Aryzta

ARYZTA N 

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Streit?

Streit?

Veraison zettel wohl Streit an. Siehe News von heute Morgen.

Pat
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Link hat am 12.06.2020 07:34

Link hat am 12.06.2020 07:34 geschrieben:

Streit?

Veraison zettel wohl Streit an. Siehe News von heute Morgen.

Greber ist bekannt für das. Bei Leonteq war es ein kurzes Gastspiel. Wird vermutlich in die gleiche Richtung gehen.

Zyndicate
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Veraison kritisiert

Veraison kritisiert «Verzögerungstaktik» des Aryzta-Verwaltungsrates

Die Fronten zwischen dem finanziell angeschlagenen Backwarenhersteller und der Gruppe rund um den Grossaktionär Veraison verhärten sich weiter.

12.06.2020 07:30

Veraison wirft dem Verwaltungsrat von Aryzta vor, die von der Gruppe beantragte Durchführung einer ausserordentlichen Generalversammlung zu verschleppen. Die Aktionärsgruppe bedauere die Verzögerungstaktik des Verwaltungsrats, teilte Veraison am Freitag mit. Die Gruppe, der auch die spanische Cobas Management und Heiner Kamps angehören und die 18,4 Prozent des Kapitals vertritt, hatte am 20. Mai die Durchführung einer solchen GV beantragt.

Die Aktionärsgruppe will den totalen Umbau des Verwaltungsrats. Der frühere Hiestand-CEO Urs Jordi soll den Verwaltungsratspräsidenten Gary McGann ersetzen und gemeinsam mit weiteren Branchenexperten das schlingernde Schiff wieder auf Kurs bringen.

GV erst im August

Doch bis es zu einem möglichen Wechsel kommt, ist Geduld gefragt. Der Verwaltungsrat habe die GV bekanntlich erst für Mitte August in Aussicht gestellt, kritisiert Veraison weiter. Die zwischenzeitlichen Bemühungen für eine einvernehmliche Lösung und eine baldigere Durchführung seien ergebnislos verlaufen.

Die Gruppe wirft Aryzta ein zeitliches Taktieren und absichtliches Hinauszögern vor. Das führe dazu, dass die am 13. Mai vom Unternehmen kurzfristig angekündigte Strategieüberprüfung vor der ausserordentlichen GV und damit vor der von der Aktionärsgruppe ins Auge gefassten Erneuerung des Verwaltungsrats abgeschlossen werde.

Aryzta dürfe die Übergangszeit bis zur GV nicht dazu missbrauchen, die Aktionärsrechte zu beeinträchtigen. Man behalte sich vor, alle erforderlichen Massnahmen zu ergreifen, um die Interessen aller Stakeholder zu schützen, warnt Veraison.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Bellavista
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Etwas faul im Staate Dänemark?

Domtom01 hat am 10.06.2020 18:57 geschrieben:

Die Trading-Position ist schon wieder vergoldet, bzw. vergeldet. Die andere darf noch bleiben.

Auch bei mir ist aryn eine Erfolgsgeschichte. So etwas nehme ich dankend an, wobei ich immer noch nicht verstanden habe, warum man für Geldspielereien so viel mehr und leichter (!) Geld verdienen kann, noch dazu steuerfrei als durch redseelige Arbeit. Und bei günstigen Anbietern findest du auch in der Schweiz Lösungen, wo du gerade mal fünf Stutz pro Trade bezahlen musst. OK, kommen noch die Börsengebühren oben drauf, was aber alles in allem immer noch unverschämt billig ist. Ich weiss, das Risiko!

Ich habe drei Einkommenssäulen, die zwei, die nicht auf Arbeit basieren, rentieren klar besser. Das zeigt: Da ist was faul im Staate Helvetia. 

Das war mein kritisches Wort zum Kapitalismus.

schönen Abend! 

