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Speedy3 hat am 17.03.2016 - 14:56 folgendes geschrieben:

Heute 16 Uhr...auf ein Neues?

Wozu?

Entweder zocke ich an der Börse darauf oder lasse es sein.

Es ist schönes Wetter draussen.
Und ab Morgen bin ich in den Ferien.

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Speedy3
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So, so...wenn es um die Wurst geht, ziehst du sie immer ein. Weiss das deine Frau?

iruch
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Die verwirrenden Kurse bei den Fremdwährungen

Devisenkurs und Notenkurs - Die verwirrenden Kurse bei den Fremdwährungen

https://www.cash.ch/news/top-news/devisenkurs-und-notenkurs-die-verwirrenden-kurse-bei-den-fremdwaehrungen-1077655

Elias
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Speedy3 hat am 17.03.2016 - 16:34 folgendes geschrieben:

So, so...wenn es um die Wurst geht, ziehst du sie immer ein. Weiss das deine Frau?

Was ich suche sind Gegner und nicht Opfer.

Deine besten Postings waren in der Zeit vom Juni 2013 bis Dezember 2013

 

 

 

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Devisen: Euro zum Dollar auf

Devisen: Euro zum Dollar auf Hoch seit zweieinhalb Jahren - USD/CHF 0,8938

Der Euro hat am Donnerstag seine Kursgewinne der vergangenen Tage gegenüber dem US-Dollar ausgebaut. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung mit bis zu 1,2126 US-Dollar so viel wie seit gut zweieinhalb Jahren nicht mehr. Aktuell notiert er bei 1,2122 Dollar knapp darunter. Bereits am Vortag hatte der Euro einen Höchststand seit April 2018 markiert.

03.12.2020 07:42

Auch zum Franken hat der Dollar weiter verloren und liegt aktuell mit Kursen von 0,8938 mehr oder weniger auf Tagestief. Damit bewegt sich das USD/CHF-Währungspaar aber auch auf Jahrestiefstniveau bzw. auf dem tiefsten Stand seit Aufhebung des Euro-Mindestkurses im Januar 2015. Zum Euro tendiert der Franken bei einem Stand von 1,0833 mehr oder weniger seitwärts.

Am Donnerstag richtet sich die Aufmerksamkeit der Märkte auf den Dienstleistungssektor. Sowohl in Europa als auch in den USA werden wichtige Stimmungsindikatoren veröffentlicht. Die Dienstleister haben stark unter den Corona-Beschränkungen zu leiden. Dementsprechend ist die Stimmung dort wesentlich schlechter als etwa in der Industrie.

/bgf/stk/hr

(AWP)

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Devisen: Euro hält sich bei

Devisen: Euro hält sich bei Zweieinhalbjahreshoch

Der Euro hat sich am Freitag zum US-Dollar in der Nähe seines am Vortag erreichten zweieinhalbjährigen Höchststands gehalten. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2155 US-Dollar und damit in etwa so viel wie im asiatischen Handel.

04.12.2020 07:51

Auch zum Schweizer Franken bleibt der Dollar schwach. Aktuell kostet der "Greenback" 0,8905 Franken und liegt damit nur leicht über der Marke von 0,89 Franken, die er am Donnerstag zeitweise unterschritten hatte. Der Euro notiert indessen zum Vortag wenig verändert bei 1,0823 Franken.

Der Euro hat in den vergangenen Wochen von mehreren Entwicklungen profitiert. In erster Linie kommt der Gemeinschaftswährung der schwache US-Dollar zugute. Die Weltreservewährung Dollar wird einerseits durch die Hoffnung auf baldige Corona-Impfungen belastet. Zum anderen ist er als sicherer Hafen weniger gefragt, weil in den USA die Möglichkeit eines neuen Konjunkturpakets besteht.

Vor dem Wochenende steht mit dem Arbeitsmarktbericht aus den USA eine wichtige Konjunkturzahl an. Seit dem Corona-Einbruch im Frühjahr hat sich die dortige Lage tendenziell entspannt. Allerdings sind immer noch Millionen Arbeitnehmer ohne Job. Analysten rechnen mit einer weiteren Verbesserung.

bgf/zb/mk/jb

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Devisen: Euro legt zu Dollar

Devisen: Euro legt zu Dollar und Franken leicht zu

Der Euro ist am Montag mit leichten Kursgewinnen in die neue Handelswoche gestartet. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,2143 US-Dollar und damit etwas mehr als in der Nacht zuvor.

14.12.2020 07:47

Auch zum Franken zeigt sich die europäische Einheitswährung mit 1,0790 etwas fester als am Freitagabend. Der Dollar hat dagegen auch zur Schweizer Währung leicht Boden eingebüsst und notiert mit 0,8886 Franken geringfügig tiefer als am Freitagabend.

