Baloise

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Bâloise steigert Geschäftsvolumen weiter - Gutes Jahresergebnis erwartet

14.11.2014 07:28



Basel (awp) - Die Bâloise ist in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2014 weiter gewachsen. Das Geschäftsvolumen stieg um 5,5% auf 7,48 Mrd CHF. Davon entfielen 3,13 Mrd (+3,4%) auf das Lebengeschäft und 2,88 Mrd (-1,5%) auf den Nichtlebenbereich, wie der Versicherer am Freitag mitteilte. Das "Unit-linked"-Geschäft trug 1,47 Mrd (+30%) bei. Gewinnzahlen werden dagegen keine publiziert.

Im Heimmarkt Schweiz wuchs die Bâloise um 4,6% auf 3,90 Mrd CHF, in Belgien um 13% auf 1,16 Mrd und in Luxemburg um 26% auf 1,02 Mrd. Dagegen ging das Volumen in Deutschland, wo die Gruppe etwa das Motorfahrzeuggeschäft restrukturiert, um 5,8% auf 1,27 Mrd zurück.

Man sei "hervorragend unterwegs" und führe die Fokussierung auf attraktive Zielsegmente fort, heisst es in der Mitteilung weiter. Mit dieser Ausrichtung will der Versicherer die Einnahmen in ertragreichen Segment steigern.

Mit dieser Verbesserung des Produktmixes sank das Geschäftsvolumen im Nichtleben um 1,5%. Dabei bewegten sich die Einnahmen im Schweizer Nichtleben-Geschäft (-0,3% auf 1,25 Mrd) in etwa auf Vorjahreshöhe, während das Volumen in Deutschland um 5,7% sank. Dank der guten Qualität des Versicherungsportfolios und dem schadenarmen Umfeld in der Schweiz rechnet Bâloise auf Gruppenebene für 2014 mit einer unter Vorjahr liegenden Combined Ratio.

Im Lebengeschäft habe die Gruppe von der anhaltend starken Nachfrage nach sicheren Lösungen im Kollektivlebengeschäft profitiert, so die Mitteilung. So wuchs das Geschäftsvolumen in der Einheit Leben Schweiz um 5,9% auf 2,52 Mrd CHF. Aber auch im Einmalprämien-Geschäft der anlagegebundenen Produkte (Unit-linked) sei die Bâloise "gut unterwegs".

Für 2014 geht die Bâloise davon aus, dank einem guten Versicherungsgeschäft und den Verkäufen der Nationale Suisse-Beteiligung und der Basler Österreich an die Helvetia ein "hervorragendes" Jahresergebnis zu erzielen. Man sei auf Kurs, die operativen und finanziellen Ziele auf Jahresende komfortabel zu erreichen, heisst es. Die Gruppe strebt langfristig eine Combined Ratio von 93 bis 96% und eine Eigenkapitalrendite von 8 bis 12% an.

Trotz der erfreulichen Geschäftsentwicklung bleibe das anhaltend tiefe Zinsniveau eine grosse Herausforderung für die Vorsorgesysteme. Dank der soliden Kapitalisierung mit einer Solvabilität von 338% per Ende September (316% per Ende Juni) und dem erfolgreichen Einsatz von Zinsabsicherungsinstrumenten sei die Baloise aber gut aufgestellt. Auch biete der ansprechende Geschäftsgang eine gute Grundlage für eine attraktive Ausschüttung an die Aktionäre.

mk/uh

(AWP)

 

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Anleihe: Baloise nimmt 150 Mio CHF zu 1,125% bis 2024 auf

19.11.2014 12:04



Basel (awp) - Die Baloise Holding AG begibt unter Federführung der Credit Suisse, der Basler Kantonalbank und der Bank Safra Sarasin (letzte zwei ohne Bücher) eine öffentliche Anleihe zu folgenden Konditionen:

Betrag:               150 Mio CHF
Zinssatz:             1,125%
Emissionspreis:       100,628%
Liberierung:          19.12.2014
Laufzeit:             10 Jahre, bis 19.12.2024
Valor:                26'139'906 (4)
Emittentenrating:     High BBB/A- (CS/ZKB)
Kotierung:            SIX, provisor. Handel ab 17.12.2014

ap/cp

(AWP)

 

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akpa14 hat am 29.01.2015 - 19:19 folgendes geschrieben:

Bonsoir an alle Interessierten

Die Baloise hatte 2014 (Halbjahr) super Zahlen gebracht. Ein sogar hervorragendes Ergebnis mit attraktivem Wachstum.

Der hohe Gewinn belief sich auf CHF 350 Mio. d.h. eine Steigerung um 43% zum VJ

Geschäftsvolumen wurde um 6,9% gesteigert.

Combined Ratio von 93,2%

Anlagerendite von 2,0% nicht annualisiert

Starke Kaptialisierung, d.h. Konzernsolvabilität I von 316%

S&P Rating auf A angehoben

Finanzziele dank hervorragendem Ergebnis voll auf Kurs.

Ich erachte die Titel von Baloise als hochinteressant. Am 26.3.2015 werden die 4Q Zahlen veröffentlicht und ich rechne

fest mit über den Erwartungen der Analysten liegenden Zahlen. Für mich also ein sehr interessanter Titel.

Es grüsst akpa14

 

 

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wer deckelt denn da bei 136?

edit: konnte es vorher nicht einfügen

 

Dividendenstarke Aktien stehen noch immer besonders hoch in der Gunst der Anleger. Doch bei so manchem Unternehmen kann der Schein auch trügen.

In einer Strategiestudie schreiben die für die Citigroup tätigen Verfasser, dass sie über die kommenden Wochen und Monaten mit grösseren Umschichtungen aus europäischen Anleihen in dividendenstarke Aktien rechnen. Gleichzeitig äussern die Experten allerdings die Befürchtung, dass viele Firmen in Zukunft einen geringeren Anteil des Jahresgewinns an die Aktionäre ausschütten werden.

Die Strategen haben deshalb eine Liste grosser europäischer Unternehmen zusammengestellt, bei welchen in den nächsten drei Jahren sogar mit einer Erhöhung der Ausschüttungsquote zu rechnen ist.

