Bellevue Group N

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Valor: 2842210 / Symbol: BBN
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serious
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Ich habe Aktien mit EP 11 und über 17, Durchschnitt 14.67. Eben, mir wäre lieber sie würden steuerfrei ausschütten, wie früher und dafür schreiben Sie hohe Gewinne. Das mit der Rendite stimmt bedingt, die mussten diese Ausschüttungen aus den Reserven tätigen, um die Aktie/Aktionäre bei Laune zu halten.  Ausser grosse Worte und Beschönigungen ist von denen nicht viel mehr zu kriegen. Die meisten Banken schreiben super Ergebnisse, nur die Bank am Bellevue schafft das nicht. Und das nicht erst seit gestern. Deshalb, die haben den turn around noch nicht in Sicht, sie wissen nicht wie! Und vielleicht boomt ja die Biotech, und dann kriegen zuerst der VR/GL ihr Fett ab ... Schaumschläger ist nicht richtig, Fettnäpfchentreter eher.

Was sagst Du zu den Aktionären, die 120 für das Papier bezahlt haben? Das ist doch keine Rendite.

 

 

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ursinho007
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Einstandspreis

Ja, ich habe ja geschrieben, dass es immer auf den Einstandspreis ankommt.

Es gibt x Aktien, die mal das 10-fache Wert waren vor Jahren. Das ist nicht nur bei dieser Aktie der Fall. Das Management einfach als unfähig und unehrlich zu betiteln ist zu einfach.

Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir im nächsten Jahr sehr viel höhere Kurse sehen werden.

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

ursinho007
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Bellevue Group N27.07.2015 - 13:57@ursinho007 da wirst Du kaum etwas erfahren. Da kann ich dir anderes berichten: Ich habe von Herrn Koller eine sehr präzise Antwort auf mein E-Mail bekommen!
Es ist keine "wischwaschi"-Antwort und sie bestätigt eigentlich meine Erwartungen an die nächste Dividendenzahlung!

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serious
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Mit diesem Herrn hatte ich auch schon Kontakt, sehr guten sogar (btw: best man on board)!

Aber eine Taube macht noch keinen Frühling. Und wie sind denn Deine Erwartungen, die Dir auch der loyale Herr Koller

nicht bestätigen konnte - präzise wie Du sagst?!

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ursinho007
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Er bestätigt mir, dass der Goodwillabschreiber bei der Dividende nicht berücksichtigt wird und die früher geäusserte Zusicherung, dass der Gewinn aufgrund der komfortablen Kapitalreserven zu 100% ausgeschüttet wird, weiterhin gilt. 

Geht man von einem Jahresgewinn von 20 Mio. (ohne Berücksichtigung des Abschreibers) aus, was aufgrund des Halbjahresberichtes realistisch ist (der Gewinn in der zweiten Jahreshälfte ist gleich), ergibt sich eine Dividende von CHF 2.00 pro Aktie (bei rund 10 Mio. Aktien)!!!!! Die Rendite bei einem Aktienkurs von aktuell CHF 14.45 beläuft sich somit auf sagenhafte 13.84%!!!!! Sollte in der zweiten Jahreshälfte gar kein Gewinn mehr erzielt werden, was eine äusserst pessimistische Annahme ist, die Ausschüttung also bei CHF 1.00 bleiben würde, wäre die Rendite immer noch 6.92%. Ein Kurs im Bereich von CHF 30.00 nach Bekanntgabe der Dividende von angenommenen CHF 2.00 (ca. Feb. 2016) ist also bestimmt keine Wunschvorstellung (Rendite auch bei dieser massiven Kurssteigerung immer noch bei traumhaften 6.66%.)

Welche andere Schweizer Aktie hat solche Aussichten????

(keine Kaufempfehlung, jede Aktieninsvestition ist ein Risiko)

 

 

 

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ursinho007
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Zwar zögerlich, aber der Kurs scheint nun auch den Bereich von CHF 14.50 in Richtung CHF 15.00 zu verlassen.

