Tesla Motors

Tesla Rg 

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Tengri Lethos
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Here’s How to Play the Tesla

Here’s How to Play the Tesla Stock Short Squeeze

https://investorplace.com/2020/01/play-tesla-stock-short-squeeze/

In englischer Sprache, jedoch interessant zu lesen und deckt sich weitgehend mit meiner eigenen Einschätzung zur Tesla-Akte.

2brix
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Guter Artikel vielen Dank.

Guter Artikel vielen Dank.

Hast du allenfalls einen Valor Tipp? Mini future gefällt mir nicht wegen dem Knock out, aber was anderes schlaues habe ich nicht gefunden.

Zyndicate
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Nico Rosberg: «Tesla

Nico Rosberg: «Tesla-Gigafactory ist ein Stich ins Herz der Industrie»

Für den ehemaligen Formel-1-Weltmeister und Investor Nico Rosberg sind Elon Musks Deutschland-Pläne mit Tesla «unglaublich», wie er im cash-Interview am WEF sagt. Den Börsen prophezeit er eine Phase der Ernüchterung.

https://www.cash.ch/news/top-news/ehemaliger-formel-1-weltmeister-im-interview-nico-rosberg-tesla-gigafactory-ist-ein-stich-ins-herz-1466287

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Zyndicate
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Tesla überflügelt VW beim

Tesla überflügelt VW beim Börsenwert - Skepsis gegenüber Strategie

Der US-Elektroautobauer Tesla hat seinen Höhenflug an der Börse fortgesetzt und dabei inzwischen den Wert von Volkswagen übertroffen. Nachdem das Unternehmen von Gründer Elon Musk am Mittwoch die Marke von 100 Milliarden US-Dollar geknackt hatte, stand die Marktkapitalisierung - der aktuelle Kurs multipliziert mit der Menge umlaufender Aktien - am Donnerstagmittag mitteleuropäischer Zeit bei mehr als 102,6 Milliarden Dollar. Mit umgerechnet etwa 92,6 Milliarden Euro lag dieser Wert auf einigen Handelsportalen zuletzt weiterhin über demjenigen von VW (knapp 89,6 Milliarden Euro).

23.01.2020 12:27

Analysten wiesen darauf hin, dass dies aber nur eine Momentaufnahme sei. Branchenexperte Frank Schwope von der NordLB meinte, man müsse zudem die tatsächliche wirtschaftliche Entwicklung von Tesla im Auge behalten - der US-Hersteller war bisher über weite Strecken unprofitabel. "100 Milliarden sind schon eine starke Hausnummer", sagte Schwope. "Aber der Anleger honoriert ja vor allem Erwartungen." Mit Blick auf die Schwierigkeiten, die Tesla zum Beispiel in der Produktion grosser Stückzahlen für den Auto-Massenmarkt habe, sei der zwischenzeitliche Börsenwert "doch wohl etwas überzogen"./jao/DP/fba

(AWP)

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Zyndicate
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Korr Tesla triumphiert:

Korr Tesla triumphiert: Zweiter Quartalsgewinn in Folge (AF)

(Im 1. Absatz, 3. Satz wurde die Jahreszahl berichtigt: 2020) - Die Tesla -Rally geht weiter: Der US-Elektroautobauer hat sich dank hoher Nachfrage in Europa und China zum Jahresende überraschend gut geschlagen und kommt mit seinen neuen Projekten schneller voran als erwartet. In den drei Monaten bis Ende Dezember schaffte das Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk das zweite Quartal mit schwarzen Zahlen in Folge - der Gewinn übertraf die Erwartungen klar. Zudem stellte Tesla für 2020 Auslieferungen von mehr als 500 000 Autos in Aussicht. Nachdem mit dem Mittelklassewagen Model 3 viele neue Kunden erreicht werden konnten, drückt Musk jetzt beim Schwestermodell aufs Tempo, dem Kompakt-SUV Model Y.

30.01.2020 07:20

Anleger versetzte der Geschäftsbericht in Feierlaune. Die Aktie schoss nachbörslich zeitweise um rund zwölf Prozent in die Höhe und überschritt erstmals die Marke von 600 Dollar. Teslas Gewinn im Vorquartal, Rekordauslieferungen, der Turbo-Start des Werks in China und die ambitionierten Pläne für die erste europäische Fabrik in Grünheide bei Berlin hatten den Kurs bereits in den vergangenen Monaten explodieren lassen. Seit Jahresbeginn hat die Aktie um 39 Prozent zugelegt, seit Herbst hat sich der Kurs mehr als verdoppelt.

Mit einem Börsenwert von zuletzt knapp 105 Milliarden Dollar wird Tesla am Finanzmarkt inzwischen deutlich höher gehandelt als die beiden an Produktion und Marktanteilen gemessen grössten US-Hersteller General Motors (GM) und Ford zusammen. Kürzlich zog Tesla sogar am weltgrössten Hersteller Volkswagen vorbei, auch wenn der Vergleich hier wegen der unterschiedlichen Kapitalstrukturen etwas schwieriger ist. Fest steht in jedem Fall, dass das kalifornische Unternehmen an der Wall Street schon länger einen sehr beeindruckenden Lauf hat.

Ob die Geschäftszahlen diese Euphorie rechtfertigen, steht auf einem anderen Blatt. Im vierten Quartal übertraf Tesla die Markterwartungen mit einem Gewinn von 105 Millionen Dollar (95 Mio Euro), verglichen mit dem Vorjahreswert ist dies allerdings ein Rückgang um 25 Prozent. Der Umsatz fiel mit 7,4 Milliarden Dollar zwar deutlich höher aus als angenommen, im Jahresvergleich ergibt sich hier aber nur ein leichter Anstieg um zwei Prozent. Der erste Jahresgewinn seit Unternehmensgründung 2003 lässt weiter auf sich warten. 2019 fiel unterm Strich ein Verlust von 862 Millionen Dollar an. Das waren immerhin weniger als die 976 Millionen Dollar Miese im Vorjahr.