Der steuerbefreite Kapitalgewinn ist ja immer wieder umstritten und wird von den Linken stark kritisiert. Da ist man sich im Staate Helvetia sehr wohl bewusst, dass man  da auch noch ein wenig "melken" könnte. Bei dir ist es nun offenbar so, dass du vorwiegend Gewinn machst und mit deinen Trade selten in die Röhre guckst. Bravo. Dann hast du dir das ja auch verdient. Du setzt ja dein Kapital einem Risiko aus und dafür wirst du halt belohnt, wenn es gut geht und als Privater aber auch "bestraft" wenn es schlecht geht. Dann kannst du nämlich deine Buchverluste nicht in Abzug bringen und versteuerst, das was deine Papierchen Ende Jahr wert waren. Aber ich bin sicher, dass du das alles ja bestens kennst. Und der Staat versucht ja auch so erfolgreichen Pappenheimern das Schlupfloch zu stopfen und die Kapitalgewinne auch bei Privaten zu besteuern, wenn die Häufigkeit, Umfang des Handelns eine gewisse Dimension erreicht. Also pass bloss auf, dass der Fiskus hier nicht mitliest und dir auf die Schliche kommt..... 

 

 

Bellavista

marabu
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Der Staat sieht (fast) alles!

Bellavista hat am 12.06.2020 08:54 geschrieben:

Domtom01 hat am 10.06.2020 18:57 geschrieben:

Die Trading-Position ist schon wieder vergoldet, bzw. vergeldet. Die andere darf noch bleiben.

Auch bei mir ist aryn eine Erfolgsgeschichte. So etwas nehme ich dankend an, wobei ich immer noch nicht verstanden habe, warum man für Geldspielereien so viel mehr und leichter (!) Geld verdienen kann, noch dazu steuerfrei als durch redseelige Arbeit. Und bei günstigen Anbietern findest du auch in der Schweiz Lösungen, wo du gerade mal fünf Stutz pro Trade bezahlen musst. OK, kommen noch die Börsengebühren oben drauf, was aber alles in allem immer noch unverschämt billig ist. Ich weiss, das Risiko!

Ich habe drei Einkommenssäulen, die zwei, die nicht auf Arbeit basieren, rentieren klar besser. Das zeigt: Da ist was faul im Staate Helvetia. 

Das war mein kritisches Wort zum Kapitalismus.

schönen Abend! 

Der steuerbefreite Kapitalgewinn ist ja immer wieder umstritten und wird von den Linken stark kritisiert. Da ist man sich im Staate Helvetia sehr wohl bewusst, dass man  da auch noch ein wenig "melken" könnte. Bei dir ist es nun offenbar so, dass du vorwiegend Gewinn machst und mit deinen Trade selten in die Röhre guckst. Bravo. Dann hast du dir das ja auch verdient. Du setzt ja dein Kapital einem Risiko aus und dafür wirst du halt belohnt, wenn es gut geht und als Privater aber auch "bestraft" wenn es schlecht geht. Dann kannst du nämlich deine Buchverluste nicht in Abzug bringen und versteuerst, das was deine Papierchen Ende Jahr wert waren. Aber ich bin sicher, dass du das alles ja bestens kennst. Und der Staat versucht ja auch so erfolgreichen Pappenheimern das Schlupfloch zu stopfen und die Kapitalgewinne auch bei Privaten zu besteuern, wenn die Häufigkeit, Umfang des Handelns eine gewisse Dimension erreicht. Also pass bloss auf, dass der Fiskus hier nicht mitliest und dir auf die Schliche kommt..... 

 

 

Ab wann wird man als "professioneller Trader" eingestuft? Zusammen mit den notwendigen Beilagen zurSteuererklärung listet die Bank jeden Trade separat auf. Kursgewinne wie auch Kursverluste werden dabei nicht aufgeführt. In der Regel ist es die Ermessenssache des kantonalen Steuersekretärs, professionelles Handeln vom reinen "Verwalten" seines Depots zu unterscheiden. Dies hängt wohl auch von der jeweiligen kantonalen Handhabung in unserem Staatswesen ab.

mjehli
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Wertschriftenhandel

marabu hat am 12.06.2020 09:34 geschrieben:

Bellavista hat am 12.06.2020 08:54 geschrieben:

Domtom01 hat am 10.06.2020 18:57 geschrieben:

Die Trading-Position ist schon wieder vergoldet, bzw. vergeldet. Die andere darf noch bleiben.

Auch bei mir ist aryn eine Erfolgsgeschichte. So etwas nehme ich dankend an, wobei ich immer noch nicht verstanden habe, warum man für Geldspielereien so viel mehr und leichter (!) Geld verdienen kann, noch dazu steuerfrei als durch redseelige Arbeit. Und bei günstigen Anbietern findest du auch in der Schweiz Lösungen, wo du gerade mal fünf Stutz pro Trade bezahlen musst. OK, kommen noch die Börsengebühren oben drauf, was aber alles in allem immer noch unverschämt billig ist. Ich weiss, das Risiko!