Für mich erstaunlich, dass bei diesen Super-Aussichten, (noch) kein grösserer Schub erfolgt. Tja der Herdentrieb ist noch nicht da, aber er wird kommen Good

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serious
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Gute Aussichten

@ursinho007

Mit dem kommenden Herdentrieb bin ich mir ganz und gar nicht sicher. Du reduzierst Deine Aussagen nur auf die Rendite. Es gibt viele Renditeaktien, die neben der Rendite auch noch gute Ergebnisse schreiben, und dennoch nicht gross vom Fleck kommen (Bsp SRN, ZURN, ABB ...). Bellevue hatte Ende 2008 noch ein Eigenkapital von ca. 450 Mio., heute stehen die bei 150 Mio. In den Jahren 2009 und 2011 haben die riesige Verluste produziert. Die Gewinne pro Aktie bewegen sich von ein paar Räppli bis ca. 1 CHF und den vorgenannten Verlusten von bis zu -9 CHF. Die Verluste sind noch lange nicht aufgeholt. Früher haben die 4, dann 2 dann 1 CHF Dividende ausgeschüttet, und dies nicht etwa aus erwirtschaftetem Gewinn sondern aus Kapitalreserven. Selbst wenn es 2 CHF geben würde, stimmt doch die Ausschüttung überhaupt nicht mit dem Ergebnis überein. Ich weiss, Du sprichst von 20 Mio., wieder einmal werden Abschreibungen und Wertberichtigungen als nicht existent dargestellt. Die zunehmenden Umsatzzahlen wurden zugekauft.

Fazit: Es ist gefährlich, eine Aktie nur nach Rendite zu beurteilen. Es ist wichtig, dass auch das PE (KGV) stimmt. Swissair war auch einmal eine gut rentierende Aktie, ein blue chip, aber schon lange nicht mehr. Deshalb kann noch kein Herdentrieb einsetzen, die Aktie ist und bleibt vorläufig eine Zockeraktie mit viel Hoffnung und viel Goodwill von Dir gegenüber dem Management.

 

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ursinho007
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Es stimmt, in der Vergangenheit wurden Verluste geschrieben und die hohen Dividenden aus Kapitalreserven bezahlt. Diese Zeiten sind ab seit vergangenem Jahr definitiv vorbei. Die letzte Dividende wurde mit dem erzielten Gewinn bezahlt. An diesem Vorgehen wird festgehalten: Die Gewinne werden zu 100% ausgeschüttet, die Kapitalreserve von rund 150 Mio. bleibt dafür unangetastet. Von Zockeraktie kann keine Rede sein. Der Aktienkurs entsprich ziemlich genau dem Buchwert, ist also allein mit der Kapitalreserve voll abgedeckt. Zockeraktien bieten diese Sicherheit nie und der Kurs basiert auf zukünftigen Erwartungen. Zockeraktien sind also rein spekulativ und führen nicht selten zum Totalverlust, weil gar keine Substanz vorhanden ist. Eine Aktie deren Wert aber zu 100% von der Kapitalreserve gedeckt ist, ist wohl die risikoärmste Aktie und das pure Gegenteil einer Zockeraktie.

Es stimmt die Umsatzzahlen konnten durch m.E. geschickte Zukäufe im Biotechbereich gesteigert werden. Das werte ich als sehr positiv und verleiht der Aktie auch positive Erwartungen.

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Heute im allgemeinen Trend leicht rückläufig, aber etwas mehr Umsatz. Es scheint, dass der Bereich bei CHF 14.50 die neue Widerstandszone bildet, nachdem diese zwei Monate lang durch einen Grosskäufer bei CHF 14.00 lag.

 

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Dünste Umsätze im regulären Handel und plötzlich ein Deal über 100'000 Stück, was CHF 14'450'000.00 und einem 1% der ausstehenden Aktien entspricht. Ich vermute, das ist der gleiche Investor, welcher über 2 Monate lang alle Stücke bei CHF 14.00 kaufte.

Offenbar wird hier ein namhafte Beteiligung aufgebaut! 

Andere Meinungen?

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serious
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Investor oder Zocker, aber super für uns. Nur, ich kann nicht erkennen, dass ich die Aktie zu 144.50 verkaufen könnte. Also, 100'000 zu 14.45 wären 1,445 Mio. Psst, bitte nicht weitersagen, dass ich dahinter stecken könnte. Meine Taktik: Aktie schlecht reden und zuschlagen. Ich behalte den Zock, denn schlechter kann es doch nicht kommen, bei diesem Management.