Doch nach viel anfänglicher Skepsis und Problemen mit den ehrgeizigen Vorgaben von Konzernchef Musk scheint Tesla tatsächlich in die Spur gefunden zu haben. Der Plan, mit dem Model 3 den Massenmarkt zu erobern und dabei Geld zu verdienen, kann offenbar aufgehen. 2020 will Tesla mehr als 500 000 Autos ausliefern, im Vorjahr waren es 367 500. Mit dem Model Y kann Musk nun auch beweisen, dass holprige Produktionsstarts der Vergangenheit angehören. Im US-Werk in Fremont laufe die Fertigung des Kompakt-SUV bereits an - damit sei man seinem Zeitplan voraus, heisst es im Brief an die Aktionäre.

hbr/DP/jha

(AWP)

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Mr. Stock Exchange
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Short

Gibt's noch irgendwo nen vernünftigen Put? Ich kann nichts entsprechendes finden. Vorschläge? 

 

 

 

 

Gilli
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Tesla vorbörslich bei 900 $

 

Wie schon bei Amazon, an der Börse wird die zukunft gehandel, und da ist Tesla vielfältig aufgestellt und der Konkurrenz um die 3 Jahre voraus.

Der enorme Vorsprung von Tesla auf dem Markt für Elektrofahrzeuge ist zum Teil auf die ständigen Bemühungen zurückzuführen, die Batterietechnologie zu verbessern.

Tatsächlich haben sich die Batterien im Laufe der Jahre so stark verbessert, dass sich das Modell S einer Reichweite von 400 Meilen nähert. Die veröffentlichte Reichweite für die Luxuslimousine liegt bei 373 Meilen, aber Musk sagte während des Gewinnaufrufs, dass die tatsächliche Reichweite irgendwo in den 380er Jahren liegt.
 

Quellenangabe:

https://www.teslarati.com/tesla-battery-day-event-date/

cool  money mouth

 

 

 

 

Gilli
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Telas's Zukunft?

 

Persönlich denke ich, dass der Markt derzeit unterreagiert auf die düsteren Realitäten des Ausbruchs des CORONA-VIRUS und dessen Auswirkungen auf die chinesische Wirtschaft.

Das würde bedeuten, dass sich die fundamentalen Auswirkungen dieser schrecklichen Pandemie nicht vollständig in den Aktienkursen von Apple, Disney, Starbucks und Nike widerspiegeln. Aber keine dieser Aktien hat sich im Januar verdoppelt oder seit Anfang Oktober verdreifacht.

Nein, das haben nur Tesla-Aktien getan.

Also, ich habe keine Ahnung, was für eine seltsame Cyber-Zukunft (einschließlich Teslas Cybertruck) diese selbsternannten Futuristen in 10 Jahren für Tesla prognostizieren, und ehrlich gesagt ist mir das egal.

Tesla kann im Jahr 2020 mit einem riesigen Jahr aus China nur bis zu 500.000 Einheiten ausliefern (die Prognose des Managements lautete, diese Zahl "deutlich zu übertreffen"). Das Coronavirus machte das gerade zu einer Unmöglichkeit. Ich glaube, dass die Erkenntnis, dass der Umsatz von Tesla China durch den CORONA-VIRUS unter Druck gesetzt wird, der Grund für den enormen Rückgang am Donnerstag war, aber ich bin mir in diesen Tagen nicht sicher, was die Aktie von Tesla betrifft.

Ich lese immer wieder diese unglaublichen Zahlen, die von einem Ein-Mann-Marktforschungsunternehmen veröffentlicht wurden, und stelle fest, dass der Umsatz von Tesla in den Niederlanden im Januar um 99% zurückging und dass Tesla in diesem Monat in Deutschland nur 367 Autos verkaufte. Ja, es ist meine Firma, die diese Zahlen entdeckt. Ich benutze dazu dieses erstaunliche Tool namens Internet.

Musk hat das Vertriebsteam von Tesla am Ende eines jeden Quartals zu Meistern der Auslieferungskanäle gemacht, aber Sie können nicht ein ganzes Land ausstopfen. Der Chef des chinesischen Pkw-Verbandes prognostizierte, dass die endgültigen Zahlen einen Rückgang der Pkw-Verkäufe in China um 25% im Januar ausweisen werden, und ich denke, dass die Zahlen für Februar viel schlechter ausfallen werden.

Sell-Side-Auto-Analysten - ja, wie ich schon oft erwähnte, ich war es seit elf Jahren - fallen alle zusammen, um wild bullische Prognosen für Tesla-Verkäufe in China abzugeben, während die Leute in Wuhan alle zusammen lechzen, nur um von einem Arzt untersucht zu werden.

Daher sind Tesla-Aktien mit 735 USD nach wie vor stark überbewertet,

und Sie sollten sie nicht kaufen. Wenn Sie die Mittel dazu haben, sollten Sie Derivate einsetzen, um von einer Rückkehr zur Vernunft unter den TSLA-Anlegern zu profitieren.

Quelle:

https://realmoney.thestreet.com/investing/i-m-not-really-sur…

Alles ohne Gewähr.

:keks::confused:

Tesla | 791,38 $

 

 

Gilli
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Tesla's nahe Zukunft?

TESLA

Wir haben noch nie eine Aktie gesehen, die so schnell gestiegen ist, wenn man die Fundamentaldaten oder die Erfolgsgeschichte der Vergangenheit so wenig beachtet", schrieb Gill.

Tesla hatte in der vergangenen Woche eine Verzögerung von bis zu eineinhalb Wochen für den Anlauf der Modell-3-Produktion im Werk in Shanghai erwartet, nachdem die chinesische Regierung angeordnet hatte, das Werk wegen des Ausbruchs zu schließen. Der Ausbruch des Coronavirus hat das Geschäft in ganz China gestört, und die dortige Regierung gab an, dass die Zahl der Todesopfer am Dienstag 490 erreicht hatte, 65 mehr als am Vortag. "Angesichts der 3.000 Produktionserwartungen für China Model 3 pro Woche Bedenken (halte ich persönlich auch für fragwürdig inf. des gefährlichen, sehr ansteckenden Coronosvirus) in einem Land, das nach wie vor im Stillstand ist, halten wir ein Zurücksetzen der Erwartungen im ersten Quartal für wahrscheinlich und müssen daher in der Bewertung berücksichtigt werden", schrieb Canaccord-Analyst Jed Dorsheimer in einem Bericht Sein Kursziel liegt unverändert bei 750 USD je Aktie. Die Aktie fiel zuletzt um 17% auf rund 738 USD. Der Rückgang am Mittwoch folgte auf einen plötzlichen Ausverkauf in den letzten Minuten einer Rallye am Dienstag, bei der die Aktie in dieser Sitzung immer noch um fast 14% zulegte.

