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Ölpreise bewegen sich kaum

Ölpreise bewegen sich kaum

Die Ölpreise haben sich am Dienstag nur vergleichsweise wenig bewegt und sind im frühen Handel leicht gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 40,83 Dollar. Das waren drei Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um elf Cent auf 38,30 Dollar.

09.06.2020 07:41

Damit haben die Ölpreise die Verluste vom Wochenauftakt vorerst nicht weiter fortgesetzt. Am Montag war von Saudi-Arabien klargestellt worden, dass freiwillige Förderkürzungen ab Juli nicht mehr fortgesetzt werden, was einen deutlichen Rückgang der Ölpreise zur Folge hatte. Das führende Opec-Land hat freiwillige Förderkürzungen über ein mit anderen Förderstaaten vereinbartes Ziel hinaus ergriffen, um den Preisverfall am Ölmarkt zu stoppen.

Im weiteren Handelsverlauf dürfte die Entwicklung der Ölreserven in den USA wieder stärker in den Fokus rücken. Am Abend werden Lagerdaten des Interessenverbands American Petroleum Institute (API) erwartet, bevor die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung am Mittwoch auf dem Programm stehen. Am Markt wird erwartet, dass die amerikanischen Ölreserven weiter sinken./jkr/jha/

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Ölpreise drehen ins Minus -

Ölpreise drehen ins Minus - Höhenflug vorerst gestoppt

Die Ölpreise sind am Dienstag gesunken und haben damit an die Verluste vom Vortag angeknüpft. Der Höhenflug der Notierungen seit Beginn des Monats scheint damit vorerst gestoppt. Nachdem die Ölpreise am Morgen noch leicht zulegen konnten, drehten sie am Vormittag in die Verlustzone.

09.06.2020 12:48

Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 40,03 Dollar. Das waren 77 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 94 Cent auf 37,25 Dollar.

Rohstoffexperte Eugen Weinberg von der Commerzbank verwies auf die Förderpolitik Saudi-Arabiens. Am Montag hatte das führende Opec-Land klargestellt, dass eine freiwillige Förderkürzungen ab Juli nicht mehr fortgesetzt werde. Saudi-Arabien hat Förderkürzungen über ein mit anderen Förderstaaten vereinbartes Ziel hinaus ergriffen, um den Preisverfall am Ölmarkt zu stoppen.

Ausserdem gibt es Hinweise, dass sich in Libyen eine Erhöhung der Fördermenge anbahnt. Am Wochenende hatten zwei wichtige Ölfelder des nordafrikanischen Landes den Betrieb wieder aufgenommen, nachdem die Förderung wegen des Bürgerkriegs eingestellt worden war.

Im weiteren Handelsverlauf dürfte die Entwicklung der Ölreserven in den USA wieder stärker in den Fokus rücken. Am Abend werden Lagerdaten des Interessenverbands American Petroleum Institute (API) erwartet, bevor die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung am Mittwoch auf dem Programm stehen. Am Markt wird erwartet, dass die amerikanischen Ölreserven in der vergangenen Woche weiter gesunken sind, allerdings nicht so stark wie in der Woche zuvor./jkr/jsl/jha/

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Ölpreise geben nach -

Ölpreise geben nach - Aussicht auf steigende US-Reserven belastet

Die Aussicht auf steigende Ölreserven in den USA hat die Ölpreise am Mittwoch belastet. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 40,63 Dollar. Das waren 55 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 66 Cent auf 38,28 Dollar.

10.06.2020 07:46

Am Dienstagabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Anstieg der amerikanischen Lagerbestände an Rohöl um 8,42 Millionen Barrel verzeichnet hatte. Sollte der Anstieg am Nachmittag durch die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung bestätigt werden, wäre es der stärkste Zuwachs der Reserven seit Ende April.