Aber ein bisschen Casino muss sein. Mit schwarz oder rot hat man fast eine 50 % Chance. Zum Casino, ich habe mir sagen lassen, dass das Casino immer mehr gewinnt als die Spieler. Zocken = spielen! Zu den schwierigsten Dingen auf Erden gehört, jemanden davon zu überzeugen, dass auch ein Gelegenheitskauf Geld kostet.

Frohes Wochenende.

 

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ursinho007
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Ups, ja es gibt CHF 1'445'000, hab mich da um eine Kommastelle verrechnet.

Aber es ändert nichts an der Tatsache, dass jemand allein heute mit einer Beteiligung von 1% der ausstehenden Aktien eingestiegen ist!

Die nächsten Tage/Wochen könnten ziemlich spannend werden!

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Geduld

Es braucht wieder einmal Geduld, die Aktie bewegt sich kaum mehr und dürfte erst gegen Jahresende aus dem Dornröschenschlaf erwachen, wenn erste Dividendengerüchte kursieren.

Wie schon mehrfach gesagt, bestehen hinweise, dass diese bei CHF 2.00 liegen könnten. Jetzt kann jeder selber die Rendite ausrechnen. Keine andere Schweizer Aktie kommt auch nur annähernd auf eine solche Traumrendite. Aber offenbar interessiert das im Moment nur ganz wenige. Man investiert lieber in Luftschlösser alla Newron oder so.

Aber jedem das Seine*dirol*

 

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Gute Nachrichten

Diese Mitteilung erhärtet meine Dividenenvoraussage für 2015: 21.09.2015 17:57 - DJ Bellevue Group AG / Bellevue Group AG: Ausserordentliche Dividende derSIX Group AG . Verarbeitet und übermittelt durch NASDAQ OMXCorporate Solutions. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittentverantwortlich. Source: Globenewswire Die SIX Group AG informierte mit heutiger Medienmitteilung, dass derVerwaltungsrat die Ausschüttung einer ausserordentlichen Dividendevon brutto CHF 20.50 pro Aktie beantragt. Sofern die Aktionäre derSIX Group AG dem Antrag zustimmen, wird die Bank am Bellevue AG (einehundertprozentige Tochtergesellschaft der Bellevue Group AG) am 30.Oktober 2015 eine Dividende von CHF 4.5 Mio. erhalten.

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Jahrenrhythmus

Pünktlich zu Beginn des Novembers erwacht die Aktie aus dem Dornröschenschlaf seit dem Dividendenabgang. Damit hält sich die Aktie an den Rhythmus, der seit ein paar Jahren besteht. Bis zur Dividendenzahlung wird die Aktie somit weiter zulegen.

Sollte meine Prognose von CHF 2.00 Dividende eintreffen, sollten Kurse von über CHF 25.00 drin sein, was immer noch eine sagenhafte Rendite von 8% bedeutet.

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Dividendengerüchte

Hat jemand schon irgendetwas vernommen? Im November beginnt ja die Gerüchteküche........

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Da hat sich jemand mal kurz 10'000 Stücke unter den Nagel gerissen, ob dieser jemand schon was weiss bezüglich Dividende?

Für Bellevue doch eine recht hohes Paket!

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Der Käufer des 10'000-Pakets hatte wohl bereits Kenntnis von dieser Geschäftserweiterung:  Zürich (awp) - Die Bellevue Group wird Emittentin von Strukturierten Produkten an der SIX Swiss Exchange. Die Bank setze als Nischenanbieter in diesem Bereich den Fokus auf aktiv verwaltete Baskets, welche auf der Kernkompetenz der Bellevue Group basieren oder in Zusammenarbeit mit Anlagepartnern lanciert werden, heisst es in einer Medienmitteilung der Börsenbetreiberin SIX am Dienstag. Die Bellevue Group ist an der SIX kotiert und den Angaben zufolge eine unabhängige Schweizer Finanzboutique mit rund 90 Mitarbeitenden. Zur Gruppe gehören die beiden Gesellschaften Bank am Bellevue und Bellevue Asset Management. Zu den Geschäftsfeldern zählen Brokerage, Corporate Finance und Asset Management. Das erste an der SIX gehandelte Produkt der Bellevue Group ist ein Tracker-Zertifikat auf den BB nanos Investment Swiss Compounders Basket in Schweizer Franken (ISIN: CH0301518574).