Mit Ausnahme der in London gehandelten Aktien von Glencore findet sich, für mich überraschend, nicht eine einzige Schweizer Dividendenperle auf der Liste. Letztere setzt sich aus den Papieren von 3i Group, Aberdeen Asset Management, Aviva, Axa, Crédit Agricole, Deutsche Post, DNB, Société Générale, IMI, Investor B, Land Securities, Marks & Spencer, Meggitt, Red Electrica, Rexam, Rio Tinto, Scor, Smiths Group und Vinci zusammen.

Auf dieser Liste sind auffällig viele Finanzwerte zu finden, weshalb ich mich mit den Ausschüttungsanteilen hiesiger Banken und Versicherungen auseinandergesetzt habe.

Bei den Versicherungsaktien stechen jene von Bâloise positiv hervor. Auf Basis der diesjährigen Konsensschätzungen errechnet sich eine ansprechende Dividendenrendite von 4,1 Prozent. Gleichzeitig schüttet das Unternehmen nur 32 Prozent des Jahresgewinns an die Aktionäre aus, was Raum nach oben lässt. Ähnlich ist die Situation bei Swiss Life mit einer Rendite von 4 Prozent und einer Ausschüttungsquote von 37 Prozent des Jahresgewinns.

Die Credit Suisse zahlt sogar nur gut einen Viertel des Jahresgewinns an die Aktionäre aus. Da die Grossbank beim Eigenkapital nicht auf Rosen gebettet ist, wird sich daran so schnell jedoch nichts ändern. Aussichtsreicher sind da schon die Aktien von Julius Bär mit einem Ausschüttungsanteil von 37 Prozent des Jahresgewinns.

Die Strategen der Citigroup hätte daher ruhig auch die eine oder andere Schweizer Aktie auf die Liste setzen können.

Quelle; Cash Insider 24.03.2015 - 12:30

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Bâloise steigert Gewinn dank Sondereffekten deutlich - Aktienrückkauf

26.03.2015 08:01



(Meldung um weitere Angaben ergänzt)

Basel (awp) - Die Bâloise hat den Gewinn im vergangenen Jahr wie erwartet deutlich gesteigert, wobei der Ergebnisausweis stark von Veräusserungsgewinnen geprägt ist. Operativ hat der Konzern allerdings auch ohne Sondereffekte besser abgeschlossen. Für das laufende Rechnungsjahr zeigt sich die Konzernleitung zuversichtlich.

Der den Aktionären zurechenbare Reingewinn wuchs 2014 auf 711 Mio CHF nach 453 Mio im Vorjahr, wie es in der Mitteilung vom Donnerstag heisst. Die Verkäufe der Nationale-Suisse-Beteiligung und der Einheit Basler Österreich haben den Gewinn dabei mit rund 160 Mio positiv beeinflusst. Allerdings sei das operative Ergebnis auch ohne Sondereffekte deutlich verbessert worden.

Die Aktionäre sollen vom guten Geschäftsverlauf profitieren und in den Genuss einer um 25 Rappen höheren Dividende von 5,00 CHF je Aktie kommen. Zudem lanciert die Gruppe ein Aktienrückkaufprogramm über welches in zwei Jahren bis zu 1 Mio Aktien zurückgekauft werden, womit sich das Programm in Franken ausgedrückt in einer Grössenordnung von 130 bis 135 Mio bewegt. Insgesamt belaufe sich damit die Ausschüttungsquote auf über 50% und die Rendite auf beinahe 6%, erklärte CEO Martin Strobel an einer Telefonkonferenz.

"Wir wachsen in den Zielsegmenten überdurchschnittlich und optimieren das Portfolio durch selektive Zeichnungspolitik in wenig profitablen Branchen", so Strobel weiter. Das Geschäftsvolumen wurde um über 5% auf 9,18 Mrd CHF gesteigert, davon machten die gebuchten Bruttoprämien 7,18 Mrd (VJ 7,23 Mrd) aus. Besonders stark wachse das Schweizer Geschäft in der beruflichen Vorsorge, mit anlagegebundenen Lebensversicherungen sowie im Motor- und Sachgeschäft. Auf der Gegenseite sei etwa in Deutschland bewusst auf nicht

In der Nichtlebenversicherung verbesserte sich die Combined Ratio (netto) um 1,3 Prozentpunkte auf 93,6%, in der Lebensparte lag die Neugeschäftsmarge bei 15,0% nach 13,5% im Vorjahr und mit den Kapitalanlagen wurde eine Nettorendite von 4,1% (VJ 3,3%) erwirtschaftet.

Insbesondere das Geschäft mit anlagegebundenen Lebensversicherungen wuchs mit knapp 22% deutlich an.

EIGENKAPITAL DEUTLICH GESTÄRKT

In der Bilanz nahm das Eigenkapital per Ende 2014 deutlich auf 5,83 Mrd CHF zu nach 4,91 Mrd per Ende 2013. Mit dem tieferen Zinsniveau steigen im Rahmen der Neubewertung die nicht-realisierten Kursgewinne auf Obligationen. Dank dem hohen Gewinn lag die Eigenkapitalrendite mit 13,5% über der Ziel-Bandbreite von 8-12%. Trotz historisch tiefer Zinsen bleibe der Swiss Solvency Test (SST) weiterhin im "grünen Bereich".

Die Bâloise hat die Vorgaben der Analysten zumeist knapp verfehlt. Für den Gewinn wurde im Durchschnitt (AWP-Konsens) ein Wert von 720 Mio CHF erwartet. Die Schätzungen für die Combined Ratio beliefen sich auf 93,0% und zu den Bruttoprämien auf 7,45 Mrd CHF. Nur die Vorgaben für das Eigenkapital von 5,61 Mrd wurden übertroffen.

Die Bâloise ist weiterhin zuversichtlich, ihre Zielsetzungen zu erreichen. Angestrebt wird nebst der Vorgabe für die Eigenkapitalrendite ein Schaden-Kostensatz in der Nichtlebenversicherung zwischen 93% bis 96% sowie eine Neugeschäftsmarge in der Lebensparte von über 10%.

mk/rt

(AWP)

 

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Bâloise startet Aktienrückkaufprogramm
 

Der Versicherungskonzern Bâloise startet das angekündigte Aktienrückkaufprogramm am morgigen 16. April. Es soll bis am 13. April 2017 dauern, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilt.