Wegen der wirtschaftlichen Folgen harter Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie war es im April zu einem drastischen Einbruch der Nachfrage und einem starken Anstieg der Lagerbestände gekommen. Zuletzt hatte sich die Nachfrage aber wieder ein Stück weit verbessert. Im Verlauf des Mai waren die amerikanischen Ölreserven mehrfach gesunken./jkr/mis

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Ölpreise geben nach Sinkflug

Ölpreise geben nach Sinkflug nur noch leicht nach

Die Ölpreise haben am Freitagmorgen nach starken Verlusten am Vortag nur noch leicht nachgegeben. Händler verwiesen auf die insgesamt ruhigere Lage an den Finanzmärkten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete im frühen Handel 38,02 US-Dollar. Das waren 53 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel in ähnlichem Ausmass auf 35,76 Dollar.

12.06.2020 07:38

Am Donnerstag hatte sich die Stimmung an den internationalen Finanzmärkten erheblich eingetrübt und die Ölpreise mit nach unten gezogen. Marktbeobachter nannten als Gründe einen pessimistischen Konjunkturausblick der US-Notenbank Fed und zunehmend ungünstige Infektionszahlen aus den Vereinigten Staaten. Dies schürte die Angst vor einer zweiten Corona-Welle in der grössten Volkswirtschaft der Welt.

Zu solchen Nachfragesorgen traten Probleme auf der Angebotsseite hinzu. So sind die Erdölbestände der USA zuletzt auf ein Rekordhoch gestiegen. Die Daten zeigen, dass die Ölschwemme, die die Preise vor wenigen Wochen extrem belastet hatte, noch lange nicht abgebaut ist. Im April waren die Rohölpreise aufgrund des Zusammentreffens mehrerer Entwicklungen extrem eingebrochen. Seither haben sie sich deutlich erholt./bgf/jha/

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Ölpreise geben leicht nach

Ölpreise geben leicht nach

Die Ölpreise sind am Montag nach den Gewinnen der vergangenen Tage mit leichten Abschlägen in die neue Handelswoche gegangen. Starke Impulse gab es zunächst nicht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 42,05 US-Dollar. Das waren 14 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 27 Cent auf 39,48 Dollar.

22.06.2020 08:22

Der Rohölmarkt ist zurzeit gekennzeichnet durch ein begrenztes Angebot und die Hoffnung auf eine steigende Nachfrage. Auf der Angebotsseite halten die grossen Ölförderländer rund um die Opec und weitere verbündete Staaten die Produktion begrenzt. Sie reagieren damit vor allem auf einen extremen Nachfrageeinbruch in der Corona-Krise.

Allerdings gibt es erste Anzeichen einer Erholung der Nachfrage nach Rohöl und Erdölprodukten wie Benzin. In Frage gestellt werden solche Hoffnungen durch die Gefahr neuer Corona-Infektionswellen. Im Mittelpunkt stehen die grossen Ölverbrauchsländer USA und China. In den Vereinigten Staaten steigen die Neuinfektionen insbesondere im Süden des Landes. In der Volksrepublik hatte unlängst ein neuer Corona-Ausbruch in Peking Sorgen hervorgerufen./bgf/zb

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Ölpreise geben weiter nach -

Ölpreise geben weiter nach - Lagerdaten belasten

Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel weiter nachgegeben. Am Markt wurden vor allem neue Lagerdaten aus den USA als Grund genannt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 40,01 US-Dollar. Das waren 30 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 21 Cent auf 37,80 Dollar.

25.06.2020 07:50

Belastet wurden die Rohölpreise durch Vorratszahlen aus den USA. Am Mittwochabend hatte das Energieministerium einen neuen Rekordstand der landesweiten Erdölbestände gemeldet. Hinzu kam ein deutlicher Anstieg der Rohölproduktion. Die hohen Bestände sind Folge einer wegen der Corona-Krise schwachen Nachfrage nach Öl und Ölprodukten wie Benzin.

Dessen ungeachtet haben sich die Ölpreise in den vergangenen Wochen deutlich von ihrem drastischen Absturz im März und April erholt. Geholfen haben Produktionsbeschränkungen grosser Förderländer wie Saudi-Arabien oder Russland. Ausserdem tragen Lockerungen von Corona-Beschränkungen dazu bei, dass sich die Konjunktur in vielen Ländern von dem heftigen Absturz in der Corona-Krise erholt. Das stärkt die Nachfrage./bgf/fba

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Ölpreise machen frühe

Ölpreise machen frühe Verluste wett

Die Ölpreise haben am Montag die Verluste aus dem frühen Handel wettgemacht und sich gegen Mittag kaum verändert gezeigt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 40,95 US-Dollar. Das waren sieben Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um acht Cent auf 38,57 Dollar.