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Minihandel

Gerade sind 8 Stücke zum Preis von CHF 14.65 gehandelt worden, was CHF 117.20 entspricht. Es ergeben sich somit Kosten von gegen 50%.

Kann mir jemand erklären, wer solche Deals durchführt, das kann ja bei so hohen Handelskosten niemals rentieren???

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"Planmässig"

Der Kurs steigt weiter, wie jedes Jahr um diese Zeit. Schon interessant diese Regelmässigkeit! Ich kenne keine andere Aktie, die so einen fast exakten Rhythmus aufweist, leichter kann man kaum Geld verdienen, interessant auch, dass dies nur wenigen Leuten auffällt.

In den nächsten Tagen wird wohl die CHF 15.00-Marke geknackt, getestet wurde sie ja bereits.......

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Scheinbar auch hier im Forum interessiert sich niemand für diese Aktie, lieber verbrennen sich die Leute die Hände mit Züblin, Newron oder anderen Zockeraktien!

Nun jedem das Seine........

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

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ursinho007 hat am 03.12.2015 - 11:34 folgendes geschrieben:

Scheinbar auch hier im Forum interessiert sich niemand für diese Aktie, lieber verbrennen sich die Leute die Hände mit Züblin, Newron oder anderen Zockeraktien!

Nun jedem das Seine........

und mir das Meine ...

... mit dieser Aktie haben sich aber sehr viele Leute ganz massiv die Hände verbrannt. Die Unternehmungsführung war von 2007 bis 2011 bestens ist in der Lage, massiv Kapital zu verbrennen. Und die schaffen das immer wieder. Die Aktie ist doch überhaupt nicht spannend. Das Management hat noch keinen Berg geboren, nicht einmal eine Minimaus ... Die sind auf "gut Glück" angewiesen, dass vielleicht auch sie einmal mit dem Zufallsgenerator richtig liegen. Züblin und Newron machen doch fast dasselbe. Ich meinerseits traue Vekselberg fast mehr zu als dem Bellevue-Management, sofern es ein solches überhaupt gibt. Bis jetzt ist es m.E. nur beim Vertreten ihrer Pfründe und verteilen von Superboni (anstatt Supermalus) in Erscheinung getreten.

Glück gehört dazu und Glaube macht stark.

 

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ursinho007
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Was du schreibst, geschah vor Jahren.....wie schon früher einmal gesagt, kommt es auf den Einstiegspunkt an. Die meisten meiner Stücke habe ich unter CHF 10.00 gekauft und habe daher seit ca. 3 Jahren eine Traumrendite.

Seit dieser Zeit kommt keine andere Schweizer Aktie auch nur annähernd an ein solch hohe Rendite. Zudem ist die Aktie sehr gut abgesichert, da auch heute der Kurs in etwa lediglich dem inneren Wert entspricht, d.h. die gesamte MK ist cash abgedeckt. Die Dividendenaussichten für dieses Jahr sind äusserst positiv. Wie gesagt, rechne ich mit bis zu CHF 2.00, was eine Rendite von deutlich über 10% entspricht. Deshalb gehe ich davon aus, dass der Titel bis zur Dividendenzahlung ein Potenzial von bis zu CHF 30.00 oder gar mehr hat. 

 

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Angesichts der Katerstimmung an der Börse hält sich Bellevue hervorragend. Wenn die allgemeine Stimmung wieder besser wird, dürfte die CHF 15.00-Marke geknackt werden.

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ursinho007
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Steht Bellevue vor dem Sprung auf CHF 15.00?

Noch könnte man sich ein paar Stücke bei CHF 14.75 und 14.80 sichern. Ob ich mir noch ein paar Stücke gönnen soll? Immerhin ist es nicht mehr weit bis zur Dividendenzahlung und bis zu CHF 2.00 sind drin!!!

 

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Heute vermehrter Handel und auch Kurse von CHF 15.00. Die Marke dürfte nun nächstens geknackt werden.......