Die Tesla-Rallye von über 300% seit Anfang Juni ist eine Bestätigung für Musk, der einen Nischenhersteller mit Produktionsproblemen zum Weltmarktführer für Elektrofahrzeuge mit Werken in den USA und China gemacht hat.

Dennoch sind viele Anleger skeptisch, dass Tesla trotz der Konkurrenz durch etablierte Konkurrenten wie BMW und Volkswagen dauerhaft Gewinne, Cashflow und Wachstum erzielen kann. Sogar viele Tesla-Bullen stellen die Bewertung der Aktie nach dem jüngsten, elektrisierenden Anstieg in Frage. Brian Johnson, Analyst bei Barclays, behielt seine "Untergewichtung" von Tesla bei, während sein Kursziel von 200 auf 300 Dollar angehoben wurde. "Wir glauben weiterhin, dass TSLA von Grund auf überbewertet ist - aber wir räumen dennoch ein, dass die jüngste Preisaktion die Möglichkeit einer

kostengünstigen Kapitalbeschaffung eröffnet und damit die Wahrscheinlichkeit eines ins Stocken geratenen Geschäfts verringert", schrieb Johnson in einem Kundenbericht. Nach der Herabstufung von Canaccord empfehlen neun Analysten den Kauf von Teslas Aktien, während laut Refinitiv 11 Analysten neutral und 15 Analysten den Verkauf empfehlen.

Das mittlere Kursziel der Analysten liegt bei 390 USD.

Reuters, 5. Februar 2020

Quellenangabe:

https://www.autoblog.com/2020/02/05/tesla-stock-drops-17-per…

Yes 3  Mail 1  Dirol

Einen schönen Tag noch
 

 

 

2brix
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Ich such immer nur noch einen

Ich such immer nur noch einen knackigen Pur.

Warrant, MiniFutures oder xfach constant Struki.. Ist echt noch schwierig, da viele ja immer gleich ausgeknockt werden zB bei den mini futures

Gluxi
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Hallo 2Brix

Hallo 2Brix

Ich will dich nicht von deinem Vorhaben abhalten, aber mir scheint bei einem Put auf Tesla das Chance/Risiko Verhältnis nicht gut. Die Vola ist sehr hoch auf die Puts und die Optionen/Optionsscheine entsprechend teuer.

Zudem scheint mir Tesla etwas wie Apple mit seinen Fanboys. Ich glaube nicht, dass der Kurs rasch wieder auf die Preise vor dem Ausbruch fällt. Mich würden neue Hochs in den nächsten Tagen auch nicht erstaunen. Ich habe folgenden Put angeschaut:

TSLA P 600 06/20 VT 52009895

Da müsste der Kurs um mehr als 30% fallen, um bis zum Verfall überhaupt den Break Even zu erreichen. Nicht unmöglich, aber meiner Meinung nach sicher auch kein Selbstläufer.

2brix
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Lieber Gluxi

Lieber Gluxi

Wie immer schön von dir zu lesen.

Nein ich will nicht gegen den Markt spielen. Dennoch würde ich mich aber gerne ab und zu mal short positionieren, da es sicher immer mal einen kleineren oder grösseren Rücksetzer gibt. Daher suche ich auch was "knackiges"

Tragischerweise habe ich bei ~180 schon 3 knackige Calls rausgesucht, dann aber gezögert.  Sad Den aktuellen Kurs kannst du dir ja vorstellen.

Zyndicate
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Preis für Tesla-Grundstück

Preis für Tesla-Grundstück beschäftigt Parlamentarier

Der Kaufpreis für das rund 300 Hektar grosse Grundstück des US-Elektrobauers Tesla ist am Donnerstag (10.00 Uhr) Thema im Landtagsausschuss für Haushalt und Finanzen.

13.02.2020 06:48

Der Landesbetrieb Forst hatte den Preis auf knapp 41 Millionen Euro festgelegt. Die Abgeordneten wollen nun über die Bewertung im derzeit angefertigten zweiten unabhängigen Gutachten informiert werden. Wenn die Schätzung vom ersten Wert abweicht, soll der Kaufpreis noch geändert werden. Der Besitz mit Eintragung in das Grundbuch geht erst auf Tesla über, wenn der Kaufpreis gezahlt ist.

Tesla will in Grünheide ein Werk bauen, in dem ab Juli 2021 jährlich bis zu 500 000 Fahrzeuge der Typen Model 3 und Y sowie künftiger Modelle vom Band rollen sollen. Derzeit läuft das umweltrechtliche Genehmigungsverfahren.

(AWP)

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Zyndicate
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China und USA bremsen

China und USA bremsen Wachstum bei Elektromobilität aus

Schwächelnde Neuzulassungen in den USA und China haben den weltweiten Aufschwung der Elektromobilität beinahe zum Erliegen gebracht.

26.02.2020 06:54

2,3 Millionen Neuzulassungen von Elektroautos mit Batterie oder Brennstoffzelle sowie Plug-in-Hybriden 2019 sind nur 4 Prozent mehr als im Jahr davor, wie das Stuttgarter Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) am Mittwoch mitteilte. 2018 waren die Neuzulassungen von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen mit diesen Antriebstechnologien noch um satte 74 Prozent gewachsen.

Entscheidender Faktor für die Vollbremsung ist laut ZSW, dass die beiden wichtigsten Märkte China und USA die Förderung für batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge zurückfuhren. In China, das für gut die Hälfte der Neuzulassungen bei Elektroautos und Plug-in-Hybriden verantwortlich ist, ging es daraufhin um 4 Prozent abwärts. In den USA, die ein weiteres Siebtel des Weltmarkts darstellen, sanken die Neuzulassungen mit diesen Antrieben sogar um 9 Prozent.

