Stadler Rail

Stadler Rail N 

Valor: 217818 / Symbol: SRAIL
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Samui
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Aktie war unter Druck

Die grosse Frage, hat der CEO seinen Aktienanteil nach der Sperrfrist reduziert, was zum Kursrückgang geführt hat? Und jetzt geht er.

Touchdown1
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CEO Aktien

Gemäss Blick hatte der abtretende CEO von Stadler im Zusammenhang mit dem Börsengang Aktien im Wert von 19-20 Mio. CHF erhalten.

Es ist davon auszugehen, dass dieses Aktienpaket anhand der Tagsache, dass er seinen Bürotisch bereits geräumt hat bereits verkauft ist. 

Allenfalls ausserbörslich direkt zurück an Peter Spuhler  *mosking*
 

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Touchdown1
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Stadler Rail – Credit Suisse

Stadler Rail – Credit Suisse 38 (41) neutral, UBS43.50 neutral, Julius Bär bleibt bei 44 halten.

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Touchdown1
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RAG Stiftung verkauft fünf Millionen Aktien

Beim Zugbauer Stadler Rail kommt es zu Verschiebungen innerhalb des Aktionariats.

Das Firmengelände von Stadler Rail in Bussnang TG. 

Wie am Dienstagabend aus einem Bankschreiben hervorgeht, plant die Grossaktionärin RAG Stiftung im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens den Verkauf von rund 5 Millionen Stadler-Aktien.

Die Nachfrage sei gross und das bis am morgigen Mittwoch laufende Angebot sei "überzeichnet" worden, hiess es weiter. Dabei dürfte der Preis im Bereich von 37,50 Franken liegen. Am Dienstag beendete die Stadler-Aktie den Handel bei 39,50 Franken.

Ein Abnehmer der angebotenen Aktien ist Hauptaktionär Peter Spuhler, wie die Stadler-Gruppe auf Anfrage von AWP bestätigte. Er werde über seine Gesellschaft PCS Holding rund 1,5 Millionen Aktien des Zugbauers kaufen. Heute hält die PCS Holding rund 29 Prozent an Stadler, Peter Spuhler persönlich ist im Besitz von weiteren rund 11 Prozent.

Derweil wird die RAG Stiftung nach Abschluss des Angebots ihren Anteil an Stadler von heute 10 Prozent auf rund 5 Prozent halbieren. Die Stiftung habe nach wie vor "vollstes Vertrauen" in die Strategie des Unternehmens und werde ein wichtiger Aktionär bleiben, heisst es im Schreiben. Die Stiftung brauche aber Liquidität für eine andere Transaktion, ergänzte der Stadler-Sprecher.

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Zyndicate
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Stadler-Aktionär RAG hat sich

Stadler-Aktionär RAG hat sich von 5,5 Millionen Aktien getrennt

Die RAG-Stiftung hat etwas mehr als die die Hälfte ihrer Beteiligung am Zug-Hersteller Stadler Rail zu Geld gemacht. Wie am Mittwoch aus einem Bankenschreiben hervorgeht, hat die Stiftung in einem beschleunigten Bookbuilding-Verfahren 5,5 Millionen Anteile zu 38,10 Franken das Stück platziert.

27.05.2020 08:24

RAG hat somit einen Erlös von knapp 210 Millionen Franken erzielt. Ein Abnehmer der angebotenen Aktien war Hauptaktionär Peter Spuhler. Er wolle 1,5 Millionen Aktien übernehmen, erklärte das Unternehmen bereits am Vorabend auf Anfrage von AWP.

Am Dienstag hatten die Stadler-Aktien den Handel bei 39,50 Franken beendet, am Mittwoch tendieren sie vorbörslich 2,8 Prozent tiefer bei 38,40 Franken.

ra/kw

(AWP)

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Stadler Rail liefert 20

Stadler Rail liefert 20 weitere Capricorn-Züge an Rhätische Bahn

Die Rhätische Bahn hat beim Ostschweizer Zugbauer Stadler 20 neue Züge des Typs «Capricorn» bestellt. Der Auftrag hat ein Volumen von 172,9 Millionen Franken.

12.06.2020 07:33

Er wurde als Option zu einer früheren Bestellung von 36 Zügen im Jahre 2016 abgerufen, wie Stadler am Freitag mitteilte. Die zusätzlichen Züge würden nun im Rahmen der neuen Strategie 2030 bestellt und dienten dazu, die Flotte weiter zu modernisieren und zu vereinheitlichen.

Die Capricorn-Züge erreichen gemäss der Mitteilung eine Höchstgeschwindigkeit von 120 Stundenkilometern und könnten im sogenannten Flügelzugbetrieb eingesetzt werden. Das heisst, dass zwei Teilzüge zu verschiedenen Zielen fahren und sich bei der Rückfahrt wieder vereinen können und dann gemeinsam weiterfahren. Damit das einfacher geht, haben die Züge automatische Kupplungen.