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Da ja nun A. Rüegg der neue CEO ist, habe ich mal nach einem Interview mit ihm gesucht. Wer sich über Bellevue informieren will, kann sich dieses (zwar nicht mehr ganz neue) Interview zu Gemüte führen. Man kann gut herauslesen, dass man die Fehler der Vergangenheit erkannt und auf nachhaltiges Wachstum setzt. Schnellschüsse sind definitiv nicht André Rüeggs Sache.Ich bin sehr zuversichtlich, dass uns der Geschäftsbericht 2015 Freude bereiten wird. André Rüegg: «Wir haben das Tal der Tränen hinter uns gelassen»Donnerstag, 15. Januar 2015 05:58  Bellevue Asset Management schmiedet Wachstumspläne in der angelsächsischen Welt. CEO André Rüegg über die Sippenhaft bei Beteiligungsfirmen und was nach der Adamant-Übernahme ansteht.    Herr Rüegg, Biotech-Investments gelten unter vielen Anlegern als riskant, als etwas, mit dem man vor allem Geld verliert. Wie kontern Sie solche Behauptungen? Das war einmal. Wenn Sie den Sektor genauer anschauen, dann werden sie feststellen, dass er fundamental sehr gut aufgestellt ist. Seit mindestens sieben Jahren verdient man Geld und zwar nicht wenig. Wir haben das Tal der Tränen hinter uns gelassen. Im Gegensatz zum Pharma-Sektor wächst der Biotechnologie-Markt zweistellig – zwischen 15 und 20 Prozent. Beteiligungsgesellschaften wie BB Biotech haben an der Börse aber einen Discount. Warum? Diesen Umstand finden wir vor allem in der Schweiz und in einigen anderen kontinentaleuropäischen Ländern. Dies liegt meines Erachtens unter anderem daran, dass in diesen Märkten die Popularität von solchen Strukturen historisch gelitten hat. Womit hängt das zusammen? Die Anleger haben den gesamten Sektor in Sippenhaft genommen. Darunter haben auch wir gelitten. Hinzu kommen rechtliche und insbesondere steuerliche Gründe, welche die Existenz solcher Abschläge begründen mögen. An der Anlagestrategie selbst liegt es im Fall von BB Biotech keineswegs, zumal unser Portfolio hoch liquide ist. Ich glaube wirklich, dass das Thema «Beteiligungsgesellschaften» in anderen Ländern besser verstanden wird. Wo denn? In der angelsächsischen Welt. Das ist historisch bedingt. Dort haben die Anleger ganz grundsätzlich einen grösseren Risikoappetit und sind mit Investment Trusts besser vertraut. «Neu haben wir auch ein Office in London» Seit einigen Jahren machen angelsächsische, vor allem britische Kunden denn auch einen substantiellen Teil unserer Aktionärsbasis aus. Wir glauben zudem, dass wir das Wachstumspotential noch lange nicht ausgeschöpft haben. Deshalb haben wir im britischen Markt unsere Vertriebs- und Serviceaktivitäten intensiviert. Neu haben wir auch ein Office in London, um näher am Markt und an unseren Investoren zu sein. Bellevue Asset Management hat unlängst die Firma Adamant übernommen. Welche Überlegungen führten zum Kauf dieser Tochterfirma der Zürcher Kantonalbank? Wir sind ein kleiner, aber spezialisierter Asset Manager. Gegenüber grossen Konkurrenten wie Blackrock, J.P. Morgan oder Deutsche Bank können wir uns ausschliesslich durch gute Anlageideen und Performance profilieren. Als Boutique konzentrieren wir uns auf Nischenthemen wie «Healthcare». «Es gibt keinen Chief Investment Officer bei uns» Mit dem Kauf von Adamant haben wir dieses Marktsegment aktiv konsolidiert, unser Know-how gezielt verstärkt und unsere Geschäftsbasis und Produktpalette weiter diversifiziert. Last but not least findet das Adamant-Team bei uns eine «natürliche Umgebung», die seinen Kompetenzen und Erwartungen entspricht. Was macht eine Firma wie Bellevue Asset Management als Arbeitgeberin attraktiv? Ein wichtiger Faktor ist der Freiheitsgrad, den wir unseren Leuten gewähren. Im Prinzip sind wir in «selbstverantwortlichen Zellen» organisiert. Es gibt keinen Chief Investment Officer, der eine «Hausmeinung» bezüglich der einzelnen Investments vorgibt. Die Geschäftsleitung entscheidet über die Anlagethemen und -ziele. Das Produkt machen dann die Portfolio Manager. So erhalten sie eine viel wichtigere Rolle als bei einer grossen Organisation und sind nicht beliebig austauschbar. Worauf achten Sie, wenn Sie jemanden einstellen? Im Vordergrund stehen eindeutig die Fachkompetenz und die Chemie. Weiter muss die Person einverstanden sein, dass ein materieller Teil ihres Lohnes variabel, also erfolgsabhängig ist. Zudem müssen alle Anlageteams und anderen Kader einen Teil ihres Gehalts in die eigenen Produkte investieren. Das ist unser unternehmerisches Konzept, ganz nach dem Prinzip «We eat our own cookies». «Man nimmt uns ernst» Selbst mit unseren Bilanzgeldern und Pensionskassengeldern sind wir in unsere Anlagestrategien investiert. Wir verstehen das nicht nur als Commitment unseren Kunden gegenüber, sondern auch als Teil des Risikomanagements. Unter diesen Prämissen überlegt man sich jeden Entscheid zweimal. Sie haben eingangs die grossen Akteure im Asset Management erwähnt. Wie können Sie sich im vergleichsweise harten Wettbewerb gegen diese Konkurrenz durchsetzen? Mit BB Biotech verfügen wir über eines der weltweit grössten und erfolgreichsten aktiv verwalteten Anlageprodukte. Man nimmt uns also