29.06.2020 13:23

Marktbeobachter sprachen von Gewinnmitnahmen am Ölmarkt, von denen bereits am Freitag Verkaufsdruck ausgegangen war. Zuletzt hatte der Druck aber nachgelassen, nachdem sich an den Aktienmärkten zu Beginn der Woche eine allgemein freundliche Stimmung zeigte, von der auch die Ölpreise profitieren konnten.

Für Verunsicherung sorgt am Ölmarkt die jüngste Entwicklung in der Corona-Krise. In vielen Regionen der Welt ist die Pandemie weiterhin nicht unter Kontrolle, wobei vor allem stark steigende Infektionszahlen aus den USA für eine nervöse Stimmung sorgten. Am Wochenende hatte die Zahl der weltweit bestätigten Infektionen erstmals die Marke von 10 Millionen überschritten. Ein Viertel der Infektionen wurde aus den USA gemeldet, wo sich die Pandemie weiter rasch ausbreitet.

Nach Einschätzung des Rohstoffexperten Eugen Weinberg von der Commerzbank werden die Ölpreise noch durch die fehlende Reaktion der US-Ölproduzenten auf den Preisanstieg der vergangenen Wochen gestützt. Zwar ist die Zahl aktiver US-Ölbohrungen in der vergangenen Woche nur um eine gefallen. "Doch dürften die Investitionen angesichts gigantischer Schuldenberge und hoher finanzieller Risiken vorerst ausbleiben", sagte Weinberg. Am Sonntag hat mit Chesapeake Energy eines der grössten und ältesten US-Schieferölunternehmen Insolvenz angemeldet./jkr/bgf/jha/

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Ölpreise steigen - Sinkende

Ölpreise steigen - Sinkende US-Reserven geben Auftrieb

Die Ölpreise sind am Mittwoch gestiegen. Marktbeobachter verwiesen auf einen starken Rückgang der Ölreserven in den USA, der für Auftrieb bei den Notierungen sorge. Ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 41,70 US-Dollar. Das waren 43 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 46 Cent auf 39,73 Dollar.

01.07.2020 07:50

Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Rückgang der Lagerbestände an Rohöl um 8,16 Millionen Fass verzeichnet hat. Die Entwicklung der amerikanischen Ölreserven wird am Markt stark beachtet. Ein Rückgang der Reserven kann ein Hinweis auf eine stärkere Nachfrage oder ein geringeres Angebot sein und gibt den Ölpreisen in der Regel Auftrieb.

Am Nachmittag werden die offiziellen Daten der US-Regierung zur Entwicklung der Lagerbestände erwartet. Sollten sich die API-Angaben bestätigen, wäre dies der stärkste Rückgang der amerikanischen Ölreserven in diesem Jahr./jkr/mis

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Ölpreise fallen etwas nach

Ölpreise fallen etwas nach bislang guter Woche

Die Ölpreise sind am Freitag gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 42,64 US-Dollar. Das waren 50 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um ebenfalls 50 Cent auf 40,15 Dollar.

03.07.2020 07:51

Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung, nachdem die Ölpreise im Verlauf der Woche zum Teil kräftig gestiegen waren. Unter anderem hatte ein starker Rückgang der Ölreserven in den USA für Auftrieb gesorgt. Im weiteren Tagesverlauf wird mit einem eher impulsarmen Handel am Ölmarkt gerechnet. In den USA bleiben die Finanzmärkte einen Tag vor dem Nationalfeiertag am Samstag geschlossen und fallen als Impulsgeber aus.

