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Ölpreise bewegen sich kaum

Ölpreise bewegen sich kaum

Die Ölpreise haben sich am Dienstag nur vergleichsweise wenig bewegt und sind im frühen Handel leicht gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 40,83 Dollar. Das waren drei Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um elf Cent auf 38,30 Dollar.

09.06.2020 07:41

Damit haben die Ölpreise die Verluste vom Wochenauftakt vorerst nicht weiter fortgesetzt. Am Montag war von Saudi-Arabien klargestellt worden, dass freiwillige Förderkürzungen ab Juli nicht mehr fortgesetzt werden, was einen deutlichen Rückgang der Ölpreise zur Folge hatte. Das führende Opec-Land hat freiwillige Förderkürzungen über ein mit anderen Förderstaaten vereinbartes Ziel hinaus ergriffen, um den Preisverfall am Ölmarkt zu stoppen.

Im weiteren Handelsverlauf dürfte die Entwicklung der Ölreserven in den USA wieder stärker in den Fokus rücken. Am Abend werden Lagerdaten des Interessenverbands American Petroleum Institute (API) erwartet, bevor die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung am Mittwoch auf dem Programm stehen. Am Markt wird erwartet, dass die amerikanischen Ölreserven weiter sinken./jkr/jha/

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Ölpreise drehen ins Minus -

Ölpreise drehen ins Minus - Höhenflug vorerst gestoppt

Die Ölpreise sind am Dienstag gesunken und haben damit an die Verluste vom Vortag angeknüpft. Der Höhenflug der Notierungen seit Beginn des Monats scheint damit vorerst gestoppt. Nachdem die Ölpreise am Morgen noch leicht zulegen konnten, drehten sie am Vormittag in die Verlustzone.

09.06.2020 12:48

Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 40,03 Dollar. Das waren 77 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 94 Cent auf 37,25 Dollar.

Rohstoffexperte Eugen Weinberg von der Commerzbank verwies auf die Förderpolitik Saudi-Arabiens. Am Montag hatte das führende Opec-Land klargestellt, dass eine freiwillige Förderkürzungen ab Juli nicht mehr fortgesetzt werde. Saudi-Arabien hat Förderkürzungen über ein mit anderen Förderstaaten vereinbartes Ziel hinaus ergriffen, um den Preisverfall am Ölmarkt zu stoppen.

Ausserdem gibt es Hinweise, dass sich in Libyen eine Erhöhung der Fördermenge anbahnt. Am Wochenende hatten zwei wichtige Ölfelder des nordafrikanischen Landes den Betrieb wieder aufgenommen, nachdem die Förderung wegen des Bürgerkriegs eingestellt worden war.

Im weiteren Handelsverlauf dürfte die Entwicklung der Ölreserven in den USA wieder stärker in den Fokus rücken. Am Abend werden Lagerdaten des Interessenverbands American Petroleum Institute (API) erwartet, bevor die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung am Mittwoch auf dem Programm stehen. Am Markt wird erwartet, dass die amerikanischen Ölreserven in der vergangenen Woche weiter gesunken sind, allerdings nicht so stark wie in der Woche zuvor./jkr/jsl/jha/

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Ölpreise geben nach -

Ölpreise geben nach - Aussicht auf steigende US-Reserven belastet

Die Aussicht auf steigende Ölreserven in den USA hat die Ölpreise am Mittwoch belastet. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 40,63 Dollar. Das waren 55 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 66 Cent auf 38,28 Dollar.

10.06.2020 07:46

Am Dienstagabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Anstieg der amerikanischen Lagerbestände an Rohöl um 8,42 Millionen Barrel verzeichnet hatte. Sollte der Anstieg am Nachmittag durch die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung bestätigt werden, wäre es der stärkste Zuwachs der Reserven seit Ende April.

Wegen der wirtschaftlichen Folgen harter Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie war es im April zu einem drastischen Einbruch der Nachfrage und einem starken Anstieg der Lagerbestände gekommen. Zuletzt hatte sich die Nachfrage aber wieder ein Stück weit verbessert. Im Verlauf des Mai waren die amerikanischen Ölreserven mehrfach gesunken./jkr/mis

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Ölpreise geben nach Sinkflug

Ölpreise geben nach Sinkflug nur noch leicht nach

Die Ölpreise haben am Freitagmorgen nach starken Verlusten am Vortag nur noch leicht nachgegeben. Händler verwiesen auf die insgesamt ruhigere Lage an den Finanzmärkten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete im frühen Handel 38,02 US-Dollar. Das waren 53 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel in ähnlichem Ausmass auf 35,76 Dollar.

