Syngenta

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Zyndicate
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In "Die Braut, die sich nicht traut" lässt Julia Roberts ihren Bräutigam, gespielt von Richard Gere, gleich mehrmals vor dem Traualtar stehen.

Das ist nun schon eine ganze Weile her, flimmerte die amerikanische Filmkomödie bei uns doch im Sommer 1999 über die Kinoleinwand. Würde sie neu verfilmt, hätte der Verwaltungsrat von Syngenta vermutlich gute Aussichten auf die weibliche Hauptrolle. Allerdings müsste das Drehbuch dann grundlegend umgeschrieben werden - von einer Komödie in eine Tragödie. Denn zum Lachen ist den Aktionären des in Basel beheimateten Agrarchemieherstellers schon lange nicht mehr.

Nachdem der amerikanische Rivale Monsanto bei Syngenta über mehrere Monate hinweg auf Granit gebissen hatte, warf dieser Ende August entnervt das Handtuch. Angeblich lag dem Verwaltungsrat damals sogar ein Angebot in Höhe von 470 Franken je Aktie in bar und Aktien des neu entstehenden Weltmarktführers vor. Doch auch dieses wurde als ungenügend zurückgewiesen.

Seit vergangener Nacht ist die Geschichte "der Braut, die sich nicht traut" um ein Kapitel reicher. Vertont ist es in Englisch, die Untertitel sind aber in Mandarin. Mit China National Chemical kommen die Drehbuchautoren nämlich aus dem Reich der Mitte. Wie Medien berichten, liegt Syngenta ein nichtbindendes Angebot für rund 449 Franken je Aktie vor. Doch, oh weh: Auch diesem soll der Verwaltungsrat alles andere als wohlgesonnen sein. Wer verkauft das eigene Unternehmen schon gerne nach China.

Im Zuge der von den Medienberichten angeheizten Spekulationen kletterten die in New York gehandelten Titel im nachbörslichen Handel vorübergehend um 12 Prozent nach oben. Prominente Leerverkäufer hätten sich rasch noch mit Aktien eingedeckt, so sagt man mir.

Noch zu Handelsbeginn wurden bei uns heute morgen Kurse von bis zu 385 Franken bezahlt. Seither kommen die Papiere des Basler Agrarchemieherstellers stetig zurück. Zur Mittagszeit gewinnen sie gerade mal noch 7 Prozent auf 370 Franken, was weit unter dem Angebot aus China liegt.

Sprangen im Sommer noch zahlreiche Analysten auf den vermeintlich fahrenden Zug auf, ist die Skepsis diesmal riesig.

In einem mir zugespielten Kommentar äussert der für Kepler Cheuvreux tätige Verfasser Zweifel an den Medienberichten. China National Chemical sei mit 60 Prozent an der israelischen Adama beteiligt. Mit einem Weltmarktanteil von 6 Prozent gehöre Adama schon heute zu den grössten Billiganbietern von Pflanzenschutzmitteln. Er sehe nur begrenzt Synergien zwischen diesen Geschäftsaktivitäten und dem deutlich innovativeren Marktführer Syngenta, so schreibt der Experte. Er stuft die Aktien des Basler Unternehmens deshalb weiterhin nur mit "Hold" und einem Kursziel von 330 Franken ein.

Noch einen Schritt weiter geht sein Berufskollege von Standard & Poor’s. Inmitten des heutigen Kursfeuerwerks senkt er sein Anlageurteil gleich um zwei Stufen von "Buy" auf "Sell". Das 12-Monats-Kursziel lautet ebenfalls 330 Franken.

Der Experte macht Gemeinsamkeiten mit dem Übernahmeversuch durch Monsanto aus und rät den Anlegern, ihre Titelpositionen zu reduzieren. Er befürchtet, dass auch diese Verhandlungen ergebnislos versanden.

Schon seit Wochen brodelt es im Aktionariat von Syngenta. Der Verwaltungsrat muss aufpassen, dass das Unternehmen nicht nach China verkauft wird. Dazu bedarf es allerdings eines gut durchdachten Befreiungsschlags. Er wird deshalb wohl in den sauren Apfel beissen und in Verhandlungen mit dem amerikanischen Partnerunternehmen DuPont oder dem Rivalen Dow Chemical treten müssen. Damit liessen sich zwar durchaus Aktionärswerte schaffen. Auf das schnelle Geld sollten Anleger in beiden Fällen jedoch nicht hoffen.