Durch diese Funktion könne die Rhätische Bahn auf der einspurigen Strecke zwischen Landquart und Klosters den Halbstundentakt einhalten, ohne die Strecke ausbauen zu müssen, hiess es im Communiqué weiter. Die Aussicht des Lokführers wird bei den Capricorn-Zügen per Video in den Fahrgastbereich übertragen.

(AWP)

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AB Transitio bestellt zwölf

AB Transitio bestellt zwölf weitere Doppelstockzüge für Mälab
AB Transitio hat zwölf weitere Doppelstockzüge bei Stadler bestellt. Der Auftragswert beträgt 133.3 Millionen Schweizer Franken. Damit löst Transitio eine Option aus einem bereits seit 2016 bestehenden Vertrag ein. Die nun bestellten Züge werden gemäss Vertrag im Herbst 2021 geliefert und verkehren anschliessend in der Region des Mälarsees westlich der Schwedischen Hauptstadt Stockholm.
Transitio und Stadler hatten bereits 2016 einen Vertrag über die Lieferung von Doppelstockzügen für verschiedene Regionen in Schweden unterschrieben. Zunächst wurden 33 Züge für Mälab bestellt, in einem ersten Optionsabruf kamen acht weitere Züge für Uppsala Länstrafik hinzu. Der nun erfolgte zweite Optionsabruf umfasst zwölf Züge für Mälab. Insgesamt hat Transitio damit bislang 53 Züge des Typs KISS bei Stadler geordert.
Die vierteiligen Doppelstockzüge verfügen über eine Klasse, die komfortabel ausgelegt ist. Sie bieten den Fahrgästen viel Beinfreiheit und ein grosszügiges Raumgefühl. Stadler hat die Wagenkästen der Züge für Mälab an das schwedische Lichtraumprofil angepasst. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 200 Kilometer pro Stunde. Zur ausgeprägten Winterfestigkeit der Züge tragen unter anderem doppelwandige Wagenübergänge, die Fussbodenheizung und die gute Isolation bei.
Ansgar Brockmeyer, Vertriebsleiter bei Stadler, sagt: «Genau wie die Züge, die bereits seit Dezember 2019 im Passagierbetrieb sind, werden auch die neu bestellten Fahrzeuge der mit Transitio gemeinsam entwickelten skandinavischen Design-Linie folgen. Die Tatsache, dass wir von Transitio kurz nach Aufnahme des Fahrgastbetriebs der neuen Doppelstockzüge schon einen Nachfolgeauftrag erhalten haben, ist für uns ein grosser Vertrauensbeweis und eine Anerkennung der Qualität der neuen Züge.»

*good*

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Medienmitteilung

ETCS-Zugsicherungssystem GUARDIA erhält erstmals Zulassung

GUARDIA, das ETCS-Zugsicherungssystem des Stadler-Joint-Ventures AngelStar, ist erstmals für den Betrieb zugelassen worden. Die mit GUARDIA ausgestatteten FLIRT-Züge des Betreibers Koleje Mazowieckie (KM) werden in der polnischen Region Masowien verkehren.

Stadler hat in Polen die erste Zulassung für sein ETCS-Zugsicherungssystem GUARDIA nach den Anforderungen der ETCS-Version 3.4.0 erhalten. ETCS steht für European Train Control System und beschreibt den europäischen Standard der Zugbeeinflussung mit dem Ziel einer Harmonisierung auf sämtlichen europäischen Strecken. GUARDIA ist ein ETCS-System auf dem neuesten Stand der Technik, das von AngelStar, einem Joint-Venture von Mermec und Stadler, entwickelt wurde.

In Polen kommt das System in den fünfteiligen Triebzügen des Typs FLIRT des regionalen Bahnbetreibers Koleje Mazowieckie (KM) zum Einsatz. Die Zulassung erfolgte nach den Vorgaben der «Verordnung Interoperabilität der Teilsysteme ‹Zugsteuerung, Zugsicherung und Signalgebung› des Eisenbahnsystems in der Europäischen Union» (2016/919).

Die FLIRT verfügen über eine GUARDIA-Version gemäss der ETCS-Version 3.4.0 und gemäss der ETCS-Levels 1, 2 und National Train Control (NTC). Damit kann ein Zug auch länderspezifische Sicherungssysteme wie das polnische SHP nutzen. Der Wechsel zwischen den Systemen erfolgt dynamisch während der Fahrt und erfordert keinen Zwischenhalt.

Alexandre Grêt, Leiter Stadler Signalling, sagt: «Wir freuen uns sehr über die erste Zulassung von GUARDIA für den regulären Betrieb, während auch in neun weiteren Ländern die Zulassungsprozesse gut verlaufen. Gemeinsam mit AngelStar arbeiten wir an zahlreichen Projekten in ganz Europa. Für AngelStar wie auch für die die gesamte Stadler-Gruppe ist diese Zulassung ein wesentlicher Meilenstein. GUARDIA erlaubt es Stadler, seinen Kunden noch effizientere, qualitativ hochwertige Züge anzubieten.»

