Was ist mit der SNB los???????

SNB N 

Valor: 131926 / Symbol: SNBN
  • 4'930.00 CHF
  • +2.07% +100.00
  • 03.08.2020 09:31:37
699 posts / 0 new
Letzter Beitrag
Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 31.07.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
SNB schreibt im ersten

SNB schreibt im ersten Quartal Verlust von 38,2 Milliarden Franken

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im ersten Quartal infolge der Corona-Krise einen deutlichen Verlust erlitten.

23.04.2020 07:53

Grund ist das wegen der Corona-Krise harsche Umfeld an den Finanzmärkten und der damit verbundene Anstieg des Frankens. Konkret weist die SNB für die Periode von Januar bis März 2020 einen Verlust von 38,2 Milliarden Franken aus. Dazu trugen insbesondere die Fremdwährungspositionen bei, auf denen ein Verlust von 41,2 Milliarden resultierte, wie die SNB am Donnerstag mitteilte.

Auf dem mengenmässig unveränderten Goldbestand resultierte hingegen ein Bewertungsgewinn von 2,8 Milliarden. Und auch auf den Frankenpositionen erzielte die Notenbank ein Plus von 0,3 Milliarden, das im Wesentlichen aus den Negativzinsen auf Girokontoguthaben resultierte.

Ein hoher Verlust war erwartet worden, er fiel allerdings noch höher aus als geschätzt. Die Ökonomen der Grossbank UBS etwa hatten den Quartalsverlust im Vorfeld auf rund 30 Milliarden Franken prognostiziert.

Im Gesamtjahr 2019 hatte die SNB aufgrund des freundlichen Finanzmarktumfeldes noch einen Gewinn von 49 Milliarden Franken erzielt. Die SNB betonte am Donnerstag daher wie üblich, dass ihr Ergebnis überwiegend von der Entwicklung der Gold-, Devisen und Kapitalmärkte abhängig sei. Starke Schwankungen seien deshalb die Regel und Rückschlüsse vom Zwischenergebnis auf das Jahresergebnis nur bedingt möglich.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 31.07.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
SNB greift zur Franken

SNB greift zur Franken-Schwächung tief in die Tasche

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat sich vergangene Woche am Devisenmarkt wohl mit einem zweistelligen Milliardenbetrag gegen eine Aufwertung des Frankens gestemmt.

27.04.2020 13:23

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat sich vergangene Woche am Devisenmarkt wohl mit einem zweistelligen Milliardenbetrag gegen eine Aufwertung des Frankens gestemmt. Die Sichtguthaben von Banken und Bund bei der Zentralbank stiegen in der Woche zum 24. April auf 650,7 Milliarden Franken, wie die SNB am Montag mitteilte. Der Zuwachs von 13,4 Milliarden Franken binnen einer Woche ist der stärkste seit dem Frankenschock Anfang 2015, als die Zentralbank völlig unerwartet die Euro-Anbindung kippte.

Die Entwicklung der Sichteinlagen gilt als Indiz dafür, ob die SNB am Devisenmarkt eingreift, um eine wirtschaftsschädliche Aufwertung des Frankens vor allem gegenüber der Hauptexportwährung Euro zu unterbinden. Die Notenbank kauft Euro und schreibt den Banken den entsprechenden Franken-Betrag auf deren SNB-Konten gut. Investoren hatten vergangene Woche im Sog der Turbulenzen an den Finanz- und Ölmärkten den Franken als "sicherer Hafen" angesteuert; für einen Euro wurden zeitweise weniger als 1,0510 Franken bezahlt. Aktuell kostet die Gemeinschaftswährung 1,0550 Franken.

Eurokurs unter 1,05 Franken verhindern

Viele Analysten gehen davon aus, dass die SNB verhindern will, dass der Euro-Wechselkurs unter 1,05 Franken rutscht, und dass die Notenbank dazu vor allem auf Eingriffe am Devisenmarkt setzen und nicht ihren bereits rekordtiefen Leitzins von minus 0,75 Prozent weiter absenkt. "Ein erhöhter Aufwertungsdruck auf den Schweizer Franken erhöht das Risiko einer Leitzinssenkung durch die SNB", sagte Maxime Botteron, Ökonom bei der Credit Suisse. "Es ist jedoch alles andere als sicher, dass eine solche Zinssenkung den Aufwertungsdruck auf den Franken mildern würde." Eine Zinssenkung der SNB sei weiterhin nicht sein Hauptszenario.