Wie schon bekannt war, will Bâloise bis zu 1 Mio Aktien auf einer zweiten Handelslinie zurückkaufen. Dies entspricht laut den Angaben 2% der Stimmrechte und einem aktuellen Marktwert von 130,4 Mio CHF. Der Verwaltungsrat beabsichtige, den zukünftigen Generalversammlungen Kapitalherabsetzungen durch Vernichtung der zurückgekauften Aktien zu beantragen, heisst es weiter.

(AWP)

 

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Bâloise steigert Prämien im BVG-Geschäft
 

Die Bâloise hat im Schweizer Kollektivlebengeschäft mehr eingenommen und stärkt gleichzeitig die Reserven, um laufende und künftige Renten zu sichern.

Die Basler Leben AG hat 2014 im BVG-Geschäft die Prämieneinnahmen um 8,1% auf 2,5 Mrd CHF gesteigert. Dabei nahmen die nachhaltigen periodischen Prämien um 6,1% zu, schreibt die Bâloise-Tochter Basler Versicherungen in der Mitteilung vom Mittwoch.

Die Zahl der Versicherten, die im Vorsorgegeschäft bei der Basler Leben angeschlossen sind nahm um rund 12'000 auf über 153'000 zu. Höchst erfreulich hätten sich auch die Kapitalanlageerträge entwickelt, wobei hier der Verkauf einer grösseren Aktienbeteiligung zusätzlich stützte, so die Mitteilung weiter. Die Nettorendite betrug 3,2%.

Auf der Aufwandseite gelang es der Basler Leben, die durchschnittlich Verwaltungskosten pro aktivem Versicherten um 11% auf deutlich unter 500 CHF zu senken. Gleichzeitig wurden die Rückstellungen für Rentenverpflichtungen um weitere 164 Mio CHF erhöht. Über 50 Mio müssten dabei jährlich allein aufgewendet werden, um drohende Deckungslücken wegen der zu hohen Rentenumwandlungssätze für neue Renten zu schliessen. Die Basler Leben spricht dabei von einer unfairen Umverteilung zuungunsten der heute Berufstätigen.

Dennoch konnten auch dem Überschussfonds wiederum 70 Mio CHF zugewiesen werden. Daraus wurde im Überobligatorium, für Lohnanteile über der Schwelle von 126'900 CHF, eine Zusatzverzinsung von 0,75% finanziert, was zu einer Verzinsung von 2,25% im Überobligatorium führte. Im Obligatorium wurden die Vorsorgegelder der Versicherten mit den vom Gesetzgeber vorgegebenen 1,75% verzinst. Nach dem Prinzip der Legal Quote flossen 93,1% der Erträge an die Versicherten, was über der gesetzlichen Mindestquote von 90% liege.

(AWP)

 

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2brix
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Habe das gefühl, dass Baloise momentan ein wenig unter dem Radar fliegt.

...bis sie dann wie National plötzlich übernommen wird Biggrin ... mal schauen

2brix
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was ist blos mit Baloise los?? Seit Ende März nur noch am Fallen und nun wieder dort, wie bei der Aufgabe des €-Kurs Untergrenze. Verstehs nicht...

2brix
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kann hier mal bitte jemand Übernahmegerüchte streuen. Danke Wink

2brix
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Baloise Bank Soba Ein Versicherer ist erfolgreich mit einer Bank

05.06.2015 16:44

Zürich (awp/sda) - In den Neunzigerjahre haben sich alle grossen Schweizer Banken und Versicherer in das Abenteuer Allfinanz gestürzt und sind damit gescheitert - mit einer Ausnahme. Die Basler Versicherungen führen seit 15 Jahren eine Bank. Ihr Erfolgsrezept: Sie betreiben keine Allfinanz.

Allfinanz war die Idee, alles was mit Bank und Versicherung zu tun hat, aus einer Hand anzubieten. Die Vorstellung oder vielmehr die Hoffnung dahinter war, dass Kunden es schätzen, wenn sie für alle ihre finanziellen Belange nur noch eine einzige Ansprechperson haben. Diese Annahme erwies sich jedoch als falsch. Das letzte solche Experiment, die Axa Bank, wurde 2012 beendet.

Seither gibt es nur noch die Basler Versicherungen, die auf die Verbindung von Bank und Versicherung setzen. "Sehr erfolgreich", wie Michael Müller, der Chef der Basler Versicherungen in der Schweiz an einer Medienkonferenz am Freitag in Zürich sagte. Der Hauptgrund: "Wir sind ein fokussierter Finanzdienstleister, kein Allfinanz-Anbieter."

Müller erklärte dabei den Unterschied zwischen Allfinanz und Finanzdienstleister mit der Breite des Angebots. "Wir bieten über die Baloise Bank SoBa nur standardisierte und einfache Bankprodukte an." Der Fokus liege dabei auf der Vorsorge, sagte Müller. "Üblicherweise sind wir darum bei unseren Kunden nur Zweitbank."

GEDULD ALS ERFOLGSFAKTOR

Als weiteren Grund, warum die Basler Versicherungen bis jetzt als einziges Schweizer Finanzinstitut erfolgreich Bank- und Versicherungsdienstleistungen aus einer Hand anbieten, nennt Müller die Geduld. "Es braucht viel Zeit, um das Vertrauen bei den Versicherungskunden für Bankdienstleistungen aufzubauen."

Von Vorteil sei dabei gewesen, dass man mit der ehemaligen Solothurner Kantonalbank ein lokal gut verankertes und funktionierendes Finanzinstitut gekauft habe. "Der Banksockel war stabil", sagte Müller. Das habe dem Versicherer die nötige Zeit verschafft, die Bankangeboten schrittweise einführen zu können.

Schliesslich sieht Müller den Umstand, dass die Bank und die Versicherung nur eine einzige Führung hat, als Erfolgsfaktor. "Es gibt keine Konkurrenzsituation zwischen der Bank und der Versicherung", sagte Müller. Diese Konkurrenz sei zudem auf dieses Jahr auch personell aufgehoben worden.