Ruggiero Delcuratolo, CEO von AngelStar, sagt: «Wir sind sehr zufrieden damit, diesen Meilenstein in so kurzer Zeit erreicht zu haben. Nun setzen wir unser Engagement fort, um auch unsere weiteren ambitionierten Ziele zu erreichen.»

Stadler war 2016 in das Signalling-Geschäft eingetreten, um nicht mehr von direkten Mitbewerbern abhängig zu sein. Heute kann Stadler diesen wichtigen Bestandteil moderner Zugtechnologie selbst anbieten. Zu diesem Zweck hat Stadler am Standort Wallisellen einen eigenen Engineering-Standort aufgebaut, der seit Anfang 2020 ein eigenständiges Unternehmen innerhalb der Stadler-Gruppe ist.

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Medienmitteilung Stadler Rail

Stadler übernimmt Digitalisierungs-Spezialistin und baut eigenes Engineering-Portfolio aus

 

Stadler erweitert mit der vollständigen Übernahme der VIPCO GmbH aus Mannheim sein Portfolio um eine neue Engineering-Tochter mit rund 50 Mitarbeitenden in Deutschland. Schwerpunkt der neuen Stadler Mannheim GmbH ist die Entwicklung von Soft- und Hardwarekomponenten für die Fahrzeugsteuerung und den Retrofit-Bereich.

Stadler setzt weiterhin auf die konsequente Entwicklung firmeneigener Kompetenzen im Bereich Fahrzeugsteuerung und Digitalisierung von Schienenfahrzeugen. Die neue  Stadler Mannheim GmbH mit Standorten in Mannheim, Kassel und Halle bringt ausgewiesene und langjährige Expertise im Bereich modernster Soft- und Hardwarekomponenten für die Schienenfahrzeugbranche mit in das Unternehmen. Seit mehr als 20 Jahren gehört das Team aus rund 50 Ingenieurinnen und Ingenieuren zu den Pionieren und Taktgebern für neue Applikationen und Technologien, die überall dort zum Einsatz kommen, wo Elektronik extremen Umweltbedingungen ausgesetzt ist. Stadler Mannheim wird mit seinem Team insbesondere die Entwicklung von Hard- und Softwarekomponenten  für die Bereiche Fahrzeugsteuerung und -automatisierung sowie für Kommunikations- und Diagnosesysteme für die gesamte Stadler-Gruppe weiter vorantreiben. Neben der Entwicklung neuer Systeme für Neubaufahrzeuge liegt ein Schwerpunkt auf dem Retrofit von Fahrzeugen, um auf diese Weise den Lebenszyklus und Komfort der Züge zu verlängern.

«Wir freuen uns sehr, mit dem Team der Stadler Mannheim GmbH Zuwachs an hochkompetenten Fachkräften in Deutschland zu bekommen. Mit diesem Schritt verfolgen wir konsequent den Weg, verstärkt hauseigene Expertise in den für die Schienenfahrzeugbranche elementaren Bereichen der weiteren Digitalisierung und der Modernisierung von Fahrzeugen auszubauen», sagt Jure Mikolčić, CEO der Stadler-Division Deutschland.

«Wir sind stolz, nach langjähriger und sehr erfolgreicher Zusammenarbeit in vielen Projekten nun Teil von Stadler zu sein und unsere Technologien innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln und einbringen zu können», ergänzt Albrecht Teich, Geschäftsführer der Stadler Mannheim GmbH.

 

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Medienmitteilung

Der Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail hat von der Arriva Netherlands einen Auftrag zur Nachrüstung von 36 Zügen erhalten.

Finanzielle Angaben zu dem Vertragsabschluss wurden in einem Communiqué vom Montagabend allerdings keine gemacht.

Konkret soll Stadler die Züge mit dem Europäischen Zugsicherungssystem (ETCS) Guardia ausrüsten. Von den insgesamt 36 Zügen, aus denen die Flotte bestehe, seien acht bereits auf der internationalen Verbindung RE18 in Limburg eingesetzt worden, heisst es weiter.

Arriva sei der erste Betreiber in den Niederlanden, der einen Vertrag über die Installation des ETCS-Systems unterschrieben habe. Für das Bussnanger Unternehmen sei es der erste Vertragsgewinn zur Nachrüstung von Zügen mit seinem eigenen ETCS-System.

Der Auftrag werde sich bis ins Jahr 2024 erstrecken, teilte Stadler ausserdem mit. Die ersten nachgerüsteten Züge kämen dann ab 2022 zum Einsatz.