Der Euro bewegt sich seit einigen Tagen in der Nähe seines höchsten Standes seit Frühjahr 2018. Beflügelt wird er vor allem durch die Aussicht auf baldige Corona-Impfungen und die damit einhergehende gute Stimmung an den Finanzmärkten. Der Dollar als weltweite Reservewährung ist daher weniger stark gefragt. Das gibt dem Euro Rückenwind.

Zu Wochenbeginn stehen nur wenige Konjunkturdaten auf dem Programm. Für Interesse dürften Produktionsdaten aus der Industrie der Eurozone sorgen. Für den Berichtsmonat Oktober wird ein Anstieg erwartet. Die Industrie ist von der jüngsten Corona-Welle und den damit einhergehenden Beschränkungen weniger stark betroffen als die Dienstleister.

/bgf/jha/pre

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Devisen: Euro bewegt sich zu

Devisen: Euro bewegt sich zu Dollar und Franken kaum

Der Euro hat sich am Dienstag im frühen Handel zunächst kaum von der Stelle bewegt. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,2148 US-Dollar und damit so viel wie in der Nacht zuvor. Bei Kursen von 1,0778 Franken zeigt sich der Euro auch zur Schweizer Währung kaum verändert. Der US-Dollar tritt mit 0,8871 Franken ebenfalls auf sehr tiefem Niveau auf der Stelle.

15.12.2020 07:41

Am Dienstag stehen vor allem in den USA einige Konjunkturdaten an, die Anleger in den Blick nehmen dürften. Veröffentlicht werden etwa Stimmungsdaten und Produktionszahlen aus der Industrie. Im Euroraum werden Inflationsdaten aus Frankreich und Italien erwartet. Daneben äussert sich EZB-Chefvolkswirt Philip Lane.

bgf/stk/hr/rw

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Devisen: Euro zieht weiter an

Devisen: Euro zieht weiter an und steigt auf höchsten Stand seit April 2018

Der Euro hat am Donnerstag seinen jüngsten Höhenflug fortgesetzt und ist im asiatischen Handel auf den höchsten Stand seit April 2018 gestiegen. Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung stieg in der Nacht auf Donnerstag bis auf 1,2235 Dollar und konnte damit die kurze Schwäche vom Mittwochabend nach der US-Notenbank-Entscheidung wieder abschütteln.

17.12.2020 07:47

Zum Franken hat sich der Euro über der Marke von 1,08 Franken etabliert. Derzeit wird er zu 1,0807 gehandelt, nach 1,0789 am Vorabend. Der US-Dollar steht mit 0,8837 in etwa auf dem Niveau vom Mittwochmittag, aber klar unter den 0,8865 vom Vorabend.

Die US-Notenbank Federal Reserve setzt ihre Krisenpolitik angesichts der weiter schwelenden Corona-Pandemie fort. Die Leitzinsen bleiben in der Nähe der Nulllinie, während weiterhin jeden Monat dreistellige Milliardenbeträge in die amerikanische Wirtschaft gepumpt werden. Die Fed werde all ihre Instrumente nutzen, um die Wirtschaft in dieser "herausfordernden Zeit" zu stützen, hiess es in einer Erklärung zum Zinsentscheid der Notenbank vom Mittwochabend.

Während der Leitzins in einer Spanne von null bis 0,25 Prozent bleibt, sollen die milliardenschweren Anleihekäufe so lange fortgesetzt werden, bis "substanzielle Fortschritte" in den Zielen der Fed erreicht sind. Auf diese Klarstellung hatten Beobachter gewartet. Der Euro sackte daraufhin bis auf fast 1,21 Dollar ab, nachdem er am Mittwoch im europäischen Handel gestützt auf positive EU-Konjunkturdaten seit über zweieinhalb Jahren wieder mehr als 1,22 Dollar gekostet hatte.

Im Jahresverlauf konnte der Euro seine Kursgewinne inzwischen auf rund zehn Cent ausbauen. Ende 2019 hatte der Euro noch rund 1,12 Dollar gekostet. Im Zuge des coronabedingten Crashs an den Finanzmärkten war der Euro im März bis fast auf 1,06 Dollar abgesackt, befindet sich aber seit Mitte Mai in einem starken Aufwärtstrend.

bgf/stk/cf

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Devisen: Euro fällt unter 1

Devisen: Euro fällt unter 1,22 US-Dollar - Britisches Pfund weiter unter Druck

Der Euro ist am Montag unter Druck geblieben und unter die Marke von 1,22 US-Dollar gefallen. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,2188 Dollar.

