Zur Rose (ROSE) Hoffnung auf gute Entwicklung

Zur Rose Group N 

Valor: 4261528 / Symbol: ROSE
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Carpe Diem
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Einstieg

So, habe mir jetzt mal einen ersten Strauss ROSEn gegönnt, zu 96.50. Konnte einfach nicht widerstehen. 
Ich meine, die waren vor kurzm noch bei über CHF 130, und die aktuelle Lage sollte für einen Online-Anbieter wohl eher positiv sein.

Schaun'mer mal. Ev. geht's erst einmal noch ein Stück runter, aber mein Engagement hat eh einen längeren Horizont.

Schönen Tag allerseits 

Carpe Diem
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Da habe ich für einmal ein

Da habe ich für einmal ein gutes Händchen gehabt: ROSE schon bei CHF 118. In diesen Zeiten ist eine Online-Apotheke natürlich gut aufgestellt, zumindest stellt man sich das als Anleger so vor. Schaun' mer mal. 

Namouk
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nice up vor den Zahlen

Guter move seit gestern. Mal sehen was die Zahlen bringen. Könnte mir vorstellen, dass einige den Gewinn einfahren wollen.

Interessant werden dann die Aussagen zur Zukunft sein. Weiteres up möglich, da viele jetzt auf den Onlineeinkauf umstellen.

Namouk

Zyndicate
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Zur Rose bleibt

Zur Rose bleibt erwartungsgemäss in den roten Zahlen

Zur Rose weist 2019 einen etwas höher als erwarteten Verlust aus. Für 2020 ist das Management trotzdem weiter optimistisch.

19.03.2020 07:48

Und von der Coronakrise erhofft sich die Gruppe eine steigende Akzeptanz für den Medikamentenonlinehandel. Beim operativen Ergebnis (EBITDA) resultierte ein Verlust von 13,8 Millionen Franken nach einem Verlust von 14,0 Millionen im Jahr 2018, wie Zur Rose am Donnerstag mitteilte. Die entsprechende Marge lag dabei wie angekündigt bei -1 Prozent am unteren Ende der angepeilten Zielbandbreite (0 bis -1%).

Unter dem Strich blieb ein Verlust von 52,4 Millionen. Das sind etwas mehr als die minus 39,1 Millionen im Vorjahr. Zur Rose begründet dies mit erhöhten Abschreibungen im Zusammenhang mit den übernommenen Unternehmen. Damit verfehlte Zur Rose die Erwartungen der Analysten. Gemäss AWP-Konsens wurde ein EBITDA von -10,1 Millionen und ein Verlust von 40,5 Millionen Franken prognostiziert.

Die Umsätze wies die Gruppe bereits im Januar aus. Nicht zuletzt dank Übernahmen gelang es, den Nettoumsatz deutlich um 12,4 Prozent auf 1,36 Milliarden Franken zu steigern. Unter Berücksichtigung der übernommenen, aber noch nicht konsolidierten Medpex lag das Wachstum gar bei 30 Prozent.

Wachstum bleibt im Fokus

2020 will die Gruppe nun weiter wachsen. Das Management erwartet für das laufende Jahr inklusive der Medpex-Verkäufe ein Umsatzwachstum von 10 Prozent. Und im Jahr darauf soll es dann zu einer deutlichen Umsatzsteigerung kommen, wie es im Communiqué heisst.

Bereinigt um Aufwendungen durch zusätzliche Wachstumsinitiativen - insbesondere im Bereich des elektronischen Rezepts - will die Gruppe 2020 zudem ein ausgeglichenes Ergebnis auf Stufe EBITDA erzielen.

Und auf mittlere Frist wird um Wachstumsinitiativen bereinigt eine EBITDA-Marge von rund 8 Prozent angestrebt bei einem Umsatz von 3 Milliarden Franken, heisst es weiter.

"Erwarten wegen Coronavirus steigende Akzeptanz"

Noch nicht im Ausblick berücksichtigt seien derweil die Auswirkungen des Coronavirus. Im Zusammenhang mit der Krise habe derzeit aber die Medikamentenversorgung oberste Priorität und Zur Rose komme dabei in der Schweiz als Teil der "Kontinuitätsplanung Heilmittelversorgung" des Bundes eine besondere Rolle zu.

