Commerzbank

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Presse: Commerzbank will

Presse: Commerzbank will Kosten um weitere 500 Millionen Euro senken

Die Commerzbank kommt bei der Suche nach weiteren Sparmöglichkeiten einem Bericht zufolge gut voran. Die Beratungsgesellschaft Bain & Company hat ein zusätzliches Einsparpotenzial von 350 Millionen Euro ausfindig gemacht, wie die "Wirtschaftswoche" am Donnerstag unter Berufung auf Insider berichtet. Demnach kann die Bank ihre Ausgaben gerade im Immobilienbereich reduzieren, etwa bei Mieten. Insgesamt sollen die Kosten zusätzlich um weitere 500 Millionen Euro gesenkt werden.

02.04.2020 08:02

Die seit der Finanzkrise teilverstaatlichte Bank hatte bereits im Februar angekündigt, den Sparkurs verschärfen zu wollen. Allerdings hatte das Institut damals noch keinen konkreten Betrag genannt. Das neue Sparziel soll spätestens bei der Präsentation der Halbjahreszahlen im August vorgestellt werden. Die Bank hatte erst im September vergangenen Jahres ihre Strategie vorgestellt, wie sie dauerhaft profitabel werden will.

Dabei bezifferte sie das Sparvolumen unter anderem durch den Abbau von 2300 Stellen auf eine Milliarde Euro brutto. Die Rendite soll so bis 2023 auf mehr als vier Prozent gesteigert werden. Das Ziel galt bei Investoren und Experten als zu wenig ambitioniert und auch die EZB-Aufsicht hatte angemahnt, die Ausgaben stärker zu reduzieren.

Ein Sprecher der Bank sagte der "Wirtschaftswoche": "Unser angekündigtes Kostenmanagement-Projekt läuft." Das Projektteam mache dabei Vorschläge für weitere Einsparpotenziale, die über die bereits kommunizierten hinausgingen. "Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend, sagte er weiter und bekräftigte damit frühere Aussagen der Bank./zb/jha/

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Corona-Krise beschert

Corona-Krise beschert Commerzbank-Tochter Comdirect kräftigen Gewinnsprung

Die Commerzbank-Tochter Comdirect hat wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten im ersten Quartal voraussichtlich einen kräftigen Gewinnsprung erzielt.

09.04.2020 13:44

Der Vorsteuergewinn dürfte mehr als 75 Millionen Euro erreichen, teilte die Bank überraschend am Donnerstag in Quickborn bei Hamburg mit. Das wäre etwa sechsmal so viel wie ein Jahr zuvor und etwa so viel wie - abseits eines positiven Sondereffekts - im gesamten Jahr 2019. Wegen der unklaren Auswirkungen der Corona-Krise auf das Geschäft der Comdirect behält das Management seine Prognose für das laufende Jahr allerdings bei.

Den ungewöhnlichen Gewinnanstieg im ersten Jahresviertel erklärte die Bank mit den Schwankungen an den Finanzmärkten. Dadurch sei der Provisionsüberschuss, den die Bank etwa durch den Handel der Kunden mit Aktien, Fondsanteilen und anderen Papieren erzielt, deutlich gestiegen. Der Verwaltungsaufwand sei nahezu stabil geblieben.

Für 2020 peilt das Management weiterhin einen Gewinn vor Steuern von 100 bis 120 Millionen Euro an. Im Vorjahr hatte die Bank hier dank des Verkaufs der Tochter Ebase fast 191 Millionen Euro erreicht. Ohne den Ebase-Verkauf lag der Vorsteuergewinn bei 75,5 Millionen Euro.

Die Comdirect, die selbst börsennotiert ist, steht kurz vor der Komplettübernahme durch die Commerzbank und soll absehbar in den Frankfurter Mutterkonzern integriert werden.