12.06.2020 07:38

Am Donnerstag hatte sich die Stimmung an den internationalen Finanzmärkten erheblich eingetrübt und die Ölpreise mit nach unten gezogen. Marktbeobachter nannten als Gründe einen pessimistischen Konjunkturausblick der US-Notenbank Fed und zunehmend ungünstige Infektionszahlen aus den Vereinigten Staaten. Dies schürte die Angst vor einer zweiten Corona-Welle in der grössten Volkswirtschaft der Welt.

Zu solchen Nachfragesorgen traten Probleme auf der Angebotsseite hinzu. So sind die Erdölbestände der USA zuletzt auf ein Rekordhoch gestiegen. Die Daten zeigen, dass die Ölschwemme, die die Preise vor wenigen Wochen extrem belastet hatte, noch lange nicht abgebaut ist. Im April waren die Rohölpreise aufgrund des Zusammentreffens mehrerer Entwicklungen extrem eingebrochen. Seither haben sie sich deutlich erholt./bgf/jha/

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Ölpreise geben leicht nach

Ölpreise geben leicht nach

Die Ölpreise sind am Montag nach den Gewinnen der vergangenen Tage mit leichten Abschlägen in die neue Handelswoche gegangen. Starke Impulse gab es zunächst nicht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 42,05 US-Dollar. Das waren 14 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 27 Cent auf 39,48 Dollar.

22.06.2020 08:22

Der Rohölmarkt ist zurzeit gekennzeichnet durch ein begrenztes Angebot und die Hoffnung auf eine steigende Nachfrage. Auf der Angebotsseite halten die grossen Ölförderländer rund um die Opec und weitere verbündete Staaten die Produktion begrenzt. Sie reagieren damit vor allem auf einen extremen Nachfrageeinbruch in der Corona-Krise.

Allerdings gibt es erste Anzeichen einer Erholung der Nachfrage nach Rohöl und Erdölprodukten wie Benzin. In Frage gestellt werden solche Hoffnungen durch die Gefahr neuer Corona-Infektionswellen. Im Mittelpunkt stehen die grossen Ölverbrauchsländer USA und China. In den Vereinigten Staaten steigen die Neuinfektionen insbesondere im Süden des Landes. In der Volksrepublik hatte unlängst ein neuer Corona-Ausbruch in Peking Sorgen hervorgerufen./bgf/zb

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Ölpreise geben weiter nach -

Ölpreise geben weiter nach - Lagerdaten belasten

Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel weiter nachgegeben. Am Markt wurden vor allem neue Lagerdaten aus den USA als Grund genannt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 40,01 US-Dollar. Das waren 30 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 21 Cent auf 37,80 Dollar.

25.06.2020 07:50

Belastet wurden die Rohölpreise durch Vorratszahlen aus den USA. Am Mittwochabend hatte das Energieministerium einen neuen Rekordstand der landesweiten Erdölbestände gemeldet. Hinzu kam ein deutlicher Anstieg der Rohölproduktion. Die hohen Bestände sind Folge einer wegen der Corona-Krise schwachen Nachfrage nach Öl und Ölprodukten wie Benzin.

Dessen ungeachtet haben sich die Ölpreise in den vergangenen Wochen deutlich von ihrem drastischen Absturz im März und April erholt. Geholfen haben Produktionsbeschränkungen grosser Förderländer wie Saudi-Arabien oder Russland. Ausserdem tragen Lockerungen von Corona-Beschränkungen dazu bei, dass sich die Konjunktur in vielen Ländern von dem heftigen Absturz in der Corona-Krise erholt. Das stärkt die Nachfrage./bgf/fba

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Ölpreise machen frühe

Ölpreise machen frühe Verluste wett

Die Ölpreise haben am Montag die Verluste aus dem frühen Handel wettgemacht und sich gegen Mittag kaum verändert gezeigt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 40,95 US-Dollar. Das waren sieben Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um acht Cent auf 38,57 Dollar.