Ausserdem erhofft sich die Online-Apotheke, dass durch die derzeitige Covid-19-Krise eine deutlich schnellere Marktakzeptanz für den Medikamente-Versand und digitale Gesundheitsleistungen entsteht, wie es weiter heisst.

(AWP)

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Little Ghost
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Einschätzung

Wie würdet ihr das einschätzen? Good und bad News halten sich ja die Waage.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die aktuellen Tendenzen und der Druck aus der Bevölkerung dazu führen, dass E-Rezepte und die allgemeine Akzeptanz von Gesundheitsleistungen im Netz schneller voran kommen. Es soll ja tatsächlich Bürger geben, die vom Bund fordern zu Hause eingesperrt zu werden mittels Ausgangssperre. Da kann doch die Forderung nach E-Rezept nicht weit sein. 

Zyndicate
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Zur Rose fordert

Zur Rose fordert Ausnahmebewilligung für den Versand rezeptfreier Medikamente

Die Versandapotheke Zur Rose hat beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) einen Antrag eingereicht. In Anbetracht der Coronavirus-Krise soll eine befristete Ausnahmebewilligung für den Versand von rezeptfreien Notfall-, Erkältungs- und Grippe-Arzneimittel gewährt werden, teilte die Versandapotheke am Montag mit. Diese soll während der Gültigkeit der Verordnung zum Coronavirus dabei helfen, die stationären Apotheken zu entlasten.

23.03.2020 11:50

Verschiedene rezeptfrei erhältliche Medikamente sind in der Schweiz "apothekenpflichtig" und unterliegen im Versandhandel ebenfalls der Rezeptpflicht. Es sei "unverständlich", dass kranke Personen sich Lebensmittel und rezeptpflichtige Medikamente nachhause liefern lassen können, aber für den Bezug von rezeptfreien Medikamenten die Apotheke aufsuchen müssten, lässt sich Zur-Rose-CEO Walter Oberhänsli in der Mitteilung zitieren.

an/ys

(AWP)

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Zyndicate
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Zur Rose lanciert eine

Zur Rose lanciert eine Wandelanleihe über 150 Millionen Franken

Die Versandapotheke Zur Rose legt eine Wandelanleihe im Volumen von 150 Millionen Franken auf. Die Anleihe mit Fälligkeit 2025 werde durch das Unternehmen garantiert und sei wandelbar in Namenaktien der Zur Rose Gruppe, heisst es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag.

26.03.2020 08:23

Die Anleihe hat eine Stückelung von je 5'000 Franken und wird zu par ausgegeben, wie es weiter heisst. Dabei hält sich Zur Rose das Recht vor, das Emissionsvolumen nach freiem Ermessen um bis zu 25 Millionen Franken auf insgesamt 175 Millionen vor oder zum Zeitpunkt der Preisfestsetzung zu erhöhen, heisst es weiter.

Der Coupon der halbjährlich ausbezahlten Anleihe soll zwischen 2,75 und 3,25 Prozent pro Jahr betragen. Dabei ist die Anleihe zu einem noch festzulegenden Wandelpreis in Aktien wandelbar, wobei die Prämie voraussichtlich zwischen 15 und 20 Prozent gegenüber dem Volumen-gewichteten durchschnittlichen Preis der Aktien zwischen Initiierung der Emission und Handelsschluss betragen wird.

Gleichzeitig behält sich Zur Rose das Recht zur vorzeitigen Rückzahlung der Anleihe vor. Dies zu jedem Zeitpunkt am, oder nach dem 21. Kalendertag drei Jahre nach dem Liberierungsdatum zu pari. Die finalen Konditionen der Anleihe würden voraussichtlich im Verlauf des (heutigen) Donnerstags veröffentlicht, wobei die Liberierung der Anleihe für den 31. März 2020 (das "Liberierungsdatum") erwartet werde, so Zur Rose weiter.

jl/gab

(AWP)

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Carpe Diem
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Wandler

Die Börse scheint den neuen Wandler nicht zu goutieren. Mir ist's egal: habe soeben bei 110 Franken nachgelegt. 