Bei der SNB lehnte man eine Stellungnahmen zur Entwicklung der Sichteinlagen ab. Ein Teil des Anstiegs dürfte auch darauf zurückzuführen sein, dass die Notenbank zusätzliches Geld für die Banken bereitstellt, mit dem die Institute die von der Regierung garantierten Coronavirus-Hilfskredite vergeben.

(Reuters)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 31.07.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
SNB erweitert Massnahmen zur

SNB erweitert Massnahmen zur Versorgung von Banken mit Liquidität

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) erweitert die im März wegen der Coronakrise eingeführte Refinanzierungsfazilität. Diese erlaubt es den Banken, gegen die Hinterlegung von Unternehmenskrediten bei der Nationalbank Liquidität zu beziehen.

11.05.2020 09:14

Bislang hatte die SNB hier ausschliesslich Kredite als Sicherheiten entgegengenommen, die der Bund im Rahmen seiner Corona-Massnahmen garantiert. Neu sind auch Forderungen als Sicherheiten zugelassen, die durch kantonale Bürgschaften oder Kreditausfallgarantien gesichert sind, wie die SNB am Montag mitteilte.

Ebenfalls als Sicherheiten akzeptiert würden ausserdem Forderungen, die im Rahmen der Startup-Solidarbürgschaften des Bundes in Kooperation mit den Kantonen gesichert seien, hiess es weiter. Die Massnahme gelte ab sofort, schrieb die SNB.

Wie die Nationalbank bereits früher mitgeteilt hatte, ist die Refinanzierungsfazilität betragsmässig unlimitiert, und Bezüge könnten jederzeit getätigt werden. Die Schweizer Wirtschaft werde durch die Folgen der Corona-Pandemie schwer belastet, hatte die SNB bei der Einführung mitgeteilt. Für die Bewältigung der Krise seien Kredite für Unternehmen und die Versorgung des Bankensystems mit Liquidität daher unerlässlich.

kw/rw

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 31.07.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
SNB-Sichtguthaben sinken

SNB-Sichtguthaben sinken erstmals seit Januar

Die Sichtguthaben bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) sind in der vergangenen Woche gesunken. Er war der erste Wochenrückgang seit Januar.

08.06.2020 12:35

Konkret lagen die Einlagen von Bund und Banken am 5. Juni bei 680,1 Milliarden Franken und damit rund 1,5 Milliarden unter dem Stand der Vorwoche.

Den letzten Rückgang auf Wochensicht gab es am 13. Januar. Seither haben die Sichtguthaben um rund 95 Milliarden zugenommen, wobei das Wochenplus bis zu 13,5 Milliarden betrug. Zum Vergleich: Im gesamten vergangenen Jahr hatte der Anstieg nur rund 10 Milliarden betragen.

Die Entwicklung der Sichtguthaben gilt als Indiz dafür, ob die SNB am Devisenmarkt interveniert, um den Franken zu schwächen. Die Zentralbank kauft Fremdwährungen und schreibt den Banken den entsprechenden Franken-Betrag auf deren SNB-Konten gut.

Und die SNB hatte zuletzt eingeräumt, dass sie interveniere. Denn der Franken war im Umfeld von Corona als "sicherer Anlagehafen" begehrt und wurde immer teurer. So kostete ein Franken Anfang Januar knapp 1,09 Franken. Im Mai fiel dieser Kurs bis auf 1,0464.

Weit entfernt von 1,05

"Es gab bei der SNB wohl einen Richtwert von 1,05, unter den der Kurs nicht fallen sollte", meint Caroline Hilb, Leiterin Anlagestrategie und Analyse bei der St.Galler Kantonalbank. Zuletzt habe die SNB diesen Kurs nicht mehr verteidigen müssen.

Tatsächlich hat sich der Euro gegenüber dem Franken zuletzt markant erholt. Der Kurs stieg innert Tagen auf rund 1,09. "Auf diesem Niveau braucht es keine Interventionen mehr", so Hilb.

Als Hauptgründe für die aktuelle "Frankenschwäche" gelten die angekündigten Konjunkturprogramme in Deutschland und insbesondere in der Eurozone. "Das hat die Risiken für eine neuerliche Eurokrise verringert, und entsprechend hat der Euro an Wert gewonnen", meint CS-Ökonom Maxime Botteron. Auch er geht daher davon aus, dass die SNB in der letzten Woche nicht mehr intervenieren musste.

