Next President USA

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Next President USA

marabu hat am 03.08.2020 20:55 geschrieben:

So wenig sympathisch es ist, aber der nächste Präsident wird wieder der jetzt amtierende sein. Eine geschickt konzertiertes Mix aus Erpressung nach Aussen, der chaotischen Innenpolitik und die Unterstützung von Big Money, bzw. Wall Street als auch der reichsten 0.1 Prozent machen es möglich.

Da können die Medien in Europa noch so dagegen arbeiten - es wird zwecklos bleiben. Die Macht des Geldes ist (fast) grenzenlos.

Wettet jemand dagegen? 

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Wettet jemand dagegen?

Die Umfragewerte in den USA.....

Es sieht nicht gut aus für ihn. Und so mancher republikanischer Gouverneur fürchtet um seine Wiederwahl.

Ich würde nicht viel auf ihn setzen

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

marabu
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Wer mag ihn schon... den Gröfaz unserer Zeit...

Für Jüngere Leser: Mit Gröfaz (Grösster Führer aller Zeiten) bezeichnete man in abschätziger Weise den brüllenden Schnauzträger Adolf.

In Bezug auf Lügen aller Art, falschen Beschuldigungen und Erpressungen steht der blonde Perückenträger seinem Vorgänger in nichts nach. Aber trotzdem werden sich die Medien einmal mehr irren. Der Machtbessene (oder besser die Machtbesessenen?) haben bis zu den Novemberwahlen bestimmt noch einiges in der Trickkiste! 

 

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marabu hat am 05.08.2020 18

marabu hat am 05.08.2020 18:07 geschrieben:

Für Jüngere Leser: Mit Gröfaz (Grösster Führer aller Zeiten) bezeichnete man in abschätziger Weise den brüllenden Schnauzträger Adolf.

In Bezug auf Lügen aller Art, falschen Beschuldigungen und Erpressungen steht der blonde Perückenträger seinem Vorgänger in nichts nach. Aber trotzdem werden sich die Medien einmal mehr irren. Der Machtbessene (oder besser die Machtbesessenen?) haben bis zu den Novemberwahlen bestimmt noch einiges in der Trickkiste!

Anmerkung des Klugscheissers: Grösster Feldherr aller Zeiten. Davon abgeleitet: GRÖPAZ Grösster Programmierer aller Zeiten

 

Kein Präsident hat so oft gelogen. Nicht einmal ansatzweise. Ein starkes Indiz für Narzissmus.

"Washington Post" zählt mehr als 20.000 Trump-Lügen

Er sei der transparenteste Präsident aller Zeiten, prahlte der Stakkato-Tweeter Trump. Die "Fake News Media" - im Trump-Jargon das Gegenstück zur deutschen "Lügenpresse" -, erhoben daraufhin den Faktencheck zur aussagekräftigsten Kolumne, allen voran die "Washington Post".

Seither dokumentiert die Zeitung sorgfältig alle falschen und irreführenden Behauptungen des Präsidenten. Eine Mammutaufgabe: Mitte Juli dieses Jahres waren es über 20.000 Unwahrheiten, die das Blatt nachweisen konnte.

 

 

Der neueste Trick *scratch_one-s_head*

Washington lässt Hilfe auslaufen

Während Demokraten und Republikaner über Coronamassnahmen streiten, erleiden Millionen Amerikaner einen Einkommenseinbruch.