21.12.2020 08:11

Auch im Vergleich zum Schweizer Franken sank der Euro leicht und steht derweil bei 1,0811 gegenüber 1,0821 am Freitag Abend. Der Dollar hingegen verschaffte sich auch zum Schweizer Franken ein wenig Raum übers Wochenende. So wird die US-Währung momentan zu 0,8865 nach 0,8840 Franken am Freitag Abend gehandelt.

Als Belastung für den Euro erweisen sich am Montag weiterhin die anhaltenden Verhandlungen über einen Handelsvertrag zwischen der Europäischen Union (EU) und Grossbritannien. Die Gespräche würden scheitern, wenn die EU ihre Position vor allem beim Knackpunkt Fischereirechte nicht "wesentlich" verändere, zitierten britische Medien Regierungskreise in London. Es werde wahrscheinlicher, dass kein Abkommen gelinge. Dennoch sollen die Verhandlungen auch an diesem Montag weitergehen.

Vor diesem Hintergrund gab zudem das britische Pfund gegenüber vielen wichtigen Währungen weiter nach. Hier wirkte sich auch die neue Variante des Coronavirus negativ aus, die sich derzeit rasch im Südosten Englands ausbreitet und die wirtschaftlichen Aktivitäten noch weiter zu lähmen droht.

/la/mis/jg/an

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Devisen: Euro stabilisiert

Devisen: Euro stabilisiert sich nach Kursrutsch

Der Euro hat sich am Mittwochmorgen etwas von seinem gestrigen Kursrutsch erholt. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,2182 US-Dollar.

23.12.2020 08:03

Zum Franken hat sich der Euro in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kaum bewegt. Derzeit wird er unverändert zu 1,0823 Franken gehandelt. Der Doller notiert, nachdem er am Dienstagabend leicht angezogen hat, zum Franken etwas tiefer. Das Währungspaar USD/CHF liegt bei 0,8883, nachdem es am Dienstagabend 0,8904 erreichte.

Der Euro war im Handelsverlauf am Dienstag deutlich unter Druck geraten und unter 1,22 Dollar gefallen. Die rasche Ausbreitung einer mutierten Variante des Coronavirus in Grossbritannien verunsichert die Anleger seit Wochenbeginn ebenso wie der Umstand, dass der erhoffte Handelspakt der Europäischen Union mit Grossbritannien wenige Tage vor Ende der Brexit-Übergangszeit weiter auf der Kippe steht.

Zudem schauen die Anleger derzeit in Richtung Washington: Der amtierende US-Präsident Donald Trump hat Nachbesserungen an dem mit grosser Mehrheit vom Kongress beschlossenen Corona-Konjunkturpaket gefordert. Gleichwohl bewegte diese jüngste Nachricht die Gemüter der Anleger kaum. Börsianer sprachen von einem dünnen Handel. Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen würden die Investoren ihre Währungspositionen noch anpassen.

/la/mis/dm

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Devisen: Eurokurs legt zu -

Devisen: Eurokurs legt zu - Trump unterzeichnet neues Corona-Hilfspaket

Der Euro ist am Montag deutlich über 1,22 US-Dollar gestiegen. Am Morgen wird die Gemeinschaftswährung zu 1,2223 Dollar gehandelt, nachdem der Kurs vor den Weihnachtsfeiertagen noch unter 1,22 Dollar gerutscht war.

28.12.2020 07:30

Auch gegenüber dem Franken zieht der Euro etwas an und geht zu 1,0871 Franken über den Tisch nach 1,0861 am Donnerstag vor der Weihnachtspause. Das USD/CHF-Währungspaar wird dagegen mit 0,8894 Franken leichter gehandelt als am späten Donnerstagnachmittag mit 0,8913.

Marktbeobachter verwiesen auf eine allgemein freundliche Stimmung an den Finanzmärkten, von der auch der Euro am Morgen profitierte. Zuvor hatte der amtierende US-Präsident Donald Trump ein vom Kongress mit überparteilicher Mehrheit beschlossenes Corona-Konjunkturpaket im Umfang von rund 900 Milliarden Dollar in Kraft gesetzt.

Während der Euro zulegte, standen Währungen unter Druck, die als vergleichsweise sichere Anlagen gelten. Zu den Verlieren zählten der US-Dollar und der japanische Yen, die jeweils zu allen wichtigen Devisen Kursverluste verzeichneten. Im weiteren Handelsverlauf wird zunächst nicht mit stärkeren Impulsen am Devisenmarkt gerechnet. Es stehen keine wichtigen Konjunkturdaten auf dem Programm, an denen sich die Anleger orientieren könnten.

/jkr/mis/pre

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Dollar zum Franken auf

Dollar zum Franken auf Mehrjahrestief: Das sagen Experten

Der Dollar fällt zum Franken auf den tiefsten Stand seit Aufgabe des SNB-Mindestkurses von 2015. Charttechnikexperten sind nicht überrascht und wähnen die US-Währung in einem klaren Abwärtstrend.