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Handelsboom wegen Corona:

Handelsboom wegen Corona: Deutsche Online-Bank Comdirect hebt Gewinnziel 2020 an

Die Börsenturbulenzen infolge der Corona-Krise beflügeln die Gewinnpläne der Commerzbank-Tochter Comdirect . "Unsere Kunden haben im ersten Quartal 2020 so viel gehandelt wie nie zuvor", sagte Comdirect-Chefin Frauke Hegemann bei der Vorlage der Quartalszahlen am Dienstag in Quickborn bei Hamburg. Nachdem sich der Gewinn vor Steuern im fortgeführten Geschäft dadurch auf 77,9 Millionen Euro mehr als versechsfachte, rechnet der Vorstand für das Gesamtjahr 2020 jetzt mit einem Vorsteuerergebnis von 130 bis 150 Millionen Euro. Bisher hatte er 100 bis 120 Millionen Euro angepeilt.

28.04.2020 08:33

Im ersten Quartal erteilten die Kunden der Bank rund zwölf Millionen Handelsaufträge - mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum. Der Provisionsüberschuss legte dadurch um knapp 120 Prozent zu. Die Furcht vor ausfallenden Krediten hält sich bei der Comdirect bisher in Grenzen. "Im Kreditgeschäft mit Privatkunden waren bislang keine wesentlichen Auffälligkeiten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zu verzeichnen", heisst es im Quartalsbericht. Die Bank legte rund 200 000 Euro für mögliche Kreditausfälle zurück.

Unter dem Strich verdiente die Comdirect im ersten Quartal knapp 55,9 Millionen Euro, knapp viermal so viel wie ein Jahr zuvor. Einen Sondergewinn aus dem Vorjahresquartal herausgerechnet, fiel der Zuwachs noch deutlicher aus. Die Comdirect, die selbst börsennotiert ist, steht kurz vor der Komplettübernahme durch die Commerzbank und soll absehbar in den Frankfurter Mutterkonzern integriert werden./stw/men/stk

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Corona-Krise brockt

Corona-Krise brockt Commerzbank fast 300 Millionen Euro Verlust ein

Die Commerzbank ist wegen der Furcht vor vielen Kreditausfällen infolge der Corona-Krise im ersten Quartal in die roten Zahlen gerutscht.

13.05.2020 07:13

In den ersten drei Monaten stand ein Minus von 295 Millionen Euro in den Büchern, wie die seit der Finanzkrise teilverstaatlichte Bank am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Verlust von 240 Millionen Euro gerechnet. Die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle musste auf 326 (Vorjahreszeitraum: 78) Millionen Euro vervierfacht werden.

Der Vorstand um Konzernchef Martin Zielke hatte bereits bei der Bilanzvorlage Mitte Februar angekündigt, dass das Management "weitere Einsparpotenziale" auslotet. Spekuliert wurde zuletzt in Presseberichten über eine deutliche Ausdünnung des Filialnetzes von 1000 Standorten auf 400 bis 500 Geschäftsstellen.

Ab Mittwochmittag wird der Commerzbank-Vorstand den Aktionären des seit der Finanzkrise teilverstaatlichten Instituts unter anderem erklären, warum selbst die zunächst angekündigte magere Dividende für das vergangene Geschäftsjahr nicht gezahlt wird. Die Hauptversammlung wird wegen der Coronavirus-Pandemie komplett als Online-Veranstaltung ausgerichtet.

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Commerzbank legt erste

Commerzbank legt erste Nachranganleihe aus neuem Programm auf

Die Commerzbank legt mit der angekündigten Ausgabe von Nachranganleihen los. Die erste sogenannte AT-1-Anleihe solle ein Volumen von 1,25 Milliarden Euro haben und mit 6,125 Prozent pro Jahr verzinst werden, teilte das Geldhaus am Montag in Frankfurt mit. Die Anleihe, die dem Kernkapital der Bank zugerechnet werden kann, soll eine unbefristete Laufzeit haben und erstmals zwischen Oktober 2025 und April 2026 kündbar sein. Dabei soll die Bank die Anleihen zeitweise herabschreiben dürfen, falls die harte Kernkapitalquote (CET-1-Quote) des Instituts unter die Marke von 5,125 Prozent fällt.

