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Nebukadnezar
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hmm

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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

Speedy3
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Goldbuggy hat am 13.02.2016 - 08:08 folgendes geschrieben:

http://www.finanzen.ch/devisen/dollarkurs

Und wo ist jetzt der "sprunghafte" Anstieg des USD? Im Reich der Märchen?

Na vergleiche den Dollarkurs vom 12.2 auf heute und da wird dein Märchen zur Realität. Crazy

 

Elias
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Speedy3 hat am 05.01.2016 - 17:11 folgendes geschrieben:

Wie vorausgesagt zieht der Dollar kräftig an. Mit dem richtigen Mini-Future konnte der Einsatz in wenigen Tagen verdoppelt werden. z.B. MUSAWV. Solche Chancen zu erkennen und aufzuzeigen, dafür ist dieses Forum da. 

Klar es kann immer alles angezweifelt und der Finanzkollaps und der Weltuntergang aufgezeigt werden, aber kurzfristig sind für unsereins solche Chancen prioritär. Wir wollen hier ja nicht die Welt retten sondern gute Investitionen rausholen. 

Falsche Vorausssage  und MUSAWV wurde ausgeknockt

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
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Donald Trump – Bad For Dollar, Good For Gold?

James Sutton, a London-based portfolio manager on the global natural resources equities team at J.P. Morgan Asset Management concurs:

“If there’s any uncertainty regarding the U.S. election and the potential for a slightly off-center candidate, whether that be Sanders or Trump winning the election, then I can see a scenario where that’s bad for the dollar.”

http://www.zerohedge.com/news/2016-03-03/donald-trump-%E2%80%93-bad-doll...

 

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Speedy3
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Trump bedeutet Höchststrafe und der Untergang der Zivilisation!

Elias
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Speedy3 hat am 29.01.2016 - 16:32 folgendes geschrieben:

@ Elias:

Eigentlich bist du ja als Banker ein Vollprofi. Darum meine Frage. Wieso bestreitest du immer, dass der Dollar ansteigt. Das macht er eigentlich seit mehreren Tagen unaufhörlich. Warum erkennst du diese Tendenz nicht?

Ich habe nie etwas bestritten, sondern nur erklärt, dass der Kurs nicht immer steigt.
Würde er dauernd steigen, wäre der Kurs schon lange viel höher

Aber wem erkläre ich das. Schliesslich bist du den Herren Emittentenjongleuren VT immer zwei Schritte voraus.

 

 

Speedy3 hat am 15.03.2016 - 11:59 folgendes geschrieben:

Alles heisse Luft, die haben doch keine Möglichkeiten, ich bin den Herren Emittentenjongleuren VT immer zwei Schritte voraus. Das Stückchen Hirn und Bauchgefühl fehlt denen...

 

Sich selber loben aber dann doch immer wieder Fragen stellen.
Die Herren Emittentenjongleuren VT haben sich meines Wissens auch noch nie beim Admin beschwert.

 

 

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Speedy3
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Du bist wie mein Junge...wenn's symbolisch eins an die Löffel gab, wenn er frech war...immer dieses reklamieren.

Elias
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Speedy3 hat am 17.03.2016 - 14:59 folgendes geschrieben:

Du bist wie mein Junge...wenn's symbolisch eins an die Löffel gab, wenn er frech war...immer dieses reklamieren.

Ich habe nie reklamiert.

Habe noch 672 ungelesene Nachrichten der übelsten Sorte im CashForum-Postfach

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Speedy3
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...und schon wieder. Vielleicht liegt es daran, dass du im Auftrag deines Chef's hier schreibst....

Elias
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Speedy3 hat am 17.03.2016 - 15:17 folgendes geschrieben:

...und schon wieder. Vielleicht liegt es daran, dass du im Auftrag deines Chef's hier schreibst....

Frag den Admin, er weiss, wer Chef ist

Und wenn er es nicht weiss, kann er nachschauen.

 

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Speedy3
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Dann bist du von Cash-Online angestellt?

Elias
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Speedy3 hat am 17.03.2016 - 16:31 folgendes geschrieben:

Dann bist du von Cash-Online angestellt?

Du weisst es immer noch nicht?

Ich dachte du bist den Herren Emittentenjongleuren VT immer zwei Schritte voraus. Und nach 10 Jahren im Cash-Forum bist du immer noch am herumraten

 

 

 

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Zyndicate
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Präsident Trump: Schreckszenario für Dollar?