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Nirvana
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Ich glaube der Text vom heutigen Cash-Insider beschreibt die aktuelle Situation sehr treffend. In 1 Monat ist wohl alles wieder Schall und Rauch und der Kurs bei 330 herum.
 

 

In "Die Braut, die sich nicht traut" lässt Julia Roberts ihren Bräutigam, gespielt von Richard Gere, gleich mehrmals vor dem Traualtar stehen.

Das ist nun schon eine ganze Weile her, flimmerte die amerikanische Filmkomödie bei uns doch im Sommer 1999 über die Kinoleinwand. Würde sie neu verfilmt, hätte der Verwaltungsrat von Syngenta vermutlich gute Aussichten auf die weibliche Hauptrolle. Allerdings müsste das Drehbuch dann grundlegend umgeschrieben werden - von einer Komödie in eine Tragödie. Denn zum Lachen ist den Aktionären des in Basel beheimateten Agrarchemieherstellers schon lange nicht mehr.

Nachdem der amerikanische Rivale Monsanto bei Syngenta über mehrere Monate hinweg auf Granit gebissen hatte, warf dieser Ende August entnervt das Handtuch. Angeblich lag dem Verwaltungsrat damals sogar ein Angebot in Höhe von 470 Franken je Aktie in bar und Aktien des neu entstehenden Weltmarktführers vor. Doch auch dieses wurde als ungenügend zurückgewiesen.

Seit vergangener Nacht ist die Geschichte "der Braut, die sich nicht traut" um ein Kapitel reicher. Vertont ist es in Englisch, die Untertitel sind aber in Mandarin. Mit China National Chemical kommen die Drehbuchautoren nämlich aus dem Reich der Mitte. Wie Medien berichten, liegt Syngenta ein nichtbindendes Angebot für rund 449 Franken je Aktie vor. Doch, oh weh: Auch diesem soll der Verwaltungsrat alles andere als wohlgesonnen sein. Wer verkauft das eigene Unternehmen schon gerne nach China.

Im Zuge der von den Medienberichten angeheizten Spekulationen kletterten die in New York gehandelten Titel im nachbörslichen Handel vorübergehend um 12 Prozent nach oben. Prominente Leerverkäufer hätten sich rasch noch mit Aktien eingedeckt, so sagt man mir.

Noch zu Handelsbeginn wurden bei uns heute morgen Kurse von bis zu 385 Franken bezahlt. Seither kommen die Papiere des Basler Agrarchemieherstellers stetig zurück. Zur Mittagszeit gewinnen sie gerade mal noch 7 Prozent auf 370 Franken, was weit unter dem Angebot aus China liegt.

Sprangen im Sommer noch zahlreiche Analysten auf den vermeintlich fahrenden Zug auf, ist die Skepsis diesmal riesig.

In einem mir zugespielten Kommentar äussert der für Kepler Cheuvreux tätige Verfasser Zweifel an den Medienberichten. China National Chemical sei mit 60 Prozent an der israelischen Adama beteiligt. Mit einem Weltmarktanteil von 6 Prozent gehöre Adama schon heute zu den grössten Billiganbietern von Pflanzenschutzmitteln. Er sehe nur begrenzt Synergien zwischen diesen Geschäftsaktivitäten und dem deutlich innovativeren Marktführer Syngenta, so schreibt der Experte. Er stuft die Aktien des Basler Unternehmens deshalb weiterhin nur mit "Hold" und einem Kursziel von 330 Franken ein.

Noch einen Schritt weiter geht sein Berufskollege von Standard & Poor’s. Inmitten des heutigen Kursfeuerwerks senkt er sein Anlageurteil gleich um zwei Stufen von "Buy" auf "Sell". Das 12-Monats-Kursziel lautet ebenfalls 330 Franken.

Der Experte macht Gemeinsamkeiten mit dem Übernahmeversuch durch Monsanto aus und rät den Anlegern, ihre Titelpositionen zu reduzieren. Er befürchtet, dass auch diese Verhandlungen ergebnislos versanden.