Ich habe drei Einkommenssäulen, die zwei, die nicht auf Arbeit basieren, rentieren klar besser. Das zeigt: Da ist was faul im Staate Helvetia. 

Das war mein kritisches Wort zum Kapitalismus.

schönen Abend! 

Der steuerbefreite Kapitalgewinn ist ja immer wieder umstritten und wird von den Linken stark kritisiert. Da ist man sich im Staate Helvetia sehr wohl bewusst, dass man  da auch noch ein wenig "melken" könnte. Bei dir ist es nun offenbar so, dass du vorwiegend Gewinn machst und mit deinen Trade selten in die Röhre guckst. Bravo. Dann hast du dir das ja auch verdient. Du setzt ja dein Kapital einem Risiko aus und dafür wirst du halt belohnt, wenn es gut geht und als Privater aber auch "bestraft" wenn es schlecht geht. Dann kannst du nämlich deine Buchverluste nicht in Abzug bringen und versteuerst, das was deine Papierchen Ende Jahr wert waren. Aber ich bin sicher, dass du das alles ja bestens kennst. Und der Staat versucht ja auch so erfolgreichen Pappenheimern das Schlupfloch zu stopfen und die Kapitalgewinne auch bei Privaten zu besteuern, wenn die Häufigkeit, Umfang des Handelns eine gewisse Dimension erreicht. Also pass bloss auf, dass der Fiskus hier nicht mitliest und dir auf die Schliche kommt..... 

 

 

Ab wann wird man als "professioneller Trader" eingestuft? Zusammen mit den notwendigen Beilagen zurSteuererklärung listet die Bank jeden Trade separat auf. Kursgewinne wie auch Kursverluste werden dabei nicht aufgeführt. In der Regel ist es die Ermessenssache des kantonalen Steuersekretärs, professionelles Handeln vom reinen "Verwalten" seines Depots zu unterscheiden. Dies hängt wohl auch von der jeweiligen kantonalen Handhabung in unserem Staatswesen ab.

Schaut euch das Kreisschreiben Nr. 36 der ESTV an, da steht im Grunde alles drin. Aufgepasst auch bei den Haltefristen und dem Einsatz von Fremdmitteln. 

ursinho007
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Ob das gut kommt?

https://www.fuw.ch/article/veraison-kritisiert-aryzta-vr/?utm_source=FuW...

Druck kann (eben auch nicht immer) positiv wirken, aber Streitereien führen nie zu guten Resultaten.

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

alpensegler
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Ich denke schon

ursinho007 hat am 12.06.2020 21:19 geschrieben:

https://www.fuw.ch/article/veraison-kritisiert-aryzta-vr/?utm_source=FuW...

Druck kann (eben auch nicht immer) positiv wirken, aber Streitereien führen nie zu guten Resultaten.

Es muss einen Wechsel geben. Wenn die bis August warten und auf die Hinhaltetaktik des Managements eingegangen wären, sind sie nicht mehr glaubwürdig.

Dieses inkompetente Management muss endlich raus, sie hatten lange genug Zeit sich zu beweisen und abzukassieren... also mit dem nächsten freien Flieger back to the island...

Touchdown1
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...toller Tag für Aryzta. 

...toller Tag für Aryzta. *good*

Die hatten ihre Chance und wenn sie jetzt nicht genug intelligent sind um das aktionärsseitig angebotene,  langjährige Know-how der Branche in Form der Hiestandleute für den VR anzunehmen, sollen sie wie bereits beschrieben hier auf die Insel. ...Man kann ja jetzt wieder fliegen. Unterwegs bitte gleich dick bei Dufry einkaufen.  *wink*

3.0 Milliarden gehören endlich wieder aktionärsfreundlich gemanagt. Dann sieht man hier umgehend wieder ganz andere Kurse.

 

Viva la Vida ...and have fun 

VERAISON Capital
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Informationen für den engagierten Aktionär.

