von Corona und anderen "schwarzen Schwänen"

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gertrud
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mRNA nach Hausfrauenart

Auf der DNA in unseren Zellkernen ist unser ganz persönliches Erbgut, die Gene. Sozusagen, das gute IchKochbuch in zugeklappter Form.
Mit diesem IchKochbuch geschehen zwei Dinge:

  • Es wird mit jeder Zellteilung vervielfältigt, begleitet uns das ganze Leben.
  • In der Zelle wird es geöffnet,  Rezepte daraus abgeschrieben (mRNA) und nach diesen Rezeptkopien Eiweissbausteine gekocht, mit denen sich unser Körper aufbaut und erneuert. Diese Menüs schmecken gut, der Körper liebt und braucht sie.

Diese Rezeptseitenabschriften (mRNA) kommen nach dem Kochen in die Altpapierabfuhr, aber das ist nicht schlimm, weil das IchKochbuch ja immer wieder als Ganzes kopiert wird bei der Zellteilung.

 

Was macht das Coronavirus?
Das Coronavirus hat auch eine Hülle und darin ein dünnes, aufgeklapptes Kochbuch (RNA), das böse VirenKochbuch. Das Virus hat aber nicht die Instrumente einer richtigen Zelle. Deshalb braucht das Virus eine menschliche Zelle um sein VirenKochbuch zu vervielfältigen und Rezepte daraus zu kochen. Und die Rezepte sind vollkommen ungeniessbar.
Ein Virenbefall stürzt unseren Körper ins Chaos: Zellen werden gekapert und für das Kopieren des Virenkochbuchs missbraucht, überall liegen Virenrezeptseiten herum und massenhaft ungeniessbare Essen werden daraus gekocht. Der Körper braucht eine Zeit bis er das realisiert und schickt dann seine Putztruppe los, die die schlechten Essen findet und entsorgt. Das ist eine Riesenschweinerei bis das alles aufgeräumt ist, und manche Menschen sterben, weil die *Fieber*haft arbeitende Putztruppe im Übereifer auch die guten Essen entsorgt.
Aber positiv: Der Körper der Genesenen erkennt danach diese schlechten Essen und kann beim nächsten Virenangriff sofort reagieren und ihn im Keim ersticken.

 

Was macht ein mRNA Impfstoff?
Für den Impfstoff werden im Labor gezielt einige Rezept-Seiten des dünnen Virenkochbuchs kopiert. Diese Rezeptkopien (mRNA) werden in den Menschen-Körper gespritzt und die Zellen machen daraus schlechtes Essen. Aber nur ganz wenige Portionen, denn die kopierten Seiten werden ja nach dem Kochen schnell abgebaut. Die Putztruppe kann sich diese schlechten Essen in aller Ruhe anschauen und einprägen. Und für die in der Putztruppe die nicht aufgepasst haben, gibt es noch die zweite Impfung, ein paar Wochen später.
Und kommt jetzt ein echtes Virus schlägt die nun trainierte Putztruppe sofort zu.
 

Hier geht es um Gentechnik. Wieso soll das jetzt unbedenklich sein?
Das Aufklappen des Erbguts, das Vervielfältigen des VirenKochbuchs, das Herauskopieren der Seiten: Diese Kette läuft nur in eine Richtung da die Natur nur diesen Fall braucht und vorgesehen hat.
Es gibt keine natürlichen Mechanismen, die mRNA in irgendeiner Weise in unser persönliches Erbgut, die DNA, das IchKochbuch, einbringen könnten. Man kann aus den abgekochten Abschriften kein Kochbuch mehr zusammenbinden.
Wie wenn wir eine CD hören und dazu mitsingen: Wir können noch so falsch und laut mitsingen - das bleibt ein einmaliges grausliges Erlebnis, denn man kann den Schall nicht mehr in den Lautsprecher zurückdrücken und es besteht keine Gefahr, dass die CD deswegen verändert wird.

 

Andere Nebenwirkungen?
Ja klar, davon wird man hören. Jede Injektion ist eine Verwundung und ein kleiner Schock. Das kann  allergische Reaktionen auslösen. Oder Fieber, schliesslich wird die Putztruppe ja auch aufgeboten. Wenn wirklich Milliarden geimpft werden, wird man auch von Todesfällen hören und diese Fälle werden viral gehen.
Langzeitauswirkungen? Kann niemand wissen, ausser man wartet eben eine lange Zeit. Es besteht auch ein Verdacht, Covid-19 Erkrankte könnten an Langzeitfolgen leiden. Wenn das stimmt, wäre eine Impfung eindeutig das kleinere Risiko.

 

Was jetzt also?
Am besten natürlich ist, gar nicht dem Virus zu begegnen. Aber wenn die Pandemie nicht ganz verschwindet, dann wird man früher oder später angesteckt werden und Covid-19 bekommen. Das heisst, die oben geschilderte Riesensauerei findet in unserem Körper statt: Massen von VirenKochbüchern (RNA) und Rezeptseiten daraus (mRNA) wüten in unserem Körper. Fremdes genetisches Material, das einst in einer Chinesischen Fledermaus hauste, nistet jetzt in unseren Zellen. Und das ist unabhängig, ob wir schwere oder leichte Symptome zeigen. Und auch eine RLF-100 Behandlung würde daran nichts ändern.
Die mRNA-Impfung bringt zwar auch ganz wenige kontrolliert hergestellte Rezept-Kopien des Coronavirus in unseren Körper und das ist eine Fremdeinwirkung.  Aber im Vergleich zu einer Covid19 Infektion ist die "fremd-genetische" Invasion um ein Vielfaches kleiner.

 

Klar, es wird auch aus anderen Gründen immer Impfskeptiker geben und das muss man akzeptieren. Ich selber sehe in dem mRNA Ansatz grosses Potential. Aber ich bin gegen einen Impfzwang, weil sowas nur noch mehr reflexartigen Widerstand provoziert. Wenn diese Impftechnik hält, was man sich heute von ihr verspricht, wird sie sich auch durchsetzen.
Bleibt zu hoffen, dass dem BAG eine perfekte begleitende Aufklärungskampagne gelingt.

mirador67
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mRNA nach Hausfrauenart

gertrud hat am 28.11.2020 10:36 geschrieben:

Auf der DNA in unseren Zellkernen ist unser ganz persönliches Erbgut, die Gene. Sozusagen, das gute IchKochbuch in zugeklappter Form.
Mit diesem IchKochbuch geschehen zwei Dinge:
Bleibt zu hoffen, dass dem BAG eine perfekte begleitende Aufklärungskampagne gelingt.

Vielen herzlichen Dank für deinen einfach erklärten Vorgang bei einer Immunologie.

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