08.06.2020 15:29

Die Commerzbank hatte Ende Mai mitgeteilt, sich mit solchen Anleihen bis zu drei Milliarden Euro beschaffen zu wollen. "Mit dem Emissionsprogramm schaffen wir einen flexibel nutzbaren Rahmen, um unsere Kapitalstruktur weiter zu optimieren, auch mit Blick auf die sich für uns ergebenden zusätzlichen Geschäftschancen angesichts der Corona-Krise und der veränderten regulatorischen Vorgaben", hatte Finanzchefin Bettina Orlopp gesagt.

In der Corona-Krise ergibt sich vor allem im Kreditgeschäft zusätzliches Geschäftspotenzial, da viele Unternehmen Kapitalbedarf haben. Die Bank darf dabei aber nicht zu leichtsinnig sein, da wackelnde Kredite mittelfristig auf das Ergebnis drücken könnten./stw/mis

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EZB erwägt Verlängerung von

EZB erwägt Verlängerung von Dividenden-Moratorium für Banken

Angesichts der Folgen der Virus-Pandemie erwägt die EZB-Bankenaufsicht, Geldhäuser im Euro-Raum noch für längere Zeit zum Verzicht auf Gewinnausschüttungen aufzufordern. Bislang hatte sie an Banken appelliert, mindestens bis zum 1. Oktober keine Dividenden auszuschütten.

09.06.2020 12:53

Der oberste EZB-Bankenaufseher, Andrea Enria, sagte nun am Dienstag, man denke über eine Verlängerung nach. Mitte Juli solle es darüber mehr Klarheit geben. Am Montagabend hatte der von EZB-Chefin Christine Lagarde geführte Europäische Ausschuss für Systemrisiken (ESRB) angeregt, dass die Banken bis mindestens zum Jahresende auf die Ausschüttung von Dividenden, Auszahlungen von Boni sowie Aktienrückkäufe verzichten sollten.

Dahinter steht die Überlegung, dass die Institute so in der Krise grössere Kapitalpuffer aufbauen können und ihre Rolle als Kreditgeber nicht leidet. Die EZB ist seit Herbst 2014 für die Kontrolle der grossen Geldhäuser im Euro-Raum zuständig - darunter auch Deutsche Bank und Commerzbank. Der ebenfalls in Frankfurt ansässige ESRB wurde bereits 2010 als Reaktion auf die Finanzkrise gegründet. Als Frühwarnsystem soll er auf Gefahren für die Stabilität des Finanzsystems in der EU hinweisen. Der ESRB ist ein unabhängiges Gremium der Europäischen Union, das Sekretariat wird von der EZB gestellt. Der Verwaltungsrat ist das Beschlussorgan des ESRB und steht unter dem Vorsitz von EZB-Chefin Lagarde.

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Commerzbank laut Kreisen vor

Commerzbank laut Kreisen vor weiteren Einsparungen

Der Aufsichtsrat der Commerzbank wird sich an diesem Mittwoch (1. Juli) nach dpa-Informationen in einer ausserordentlichen Sitzung mit neuen Sparplänen des Managements befassen. Die Sitzung sei auf den Vormittag terminiert, hiess es am Montag. Die Gewerkschaft Verdi fürchtet einen weiteren massiven Personal- und Filialabbau bei dem seit der Finanzkrise 2008/2009 teilverstaatlichten Frankfurter Institut.

29.06.2020 11:39

Unbestätigten Berichten vom Wochenende zufolge könnte der Vorstand um Konzernchef Martin Zielke den im September angekündigten Sparkurs deutlich verschärfen. Damals hatte die Commerzbank angekündigt, konzernweit 4300 Vollzeitstellen zu streichen, zugleich aber in strategischen Bereichen wie Vertrieb, IT und Regulatorik 2000 Jobs zu schaffen. Somit ergab sich unter dem Strich ein Abbau von etwa 2300 Stellen. Zudem beschloss das Management im September, etwa 200 Filialen und damit jeden fünften Standort in Deutschland zu schliessen.

Nun ist in Medienberichten die Rede davon, dass die Bank bis zu 7000 Stellen abbauen könnte und etwa 400 Filialen schliessen will - wobei bislang unklar ist, ob die im September verkündeten Zahlen darin eingerechnet sind. Ende des ersten Quartals 2020 hatte die Bank auf Vollzeitbasis etwa 39 800 Mitarbeiter, im laufenden Jahr soll die Zahl nach letzten Angaben auf knapp 39 000 sinken.