Diese Rückgänge überdecken, dass die Elektro-Neuzulassungszahlen der in den meisten anderen relevanten Märkten weiter kräftig zulegen. Deutschland verzeichnete ein Plus von 61 Prozent auf 108'600, was die Bundesrepublik an Norwegen vorbei auf den weltweit dritten Platz hebt.

Weltweiter Bestand steigt kräftig

In Norwegen legten die Neuzulassungen um 18 Prozent zu, hier machen Elektroautos und Plug-in-Hybride allerdings inzwischen 57 Prozent der Neuzulassungen aus, so dass dem Wachstum Grenzen gesetzt sind. In Deutschland lag der Anteil 2019 bei gut 3 Prozent, in China bei 5 und in den USA bei 2 Prozent.

Auch wenn das Wachstum bei den Neuzulassungen einbrach, steigt der weltweite Bestand an Elektroautos und Plug-in-Hybriden noch kräftig an, da die Technologie erst seit einigen Jahren in grösseren Stückzahlen angeboten wird. 7,9 Millionen Elektroautos und Plug-in-Hybride auf den Strassen bedeuten ein Plus von 44 Prozent.

"Zwar ist die Wachstumsrate der Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen in Deutschland relativ hoch, der Markt bewegt sich jedoch nach wie vor auf zu niedrigem Niveau", sagte Frithjof Staiss, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der ZSW.

Tesla klar Leader

Auf Markenebene liegt sowohl bei den addierten Neuzulassungen seit 2010 als auch bei den Neuzulassungen 2019 Tesla klar vorne. Hier wertete das ZSW die 18 wichtigsten Märkte aus, die vergangenes Jahr 95 Prozent des Marktes darstellten. Bei den Neuzulassungen des vergangenen Jahres kommt die US-Marke auf 361'000 Fahrzeuge vor den chinesischen Fabrikaten BYD, BAIC und SAIC mit 219'000, 158'000 und 126'000 Zulassungen. Dahinter folgen die deutschen Marken BMW und VW mit 115'000 und 93'000 auf den Plätzen fünf und sechs.

Das meistverkaufte Elektroauto seit 2010 und im vergangenen Jahr ist Teslas Model 3, das in den 18 ausgewerteten Märkten inzwischen insgesamt 445'000 Mal zugelassen wurde. Es verdrängt damit die langjährige Nummer eins Nissan Leaf. Bei den Neuzulassungen 2019 liegt das Model 3 mit 297'000 klar vorne. Das beste Modell eines deutschen Herstellers ist der BMW 5er Plug-in-Hybrid mit 46'000 Neuzulassungen 2019 auf Platz sechs.

"Die Zahlen zeigen, dass es trotz einzelner Erfolge breiterer Anstrengungen der deutschen Hersteller bedarf, um mit der Weltspitze mitzuhalten", sagt Staiss. "Ein Markterfolg der angekündigten E-Modelle ist für die deutsche Automobilindustrie unerlässlich."

In Deutschland ist die Förderung für Elektromobilität gerade ausgebaut worden. Inzwischen gibt es bis zu 3000 Euro vom Staat plus einen mindestens gleich hohen Rabatt vom Hersteller.

(AWP)

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Tesla will für Elektro-Pickup

Tesla will für Elektro-Pickup neue Fabrik in den USA bauen

Tesla will für die Produktion seines für Ende 2021 angekündigten Elektro-Pickups ein neues Werk in Amerika bauen.

11.03.2020 14:29

Die Fabrik solle "im mittleren Teil der USA" angesiedelt werden, derzeit sei man im Auswahlprozess, schrieb Firmenchef Elon Musk in der Nacht zum Mittwoch bei Twitter. Das Werk solle auch den neuen Kompakt-SUV Model Y für die US-Ostküste bauen. Mit dem "Cybertruck"-Pickup will Tesla in das lukrativste Segment im US-Automarkt vorstossen.

Bei der Auswahl des Orts werde Tesla Zuschüsse, aber auch Logistik-Kosten und den Zugang zu qualifizierten Arbeitskräften abwägen, erklärte Musk dem "Wall Street Journal". Der Elektroauto-Hersteller kündigte bereits eine seiner Gigafactory genannten Fabriken im Bundesstaat New York an. Das US-Hauptwerk im kalifornischen Fremont arbeitet bereits am Rande der Kapazitätsgrenze. Bei Berlin will Tesla im kommenden Jahr die Produktion des Model Y für den europäischen Markt starten.

(AWP)

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Tesla stoppt Produktion wegen

Tesla stoppt Produktion wegen Coronavirus-Krise

Nach einer Machtprobe mit den Behörden stimmte der US-Elektroautobauer Tesla einem Produktionsstopp in seinem Hauptwerk in Kalifornien aufgrund der Corona-Krise zu.

20.03.2020 07:07

"Wir halten uns an die gesetzlichen Vorschriften", teilte das Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk am Donnerstag mit. Vorangegangen waren tagelange Diskussionen mit Gesetzesvertretern.

Eigentlich hatte das Büro des örtlichen Sheriffs bereits am Dienstagabend klargestellt, dass Teslas Betrieb kein unbedingt notwendiges Geschäft darstelle, das von einer wegen des Virus verhängten Ausgangssperre in der Region ausgenommen wäre. Tesla liess die Bänder in der Fabrik mit rund 10 000 Mitarbeitern trotzdem zunächst weiterlaufen. Dann schaltete sich die Polizeichefin ein.

Firmenchef Musk teilt die Bedenken wegen des Coronavirus offenbar nicht. "Meine Vermutung ist, dass die Panik mehr Schaden anrichtet als das Virus, wenn das nicht schon geschehen ist", twitterte er am Donnerstag. Zwar bot Musk - wie zuvor schon die US-Autobauer General Motors und Ford - der Regierung in der Krise Hilfe durch Fertigung von Atemschutzgeräten an, aber nur falls "eine Knappheit" bestehe. Angesichts des offensichtlichen Mangels gab es dafür Kritik im Netz.