29.06.2020 13:23

Marktbeobachter sprachen von Gewinnmitnahmen am Ölmarkt, von denen bereits am Freitag Verkaufsdruck ausgegangen war. Zuletzt hatte der Druck aber nachgelassen, nachdem sich an den Aktienmärkten zu Beginn der Woche eine allgemein freundliche Stimmung zeigte, von der auch die Ölpreise profitieren konnten.

Für Verunsicherung sorgt am Ölmarkt die jüngste Entwicklung in der Corona-Krise. In vielen Regionen der Welt ist die Pandemie weiterhin nicht unter Kontrolle, wobei vor allem stark steigende Infektionszahlen aus den USA für eine nervöse Stimmung sorgten. Am Wochenende hatte die Zahl der weltweit bestätigten Infektionen erstmals die Marke von 10 Millionen überschritten. Ein Viertel der Infektionen wurde aus den USA gemeldet, wo sich die Pandemie weiter rasch ausbreitet.

Nach Einschätzung des Rohstoffexperten Eugen Weinberg von der Commerzbank werden die Ölpreise noch durch die fehlende Reaktion der US-Ölproduzenten auf den Preisanstieg der vergangenen Wochen gestützt. Zwar ist die Zahl aktiver US-Ölbohrungen in der vergangenen Woche nur um eine gefallen. "Doch dürften die Investitionen angesichts gigantischer Schuldenberge und hoher finanzieller Risiken vorerst ausbleiben", sagte Weinberg. Am Sonntag hat mit Chesapeake Energy eines der grössten und ältesten US-Schieferölunternehmen Insolvenz angemeldet./jkr/bgf/jha/

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Ölpreise steigen - Sinkende

Ölpreise steigen - Sinkende US-Reserven geben Auftrieb

Die Ölpreise sind am Mittwoch gestiegen. Marktbeobachter verwiesen auf einen starken Rückgang der Ölreserven in den USA, der für Auftrieb bei den Notierungen sorge. Ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 41,70 US-Dollar. Das waren 43 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 46 Cent auf 39,73 Dollar.

01.07.2020 07:50

Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Rückgang der Lagerbestände an Rohöl um 8,16 Millionen Fass verzeichnet hat. Die Entwicklung der amerikanischen Ölreserven wird am Markt stark beachtet. Ein Rückgang der Reserven kann ein Hinweis auf eine stärkere Nachfrage oder ein geringeres Angebot sein und gibt den Ölpreisen in der Regel Auftrieb.

Am Nachmittag werden die offiziellen Daten der US-Regierung zur Entwicklung der Lagerbestände erwartet. Sollten sich die API-Angaben bestätigen, wäre dies der stärkste Rückgang der amerikanischen Ölreserven in diesem Jahr./jkr/mis

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Ölpreise fallen etwas nach

Ölpreise fallen etwas nach bislang guter Woche

Die Ölpreise sind am Freitag gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 42,64 US-Dollar. Das waren 50 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um ebenfalls 50 Cent auf 40,15 Dollar.

03.07.2020 07:51

Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung, nachdem die Ölpreise im Verlauf der Woche zum Teil kräftig gestiegen waren. Unter anderem hatte ein starker Rückgang der Ölreserven in den USA für Auftrieb gesorgt. Im weiteren Tagesverlauf wird mit einem eher impulsarmen Handel am Ölmarkt gerechnet. In den USA bleiben die Finanzmärkte einen Tag vor dem Nationalfeiertag am Samstag geschlossen und fallen als Impulsgeber aus.

Ein erneuter Rückgang der Förderanlagen in den USA konnte den Ölpreisen keinen weiteren Auftrieb verleihen. Am Vorabend hatte die Ausrüsterfirma Baker Hughes ein Abschmelzen der aktiven Ölbohrlöcher in den USA auf 185 gemeldet, nach 188 Anlagen in der Woche zuvor. Seit März ist die Zahl der aktiven Bohranlagen drastisch gesunken, nachdem es zu einem extremen Einbruch der Ölpreise kam. Das niedrigere Preisniveau erschwert die vergleichsweise teure Fracking-Technik in der amerikanischen Ölindustrie./jkr/mis

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