HOHE REINVESTITIONSRATE

So setzt die Basler Versicherungen, wenn ein Kundenberater einen Spezialisten anfordert, heute nur noch solche Leute ein, die gleichzeitig beide Bereiche abdecken können. Zuvor waren die Spezialisten in Bank- und Versicherungsexperten getrennt.

Als konkreten Beleg für den Erfolg verwies Müller auf die hohe Reinvestitionsrate. So blieben über 30 Prozent der beim Versicherer angelegten Gelder nach Ablauf des Vertrags im Unternehmen. Normalerweise betrage diese Quote nicht mehr als 20 Prozent.

Ebenfalls ein Beleg für den Erfolg ist das stetig gewachsene Geschäftsvolumen. In den letzten zehn Jahren haben sich die durch die Basler Kundenberater akquirierten Kundenvermögen verfünffacht. Die vermittelten Kredite sind sogar heute achtmal höher als 2004.

cf

(AWP)

http://www.cash.ch/news/alle/baloise_bank_soba_ein_versicherer_ist_erfol...

 

2brix
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ich mag Baloise :).

Versteh nicht ganz, wieso hier niemand sonst schreibt bzw interesse hat. Der Kurs ist auch wieder ziemlich zurück gekommen und bietet sicher gute Einstiegschancen. Die Zahlen waren auch super, vorallem für eine Versicherung. Weiter denke ich, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Baloise nicht mehr eigenständig ist....wir werden sehen.

2brix
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Die «unmöglichen» Schweizer Übernahmeziele

16.06.2015 01:00 Viel Geld und tiefe Zinsen beflügeln Übernahmefantasien. Aber wenn trifft es tatsächlich? cash nennt diejenigen Kaufziele unter den Schweizer Unternehmen, bei denen man es auf Anhieb gar nicht denkt. Swiss Life: Wer wie die Swiss Life nur Lebensversicherungen und Versorgepläne verkauft und daneben noch ein bisschen Vermögensverwaltung betreibt, ist bei Null- und Negativzinsen in einer ungemütlichen Lage – auch wenn immer wieder gesagt wird, dass man dank Bilanzstrukturmanagement mit der Steuerung von Zinsänderungsrisiken und Fälligkeiten alles im Griff habe. Was Swiss Life ausbalancieren würde, wäre ein Sachversicherungsgeschäft. Helvetia hat die National-Versicherungen übernommen; Swiss Life und Bâloise - anyone?

Kosto37
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Finde Baloise ebenfalls interessant. Nur der Chart stimmt mich nicht sehr positiv. Bin kein Spezialist aber wenn die Bewegung nach oben nicht bald kommt erwarte ich schon bald Kurse von unter 105.

Weiss jemand wann das Aktienrückkaufprogramm starten soll?

2brix
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ich könnte mir gut vorstellen, dass Baloise nächstens auch auf dem Übernahmeradar erscheint. Wer hätte bei National damit gerechnet. Und wie man aus den aktuellen News von Helvetia 'Helvetia-CEO: Durch Nationale-Kauf "wesentliche" Dividendensteigerung möglich' heraushört, scheint sich das ja gelohnt zu haben.

Ist nur eine Frage der Zeit.

2brix
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Analyst ist heiss auf Versicherungsaktien

Analyst ist heiss auf Versicherungsaktien

 

22.06.2015 - 12:30Ein viel beachteter Analyst empfiehlt gleich drei mittelgrosse Schweizer Versicherungsaktien zum Kauf. Der cash Insider sagt, weshalb der Experte mit stark anziehenden Dividenden rechnet.

 

Die Aktionäre mittelgrosser Schweizer Versicherungsunternehmen können sich nicht beklagen: In den letzten Jahren liess sich mit diesen Aktien gutes Geld verdienen. Neben der grosszügigen Dividendenpolitik vieler Firmen sorgte auch die Übernahme von Nationale Suisse durch Helvetia hierzulande für steigende Kurse. Denn diese zeigt: Der Konsolidierungsdruck hat zugenommen.

Schon seit Monaten bietet sich den erfolgsverwöhnten Aktionären allerdings ein ungewohntes Bild: Selbst unter Aufrechnung des Dividendenabgangs notieren die Papiere von Bâloise um 6 Prozent unter dem Stand von Anfang Jahr, jene von Swiss Life sogar um fast 8 Prozent.

Eine Ausnahme bilden einzig die Aktien von Helvetia: Dank einer flott voranschreitenden Integration von Nationale Suisse resultiert seit Jahresbeginn ein ansehnliches Plus von 13 Prozent.

In einer Branchenstudie räumt René Locher von der MainFirst Bank denn auch ein, dass diese Traditionsunternehmen allesamt einem schwierigen Marktumfeld ausgesetzt sind. Neben den historisch tiefen Zinsen und dem starken Franken drücke der Schuh auch bei den immer strengeren regulatorischen Erfordernissen. Er muss es ja wissen, gilt der früher für die Bank Sarasin tätige Versicherungsanalyst doch als Meister seines Fachs.

Gerade deshalb hat das, was der Experte in der Studie schreibt, durchaus Signalwirkung. Denn er rät Anlegern neuerdings, sich nicht mehr länger auf die schwierigen Rahmenbedingungen zu konzentrieren. Viel wichtiger sei aus Aktionärssicht, wie die einzelnen Unternehmen durch das Marktumfeld navigieren. Und diesbezüglich stellt er den mittelgrossen Schweizer Versicherungsgesellschaften überraschend gute Noten aus.

Locher zufolge zählen die hiesigen Branchenvertreter im Sachversicherungsgeschäft zu den rentabelsten der Welt. Selbst im Lebensversicherungsgeschäft seien die Margen hierzulande noch immer positiv, so der Studienverfasser.

Nicht zuletzt dank den grundsoliden Bilanzen rechnet der Experte mit stark anziehenden Dividenden. Auch damit hebt er sich von den meisten seiner Berufskollegen ab.