Schönen Tag allerseits 

XC
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Carpe Diem hat am 26.03.2020

Carpe Diem hat am 26.03.2020 09:35 geschrieben:

Die Börse scheint den neuen Wandler nicht zu goutieren. Mir ist's egal: habe soeben bei 110 Franken nachgelegt. 

Schönen Tag allerseits 

Ich auch, habe nachgeladen, auf diese Chance habe ich gewartet. Mal schauen, ob ich richtig liege.

no risk...no fun...

Taifun
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Rezeptfreie Medis versenden

Ich erwarte nichts anderes als dass ROSE (für eine bestimmte Zeit) die Rezeptfreien Medis versenden darf. -> in einer Zeit in der wir möglichst Abstand halten sollten.

the winner takes it all!

Carpe Diem
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@XC: bisher scheint unser

@XC: bisher scheint unser Kauf von Erfolg gekrönt...

@Taifun: persönlich habe ich Zweifel, dass sich der Bundesrat zu einer Ausnahmebewilligung für den Versand rezeptfreier Notfall-, Erkältungs- und Grippemittel drängen lässt, aber wenn's soweit käme, wäre das für ROSE natürlich umso besser. 

XC
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@Carpe Diem

Carpe Diem hat am 26.03.2020 10:45 geschrieben:

@XC: bisher scheint unser Kauf von Erfolg gekrönt...

 

Den Mutigen gehört die Welt;-)

no risk...no fun...

swissrain
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Rounding bottom

Gegenwärtig sieht es aus wie ein Rounding Bottom, aber ich würde die 95-er Gegend auch noch anschauen als möglichen Rückzug, wenn die nächste Abverkaufswelle kommt, und es wäre erstauntlich, wenn sie nicht kommt. Deswegen bin ich nur sanft eingestiegen, mal schauen, Tageskerze vor Marktschluss anschauen und Volumen. Bis jetzt Volumen stark, d.h. es wurde viel verkauft und viel gekauft, Verkauf und Kauf doch auf der Käuferseite für den Augenblick. Ging hier wegen Unsicherheit auf die nächsten Tage nur mit einer kleinen Posi rein, und werde sie behalten, aber nachkaufen, wenn wir die Aktie mal noch wieder 95 aufsuchen sehen, ist eigentlich zu erwarten, und insofern könnte dies ein Daytrade gewesen sein oder man hält cash für einen Nachkauf. - Nicht vergessen, auf der Long-Seite sind das insgesamt Trades gegen den Trend in einem Bärenmarkt, und es ist einer. 

XC
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@swissrain...das könnte sein,

@swissrain...das könnte sein, dass die 95 nochmals kommt, dann würde ich mein Bestand verdoppeln. Ich habe heute bei 110.50  2 Positonen gekauft, zu der ersten die ich vor ein paar Tagen gekauft habe. Die eine Zockerposition habe ich zu 122.00 wieder verkauft. Mit den anderen beiden bin ich eh long. Da sehe ich für die Zukunft ein sehr grosses Potential.

no risk...no fun...

alpenland
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verstehe ich das richtig ?

der Wandlungspreis wird um die % Zahl höher sein ?

Somit ist die reissende Nachftrage nur wegen dem guten Zins.

Es werden offenbar Aktien verkauft um in die Anleihe zu gehen !
(ob sich das lohnt ?)

Dabei ist die Anleihe zu einem noch festzulegenden Wandelpreis in Aktien wandelbar, wobei die Prämie voraussichtlich zwischen 15 und 20 Prozent gegenüber dem Volumen-gewichteten durchschnittlichen Preis der Aktien zwischen Initiierung der Emission und Handelsschluss betragen wird.

alpenland
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Berechnungsbeispiel

Kurs heute 120 Kurs in paar Jahren 150 Durchschnitt = 135 plus 17.5% Prämie = Anrechnungspreis bei Wandlung Aktienbezug = 158.60 CHF

Verzinsung E Durchschnitt 3% während 5 Jahren = 5000x0.03x5= CHF 750
Bezug 5000/158.6=31.5 Aktien minus Zinsanteil 750/31.5=23.80 =
Gestehungspreis ja Aktie CHF 134.80

Resume: man könnte auch gleich heute zu 120 kaufen.