__________

Dieses eigens entwickelte System hat Potential, dass Stadler zukünftig neben innovativen Zugkomponenten ergänzend auch mit diesem ETCS-System Umsatz und weitere Marge generieren kann. *good*

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Pyramid Gardener
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Stadler Rail

Bei Spuhler's IPO wollte & konnte ich von Tag 1 an dabei sein und hätte innert erster 24 Monate ein gut orchestriertes Feuerwerk (Auftrags-Pipeline, Quartalsergebnisse) erwartet. Nun sieht nicht nur wegen Corona alles etwas wenig rosig aus (CEO Abgang, geänderte Bilanzierung von Zügen in Arbeit,...). Wie sieht man hier diese Dinge? Wer wagt eine Prognose für Dezember 2020? 

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Aussichten / Situation

Ja der Einstig haben sich hier vermutlich viele anders vorgestellt. Leider war das jedoch anhand KGV und Prognosen bei Börsengang irgendwie absehbar, dass Stadler keine Rakete wird. Heute sind alle Firmen die an die Börse kommen eigentlich schon viel zu teuer und die Erwartungen entsprechend hoch. Ich halte die Aktie erst seit wenigen Wochen und habe nun bei 38.20 chf nochmals aufgestockt.

Selber bin ich davon überzeugt, dass hier der Boden gefunden ist. Auch während dem schlimmsten Coronataucher ging es hier nie unter 37.50 chf. Im aktuellen Kurs sind sicherlich viel negative News eingepresst. Vermutlich ist man hier sogar allgemein aktuell anhand der Tatsache, dass vorsichtshalber die Prognosen 2020 zurückgezogen wurden, man sich vom CEO getrennt hat und auch noch ein Cyberangriff erfolgte eher ein wenig zu negativ eingestellt und die nächsten Zahlen könnten schnell zu einem schönen Up führen. *good*
 

Mich überzeugt:

- volle Auftragsbücher auf Jahre

- solide Kapitalisierung, diversifiziertes Geschäftsfeld und Marge 

- solide geführter Betrieb mit Ankeraktionär in GL oder VR

- neues, zusätzliches Geschäftsfeld betreffend eigener Zugsicherungssoftware

- Stadler ist allg. klar zuverlässiger wie Konkurrenz und sicherlich agiler als Alstom oder Bombardier. 

- Stadler könnte in den kommenden Monaten im einen oder anderen Land auch von allfälligen Konjunkturprogrammen profitieren

Züge / Metrosysteme braucht es im Nahverkehr viele in den nächsten Jahren da aus meiner Sicht einiges aus der Luft auf den Boden zurückkommt.

Hier braucht es jetzt hier einfach ein wenig Geduld bis zu den nächsten Zahlen und Aussichten.

Für mich allgemein eine Aktie mit Substanz ungeeignet für einen Zock mit der Hoffnung auf den schnellen Gewinn.

*good*

 

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Touchdown1
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Daten / Fakten zu Stadler

Stadler hat kommuniziert das Servicegeschäft würde aktuell unter Corona leiden. Anhand Anhang macht das Service- und Unterhaltsgeschäft jedoch nur gerade mal ein kleiner einstelliger Prozentsatz vom Umsatz aus.

Ergänzend sieht man, dass Stadler erst in CH / GER / AUSTRIA und restlichen Westeuropa effektiv stark ist und in allen anderen Regionen hat es noch sehr viel unentwickeltes Potential! ...von da müssen jetzt die nächsten Jahre die tollen Wachstumsraten kommen.

In Osteuropa, Amerika und dem Rest der Welt fängt man ja gerade erst an.

Wenn die prognostizierten Umsätze und Ebita für 2021 / 22 so eintreffen, wird der Kurs nicht mehr auf dem aktuellen Niveau sein. 
 

*good*

 

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Touchdown1
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Auftrag Ungarn

Ungarische Bahn bestellt vier weitere Tram-Train von Stadler

 Ungarische Bahn bestellt vier weitere Tram-Train von Stadler

Der Zughersteller Stadler liefert an die ungarische Staatsbahn MÁV-Start vier weitere Tram-Trains der Citylink-Familie.

Die MÁV-Start hatte im Jahr 2017 einen Vertrag für acht Trambahnen unterzeichnet und sich damals die Option für die Lieferung der vier weiteren Fahrzeuge vorbehalten, wie Stadler am Freitag mitteilte.

Die Tram-Trains werden zwischen den südungarischen Städten Szeged und Hódmezovásárhely verkehren. Die ersten acht Fahrzeuge werden im Herbst 2021 in Betrieb gesetzt, die weiteren vier Einheiten im Sommer 2022. Während mit acht Fahrzeugen ein Fahrplan mit 20 Minuten-Takt möglich sei, kann mit den zusätzlichen vier Fahrzeugen eine viertelstündliche Frequenz angeboten werden.

Die im Stadler-Werk in Valencia gebauten Fahrzeuge werden auf städtischem Gebiet elektrisch und auf der Hauptlinie zwischen den Städten mit Dieselmotoren angetrieben. Bereits eingesetzt werden Citylink-Fahrzeuge in den deutschen Städten Karlsruhe und Chemnitz, in Spanien in Mallorca und Alicante, im mexikanischen Puebla sowie im britischen Sheffield.