Schon seit Wochen brodelt es im Aktionariat von Syngenta. Der Verwaltungsrat muss aufpassen, dass das Unternehmen nicht nach China verkauft wird. Dazu bedarf es allerdings eines gut durchdachten Befreiungsschlags. Er wird deshalb wohl in den sauren Apfel beissen und in Verhandlungen mit dem amerikanischen Partnerunternehmen DuPont oder dem Rivalen Dow Chemical treten müssen. Damit liessen sich zwar durchaus Aktionärswerte schaffen. Auf das schnelle Geld sollten Anleger in beiden Fällen jedoch nicht hoffen.

http://www.cash.ch/news/top_news/syngenta_die_skepsis_ist_riesig-3390141...

 

exechange
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SYNN

Wenn Syngenta die Übernahme nicht annimmt resp. sich verkaufen lässt
dann ist dem Verwaltungsrat nicht mehr zu helfen.
Laut Sonntags Zeitung lauert eine Klagewelle in den USA von ca 6.3 Milliarden Dollar.
Wenn sich Syngenta bei diesen Aussichten nicht verkaufen lässt, dann ist dem
Management nicht mehr zu helfen.
Da diese sich auch eigene Aktien ( Und sicher ein paar mehr als ich habe )
im Depot haben, gehe ich davon aus, dass es nur noch eine kurze Zeit ist,
bis sich Syngenta verkaufen wird.
Schlussendlich wird da die beste Lösung für alle sein.
Lieber pro Aktie ca. 450-500 Fr. bekommen, als einen Kurs von 250-280
wieder zu haben und das auf längere Zeit.
Da wir die Braut die sich nicht traut wohl gezwungen sich zu trauen.

Gruess

 

refoh
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SYNN verkaufen?

exechange hat am 15.11.2015 - 09:36 folgendes geschrieben:

Wenn Syngenta die Übernahme nicht annimmt resp. sich verkaufen lässt
dann ist dem Verwaltungsrat nicht mehr zu helfen.
Laut Sonntags Zeitung lauert eine Klagewelle in den USA von ca 6.3 Milliarden Dollar.
Wenn sich Syngenta bei diesen Aussichten nicht verkaufen lässt, dann ist dem
Management nicht mehr zu helfen.
Da diese sich auch eigene Aktien ( Und sicher ein paar mehr als ich habe )
im Depot haben, gehe ich davon aus, dass es nur noch eine kurze Zeit ist,
bis sich Syngenta verkaufen wird.
Schlussendlich wird da die beste Lösung für alle sein.
Lieber pro Aktie ca. 450-500 Fr. bekommen, als einen Kurs von 250-280
wieder zu haben und das auf längere Zeit.
Da wir die Braut die sich nicht traut wohl gezwungen sich zu trauen.

Gruess

 

Ich bin da nicht ganz sicher ob das richtig ist, eine Schlüsselposition die für die Welternährung immer wichtiger wird, einfach preis zu geben. In diese Aktie sollte man nicht einfach blindlings auf den schnellen Gewinn setzen. Diese Aktie enthält neben unermesslich viel Forschung und Entwicklung eine Menge Ethik. Mit anderen Worten, dieser Konzern hat für genügend sichere und gesunde pflanzliche Ernährung zu sorgen. Die Schweiz ist der ideale Forschungsplatz für Konzerne dieser Art.

Auch die Schädling wie Viren, Bakterien, Insekten, Pilze und weiss ich was alles, verbreitet sich heutzutage weltweit. Somit ist die Entwicklung resistenter Sämereien oder auch Gegenmittel wichtig. Für die Wissenschaft in der Schweiz höchst interessant.

Nicht einfach verkaufen, weil es dem Portemonnaie zuträglich ist!

onenightinbangkok
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Nochmals: Syngenta ist der grösste an der Schweizer Börse kotierte Drecksladen und hat mit Ethik so wenig zu tun wie eine Biene mit Börsenkursen! 

 

Hoffentlich wird Syngenta bald Uebernommen und ist damit kein Schweizer  Unternehmen  mehr auch wenn es in der Sache selbst nichts besser macht - Giftmischer bleibt Giftmischer!

refoh
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onenightinbangkok

Apropos Drecksladen und Giftmischer

Da du dich so gerne wiederholst, erlaube ich mir in dieser Sache das Selbe mit

copy paste

onenightinbangkok hat am 02.05.2015 - 11:38 folgendes geschrieben:

Ich mache 3 Kreuze wenn der grösste an der Schweizer Börse kotierte DRECKSLADEN kein Schweizer Unternehmen mehr ist!