Auf den Zinsen kann man gleich auch noch 150 Steuern abziehen !

alpenland
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Anleihe Emission wohl beendet

ROSE hat eine vorranginge unbesicherte Wandelanleihe mit einer Laufzeit bis 2025 platziert. Wegen der hohen Nachfrage sei das Emissionsvolumen um 25 Millionen auf 175 Millionen Franken erhöht worden. Bank of America und UBS hätten die Transaktion organisiert.

Carpe Diem
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ROSE freundlich

ROSE heute schön am Steigen, die Geschichte mit der Wandelanleihe scheint bereits verdaut. Die Zahlen für Q1 sollten gut ausfallen, ebenso jene für das heute beginnende zweite Quartal. Schauen wir mal, wieviel Luft der Kurs noch nach oben hat in den kommenden Monaten. Längerfristig gehe ich hier sowieso von höheren Bewertungen aus, gelegentliche Rückschläge werden allerdings dazugehören. 

alpenland
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das übertrifft sogar meine bull Erwartungen
01-04-2020 17:30:02
17:43:58
4'261'528

9.80 (8.02 % Wacko

Volumen Vortag Eröffnung Letzter Voreröffnung
180'061
Off-ex: 7'581
122.20 122.20 132.00 CHF
Off-ex: 133.6455
Zyndicate
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Zur Rose will von Aktionären

Zur Rose will von Aktionären spätere Kapitalerhöhungen genehmigen lassen

Zur Rose will finanziell flexibel bleiben. Die Versandapotheke beantragt daher der Generalversammlung vom 23. April die Schaffung von bedingtem und genehmigtem Aktienkapital.

02.04.2020 07:30

Das Unternehmen will neue Aktien im Umfang von bis zu 15 Prozent der bestehenden Anteile ausgeben können. Mit der unlängst platzierten Wandelanleihe über 175 Millionen Franken habe man das verfügbare bedingte Aktienkapital weitgehend aufgebraucht, teilte Zur Rose am Donnerstag mit. Und das gemäss Statuten bestehende genehmigte Kapital sei bereits im Juni ausgelaufen.

Über die Anträge können die Aktionäre allerdings nicht in Person abstimmen. Aufgrund der Einschränkungen zur Bekämpfung des Coronavirus werde die Veranstaltung ohne physische Präsenz der Aktionäre durchgeführt. Diese können sich ausschliesslich durch den unabhängigen Stimmrechtsvertreter vertreten lassen.

(AWP)

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alpenland
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Berenberg positiv gestimmt

ZUR ROSE GROUP N 149 +13.00 (9.56 Wacko

** Berenberg raises its target prices for online pharmacies Zur Rose and Shop Apotheke due to stronger-than-expected demand during lockdowns amid the COVID-19 pandemic and to profitability visibility

** The broker says the surge in demand could help both companies reach an adjusted EBITDA breakeven in 2020 already in H1 despite potentially higher logistics costs due to temporary capacity constraints

** It also expects the current situation to secure for both Shop Apotheke and Zur Rose a larger client base for the future

** Berenberg also adds that as German regulation paves the way for electronic prescription, it expects Zur Rose and Shop Apotheke to become its major beneficiaries, being the largest players in the online pharmacy segment

((Veronica.snoj@tr.com))

alpenland
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Berenberg sieht 205 CHF

....Empfehlungslisten der Berenberg Bank zu finden, die sie für diejenigen Anleger zusammengestellt hat, welche die Kurserholung der letzten Wochen schlichtweg verpasst haben. Bei den Grossunternehmen ist aus Schweizer Sicht bloss die frühere Novartis-Tochter Alcon (Kursziel 60 Franken), bei den mittelgrossen Unternehmen Belimo (Kursziel 7750 Franken) und Zur Rose (Kursziel 205 Franken) zu finden...