Ein erneuter Rückgang der Förderanlagen in den USA konnte den Ölpreisen keinen weiteren Auftrieb verleihen. Am Vorabend hatte die Ausrüsterfirma Baker Hughes ein Abschmelzen der aktiven Ölbohrlöcher in den USA auf 185 gemeldet, nach 188 Anlagen in der Woche zuvor. Seit März ist die Zahl der aktiven Bohranlagen drastisch gesunken, nachdem es zu einem extremen Einbruch der Ölpreise kam. Das niedrigere Preisniveau erschwert die vergleichsweise teure Fracking-Technik in der amerikanischen Ölindustrie./jkr/mis

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Ölpreise starten

Ölpreise starten uneinheitlich in die Woche

Die Ölpreise haben zu Beginn der neuen Woche zunächst keine klare Richtung gefunden. Während europäisches Rohöl am Montag etwas teurer war, kostete amerikanisches Leichtöl etwas weniger. Am Morgen wurde ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit 43,09 US-Dollar gehandelt. Das waren 29 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel dagegen leicht um 15 Cent auf 40,50 Dollar.

06.07.2020 07:39

Der Ölmarkt wird wie die Finanzmärkte insgesamt durch das Gegenüber von Konjunkturhoffnungen und Corona-Ängsten in Atem gehalten. Auf der einen Seite stehen überwiegend solide Wirtschaftsdaten, die auf eine deutliche Erholung der Konjunktur nach dem Einbruch in der Corona-Krise hindeuten. Dies gilt nicht zuletzt für die beiden weltgrössten Ölverbrauchsländer USA und China.

Andererseits ruft die Entwicklung der Corona-Pandemie Bedenken hervor. Insbesondere in den USA und Südamerika ist die Zahl der Neuinfektionen immer noch hoch. Es besteht die Furcht vor neuen Einschränkungen des öffentlichen Lebens, die die konjunkturelle Erholung gefährden und die Rohölnachfrage belasten könnten./bgf/stk

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Ölpreise geben leicht nach

Ölpreise geben leicht nach

Die Ölpreise haben am Mittwoch im frühen Handel leicht nachgegeben. Der Handel verlief zunächst sehr ruhig ohne entscheidende Impulse. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 42,92 US-Dollar. Das waren 16 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 17 Cent auf 40,45 Dollar.

08.07.2020 07:44

Zur Wochenmitte veröffentlicht die US-Regierung ihre wöchentlichen Daten zur Vorratssituation in den USA. Die Rohölläger der weltgrössten Volkswirtschaft sind sehr gut gefüllt, was vor allem eine Folge des schwächeren Verbrauchs in der Corona-Krise ist. Das Angebot der amerikanischen Förderer ist in der Krise jedoch ebenfalls deutlich gefallen, was vor allem auf den zwischenzeitlichen Preiseinbruch am Erdölmarkt zurückzuführen ist.

Der globale Ölmarkt steht nach wie vor im Spannungsfeld zwischen Konjunkturhoffnungen und Corona-Ängsten. Während sich in Asien und Europa eine wirtschaftliche Erholung abzeichnet, bereitet die angespannte Corona-Lage in Nord- und Südamerika Sorgen. Preisstützend wirkt derzeit der Ölverbund der Opec+, der sich bisher fest an seine verabredeten Fördergrenzen hält./bgf/jha/

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Ölpreise bewegen sich kaum

Ölpreise bewegen sich kaum

Die Ölpreise haben sich am Donnerstag im frühen Handel zunächst kaum von der Stelle bewegt. Wesentliche Impulse gab es zunächst nicht. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 43,28 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel geringfügig um sechs Cent auf 40,84 Dollar.

09.07.2020 07:34

Am Mittwoch hatten neue Lagerdaten aus den USA das grundsätzliche Bild am Rohölmarkt bestätigt. Die Erdölvorräte der Vereinigten Staaten sind nach Daten des Energieministeriums in der vergangenen Woche deutlich gestiegen. Sie bewegen sich damit wieder in der Nähe ihres Rekordhochs. Die hohen Bestände sind eine Folge der schwachen Nachfrage nach Öl und Ölprodukten wie Benzin. Grund dafür ist die anhaltend angespannte Corona-Lage in den USA./bgf/jha/

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Ölpreise geben weiter nach

Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise stehen aufgrund hoher Corona-Neuinfektionen in grossen Volkswirtschaften weiter unter Druck. Am Freitagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 41,80 US-Dollar. Das waren 55 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 67 Cent auf 39,95 Dollar.