30.12.2020 07:58

Von Lorenz Burkhalter

Der Dollar wird am Mittwochmorgen im asiatischen Handel zeitweise zu 88 Rappen gehandelt. Man muss schon in die Tage nach der überraschenden Aufgabe des Euro-Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) von Mitte Januar 2015 zurückgehen, um auf ähnlich tiefe Notierungen zu stossen. Der "Greenback" – wie die US-Währung auch genannt wird – hat alleine im Dezember knapp 3 Prozent gegenüber dem Franken verloren. Seit Jahresbeginn errechnet sich gar ein Minus von 9 Prozent.

Zumindest die Charttechniker der Credit Suisse rechnen nun aber mit einer kurzen Verschnaufpause. Ihres Erachtens hat der Abwärtstrend beim Dollar in der Region von 88,5 Rappen ein erstes wichtiges Etappenziel erreicht. Allerdings halten sie den Abwärtstrend auf längere Sicht für intakt. Sowohl der gleitende 200-Tage-Durchschnitt als auch der 55-Tage-Durchschnitt seien weiterhin fallend. Ausserdem habe der mittelfristige Momentum-Indikator in den ersten Dezember-Tagen wieder nach unten gedreht, so die Experten.

Anleger sollten den Dollar noch immer «short gehen»

Nach einer Pause von ein bis zwei Wochen sehen sie den Dollar den Abwärtstrend wieder aufnehmen. Ihr Anlageurteil für die nächsten drei bis sechs Monate bleibt deshalb negativ. Die nächsten wichtigen Unterstützungsmarken sehen die Charttechniker bei 86,7 Rappen und dann erst wieder bei 85 und 84,5 Rappen verlaufen.

Klare Worte finden die für Julius Bär tätigen Berufskollegen. Auch sie stossen sich daran, dass der mittelfristige Momentum-Indikator nach unten gedreht hat und der längerfristige Momentum-Indikator ebenfalls kurz davor steht. Für die Julius-Bär-Experten steht deshalb fest: Anleger sollten den Dollar noch immer "short gehen" beziehungsweise auf rückläufige Notierungen wetten.

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Devisen: Euro hält sich auf

Devisen: Euro hält sich auf erhöhtem Niveau - EUR/CHF etwas höher

Der Euro hält sich zu Beginn des neuen Jahres auf erhöhtem Niveau. Am Montagmorgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,2250 US-Dollar. Ende vergangenen Jahres war der Euro mit gut 1,23 Dollar auf den höchsten Stand seit April 2018 gestiegen.

04.01.2021 07:43

Zum Schweizer Franken legt der Euro leicht zu auf 1,0822 Franken, nachdem er am Donnerstag, dem letzten Handelstag im vergangenen Jahr, zeitweise gar unter die Marke von 1,08 Franken gerutscht war. Der Dollar bewegt sich zum Franken indes nur wenig und wird zu 0,8837 Franken gehandelt.

Zum Wochenstart profitiert der Euro vor allem von einem auf breiter Front schwächeren Dollar. Die amerikanische Währung wurde durch die überwiegend gute Stimmung an den asiatischen Finanzmärkten belastet. Die Hoffnung auf flächendeckende Corona-Impfungen in diesem Jahr sowie die starke finanzielle Unterstützung durch Notenbanken und Staaten stützt die Stimmung.

Zu Wochenbeginn stehen in vielen Regionen der Welt die Einkaufsmanagerindizes an. Die Unternehmensumfrage gibt Auskunft über den Zustand der Konjunktur. Veröffentlicht werden die Kennzahlen aus der Industrie. Der Sektor wird von der Corona-Pandemie weniger stark belastet als der Dienstleistungssektor.

/bgf/jha/pre/ra

(AWP)

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Devisen: Eurokurs legt etwas

Devisen: Eurokurs legt etwas zu - EUR/CHF über 1,08

Der Kurs des Euro ist am Dienstag gestiegen. Am Morgen wird die Gemeinschaftswährung bei 1,2270 US-Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Vorabend.

05.01.2021 07:19

Gegenüber dem Franken hat sich der Euro über Nacht etwas verteuert und wird am frühen Morgen zu 1,0804 Franken gehandelt nach 1,0793 am Vorabend. Der US-Dollar zeigt sich mit 0,8806 gegenüber 0,8812 Franken am Vorabend nur wenig verändert.

Wie bereits an den vergangenen Handelstagen wird das Geschehen vor allem durch eine breitangelegte Dollar-Schwäche bestimmt, die dem Euro am Morgen im Gegenzug etwas Auftrieb verleiht. Am Devisenmarkt richtet sich der Blick verstärkt auf die weitere politische Entwicklung in den USA.