Eigentlich kann sich kaum jemand Donald Trump als US-Präsidenten vorstellen. cash macht es dennoch - und stellt die Frage, was eine Trump-Wahl für den US-Dollar bedeuten würde.

Von Pascal Züger

Donald Trump überrollte in den letzten Monaten mit seiner unorthodoxen und teilweise auch unflätigen Art seine republikanischen Gegenkandidaten regelrecht. Wurden dem exzentrischen Immobilien-Tycoon zu Beginn seiner Kandidatur noch kaum Chancen eingeräumt, in die finale Ausmarchung gegen einen Demokraten ziehen zu können, sieht es heute anders aus. Am 8. November wird Trump vermutlich als Vertreter der Republikaner bei der Präsidenschaftswahl gegen Hillary Clinton antreten.

Und je näher die US-Präsidentschaftswahl rückt, desto mehr müssen sich die Finanzmärkte mit einer möglichen Präsidenschaft Trumps auseinandersetzen - auch wenn derzeit Clinton bei der Wählergunst die Nase etwas vorne zu haben scheint. Die grosse Frage der Marktakteure lautet: Wie reagiert der Dollar auf einen Präsidenten Trump?

Einschätzungen eindeutig - zunächst

Die Einschätzungen sind zunächst eindeutig: "Trumps protektionistische Politikagenda könnte der US-Wirtschaft erheblichen Schaden zufügen und den Dollar somit nachhaltig schwächen", meint Ökonom Christoph Sax von der Luzerner Kantonalbank (LUKB). Vor allem die geplante Einschränkung des Freihandels und der Zuwanderung seien schädlich für die grösste Volkswirtschaft der Welt. Auch eine vermehrte Steuerung des Wechselkurses sei unter Trump möglich, damit sich die USA Wettbewerbsvorteile im internationalen Handel verschaffen könnte.

Ähnlich sieht dies Ulrich Leuchtmann, Leiter Devisenresearch bei der Commerzbank in Frankfurt. Er erwartet kurzfristig ebenfalls eine Schwächung des Dollars und hat deshalb quasi eine Trump-Risikoprämie auf dem Dollar. "Ob sich diese Risikoprämie danach hält, kann man aus heutiger Sicht nicht sagen", so Leuchtmann zu cash. Denn die Politik einer allfälligen Trump-Administration sei schwer vorherzusagen, da sie nicht der üblichen Politik der Republikaner ähnle. "Bis die klaren Absichten des neuen Präsidenten klar werden, braucht es auch nach der Wahl einige Monate."

Trump selber sendet widersprüchliche Signale aus, was eine Einschätzung seiner Politik sehr schwierig macht. So beschuldigte der Milliardär neulich die US-Notenbank, dass diese die Zinsen nur deshalb noch nicht erhöhe, damit unter Präsident Barack Obama keine weitere Blase platze. Gleichzeitig hat Trump abseits der grossen Bühne wiederholt anerkannt, dass die gegenwärtige Dollar-Stärke die US-Wirtschaft belastet. Was Trump dabei nicht erwähnt: Höhere Zinsen würden gleichzeitig einen starken Dollar bedeuten.

Trump will höhere Zinsen und einen schwächeren Dollar

Nicht alle Experten sehen eine Dollarabschwächung bei "President Trump" als garantiert: Trump würde wohl grössere politische Veränderungen als Clinton hervorrufen, was auch grössere Schwankungen im Dollarkurs hervorrufen könnte, sagt Daniel Trum, Währungsanalyst bei der UBS. "Aber manche Sektoren würden den politischen Wechsel durch Trump auch begrüssen." Die Richtung des Dollars sei demnach unklar. Möglich sei auch eine Dollar-Stärkung, ausgelöst etwa durch eine Auseinandersetzung mit China.

Zur Dollarstärke und dem Thema China sagte äusserte sich Trump auch Anfang Mai gegenüber dem Fersehsender CNBC: "Ich liebe das Konzept eines starken Dollars, aber wenn ich die Verwüstung sehe, die ein starker Dollar anrichten kann ... Ich kann Ihnen sagen, ich habe Freunde in China. Alles, was die machen, ist den Dollarkurs im Auge behalten. Sie warten nur darauf, dass er stärker wird."