 

tp/ra

Bussnang (awp)

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Touchdown1
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andere Ansichten?

Mich würden andere Meinungen zur aktuellen Situation, Entwicklung, Potential, Schwachpunkte, Herausforderungen von anderen Usern zu Stadler interessieren.

 

...egal ob positiv oder kritisch. *good*

 

 

 

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Mont Blanc
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Stadler

Touchdown1 hat am 04.07.2020 05:18 geschrieben:

Mich würden andere Meinungen zur aktuellen Situation, Entwicklung, Potential, Schwachpunkte, Herausforderungen von anderen Usern zu Stadler interessieren.

 

...egal ob positiv oder kritisch. *good*

 

 

 

Stadler baut gute Züge, im Vergleich zu Bombardier ist dies klar eine andere Liga.

Soweit ich verstanden habe, hat man in dieser Firma ziemlich grosse Hoffnung in eine neue Signaltechnik. Wie schwierig das ist sieht man bei ETCS. Selbst nach Jahrzenten hat sich dieses System nicht wirklich durchsetzen können. Die Eisenbahn ist ein hochkomplexes Gebilde. Nur schon die Updates von ETCS Level 2 kosten die Bahnen wie SBB oder BLS viel Geld.

Bei einem neuen System muss nicht nur die Infrastruktur, sonder auch die Fahrzeuge ausgerüstet werden. Das ist teuer. 

Habe die Euphorie um Stadler nie so richtig begriffen. Für mich ist es keine Aktie die mich interessieren würde. Und sollte sich das neue System doch irgendwann durchsetzen können, würde noch genügend Zeit bleiben um günstig einsteigen zu können.

Welbecq
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Touchdown1 hat am 04.07.2020

Touchdown1 hat am 04.07.2020 07:18 geschrieben:

Mich würden andere Meinungen zur aktuellen Situation, Entwicklung, Potential, Schwachpunkte, Herausforderungen von anderen Usern zu Stadler interessieren.

 

...egal ob positiv oder kritisch. *good*

 

Habe am Freitag eine Miniposition zu 38.02 gekauft, da sie sich ihrem Allzeittief nähert obwohl sie scheinbar endlos Aufträge erhält.

Obwohl es gute Nachrichten sind, gibt es nach meiner Meinung deswegen eine Gefahr: dass sie wegen Corona einige Aufträge nicht rechtzeitig fertig bringt. Hoffentlich sind dann keine (oder nicht zu hohe) Strafzahlungen vorgesehen.

Samui
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Warum fällt SRAIL?

Wer verkauft so günstig Stadler Aktien? Danke habe heute aufgestockt.

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Samui hat am 16.07.2020 18:20

Samui hat am 16.07.2020 18:20 geschrieben:

Wer verkauft so günstig Stadler Aktien? Danke habe heute aufgestockt.

Leider heute auf neuem Allzeittief. Damals bei Börsengang wurden die Aktien bei 38.00 chf bei Banken platziert.

- Auftragsbücher sind voll

- Ebitmarge ist gut

- Dividendenrendite verglichen mit anderen Produktionsbetrieben gut

Spätestens nach der Zahlenkommunikation am 25.8. geht es hier wieder aufwärts. Leider dauert das jedoch noch mehrere Wochen. *scratch_one-s_head*

Allenfalls wird ja bald mal wieder ein grösserer Auftrag kommuniziert. 
 

*good*
 

 

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Samui
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Minimal Kurs 36.80

IPO 38 minus Dividende 1.20 =36.80

Vielleicht steigen ehemalige Aktien Besitzer aus...

Touchdown1
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Medienmitteilung

Stadler mietet in Altenrhein zusätzliche Produktionsflächen

 

Stadler benötigt aufgrund des hohen Auftragsvolumens zusätzliche Produktionskapazitäten in der Schweiz und verlängert deshalb den Mietvertrag für die bisherigen Werkhallen in Altenrhein. Zusätzlich zum neuen Standort in St. Margrethen behält Stadler in Altenrhein 32 000 Quadratmeter reine Produktionsfläche für den Kastenbau von Doppelstocktriebzügen.

Im April dieses Jahres konnte Stadler am neuen Standort in St. Margrethen den vollen Betrieb aufnehmen. 1400 Mitarbeitende entwickeln und produzieren auf einer Arealfläche von 67 000 Quadratmetern, davon 32 000 Quadratmeter Büro- und Werksfläche, vorwiegend Doppelstocktriebzüge für die Schweiz und das Ausland. Der Verbleib der Kastendetailfertigung mit ein paar Dutzend Mitarbeitenden im früheren Werk in Altenrhein war von Beginn an vorgesehen. Nun hat sich Stadler wegen des wachsenden Auftragsvolumens entschieden, weitere Produktionsflächen in Altenrhein zu mieten und mit circa 320 Mitarbeitenden zu betreiben. Hierzu konnten die Mietverträge am bisherigen Standort von Stadler im Areal «Werkplatz Altenrhein» um zehn Jahre verlängert werden. Eigentümerin des Areals in Altenrhein ist der Immobilienfonds Swisscanto Real Estate Fund Swiss Commercial.