Die Wähler im südlichen US-Bundesstaat Georgia entscheiden im Tagesverlauf bei zwei Stichwahlen über die künftigen Machtverhältnisse im einflussreichen US-Senat. Vom Ergebnis der Abstimmungen hängt ab, ob die Republikaner ihre Mehrheit im Senat verteidigen können oder ob die Demokraten neben dem Repräsentantenhaus künftig auch die andere Kongresskammer in Washington dominieren werden.

/jkr/jha/pre

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Devisen: Euro steigt zum

Devisen: Euro steigt zum Dollar auf Mehrjahreshoch - Über 1,08 Franken

Der Euro hat am Mittwoch leicht zugelegt und einen neuen mehrjährigen Höchststand gegenüber dem US-Dollar erreicht. In der Nacht auf Mittwoch kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,2325 US-Dollar und damit so viel wie zuletzt im April 2018. Das jüngste Hoch, das vor wenigen Tagen erreicht worden war, wurde damit leicht übertroffen. Aktuell notiert er bei 1,2321 Dollar wieder knapp darunter.

06.01.2021 08:04

Zum Franken gewinnt der Euro ebenfalls etwas an Boden. Mit 1,0807 Franken notiert er denn auch auf seinem bisherigen Tageshoch. Der US-Dollar neigt derweil auch zum Franken zur Schwäche, wie die tieferen Kurse von 0,8771 Franken zeigen.

Hauptthema am Devisenmarkt ist der Ausgang der Stichwahlen zum US-Senat im Staat Georgia. Es stehen zwei Senatsposten zur Wahl. Vom Ausgang hängt ab, ob die Republikaner ihre Senatsmehrheit behalten. Sollten beide Sitze an die Demokraten fallen, müsste der designierte US-Präsident Joe Biden mit weniger Widerstand im Senat rechnen. Er könnte damit seine politische Agenda besser umsetzen.

Neben der Politik stehen zur Wochenmitte zahlreiche Konjunkturdaten auf dem Programm. In der Eurozone werden unter anderem Stimmungsdaten von den Dienstleistern erwartet. In den USA werden etwa Zahlen vom Arbeitsmarkt veröffentlicht. Am Abend präsentiert die US-Notenbank Fed ihr Protokoll zur jüngsten Zinssitzung.

bgf/jha/hr

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Devisen: Euro bewegt sich

Devisen: Euro bewegt sich zunächst kaum - USD/CHF praktisch unverändert

Der Euro hat sich am Freitag im frühen Handel zunächst kaum von der Stelle bewegt. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,2265 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Der zuletzt erreichte mehrjährige Höchststand von etwas mehr als 1,23 Dollar bleibt in Reichweite.

08.01.2021 07:37

Gegenüber dem Franken hält sich der Euro mit 1,0862 auf dem Niveau vom Vorabend. Der US-Dollar bewegt sich ebenfalls nur wenig und kostet aktuell 0,8855 nach 0,8850 Franken am Donnerstagabend.

Vor dem Wochenende dürften Anleger neue Zahlen vom amerikanischen Arbeitsmarkt in den Blick nehmen. Die Regierung veröffentlicht am Nachmittag ihren monatlichen Jobbericht. Aufgrund der angespannten Corona-Lage wird mit einer deutlichen Abschwächung des Stellenaufbaus gerechnet. Einige Analysten erwarten sogar einen Stellenabbau. Es wäre der erste seit dem schweren Einbruch nach der ersten Corona-Welle im Frühjahr.

/bgf/fba/pre

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Devisen: Eurokurs fällt unter

Devisen: Eurokurs fällt unter 1,22 US-Dollar - USD/CHF zieht an

Der Euro hat am Montag an die Kursverluste der vergangenen Woche angeknüpft und ist weiter gesunken. In der vergangenen Nacht fiel die Gemeinschaftswährung unter 1,22 US-Dollar und wird am Morgen bei 1,2187 Dollar gehandelt. Dies ist der tiefste Stand seit den Weihnachtsfeiertagen.

11.01.2021 07:40

Zum Franken zeiget sich der Euro minim leichter und kostet am frühen Morgen 1,0819 nach 1,0826 Franken am späten Nachmittag. Der US-Dollar wird zu 0,8878 Franken gehandelt nach 0,8862 am Freitagabend.

Am Markt wird auf eine weitere Kurserholung des Dollar verwiesen, die den Euro im Gegenzug unter Druck setzt. Am Morgen kann der Dollar zu allen wichtigen Währungen zulegen. Als eine Ursache für den Anstieg gilt die Entwicklung am Markt für Staatsanleihen aus den USA. Hier sind die Renditen zuletzt weiter gestiegen und erreichten den höchsten Stand seit dem vergangenen März.