Auf der anderen Seite gehen er und Hilb aber auch nicht davon aus, dass die SNB bereits Devisen auf den Markt werfen konnte. "Der Rückgang der Girokonten hat wohl andere Gründe", so Botteron.

Coronakredite

Denkbar sei etwa, dass die Banken im Zusammenhang mit den Coronakrediten weniger Liquidität benötigten. Solches zeige sich ebenfalls bei den Girokonten und damit bei den Sichtguthaben.

Vorsichtig sind die Experten auch bei ihrer Prognose für die zukünftige Entwicklung des Euro-Franken-Kurses und damit möglicher weiterer Interventionen. Bei der CS lautet die aktuelle Prognose für den Kurs auf 1,10 in zwölf Monaten, womit also keine weitere massive Frankenabschwächung mehr erwartet wird. Und bei der St. Galler KB sieht Caroline Hilb ebenfalls kaum mehr Potenzial. "Alles, was über 1,09 geht, wäre eine willkommene Überraschung."

Im Gegenteil meint sie, dass die Risiken nicht verschwunden seien. "Dreht die aktuell positive Marktstimmung wieder, dürfte auch der Franken wieder stärker werden."

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 31.07.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
Sichtguthaben bei der SNB

Sichtguthaben bei der SNB steigen im Vergleich zur Vorwoche um 2,9 Mrd Fr.

(Mit weiteren Angaben ergänzt) - In der vergangenen Woche sind die Sichtguthaben von Bund und Banken bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) angestiegen. Nach zwei rückläufigen Wochen und einem leichten Anstieg, haben die auf den Girokonti hinterlegten Gelder zuletzt wieder etwas deutlicher zugelegt.

29.06.2020 12:05

Am 26. Juni betrugen die Einlagen 683,0 Milliarden Franken nach 680,1 Milliarden in der Woche davor, wie die SNB am Montag mitteilte. Das ist ein Anstieg um rund 2,9 Milliarden Franken. Auf die Giroguthaben inländischer Banken entfielen Ende letzter Woche 602,5 Milliarden Franken.

Der Blick zurück zeigt: In der Woche zum 19. Juni wurde bei den Sichtguthaben ein Anstieg von 0,6 Milliarden Franken verbucht. In den beiden Wochen davor hatte es rückläufige Bewegungen im Umfang von 0,6 Milliarden beziehungsweise 1,7 Milliarden Franken gegeben.

Die Zunahme der letzten Woche legt den Schluss nahe, dass die SNB verstärkt am Devisenmarkt interveniert hat, um den Franken zu schwächen. Steigende Sichtguthaben gelten als Indiz dafür. Dabei kauft die SNB Fremdwährungen und schreibt den Banken den entsprechenden Franken-Betrag auf deren SNB-Konten gut.

Am Devisenmarkt hat der Franken zum Euro zuletzt an Stärke gewonnen. Nachdem der Euro-Kurs Anfang Juni noch über die Marke 1,0850 Franken geklettert war, rutschte er in der Folge mit der wachsenden Sorge vor einer zweiten Corona-Infektionswelle ab. Aktuell kostet die Gemeinschaftswährung 1,0655 Franken.

mk/ra

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 31.07.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
SNB senkt Untergrenze für

SNB senkt Untergrenze für Sondersatz von "mind. 0,5%" auf "mind. 0%"

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) passt die Berechnung des Sondersatzes für die Engpassfinanzierungsfazilität (EFF) per Mitte Jahr an. Der Satz berechnet sich zwar weiterhin aus dem SNB-Leitzins zuzüglich eines Zinsaufschlages von 50 Basispunkten. Die Untergrenze wird per 1. Juli 2020 aber von gegenwärtig "mindestens 0,5 Prozent" auf neu "mindestens 0 Prozent" gesenkt, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst.

29.06.2020 10:13

Die Anpassung wurde im Zuge der Einführung der SNB-COVID-19-Refinanzierungfazilität (CRF) vorgenommen. Die EFF dient der kurzfristigen Überbrückung von unerwarteten Liquiditätsengpässen bei den Geschäftspartnern der SNB. Letztere haben das Recht, diese Fazilität in der Höhe der gewährten Limite bis zum nächsten Bankwerktag zu beanspruchen.