In der gleichen Fernsehshow äusserte sich Trump auch über die aktuelle Notenbankchefin Janet Yellen: Da es sich nicht um eine Republikanerin handle, möchte er sie nach dem Ablauf ihrer Vierjahresperiode im Februar 2018 absetzen. Gleichzeitig bezeichnete er sie aber auch als "sehr kompetent".

Droht Trump die US-Notenbank aus dem Gleichgewicht zu bringen? "Ich halte die Federal Reserve für eine Institution, bei der es wenig darauf ankommt, wer den Sitz als Präsidenten inne hat", sagt Leuchtmann von der Commerzbank. Schädlich wären jedoch Massnahmen, welche die Unabhängigkeit der Notenbank ausser Kraft setzten. "Das hätte einen signifikant negativen Einfluss auf den Dollar."

Absichten in diese Richtung hat Trump jedoch nie angedeutet. Viele Aussagen des umstrittenen Präsidenschaftskandidaten zu Dollar und Wirtschaft bleiben schwammig, was eine Einschätzung der Entwicklung von Dollar und auch Börsen schwierig macht - vor allem auf mittel- bis langfristige Sicht.

CASH

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Zyndicate
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Citigroup sieht Dollar «relativ bald» über Parität zum Euro

Citigroup erwartet, dass der Greenback seine Rally im kommenden Jahr noch verstärken wird. Das Ausmass des Anstiegs dürfte gemäss dem weltgrössten Devisenhändler selbst Dollar-Bullen noch überraschen.

"Das Risiko für die Markteinschätzung ist derzeit, dass wir eine schnellere Dollar-Aufwertung und ein grösseres Ausmass an Dollar-Aufwertung bekommen könnten als viele im Markt annehmen", sagte Todd Elmer, Devisenstratege bei Citigroup in Singapur, im Interview mit Bloomberg Television. "Der Grund dafür, dass die Risiken zu dieser Seite geneigt sind, ist, dass sich der Markt anders als zuvor mehr auf die Politik konzentrieren wird."

Der Bloomberg Dollar Spot Index ist seit Ende September um fast acht Prozent gestiegen - die beste Quartalsentwicklung seit 2008. Investoren setzen darauf, dass die Versprechen des designierten US-Präsidenten Donald Trump, die Steuern zu senken und die Infrastrukturausgaben zu erhöhen, das US-Wirtschaftswachstum ankurbeln werden und die Federal Reserve ihre Zinserhöhungen beschleunigen wird. Derzeit sieht die Fed 2017 drei Zinsanhebungen um je einen Viertel Prozentpunkt, Terminmarkt-Händler hingegen erwarten lediglich zwei Erhöhungen.

"Das Risiko in diesem Umfeld mit haushaltspolitischem Schub spät im Konjunkturzyklus ist, dass wir eine stärkere geldpolitische Straffung durch die Fed bekommen könnten", sagte Elmer. "Das addiert sich alles zu einem ziemlich stützenden Umfeld für den Dollar."

Auch die sich ausweitende Differenz zwischen den US-Renditen und den Renditen anderswo dürfte den Dollar stützen, so Elmer. "Die Ausweitung des Zinsdifferentials wird Aufwärtsdruck auf den Dollar ausüben." Gegenüber dem Euro werde der Dollar "relativ bald" die Parität überschreiten, sagt Elmer, da die Terroranschläge in Europa die Sorgen im Hinblick auf geopolitische Risiken erhöhe.

(Bloomberg)

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Bugatti
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Nachdem der Dollar am 01. Februar 2017 kurz unter 1.00 fiel ist als nächste "Hürde" die 1.03 anzusehen, bevor weitere mögliche Avancen in höhere Regionen stattfinden, welche letztmals im August 2010 erreicht wurden, sprich vor mehr als 7 Jahren!

Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, unabhängig und ... geduldig.

Bugatti
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Führende Devisen-Bank sieht den Dollar um 10 Prozent tauchen

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Elias
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Dollarparität dürfte bald erreicht werden

Thomas Flury, UBS-Devisenexperte, rechnet kurzfristig mit einem zum Dollar leicht stärkeren Franken.

(AWP) «Die Parität zum US-Dollar dürfte bald geholt werden», sagt UBS-Devisenexperte Thomas Flury am Dienstag in Zürich gegenüber AWP-Video. Der Streit um die Verschuldung Italiens belastet den Euro zum Dollar, gegenüber dem Franken hatte dies jedoch nur eine kurzfristige Abschwächung zur Folge.