Insbesondere die mit "Outperform" und einem Kursziel von 260 Franken empfohlenen Aktien von Swiss Life scheinen es Locher angetan zu haben. Nach einer Road-Show mit den Firmenverantwortlichen und einem anschliessenden Unternehmensbesuch setzt er die Papiere auf die erst kürzlich ins Leben gerufene "Focus List" (siehe Kolumne vom 29. Mai).

Die kürzliche Hochstufung durch die Ratingagentur Standard & Poor’s zeige, die Stärkung der Eigenkapitalbasis erste Erfolge zeige. Sobald der Lebensversicherungskonzern am Ziel angelangt sei, werde er einen höheren Anteil des Jahresgewinns an die Aktionäre ausschütten.

Einstiegsgelegenheiten macht der Experte neuerdings auch bei den Valoren von Bâloise aus. Er nimmt die Branchenstudie zum Anlass, um diese gleich um zwei Stufen von "Underperform" auf "Outperform" hochzustufen. Das weiterhin mit 130 Franken angegebene Kursziel lässt ein Aufwärtspotenzial von rund 13 Prozent erahnen.

Die Schweizer Geschäftsaktivitäten des in Basel beheimateten Versicherungskonzerns werden in der Branchenstudie als "Kronjuwel" bezeichnet. Weiteres kursseitiges Aufwärtspotenzial sieht Locher, sollte Bâloise das Deutschlandgeschäft auf Vordermann bringen und bis Ende 2016 das sich selber gesteckte Ziel eines Beitrags von mindestens 100 Millionen Franken zum operativen Gewinn (EBIT) erreichen. Bis dahin werde sich das angekündigte Aktienrückkaufprogramm als kursstützend erweisen, so ist in der Studie weiter nachzulesen.

Alleine seit Anfang April haben namhafte Banken wie Bryan, Garnier & Co, Morgan Stanley, Jefferies International oder die Berenberg Bank den europäischen Versicherungssektor heruntergestuft (siehe Kolumne vom 28. April).

Wenn ein profunder Branchenkenner wie René Locher eine Lanze für die Aktien mittelgrosser Schweizer Versicherungsunternehmen bricht, hat das schon was zu bedeuten. Mich würde jedenfalls nicht erstaunen, wenn seine Empfehlungen in den kommenden Wochen den einen oder anderen Nachahmer finden würden. Ich selber setze zwar weiterhin auf die Papiere von Swiss Re, sehe aber auch bei der Zurich Insurance Group finanziellen Spielraum für eine grosszügige Sonderdividende.

 

2brix
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ist eigentlich alles gesagt. Wer hier nicht dabei ist, dem kann man auch nicht helfen. Nur eine Frage der Zeit....wer weiss vielleicht schneller als man denkt.

2brix
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So All-in -alles oder nichts

Muss ja mal eine grössere Gegenbewegung zb durch Übernahme Wink kommen.

Hält sich auch gar nicht schlecht für den nervösen macht.

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Bâloise-CEO: Ziel bleibt, Dividende weiter zu erhöhen

14.07.2015 18:38

Zürich (awp) - Martin Strobel, Konzernchef der Bâloise, hält den Versicherer für stark genug, um selbständig zu bleiben. Und das Ziel sei es, die Dividende weiter zu erhöhen, wie er im Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (Onlineausgabe) erklärte.

"Wir trimmen alle Geschäftsteile auf Rentabilität", so Strobel in dem Gespräch. Der daraus gemehrte Geldfluss habe es erlaubt, die Dividende in mehreren Schritten zu steigern. "Weitere Erhöhungen sind immer dann angestrebt, wenn wir überzeugt sind, das neue Ausschüttungsniveau mit grosser Sicherheit halten oder gar noch weiter steigern zu können", so der im nächsten Frühjahr scheidende Bâloise-Chef.

Strobel hat bei der Bâloise sein Job per Ende April 2016 gekündigt. "Nach siebzehn Jahren Baloise, davon sieben Jahre als CEO der Gruppe, ist es Zeit für eine Veränderung", erklärt sich dieser. Er werde "mit Sicherheit" nicht eine andere operative Führungsfunktion in der Assekuranz anstreben. Auch die Mitwirkung im Verwaltungsrat grosser Unternehmen stehe nicht im Vordergrund, könnte Strobel zufolge aber eine Ergänzung sein.

Er wolle vielmehr wieder in kleineren, flexiblen Unternehmen einen persönlichen, unmittelbaren und prägenden Einfluss nehmen, meint Strobel. So reize ihn etwa, etwas im Stil von Private Equity zu unternehmen.

ra/rw

(AWP)

 

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ich verstehs einfach nicht, kann mir jemand den heutigen Kursverlauf von BALN erklären?

Baloise Hldg N

119.70 -1.56% -1.90

 

Zu Beginn, als der Gesamtmarkt noch im Plus war, gings schon laufend ins runter mit BALN. Wer verkauft denn da? Müssen ja doch einige sei.

Lustigerweises kehrte das Ganze bei fast -2%, als die Amis geöffnet haben. BALN rettet sich langsam wieder aufwärts, wobei der SMI ins Minus rauscht.

 

Verstehe echt nicht, wieso so wenig interesse an BALN haben und dann noch gross verkaufen.

http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/Baloise-Hldg/1241051/380/1

2brix
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Kosto37 hat am 16.06.2015 - 14:57 folgendes geschrieben:

Finde Baloise ebenfalls interessant. Nur der Chart stimmt mich nicht sehr positiv. Bin kein Spezialist aber wenn die Bewegung nach oben nicht bald kommt erwarte ich schon bald Kurse von unter 105.

Weiss jemand wann das Aktienrückkaufprogramm starten soll?

wenn das Aktienrückkaufprogramm wirklich bereits läuft, ist der downer von letzter Woche noch unverständlicher....

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Bâloise kauft in Luxembourg dazu
 

Die Bâloise baut ihr Geschäft in Luxembourg mit dem Zukauf der HDI-Gerling Assurances aus.

Dabei handelt es sich um einen Nichtlebenversicherer, der 2014 ein Prämienvolumen von rund 5 Mio EUR erwirtschaftete, teilt die Bâloise am Dienstag mit. Mit der Akquisition sichere sich die luxemburgische Tochter der Bâloise "attraktive Zusatzprämien in einem hochprofitablen Markt". Die Basler bezahlen für die Übernahme einen mittleren einstelligen Millionenbetrag.

