Corona-Virus

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Eptinger
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Wo bleibt die Abwehr?

 

Nun hats den Süssli auch erwischt:

https://www.blick.ch/news/schweiz/aktuelle-news-zum-coronavirus-ticker-z...

*crazy**dirol*

Wann suchen die mal endlich die Corona-Verteiler? *diablo*

https://www.vbs.admin.ch/de/vbs/organisation/verwaltungseinheiten/nachri...

 

U jetzä no äs Café mit Chrüter, ohni Maskä*drinks*

Gruss vom Eptinger

waspch
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Habe heute im TV die

Habe heute im TV die erzürnten Sportchefs von Bern gesehen die Ihrem Ärger Luft machten.

Nun ja, das war ja echt absehbar dass durch die Öffnungen von Grossanlässen die Fallzahlen wieder explodieren.

Die Frage von Wanja Greuel wo er nun die 6-stellige Rechnung hinschicken darf, ist schon eigensinnig.

Spieler und Trainsaläre im Millionenbereich zahlt man gerne, noch keine Rede von Kürzungen
Wenn man jedoch ausrechnet was eine Person im Spital an einer Beatmungsmaschine kostet, sind die Ausfälle der Sportvereine Kleingeld !

Ich denke, die Zeit ist nun reif um die exorbitanten Auswüchse im Sport zu relativieren und die Leute wieder etwas auf den Boden zu holen.

Die Party ist vorbei.
 

5G Sucks !

Simona
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Zum Schweigen manipuliert...

Zum Schweigen manipuliert...

Bravo Herr Morf!

Covid­Politik im alten Fahrwasser Erneut an der Grenze der Verfassungsmässigkeit. PETER MORF

Für einmal sind die vermeintlich langsamen Berner die Schnellsten: Als erster Kanton hat Bern Grossveranstaltungen mit mehr als 1000Teilnehmern wegenCorona wieder verboten – auf unabsehbare Zeit, der Beschluss des Regierungsrats ist nicht befristet. Es ist davon auszugehen, dass andere Kantone dies auch tun werden. So prüfen etwa Thurgau, St. Gallen oder Zürich ähnliche Schritte. Allerdings handelt es sich dabei für Bern um einen unrühmlichen Spitzenplatz. Es ist zu befürchten, dass sich Bern – und jene Kantone, die folgen – kaum der Risiken des Verbots bewusst sind. Zunächst denkt jedermann an Sportveranstaltungen und die dahinterstehenden Vereine. Doch sind nicht nur sie betroffen, sondern auch grössere kulturelle Events. Eine derartige Begrenzung kann zum existenziellen Problem werden. Es ist nicht anzunehmen, dass die Kantone finanziell in die Bresche springen werden – gerade der traditionell klamme Kanton Bern wird dazu kaum in der Lage sein. Sind die entsprechenden Strukturen aber einmal zerstört, kann es Jahre dauern, bis sie wieder aufgebaut sind. Das gilt übrigens auch für das unter Druck stehende Gastgewerbe. Betroffen sind Tausende von Arbeitsplätzen und eine hohe Wertschöpfung – die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schäden sind enorm. Daraus wird zunächst eines klar: Auch die neuen Massnahmen lassen eine vertiefte Debatte der Verhältnismässigkeit vermissen. Es trifft zu, dass die Infektionszahlen in den vergangenenWochen rasant gestiegen sind. Es trifft jedoch auch zu, dass die Zahl der Hospitalisierungen zwar auch steigt, aber immer noch auf niedrigem Niveau und vergleichsweise langsam. Das gilt erst recht für die Todesfälle. Vergleicht man zudem die gesamtschweizerischen Todesfälle der vergangenen sechs Jahre je für die Wochen eins bis vierzig, so zeigt sich Erstaunliches: Im Coronajahr 2020 liegt die Gesamtzahl der Todesfälle von Jahresbeginn bis Anfang Oktober 1% unter dem Durchschnitt der vergangenen sechs Jahre. Sie liegt gar 4% unter dem Niveau von 2015, als eine heftige Grippewelle die Schweiz erfasst hatte. Corona hat in der Schweiz nicht zu einer Übersterblichkeit geführt. Neben der fehlenden Debatte über die Verhältnismässigkeit muss sich der Bundesrat erneut vorwerfen lassen, dass er die Bundesverfassung zumindest ritzt – das istim Rechtsstaat Schweiz ein unhaltbarer und unerträglicher Zustand. Das Verbot vonVersammlungen undVeranstaltungen von mehr als 15 Personen im öffentlichen Raum lässt sich nicht in Einklang bringen mit der Verfassung. Dasselbe gilt für die Einschränkungen für Veranstaltungen im Freundes- und Familienkreis. Die Versammlungsfreiheit wird beschnitten. Auch die Öffentlichkeit bzw. die Mehrheit der veröffentlichten Meinungen bewegen sich im alten Fahrwasser. Kaum jemand stört sich an den neuen Einschränkungen, (fast) alle Bürger halten sich, wenn auch bisweilen murrend, daran – obwohl etlicheVorschriften reichlich schikanös erscheinen. Sie werden hingenommen, auch wenn sie mit keinem Ablaufdatum versehen sind. Das ist gefährlich.