Schönes Wochenende liebe Cash-User

Bekanntlich haben wir, VERAISON, Zürich, eine Aktionärsgruppe mit über 18.4% Aktienanteil an der Aryzta AG formiert. Wir haben uns zusammengeschlossen, um uns aktiv für Verbesserungen in der Gesellschaft einzubringen. Anlässlich einer ausserordentlichen Generalversammlung, welcher voraussichtliche Mitte August stattfinden wird, soll bei Aryzta die Bäcker- und Industriekompetenz gestärkt werden. Wir haben vorgeschlagen den VR des Unternehmen zu erneuern und haben mit Urs Jordi (ex-CEO Hiestand), Armin Bieri (ex-CEO Aryzta Schweiz) und Heiner Kamps (bekannter Unternehmer und Gründer Kamps Bäckereien) drei hervorragend qualifizierte Experten zur Zuwahl in den VR vorgeschlagen. Urs Jordi soll auch das Präsidium übernehmen. 

Nun suchen wir die Unterstützung aller Aktionäre. Ganz viele Kleinaktionäre und auch grössere institutionelle Anleger haben in den letzten Jahren sehr hohe Wertverluste erlitten. 

Die durch VERAISON vertretene Aktionärsgruppe hat im Sinne der Transparenz und im Interesse aller Aktionäre die Informationsplattform «simplify-aryzta.com» lanciert. In den kommenden Wochen werden aktuelle Informationen für Aktionäre und für alle weiteren Stakeholder aufgeschaltet. Ihr könnt Euch bei Interesse hier registrieren.

Jeder Aktionär zählt! Ihr könnt mithelfen, dass das Unternehmen das Vertrauen unter neuer Führung im VR zurückgewinnen kann. Es braucht Aktionäre, welche sich an der Generalversammlung engagieren und abstimmen. Damit Ihr überhaupt stimmberechtigt seid, müsst Ihr Eure Aktien umgehend ins Aktienbuch des Unternehmens eintragen lassen. Bitte wendet Euch direkt an Eure Bank oder Euren Berater. Er kann die wichtige Registrierung für Euch einleiten.

Link: https://simplify-aryzta.com/vote-at-egm/

Wir danken für die Unterstützung und Euer Engagement für das Unternehmen Aryzta. 

Das VERAISON Capital Team

 

F1
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Veraison

Macht ihr da mit?

Touchdown1
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F1 hat am 21.06.2020 09:26

F1 hat am 21.06.2020 09:26 geschrieben:

Macht ihr da mit?

Ja habe das schon gemacht. So wie jetzt kann es ja nicht bleiben. Die liefern ja Leute mit sehr viel Know-how.

...schlimmer geht immer aber für wieder klar besser stehen hier die Chancen ganz gut.

*good*

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norisknomoney
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Mache auch mit

Ja ich mache da auch mit. Aus meiner Sicht sind die Veränderungen die Veraison anstreben im Interesse der Aktionäre. Allerdings ist nicht zu unterschätzen, was es für einen Einfluss hätte, wenn McGann abgesetzt wird und der ihm nahestehende CEO, Kevin Toland (welcher m.M.n. keinen schlechten Job macht) Aryzta ebenfalls verlassen würde. Kurzfritig dürfte dieses Szenario zu mehr Unsicherheit als Vertrauen in das Unternehmen führen. Es bleibt also eine äusserts spannende Angelegenheit hier, mittelfristig sehe ich aber nach wie vor mehr Chancen als Risiken. Smile

Bellavista
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Veraison

Ich habe zumindest meine Aktien registrieren lassen, damit ich handlungsfähig bin, wenn es dann darauf ankommt. 

Ganz schlüssig bin ich mir noch nicht, weil ich mir nicht sicher bin, ob es das aktuelle Management oder das vorherige Management ist, das den Schlamassel verursacht hat. 

Bellavista

alpensegler
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Auch dabei

Unnötig zu erwähnen dass ich da auch mitmache...

Die haben nichts gebracht. Verstehe nicht warum derart branchenfremde Manager eingesetzt wurden. Wäre schön wenn Aryzta wieder auf Kurs kommt für all jene die sich dort seit Jahren bemühen.

Link
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@alpensegler

@alpensegler

Ja unnötig zu erwähnen Wink

Die haben nichts gebracht und Du verstehst nicht warum derart branchenfremde Manager eingesetzt wurden? Zum Glück. Ansonsten wärst Du hier bestimmt nicht investiert. Also weshalb beklagst Du Dich? Smile

Paddington
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Still geworden

wo geht hier die reise hin? Bin noch tief im minus, die tradingposition bei knapp über 0.5 verkauft und ch frage mich, ob und wann ich nochmals einen trade machen soll. Heute wärs ja gut gewesen. Seht ihr noch down-potential bis ca 0.30 oder wars das mit der korrektur? Oder stürzt das ding ganz ab? Braucht es eigentlich nochmals eine KE?

pedro
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hoi paddi

Paddington hat am 29.06.2020 19:10 geschrieben:

wo geht hier die reise hin? Bin noch tief im minus, die tradingposition bei knapp über 0.5 verkauft und ch frage mich, ob und wann ich nochmals einen trade machen soll. Heute wärs ja gut gewesen. Seht ihr noch down-potential bis ca 0.30 oder wars das mit der korrektur? Oder stürzt das ding ganz ab? Braucht es eigentlich nochmals eine KE?