Die HDI-Gerling Assurances Luxembourg wurde 1989 gegründet und ist ein reiner Nichtlebenversicherer. Die Bâloise kauft das Geschäft von der zur deutschen Talanx Gruppe gehörenden HDI-Gerling Industrie Versicherung. "Mit der Übernahme stärken wir das ertragreiche Nichtlebengeschäft und setzen zum Sprung in die Top 3 der luxemburgischen Versicherer an", wird CEO Martin Strobel in der Mitteilung zitiert. Gleichzeitig trage die Akquisition zur Verbesserung der Profitabilität der Gruppe bei.

Bei der Bâloise rechnet man mit einer schnellen Integration der zugekauften Gesellschaft. Alle Mitarbeitenden der HDI-Gerling Luxembourg würden übernommen, verspricht die Bâloise. Die Transaktion stehe unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Aufsichtsbehörden und werde voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2015 vollzogen.

(AWP)

 

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Zyndicate
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Bâloise schliesst Übernahme der HDI-Gerling Assurances in Luxemburg ab

04.09.2015 07:11

Basel (awp) - Die Bâloise schliesst die Anfang August angekündigte Übernahme des luxemburgischen Nichtlebenversicherers HDI-Gerling Assurances ab. Man habe dazu die Zustimmung in Luxemburg der Versicherungsaufsicht erhalten, teilt er Versicherer am Freitag mit. Die Übernahme wurde am gestrigen Donnerstag vollzogen.

Die Bâloise erwirbt die HDI-Gerling Assurances von der zur deutschen Talanx Gruppe gehörenden HDI-Gerling Industrie Versicherung AG. Der Kaufpreis dürfte sich im mittleren einstelligen Millionenbereich bewegen, wie die Bâloise Anfang August erklärt hatte. Die HDI-Gerling Assurances in Luxemburg wurde 1989 gegründet und ist ein reiner Nichtlebenversicherer. Im Jahr 2014 erwirtschaftete die Gesellschaft ein Prämienvolumen von rund 5 Mio EUR.

Mit der Übernahme will die Bâloise in Luxemburg den Sprung in die Top-3 der Nichtlebenversicherer schaffen. Die Bâloise Assurances Luxembourg rechne mit einer schnellen Integration, heisst es in der Mitteilung vom Freitag weiter. Alle Mitarbeitenden der HDI-Gerling Luxembourg würden übernommen.

mk/cp

(AWP)

 

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Berenberg fest gestimmt, wiederholt Kaufempfehlung bis 130. "starke Geschäftsentwicklung in den letzten Jahren

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Bâloise verkauft Teile von deutschem Leben-Geschäft - Keine Angaben zum Preis

17.09.2015 07:56

(Ergänzt mit Angaben von Unternehmenssprecher)

Basel (awp) - Die Versicherungsgruppe Bâloise verkauft den Lebensversicherungsbestand der deutschen Niederlassung der Basler Leben AG an die Frankfurter Leben-Gruppe. Dieser umfasst eine Versicherungssumme von 1,9 Mrd CHF, wie die Bâloise am Donnerstag mitteilt. Zum Transaktionspreis werden keine Angaben gemacht.

Der verkaufte Bestand entspricht laut der Mitteilung rund einem Fünftel des Gesamtbestands von traditionellen Lebensversicherungen der Bâloise in Deutschland. Über diese Niederlassung werde bereits seit 2012 kein Neugeschäft mehr gezeichnet. Der Bestand der Basler Lebensversicherungs-AG (Hamburg) in Höhe von rund 7,7 Mrd CHF sei von der Transaktion nicht betroffen.

Die Transaktion muss noch von den zuständigen Behörden genehmigt werden. Mit dem Abschluss der Transaktion rechne man derzeit im ersten Halbjahr 2016, sagte ein Bâloise-Sprecher auf Anfrage.

Mit der Verkaufsvereinbarung führe die Bâloise im Neugeschäft "konsequent die Fokussierung auf moderne, kapitalschonende Lebensversicherungen weiter", wird CEO Martin Strobel in der Mitteilung zitiert. Traditionelle Lebensversicherungen gehören laut der Versicherung nicht mehr zu den Zielfeldern des Neugeschäfts der Basler in Deutschland. Sie fokussiert sich vielmehr auf "biometrische Risikoprodukte" - dazu gehören etwa Unfall-, Alters- oder Invaliditätsrisiken - sowie auf kapitaleffiziente Fondsprodukte".

Die Frankfurter Leben-Gruppe soll das Geschäft eigenständig fortführen. Rund 100 bislang für den Bestand tätige Mitarbeitende werden nun ein "Überleitungsangebot" erhalten. Der Erwerb umfasst nicht nur die Versicherungsverträge sondern auch das "Know-how" des Geschäfts einschliesslich etwa der IT-Systeme, wie der Bâloise-Sprecher sagte. Für alle übergehenden Mitarbeiter seien mit dem Erwerber weitreichende Sicherheiten vereinbart worden. Einen direkten Zusammenhang mit den laufenden Effizienzmassnahmen in Deutschland gebe es nicht.

Das neue Unternehmen soll laut der Mitteilung die Basis für eine spezialisierte Konsolidierungsplattform im deutschen Lebensversicherungsmarkt sein. Der Sitz ist in Bad Homburg vorgesehen, ein weiterer Standort ist in Bremen. Gemäss den Angaben bezweckt die Frankfurter Leben-Gruppe den Erwerb von Lebensversicherungsgesellschaften oder -beständen, die sich bereits im Run-off befinden bzw. in Run-off gesetzt werden sollen.

tp/cf

(AWP)

 

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Emittent Bâloise Holding AG
Transaktionsdatum 30.09.2015
Transaktion abgeschlossen von einem Exekutiven Verwaltungsratsmitglied / Mitglied der Geschäftsleitung.
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Art der Rechte Namenaktien
Gesamtzahl der Rechte 100
Gesamtwert der Transaktion 6'040.00 CHF
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Zusätzliche Angaben
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Der Bezug erfolgte zu einem Vorzugspreis. Die Aktien sind drei Jahre gesperrt.

