Novartis

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Novartis zahlt Mitarbeitern

Novartis zahlt Mitarbeitern in Basel- und Rheintalwerken mehr Lohn

Der Pharmakonzern Novartis hat seine Lohnverhandlungen für die Basel- und Rheintalwerke abgeschlossen. Die Mitarbeitenden sollen per März 2021 durchschnittlich 0,8 Prozent mehr Geld erhalten.

16.12.2020 09:07

Für Mitarbeitende im Gesamtarbeitsvertrag (GAV) fällt die Lohnsteigerung mit 0,7 Prozent etwas kleiner aus. Liegt die Lohnbandlage bei 120-130 Prozent erhielten sie allerdings noch eine zusätzliche Einmalzahlung, teilte Novartis am Mittwoch mit.

Das Verhandlungsergebnis sei im Vergleich zum Schweizer Arbeitsmarkt und mit Blick auf die tiefe Inflation überdurchschnittlich, hiess es weiter. Die Erhöhung der Lohnsumme werde für individuelle Anpassungen eingesetzt, die Beteiligung am Geschäftserfolg erfolge separat.

dm/cf

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Novartis stärkt

Novartis stärkt neurowissenschaftliche Pipeline mit Cadent-Übernahme

(Meldung um weitere Details und vorbörslichen Kurs ergänzt) - Der Pharmakonzern Novartis holt sich mit der Übernahme des US-Biotechunternehmens Cadent Therapeutics zwei neue Produktkandidaten in die Pipeline. Das US-Unternehmen sei vor allem im Bereich der Neurowissenschaften unterwegs und verfüge derzeit über zwei klinische Programme zur Behandlung von Schizophrenie und eines für Bewegungsstörungen.

17.12.2020 08:23

Gemäss der Vereinbarung wird Novartis das gesamte ausstehende Aktienkapital von Cadent gegen eine Vorauszahlung und Meilensteinzahlungen erwerben. Die Vorauszahlung liegt bei 210 Millionen US-Dollar, wie Cadent mitteilte. Zudem könnten Cadent Meilensteinzahlungen von bis zu 560 Millionen US-Dollar zufliessen, was einer potenziellen Gesamtvergütung von 770 Millionen US-Dollar entspräche.

Die beiden Unternehmen gehen davon aus, dass die Transaktion im ersten Quartal 2021 abgeschlossen wird.

Cadent ist ein privates biopharmazeutisches Unternehmen, das 2017 durch die Fusion von Luc Therapeutics und Ataxion Therapeutics gegründet wurde und sich auf kleine Moleküle konzentriert, die auf neuronale Ionenkanäle abzielen.

Zusammenarbeit seit 2015

Das Unternehmen konzentriert sich den Angaben zufolge auf die Entwicklung von Therapien zur Behandlung von kognitiven Störungen, Stimmungsschwankungen und Bewegungsstörungen.

Die Vereinbarung beinhaltet auch einen Buyout von Meilensteinen und Lizenzgebühren für MIJ821, ein Molekül im klinischen Stadium, das Novartis 2015 exklusiv von Cadent lizenziert hatte, wie der Basler Konzern am Donnerstag in einer eigenen Mitteilung schreibt. Novartis entwickelt MIJ821 aktiv für behandlungsresistente Depressionen.

Im vorbörslichen Handel bei Julius Bär bewegen sich Novartis-Aktien (+0,2%) in etwa mit dem Markt.

hr/rw

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Novartis und anderen

Novartis und anderen Pharmafirmen winkt nach Preissenkungen in China mehr Absatz

Novartis und andere internationale Pharmakonzerne haben sich bereit erklärt, die Preise für eine Reihe von Medikamenten in China um durchschnittlich 50,6 Prozent zu senken. Im Gegenzug dürfte der Umsatz stark anziehen.

28.12.2020 08:09

Im Gegenzug zur Preissenkung würden die Arzneien im März in ein Rückvergütungs-Programm des staatlichen Krankenversicherungssystems aufgenommen, wie die National Healthcare Security Administration (NHSA) am Montag mitteilte.

Damit könnte die Nachfrage nach den Medikamenten kräftig anziehen, weil Patienten einen erheblichen Teil der Kosten erstattet bekommen. Neu auf der Rückvergütungs-Liste seien insgesamt 119 Medikamente. 96 seien Markenmedikamente, für die es in China keine Generika gebe. Darunter befänden sich wichtige Produkte ausländischer Pharmafirmen wie der Novartis-Umsatzrenner Cosentyx zur Behandlung von Schuppenflechte oder Austedo von Teva gegen die Huntington-Krankheit. Auf der Liste seien auch Medikamente gegen das Coronavirus.

Die NHSA aktualisiert ihre Liste jährlich. Laut einer Studie von ICBC International Research stiegen die durchschnittlichen Umsätze der zuletzt aufgenommenen Medikamente im Rest des Jahres 2020 um fast 2000 Prozent.

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Novartis-Präsident überlässt

Novartis-Präsident überlässt Personal Corona-Impfentscheid

Der Verwaltungsratspräsident des Pharmakonzerns Novartis, Jörg Reinhardt, will sich selbst gegen Corona impfen lassen. Doch eine Empfehlung an die Mitarbeitenden gibt er nicht ab.