Bereits 2017 hatte Stadler entschieden, in den Werkplatz Schweiz zu investieren und in St. Margrethen ein optimal auf seine Bedürfnisse ausgerichtetes neues Werk zu bauen. Ziel war die Optimierung der Produktionsbedingungen für das Kompetenzzentrum für Doppelstocktriebzüge. Inzwischen ist der Bau abgeschlossen und sowohl die Büro- als auch die Produktionsräume sind in Betrieb.
 
Auf rund 28 000 Quadratmetern sind die Produktions- und Lagerflächen optimal aufeinander abgestimmt. Mit mehreren Laufkränen können die Wagenkästen effizient versetzt werden, zusätzlich verfügt der Standort über einen Gleisanschluss zum Bahnhof St. Margrethen. Das Werk erfüllt damit die hohen Anforderungen, die Stadler an ein Kompetenzzentrum für Doppelstocktriebzüge stellt.
 
Neben Flächen für Produktion und Lagerung investierte Stadler in Büros für 450 Mitarbeitende. Sie leisten die Entwicklungsarbeit für die Züge des Standortes St. Margrethen und unterstützen Stadler unternehmensweit in den Bereichen Berechnung und Zulassung. Die 22 000 Quadratmeter grosse Dachfläche des Gebäudes wurde begrünt und mit 6000 Quadratmetern Solarpanels bestückt. Die von der Genossenschaft Solar St. Gallen betriebene Anlage soll einen Viertel des Stromverbrauchs des Standortes in St. Margrethen decken. Die Dachbegrünung trägt zur Einsparung von Energiekosten bei und schafft Lebensraum für Pflanzen und Tiere.

*good*

 

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Elias
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Was ist bloss mit der Stadler-Rail-Aktie los?

Bei den Aktien von Stadler Rail ist der Wurm drin. Der cash Insider geht auf die Suche nach den Gründen für den zermürbenden Kurszerfall. Und: Eine Kaufempfehlung für den Börsenüberflieger Lonza stösst auf taube Ohren.

Stadler Rail ist eine Erfolgsgeschichte, die in der Schweiz ihresgleichen sucht. Dementsprechend gross war das Interesse, als das Unternehmen im April letzten Jahres den Gang an die Börse wagte. Zu 38 Franken das Stück ausgegeben, gingen die Aktien des Herstellers von Zugkompositionen gleich am ersten Tag bei etwas mehr als 43 Franken aus dem Handel. Im Februar dieses Jahres wurden dann sogar Kurse von 50 Franken und mehr bezahlt – während die Papiere anderer zeitnah an die Schweizer Börse gebrachten Unternehmen schon damals deutlich unter dem Ausgabepreis notierten.

Seit wenigen Wochen präsentiert sich den zuvor erfolgsverwöhnten Aktionären allerdings ein ungewohntes Bild: Der Aktienkurs bröckelt munter vor sich hin und ist nun ebenfalls unter den seinerzeitigen Ausgabepreis gefallen. Hinter vorgehaltener Hand ist von ersten Verleiderverkäufen zu hören, was mich nicht überrascht.

Für gewöhnlich setzte Firmenpatron Peter Spuhler bei Kursen unter 38 Franken stets ein Zeichen und griff bei den Papieren seines "Steckenpferds" beherzt zu. Die letzten solchen Käufe liegen nun aber bereits Monate zurück.

Unter uns gesagt: Eigentlich müsste Stadler Rail in Zeiten des Kampfs gegen die Klimaerwärmung nicht nur den Nerv der Zeit, sondern auch den der Anleger treffen. Hinzu kommt, dass der Hersteller von Zugkompositionen über randvolle Auftragsbücher – wir sprechen hier von mehr als 16 Milliarden Franken – verfügt.

Kursentwicklung der Aktien von Stadler Rail seit dem Börsengang vom April 2019 (Quelle: www.cash.ch)

Im Kontakt mit Händlern, Analysten und grossen Institutionellen spüre ich jedoch gewisse Ängste. Dass der öffentliche Verkehr unter den Folgen der Covid-19-Pandemie ächzt, ist nicht neu. Gut möglich deshalb, dass es in der ersten Jahreshälfte zu Auftragsstornierungen oder zumindest zu –verzögerungen kam. Bei einem Auftragsbestand von mehr als 16 Milliarden Franken lasse ich mir da keine grauen Haare spriessen. Doch auch um die Zahlungsmoral der Kunden dürfte es womöglich schon besser gestellt gewesen sein.

Antworten versprechen in diesem Zusammenhang wohl erst die Halbjahreszahlen von Ende August – sofern das Unternehmen aus dem thurgauischen Bussnang nicht erneut die Flucht nach vorn ergreift und sich schon vorher zu Wort meldet.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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Einladung zur Medien- und

Einladung zur Medien- und Analysteninformation zum Halbjahresabschluss 2020

 
Bussnang, 18. August 2020
 
(English version of invitation available for download below.)