Mittlerweile liegt die Rendite für zehnjährige US-Anleihen wieder deutlich über einem Prozent. Der Vize-Präsident der US-Notenbank Fed, Richard Clarida, hatte am Freitag deutlich gemacht, dass er wegen der Entwicklung der Renditen nicht besorgt sei. Clarida sagte darüber hinaus, dass er nicht mit einer Reduzierung der Anleihekäufe im Verlauf des Jahres rechnet.

/jkr/jha/pre/kw

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Devisen: Eurokurs bleibt klar

Devisen: Eurokurs bleibt klar unter 1,22 US-Dollar - Zum Franken stabil

Der Eurokurs hat sich nach seinen jüngsten Kursverlusten etwas stabilisiert. Die Gemeinschaftswährung wurde am Dienstagvormittag bei 1,2155 US-Dollar gehandelt und bewegte sich damit in etwa auf dem Niveau vom Montagabend.

12.01.2021 10:26

Zum Franken zeigt sich der Euro am Dienstag wenig verändert mit 1,0828 Franken. Der US-Dollar wird ebenfalls kaum bewegt mit 0,8909 Franken gehandelt.

Ursache der jüngsten Euroschwäche ist die Stärke der US-Währung. Der Dollar profitiert von dem zuletzt vergleichsweise starken Anstieg der Renditen für amerikanische Staatsanleihen. Dieser kann Anlagegelder in die USA lenken und so die Nachfrage nach der amerikanischen Währung erhöhen. Mittlerweile werden US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren mit einer Rendite von etwa 1,15 Prozent gehandelt. Der designierte Präsident Joe Biden will die Corona-Krise mit einem billionenschweren Konjunkturpaket bekämpfen.

Allerdings wird der Dollar in seiner Funktion als globale Reservewährung aktuell auch von den anhaltenden Unsicherheiten im Markt gestützt. Die Analysten der Bank Unicredit verweisen dabei zum einem auf die weiter grassierende Corona-Pandemie und zum anderen auf die politische Debatte in den USA über eine mögliche zweite Amtsenthebung von Präsident Donald Trump.

Nach Angaben des demokratischen Abgeordneten Ted Lieu brachte seine Fraktion eine Resolution in die Kongresskammer ein, in der Trump "Anstiftung zum Aufruhr" vorgeworfen wird. Nach Angaben einer Sprecherin Lieus könnte am Mittwoch im Repräsentantenhaus über den Anklagepunkt und damit auch über die Eröffnung des Amtsenthebungsverfahrens abgestimmt werden.

/la/jkr/jha/an

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Devisen: Euro kaum verändert

Devisen: Euro kaum verändert zu Dollar und Franken

Der Euro ist am Mittwoch zunächst nahezu auf der Stelle getreten. Am Morgen wird die Gemeinschaftswährung zu 1,2215 US-Dollar gehandelt und damit etwa zum gleichen Kurs wie am Vorabend. Damit kann der Euro die Kursgewinne vom Dienstag halten. Eine Dollar-Schwäche hatte der Gemeinschaftswährung im Gegenzug Auftrieb verliehen.

13.01.2021 07:42

Auch zum Franken verharrt der Euro auf der Stelle. Entsprechend kostet er mit 1,0819 Franken so viel wie im späten Handel am Dienstag. Der US-Dollar tendiert mit 0,8857 Franken minimal tiefer als noch am Vorabend.

In den USA haben die Renditen von Staatsanleihen ihren jüngsten starken Anstieg gestoppt und sind wieder ein Stück weit gesunken. In den vergangenen Tagen stand die Entwicklung der US-Staatsanleihen besonders im Fokus der Finanzmärkte.

Derzeit werden amerikanische Staatsanleihen mit vergleichsweise hohen Renditen gehandelt. Grund ist unter anderem die Hoffnung auf eine weitere starke wirtschaftliche Erholung in den USA, nachdem der designierte US-Präsident Joe Biden zur Bekämpfung der Corona-Krise eine deutliche Erhöhung der Staatsausgaben angekündigt hatte.

Im weiteren Tagesverlauf bleibt das Interesse der Anleger auf die Entwicklung in den USA gerichtet. Am Nachmittag werden Daten zu den Verbraucherpreisen in der grössten Volkswirtschaft der Welt erwartet und am Abend steht der Konjunkturbericht der US-Notenbank Fed auf dem Programm.

/jkr/mis/hr/ra

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Korr: Devisen - Eurokurs zu

Korr: Devisen - Eurokurs zu Dollar und Franken kaum verändert

(Im vierten Absatz, erster Satz wird richtig gestellt, dass der Dollar zuletzt gestärkt und nicht belastet wurde.) - Der Kurs des Euro hat sich am Donnerstag unter dem Strich zunächst nur wenig bewegt. Am Morgen wird die Gemeinschaftswährung zu 1,2152 US-Dollar gehandelt und damit etwa auf dem gleichen Niveau wie am Vorabend.