10.07.2020 07:53

Die sich verschlechternde Corona-Infektionslage insbesondere in den USA belastet die Stimmung an den internationalen Finanzmärkten. Davon sind auch die Ölpreise betroffen, da mit der Gefahr regionaler Corona-Beschränkungen konjunkturelle Belastung droht. Die ohnehin schwache Nachfrage nach Öl und Ölprodukten wie Benzin würde darunter zusätzlich leiden.

Als weitere Belastung hinzu kommt der Dollar. Aufgrund der Unsicherheit unter Anlegern wird die US-Währung verstärkt als Reservewährung angesteuert. Der Dollar ist dominierende Handelswährung am Ölmarkt. Steigt die Devise, wird Erdöl für Anleger ausserhalb des Dollarraums rechnerisch teurer, was meist auf der Nachfrage lastet./bgf/jha/

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Ölpreise geben nach -

Ölpreise geben nach - Spekulationen über Fördermenge der Opec+

Die Ölpreise sind am Montag gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 42,91 US-Dollar. Das waren 33 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 32 Cent auf 40,23 Dollar.

13.07.2020 07:49

Marktbeobachter erklärten den Preisrückgang mit Spekulationen über die künftige Förderpolitik der in der sogenannten "Opec+" zusammengefassten Ölstaaten. In dem Verband sind Mitgliedsländer der Opec vertreten und andere Förderstaaten wie Russland. Am Markt kursierten unbestätigte Meldungen, wonach grosse russische Ölkonzerne im kommenden Monat wieder einen Anstieg der Ölproduktion vorbereiten. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete über entsprechende Pläne und berief sich auf zwei namentlich nicht genannte Quellen aus der russischen Ölindustrie.

Neben der Entwicklung des Angebots auf dem Weltmarkt bleibt auch die angespannte Lage in der Corona-Krise in den USA ein bestimmendes Thema am Ölmarkt. Die grösste Volkswirtschaft der Welt versucht derzeit, die hohe Zahl von Neuinfektionen in den Griff zu bekommen. Seit Mitte Juni hat die Zahl der Neuansteckungen in den USA im Zuge der Lockerung der Corona-Auflagen deutlich zugenommen./jkr/stk

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Ölpreise geben weiter nach

Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise sind am Dienstag gesunken und haben damit an den schwachen Wochenauftakt angeknüpft. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 41,91 US-Dollar. Das waren 81 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 87 Cent auf 39,23 Dollar.

14.07.2020 07:41

Am Markt wurde auf eine trübe Anlegerstimmung an führenden Börsen verwiesen, nachdem sich die Spannungen zwischen den USA und China zuletzt verstärkt hatten. Im Zuge der allgemeinen Kursverluste gerieten auch die Ölpreise unter Druck.

Die US-Regierung hatte chinesische Gebietsansprüche im Südchinesischen Meer formell zurückgewiesen. Ausserdem hat sich die Corona-Krise in den USA erneut zugespitzt. Wegen rasch ansteigender Neuinfektionen wurden im wichtigen Bundesstaat Kalifornien viele Lockerungen der Auflagen rückgängig gemacht.

Darüber hinaus werden die Ölpreise weiter durch Spekulationen auf die künftige Förderpolitik wichtiger Ölstaaten belastet, die in der sogenannten "Opec+? zusammengefasst sind. Zuletzt hat es Hinweise gegeben, dass die Staaten der Opec+ beginnen könnten, die aktuell geltende Förderbeschränkung wieder ein Stück weit aufzuweichen./jkr/jha/

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Ölpreise steigen wegen

Ölpreise steigen wegen fallender US-Reserven

Die Ölpreise haben am Mittwoch zugelegt. Marktbeobachter verwiesen auf einen Rückgang der Ölreserven in den USA, der für etwas Preisauftrieb gesorgt habe. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 43,27 US-Dollar. Das waren 37 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 42 Cent auf 40,71 Dollar.

15.07.2020 12:55

Am späten Dienstagabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Rückgang der amerikanischen Lagerbestände an Rohöl um 8,32 Millionen Barrel verzeichnet hat. Sinkende Ölreserven geben den Preisen in der Regel Auftrieb. Sollten die API-Daten am Nachmittag durch die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung bestätigt werden, wäre es der stärkste Rückgang der US-Ölreserven seit Dezember.