schon ernst, gerade weil wir hoch spezialisiert sind und ausgezeichnete Leistungen erbringen. «Vor kurzem holten wir ein Mandat in Taiwan» Rechnet man alle unsere Healthcare-Investments zusammen, bringen wir es aktuell auf rund vier Milliarden Franken Anlagevermögen. Dieser Leistungsausweis ist selbstverständlich sehr hilfreich, um international an attraktive Aufträge zu gelangen. Zum Beispiel? Vor kurzem konnten wir ein Anlagemandat von der taiwanesischen Shin Kong Group an Land ziehen. Ein solches Erstmandat – im zweistelligen Millionenbereich – ist für grosse Akteure und den Markt ein Pappenstiel, für uns hingegen ein substanzielles Zeichen. Wenn wir damit keinen Erfolg haben, spüren wir das unmittelbar. Also strengen wir uns umso mehr an, und das wissen die Kunden. Wer sind Ihre Kunden? Mittelgrosse Banken, Vermögensverwalter, Family Offices sowie Institutionen, die spezifische Anlage-Opportunitäten suchen und über vergleichsweise flexible Anlagestrategien verfügen. Das sind professionelle Anleger, die wissen, dass wir uns nicht hinter einer Marke verstecken, sondern eine klare Strategie fahren. Sind die Grossbanken keine Kunden? Leider noch nicht im gewünschten Masse. Grossbanken nehmen kleinere Nischenanbieter immer seltener auf ihre Empfehlungslisten. Das hat nebst Volumen- auch mit Risikoüberlegungen zu tun. «So fällt es einfacher, einen Verlust zu erklären» Demjenigen, welchem die Auswahl von Produkten und/oder Anbietern obliegt, fällt es einfacher, einen Verlust zu erklären und zu verantworten, wenn eine grosse Marke dahinter steht. Der Vertriebskanal Grossbanken macht bei uns derzeit bloss einen Anteil von 20 bis 25 Prozent aus. Was haben Sie sich für 2015 vorgenommen? Zunächst sind wir bestrebt, die Adamant-Übernahme abzuschliessen. Sie verbreitert unsere Anlagepalette im Fondsbereich sowie bei Drittmandaten. Parallel dazu investieren wir in unsere Franchise «BB Biotech», um diese Erfolgsgeschichte fortzusetzen. «So funktioniert aktives Management» Ausserdem halten wir mit unseren regionalen Strategien «Entrepreneur», «African Opportunities» und «Global Macro» an unserer Diversifikationsstrategie fest. Auch in diesen Bereichen haben wir personell ausgebaut. Wir sind nun an die 45 Leute und rekrutieren weiter, namentlich im Vertrieb. Warum hat das Anlagethema Afrika einen so hohen Stellenwert bei Bellevue Asset Management? Auch das ist ein Nischengeschäft, wo wir hervorragende Leute beschäftigen, die diesen Markt verstehen, so dass aktives Management auch funktioniert. Mit Malek Bou-Diab haben wir sogar einen der besten Portfolio-Manager überhaupt auf diesem Gebiet. Ist Afrika nicht ein sehr schwieriger Anlagemarkt? In Afrika können sie auf unterschiedliche Arten investieren. Viele Asset Manager legen indexnah an, oder sie investieren mehrheitlich in Rohstoffe. Andere wiederum setzen auf Konsumgüter. Und Sie? Wir glauben, dass der langfristige Erfolg dieses Kontinentes von der Reformkraft der jeweiligen Länder abhängt. Wir orten attraktive Anlagechancen vor allem in Ländern und Sektoren, die von den bereits eingeleiteten Strukturreformen profitieren, und die ihre makroökonomischen Grundlagen gefestigt haben. «Es ist ein Spiel der Langfristigkeit» Infrastrukturinvestitionen, der Ausbau von Kommunikationstechnologie, die Verbreitung von Finanzdienstleistungen sowie bereits vereinzelt aufkommender Privatkonsum sind letztlich die entscheidenden Triebkräfte für überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum in Nord- und Subsahara-Afrika. Das Anlagethema Afrika ist für uns ein weiterer Diversifikationsfaktor. Ist im laufenden Jahr eine weitere Übernahme à la Adamant denkbar? An der Finanzkraft würde es uns sicherlich nicht fehlen. Doch wir müssen uns ebenso vor Augen halten, dass wir über Reserven verfügen wollen, um auch einmal magere Jahre zu überdauern. Vorerst wollen wir organisch weiterwachsen, konsistent, in einem Spiel der Langfristigkeit. «Immobilien kommen für uns nicht in Frage» Ich persönlich halte Aktien weiterhin für die beste Anlagekategorie, weil es kaum Alternativen dazu gibt. Doch wir sollten auch ein Standbein haben, wenn es an der Börse nicht mehr so gut läuft. Das könnte in Richtung «Festverzinsliches» gehen, vor allem aber in gemischte Anlagen – Multi Assets. Was halten Sie von so genannten Realwerten? Immobilien kommen für uns nicht in Frage, weil wir nichts davon verstehen. Und auch Rohstoffe stellen für uns keine echte Diversifikation dar. Da kauft man sich bloss Volatilität ins Portefeuille. Rohstoffe korrelieren zu stark mit der Börse. Der einzige Rohstoff, der Sinn macht ist Gold, aber eher als Alternativwährung. Aber wenn es eines Tages so weit kommt, weiss ich ehrlich gesagt nicht, ob Gold dann wirklich noch etwas taugt. Der 46-jährige André Rüegg stiess 2009 zur Firma Bellevue Asset Management und ist seit 2012 deren CEO. Zuvor arbeitete er 13 Jahre in verschiedenen Führungsfunktionen bei der Zürcher Bank Julius Bär. In der ersten Hälfte der neunziger Jahre war er als Unternehmensberater für Arthur Andersen tätig. Rüegg studierte Ökonomie an den Universitäten von Zürich und Columbia, New York.