Scheiss GIFTMISCHER - go to hell und nehmt eure impertinenten Lobbyisten gleich mit!!!

Und dies war meine Antwort:

Es wird wahrscheinlich nicht mehr lange dauern, bis Sie über Syngenta, oder wie diese Firma dannzumal heissen wird, anders sprechen werden. Denken Sie daran, dass das Wasser knapp wird, dass die Böden kontaminiert werden, dass den Küsten entlang die Böden versalzen, dass die Weltbevölkerung stark zunimmt, dass die Verwüstung ebenfalls zunimmt, dass durch den weltweiten Güteraustausch Pflanzenkeime, Insekten, Viren und Bakterien eingeschleppt werden, die unser Oekosystem nicht erträgt... Da braucht es eben gentechnisch veränderte Pflanzen! Beispiele? Wenn der Weizen heutzutage immer noch der Emmer oder Einkorn wäre, gäbe es zuwenig Brot. Vielleicht haben Sie schon von der berühmten Kartoffelkäferplage, die für Hungersnöte in ganz Europa verantwortlich war gehört, junger Mann oder junge Frau. Damals, Mitte 19. Jahrhundert sind Millionen Europäer nach Amerika ausgewandert - wegen des Kartoffelkäfers. Später hat man das Dichlordiphenyltrichlorethan (DDT) angewendet. DDT ist nicht harmlos. Es gilt als Krebsauslöser. Zudem wird befürchtet, dass DDT das Hormonsystem verändert. Heute gibt es modernere Methoden, um Insekten auf Lebensmittel zu bekämpfen und Nützlinge zu schützen.

Zyndicate
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Syngenta droht wegen Viptera neue Klagewelle in den USA
15.11.2015 19:18

(Meldung um weitere Hintergrundinformationen ergänzt)

Basel (awp) - Dem Agrochemiekonzern Syngenta droht weiteres Ungemach. Wie die "SonntagsZeitung" berichtet, gibt es ein zweites Verfahren in den USA. Nach einem Rechtsverfahren im US-Bundesstaat Kansas, dem sich bislang 27'144 Farmer, Händler und Getreideexporteure angeschlossen hätten, gebe es nun ein zweites Verfahren in Minnesota. Bei diesem sei die Zahl der Kläger noch höher: Hier seien 30'000 Farmer dabei. Diese Information habe einer der beteiligten Rechtsanwälte in der vergangenen Woche gegenüber der Regionalzeitung "The Garden City Telegram" in Kansas bestätigt.

Die Klage richtet sich demnach gegen die Syngenta AG in Basel und mehrere ihrer US-Tochterfirmen. Darunter befinde sich auch die US-Saatguttochter in Minnesota. Die Kläger machten den Agrochemiekonzern dafür verantwortlich, dass China den Import von mehreren Millionen Tonnen Mais blockiere, da er Spuren des Genmais Viptera enthalte. Dieser war in China lange nicht zugelassen. Erst seit Ende 2014 darf Syngenta den Genmais nach China exportieren.

Aus dem gleichen Grund klagen auch die Farmer, Händler und Getreideexporteure in Kansas. Syngenta hatte gegen den letzten Entscheid des Bundesrichters, wonach die Klagen aus Kansas zulässig sind, Rekurs eingelegt. Dieser wurde von dem zuständigen Richter am 19. Oktober vollumfänglich zurückgewiesen. Auf den Konzern rolle nun definitiv eine teure Klagewelle zu, schreibt die "SoZ" weiter. Der Verband der US-Getreidehändler und -verarbeiter schätze den Schaden auf bis zu 6,3 Mrd USD in den vergangenen beiden Jahren.

ZAHLREICHE KLAGEN WEGEN VIPTERA

Syngenta hat schon seit einiger Zeit mit Klagen in Zusammenhang mit Viptera und dem lange währenden Import-Verbot in China zu tun. Zu den namenhaften Unternehmen, die Klage gegen Syngenta eingereicht haben, gehört etwa der Getreideverarbeiter Archer Daniels Midland (ADM). Er beschuldigt Syngenta, die in den USA zugelassene Maissorte in Umlauf gebracht zu haben, ohne sicherzustellen, dass es nicht in Märkte exportiert wird, wo sie nicht zugelassen ist. Weitere Namen auf der Liste sind der US-Rohstoffhändler Cargill und der Getreideexporteur Trans Coastal Supply (TCS).