Während Demokraten eine Verlängerung bis Januar fordern, wollen Republikaner die Zusatzhilfe reduzieren. In einem ersten Schritt auf 200 $ je Woche und danach auf total zwei Drittel des Lohns. Sie begründen die Senkung damit, dass laut diversen Studien etwa die Hälfte der Arbeitslosen mehr Hilfe bekommt, als sie vorher verdient hatten. Republikaner fürchten, dass die grosszügige Zahlung Arbeitslose von der Arbeitssuche abhalte und den Aufschwung bremse. Diverse Studien zeigen aber, dass dies nicht der Fall ist. Die grosszügige Arbeitslosenhilfe hat nicht dazu geführt, dass Arbeitslosigkeit einer Stelle vorgezogen wurde.

https://www.fuw.ch/article/washington-laesst-hilfe-auslaufen/

 

 

 

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Lichtman prognostiziert Trump-Niederlage

Treffsicherer US-Professor Allan Lichtman prognostiziert Trump-Niederlage

Der Geschichts- und Politikprofessor Allan Lichtman hat seit 1984 jede US-Präsidentenwahl korrekt vorausgesagt. Nun prognostiziert er anhand von 13 Hinweisen einen Sieg von Demokrat Joe Biden.

"Die Schlüsselfaktoren sagen voraus, dass Trump das Weisse Haus verlieren wird", sagte Lichtman am Mittwoch. Mit den Schlüsselfaktoren meint der Wissenschaftler 13 Anhaltspunkte, anhand derer er eine Prognose für den Ausgang des Präsidentenrennens vornimmt. 

Sieben von 13 dieser Faktoren sprächen für Joe Biden, der sich im November als Kandidat der Demokraten und Herausforderer zur Wahl stellt. Dazu gehören die Zugewinne der Demokraten in den Mid-Term-Elections 2018, kurz- und langfristige wirtschaftliche Krisenanzeichen und soziale Unruhen. Solche haben die USA vor wenigen Wochen nach dem Tod von George Floyd erlebt, der bei einer Festnahme durch einen Polizisten starb.

Zwar bezeichnet Lichtman den ehemaligen Vizepräsidenten Biden als "wenig inspirierenden" Kandidaten. Trump fehle es allerdings ebenfalls an "Charisma" - was im Lichtman-System schwerer wiegt. Dieser Faktor war 2016 ein Grund, weswegen er die Niederlage von Hillary Clinton voraussagte. 

Wie Alan Lichtman 2016 den Trump-Wahlsieg korrekt voraussagte

Für Amtsinhaber Donald Trump sprechen nur sechs von 13 Faktoren. Dies bedeutet, dass er seinen Schreibtisch im Weissen Haus im Januar wird räumen müssen.

Ein Plus für Trump ist laut Lichtman der Amtsinhaberbonus und die Tatsache, dass es keinen innerparteilichen Gegner gebe. Auch gibt es bisher keinen dritten Kandidaten, der Trump Stimmen wegnehmen könnte. Trump könne zudem die Steuererleichterungen von 2017 aus Erfolg verbuchen und die Tatsache, dass es keine aussenpolitischen und militärischen Niederlagen gegeben habe.

Laut Lichtman gibt es Faktoren "ausserhalb der Schlüsselfaktoren", welche die Wahl beeinflussen könnten. Dazu zählt der Professor auch mögliche Wahlunregemässigkeiten. In den Umfragen liegt Herausforderer Biden vorne, was vor allem daran liegt, dass die Wirtschaftskrise als Folge der Coronaviruspandemie die Erfolgsbilanz von Amtsinhaber Trump schwer beschädigt hat. In einer neuen Umfrage ist Bidens Vorsprung allerdings von 7 auf noch 3 Prozentpunkte geschrumpft.

Lichtman sagt seit 1984 den Ausgang von Präsidentschaftwahlen voraus. Einmal lag Lichtman allerdings - teilweise - falsch: 2000 sagte er einen Sieg on Al Gore voraus, wobei Gore in der Tat über alles gesehen mehr Stimmen erreichte als sein Gegner George W. Bush. Bush erreiche nach juristischen Querelen letztlich aber mehr Elektorenstimmen und wurde Präsident.

Es ist die Zahl der Elektorenstimmen der Bundesstaaten, die den Ausschlag in einer US-Präsidentenwahl geben. 2016 erreichte Hillary Clinton ebenfalls mehr Stimmen als Trump, erhielt aber von Anfang an nicht die Mehrheit im Wahlmännergremium.

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