Zyndicate
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Zur Rose legt im ersten

Zur Rose legt im ersten Quartal deutlich zu

Zur Rose hat im ersten Quartal 2019 den Umsatz weiter gesteigert. Zusätzlichen Schub erhielt die Versandapotheke dabei durch die Corona-Pandemie.

16.04.2020 07:57

Allgemein erhofft sich die Gruppe nun, dass mit der Pandemie die Akzeptanz für den Medikamentenversand steigt. Konkret verbesserte sich der Umsatz im ersten Jahresviertel inklusive der Medpex-Übernahme um 11,6 Prozent auf 436,6 Millionen Franken, wie die Gruppe am Donnerstag mitteilte. Ohne Medpex lag der Umsatz bei 365,0 Millionen und das Wachstum bei ebenfalls 11,6 Prozent.

Damit verzeichnet Zur Rose im grössten europäischen Medikamente-Versandmarkt Deutschland ein deutliches Wachstum. Das Deutschlandgeschäft wuchs inklusive Medpex um 8,9 Prozent auf 263,6 Millionen Franken. Ohne Medpex lag das Plus hier bei 8,2 Prozent auf 202,0 Millionen.

Vor allem aber auch in der Schweiz wuchs der Umsatz derweil mit plus 14,2 Prozent stark an auf 151,2 Millionen Franken. Und das noch immer verhältnismässig kleine Segment "Europa" legte um satte 55 Prozent zu auf 12,4 Millionen Franken zu.

Gewinnzahlen publiziert die Gruppe zum ersten Quartal nicht.

Corona stärkt Online-Handel

Zur Rose zählt wohl zu den wenigen Gewinnern der Corona-Krise. Seit Ausbruch der Covid-19-Pandemie nutzten Kunden und Patienten vermehrt den Versandkanal, heisst es im Communiqué. Und die Nachfrage nach Medikamenten und Gesundheitsprodukten habe innerhalb der Gruppe deutlich zugenommen.

Die Auswirkungen der Covid-19-Krise auf das Geschäft bleiben im Ausblick allerdings weiterhin unberücksichtigt. Diese könnten aktuell noch nicht quantifiziert werden, heisst es. Insgesamt erwartet die Gruppe durch die globale Krise jedoch eine deutlich schnellere Marktakzeptanz für den Medikamentenversand und digitale Gesundheitsdienstleistungen.

Wachstum bleibt im Fokus

Die Gruppe will sich auch weiterhin vor allem auf ihr Wachstum konzentrieren und bestätigt nun in der Mitteilung den Ende März gegebenen Ausblick. Demnach erwartet Zur Rose für das laufende Jahr inklusive Medpex weiterhin ein Umsatzwachstum von 10 Prozent und im Jahr darauf dann eine "deutliche Umsatzsteigerung".

Bereinigt um Aufwendungen durch zusätzliche Wachstumsinitiativen - insbesondere im Bereich des elektronischen Rezepts - will die Gruppe 2020 zudem ein ausgeglichenes Ergebnis auf Stufe EBITDA erzielen. Und auf mittlere Frist wird um Wachstumsinitiativen bereinigt eine EBITDA-Marge von rund 8 Prozent angestrebt bei einem Umsatz von 3 Milliarden Franken.

E-Rezept als Wachstumstreiber

Grosse Hoffnungen setzt die Online-Apotheke dabei bekanntermassen in die bevorstehende Einführung des E-Rezepts in Deutschland. Gemäss einem Gesetzesentwurf der deutschen Bundesregierung vom 1. April 2020 sollen ärztliche Rezepte ab dem 1. Januar 2022 grundsätzlich nur noch in elektronischer Form ausgestellt werden.

Um über die nötigen finanziellen Mittel für weiteres Wachstum zu verfügen, platzierte Zur Rose eine Wandelanleihe im Volumen von 175 Millionen Franken. Und um auch weiterhin finanziell flexibel zu bleiben, beantragt die Versandapotheke der Generalversammlung vom 23. April die Schaffung von bedingtem und genehmigtem Aktienkapital. Das Unternehmen will neue Aktien im Umfang von bis zu 15 Prozent der bestehenden Anteile ausgeben können.