30.12.2020 07:14

Dies sagte Reinhard in einem Interview mit dem "Tages-Anzeiger" vom Mittwoch. Bezüglich Corona habe Novartis einige Lizenzen erworben für Medikamente, die in der Prophylaxe oder frühen Behandlung der Infektion wirksam sein könnten. Es wird aber noch zwei, drei Jahre dauern, bis etwas auf den Markt kommen könnte. Zudem werde sich Novartis zusammen mit anderen Firmen vermehrt der antiviralen Forschung zuwenden.

Zu den immer wieder wegen ihrer Höhe kritisierten Medikamentenpreisen sagte Reinhardt, Forschung und Entwicklung neuer Wirkstoffe koste viel und sei sehr riskant. Dies gelte für andere Branchen so nicht. "Bei uns scheitern 95 Prozent aller neuen Ansätze, die wir entwickeln. Diese Misserfolge müssen auch finanziert werden", sagt der Präsident.

Keine Firma mit nur einem Blockbuster

Novartis sei keine Firma mit nur einem Megablockbuster. Der Konzern habe immer über eine ganze Reihe an Produkten aus verschiedenen Therapiebereichen verfügt, die Multimilliardenumsätze gemacht hätten. "Das wird so bleiben.". Gute Aussichten bestünden unter anderem beim Anti-Cholesterin­Mittel Leqvio oder Kesimpta gegen multiple Sklerose.

Er gehe zudem davon aus, dass die chinesische Pharmabranche so innovativ sein wird wie die Anbieter in anderen Teilen der Welt. Novartis werde in Zukunft wohl häufiger Partnerschaften mit chinesischen Firmen eingehen.

Für Rahmenabkommen der Schweiz mit der EU

Weiter spricht sich Reinhardt sich für ein Rahmenabkommen mit der EU aus. "Wir würden uns freuen, wenn es ein Rahmenabkommen gäbe, das Rechtssicherheit schafft". "Dieser Zustand der latenten Rechtsunsicherheit ist nicht gut für unsere Industrie", führte der Manager weiter aus.

Ohne Rahmenabkommen werde die Interaktion mit der EU schwieriger und damit teurer, betonte der 64-jährige Deutsche zudem. "Das ist nicht in unserem Interesse", erklärte er.

Die Schweiz müsse obendrein damit rechnen, dass es weniger Investitionen in die Schweizer Forschung durch das EU-Programm Horizon gebe, warnte Novartis-VRP Reinhardt gegenüber dem Tages-Anzeiger" ausserdem.

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Novartis erzielt in den USA

Novartis erzielt in den USA Erfolg mit Medikament gegen Nesselsucht

Novartis verzeichnet mit seinem Produktkandidaten Ligelizumab in den USA einen wichtigen Teilerfolg.

14.01.2021 07:42

Die Gesundheitsbehörde FDA hat dem Mittel zur Behandlung von Nesselsucht (chronische spontane Urtikaria; CSU) den Status "Therapiedurchbruch" erteilt, wie Novartis am Donnerstag mitteilte.

Eingesetzt werden darf das Mittel bei Patienten, die an Nesselsucht leiden, auf eine H1-Antihistamin-Therapie aber nur unzureichend ansprechen. CSU ist laut Novartis eine unvorhersehbare und schwere Erkrankung der Haut. Sie ist gekennzeichnet durch die Entwicklung von juckenden, schmerzhaften Quaddeln (Nesselsucht), Schwellungen (Angioödem) oder beidem, die mindestens 6 Wochen andauern und ohne bekannte Ursache auftreten.

Die FDA erteilt den Status Therapiedurchbruch solchen Therapien, die auf eine schwerwiegende oder lebensbedrohliche Erkrankung abzielen und eine potenziell wesentliche Verbesserung gegenüber bestehenden Therapien bei einem oder mehreren signifikanten klinischen Endpunkten aufweisen.

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Novartis forscht mit GSK an

Novartis forscht mit GSK an genetischer Vielfalt Afrikas

Novartis und der britische Pharmakonzern GSK haben ein gemeinsames Forschungsprojekt gestartet. Ziel dieses Programms ist es, den Zusammenhang zwischen der genetischen Vielfalt in den verschiedenen Regionen Afrikas und deren potenziellen Einfluss auf das Ansprechen auf Arzneimitteltherapien zu untersuchen, teilte Novartis am Dienstag mit.

19.01.2021 07:36

Das Projekt mit dem Namen "Africa Genomic Research Approach for Diversity and Optimizing Therapeutics" (GRADIENT) werde über einen Zeitraum von fünf Jahren mit insgesamt 3,6 Millionen US-Dollar von den beiden Grosskonzernen gefördert. Es ruft laut Mitteilung afrikanische Forscher dazu auf, fundierte Forschungsvorschläge zur Bedeutung der genetischen Vielfalt in Afrika für die Behandlung von Malaria und Tuberkulose (TB) einzureichen.

Das Projekt GRADIENT umfasst demnach drei Finanzierungsmechanismen zur Unterstützung. So werde über sogenannte Fellowships eine begrenzte Anzahl von Stipendien bereitgestellt. Zudem gebe es eine von Forschern gesponserte Forschung und als drittes noch einen Seed-Fund, mit dem eine begrenzte Anzahl von Projekten gesponsort wird, um die Erforschung neuer Forschungsziele zu ermöglichen.

Im Rahmen der Vereinbarung wird laut Mitteilung der South African Medical Research Council (SAMRC) das Projekt verwalten, und ein gemeinsamer Lenkungsausschuss wird die Prüfung der eingereichten Vorschläge überwachen.

hr/rw

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