Der Vorwurf lautet immer gleich: Syngenta habe in den USA die bereits seit Jahren dort zugelassene Maissorte in den Verkauf gebracht, bevor das Produkt eine Einfuhrgenehmigung aus China erhalten habe. China, ein wichtiger Käufer von US-Getreide, hatte in der Folge ganze Bootsladungen aus den USA abgelehnt, weil sie "Agrisure Viptera" enthielten.

Für Syngenta kommen die neuen Klagen zu einem heiklen Zeitpunkt. Zuletzt hatte der Konzern immer wieder wegen Übernahmespekulationen von sich reden gemacht. Erst am Freitag war mit der China National Chemical Corporation, meist kurz ChemChina, ein neuer potenzieller Interessent für Syngenta in Spiel gebracht worden.

hr

(AWP)

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refoh
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Viptera-Mais

Ich weiss nicht, ob China inzwischen den Import dieser Maissorte erlaubt hat. Jedenfalls wird die Erlaubnis früher oder später erfolgen. Ich weiss auch nicht, inwiefern SYNN für dieses Aergernis verantwortlich gemacht werden kann. Von mir aus gesehen trägt das Risiko die chinesische resp. die amerikanische Import- Exportfirma.

onenightinbangkok
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@ Refoh: Mit entsprechender Naivitàt kann man sich  natürlich alles bzw.nichts erklären...!

.....2 Antworten weiter oben erzählt dieser Agrochemie-Lobbiyst wie toll Syngenta zum Schutz vor eingeschleppten Krankheiten wirkt, bemüht selbst das Wort Ethik in diesem Zusammenhang und danach will er die Veranwortung für im Saatgut genveränderte Produkte an die Exportfirmen überwälzen?! 10 000 ende von Bauern die auf Syngenta vertrauten dumm bzw. ruiniert da stehen lassen?! Das zeigt für mich nur wie naiv und unglaubwürdig solche Posts ä la Refoh sind!

Undifferenzierter Lobbyisten Müll auf einem Börsenforum platziert! 

refoh
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onenightinbangkok

Ich kann dir nur sagen, dass du bereits von dem Teufelszeug infiziert bist, junger Mann. Du frisst täglich Genmanipuliertes Zeug ohne es zu wissen. Gammastrahlenausbrüche sind die Ursache. Sehr wahrscheinlich hast du auch bereits durch böse Menschen verursachte Genveränderte Dinge gefressen. Und du lebst immer noch. Aber keine Bange. In einigen Jahren wird dies der Normalfall sein. Da kannst du noch so geifern. Es nützt dir nichts.

Du erinnerst mich an jenen Schwerverletzten der sagt, keine Bluttransfusion. Denn zur Erforschung der Verträglichkeit durch Blutgruppenzuordnung sind Tierversuche nötig gewesen. Oder noch schlimmer, ich akzeptiere nur Blut eines Ariers.

Nun lade ich dich ein nochmals über die Naivität, zu urteilen.

Den Dialog mit dir werde ich nicht mehr weiter führen.

Bäri
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2brix hat am 13.11.2015 - 10:12 folgendes geschrieben:

Bäri hat am 13.11.2015 - 09:42 folgendes geschrieben:

@Waspch

 

Gratuliere! Bin zwischenzeitlich mit einem Call investiert gewesen und habe 80% Gewinn mitgenommen, diesen Anstieg heute leider verpasst, da diese Woche raus.

Was denkst du gehds weiter, die habe das Angebot ja wieder abgeschmettert?

Ist mir genau gleich gegangen. Hätte ich gewartet wärens locker 400% geworden. Aber was solls, hauptsache Gewinn.

Was meinst du zu SYNUT?

 

Habe mal ein par wenige vom SYKKL gekauft

 

 

 

2brix
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Danke für die Info Bäri

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Schlussauktion

6 Fr. plus in der Schlussauktion Good

Monsanto soll ja wieder Kaufbegehren haben. Bin mal gespannt wie das morgen weitergeht (USA vs. China)...

Nirvana
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Bei den Amis sogar noch einiges höher.
Umgerechnet wären es jetzt 385, in der Spitze sogar kurzzeitig bei 400.

Zyndicate
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Droht Übernahmekampf um Syngenta?

Angeblich stehen mehrere Interessenten bei Syngenta Schlange. Der sich anbahnende Übernahmekampf heizt der in New York gehandelten Aktien kräftig ein. Auch bei uns ist ein Kurssprung zu erwarten.