Sehr geehrte Damen und Herren
 

Stadler wird am Dienstag, 25. August 2020, seine Geschäftsergebnisse für das erste Halbjahr 2020 bekanntgeben. Die zugehörige Medienmitteilung sowie den Halbjahresbericht 2020 finden Sie am 25. August ab 7.00 Uhr morgens auf unserer Website.
 
An diesem Tag laden wir Sie zur Medien- und Analysteninformation ein. Peter Spuhler, Exekutiver Verwaltungsratspräsident und Group CEO a. i., und Raphael Widmer, Group CFO, werden die Geschäftsergebnisse des ersten Halbjahres im Rahmen einer Telefonkonferenz präsentieren. Die Präsentation wird vorab auf unserer Website zur Verfügung gestellt. Im Anschluss an die Präsentation stehen Peter Spuhler und Raphael Widmer für Fragen zur Verfügung. Die Telefonkonferenz wird auf Deutsch und Englisch übertragen.
 
DatumDienstag, 25. August 2020
 
Uhrzeit10.00 Uhr bis 11.00 Uhr
 
Die Einwahldaten erhalten Sie nach erfolgter Registrierung. Bitte melden Sie sich hier für die Übertragung in deutscher Sprache an oder hier für die Übertragung in englischer Sprache.
 
Bei Rückfragen stehen wir Ihnen unter medien@stadlerrail.com sowie unter ir@stadlerrail.comgerne zur Verfügung.
 
Wir freuen uns, Sie am 25. August informieren zu dürfen.

Freundliche Grüsse

Marina Winder
Generalsekretärin und Leiterin Kommunikation & PR

 

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In den letzten Tagen hatten

In den letzten Tagen hatten die zuvor schwachen Aktien von Stadler Rail wieder etwas Auftrieb. Allerdings sollten sich die Aktionäre nicht zu früh freuen. Denn am kommenden Dienstag wartet der Schienenfahrzeughersteller aus dem thurgauischen Bussnang mit dem Zahlenkranz für die erste Jahreshälfte auf. Dann zeigt sich, ob Firmenpatron Peter Spuhler das Ruder bereits herumreissen konnte oder ob weiterhin Geduld gefragt ist.

Dass einige Analysten in den letzten Tagen bei ihren Schätzungen noch einmal den Rotstift ansetzten, lässt eine gewisse Skepsis erahnen. Doch die Anpassungen haben auch ihre gute Seite: Die Hochsprunglatte hängt im Hinblick auf nächste Woche nun etwas tiefer als zuvor.

Keine 48 Stunden nach der Veröffentlichung des Halbjahresergebnisses läuft die Sperrfrist auf dem 4,5-Prozent-Paket der RAG Stiftung aus. Zur Erinnerung: Ende Mai trennte sich der Grossaktionär von 5,5 Millionen Aktien zum Stückpreis von 38,10 Franken. Und obwohl der Kurs zuletzt unter den seinerzeitigen Ausgabepreis aus dem Börsengang von 38 Franken gefallen ist, werden den Deutschen in den Handelsräumen hiesiger Banken Ausstiegsabsichten nachgesagt.

Das wiederum könnte den Aktien von Stadler Railkurzfristig noch einmal zusetzen. Ich für meinen Teil bin jetzt schon neugierig, ob Firmenpatron Peter Spuhler bei dieser Gelegenheit erneut zugreift. Es wäre ja schliesslich nicht das erste Mal.

 

...da bin ich auch gespannt. Ich gehe von einem Up aus. *good*

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1. HJ 2020
Bussnang, 25. August 2020
 

Stadler geht trotz Corona-Krise gestärkt ins zweite Halbjahr

 
  • Umsatz mit 0.9 Mrd. CHF um 16 Prozent unter dem Vorjahr
  • Ebit von 5.0 Mio. CHF gegenüber 46.9 Mio. CHF in der Vorjahresperiode
  • Branchenbedingte Saisonalität mit traditionell tieferem Umsatz, Ebit, Gewinn und Cashflow in der ersten Jahreshälfte durch Corona zusätzlich verstärkt
  • Verzögerungen in den Zulassungs- und Abnahmeprozessen aufgrund von Reisebeschränkungen und Unterbrüchen in den Lieferketten
  • Starke Ausdünnung der Fahrpläne mit negativen Auswirkungen auf Umsatz und Ebit im Segment Service & Components
  • Auftragseingang mit 3.1 Mrd. CHF, davon 1.2 Mrd. CHF im Segment Service & Components, insgesamt um 35 Prozent über dem ersten Halbjahr 2019
  • Auftragsbestand erreicht ein neues Rekordhoch von 16.8 Mrd. CHF, davon 4.1 Mrd. CHF im Segment Service & Components
  • Deutlich stärkeres zweites Halbjahr erwartet

Trotz Corona gut unterwegs. Keine Aufträge storniert! ...Auftragsbestand über 16 Milliarden!