Zielke und Finanzchefin Bettina Orlopp hatten nach einem Gewinneinbruch 2019 in diesem Februar angekündigt, dass der Sparkurs noch einmal forciert werden soll. Der Vorstand hatte wiederholt bekräftigt, zur Vorlage der Zahlen für die ersten sechs Monate am 5. August Details zur überarbeiteten Strategie für die nächsten Jahre vorstellen zu wollen. Die aktuellen Spekulationen wollte die Commerzbank nicht kommentieren./ben/zb/DP/stw

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Commerzbank will Machtvakuum

Commerzbank will Machtvakuum womöglich schon diese Woche füllen

Angesichts des Restrukturierungsdrucks bei der Commerzbank hat der angekündigte Doppelrücktritt an der Bankspitze für ein Machtvakuum gesorgt, das schnellstens gefüllt werden muss.

06.07.2020 06:43

Der Aufsichtsrat dürfte so bald wie möglich Klarheit in Bezug auf die Nachfolge bei den Positionen des CEOs und des Aufsichtsratsvorsitzenden schaffen wollen. Informierten Kreisen zufolge könnte es bereits am Mittwoch zu Entscheidungen kommen.

Als interner Favorit für die Nachfolge des scheidenden Vorstandschefs Martin Zielke scheint sich Firmenkunden-Vorstand Roland Boekhout herauszukristallisieren, wie zu hören ist. Ebenfalls im Rennen ist Finanzchefin Bettina Orlopp. Sollten externe Kandidaten herangezogen werden, könnte sich der Nachfolgeprozess verzögern.

Bei Großaktionären wie Cerberus Capital Management gilt Boekhout im Prinzip als guter Kandidat. Der US-Finanzinvestor, der Zielke und Aufsichtsratschef Stefan Schmittmann zum Aufgeben bewogen haben dürfte, sprach sich am Sonntag allerdings für einen geordneten Nachfolgeprozess aus.

Der plötzliche Abgang sowohl des Aufsichtsratsvorsitzenden als auch des Vorstandschefs der Commerzbank erfordere ein geordnetes Verfahren zur Besetzung der vakanten Positionen, erklärte ein Cerberus-Sprecher gegenüber Bloomberg per Email. Zunächst müsse ein neuer Aufsichtsratschef gefunden werden, dann müsse der Aufsichtsrat ein formelles Verfahren zur Suche nach einem Nachfolger für den Vorstandsvorsitzenden einleiten.

Die Nachfolge von Aufsichtsratschef Schmittmann könnte, wie zu hören war, zumindest temporär Nicholas Teller übernehmen. Sollte bis zum angekündigten Zeitpunkt des Ausscheidens Schmittmanns kein neuer Aufsichtsratsvorsitzender gewählt worden sein, würde automatisch sein Stellvertreter Uwe Tschäge aus dem Arbeitnehmerlager die Position übernehmen.

Wie zu hören war, arbeitet die Bank derzeit an einem Restrukturierungsprogramm, das zusätzlich zu den vergangenes Jahr angekündigten rund 4'000 Stellenstreichungen den Verlust weiterer mehr als 7'000 Arbeitsplätze bedeuten könnte.

(Bloomberg)

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Commerzbank-Aufsichtsrat

Commerzbank-Aufsichtsrat nimmt Zielkes Rücktrittsangebot an

Der Aufsichtsrat der Commerzbank nimmt das Rücktrittsangebot von Vorstandschef Martin Zielke an. Zielke werde spätestens zum 31. Dezember 2020 aus dem Amt scheiden, teilte die Bank am Mittwochabend in Frankfurt mit.

08.07.2020 18:52

Zielke habe sich bereit erklärt, "bis zur Berufung eines Nachfolgers die Geschäfte der Bank in vollem Umfang weiterzuführen". Der seit Mai 2016 amtierende Manager hatte nach Kritik von Investoren am Freitag die einvernehmliche Aufhebung seines bis November 2023 laufenden Vertrages angeboten./ben/DP/men

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