Ich verstehe Deine Besorgnis/Dein Bedürfnis nach Info's ob sich ein Zukauf lohnt oder ob der  Kurs noch weiter in den Keller geht.
Die Kurskorrektur seit dem letzten Hoch am 5. Juni von 0.57 Fr. auf 0.3852 Fr. heute beträgt 0.1848 Fr. oder 32.42 % - ich gehe davon aus, dass jetzt wieder ein Aufwärtstrend einsetzt der wer weiss bei 0.6 > höher enden kann/wird. Der AO-GV Termin müsste in den nächsten Tagen kommuniziert werden, da er 30 Tage vor GV - Termin publziert sein muss. Die AO GV soll ja im August stattfinden und bis dahin wird sich der Kurs schon noch bewegen, ich denke nach oben. *good*

Heute habe ich einen Kaufauftrag zu 0.375 Fr.bis 17.Juli aufgegeben und hoffe dass sich das machen lässt.

lGruss pedro *smile*

pedro
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Aryzta kann Abwärtstrend im vierten Quartal etwas bremsen

Beim Backwarenkonzern Aryzta hat sich der Umsatzschwund im bisherigen Verlauf des vierten Quartals (per Ende Juli) gegenüber den Vormonaten etwas verlangsamt. / 30.06.2020 08:11

Im laufenden Monat Juni seien die Verkäufe bisher organisch um rund 23 Prozent zurückgegangen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.Dies ist eine erste zaghafte Verbesserung auf tiefem Niveau, denn im April waren die Verkäufe im Vergleich zur Vorjahresperiode noch um 49 Prozent und im Mai um 36 Prozent eingebrochen. Aryzta war mit voller Wucht von der Corona-Krise getroffen worden. Ein wichtiger Teil des Geschäfts stammt aus dem kleinflächigen Detailhandel. Dieser wurde ebenso von Einschränkungen gebremst wie das Geschäft mit Hotels und Restaurants.

Um die Liquidität zu schützen, wurden deshalb im März verschiedene Massnahmen ergriffen, was unter anderem die Schliessung von Backwerken und die Beurlaubung von Personal zur Folge hatte. Die Liquidität per 25. Juni konnte so bei rund 370 Millionen Euro knapp stabil gehalten werden, wie es in der Mitteilung heisst.

Gegenüber Ende April ist dies ein Rückgang von rund 15 Millionen. Diese Entwicklung entspreche aber in etwa den Erwartungen, wie sie Ende Mai kommuniziert worden sei. Das Management geht entsprechend davon aus, dass auch per Ende des Geschäftsjahres eine "solide" Cashposition vorhanden sein werde.

Holprige Erholung erwartet

Man werde auch in naher Zukunft ein wachsames Auge auf die Entwicklung der Liquidität richten, ebenso auf die Entwicklungen im Zusammenhang mit Covid-19, heisst es weiter. Aryzta rechnet mit einer holprigen Erholung in den kommenden Monaten.

Die Produktion wurde mittlerweile wieder hochgefahren. In Europa steht den Angaben zufolge nur noch eine Bäckerei vollkommen still, gegenüber drei Ende April, und rund 80 Prozent der Produktionslinien sind aktiv. In Nordamerika ist noch eine von ehemals fünf Bäckereien geschlossen, und etwa 90 Prozent der Anlagen sind in Betrieb. Von den Mitarbeitern seien noch 22 Prozent beurlaubt nach 30 Prozent vor zwei Monaten.

pedro
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Aryzta-Aktien avancieren nach Umsatzangaben zum Juni

Die Aktien von Aryzta legen am Dienstag in einem schwächer tendierenden Gesamtmarkt deutlich zu. Beim Backwarnunternehmen zeichnen sich erste zaghafte Verbesserungen bei den Verkäufen ab. / 30.06.2020 11:00

Gegen 10.30 Uhr gewinnen Aryzta 1,1 Prozent auf 0,4264 Franken (Tageshoch: 0,44), während der Gesamtmarkt gemessen am SPI 0,3 Prozent tiefer steht.