Von Lorenz Burkhalter

Die Ruhe am Hauptsitz von Syngenta in Basel war rückblickend trügerisch und nur von kurzer Dauer. Nur wenige Wochen nachdem der Weltmarktführer für Pflanzenschutzmittel ein Übernahmeversuch des amerikanischen Rivalen Monsanto abwehren konnte, zeichnet sich immer mehr ein Bieterkampf ab.

Einem Artikel der "Financial Times" zufolge sollen neben China National Chemical und Monsanto auch Dow Chemical, DuPont, Bayer und BASF Interesse an Syngenta bekunden. Das zumindest meldet die Zeitung und beruft sich dabei auf Bankenkreise.

In New York sprang die dort gehandelte Aktie des Agrarchemieherstellers vergangene Nacht um 9,2 Prozent nach oben. Die rechnerische Parität liegt bei 401,50 Franken und damit um immerhin 7 Prozent über dem hiesigen Schlussstand. Im vorbörslichen Handel von Julius Bär werden zur Stunde Kurse von bis zu 396,75 Franken bezahlt, was einem Plus von 5,8 Prozent entspricht.

Wo liegt die Preisvorstellung des Verwaltungsrats?

Hinter vorgehaltener Hand ist zu hören, dass Monsanto vor wenigen Wochen bis zu 470 Franken je Aktie geboten habe. Die Hälfte davon sollte den Aktionäre in bar entrichtet werden. Doch auch diese Offerte sei vom Verwaltungsrat als zu tief zurückgewiesen worden, so heisst es weiter.

In einem Kommentar aus dem Aktienhandel der Berenberg Bank ist von einer Preisvorstellung des Verwaltungsrats von 600 Franken je Aktie nachzulesen.

Sollten sich neben der staatlichen China National Chemical und Monsanto weitere potenzielle Käufer zu erkennen geben, ist ein Übernahmekampf nicht auszuschliessen. Wer dann wieviel für Syngenta bieten wird, darüber lässt sich aus heutiger Sicht nur spekulieren.

Im Aktionariat brodelt es

Anders als noch vor wenigen Wochen wird sich der Verwaltungsrat nicht mehr ganz so einfach aus der Verantwortung ziehen können und Verhandlungen zulassen. Denn der Druck aus dem Aktionariat hat spürbar zugenommen.

Das ist nach der über weite Strecken enttäuschenden Geschäftsentwicklung der letzten Jahre nicht weiter erstaunlich. Die Aktienkursentwicklung von Syngenta hinkt nicht nur jener bei anderen Agrarchemieherstellern sondern auch dem breiten Markt hinterher. In Analystenkreisen gilt das integrierte Geschäftsmodell des Unternehmens als gescheitert.

Der geplante Verkauf des hochrentablen Gemüsesaatgutgeschäfts und das milliardenschwere Aktienrückkaufprogramm seien nicht ausreichend, um das Ruder herumzureissen, so lautet der Tenor.

Die Unzufriedenheit bei den Aktionären lässt die Vermutung zu, dass diese schon weit unter den angeblich vom Verwaltungsrat angestrebten 600 Franken je Aktie verkaufsbereit sind. Das könnte sich für einen potenziellen Interessenten als vorteilhaft erweisen.

CASH

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Bäri
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@Waspch

 

Bist du wieder dabei für den nächsten Ritt ?

Heute Morgen konnte man nochmal günstig rein..

Ich denke die Syngenta wird wohl irgendwo zwischen den 470 und 600 Stutz verkauft werden.

 

2brix
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blöde Frage, wäre bei einer Übernahme ein 6fach Zertifikat besser oder ein Warrant mit einem weiten Strike und kurzem Verfall?

Bäri
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Kenne mich mit 6fach Zertifikaten nicht aus. Die Frage ist halt immer "wann" die Übernahme kommt, wenn sie denn kommt.

Wenn in Kürze eine Übernahme gemeldet würde, wäre ein weiter Strike mit kurzem Verfall sicher gut, da der Hebel demendsprechend hoch sein wird.

Wenn sie erst in drei Monaten erfolgt, hast du halt den Zeitfaktor, der am Warrant nagt.

Alternativ einen mit Knockout nehmen, ist halt die Gefahr eines Totalverlustes höher.