14.01.2021 07:53

Gegenüber dem Franken tendiert der Euro am frühen Morgen mit 1,0785 Franken nur geringfügig leichter als am Vorabend. Der US-Dollar bewegt sich zum Franken ebenfalls in engen Spannen und kostet aktuell 0,8874 Franken.

Am Devisenmarkt bleibt die Spekulation auf ein grösseres Konjunkturhilfspaket unter dem designierten Präsidenten Joe Biden weiter ein bestimmendes Thema. Nach Informationen des Nachrichtensenders CNN plant Biden, ein 2 Billionen Dollar schweres Paket vorzuschlagen.

Zuletzt hatte die Aussicht auf eine Aufstockung des Hilfsprogramms zu einer längeren Phase mit steigenden Renditen für US-Staatsanleihen gesorgt und den Dollar gestärkt. Seit der Wochenmitte hat sich die Lage vorerst etwas beruhigt.

Im weiteren Tagesverlauf dürften Konjunkturdaten stärker in den Fokus rücken. Auf dem Programm stehen unter anderem Daten zur deutschen Wirtschaftsleistung im vergangenen Jahr. Die Anleger warten gespannt darauf, wie stark der Corona-Einbruch in der grössten Volkswirtschaft Europas ausgefallen ist.

/jkr/mis/pre/rw

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Devisen: Eurokurs sinkt

Devisen: Eurokurs sinkt leicht - USD/CHF höher

Der Kurs des Euro ist am Freitag leicht gesunken. Am Morgen wird die Gemeinschaftswährung zu 1,2141 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Vorabend. Zum Abend hin hatte die Gemeinschaftswährung sich noch ein wenig erholt, geriet anschliessend aber unter Druck.

15.01.2021 07:23

Zum Franken bewegt sich der Euro derweil weiter unter der 1,08 Franken und wird zu 1,0795 Franken gehandelt. Der "Greenback" geht derweil etwas höher zu 0,8891 Franken um nach 0,8875 am Vorabend.

Marktbeobachter verweisen auf eine breitangelegte Dollar-Stärke. Der künftige US-Präsident Joe Biden hatte am Vorabend seine Pläne für ein Konjunkturpaket im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise im Umfang von 1,9 Billionen Dollar vorgestellt.

Bereits seit einigen Tagen wird der Dollar von der Aussicht auf ein neues Konjunkturpaket in den USA angetrieben. Die damit entfachten Wachstumshoffnungen haben zuletzt die Renditen der US-Staatsanleihen angetrieben und damit auch den Dollar gestärkt.

/jkr/mis/pre/jb

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Devisen: Euro gibt nach -

Devisen: Euro gibt nach - Dollar legt zu

Der Euro ist am Montag mit Kursverlusten in die neue Woche gestattet. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung im Tief 1,2065 US-Dollar und damit so wenig wie zuletzt vor gut einem Monat. Der Dollar tendierte dagegen zu vielen Währungen etwas fester.

18.01.2021 07:51

So hat die US-Valuta auch gegenüber dem Franken auf 0,8915 weiter zugelegt. Der Euro zeigt sich zum Franken bei 1,0767 im Vergleich zum Freitag relativ stabil.

Der Dollar profitierte im frühen Handel von einem Bericht der US-Wirtschaftszeitung "Wall Street Journal". Laut dem Blatt will die designierte US-Finanzministerin Janet Yellen während ihrer Anhörung vor dem Kongress in dieser Woche das tradierte Ziel marktbasierter Wechselkurse betonen. Verglichen mit den teils provokanten Äusserungen der Trump-Regierung wäre dies ein Schritt in Richtung "normaler" Wechselkurspolitik mit jahrzehntelanger Tradition.

Konjunkturdaten, die für Wechselkursbewegung sorgen könnten, stehen zum Wochenstart so gut wie keine auf dem Plan.

bgf/jha/

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Devisen: Euro steigt auf

Devisen: Euro steigt auf knapp 1,21 US-Dollar

Der Euro hat am Dienstag im frühen Handel etwas zugelegt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2095 US-Dollar und damit etwas mehr als am Vorabend. Der Dollar gab hingegen zu vielen Währungen etwas nach, allerdings nicht gegenüber dem Franken.

19.01.2021 07:31

So kostet die US-Valuta am Morgen mit 0,8908 praktisch gleich viel wie am Vorabend. Der Euro hat hingegen auf 1,0776 von 1,0755 Franken wieder etwas angezogen.