Aryzta hat vorbörslich gemeldet, dass der Umsatz im Juni organisch noch um 23 Prozent rückläufig war, nachdem er im Mai und im April noch um 36 Prozent respektive 49 Prozent geschrumpft war.

Damit befinde sich Aryzta bezüglich seiner Umsatzschätzung für das zweite Halbjahr auf Zielkurs, schreibt Patrik Schwendimann von der Zürcher Kantonalbank. Er erwartet in den kommenden Monaten eine weitere Trendverbesserung im Umsatz.

Auch für Andreas von Arx, Analyst bei Baader Helvea, weisen die heute bekannt gemachten Angaben in die richtige Richtung.
Einen Anlass zur Änderung seiner Schätzungen sieht der Experte jedenfalls nicht.

Falls es zu einer weiteren Verbesserung im Juli komme, seien seine Prognosen erreichbar, ergänzt Jean-Philippe Bertschy von der Bank Vontobel. Er geht für das Gesamtjahr von einem Umsatzrückgang von 12,9 Prozent aus. Allerdings stehe das Unternehmen unter massivem Druck seitens einer von Veraison angeführten Aktionärsgruppe. Was dabei herauskommen werde, sei noch unklar. Die aktuelle Situation limitiere aber die strategischen Optionen, so Bertschy weiter.

Nach Ansicht von ZKB-Analyst Schwendimann ist ein wahrscheinliches Szenario die Fokussierung (v.a. in Nordamerika) auf die aussichtsreichsten Geschäftsfelder und Kunden. Bereits konkret sei die ausserordentliche Generalversammlung, die voraussichtlich im dritten Quartal stattfinden werde und an welcher der ehemalige CEO der erfolgreichen Hiestand-Gruppe, Urs Jordi, eine sehr gute Chance habe, als Verwaltungsratspräsident gewählt zu werden. Das würde dann weitere Fantasie wecken, so Schwendimann.   sig/uh / (AWP)

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Veraison

The shareholder group represented by VERAISON has increased its stake in Aryzta to over 20%.

The shareholder group expects that the Board of Directors of Aryzta invites to the Extraordinary General Meeting without further delay. To ensure transparency for all interested parties, the shareholder group has published a detailed explanation of its motions for the EGM on the information platform www.simplify-aryzta.com.

A media conference will be held today, July 2, 2020 for media representatives and analysts.

In case of further information requests: VERAISON Capital AG, Zurich/Switzerland - Gregor Greber info@veraison.ch

Kind regards, 

The VERAISON-Team on behalf of the shareholder group

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pedro
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Veraison kauft weitere Aktien und erhöht den Druck auf Aryzta

Der Konflikt zwischen dem Backwarenhersteller Aryzta und der Aktionärsgruppe rund um den Investor Veraison verschärft sich.

Aktualisiert um 07:33

Die Gruppe hat ihre Beteiligung auf 20 Prozent erhöht, nach zuletzt gemeldeten 18,4 Prozent. Die Beteiligungsgesellschaft fordert in einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung einmal mehr, dass die ausserordentliche Generalversammlung "ohne weitere Verzögerungen" einberufen wird. Aryzta hat bekanntlich erst für Mitte August eine solche in Aussicht gestellt.

Die Gruppe, der auch die spanische Cobas Management und Heiner Kamps angehören, hatte erstmals am 20. Mai die Durchführung einer ausserordentlichen Aktionärsversammlung verlangt.

Die Aktionärsgruppe will den totalen Umbau des Verwaltungsrats. Der frühere Hiestand-CEO Urs Jordi soll den Verwaltungsratspräsidenten Gary McGann ersetzen und gemeinsam mit weiteren Branchenexperten das finanziell angeschlagene Unternehmen wieder auf Kurs bringen.  /  (AWP)

pedro
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Oppositionelle Aryzta-Aktionäre gehen in die Offensive

Aryzta ist seit Jahren eines der «Sorgenkinder» am Schweizer Aktienmarkt. Das will die Aktionärsgruppe um Veraison ändern und setzt beim Backwarenhersteller nun weiter mächtig Druck auf.    02.07.2020 / 08:17  /  Von Lorenz Burkhalter

Der Konflikt zwischen dem Backwarenhersteller Aryzta und der oppositionellen Aktionärsgruppe um Veraison erreicht eine neue Eskalationsstufe: Nachdem die Gruppe ihr Aktienpaket auf 20 Prozent ausgebaut hat, pocht sie die sofortige Einberufung einer ausserordentlichen Generalversammlung.