Für den Konzern ist die ab 23. März geltende Zwangspause ein herber Rückschlag. Tesla will seine Offensive im Massenmarkt mit dem neuen Kompakt-SUV Model Y forcieren und muss dafür eigentlich rasch die Produktion in Fremont hochfahren. Auch Teslas Fabrik in New York wird die Fertigung vorübergehend stoppen. Tesla hatte wegen des Virus schon zeitweise sein Werk in Shanghai schliessen müssen. Teslas Aktien fielen am Donnerstag nachbörslich zeitweise um fast zehn Prozent.

(AWP)

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Tesla kauft in China 1255

Tesla kauft in China 1255 Beatmungsgeräte für die USA

Der US-Elektroautobauer hat in China Beatmungsgeräte für die Versorgung von Corona-Patienten in den USA beschafft.

24.03.2020 11:32

China habe ein Überangebot an solchen Geräten, schreibt Unternehmensschef Elon Musk auf Twitter und fügt hinzu: Also habe Tesla bereits am Freitagabend 1255 Beatmungsgeräte dort gekauft und sie nach Los Angeles geschickt.

Die Beatmungsgeräte seien von der US-Behörde FDA zugelassen. Der Bundesstaat Kalifornien soll davon 1000 Geräte erhalten, die für die Rettung von Corona-Patienten lebenswichtig sind. Die USA bereiten sich auf eine große Zahl an Infizierten vor, die in Krankenhäusern behandelt werden müssen.

(Reuters)

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Tesla übertrifft die

Tesla übertrifft die Erwartungen beim Quartalsabsatz - Aktie 15 Prozent im Plus

Der US-Elektroautobauer Tesla hat im ersten Quartal trotz Belastungen durch die Corona-Krise mehr Fahrzeuge ausgeliefert als erwartet.

03.04.2020 08:27

In den drei Monaten bis Ende März wurden rund 88'400 Autos an die Kundschaft gebracht, wie Tesla am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Analysten hatten mit deutlich weniger gerechnet. Die Aktie stieg nachbörslich zunächst um zehn Prozent. Im Vorjahreszeitraum hatte Tesla 63'000 Autos ausgeliefert.

Die Aktie legte nachbörslich zunächst um 15 Prozent zu.

Im Auftaktquartal 2020 produzierte das Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk 102'672 Fahrzeuge. Der Grossteil entfiel mit 87'282 auf das Model 3, mit dem Tesla sich im Massenmarkt etablieren will.

Der US-Elektroautobauer bei dem Model Y seinen Zeitplan für Fertigung und Auslieferung deutlich übertroffen. Der Bau habe im Januar begonnen und die Auslieferung im März, teilte der E-Auto-Pionier am Donnerstag nach Börsenschluss mit. Zudem erziele die Tesla-Fabrik in Shanghai trotz signifikanter Rückschläge weiter eine Rekordproduktion. 

(AWP/Reuters)

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Tesla kürzt in USA Gehälter

Tesla kürzt in USA Gehälter und streicht Löhne bei beurlaubten Arbeitern

Der US-Elektroautobauer Tesla will in den USA wegen der pausierten Produktion spürbar bei der Vergütung der Arbeitnehmer sparen.

08.04.2020 09:14

Für Mitarbeiter im Management sollen die Einschnitte bis zu 30 Prozent betragen, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf von ihr eingesehene interne Dokumente berichtete. Mitarbeiter, die weder in kritische Funktionen eingeteilt wurden, noch von Zuhause arbeiten können, werden demnach beurlaubt und erhalten keine Arbeitsvergütung. Ihre Krankenversicherungszulagen sollen ihnen aber erhalten bleiben. Tesla wollte den Bericht auf Nachfrage nicht kommentieren.

Ein Instrument wie das in Deutschland und anderen Teilen Europas bekannte Kurzarbeitergeld gab es in den USA nicht, mit den Konjunkturhilfen der US-Regierung wurde die bislang begrenzte Arbeitslosenhilfe aber ausgeweitet. Nun soll es Arbeitgebern auch möglich sein, Angestellte für bis zu vier Monate zu beurlauben anstatt sie zu entlassen. In dieser Zeit würde der Staat für das Gehalt aufkommen. Auch die deutschen Autokonzerne Volkswagen, Daimler und BMW nutzen Lohnersatzleistungen des Staates, um die Auswirkungen der Krise abzufedern.

Tesla hatte im Hauptwerk in Fremont in Kalifornien wegen des Coronavirus erst nach tagelangen Diskussionen mit Gesetzesvertretern die Produktion ab 23. März angehalten. In dem Werk arbeiten rund 10'000 Beschäftigte. Für den Konzern ist die Zwangspause ein herber Rückschlag. Tesla will seine Offensive im Massenmarkt mit dem neuen Kompakt-SUV Model Y forcieren und muss dafür eigentlich rasch die Produktion in Fremont hochfahren.

Autobauer weltweit stehen mit stillgelegten Fabriken vor dem Problem, genug Geld in der Kasse zu behalten, um ihren weiterlaufenden Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Je länger bei vielen Autohändlern die Verkaufsräume geschlossen sind, desto stärker kommen die Barmittel unter Druck, weil kaum Autos verkauft werden.

(AWP)

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Zyndicate
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Trotz Corona-Krise: Tesla

Trotz Corona-Krise: Tesla überrascht mit weiterem Quartalsgewinn

Der US-Elektroautobauer Tesla hat das erste Quartal trotz der Corona-Pandemie überraschend mit schwarzen Zahlen abgeschlossen. Unter dem Strich gab es einen Gewinn von 16 Millionen Dollar (14,7 Mio Euro), wie der Konzern von Tech-Milliardär Elon Musk am Mittwoch nach US-Börsenschluss in Palo Alto mitteilte. Analysten hatten mit einem Verlust gerechnet. Einen Geschäftsausblick gab Tesla wegen der hohen Ungewissheit aufgrund der Pandemie nicht ab.

30.04.2020 06:30

Es war bereits das dritte Quartal mit einem Überschuss in Folge - das gelang seit Unternehmensgründung im Jahr 2003 noch nie. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte Tesla noch einen Verlust von 702 Millionen Dollar erlitten. Den Umsatz steigerte das Unternehmen um 32 Prozent auf knapp sechs Milliarden Dollar. Die Quartalszahlen fielen deutlich besser als von Analysten erwartet aus, die Aktie legte nachbörslich zeitweise um über zehn Prozent zu.