Punktuelle Liquiditätszuführung

Als Ergänzung zu den seit April 2020 eingesetzten Feinsteuerungsoperationen, mit welchen die Nationalbank auf bilateraler Basis Liquidität über den Repomarkt bereitstellt, werde die SNB im Rahmen des geldpolitischen Instrumentariums ab dem 1. Juli bei Bedarf zusätzliche Offenmarktoperationen vornehmen, heisst es weiter.

Im Fokus stünden dabei Repo-Auktionen, um dem Geldmarkt punktuell Liquidität zuzuführen. Die SNB wird die entsprechenden Bedingungen auf den elektronischen Marktinformationsdiensten bekanntgeben.

sig/uh

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 31.07.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
Devisenreserven der SNB

Devisenreserven der SNB steigen im Juni um 33,56 Mrd Fr.

Die Devisenreserven der Schweizerischen Nationalbank (SNB) sind im Juni um deutliche 33,56 Milliarden Franken gestiegen. Per Ende des Berichtsmonats lag der Wert bei 850,11 Milliarden Franken, nachdem es Ende Mai noch 816,54 Milliarden Franken gewesen waren.

07.07.2020 09:30

Der Gesamtbestand der Reserven (exkl. Gold) erreichte Ende Juni 856,27 Milliarden nach 822,81 Milliarden Franken im Vormonat, wie die SNB am Dienstag auf ihrer Internetseite mitteilte. Die Daten sind gemäss dem sogenannten Standard zur Verbreitung von Wirtschafts- und Finanzdaten (Special Data Dissemination Standard, SDDS) des Internationalen Währungsfonds (IWF) erstellt.

Ob und allenfalls wie stark die SNB im Juni am Devisenmarkt interveniert hat, ist aus den Zahlen nicht genau herauszulesen. Oft ist die Entwicklung der wichtigsten ausländischen Währungen zum Franken ein Hauptgrund für die Veränderungen.

So hat der Euro im Juni laut SNB-Statistik auf rund 1,0679 Franken abgewertet, im Vergleich zu 1,0691 Franken Ende Mai. Der US-Dollar hat sich im gleichen Zeitraum auf 0,9518 Franken von zuvor 0,9618 Franken verbilligt.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 31.07.2020
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 28'053
Nationalbank erzielt

Nationalbank erzielt Halbjahresgewinn von 800 Millionen Franken

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im ersten Halbjahr leicht positiv abgeschnitten. Auf ein sehr schwaches erstes Quartal folgte ein sehr gutes zweites Jahresviertel.

31.07.2020 07:40

Konkret weist die SNB für die Periode von Januar bis Juni 2020 einen Gewinn von 0,8 Milliarden Franken aus, wie sie am Freitag mitteilte. Im ersten Quartal hatte wegen des schwierigen Börsenumfeldes infolge der Corona-Pandemie ein Verlust von 38,2 Milliarden resultiert, die Erholung der Börsen und der Anstieg des Goldes führten für die Periode von April bis Juni dann zu einem Plus von 39,0 Milliarden.

Während bei den Fremdwährungspositionen im Semester ein Verlust von 6,8 Milliarden resultierte, gab es auf dem mengenmässig unveränderten Goldbestand einen Bewertungsgewinn von 7,1 Milliarden. Auf den Frankenpositionen erzielte die Notenbank ein Plus von 0,6 Milliarden, das im Wesentlichen aus den Negativzinsen auf Girokontoguthaben resultierte.

Die SNB betonte wie üblich, dass ihr Ergebnis überwiegend von der Entwicklung der Gold-, Devisen und Kapitalmärkte abhängig ist. Starke Schwankungen seien deshalb die Regel und Rückschlüsse vom Zwischenergebnis auf das Jahresergebnis nur bedingt möglich.

Im Gesamtjahr 2019 etwa hatte die SNB aufgrund des freundlichen Finanzmarktumfeldes einen Gewinn von 49 Milliarden Franken erzielt, 2017 waren es gar über 54 Milliarden gewesen und 2016 über 24 Milliarden. In den Jahren 2018 oder 2015 war das Bild hingegen umgekehrt. Da mussten die hiesigen Währungshüter Verluste von knapp 15 Milliarden bzw. von über 23 Milliarden ausweisen.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Seiten