Diese Forderung steht nicht erst seit dem frühen Donnerstagmorgen im Raum. Die aus dem Vermögensverwalter Veraison und der spanischen Cobas zusammengesetzte Aktionärsgruppe will gleich mehrere eigene Vertreter in den Verwaltungsrat wählen lassen. Doch Aryzta spielt auf Zeit und stellt frühestens für Mitte August eine ausserordentliche Generalversammlung in Aussicht.

Aryzta zusehends in der Defensive

Dass die oppositionellen Aktionäre den Druck auf den Backwarenhersteller erhöhen, dürfte sich für die Aryzta-Aktie bezahlt machen. Noch sind vorbörslich zwar keine Kursindikationen verfügbar. Beobachter gehen jedoch von steigenden Kursen aus. Am Mittwoch ging die Aktie um 1,4 Prozent höher bei 0,4308 Franken aus dem Handel.

Beobachter wähnen Aryzta zusehends in der Defensive. Allerdings seien die Absichten von Veraison weiterhin unklar, sollten die Vertreter der Aktionärsgruppe in den Verwaltungsrat zugewählt werden. Wie es weiter heisst, sei der Vermögensverwalter berüchtigt, mal eben zum nächsten Unternehmen weiterzuziehen, sofern es die Aktienkursentwicklung zulasse.

Enttäuschende Aktienkursentwicklung

Der Beteiligungsausbau von Veraison bei Aryzta hatte sich bereits angekündigt, nachdem sich der Vermögensverwalter kurz zuvor ganz aus dem Aktionariat des Halbleiterzulieferers Comet zurückgezogen hatte (cash berichtete).

Obwohl sich die Aryzta-Aktie von ihren langjährigen Tiefstkursen von Mitte April bei 0,28 Franken nach oben lösen konnte, errechnet sich seit Jahresbeginn noch immer ein sattes Minus in Höhe von 60 Prozent. Das Unternehmen ächzt einerseits unter der hohen Schuldenlast, andererseits aber auch unter den wirtschaftlichen Folgen des Covid19-Ausbruchs. Aryzta gilt nunmehr schon seit Jahren als eines der "Sorgenkinder" am Schweizer Aktienmarkt.

pedro
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Analystenmeinungen von ZKB und Baader Helvea

Hier noch ein Auszug aus der Meldung von 09:08

Die Zürcher Kantonalbank sieht dennoch gute Chancen, dass die Veränderung im Verwaltungsrat gelingen wird. Allerdings räumt sie ein, dass auch der neue Verwaltungsrat nicht über Wasser gehen kann. Die Zürcher Bank erhofft sich mehr Branchenwissen vom zukünftigen Gremium und gibt den fairen Wert für die mit "Übergewichten" empfohlene Aktie mit einem Franken an.

Baader-Helvea hingegen begrüsst vor allem die zusätzlichen Informationen seitens der oppositionellen Aktionäre. So sollen etwa weitere Vermögenswerte verkauft und die Bankkredite um weitere 600 Millionen Euro reduziert werden. Auch Baader-Helvea empfiehlt die Aktie zum Kauf. Das Kursziel lautet 0,70 Franken.

norisknomoney
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Verkauf von 600 + m assets

Ich finde den Plan von Veraison grundsätzlich ziemlich nachvollziehbar und auch gut das die Schulden reduziert werden sollen. Nur stelle ich mir das mit den Verkäufen ziemlich schwierig vor. Gem. Veraison hat Aryzta aktuell knapp 1.5 Mia. Schulden, der Börsenwert entspricht 440 Mio. - allein dieses verhältnis zeigt doch auf, wie schwierig es sein wird 600 Mio + an assets zu verkaufen bzw. realisieren zu können. Dann sollen es ja auch nicht die margenstarken und die mit guten zukunftsaussichten sein.. zudem brechen ja dann auch erträge weg.. Also ich weiss nicht, ob es nicht trotzallem sinnvoll wäre, eine weitere kleine KE zu vollziehen? zumindest als kombination zu den verkäufen. Oder wie seht ihr hier die ganze Sachlage? 

@Gertrud: Du müsstest dich über die pläne ja auch freuen, d.h. die hybriden könnten bald bedient werden.. 