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Wo kann ich da zu 60.-- kaufen ?

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Ausblick Bâloise 9 Mte: Tieferes Geschäftsvolumen erwartet
16.11.2015 14:00

Zürich (awp) - Die Versicherungsgruppe Bâloise wird am (morgigen) Dienstag, 17. November, über die Geschäftsentwicklung der ersten neun Monate 2015 berichten und dürfte den Erwartungen der Bank Vontobel zufolge in der Berichtsperiode ein rückläufiges Geschäftsvolumen erzielt haben. Analyst Stefan Schürmann erwartet einen Rückgang um 2,9% auf 7,15 Mrd CHF.

Als Belastungsfaktoren sieht der Vontobel-Analyst ein rückläufiges Volumen beim Verkauf fondsgebundener Lebensversicherungen, nachdem sich dieses Geschäft im dritten Quartal 2014 sehr gut entwickelt habe. Ausserdem dürften auch Währungseinflüsse belastet haben. Zu der Gewinnentwicklung werden in der Zwischenmitteilung keine Angaben gemacht.

ZIELE: Die Bâloise strebt im Rahmen der mittelfristig ausgerichteten Zielsetzung eine Eigenkapitalrendite von 8% bis 12% an. Anlässlich der Halbjahresmedienkonferenz von Ende August gab sich der noch bis Ende 2015 amtende CEO Martin Strobel zuversichtlich, dass dieses Ziel im laufenden Jahr erreicht wird. Schliesslich stehe die Rendite zur Jahreshälfte bei ungefähr 10%, sagte er.

In der Nichtlebenversicherung hat sich die Gruppe derweil einen Schaden-Kostensatz in der Bandbreite von 93% bis 96% zum Ziel gesetzt und in der Lebensparte soll die Neugeschäftsmarge über 10% liegen. Die Bâloise sei darüber hinaus für die kommende Strategieperiode ab 2016 gut aufgestellt, um sich profitabel weiterzuentwickeln, sagte Strobel im August weiter.

In einem am vergangenen Dienstag publizierten Interview versprach Verwaltungsratspräsident Andreas Burckhardt den Aktionären eine dauerhafte und nachhaltige Dividende bieten zu wollen. "Wir zahlen so viel wie möglich", sagte er. Dabei werde man Gewinne nicht in einer Kriegskasse bunkern. Auf der Gegenseite könne sich die Bâloise dank ihrer guten Aktionärsbeziehungen wohl jederzeit neues Kapital beschaffen. Etwa auch dann, wenn dies für eine grosse Akquisition notwendig sein sollte.

PRO MEMORIA: In der Zwischenzeit hat die Bâloise den Strobel-Nachfolger in den eigenen Reihen gefunden. Der neue Chef heisst Gert De Winter. Der Belgier übernimmt das Amt Anfang 2016. Er war zuletzt Chef der Bâloise in Belgien und arbeitet seit 2005 für den Versicherungskonzern.

Mitte September hat die Bâloise derweil den Verkauf eines geschlossenen Lebensversicherungsportfolios in Deutschland an die Frankfurter Leben-Gruppe bekanntgegeben. Das Portfolio umfasst eine Versicherungssumme von 1,9 Mrd CHF und entspricht rund einem Fünftel des Gesamtbestands von traditionellen Lebensversicherungen der Bâloise in Deutschland. Über diese Niederlassung werde bereits seit 2012 kein Neugeschäft mehr gezeichnet, hiess es. Der Bestand der Basler Lebensversicherungs-AG (Hamburg) in Höhe von rund 7,7 Mrd CHF sei von der Transaktion nicht betroffen.

Anfang September schloss die Bâloise die Anfang August angekündigte Übernahme des luxemburgischen Nichtlebenversicherers HDI-Gerling Assurances ab. Man habe dazu die Zustimmung der Versicherungsaufsicht in Luxemburg erhalten, hiess es. Die Bâloise erwirbt die HDI-Gerling Assurances von der zur deutschen Talanx Gruppe gehörenden HDI-Gerling Industrie Versicherung AG. Der Kaufpreis dürfte sich im mittleren einstelligen Millionenbereich bewegen. Die HDI-Gerling Assurances in Luxemburg wurde 1989 gegründet und ist ein reiner Nichtlebenversicherer. Im Jahr 2014 erwirtschaftete die Gesellschaft ein Prämienvolumen von rund 5 Mio EUR.

AKTIENKURS: An der Börse liegen die Bâloise-Titel seit Jahresbeginn mit rund 6% im Minus, obwohl sich die Titel seit Ende September vom Jahrestiefst bei 109,60 CHF um rund 10 CHF steigern konnten. Das Jahreshöchst aus dem Monat März liegt hingegen bei 136,30 CHF.

mk/hr

(AWP)

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Bâloise legt durchzogene Zahlen vor

Die Bâloise hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2015 in Franken einen Rückgang des Geschäftsvolumens hinnehmen müssen, ist jedoch gerechnet in Lokalwährungen gewachsen.

Im fortgeführten Geschäft, also ohne die nicht mehr weitergeführten Einheiten Österreich, Kroatien und Serbien, weist die Gruppe ein Volumen von 7,05 Mrd CHF aus nach einem bereinigten Wert aus dem Vorjahr von 7,35 Mrd. In Lokalwährungen wuchs das Volumen allerdings um 1,4%, wie die Versicherungsgesellschaft am Dienstag mitteilt.

Vom Gesamtvolumen entfielen 3,13 Mrd CHF auf das Lebengeschäft und 2,61 Mrd auf den Nichtlebenbereich. Damit sind die Einnahmen der Bâloise in der Lebensversicherung währungsbereinigt um 2,7% und in der Schadenversicherung um 0,7% angewachsen. Das im Vergleich dazu etwas kleinere "Unit-linked"-Geschäft, welches in der Vorjahresperiode stark zulegen konnte, trug 1,31 Mrd (+0,3%) zum Volumen bei. Gewinnzahlen werden dagegen keine publiziert.