Am Dienstag blicken Anleger zum einen auf die Konjunkturerwartungen des Mannheimer ZEW-Instituts. Es wird mit einer leichten Aufhellung der Erwartungshaltung gerechnet. Die aktuelle Lagebeurteilung dürfte hingegen unter der angespannten Corona-Situation leiden.

Ein weiterer Höhepunkt des Tages ist die Anhörung der designierten US-Finanzministerin Janet Yellen vor dem amerikanischen Kongress. Die ehemalige Notenbankchefin dürfte auch zu währungspolitischen Themen befragt werden. Die Trump-Regierung hatte oftmals mit unkonventionellen Äusserungen für Irritationen an den Devisenmärkten gesorgt.

bgf/stk

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Devisen: Euro legt ein klein

Devisen: Euro legt ein klein wenig zu - US-Amtsübergabe im Blick

Der Euro hat am Mittwoch an seine jüngste Kursgewinne angeknüpft. Am Vormittag kostet die Gemeinschaftswährung 1,2137 US-Dollar. Er notiert damit ein klein wenig höher als in der Nacht. Der US-Dollar gab zu den meisten wichtigen Währungen nach.

20.01.2021 09:50

Zum Franken zeigt sich die Gemeinschaftswährung mit 1,0780 Franken wenig verändert. Der Dollar ist dagegen zum Franken minim schwächer mit 0,8880 nach 0,8888 Franken.

Auftrieb erhält der Euro durch die gute Finanzmarktstimmung. Ein Grund sind Bemerkungen der designierten US-Finanzministerin Janet Yellen, die das Corona-Hilfspaket der neuen US-Regierung vor dem Kongress gutgeheissen hatte.

Zur Wochenmitte dürften Konjunkturdaten eher in den Hintergrund treten. In den USA stehen lediglich Zahlen zum Häusermarkt an. Vielmehr blicken die Anleger auf die Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Joe Biden. Aufgrund der Erstürmung des Kapitols vor zwei Wochen sind die Sicherheitsvorkehrungen erheblich verschärft worden.

"Jetzt muss Biden beweisen, dass die Vorschusslorbeeren, mit denen die Finanzmärkte ihn bedacht haben, auch gerechtfertigt sind", kommentierte Esther Reichelt, Devisenexpertin der Commerzbank. "Erst einmal liegt der Fokus dabei voll und ganz auf weiteren Konjunkturhilfen." Schliesslich liessen sich grosse Teile seines 1,9-Billionen-Dollar-Pakets nur in Zusammenarbeit mit den Republikanern umsetzen.

$jsl/mis/pre/rw

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Devisen: Euro legt zu Dollar

Devisen: Euro legt zu Dollar und Franken leicht zu

Der Euro ist am Donnerstag im frühen Handel leicht gestiegen. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,2134 US-Dollar und damit etwas mehr als im asiatischen Handel. Der Dollar gab zu vielen Währungen moderat nach.

21.01.2021 07:43

Zum Franken zeigt sich die Gemeinschaftswährung mit 1,0785 Franken eine Spur höher als am Mittwochabend. Der Dollar hat dagegen zum Franken minim nachgegeben und kostet aktuell 0,8887 Franken nach 0,8898 am Vorabend.

Starke Impulse gibt es am Morgen noch nicht. Die Finanzmarktstimmung in Asien ist insgesamt gut, was den Dollar etwas belastet. Andere Währungen wie der Euro profitieren leicht. Der Dollar ist eine Reservewährung, die in unsicheren Zeiten verstärkt nachgefragt wird. Bessert sich die Stimmung, verliert der Dollar meist an Wert.

Am Donnerstag wird die EZB über ihre geldpolitische Ausrichtung entscheiden. Wesentliche Neuerungen werden nicht erwartet. Ende vergangenen Jahres hatte die Notenbank ihre Geldpolitik bereits weiter stark gelockert, um der Corona-Pandemie und den wirtschaftlichen Folgen etwas entgegenzusetzen.

/bgf/jha/pre

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Devisen: Euro hält sich zu

Devisen: Euro hält sich zu Dollar und Franken auf Vortagsniveau

Der Euro hat sich am Freitag im frühen Handel zunächst kaum verändert. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,2167 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Auch zum Franken zeigt sich der Euro bei einem Stand von 1,0771 nahezu unverändert seit dem Vorabend. Der US-Dollar kostet mit 0,8855 Franken so viel wie im späten Handel am Donnerstag.

22.01.2021 07:34

Vor dem Wochenende stehen in der Eurozone wichtige Konjunkturdaten auf dem Programm. Das Forschungsunternehmen IHS Markit veröffentlicht die Einkaufsmanagerindizes für Januar. Die Unternehmensumfrage gibt Hinweise auf die konjunkturelle Situation im Währungsraum. Nach wie vor lasten die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen stark auf der wirtschaftlichen Entwicklung.

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