Rohstoffexperten erklärten den Anstieg der Ölpreise ausserdem mit der jüngsten Kursentwicklung des US-Dollar. Mit der Sorge vor einer Zuspitzung der Corona-Krise in den USA musste die amerikanische Währung zuletzt Kursverluste hinnehmen. Ein fallender Dollar macht das in Dollar gehandelte Rohöl in den Ländern ausserhalb des Dollarraums günstiger und verstärkt somit die Nachfrage.

Im weiteren Tagesverlauf warten Investoren gespannt auf ein Treffen von Fachleute des Ölkartells Opec. Es handelt sich um das Komitee JMMC, das die Einhaltung der Förderpolitik seitens der Opec und verbündeter Staaten wie Russland prüft. Es wird vor allem um die Frage gehen, ob die Länder ab August wieder mehr Rohöl fördern dürfen. Die Staaten hatten ihre Förderung in der Corona-Krise gedeckelt, um die Ölpreise nach einem heftigen Einbruch zu stützen./jkr/bgf/jha/

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Ölpreise geben nach

Ölpreise geben nach

Nach zuletzt deutlichen Gewinnen sind die Ölpreise am Donnerstag gesunken. Nach Einschätzung von Marktbeobachtern wurden die Preise unter anderem durch die Ankündigung des Verbunds Opec+ belastet, die Tagesförderung ab August um etwa zwei Millionen Barrel anzuheben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 43,47 US-Dollar. Das waren 32 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 42 Cent auf 40,78 Dollar.

16.07.2020 07:50

Am Mittwoch war bekannt geworden, dass die in der Opec+ zusammengefassten Staaten der Opec und anderer Förderländer darunter Russland eine zuvor beschlossene Drosselung der Fördermenge ein Stück weit zurücknehmen. In der Corona-Krise hatten die Staaten der Opec+ ihre Produktion stärker heruntergefahren, weil die Ölnachfrage erheblich zurückgegangen war.

Eine unerwartet kräftige konjunkturelle Erholung in China konnte den Ölpreisen am Morgen keinen Auftrieb verleihen. In der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt war die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal um 3,2 Prozent im Jahresvergleich gestiegen, während Analysten nur einen Zuwachs um 2,4 Prozent erwartet hatten. Allerdings verwiesen Marktbeobachter auf Meldungen, wonach Chinas Ölkäufe auf dem Weltmarkt zuletzt in Stocken geraten seien. Nachdem die Ölimporte im Juni noch stark gewesen waren, habe sich das Kaufinteresse in den vergangenen Wochen spürbar abgeschwächt./jkr/mis

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Ölpreise geben leicht nach

Ölpreise geben leicht nach

Die Ölpreise haben am Freitag ihre leichten Verluste vom Vortag ausgeweitet. Am Markt wird auf die Sorge verwiesen, dass sich die Konjunkturerholung in den USA angesichts der weiter um sich greifenden Corona-Pandemie abschwächen könnte. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 43,20 US-Dollar. Das waren 17 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um neun Cent auf 40,66 Dollar.

17.07.2020 07:49

Investoren zeigten sich besorgt über die jüngste Zuspitzung der Corona-Pandemie in den USA mit einer vergleichsweise hohen Zahl von Neuinfektionen. Die Entwicklung könnte die zuletzt angelaufene Erholung der grössten Volkswirtschaft bremsen, worauf zuletzt enttäuschende Daten vom US-Arbeitsmarkt hindeuten. Am Donnerstag war bekannt geworden, dass die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend hoch ausgefallen war.

Im Verlauf der Woche hatte auch die Förderpolitik der in der Opec+ zusammengefassten Ölstaaten die Ölpreise belastet. In der Opec+ haben sich Mitglieder des Kartells mit anderen Ölstaaten darunter Russland zusammengeschlossen. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass eine vereinbarte Kürzung der Fördermenge ein Stück weit zurückgenommen wird. Damit werden die Staaten der Opec+ ab August wieder mehr Rohöl auf den Markt bringen./jkr/mis

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Ölpreise geben leicht nach

Ölpreise geben leicht nach

Die Ölpreise sind mit leichten Abschlägen in die neue Handelswoche gestartet. Starke Impulse gab es zunächst nicht. Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 42,88 US-Dollar. Das waren 26 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 23 Cent auf 40,52 Dollar.