Entscheidend für die EZB-Politik werde die Konjunktur sein, steigende US-Zinsen würden nicht für eine Zinswende ausreichen.

 

https://www.fuw.ch/article/ubs-dollar-paritaet-duerfte-bald-erreicht-wer...

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iruch
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Händler sehen im kommenden Jahr kein Ende der Dollar-Baisse

Händler sehen im kommenden Jahr kein Ende der Dollar-Baisse

Für den Dollar war 2017 nichts weniger als miserabel. Das kommende Jahr könnte noch schlimmer werden.

https://www.cash.ch/news/top-news/waehrungen-haendler-sehen-im-kommenden-jahr-kein-ende-der-dollar-baisse-1127976

Elias
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Das Fed strafft die Zügel erneut

An den Finanzmärkten werden die Nachrichten aus der US-Notenbank wohlwollend aufgenommen. An den Börsen in New York tendiert der Leitindex S&P 500 (SP500 2662.85 -0.05%) nach dem Zinsentscheid fester. Good  Der Dollar gibt nach, während der Preis für Gold (Gold 1255.71 0.14%) anzieht. Am Bondmarkt sinkt die Rendite auf zehnjährige Staatsanleihen.

https://www.fuw.ch/article/das-fed-strafft-die-zuegel-erneut/

 

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Bugatti
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Wie beeinflusst die FED den Dollar?

 

FED - endlich! Erhöhung um ein Viertelprozent "erst der Anfang, wir wollen dieses und nächstes Jahr je dreimal anheben." Diese stufenweise Erhöhung bringt neue Perspektiven. Zinserhöhungen können "fest" eingeplant werden. Was heisst, Ende 2018 stehen wir bei mindestens 2,5pc Zinsen in den USA.

Cash Guru heute

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Zyndicate
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UBS warnt vor fallendem

UBS warnt vor fallendem Dollar-Franken-Kurs

Seit Wochen hält sich der Dollar hartnäckig in der Nähe der Parität zum Franken. Damit dürfte jedoch schon bald Schluss sein, so die Grossbank UBS. Sie rechnet mittelfristig mit einem deutlich tieferen Dollar.

18.11.2019 08:15

Von Lorenz Burkhalter

Allen Unkenrufen zum Trotz hält sich der Dollar seit Wochen hartnäckig in der Nähe von einem Franken. Bisweilen setzten dem "Greenback" weder die drei Leitzinssenkungen der US-Notenbank in diesem Jahr, noch deren beherztes Eingreifen in den Repo-Markt zu. Beobachter sind überrascht.

Mit gut 99 Rappen notiert der Dollar gut 2 Prozent über dem Stand von Mitte August. Seit Jahresbeginn errechnet sich immerhin noch ein leichtes Plus von knapp einem Prozent.

In einem Strategiepapier warnen die Devisenstrategen der UBS nun vor einem tieferen Dollar-Franken-Kurs. Sie sehen den "Greenback" über die nächsten 12 Monate auf 92 Rappen fallen.

Interessant ist vor allem die Begründung. Einerseits rechnen die Experten mit einer Deeskalation im Handelsstreit. Das wiederum sollte die Währungen der wichtigsten Handelspartner der USA erstarken lassen. Andererseits wähnen sie die Schweizerische Nationalbank (SNB) - und das birgt eine gewisse Brisanz - zusehends mit dem Rücken zur Wand.

Der SNB bleibt nach Einschätzung der UBS nichts anderes übrig, als mit noch negativeren Einlagezinsen und Fremdwährungskäufen auf ein Erstarken des Frankens zu reagieren. Allerdings stossen beide Instrumente in der Politik, in der Wirtschaft sowie im Ausland zusehend auf Kritik, wie die Devisenstrategen schreiben. Dies schränkt den Handlungsspielraum der Währungshüter ein.

Die Musik spielt im Euro gegen Dollar

Für alteingesessene Devisenhändler ist der Dollar-Franken-Kurs auch weiterhin bloss ein Nebenschauplatz. Ihres Erachtens spielt die Musik vielmehr im Euro gegen Dollar. Bewegungen im transatlantischen Währungspaar entladen sich dann auch in den beiden Währungen gegenüber dem Franken.

Im Wissen um diese Abhängigkeit will nicht so richtig passen, dass die Devisenstrategen der UBS bis in den März nächsten Jahres hinein mit einem leicht tieferen Euro-Franken-Kurs von 1,07 rechnen, sie ihn danach aber für den Rest des Jahres bei 1,10 einpendeln sehen.