Die Aktie hatte sich bereits in den vergangenen Wochen deutlich von den Verlusten im Corona-Crash erholt. Gemessen zum Schlusskurs vom Mittwoch ist Tesla an der Börse rund 147 Milliarden Dollar oder rund 136 Milliarden Euro wert - und damit fast so viel wie die drei deutschen Hersteller VW (71 Mrd Euro), BMW (36 Mrd) und Daimler (35 Mrd) zusammen.

Im Brief an die Aktionäre betonte Tesla indes, dass die Corona-Krise für grosse Ungewissheit hinsichtlich der künftigen Geschäfte sorge. "Es ist schwer vorherzusagen, wann die Fahrzeugproduktion und die globale Lieferkette wieder zu ihren vorherigen Niveaus zurückkehren werden", hiess es im Geschäftsbericht. Zuverlässige Prognosen zu Gewinn und Cashflow seien deshalb derzeit nicht möglich. Der Jahresausblick soll im nächsten Quartalsbericht aktualisiert werden.

Eigentlich hat sich Tesla vorgenommen, in diesem Jahr über 500 000 Autos auszuliefern, im Vorjahr waren es 367 500. Das Unternehmen hält dies weiter für möglich, auch wenn angesichts der Corona-Pandemie bereits Zweifel an dem ambitionierten Ziel aufkamen. Die grösste Herausforderung dürfte ohnehin das aktuelle Quartal darstellen, in dem Ausgangsbeschränkungen der Autoindustrie weltweit stark zusetzen.

An der Börse zählt Tesla mit einem Kursplus von mehr als 90 Prozent in diesem Jahr zu den wenigen Gewinnern. Dabei bereitet die Corona-Pandemie auch dem E-Auto-Pionier Probleme. Tesla musste erst die Produktion in China vorübergehend aussetzen und dann sein US-Stammwerk in Fremont schliessen. Die Bänder in der Fabrik wurden im vergangenen Monat auf Druck der Behörden angehalten - sehr zum Leid von Tesla-Chef Musk, der eine Lockerung der Corona-Massnahmen fordert.

In der Telefonkonferenz mit Analysten nach Vorlage der Quartalszahlen platzte Musk nun der Kragen, als die Ausgehbeschränkungen in Kalifornien zur Sprache kamen. Seine Meinung sei, die Menschen würden dadurch "in ihren Häusern eingesperrt und ihre Rechte nach der Verfassung verletzt". Wer zuhause bleiben wolle, solle nicht gezwungen werden, rauszugehen. "Aber den Leuten zu sagen, dass sie ihr Haus nicht verlassen können, dass sie dann festgenommen werden, das ist faschistisch, das ist nicht demokratisch, das ist nicht Freiheit." Zum Abschluss seiner Tirade forderte Musk, den Menschen "ihre gottverdammte Freiheit" wiederzugeben. Die Übertragung brach danach ab und die Konferenz ging erst einige Minuten später weiter.

Bei der Einführung der Ausgehbeschränkungen hatte Musk zunächst versucht, eine Ausnahmeerlaubnis für den Weiterbetrieb der Tesla-Fabrik in Fremont bei San Francisco zu bekommen - scheiterte aber damit an den Behörden. Es ist das Hauptwerk von Tesla, das die weitaus meisten Fahrzeuge baut. Die zweite Fabrik in China ist erst vor kurzem eröffnet worden. Die Ausgehbeschränkungen in der US-Region wurden am Mittwoch bis Ende Mai verlängert.

Trotz der Belastungen lieferte Tesla im vergangenen Quartal mehr Autos aus als erwartet. In den drei Monaten bis Ende März wurden knapp 88 500 Stück an die Kundschaft gebracht, 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Produziert wurden 102 672 Fahrzeuge. Der Grossteil entfiel auf das Model 3, mit dem Tesla sich im Massenmarkt etablieren will. Im laufenden Quartal soll die Fertigung des Kompakt-SUV Model Y forciert werden.

Bei seinem ersten europäischen Werk in Grünheide bei Berlin, wo 2021 die ersten Model Y vom Band laufen sollen, sieht Tesla sich weiter im Plan. Dafür wurde der Start des Elektro-Sattelschleppers Tesla Semi erneut verschoben. Finanzielle Probleme hat der Konzern in der Corona-Krise nicht - nach einer Kapitalerhöhung im Februar beendete Tesla das Quartal mit 8,1 Milliarden Dollar an Barreserven.

Auf Nachfrage von Analysten sagte Musk auch, er könne sich den Start eines Robotaxi-Dienstes mit Tesla-Fahrzeugen im kommenden Jahr vorstellen - schränkte aber auch ein, dass es auch länger dauern könne. Ford hatte die Einführung seines ersten Robotaxi-Angebots kürzlich unter Hinweis auf Verändertes Nutzerverhalten in der Corona-Krise von 2021 auf 2022 verschoben./hbr/DP/zb

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Elon Musk will wegen Corona

Elon Musk will wegen Corona-Frust Teslas Firmensitz verlegen

(Ausgefallenes "schwer" im 5. Absatz eingefügt: "Nach Einschätzung von Experten ist deshalb ein schneller Umzug der Produktion schwer möglich.") - Tesla -Chef Elon Musk will den Firmensitz des Elektroauto-Herstellers wegen anhaltender Corona-Beschränkungen in Kalifornien in einen anderen US-Bundesstaat verlegen. Zudem droht er mit dem Abzug der Produktion in Kalifornien. Tesla werde die Zentrale und kommende Zukunftsprojekte "sofort" nach Texas oder Nevada verlegen, schrieb Musk am Samstag (Ortszeit) auf Twitter. "Ehrlich, das ist das i-Tüpfelchen", schrieb er in Bezug auf Auflagen des Bezirks Alameda bei San Francisco, die eine Wiedereröffnung der dortigen Tesla-Fabrik vor Juni verhindern würden.