 

Was noch wichtig ist: Wenn du einen Warrant mit extrem weitem Strike, z.B 480.- nimmst, die Übernahme aber zu 479.- kommt, guckst du in die Röhre, obwohl du eigentlich richtig auf einen steigenden Kurs getippt hast. 

 

refoh
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Bäri hat am 18.11.2015 - 10:44 folgendes geschrieben:

Kenne mich mit 6fach Zertifikaten nicht aus. Die Frage ist halt immer "wann" die Übernahme kommt, wenn sie denn kommt.

Wenn in Kürze eine Übernahme gemeldet würde, wäre ein weiter Strike mit kurzem Verfall sicher gut, da der Hebel demendsprechend hoch sein wird.

Wenn sie erst in drei Monaten erfolgt, hast du halt den Zeitfaktor, der am Warrant nagt.

Alternativ einen mit Knockout nehmen, ist halt die Gefahr eines Totalverlustes höher.

 

Was noch wichtig ist: Wenn du einen Warrant mit extrem weitem Strike, z.B 480.- nimmst, die Übernahme aber zu 479.- kommt, guckst du in die Röhre, obwohl du eigentlich richtig auf einen steigenden Kurs getippt hast. 

 

Kaum ein vernünftiger Mensch kann Dir einen guten Rat geben. Das ist rein Spekulation oder Glücksache. Nun das hat ja auch seinen Reiz.

Ich habe zum Beispiel irgendwann im Spätsommer, als ich glaubte sicher zu sein, dass der Deal zustande kommt an der EUREX den Call Dezember 2015 Strike 440 zu Fr. 180 gekauft. Der Deal kam nicht zustande, das Geschäft habe ich als verloren geglaubt. Das Tiefst pendelte zwischen Null und 45 Rappen. Heute ist der Call bei Fr. 4.25 gehandelt worden!

Hätte ich eine kürzere Laufzeit gewählt, wäre dieser Call endgültig verloren gegangen. Nun habe ich wieder ein bisschen Hoffnung. Das ist ein Spiel. Und für solche Spiele setze keine grossen Beträge ein. Aber sie sind ertragreicher als Lotto - und spannender - aufregender.

Zurück zu Deiner Frage: Zertifikate kaufe ich nicht. Denn das Hauptrisiko bleibt bei Dir. Während der Herausgeber des Papiers eine satte Prämie einstreicht ist der Gewinn beschränkt. Und wie gesagt, das Hauptrisiko trägt der Käufer.

 

Nachtrag: Der Preis von 180.-- bedeutet der Kontraktpreis, den ich bezahlt habe. Der Call kostete damals 18 Franken.

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Ein Zock könnte sich bei Syngenta durchaus lohnen.

Die Frage in die Runde : SYZZL oder CBLSY6?

 

2brix
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vielen Dank für die vielen Beiträge.

Beim den Warrants ist mir klar, das die Laufzeit und Strike je nachdem wie es dann schlussendlich ausgeht, einen bösen Strich durch die Rechnung machen können. Daher eher ein Faktorzert, da ich dort keine zeitliche Einschränkung habe.

Und genau das finde ich schwer einzuschätzen. Was passiert mit dem Zert, wenn der Titel längere Zeit seitwärtsgeht oder hoch/runter und der Kurs gleichbleibt.

Grundsätzlich wäre es bei 6* wohl besser einen stetig konstanten Anstieg zu haben, anstelle bei einer Übernahme einfach +30% > +180%? Daher könnte ein Warrant mit Strike mit zb 480.- bei zb 500.- wohl mehr einbringen, vor dem Verfall versteht sichs.

jimmy
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2brix hat am 18.11.2015 - 13:38 folgendes geschrieben:

vielen Dank für die vielen Beiträge.

Beim den Warrants ist mir klar, das die Laufzeit und Strike je nachdem wie es dann schlussendlich ausgeht, einen bösen Strich durch die Rechnung machen können. Daher eher ein Faktorzert, da ich dort keine zeitliche Einschränkung habe.

Und genau das finde ich schwer einzuschätzen. Was passiert mit dem Zert, wenn der Titel längere Zeit seitwärtsgeht oder hoch/runter und der Kurs gleichbleibt.

Grundsätzlich wäre es bei 6* wohl besser einen stetig konstanten Anstieg zu haben, anstelle bei einer Übernahme einfach +30% > +180%? Daher könnte ein Warrant mit Strike mit zb 480.- bei zb 500.- wohl mehr einbringen, vor dem Verfall versteht sichs.

