtige. Überliquidität aus Firmenverkäufen - retour an die Aktionäre. Nicht irgendwas kaufen nur weil man Geld in der Schatulle hat. Die 1.- Dividende kommen sicher durch an der GV.

Kekkomachine
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spesenmoos hat am 05.03.2020

spesenmoos hat am 05.03.2020 09:17 geschrieben:

die machen das einzig richtige. Überliquidität aus Firmenverkäufen - retour an die Aktionäre. Nicht irgendwas kaufen nur weil man Geld in der Schatulle hat. Die 1.- Dividende kommen sicher durch an der GV.

Na ja, die Aktie wird trotzdem abverkauft. Wenn du dein CHF 1 bekommst aber die Aktie sagt ab, dann nützt das ganze nur der Vorsteuer in der Schweiz.

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Kekkomachine hat am 05.03

Kekkomachine hat am 05.03.2020 02:50 geschrieben:

Ich denke nicht...das ist rein Eigeninteresse. Schade OERL hat ein sehr hohes Potential, viel mehr als der Markt im Moment ihr zuschreibt, aber das Interesse der Investoren (und vielleicht die Glaubwürdigkeit in der Firma) ist halt seit Jahren nicht auf demselben Niveau.

Das Interesse der Investoren dürfte vor allem sein, dass der Kurs endlich mal steigt. Wir sind von 17 auf mittlwerweile 8 runter. Das ist sicher weder im Interesse der Investoren noch sonst jemandem. Meine Buchverluste, alleine diesen Titel betreffend, sind mittlerweile so hoch, dass ich mir davon locker einen Mittelklassewagen kaufen könnte.

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Amphibolix hat am 05.03.2020

Amphibolix hat am 05.03.2020 09:58 geschrieben:

Kekkomachine hat am 05.03.2020 02:50 geschrieben:

Ich denke nicht...das ist rein Eigeninteresse. Schade OERL hat ein sehr hohes Potential, viel mehr als der Markt im Moment ihr zuschreibt, aber das Interesse der Investoren (und vielleicht die Glaubwürdigkeit in der Firma) ist halt seit Jahren nicht auf demselben Niveau.

Das Interesse der Investoren dürfte vor allem sein, dass der Kurs endlich mal steigt. Wir sind von 17 auf mittlwerweile 8 runter. Das ist sicher weder im Interesse der Investoren noch sonst jemandem. Meine Buchverluste, alleine diesen Titel betreffend, sind mittlerweile so hoch, dass ich mir davon locker einen Mittelklassewagen kaufen könnte.

Das meine ich ja. Das Interesse ist nicht da, die Aktie wird abverkauft. Wenn kein Interesse der Investoren da ist, dann wird die Aktie auch nicht steigen. Das Geld könnte besser benutzt werden um die Aktie zu stützen, nicht um einen Oligarchen zu füttern. Die Firma ist seit der Unaxis-Era ein Spielball.

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Chrigu
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Fass ohne Boden? Wie weit

Fass ohne Boden? Wie weit soll das Ding noch tauchen? Bin kein fan von nachkaufen, aber das ist unterirdisch günstig...

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Pleitegeier
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Kaufen..

.. überlege ich mir schon seit langem. Aber irgendwie habe ich Hemmungen, mich mit Oligarchen "ins Bett zu legen". Denke das ist nicht wirklich eine Publikumsgesellschaft und die grössten Aktionäre machen, was ihnen gelegen kommt. Ob dann all die anderen auch was davon haben?? (Vielleicht bin ich auch nur paranoid)

Pleitegeier
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Volumen

Die Volumen sind in den letzten Tagen auch hoch - was soll man davon halten?

ursinho007
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Innerer Wert?

Liegt der Kurs inzwischen nicht deutlich unter dem inneren Wert?

Ausserdem liegt die Dividenenrendite inzwischen bei fast 13%!!!!.........Sobald es zu einer allgemeinen Erholung der Märkte kommt, dürfte der Kurs wieder kräftig anziehen. Dieser tiefe Kurs ist fundamental nicht mehr begründbar. Gegen untern aufgrund der Rendite gut abgesichert. Bald wird CHF 1 pro Aktie ausbezahlt. Da kann man gut ein Jahr dabei sein und hat immer noch eine sehr gute Rendite. In dieser Zeit dürfte der Kurs wieder Richtung CHF 10 laufen, eine gute News dürfte reichen.

Fazit: kaufen, kaufen.

 

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

Chris
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Kaufen,kaufen??

Nennwert einer Aktie wird zum Thema wenn es zu einer grossen Korrektur kommt. Das ist Neuland für viele. Kaufen Kaufen würde ich jetzt nicht all zu laut schreien. Eventuell erreicht diese Aktie den heutigen Kurs lange,sehr lange nicht mehr!!