Die nächsten 2 Monate werden spannend! Smile

F1
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Im Hinblick auf a.o. GV

überlege mir, meinen Aktien-EP mittels eines Call-Warrants mit Laufzeit z.B. 3/21 zu verbessern. Ziel dieser Spekulation wäre es natürlich, dass die von Veraison vorgeschlagenen Profis auch wirklich in den VR gewählt werden. Dann, so stelle ich mir das vor, könnte die Zukunft von Aryzta positiver beurteilt werde können (obschon auch diese Leute keine Wunder vollbringen werden), was sich mind, kurzfristig positiv auf den Aktienkurs auswirken könnte - und damit natürlich mit einem schönen Hebel auch den Call-Warrant. 

Was meint ihr dazu?

Bellavista
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@F1 Call warrant?

Da ich mir doch schon etliche Male mit Optionen die Finger verbrannt habe, bin ich den Vehikeln gegenüber eher negativ gestimmt. Da nützen auch die paar Mal mit einigen 100% Gewinn nichts, um dieses Bild zu ändern.

Aber wenn du das Risiko eingehen willst, dann scheint mir eine Laufzeit bis 3/21 doch etwas kurz. Falls es einen Wechsel an der Spitze gibt, kann das natürlich schon sein, dass die Kursphantasien stark angeregt werden. Aber dann müssen die mal beweisen, dass sie in kurzer Zeit Nägel  mit Köpfen einschlagen können und dass sich  das relativ rasch auf das Betriebsergebnis (positiv) auswirken wird. Da scheint mir März doch sehr optimistisch.  Aber who knows. Manchmal reicht eben schon die Hoffnung, die man in ein neues Management resp. einen neuen VR setzt.

 

Bellavista

F1
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@Bellavista

Merci für deine Einschätzung.

Eben, ich setze "nur" auf die Einsetzung des neuen VR/Management im August 2020. Um den erhofften Effekt zu erzielen, reicht m.M. nach eine Call-Laufzeit bis 3/21, bzw. werde ich den Call so oder so spätestens anfangs Sept. 2020 verkaufen. 

Auch ich habe so meine z.T. schmerzlichen Erfahrungen mit Warrants gemacht. In diesem Fall aber hier scheint mir ein -nicht zu grosser-  Einsatz im Hinblick auf die kommende Konstellation vertretbar.  

pedro
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Anfrage bei Veraison - wie geht's weiter

Ich habe bei Veraison per email angefragt, wieso der Termin / die Einladung zur AOGV noch nicht publiziert / verschickt wurde und wie Veraison auf diesen unzulässigen Umstand reagieren wird:

Guten Abend pedro

Besten Dank für Ihre Nachricht.

Leider scheint der Verwaltungsrat von Aryzta weiterhin bestrebt, die ausserordentliche Generalversammlung maximal hinauszuzögern – und dies zum Ungunsten aller Aktionäre.

Wir haben unseren Antrag zur Einberufung der a.o. GV am 20. Mai 2020 eingereicht. Gemäss Statuten von Aryzta muss der Verwaltungsrat innerhalb von 2 Monaten zu einer Generalversammlung einladen. Strittig ist, ob die GV innerhalb von 2 Monaten durchgeführt werden muss, oder der VR nur dazu einladen muss. Selbst in der für den VR günstigen Interpretation muss er aber bis spätestens am 20. Juli (sprich kommenden Montag) zur a.o. GV einladen. Dass der VR damit bis zum letzten Tag der Frist wartet – oder allenfalls sogar noch länger – sagt alles.

Wir freuen uns aber, über die vielen positiven Reaktionen, welche wir auf unser Engagement erhalten und sind zuversichtlich, dass es gelingen wird, Aryzta mit den neuen Kräften nachhaltig positiv zu entwickeln.

PS: Bei der Mailadresse wird das .com nicht benötigt. Die richtige Adresse lautet: SimplifyAryzta@Veraison.ch

Beste Grüsse und vielen Dank für Ihre Nachricht

Andreas Weigelt | CEO & Senior Partner

VERAISON Capital AG | Löwenstrasse 58 | CH-8001 Zürich
Office +41 44 829 80 80 | Mobile +41 79 950 20 59

weigelt@veraison.ch | www.veraison.ch

Pizza
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Aryzta

Danke, Don Pedro, für Deine Abklärungen!

Schönes WE,

 

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