Quelle: FuW von heute

Gruss, Simona

 

Elias
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Simplifizierung

Wenn man Covid nur auf die Übersterblichkeit reduziert, ist das kein Zeichen von Intelligenz. Die Spitäler kommen ans Limit. Wenn es so weitergeht, sieht es nach Triage aus.

Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems.

Wenn ICH anderen helfen kann, dann tue ich das. Wenn das Tragen der Masken  anderen hilft. dann mache ich mit. Es gibt nicht nur Eigenverantwortung, es gibt auch eine Verantwortung für das Kollektiv. Einer für alle, alle für einen.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Lorenz
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Zuletzt online: 22.10.2020
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Beschränktes etc.

Mag ja sein, dass es rein von der Statistik her gesehen nicht so viel mit Intelligenz zu tun hat, wobei Statistiken ja sowieso mit Vorsicht zu geniessen sind. Allerdings erstaunt mich doch einigermassen, dass bei der Angelegenheit 'Grossveranstaltungen' stets die Zahl von 1000 genannt wird. Ob es weniger gefährlich ist bei 500, 800, und mehr bei 1100? Ich würde vorschlagen, diese Veranstaltungen vorläufig ganz zu lassen, solange die Covid-Verteilung rumläuft (ob auf zwei Beinen, weiss ich allerdings nicht so genau, ich habe grosse Zweifel). Grossanlässe sind nun mal ein Fressen, falls man denn zuschlagen will. Abgesehen davon hae ich im obigen Artikel nichts von Masken gelesen.  Aber es ist schon gelegentlich etwas speziell, wenn ich sie im Restaurant zum Bier und Essen ablegen kann, wenn ich sitze, im Stehen aber nicht (?).Aber ich esse ja auch lieber im Sitzen.. Sobald ich aber kurz mal aufs Clo muss, habe ich sie wieder anzuzuiehen, egal wie kurz der Weg dorthin ist. Nun, ich bekomme so wenigstens keinen Clovid. Beim Besuch zuhause dürfen die fünf Pokerkollegen die Maske abnehmen, wir sitzen ja dazu.

Es grüsst euch

Lorenz

 

 

Elias
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Lorenz hat am 22.10.2020 13

Lorenz hat am 22.10.2020 13:18 geschrieben:

Mag ja sein, dass es rein von der Statistik her gesehen nicht so viel mit Intelligenz zu tun hat, wobei Statistiken ja sowieso mit Vorsicht zu geniessen sind. Allerdings erstaunt mich doch einigermassen, dass bei der Angelegenheit 'Grossveranstaltungen' stets die Zahl von 1000 genannt wird. Ob es weniger gefährlich ist bei 500, 800, und mehr bei 1100? Ich würde vorschlagen, diese Veranstaltungen vorläufig ganz zu lassen, solange die Covid-Verteilung rumläuft (ob auf zwei Beinen, weiss ich allerdings nicht so genau, ich habe grosse Zweifel). Grossanlässe sind nun mal ein Fressen, falls man denn zuschlagen will. Abgesehen davon hae ich im obigen Artikel nichts von Masken gelesen.  Aber es ist schon gelegentlich etwas speziell, wenn ich sie im Restaurant zum Bier und Essen ablegen kann, wenn ich sitze, im Stehen aber nicht (?).Aber ich esse ja auch lieber im Sitzen.. Sobald ich aber kurz mal aufs Clo muss, habe ich sie wieder anzuzuiehen, egal wie kurz der Weg dorthin ist. Nun, ich bekomme so wenigstens keinen Clovid. Beim Besuch zuhause dürfen die fünf Pokerkollegen die Maske abnehmen, wir sitzen ja dazu.

Es grüsst euch

Lorenz

 

sehe ich ähnlich.

Aber egal was beschlossen wird, es ist immer zu lasch für die einen und diktatorisch für die anderen.

Ich bastle mir derweil einen Veganen-GebtGatesKeineChance-5G--Impfgegner-Aluhut. Dank der Maske wird mich niemand erkennen. Jetzt ist dann eh Hello Wien.

Beim Poker würde ich die  Maske anbehalten. Überhaupt wäre aktuell Aluhut beim Poker Pflicht. Da kommt Stimmung in der Runde auf  *crazy*

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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