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Wenn  sich die Aktie an den jährlichen Rhythmus (siehe Kurs der Vorjahre Dez./Jan.), dann ist heute letzte Gelegenheit, um noch ein paar Stücke unter CHF 15.00 zu ergattern!

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Schlusskurs 2015: CHF 14.90.

Damit dürfte am ersten Handelstag 2016 der Widerstand bei CHF 15.00 überwunden werden, jedenfalls wenn man Dez./Jan. der  Vorjahre anschaut, so z.B. Jahresendkurs 2013 bei CHF 13.50, am 16.1.2014 lag der Kurs bereits bei CHF 17.80, damals ging es aber Bellevue noch nicht so gut wie heute. Aber überträgt man das in etwa 1:1, müsste der Kurs Mitte Januar 2016 bei knapp CHF 20.00 liegen!!!!

Bin gespannt........

 

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

ursinho007
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Die Dividendenperle der Schweiz

Wenn man nur annimmt, dass die Dividende gleich ausfällt wie 2015, ist Bellevue bereits der Dividendenstar der Schweiz (6.9%). Aufgrund der Halbjahreszahlen könnte aber auch eine Verdoppelung der Dividende erfolgen, da zugesichert ist, dass der Gewinn zu 100% ausgeschüttet wird, da Bellevue "zuviel" cash besitzt!

 

http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/news/Bellevue-Group/2842210/4/1/3408254

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