In welche Richtung sich der Dollar kurzfristig gegenüber dem Euro und dem Franken bewegen wird, entscheidet nicht zuletzt das letzte Treffen der US-Notenbank in diesem Jahr. Sollten sich die Mitglieder des Offenmarktausschusses im Dezember für eine weitere Leitzinssenkung aussprechen, spräche das für einen schwächeren Dollar. Als Faustregel im Devisenhandel gilt nämlich: Je tiefer die Zinsen, desto unattraktiver ist eine Währung.

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Devisen: Dollar steigt zu

Devisen: Dollar steigt zu Euro und Franken

Der Euro hat am Freitag etwas nachgegeben. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1167 US-Dollar und damit etwas weniger als im asiatischen Handel. Die Kursbewegung zwischen Euro und Dollar waren aber zunächst gering.

03.01.2020 07:35

Gegenüber dem Franken hat sich der Euro auf 1,0839 Franken abgeschwächt. Am Vorabend kostete die Einheitswährung 1,0856 und damit in etwa gleich viel wie unmittelbar vor dem Jahreswechsel. Der Dollar stieg auf 0,9706 von 0,9676 vor dem Jahreswechsel.

Deutliche Kursgewinne verbuchte der japanische Yen, der an den internationalen Finanzmärkten als sicherer Rückzugsort in unwägbaren Zeiten angesehen wird. Auslöser war die Tötung eines ranghohen iranischen Generals durch einen US-Raketenangriff im Irak. Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei kündigte schwere Vergeltung an.

Die ohnehin hohen Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben sich in den vergangen Tagen nochmals verschärft, nachdem die US-Botschaft in Bagdad durch militante Demonstranten angegriffen worden war. Die USA weisen Iran die Schuld zu, die islamische Republik weist dies von sich.

/bgf/jha/pre/ra

(AWP)

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Devisen: Dollar verliert zu

Devisen: Dollar verliert zu Euro und Franken

Der Euro hat sich am Montag stabilisiert und zu einer Kurserholung angesetzt. Im Vormittagshandel stieg die Gemeinschaftswährung auf ein Tageshoch von 1,1196 US-Dollar, nachdem sie am Morgen noch bei 1,1160 Dollar gehandelt worden war.

06.01.2020 11:26

Gegenüber dem Franken hat der Euro wieder etwas Boden gutgemacht und steht zuletzt bei 1,0850 nach 1,0839 Franken am Morgen. Der US-Dollar hat zum Franken auf 0,9689 Franken von 0,9713 weiter nachgegeben.

Für etwas Auftrieb sorgten besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus der Eurozone. Ende des vergangenen Jahres hatte sich die Stimmung in den Unternehmen überraschend etwas verbessert. Ausserdem hatte sich die Konjunkturstimmung unter Anlegern im neuen Jahr trotz der Iran-Krise verbessert. Der vom Analysehaus Sentix erhobene Konjunkturindex war erneut gestiegen.

Die jüngste Zuspitzung der Lage im Nahen Osten bleibt aber ein bestimmendes Thema am Devisenmarkt. Im Vormittagshandel konnte der Schweizer Franken im Handel mit vielen wichtigen Währungen zulegen. Die Währung wird von Investoren als sicherer Anlagehafen geschätzt.

"Die Zuspitzung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran lässt die Risikoaversion an den Finanzmärkten schon wieder ansteigen", kommentierte Devisenexpertin Antje Praefcke von der Commerzbank die Lage. Ihrer Einschätzung nach dürfte sich US-Präsident Donald Trump im Wahljahr gegenüber seiner Wählerschaft gut verkaufen wollen. "Leider spricht das für weiterhin unruhige Zeiten und erhöhte Unsicherheit an den Finanzmärkten, die immer mal wieder die Flucht in sichere Häfen schüren können."

Zu den Gewinnern zählte ausserdem das britische Pfund nach unerwartet positiven Konjunkturdaten. In Grossbritannien hatte sich die Stimmung von Einkaufsmanagerin im Bereich Dienstleistungen im Dezember überraschend stark aufgehellt.