20.07.2020 07:55

Nach wie vor steht der Ölmarkt im Bann gegenläufiger Kräfte. Auf der einen Seite sorgen sich die Anleger über die Entwicklung der Corona-Pandemie in grossen Volkswirtschaften wie den USA. Dort ist die Lage in einigen Bundesstaaten nach wie vor sehr angespannt. Zuletzt hatte sich die Situation auch in einigen europäischen Ländern wieder etwas verschlechtert.

Auf der anderen Seite stehen das Ölkartell Opec und verbündete Staaten wie Russland. Sie deckeln nach wie vor ihre Förderung, wenngleich die Produktion ab August etwas steigen soll. Bisher hat der Ölmarkt diese Anhebung jedoch gut weggesteckt. Einige Fachleute geben dennoch zu bedenken, dass der Schritt angesichts der krisenbedingt schwachen Nachfrage zu früh kommen könnte./bgf/mis

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Ölpreise sinken nach

Ölpreise sinken nach Viermonatshoch

Die Ölpreise haben am Mittwoch im frühen Handel einen kleinen Teil ihrer deutlichen Aufschläge vom Vortag abgegeben. Am Markt war die Rede von leichten Gewinnmitnahmen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 43,98 US-Dollar. Das waren 34 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 39 Cent auf 41,53 Dollar.

22.07.2020 07:42

Am Dienstag hatten die Ölpreise den höchsten Stand seit etwa vier Monaten markiert. Marktbeobachter nannten mehrere Gründe dafür, darunter die allgemein gute Stimmung an den Finanzmärkten. Diese wurde ausgelöst durch die Einigung der EU-Staats- und Regierungschefs auf ein riesiges Finanzpaket.

Unterstützung erhielten die Ölpreise auch vom amerikanischen Dollar, der zuletzt spürbar nachgab. Da Erdöl international in der US-Währung gehandelt wird, profitieren Interessenten ausserhalb des Dollarraums von einem sinkenden Wechselkurs. Sie müssen dann in ihrer Währung gerechnet weniger für Rohöl bezahlen. Das belebt die Nachfrage von dort./bgf/mis

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Ölpreise stabil - Nachfrage-

Ölpreise stabil - Nachfrage- und Angebotssorgen

Die Ölpreise haben sich am Freitag im frühen Handel so gut wie nicht von der Stelle bewegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 43,41 US-Dollar. Das waren zehn Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg ebenfalls leicht auf 41,12 Dollar.

24.07.2020 07:58

In dieser Woche waren die Ölpreise auf den höchsten Stand seit März gestiegen. Sie haben sich damit ein gutes Stück von ihrem drastischen Einbruch in der Corona-Krise erholt. Allerdings bleibt die Erholung fragil. Grosse Risiken für die Ölnachfrage sind die angespannte Corona-Lage in den USA und anderen grossen Volkswirtschaften sowie die politischen Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und China.

Auf der Angebotsseite sorgen sich einige Beobachter, ob die für August beschlossene Fördererhöhung durch grosse Produzenten nicht zu früh kommt. Das Ölkartell Opec und verbündete Länder wie Russland begrenzen zwar weiterhin ihre Förderung. Allerdings wollen sie die Deckelung ab kommendem Monat etwas lockern. Die Produktionsbegrenzung war eine Reaktion auf den Nachfrageeinbruch in der Corona-Krise./bgf/mis

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Ölpreise kaum verändert

Ölpreise kaum verändert

Die Ölpreise haben sich am Montag nur wenig bewegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 43,28 US-Dollar. Das waren sechs Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel ebenfalls geringfügig um fünf Cent auf 41,24 Dollar.

27.07.2020 08:24

Am Freitagabend war bekannt geworden, dass sich die Zahl der aktiven Bohrlöcher in den USA kaum verändert hat. Nach Angaben der Ausrüsterfirma Baker Hughes habe es in der vergangenen Woche zwar einen Anstieg um eine Anlage auf 181 gegeben, die Anzahl der Bohrlöcher verharrte aber weiter auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau.