10.05.2020 15:03

Er werde sofort gegen die Entscheidung des Bezirks klagen, zürnte Musk. Ein Fortbestand der Produktion am Standort Fremont hänge davon ab, wie die Firma dort künftig behandelt werde, schrieb er weiter. "Tesla ist der letzte verbliebene Autohersteller" in Kalifornien und sei zudem ein wichtiger Exporteur, schrieb er. Tesla beschäftigt in der Bucht von San Francisco rund um den Firmensitz Palo Alto ungefähr 20 000 Menschen - davon rund die Hälfte in der Fabrik in der Stadt Fremont.

Musk ist dafür bekannt, mit skurrilen und meinungsstarken Auftritten bei Twitter für Aufsehen und Verwirrung zu sorgen. Erst vergangene Woche hatte er mit einer Serie eigenwilliger Tweets dafür gesorgt, dass Teslas Börsenwert um Milliarden Dollar absackte. 2018 hatte sich Musk mit seinen Tweets sogar Ärger von der US-Börsenaufsicht SEC eingebrockt. Eigentlich muss er sich einer Vereinbarung mit der SEC zufolge relevante Tweets vorab vom Unternehmen freigeben lassen.

Die Corona-Auflagen in Kalifornien hatte Musk erst Ende April als "faschistisch" beschimpft. Seine Meinung sei, die Menschen würden durch die Massnahmen "in ihren Häusern eingesperrt und ihre Rechte nach der Verfassung verletzt", wetterte er. Wer zuhause bleiben wolle, solle nicht gezwungen werden, rauszugehen, schränkte er ein. "Aber den Leuten zu sagen, dass sie ihr Haus nicht verlassen können, dass sie dann festgenommen werden, das ist faschistisch, das ist nicht demokratisch, das ist nicht Freiheit."

Der 2003 gegründete Elektroautohersteller hatte das Werk in Fremont 2010 von Toyota für nur 42 Millionen Dollar erworben, aber inzwischen Milliarden Dollar investiert. Es derzeit die einzige Fabrik, in der Tesla die Modelle S, X und Y herstellen kann. Nach Einschätzung von Experten ist deshalb ein schneller Umzug der Produktion schwer möglich. Tesla hat zwar inzwischen auch andere Werke, diese dienen aber vor allem zur Produktion von Batterien, will aber auch die Autoproduktion künftig breiter aufstellen.

So werden seit einiger Zeit in dem noch sehr neuen Werk in Shanghai neben Batteriezellen auch Autos produziert. Wegen der Corona-Pandemie stand dort die Produktion zwischen Ende Januar und Mitte April still.

In Deutschland will Tesla in Grünheide südöstlich von Berlin eine Fabrik bauen - dort sollen Autos und Batterien gefertigt werden. In Berlin selbst soll zudem ein Design- und Entwicklungszentrum entstehen.

Tesla ist zwar nach wie vor viel kleiner als die grossen deutschen Autohersteller BMW , Daimler und Volkswagen . Da die Investoren dem US-Konzern wegen des Wandels der Automobilindustrie aber weiter eine grosse Zukunft zutrauen, ist Tesla derzeit an der Börse mit umgerechnet mit 140 Milliarden Euro mehr wert als die drei deutschen Konzerne, die zusammen auf 134 Milliarden Euro kommen./jbz/DP/he

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«Zerwürfnisse» mit Elon Musk:

«Zerwürfnisse» mit Elon Musk: Tesla-Europachef geht nach weniger als einem Jahr

Der Schweizer Sascha Zahnd, der vor nicht einmal einem Jahr die Position des Europachefs von Tesla übernommen hatte, verlässt das Unternehmen offenbar nach Unstimmigkeiten mit CEO Elon Musk.

11.05.2020 10:00

Das berichtete das "Manager Magazin" am Freitag auf seiner Webseite unter Berufung auf nicht näher bezeichnete Quellen. Offenbar kam es zu "Zerwürfnissen" mit Tesla-Mitgründer und CEO Elon Musk.

Zahnd wurde im Sommer 2019 Europa-Chef von Tesla und hätte auch die geplante Gigafactory in der Nähe von Berlin leiten sollen. Zuvor war Zahnd drei Jahre lang Leiter der Lieferkette bei Tesla, eine der wichtigsten Positionen im Elektroautokonzern, wie die "Bilanz" im November schrieb. 

Auch Zahnds Vorgänger Jan Oehmicke gab 2019 seinen Job als Europa-Chef nach bloss einem Jahr wieder auf. Wie Zahnd soll sich Oehmicke mit Musk überworfen haben.

Der gebürtige Bieler Zahnd arbeitete vor seinem Wechsel zu Tesla fast sechs Jahre bei der Swatch Group, genauer beim Uhrenzulieferer ETA. Dort war er für die Wertschöpfungs- und Lieferketten zuständig. Zuvor arbeitete der 44-Jährige bei Ikea. Zahnd sitzt seit einem Jahr im Verwaltungsrat von Valora

(cash/dhü)

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Tesla startet Produktion in

Tesla startet Produktion in Kalifornien entgegen Behördenanweisung

Tesla-Chef Elon Musk lässt die Produktion im Hauptwerk in Kalifornien wieder hochfahren und setzt sich damit über die lokalen Corona-Einschränkungen hinweg. Er werde selbst an der Produktionslinie sein, schrieb Musk am Montag bei Twitter. "Wenn jemand festgenommen wird, werde ich darum bitten, dass es nur ich bin."

12.05.2020 06:32

Im Alameda County, in dem sich das Tesla-Werk in Fremont befindet, gelten weiterhin Ausgehbeschränkungen, die eine Ausbreitung des Coronavirus verhindern sollen. Tesla hatte am Wochenende eine Klage dagegen eingereicht - und Musk hatte gedroht, den Firmensitz des Elektroauto-Herstellers von Kalifornien zum Beispiel nach Texas oder Nevada zu verlegen.

Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom hatte kurz vor Musks Tweet eine Wiederaufnahme der Produktion möglicherweise in der kommenden Woche in Aussicht gestellt. Das Gesundheitsamt in dem County versuchte, die Wogen zu glätten. Man gehe davon aus, dass Tesla im Laufe des Tages - wie rechtlich gefordert - einen Vorschlag zur Wiederaufnahme der Produktion vorlegen werde und man sich über Ablauf und Zeitplan einigen könne. Regionalen Medien zufolge war bereits vor der Ankündigung der volle Parkplatz vor dem Tesla-Werk aufgefallen.