Gutes gelingen,gruss Chris

Wenn du ein totes Pferd reitest, steig ab !

ursinho007
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Warum?

Chris hat am 05.03.2020 21:37 geschrieben:

Nennwert einer Aktie wird zum Thema wenn es zu einer grossen Korrektur kommt. Das ist Neuland für viele. Kaufen Kaufen würde ich jetzt nicht all zu laut schreien. Eventuell erreicht diese Aktie den heutigen Kurs lange,sehr lange nicht mehr!!

Gutes gelingen,gruss Chris

Warum soll der Nennwert wichtig sein?

Viel wichtiger ist doch zu wissen, welches der innere Wert der Aktie ist. Damit kann man abschätzen, wie "korrekt" der Kurs ist.

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Chris
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Denkaanstoss

Wichtig ist das nicht aber ein Denkanstoss. 
Du hast recht,wissen was der innere Wert ist wichtig aber ob das Wissen in nächster Zeit hilft werden wir sehen.Es entstehen ungeahnte Probleme welche den inneren Wert manch einer Aktie verändern.

Das meine ich mit nicht zu laut den Kauf einer Aktie in solchen Zeiten zu empfehlen.

Gruss,Chris

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Erfahrung

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Seitdem Implenia ihren

Seitdem Implenia ihren Immobilien-Spinoff angekündigt haben, geht ihr Kurs ganz schön nach oben...

Wenn bei OCO über 300 Milionen rumliegen, womit sie nichts anzufangen wissen, sollten sie eher ein paar Immobilien kaufen und ein ähnlichen Spinoff machen. Das würde den Kurs sicher höher treiben als diese ungerechtfertigte hohe Dividende, welche nach meiner Ansicht einer der Gründe für den Kursabsturz ist. Sad

Kekkomachine
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OERL hat ein Problem und das

OERL hat ein Problem und das Problem heisst Vekselberg. Der Aktienkurs ist im Eimer, die Märkte der Firma brechen global ein, die Attraktivität der Firma für Investoren sinkt wie der Zeitwert einer Option.

Nun wird die Firma ausgeblutet, in einer Lage wo es noch dazu komplett irrsinnig ist und einizg dem Eigeninteresse des einen Aktionärs zuzuschrieben ist. Wenn eine Firma die in dieser Lage steht, noch eine Superdividende auzahlt, dann bedeutet dies, dass das Management keine Kontrolle hat, dass der Hauptaktionär ein besseres Investment sieht als die eigene Firma, und dass die Firma keine Opportunitäten sieht bzw. wahrnimmt.

Google hat nie eine Dividende aubezahlt, die wissen genau, dass die eigene Firma das beste Investment ist. OERL wird ausgeblutet, nicht einmal die insitutionellen Investoren sind an der Aktie mehr interessiert. In dieser Krisenzeit müsste OERL Technologie zukaufen, nicht Dividenen auszahlen, die Reaktion des Marktes ist klar.

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ursinho007
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Dividende / Honorare

Bei allen Firmen wird in der obersten Etage am meisten abgesahnt. Für mich als Kleinaktionär ist es besser, wenn das über Dividendenzahlungen geschieht, denn da habe ich auch etwas davon als wenn grosse Honorare, Spesen und Vergütungen in der Teppichetage gezahlt werden!

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ursinho007 hat am 06.03.2020

ursinho007 hat am 06.03.2020 11:03 geschrieben:

Bei allen Firmen wird in der obersten Etage am meisten abgesahnt. Für mich als Kleinaktionär ist es besser, wenn das über Dividendenzahlungen geschieht, denn da habe ich auch etwas davon als wenn grosse Honorare, Spesen und Vergütungen in der Teppichetage gezahlt werden!

Eine Dividende zahlt sich nur aus, wenn danach der Kurs auch wieder mind. denselben Wert zunimmt. Ansonsten ist es wie wenn du einen Teil deiner Aktien verkaufst und darauf noch für 12 Monate die Vorsteuer zahlst. Als Kleinaktionär sind Dividenden ein Tropfen auf den heissen Stein, vor allem Bei Aktien die so lahm sind wie OERL. Kein Wert wird geschaffen, der Wert kann nur dann geschaffen werden, wenn das Geld auch korrekt investiert wird, das macht OERL im moment mit dem Geld der Dividende nicht.

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Zu viel runter

Ein Rebound wird kommen, auch wenn nur kurzfristig...OERL wurde viel zu viel gehämmert, dafür beinhaltet die Firma (noch) zu viel Wert.

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Chrigu
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Eine grundsolide,

Eine grundsolide, eigenfinanzierte Firma mit extrem hohen Eigenmitteln. zur Zeit die Argumente für Stabilität; ich habe hier heute nachgekauft, weil ich der Überzeugung bin, dass der Kurs viel zu stark runtergeprügelt wurde.

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