Die Erwartungen der Bank Vontobel hat die Bâloise leicht verfehlt. Analyst Stefan Schürmann hatte im Vorfeld der Publikation mit einem Volumen von 7,15 Mrd CHF gerechnet.

Die Bâloise sei auf Kurs und sehe sich bestätigt, die erwarteten Ziele zu erreichen, heisst es in der Mitteilung. Mittelfristig rechnet der Versicherer mit einer Eigenkapitalrendite von 8% bis 12%, in der Schadenversicherung wird eine Combined Ratio von 93 bis 96% angestrebt. Betreffend Combined Ratio gibt sich das Management zuversichtlich, dass 2015 ein Wert im unteren Bereich dieser Bandbreite erreicht werden kann.

Das anspruchsvolle Zinsumfeld mit tiefen Zinsen bleibe aber eine Herausforderung, heisst es weiter. Die Bâloise bleibe aber weiterhin solide kapitalisiert, wobei die Kennzahl zur Solvabilität I per Ende September seit Juni um 8 Prozentpunkte auf 341% gestiegen sei.

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Ausblick Bâloise: Jahresgewinn bei 493 Mio CHF erwartet
21.03.2016 13:30

Zürich (awp) - Der Versicherer Bâloise-Holding publiziert am Dienstag, 22. März die Zahlen zum Geschäftsjahr 2015. Insgesamt acht Analysten haben zum AWP-Konsens beigetragen.

2015E
In Mio CHF AWP-Konsens 2014A

Reingewinn 493,2 711,9
Bruttoprämien 6'943 7'176
Combined Ratio (in Wacko 92,5 93,6

per 31.12.2015 AWP-Konsens per 31.12.2014

Eigenkapital* 5'365 5'831

* den Aktionären zurechenbar

FOKUS: Analysten erwarten von der Bâloise einen insgesamt soliden Jahresabschluss 2015, obwohl der Gewinn deutlich geringer ausfallen wird als im Jahr zuvor. Der erwartete "Einbruch" hat nämlich einen Grund: Im Jahr 2014 hatte die Bâloise ihre Nationale Suisse-Beteiligung sowie die Basler Österreich an die Helvetia verkauft und generierte damit hohe Verkaufsgewinne.

Daher rückt die operative Leistung noch stärker in den Fokus der Analysten. Hier wird in der Nichtlebenversicherung mit einem geringen Schadenaufkommen und damit einer freundlichen Entwicklung gerechnet. Auch die Lebensversicherung dürfte sich trotz tiefer Zinsen gut entwickelt haben. Von Interesse ist besonders die Höhe der Dividende. Analysten rechnen mit einer Ausschüttung von den letztjährigen 5 CHF je Aktie bis hin zu einer Erhöhung auf 5,25 CHF.

ZIELE: Die Bâloise strebt im Rahmen der mittelfristig ausgerichteten Zielsetzung eine Eigenkapitalrendite von 8% bis 12% an. Anlässlich der Publikation zu den Neunmonatszahlen Mitte November sah sich die Gruppe diesbezüglich auf Kurs. Zu Jahreshälfte stand die Rendite bei ungefähr 10%.

In der Nichtlebenversicherung hat sich die Bâloise einen Schaden-Kostensatz in der Bandbreite von 93% bis 96% zum Ziel gesetzt und in der Lebensparte soll die Neugeschäftsmarge über 10% liegen. Die Bâloise sei darüber hinaus für die kommende Strategieperiode ab 2016 gut aufgestellt, um sich profitabel weiterzuentwickeln, hiess es an der Halbjahrespräsentation im August.

PRO MEMORIA: Bei der Bâloise heisst der neue CEO seit Jahresbeginn Gert De Winter. Er löste Martin Strobel, der ab Mai im Verwaltungsrat des britischen Versicherers RSA Insurance Einsitz nehmen wird ab. Der 49-Jährige De Winter wechselte als Chef der Bâloise in Belgien an die Konzernspitze und arbeitet seit 2005 für den Versicherungskonzern. Das Belgien-Geschäft hat derweil der Niederländer Henk Janssen übernommen. Der 57-jährige Janssen war Finanzchef der Belgien-Sparte und arbeitet seit elf Jahren für das Unternehmen.

Auch im Verwaltungsrat wird es einen Wechsel geben. Eveline Saupper, die dem Gremium seit 1999 angehört, tritt an der Generalversammlung vom 29. April nicht mehr zur Wahl an. Neu soll dafür Hugo Lasat im VR Einsitz nehmen. Der 51-jährige Belgier ist gemäss den Angaben CEO von Petercam Institutional Asset Management mit Sitz in Brüssel.

Die Bâloise hatte in den ersten neun Monaten 2015 das Geschäftsvolumen in Lokalwährungen leicht gesteigert, jedoch schwächte sich das Wachstum im dritten Quartal etwas ab. Im Heimmarkt Schweiz erfreuten sich die Angebote der beruflichen Vorsorge weiterhin einer guten Nachfrage, während die Gruppe in Deutschland oder auch im hiesigen Nichtlebengeschäft eine auf Profitabilität und weniger auf Volumen ausgerichtete Zeichnungspolitik verfolgt.

In einem Interview versprach Verwaltungsratspräsident Andreas Burckhardt im November, dass die Bâloise den Aktionären eine dauerhafte Dividende bieten will. "Wir zahlen so viel wie möglich", sagte Burckhardt. Dabei werde man Gewinne nicht in einer Kriegskasse bunkern. Auf der Gegenseite könne die Bâloise dank ihrer guten Aktionärsbeziehungen wohl jederzeit neues Kapital beschaffen. Etwa auch dann, wenn dies für eine grosse Akquisition notwendig sein sollte.

AKTIENKURS: Die Aktien der Bâloise verzeichnen seit Jahresbeginn einen leichten Anstieg von rund 2%, womit sie im laufenden Jahr besser als rückläufige Gesamtmarkt (SMI: -11%) im Rennen liegen. Vor allem seit den Jahrestiefstkursen von Mitte Februar, als Bâloise bis auf 113 CHF abgerutscht sind, erholten sich die Papiere stark bis über 130 CHF.

Homepage: www.baloise.ch

jl/yl/mk

(AWP)

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