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Zur Rose passt GV-Anträge zur

Zur Rose passt GV-Anträge zur Schaffung von Aktienkapital an

Zur Rose hat seine ursprünglichen Anträge bezüglich Schaffung von Aktienkapital zuhanden der Generalversammlung überarbeitet.

20.04.2020 08:15

Neu beantragt die Versandapotheke die Schaffung von genehmigtem Aktienkapital von 10 Prozent der bestehenden Anteile, heisst es in einer Medienmitteilung vom Montag. In der Einladung von Anfang April war noch die Ausgabe von bis zu 15 Prozent vorgeschlagen worden.

Weiter streicht der Verwaltungsrat den Antrag zur Schaffung von zusätzlichen bedingtem Kapital vollständig. Alle anderen Anträge des Verwaltungsrats seien unverändert, heisst es in der Mitteilung.

Die Generalversammlung soll wie geplant am 23. April ohne physische Präsenz der Aktionäre stattfinden.

(AWP)

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Carpe Diem
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ROSE macht weiterhin Freude,

ROSE macht weiterhin Freude, ist aufm Weg zum Allzeithoch. Habe bei 155 Fr. ein paar Gewinne mitgenommen, bleibe aber mit meiner Kernposition dabei. Schwankungen können zum Aufstocken benützt werden. 

Zyndicate
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Staatsanwaltschaft klagt Zur

Staatsanwaltschaft klagt Zur-Rose-CEO Oberhänsli erneut an

Die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen hat nach Anzeige des Apothekerverbands Pharmasuisse Zur-Rose-CEO Walter Oberhänsli angeklagt. Pharmasuisse wolle bloss ihre wirtschaftlichen Interessen verteidigen, entgegnet Zur Rose.

03.05.2020 17:05

Die Anklage betreffe zwei verschiedene Sachverhalte in den Jahren 2010 bis 2015, teilte Zur Rose am Sonntag in einem Communiqué mit. Einerseits gehe es um den Versand von rezeptfreien Medikamenten, andererseits um Entschädigungen für Ärzte, die elektronische Rezepte ausstellen.

2011 hatte Zur Rose einen Versand für rezeptfreie Medikamente (OTC) eingeführt. Dieser ist allerdings nur gegen ärztliche Verschreibung erlaubt. Diese Verschreibungen erfolgten durch ein Unternehmen, das auf die Untersuchung von Patienten aus der Ferne - so genannte telemedizinische Untersuchungen - spezialisiert ist.

Ende September 2015 hat das Bundesgericht entschieden, dass dieser von Zur Rose praktizierte und vom Kantonsapotheker freigegebene Versandhandel mit rezeptfreien Medikamenten verboten sei, schrieb die Versandapotheke weiter.

Für den Versand aller Arzneimittel sei immer ein ärztliches Rezept erforderlich, das ein Arzt nach einem persönlichen Kontakt mit dem Patienten ausgestellt habe, urteilte das höchste Schweizer Gericht. Zur Rose habe nach dem Urteil sofort den Versand rezeptfreier Medikamente eingestellt.

Entschädigungen für elektronische Rezepte verboten

Beim zweiten Anklagepunkt geht es um die Vergütung von Ärzten, die anstatt Rezepte auf Papier elektronische Rezepte ausstellten. Dies hat den Vorteil, dass sie nicht mehr von Hand erfasst werden müssen. Zur Rose habe diese Ärzte für ihren Aufwand angemessen entschädigt: "Der verbleibende Teil der Einsparungen dieses Vertriebsmodells - über 80 Prozent - kam indessen den Krankenversicherern und damit den Prämienzahlern in Form von Vergünstigungen zugute", schrieb die Versandapotheke.

Anfang Juli 2014 habe das Bundesgericht Zur Rose dennoch verboten, die Ärzte für die elektronische Erfassung von Rezepten zu entschädigen. Gleichentags habe Zur Rose die Entschädigungen eingestellt. "Da die beanstandete Geschäftstätigkeit bereits vor fünf Jahren eingestellt wurde, schliesst die Zur Rose-Gruppe einen Einfluss des Verfahrens auf die aktuelle Geschäftsentwicklung aus", schrieb der Konzern.