 

*good*

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Ausblick 2. HJ / 2022 / 2023

Ausblick: Deutlich stärkeres zweites Halbjahr erwartet
 
Stadler erwartet in der zweiten Jahreshälfte eine starke Erhöhung des Umsatzes und der Profitabilität gegenüber dem ersten Halbjahr 2020. Stadler geht davon aus, dass aufgrund eingeleiteter Sofortmassnahmen die durch die Corona-Krise ausgelösten Verzögerungen in den Zulassungs- und Abnahmeprozessen in der zweiten Jahreshälfte teilweise kompensiert werden können. Deshalb erwartet Stadler für das Jahr 2020, unter der Annahme, dass sich die Corona-bedingten Einflüsse auf die Lieferketten, Zulassungen und Fahrzeugabnahmen stabilisieren sowie unter stabilen Wechselkursen, eine leicht negative Umsatzentwicklung gegenüber 2019 sowie eine Ebit-Marge von über 5 Prozent. Die Dividendenpolitik mit einer Ausschüttungsquote von circa 60 Prozent des Nettoergebnisses sowie die mittelfristigen Finanzziele einer Ebit-Marge von 8 bis 9Prozent ab dem Jahr 2023 werden weiterhin bestätigt.
 
...der letzte Teil überzeugt! Steigerung EBIT Marge in naher Zukunft.

*good*

 

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Auftragseingang

Stadler Rail kann Trams ins ostdeutsche Jena liefern

Der Ostschweizer Zugbauer Stadler Rail wird 24 Strassenbahnen des Typs Tramlink nach Jena in Thüringen liefern und hat eine Option für die Lieferung von bis zu 19 weiteren Trams erhalten.

Zudem enthält der Rahmenvertrag die Wartung sowie die Ersatzteilversorgung der Fahrzeuge über einen Zeitraum von 24 Jahren mit einer optionalen Verlängerung um weitere acht Jahre, wie Stadleram Mittwoch in einem Communiqué bekanntgab.

Das Gesamtvolumen des Auftrags beträgt ohne Optionen rund 92 Millionen Euro. Die ersten Trams sollen ab 2023 den Passagierbetrieb aufnehmen.

 

...damit währen nun anstatt 16.1 neu 16.2 Milliaren in der Auftragspipline. *wink* 

 

*good*

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Kursziele anhand Zahlen 1. Hj 2020

Französische Oddo geht auf BUY (Neutral) bis 47 (43) Fr. Erfreuliche Entwicklung im Servicegeschäft. Citigroup bleibt bei BUY bis 49 (47) Fr., erhöht die Gewinnschätzungen um bis zu 9 Prozent.

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Indexaufnahme Stoxx Europe 600

Stadler Rail steigt in den viel beachteten Stoxx Europe 600 auf. Indexorientierte Anleger müssen nun Aktien kaufen.

Aktie vorbörslich um 1.4 Prozent höher gestellt.

*good*

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Stadler Rail präsentieren

Stadler Rail präsentieren neue Züge des Typs "Flirt"

Stadler Rail präsentieren neue Züge des Typs "Flirt"

Der Thurgauer Bahnbauer Stadler Rail hat den ersten von 58 neuen Züge für die Berner Bahngesellschaft BLS fertiggestellt.

In Erlen TG wurde der neue Zug des Typs "Flirt" am Mittwoch erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die neuen Züge werden für die BLS unter dem Namen "Mika" fahren. Damit ersetze die Bahngesellschaft drei ältere Fahrzeugtypen und stelle den Ausbau des Angebots auf ihrem Streckennetz sicher, teilten beiden Unternehmen am Mittwoch mit.

Die Züge sollen ab 2021 schrittweise den Betrieb aufnehmen - die ersten auf der Linie Bern - Neuchâtel - La-Chaux-de-Fonds. Dabei komme erstmals das von Stadler entwickelte ETCS-Zugsicherungssystem "Guardia" auf Schweizer Schienen zum Einsatz. Das System zeige dem Lokführer Position, Geschwindigkeit und weitere Daten an und übermittle diese gleichzeitig an die Zentrale.

Zudem verfügten die Züge über niederflurige und grosszügige Einstiegsbereiche mit Stehplatzzonen, grosse Fenster, Ablageflächen, Steckdosen in der 1. und 2. Klasse und "guten" Handyempfang, wie es im Communiqué weiter heisst. Die RegioExpress-Züge seien ausserdem mit einer Verpflegungszone ausgestattet.

Die gesamten Beschaffungskosten für die 58 Züge betragen 650 Millionen Franken, wie ein Sprecher von Stadler Rail frühere Angaben gegenüber AWP bestätigte. Der Deal ging bereits über die Bühne.

Bussnang/Bern/Erlen (awp)

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