Musk hatte die Coronavirus-Gefahr von Anfang an heruntergespielt und vergangene Woche die Ausgehbeschränkungen im Alameda County als "faschistisch" beschimpft. Er hatte auch versucht, das Werk als besonders unentbehrlich auch in der Pandemie offenzulassen, kam damit aber nicht durch. In Fremont werden die mit Abstand meisten Fahrzeuge von Tesla gebaut, während die Produktion in dem neuen zweiten Werk in China erst am Anfang steht. Musk behauptet jetzt auch, dass die örtlichen Behörden die Wiedereröffnungspläne des Bundesstaates widerrechtlich blockiert hätten./so/DP/zb

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Tesla rockt wohl auch keiner

Tesla rockt auch keiner der Forums Penny Stock Trader! Kostet doch eine Aktie mehr als die meisten wohl auf dem Konto haben!  Gut so!

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Tesla plant Batteriefertigung

Tesla plant Batteriefertigung im eigenen Werk in Fremont

Tesla Chef Elon Musk treibt nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters den Bau einer Batterieforschungs- und -produktionsanlage in Kalifornien voran.

25.06.2020 04:30

Mit dem Projekt unter dem Namen "Roadrunner" will der US-Elektrofahrzeughersteller nach einem Ausbau seines Werks in Fremont eigene Autobatterien herstellen. Das geht aus einem Dokument der Stadtregierung hervor, das Reuters am Mittwoch einsehen konnte. Einschließlich der Installation aller Fertigungsanlagen könnte der Bau gemäß dem Antrag in etwa drei Monaten abgeschlossen sein.

In dem Werk würden dann insgesamt 470 Beschäftigte angestellt sein, davon 400 "im Schichtbetrieb, so dass 100 Mitarbeiter rund um die Uhr in der Fertigung und in der Produktion arbeiten", heißt es weiter. Tesla reagierte nicht sofort auf eine Reuters-Anfrage zur Stellungnahme.

Anfang der Woche hatte Konzernchef Musk zu einem sogenannten "Battery Day", einem Rundgang durch das Werk in Fremont, für den 15. September eingeladen. Tesla stellt derzeit in der Giga-Fabrik in Nevada Batterien in Zusammenarbeit mit Panasonic her. Auch Südkoreas LG Chem und Chinas Contemporary Amperex Technology produzieren die teuerste Komponente der Elektrofahrzeuge für den E-Auto-Pionier. 

(Reuters)

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walerian
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1200 USD Wars das jetzt? Oder geht das noch weiter bis 1500 USD oder so.

justeasy
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walerian hat am 02.07.2020 17

walerian hat am 02.07.2020 17:29 geschrieben:

1200 USD Wars das jetzt? Oder geht das noch weiter bis 1500 USD oder so.

ich warte auf 1500, da ich dann mein Einsatz ver10 facht habe. Tsla vertraue ich voll und ganz, aber nicht den aktuellen überkauften Märkte, sowie die bevorstehende Wahlen in den USA. Biden könnte da massiv was auswirken an den Börsen, da dieser deutlich höhere Steuern einführen möchte. Habe darum immer eine PUT Position am laufen und lasse die Aktie sein. 

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Konzernchef Musk winkt

Konzernchef Musk winkt Milliarden-Profit durch Tesla-Kursrally

Tesla-Chef Elon Musk kann bei einer anhaltenden Kursrally der Aktien seines Unternehmens auf einen milliardenschweren Geldsegen hoffen.

09.07.2020 05:35

Wenn der Höhenflug der Papiere sich fortsetzen sollte, winkt Musk eine weitere Auszahlung von Aktienoptionen. Bedingung ist, dass der Elektroauto-Hersteller im Zeitraum von sechs Monaten einen Börsenwert von durchschnittlich 150 Milliarden Dollar erreicht. Im Mai hatte diese Kennziffer bereits die Schwelle von 100 Milliarden Dollar überschritten. Damit sicherte sich Musk Anspruch auf die erste von insgesamt zwölf vereinbarten Tranchen von Optionen.

Jede Tranche gibt dem Konzernchef das Recht, 1,69 Millionen Anteilsscheine zum Preis von je 350,02 Dollar zu erwerben. An der Börse waren die Papiere zuletzt knapp 1400 Dollar wert. Auf Basis dieses Kurses hätte Musk bei einer Einlösung beider Tranchen rechnerisch mehr als 3,5 Milliarden Dollar Gewinn erzielt. Eine weitere Bedingung für den Anspruch auf die Optionen ist das Erreichen bestimmter Finanzziele. Dies hat Musk bereits geschafft.

Der Manager bezieht kein Festgehalt. Bezahlt wird er ausschliesslich in Form der abgesprochenen Optionen, sofern die Vorgaben erfüllt sind. Die Hoffnung auf starke Autoverkäufe gibt dem Tesla-Kurs mächtig Auftrieb. Zuletzt stieg die Marktkapitalisierung binnen sieben Handelstagen um 40 Prozent auf 259 Milliarden Dollar.

(Reuters)

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walerian
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Wahnsinn. 1500 USD sind bereits Geschichte. Neustes Kursziel 2070 USD! Verrückt. 

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walerian hat am 10.07.2020 23

walerian hat am 10.07.2020 23:30 geschrieben:

Wahnsinn. 1500 USD sind bereits Geschichte. Neustes Kursziel 2070 USD! Verrückt. 

Ich frag mich nur, wie lange das noch so geht. Selbst di 2070$ sind in greifbarer nähe. Nochmals einen solche Eröffnung morgen und wir haben die 2000$ Marke. Ausschlaggebend werden sicher folgende Faktoren sein. 

- Quartalszahlen am 22. Juli 
- Eingliederung in den S&P500 --> Mehr käufer mit mehr Geld, gibt auch mehr Verkäufer mit grösserne Stückzahlen 
- Battery Day 22. September 
- Produktionsstart Model Y nächstes Jahr im EU Markt 
- Und die Geschite mit den Solarpannels war ja auch noch.... 

Für mich sehr viele unklare Faktoren, aber mit einem EP von unter 500$ habe ich noch sehr viel spielraum. 

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