Harte Kritik an Pharmasuisse

Der Verwaltungsrat weise die Vorwürfe zurück und stelle sich "uneingeschränkt hinter seinen CEO" Oberhänsli, hiess es weiter. Zudem griff Verwaltungsratspräsident Stefan Feuerstein Pharmasuisse scharf an: "Diese juristische Attacke gegen unseren CEO durch Kreise, die den technologischen Wandel mit all seinen unbestrittenen Vorteilen allein zur Verteidigung ihrer wirtschaftlichen Individualinteressen aufhalten wollen - und dies über fünf Jahre nach Beendigung des beanstandeten Verhaltens - , erachte ich als grotesk."

Sogar die Staatsanwaltschaft selber habe das OTC-Verfahren im November 2017 formell eingestellt, sagte Zur Rose-Sprecherin Lisa Lüthi auf Anfrage. Gegen die Einstellungsverfügung habe Pharmasuisse Beschwerde erhoben. Man werde Oberhänsli in der Abwehr der Vorwürfe uneingeschränkt unterstützen und seine Integrität schützen, erklärte Verwaltungsratspräsident Feuerstein.

(AWP)

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alpenland
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so schön, Ziel 300 CHF
Tobias007
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Als AMS von 20 auf 100 Sfr.

Als AMS von 20 auf 100 Sfr. schoss, gab es Kursziele von Analysten bis 200, heute ist die Aktie bei umgerechnet ca. 20 Sfr.- (Absoluter Kurs 13, aber umgerechnet mit KE ca. 20, Osram übernahme). Das sind alles schwindelerregende Gipfel, welcher der Phantasie entspringen. Zur Zeit macht Zur Rose ständig mehr schulden, die EK Quote wird nicht besser. Mein Kursziel 2024 ist Sfr. 100.- bei einem PE von 20, wenn sich zeigen sollte, das Zur Rose einmal profitabel wird. Ausserdem bleiben politische Risiken und Mitbewerber, den im Gegensatz zu einem Brandaufbau im realen Leben, können auch Mitbewerber von bestehenden, physischen Apotheken online geben. Ausserdem ist der Onlinehandel mit sehr tiefen Margen belegt. Amazon macht sein Geld mit Vermietung von Cloudkapazitäten, nicht mit dem Onlinehandel. Auf diesen Niveaus würde ich einen Teil der Gewinne sicher realisieren.

Schönes Wochenende und viele Grüsse Tobi

pedro
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@Tobias007 - Neubesetzung Aryzta VR und Management

Hallo Tobias
Ich weiss mein Kommentar gehört nicht zur Rose, ich habe versucht Dir eine private Nachricht zuzustellen und dabei realisiert, dass Du diese Funktion ausser Betrieb genommen hast. 

Vielleicht erinnerst Du Dich an mich, wir haben uns an der letzten GV kennengelernt und ich war beeindruckt über Deine Sachkenntnis, Insider-know how und persönlichem Engagement an ARYN.
Nun haben sich mit Veraison und der spanische Cobas Management zwei Player zu einer Aktionärsgemeinschaft zusammen getan und wollen den VR und Teile des Managements von Aryzta über eine ao GV neu formieren.
Gerne würde ich Deine Meinung zu den bevorstehenden Ereignissen und Deine Beurteilung über die neuen Chancen und Risiken hören, bzw. lesen.
Deine Meinung ist deshalb so wichtig weil einige Personalien aus den Anfangszeiten, vor dem grossen Elend, genannt werden - Du kennst diese Leute wahrscheinlich persönlich.
Verzeih mir wenn ich letztlich diesen Weg der Komunikation gewählt habe.

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und gute Geschäfte bei all Deinen Trades an den Börsn.

Gruss - pedro -

refoh
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Was ist los?

Zur Rose hebt ab.

5 bis 6% höher bei sinkendem Markt!

Was ist los?

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