/jkr/jsl/mis/ra

(AWP)

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Devisen: Dollar bleibt im

Devisen: Dollar bleibt im Sinkflug - tiefster Stand zum Franken seit März 2018

Der US-Dollar ist weiter im Sinkflug. Zuletzt ist der Greenback am Freitagmorgen auf 0,9458 Franken gesunken. Das ist gut ein Rappen weniger als am Donnerstagmorgen und der tiefste Stand seit fast zwei Jahren. Auslöser für den Rutsch war die Zinssenkung der US-Notenbank in der ersten Wochenhälfte.

06.03.2020 07:59

Auch der Euro hat weiter zugelegt und ist zum Dollar auf den höchsten Stand seit sieben Monaten gestiegen. In der Nacht auf Freitag stieg die Gemeinschaftswährung bis auf 1,1249 US-Dollar. Sie kostete damit so viel wie letztmalig im August 2019. Am Morgen notierte der Euro bei 1,1225 Dollar. Gegenüber dem Franken gab der Euro nach auf noch 1,0616 Franken.

Der Zinsvorsprung des amerikanischen Dollar schrumpft. Die US-Notenbank hatte ihren Leitzins am Dienstag zwecks Eindämmung der Corona-Folgen überraschend und deutlich um einen halben Prozentpunkt gesenkt. Fachleute rechnen mit weiteren Reduzierungen. Anlagen in Dollar werden damit weniger lukrativ, was auf der US-Währung lastet.

Am Freitag blicken die Finanzmärkte nicht nur auf Neuigkeiten zur Corona-Krise, sondern auch auf den amerikanischen Arbeitsmarkt. Die US-Regierung veröffentlicht ihren monatlichen Bericht. Zwar wird erwartet, dass sich der Stellenaufbau im Februar etwas verlangsamt hat. Unsicherheiten wegen der Corona-Ausbreitung auch in den USA dürften die Zahlen aber noch nicht spiegeln.

/bgf/jha/ra

(AWP)

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Hedgefonds wetten erstmals

Hedgefonds wetten erstmals seit zwei Jahren auf Dollar-Schwäche

Erstmals seit Mai 2018 schwenken Hedgefonds gegenüber dem Dollar auf eine pessimistische Sichtweise ein. Die jüngste Schwäche der Weltreservewährung dürfte sich somit in die Länge ziehen.

17.08.2020 10:41

Laut Daten der US-Terminmarktaufsicht CFTC sind die Netto-Positionen gehebelter Fonds im Futures- und Forward-Bereich gegenüber acht anderen Währungen vergangene Woche auf minus 7,881 Kontrakte gefallen. Schub kam dabei besonders von steigenden Wetten auf Wertanstiege beim Euro.

Der Dollar ist seit Ende März unter Druck geraten, nachdem die Fed unbegrenzte Liquiditätsunterstützung für die durch Corona erschütterte Wirtschaft zugesagt hat. Auch die Politik eines Leitzinsens nahe null und die Bondkäufe der Notenbank trugen dazu bei, die inflationsbereinigte Rendite zehnjähriger Treasuries auf ein Allzeit-Tief zu drücken, wodurch US-Papiere weniger attraktiv wurden.

"Der Wertverlust des Dollars kehrt den Anstieg vom März um. Die Währung hatte auch überbewertet ausgesegehen", sagt Yujiro Goto, Leiter der Devisenstrategie bei Nomura. "Der Rückgang der US-Realrenditen hat die Bewegung beschleunigt."

Ein Fed-Index der Dollar-Stärke hatte in der zweiten März-Hälfte ein Rekordhoch erreicht, da Anleger auf der Spitze der Corona-Krise auf die Sicherheit des Greenbeck setzten.Seither hat der Index mehr als 7 Prozent nachgegeben angesichts von Hinweisen darauf, dass andere grosse Volkswirtschaften die Pandemie besser in den Griff bekommen.

Sowohl die geldpolitischen Entscheider in den USA als auch Derivatehändler gehen davon aus, dass der US-Leitzins bis mindestens Ende des Jahres gleichbleiben wird. Laut einer Bloomberg-Umfrage unter Ökonomen dürfte sich die Inflation in den USA ab dem zweiten Quartal 2020 zu beschleunigen beginnen. Dafür spricht unter anderem die niedrige Basis in diesem Jahr.

"Die Dollar-Schwäche gegenüber den anderen G10-Währungen wird im September und wohl auch danach bestehen bleiben", erwartet Goto und verweist auf die fortbestehende Fed-Haltung zugunsten einer lockeren Geldpolitik.

(Bloomberg)

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