Achtung bei Zert, siehe Factsheet Commerzbank es hat ein Kundigungs frist 1 Monate auf Gewiesse Monaten, zwischen durch wird es Gekündigt meistens wenn es lang um 0.01 - 0.02 bliebt. zb CBTR6L CBK C  ist ein Kandidat.Es werden neue Zert. ausgegeben und die Alten ersetzt wenn sie Fast wertlos sind oder die Aktien so tief gefallen sind.

refoh
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Derivate

jimmy hat am 18.11.2015 - 14:12 folgendes geschrieben:

2brix hat am 18.11.2015 - 13:38 folgendes geschrieben:

Achtung bei Zert, siehe Factsheet Commerzbank es hat ein Kundigungs frist 1 Monate auf Gewiesse Monaten, zwischen durch wird es Gekündigt meistens wenn es lang um 0.01 - 0.02 bliebt. zb CBTR6L CBK C  ist ein Kandidat.Es werden neue Zert. ausgegeben und die Alten ersetzt wenn sie Fast wertlos sind oder die Aktien so tief gefallen sind.

Das ist es ja eben. Derartige Klauseln werden vielfach nicht beachtet oder nicht verstanden, weil manchmal komplizierte Mechanismen dahinter stecken. Wie gesagt, der Herausgeber schmälert die Gewinnchancen des Käufers. Gibt aber an, dass der Totalverlust begrenzt oder nicht möglich sei. Hierfür kassiert er entsprechend hohe Gebühren. Wenn ich aber ein gewöhnliches Derivat in Form eines Calls oder eines Puts bei der EUREX kaufe, weiss ich genau um meine Gewinnchance resp. Verlustrisiko.

Verlustrisiko ist fest beschränkt auf 100%.

Gewinnchance ist theoretisch unbeschränkt. Kann mehrere 1000% betragen.

Dies trifft bei Zertifikate nicht zu.

2brix
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nochmals vielen Dank für die Erklärungen und sorry fürs Offtopic.

Die Amis scheinen Syngenta heute nochmals einen Schub zu geben. Die glauben wohl eher daran bzw sind nicht (mehr) so skeptisch.

Bin gespannt wie es weitergeht.

 

alpenland
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heute als Einzige grün

SYNGENTA (+0,4% auf 368,10 CHF): Vor China-USA-Hosenlupf?

 

Am Markt sorgen die gefragten Syngenta-Namenaktien für Gesprächsstoff, sind doch von den Interessenten aus dem Reich der Mitte wie den Vereinigten Staaten weitere Entscheidungen zu erwarten. Sales-Trader meinen, dass die auffallenden Käufe aus Übersee auf einen Einstieg von Monsanto hinweisen könnten. Keine Spur einer kommenden Übernahme-Attacke sind indes in Syngenta-Hebelprodukten auszumachen. Händler denken, dass Monsanto für eine gemeinsame Lösung mit Grossanleger-Unterstützung die besseren Chancen als ChemChina aufweise. Halte Syngenta allerdings an der Forderung nach einem Übernahme-Preis von 600 CHF je Aktie fest, dürfte die Gesellschaft wieder als verlassene Braut im Regen stehen gelassen werden. Händler fragen daher: Wird sich Monsanto ein drittes Mal für Syngenta aus dem Fenster lehnen und einen neuen Übernahme-Versuch starten?

Sensitiv
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Syngenta

Handel meldet, dass unauffällig Syngenta-Aktien gesammelt werden.

Bäri
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Hier ist sicher irgend etwas im Busch, heute die einzige Aktie im SMI die sich einigermassen im +hält.

Bin am überlegen noch weiter aufzustocken, wird nächstens sicher wieder ein Angebot unterbreitet.

Dieses wird auch höher sein als die 449.- vom letzten mal.

Sensitiv
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Syngenta

Ich hab mir noch etwas nachgekauft.

Nils2009
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SYNGENTA

 

ich glaube die gestreuten Rumors auf Swissquote News betreff dienen einzig dazu, die Verluste mit Long Warrants einigermaßen verkaufen zu können

Sensitiv
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Syngenta

Das glaube ich nicht Syngenta ist am verhandeln. Denn  Swissquote sind nicht die einzigen wo es von den Dächern zwitschern.

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