Marktbeobachter sprachen von einem impulsarmen Wochenauftakt am Ölmarkt. In der Vorwoche hatte eine Zuspitzung im Streit zwischen den USA und China und eine hohe Zahl von Neuinfektionen mit dem Coronavirus in den USA für Auftrieb bei den Ölpreisen gesorgt./jkr/zb

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Ölpreise bewegen sich kaum

Ölpreise bewegen sich kaum

Die Ölpreise haben sich am Dienstag zunächst nur wenig bewegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 43,47 US-Dollar. Das waren sechs Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um sechs Cent auf 41,54 Dollar.

28.07.2020 07:36

Marktbeobachter sprachen von einem impulsarmen Handel am Ölmarkt. Im weiteren Handelsverlauf dürfte die Entwicklung der Ölreserven in den USA wieder etwas stärker in den Fokus rücken. Am Abend werden Daten des Interessenverbands American Petroleum Institute (API) zur Entwicklung der Lagerbestände erwartet, bevor die offiziellen Lager der US-Regierung am Mittwoch veröffentlicht werden.

Tendenziell belastet werden die Ölpreise derzeit durch den Konflikt zwischen den USA und China, der sich zuletzt wieder verschärfte. Der Streit zwischen den beiden grössten Volkswirtschaften der Welt könnte auch die Erholung der Weltwirtschaft belasten und damit die Nachfrage nach Rohöl dämpfen. Zudem bewegt sich die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus weltweit auf einem hohen Niveau./jkr/mis

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Ölpreise kaum verändert vor

Ölpreise kaum verändert vor US-Lagerdaten

Die Ölpreise haben sich am Mittwoch zunächst nur wenig bewegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 43,25 US-Dollar. Das waren drei Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um sechs Cent auf 40,98 Dollar.

29.07.2020 07:53

Neue Daten zu den Ölreserven in den USA konnten die Ölpreise vorerst nicht stärker bewegen. Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Rückgang der Lagerbestände an Rohöl um 6,83 Millionen Barrel verzeichnet hatte. Nach Einschätzung von Marktbeobachtern warten die Anleger auf die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung, die am Nachmittag auf dem Programm stehen.

Darüber hinaus blickt der Ölmarkt auch auf geldpolitische Beschlüsse der US-Notenbank Fed, die am Abend auf dem Programm stehen. Vor allem dürfte die Einschätzung der Währungshüter zur wirtschaftlichen Lage in den USA interessieren. Zuletzt hatten sich Konjunktursorgen verstärkt, nachdem die Zahl der Neuinfektionen in der Corona-Pandemie auf ein vergleichsweise hohes Niveau gestiegen war./jkr/mis

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Ölpreise legen etwas zu

Ölpreise legen etwas zu

Die Ölpreise sind am Freitag leicht gestiegen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 43,14 US-Dollar. Das waren 20 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um elf Cent auf 40,03 Dollar. Am Donnerstag hatten schwache Konjunkturdaten aus den USA und eine allgemein trübe Stimmung an den Finanzmärkten die Ölpreise noch zeitweise stark unter Druck gesetzt.

31.07.2020 08:04

Kurz vor dem Wochenende werden die Ölpreise durch die Kursentwicklung am Devisenmarkt gestützt. Nach extrem schwachen US-Konjunkturdaten und einer Zuspitzung der Corona-Krise mit einer hohen Zahl von Neuinfektionen ist der US-Dollar zuletzt unter Druck geraten. Ein schwacher Dollar macht Rohöl in Ländern ausserhalb des Dollar-Raums günstiger und stützt so die Nachfrage.

Am Ölmarkt zeichnet sich der dritte Monat in Folge mit einem Anstieg der Ölpreise ab. Die einsetzende konjunkturelle Erholung in führenden Volkswirtschaften nach dem dramatischen Einbruch in der Corona-Krise sorgte für Preisauftrieb am Ölmarkt. Für den August wollen Experten aber Rückschläge beim Ölpreis nicht ausschliessen, wenn führende Ölstaaten, die in der Opec+ zusammengefasst sind, ihre Fördermenge wieder etwas erhöhen wollen./jkr/mis

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